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turbok

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  1. Es war HighRes mit 80MP. Ein guter Bohnensack mit Handyfernauslösung schafft das. Der Berghüttenausblick ist von meinem Haus aus meinem Badezimmer, wo ich jeden Tag diesen Gipfel ansehe. Wir haben extra 1000m² Grund vor unserem Haus dazugekauft, damit uns niemand diesen Ausblick vor unserem Haus verbauen kann. So gesehen ist das Foto ziemlich teuer! 😉 Grüße Kurt
  2. Hallo, irgendwie hatte ich vor allem noch als jugendlicher Fotograf (damals noch mit Minolta unterwegs) vor ca. 40 Jahren immer einen neidischen Blick auf die Marken Leica mit ihren tollen Objektiven, die preislich für mich damals nicht erreichbar waren. Jetzt wo ich sie mir zwar leisten könnte, ist mir beim richtigen Erwerb von Objektiven die Funktionalität und das Gewicht und die Gesamtstimmigkeit wichtiger gewesen. Trotzdem bin ich jetzt zu ein paar alten Zeiss Schätzchen gekommen, die ich vor der Mülltonne gerettet habe, die wahrscheinlich fast gleich alt wie ich mit meinen beinahe 60 Jahren sind. Die Adaptierung war dank großem Fluss günstig und kein Problem. Ich bin eigentlich begeistert, was die damals schon geboten haben. Dabei liebe ich das Zeiss Macro Elmarit 2.8 60mm ganz besonders. Es ist vor allem das alte Fotografieren von früher, alles manuell scharfstellen, Blendenring drehen, wieder ein neues, altes Gefühl, dass für mich etwas ganz besonderes ist. Das Gegenteil vom Handy, wo du selbst nicht mehr viel bestimmst und nur die Kamera für den schnellen Klick das Sagen hat. Die Langsamkeit dieser alten Fotografie ist für mich faszinierend aber auch die Ergebnisse begeistern mich! Grüße Kurt
  3. Ich verwende bei meiner EM1 MarkIII (sollte gleich wie deine sein) den Canon RS-60E3, keine Batterie (!!!!!), klein leicht ohne großartigen Zusatzfunktionen und vor allem immer in meiner Hosentasche. Vor allem auch relativ billig aber trotzdem sehr zuverlässig. Bei Regen und Tautropfen in der Makrofotografie hatte ich bisher keine Probleme. Für Spezialanwendungen habe ich auch ein ziemlich langes Verlängerungskabel. Grüße Kurt
  4. Danke Robert! Nein, das ist keine Fotomontage, das ist das 300mm F4.0 mit 2fach Konverter in HighRes aufgenommen. Danach habe ich einen entsprechenden Bildschirmausschnitt ca. 50% gemacht. Das Bild war übrigens mein erstes Bild im Jahr 2021. Beim Blick aus dem Badezimmer beim Zähneputzen, sah ich, dass die Mond-Grimminggipfel Kombination optimal passen könnte. Mit Bohnensack am Badezimmerfenster entstand dann dieses Bild. Zum Thema Tag-Mond habe ich ich daraus gelernt, immer HighRes für Mondaufnahmen zu verwenden. Die Qualität von Ausschnittsvergrößerungen ist wesentlich besser und im Ernstfall kann ich immer noch das ORI Bild verwenden. Grüße Kurt
  5. Da habe ich im vorigen Jahr etwas ganz langsames unter dem Titel "Dem Gras beim wachsen zusehen" gemacht. Es sind ein paar Grassamen, die ich ca. 4 Wochen mit TimeLapse Aufnahmen mit meiner EM1.1 verfolgt habe:
