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turbok

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    turbok

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  1. Hallo, auch wenn ich als Geächteter wegen meiner Kauzaufnahmen mit Blitz gelte, möchte ich folgendes vermerken. Der Kauz hat Null Fluchtverhalten oder jegliche Angstreaktion gezeigt. Anders habe ich in den letzten Tagen für einen wissenschaftlichen Zweck ca. 100 Gesichtsaufnahmen von Kühen machen müssen. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Tiere beim Scharfstellvorgang mit dem Infrarothilfslicht ganz stark erschrecken. Sobald ich den Auslöser halb durchgedrückt habe, sind die Tiere weggezuckt. Während Kühe, wenn man in den Stall mit normalem Blitz hineinblitzt keinerlei Angstreaktionen zeigen. Grüße Kurt
  2. Normalerweise nehme ich keinen Blitz aber bei Eulen und Vögeln im dunklen Fichtenwäldern wird es manchmal sehr eng mit dem Licht. Und so schnell bekommt man solche Motive in freier Natur vor die Kamera und schon gar nicht bei gutem Licht. Ich frage mich natürlich bei solchen Aufnahmen wie schädlich ist diese Technik für Tiere. Aber ist nicht jedes Nachstellen bei Tieren mit möglicher Flucht mindestens genau so schädlich? Hier ein paar Aufnahmen von einem Sperlingskauz: Grüße Kurt
  3. turbok

    MC-20

    Als ich beim Vogelansitz überrascht wurde, war es einerseits ganz gut, dass ich die 600mm für die Vogelfotografie drauf hatte. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich die 300mm als Bildausschnitt gewählt aber irgendwie wirkt die Nähe mit der langen Brennweite auch ganz gut. Zusätzlich hat man durch die lange Brennweite auch ein gewisses Sicherheitsgefühl.
  4. Hallo Manfred, eigentlich hat das Mk 400 wenig Möglichkeiten, die mir bei Vögeln, wo der Abstand zwischen 5 und 100m liegt reichen. Es gibt eine Einstellung mit Verstärkung oder ohne und Rauschunterdrückung oder ohne somit 4 Kombinationsmöglichkeiten. Ich habe keine Ahnung wie die Tonwirkung bei Heuschrecken aus 0,5 bis 2m ist. Vor allem könnte da die Richtwirkung zum Problem werden, weil du dann die Vögel im Hintergrund möglicherweise besser hörst wie deine Heuschrecken. Ich verwende das Mikrofon oft mit dem Recorder nur zum Tonaufnahmen von Vögeln die ich nicht sehe aber aufgrund des Gesanges identifizieren will. Da ist die Richtwirkung schon gewaltig im Vergleich zum Recorder. Es ist meines Wissens kein Stereoton. Manchmal passiert es dann, dass ein entfernter Vogel, der mir mit meinen Ohren nicht so bewusst wird, ähnlich stark zu hören ist, wie das Tier, dass ich vor hatte aufzunehmen. Hier habe ich ein Video von einem Feldschwirl aus ca. 4m bis 6m. Das der Wind geht, sieht man deutlich. Bei diesem habe ich auf unverstärkt aber mit Rauschunterdrückung aufgenommen. Mit dem internen Oly Mikrofon wäre dieser deutlich sichtbare Wind an den Halmen sicher ein großes Problem. Hier ein Cistensänger aus wesentlich größerer Entfernung von ca. 50m verstärkt mit Rauschunterdrückung was ich fast immer an habe. Beide Videos sind unbearbeitet, höchstens vorne und hinten etwas weggeschnitten aber ich glaube nicht einmal das ist der Fall. Bei Vögeln geht es manchmal nicht nah genug ran, Bei Heuschrecken, denke ich , dass ein Anbringen des Recorders in der Nähe der Tonquelle mit einem Verlängerungskabel vielleicht zu besseren Ergebnissen führen könnte. Grüße Kurt