  6. Hallo, Fotografie ist einerseits ein technischer Beruf (Hobby) aber auch Kunst. Ich habe einmal in einem Makro Forum, als das Stacken an den Pranger gestellt wurde, geschrieben, dass Stacken für mich ein Gestaltungsmöglichkeit wie Licht, Blende, Verschlusszeit und Fokus ist, die man einsetzen kann oder nicht. Auch der Einsatz von Filtern ist eine der vielen Gestaltungsmöglichkeiten aber es ist auch Geschmacksache. In der modernen Fotografie sind da noch wesentlich mehr Möglichkeiten, wie in der analogen Fotografie dazu gekommen. Anstatt eines Verlauffilters haben wir aber auch schon in der Analogtechnik "abgewedelt" usw.. Für mich persönlich ist es eine Art Ethik, ob mein Bild z.B. der Fließeffekt von Wasser natürlich durch lange Belichtung entstanden ist oder ob ein Tool diesen Effekt nachher digital über mein Bild drüberlegt. Beides hat seine Berechtigung, für den/die BetrachterIn, der/die sich damit nicht beschäftigen will, zählt aber nur das Ergebnis ob es gefällt oder nicht. Für mich als Fotograf gibt es eine Ehre, ein Bild so toll wie möglich Vorort durch MEINE DIREKTE EINFLUSSNAHME hin zu bekommen. Andererseits bewundere ich die vielen Grafiker, die aus einem oder auch mehreren Bildern ganz tolle Kunstwerke danach elektronisch zusammenmixen. Beides hat seinen Wert, seine Technik und seine Kunst aber es ist etwas völlig Anderes. Es gibt aber keine Grenzen mehr zwischen der Fotografie und der technischen Weiterverarbeitung. Das zeigt uns am besten unser täglicher Begleiter, das Handy. Automatische Algorithmen wie sie von Handys eingesetzt werden, bevorzuge ich persönlich nicht so sehr aber ich akzeptiere es, wenn z.B. Frauen lieber ihre faltenfrei Haut mit ihrem Handy produzieren und kein Portrait von meinem superscharfen Makro lieben. Es kommt daher nicht zufällig, dass diese "Kunstfilter" bei den professionelleren Modellen von Olympus wieder abgeschafft wurden, die in der EM1.1 noch vorhanden waren. Filter sind Gestaltungsmöglichkeiten mit denen man sich beschäftigen muss, die Wissen erfordern, die dadurch auch Zeit beim Fotografieren verursachen aber damit auch einzigartige Möglichkeiten bieten aber es ist auch eine Kunst innerhalb der Fotografie diese richtig einzusetzen! Wir brauchen keine Filter aber wer will kann sie als Gestaltungsmöglichkeit nutzen! Grüße Kurt PS: Ich beherrsche leider nicht alle Kunst- und Gestaltungstechniken der Fotografie, würde sie aber noch gerne lernen!
  7. Über deine extrem kurze Belichtungszeit und die dazu notwendigen ISO Werte wurde schon gesprochen, was für Freihand eventuell einen Sinn ergibt. Aber warum Freihhand, ich mache Mondaufnahmen zumindest mit Bohnensack oder Stativ und auf jeden Fall mit HighRes, das gibt Reserven für notwendige Ausschnittsvergrößerungen. Grüße Kurt
  8. Hallo Oli, wichtiger wie die Belichtungszeit, ist für mich, dass ich alle meine Mindesteinstellungen für BIF schnell umstellen kann und das ist bei mir C2. Neben Focus Tracking, Pre-Capture Low habe ich dort 1/1000 als Mindesteinstellung. Bei Greifvögeln mit meinem 300er reicht das. Bei Kleinvögeln ist die unterste Grenze bei mir 1/3000, wobei ich hier auch einen Unterschied bei meinen Erfahrungswerten machen muss. Nach meiner Erfahrung sind z.B. Meisen (Pre capture High) beim wegfliegen vom Futterhaus viel schneller wie beim Landen. Es ist zwar leichter die Tiere in den Fokus zu bekommen, wenn sie Starten aber die Verschlusszeit für optimale Schärfe muss 1/3000 und eher höher sein. Bei der Landung reicht oft 1/2000 aus, sofern sie dort landen, wo du es vorgesehen hast. Spechte gehen schon mit 1/2000. Alles was über 1/5000 geht, ist vom Einfriereffekt optimal, wenn da nicht die ISO und das Rauschen wäre. Das berühmte alte Belichtungsdreieck verfolgt uns trotz bester neuer Technik immer wieder. Grüße Kurt
  9. turbok