  5. Hallo Manfred, die Einstellung "Dennoch ist dann bei Recording Volume 'Line-in-Mic' ausgegraut, 'External Mic' hingegen einstellbar." kann ich nirgends finden. Ich habe dir schnell und nicht sehr schön meine Movie Einstellungen mit dem Handy abfotografiert und beigelegt. Ich denke, dass deine Einstellung "...PCM-Recorder-Link das Camera-Rec-Volume auf 'Inoperative'...." das Problem ist. Stelle es auf "operativ", denn bei mir funktioniert es auch nicht, wenn ich es auf "unwirksam" in der deutschen Version einstelle. Ich kann dir zwar den wirklichen Unterschied zwischen Line in(out) und einem verstärkten Signal für Kopfhörer nicht erklären. laut meinen praktischen Erfahrungen, kannst du an einem echten Line out Signal keinen nicht verstärkten Bauteil wie Kopfhörer anschließen. Darum haben gute Soundkarten ein Line Out (unverstärkt und nicht regelbar) und einen Kopfhörerausgang (verstärkt und regelbar). Mein PCM hat ein Kopfhörersymbol und kann auch Kopfhörer aber ich glaube da gibt es Markt manchmal starke Vermischungen aber daher ist der Ausgang des PCM Recorders mit Sicherheit kein echter Line Out sondern eben ein Kopfhöreranschluss. Es ist meines Wissens an der Kamera keine Umstellung zwischen internem und externem Mikrofon notwendig. wenn du am Line In der Kamera etwas ansteckst, wird ein mechanischer Kontakt das interne Mikrofon deaktivieren und die Signale des externen Mikros verwenden. Neben der PCM Recorder Einstellung in STOP Position könnte auch noch die Lautstärkeeinstellung des Recorders für den Kopfhörer auf zu gering eingestellt sein. Die Lautstärkeausgabeeinstellung stellt sich bei meinem Recorder gerne auf 0 und dann kommt auch nichts bei der Kamera an. Probiere doch mal einen einfachen nur Kopfhörer (Handykopfhörer mit Mikro funktionieren bei mir nicht) oder Lautsprecher mit Klinke ob dein Recorder etwas hörbares ausgibt. Das Sennheiser MKE 400 verwende ich direkt am Line In, weil es durch seine Charakteristik eine stärkere Richtwirkung hat und daher für Videos mit Vögeln besser geeignet ist. Es ist daher für meine Zwecke besser geeignet als ein Recorder und vor allem auch wegen der Windgeräuschunterdrückung wesentlich besser. Das interne Mikro an der EM1 hat die größte Schwachstelle beim Wind. Grüße Kurt
  6. Hallo, ich habe den Olympus LS-P1 und die OMD-EM1.1 vor allem für Vögel in Verwendung. Seit ich ein Sennheisermikro verwende, nehme ich diese Kombination nur mehr ganz selten und dann meistens auch mit paralleler Aufnahme. Dein Problem hat mich aber interessiert und deshalb habe ich es probiert. Wenn mein Recorder in der STOP Funktion steht funktioniert die Aufnahme in der Kamera nicht. Wenn ich auf Pause oder REC also mindestens einmal den roten Aufnahmeknopf am Recorder drücke, dann funktioniert die Aufnahme des korrekten Tones auch in der Kamera. Ich hoffe, das ist auch bei deinem Recorder so. Grüße Kurt
  7. Hallo, ich habe bisher mit Helicon Version 7.x gestackt, was wahrscheinlich so bleiben wird. Bei meinen letzten Stack kam mir der Gedanke doch auch mal das neue Workspace beim Stacking auszuprobieren, was zu einer Enttäuschung führte. Ausgangsmaterial waren ca. 40 Bilder mit der EM 1.1 mit 60 mm Makro plus Raynox 150 erstellt. Bei Helicon habe ich Methode A mit Standardeinstellung verwendet und bei Workspace auch die Standardeinstellungen. Workspace hat gefühlt ca. 4 mal so lange benötigt und auch die Helos sind relativ problematisch. Aber vergleicht selbst! Hier noch der Link zu den Dateien in voller Auflösung: Heliconversion: Workspaceversion: Vielleicht könnte durch das eine oder andere Rädchen noch etwas veränderbar sein aber mit der Standardeinstellung bin ich grundsätzlich nicht zufrieden. Grüße Kurt
  8. Mücke auf Sonnentau! Abbildungsmaßstab ca. 2,5:1 aufgenommen mit 60mm plus Raynox 250 und Zwischenringen. Stack aus ca. 160 Aufnahmen
  9. Hallo, Ich verwende manchmal einen Bewegungsmelder für Tieraufnahmen, der wie ein Kabelauslöser dann die Aufnahmen macht. Kann man auch Videos auf so eine Art auslösen? Grüße Kurt