    RegentropfenKette.jpg

    optimaler Schärfebereich!
  10. Hallo! Der eingebauten ND Filter an meiner EM 1 Mark III reicht mir bei Wasserfällen und Wolkenstimmungen zur Verlängerung der Belichtungsdauer nicht immer aus. Zusätzlich hat der eingebaute ND Filter das Problem, dass er mit anderen Funktionen wie HighRes und vor allem beim Filmen nicht aktiviert werden kann. Fast alles was ich am Stativ im Bereich Landschaft mache, mache ich inzwischen HighRes, der Speicher spielt ja keine Rolle mehr. Ich weiß ja nie, ob mein Bild für ein Handydisplay oder für A2, A1 oder noch größer benötigt wird. Ich bin kein Auftragsfotograf, der für ein Motiv ein exaktes Ziel hat, sondern ein ambitionierter Hobbyfotograf dem ein schönes Motiv ins Gesicht springt. Wo das eine oder andere Bild irgendwann landen wird, das weiß ich nie. Manchmal bei Freunden im Wohnzimmer, manchmal in einer Fachzeitung oder in Büchern und weil es Gefallen gefunden hat, wurde es auch schon auf 2*3 Meter gedruckt. Die Reserve die diesbezüglich HighRes bietet ist unheimlich. Wenn HighRes mit dem eingebauten ND Filter kombinierbar wäre, würde ich wahrscheinlich das ND Filter in einer Kiste verpacken aber trotzdem nicht wegschmeißen Grüße Kurt
  11. turbok

    Tulpe Regentropfen.jpg

    Ganz tolle Aufnahme, eine super Mischung aus Bildgestaltung und Schärfe. Schönen Ostermontag, Kurt
  12. Benutzt zufällig diesen MF12 jemand gemeinsam mit Raynox 250 oder einer anderen Raynox? Gibt es da eine Kombinationsmöglichkeit mit diesem Schnellverschluss von Raynox?
  13. Hallo, ich bin faktisch immer mit einem normalen 40l Rucksack unterwegs. Wegen der Vogelfotografie ist das 300er mein immerdrauf Objektiv. Da mir diese Kombi um den Hals immer zu schwer ist, habe ich einen Neoprenköcher mit Gürtelschlaufe gekauft. Dieser Köcher hängt am Rucksackbrustgurt eingefädelt. Dort stecke ich das Objektiv mit Kamera hinein und habe es immer griffbereit und trage alles über das Rucksacktragesystem. Das Problem beim Rucksackabnehmen bleibt. Aber als Sicherung habe ich die Kamera ganz normal um den Hals hängen, was für die Dauer des Rucksackabnehmens kein großes Problem darstellt. Grüße Kurt
  14. Ich glaube, es waren 5 Minutenabstände von ca. 6.00 bis ca. 19.00 und für jeden Tag ein Video abgespeichert. Danach habe ich es nochmals mit Premiere ziemlich beschleunig, weil es sonst fad wird. Einige Tage waren sehr grau und die Linse voller Regentropfen, da habe ich auch einiges weggeschnitten. Übrigens meine Kamera hat Full HD und hat ungefähr das gekostet, was du geschrieben hast. Schwieriges Licht ist aber nichts für diese Kamera , sonst bin ich ganz zufrieden . Ich möchte heuer vielleicht ein paar Blüten usw. probieren. Grüße Kurt
  15. Hallo Hörbi, das mit dem Augenkontakt stimmt mit Sicherheit. Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen aber ich bilde mir ein, dass ich mit der Kamera am Auge also das Gesicht von der Kamera verdeckt, bessere Chancen habe an einen Vogel ein Stück näher heranzukommen. Also wenn man einen Vogel beim Wandern so entdeckt usw. das gilt nach meiner Erfahrung nicht nur für Greifvögel. Allerdings ist das nur ein kleines Stück und wirkt auch kein Wunder, wobei man nie vergessen darf, dass diese Tiere Augen haben mit denen Sie aus 50-100m Höhe eine graue Maus auf einem graubraunem Acker sehen. Grüße Kurt
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