  10. Such doch mal nach " 4in1 Ladegerät BLH-1" im großen Fluss. Da gibt es welche mit USB und 12V usw.
  11. Hallo, ich habe das 60mm und Sigma 105mm F2.8 macro für FT, dass ich mittels MMF3 adaptiere. Von der Abbildungsleistung finde ich das Sigma nicht schlecht, kann aber mit dem 60er nicht ganz mithalten. Bei Tieren mit Fluchtdistanz wie Schmetterlingen usw. hat es natürlich Vorteile, deshalb gebe ich es auch nicht her. Der AF ist auch nicht vergleichbar mit dem 60er, was bei einer Nikonversion je nach Adapter sicher noch schlechter sein wird. Grüße Kurt
  12. Hallo, bei der Einstellung 3 wird nach meiner Erfahrung und das was ich gelesen habe bei jedem Fokusschritt noch eine leichte Überlappung der Schärfenebene erreicht, was die grundsätzliche Voraussetzung für einen sauberen Stack ist. Bei Einstellung 2 und 1 sind die Fokusschritte wesentlich kleiner, was eine noch bessere Überlappung ergibt, was für die Qualität des fertigen Stacks Vorteile bringt, die aber im Normalfall schwer sichtbar sind. Der Nachteil dabei liegt bei kleineren Einstellungen als bei 3, dass die einzelnen Fokusabstände pro Belichtung wesentlich geringer sind und damit auch im fertigen Stack eine geringere gesamte Schärfentiefe erzielen kannst. Dies ist vor allem beim internen Stacken ein Problem, wo du eine begrenzte Anzahl von Aufnahmen hast. Bei Bracketing ist das egal, da kannst du fast beliebig viele Aufnahmen machen, da stelle ich lieber auf den Wert 1 damit ich qualitativ auf der sicheren Seite liege. Ob ich 50 oder 60 Bilder mache ist dann auch schon egal. Grüße Kurt
  13. Hallo, Ich verwende noch den alten LS-P1 PCM Voicerecorder von Olympus von dem es inzwischen sehr viel neuere Geräte gibt. Der Vorteil dieser Voicerecorder ist allgemein der, dass du den Ton direkt vom Recorder per Kabel als Mikrofon verwenden kannst oder den Recorder in der Nähe der Tonquelle positionieren kannst, was Störquellen besser ausschaltet und damit die Tonqualität erhöht. Danach kannst du den Ton bei externen Positionierung dazumischen. Grundsätzlich kannst du jedes Mikrofon mit dem passenden Stecker anschließen aber Mikrofon ist nicht gleich Mikrofon. Das ist so wie mit der Optik du solltest zuerst sagen was du genau machen willst. Für den einen ist ein Teleobjektiv gut und für den anderen ein Weitwinkel. Vögel kannst du mit dem Weitwinkel schlecht fotografieren und Innenräume funktionieren mit dem Tele nicht. Ich habe auch noch ein Sennheiser MKE 400 im Einsatz, welches sich vor allem für Naturaufnahmen mit Tele wie Vögel sehr gut eignet. Grundsätzlich solltest du so nahe wie möglich an der Tonquelle sein und vor allem auf den Windschutz nicht vergessen. Grüße Kurt
  14. Hallo, ich habe mir gerade den AD 200 angesehen. Da wird auf der Godox Homepage nur eine Kompatibilität zu Nikon, Canon und Sony angeführt. Weiß hier jemand mehr ob da die Kompatibiliät zu Olympus vergessen wurde oder ob es wirklich keine Kompatibilität gibt. Grüße Kurt
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