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  1. Am 4.3 abgesandt und am 6.3 die fehlenden Adressdaten ergänzt und am 26.03 das Paket erhalten.
  2. Hallo ich hatte das gleiche Problem vor allem mit meiner OMD EM1 Mark i zusammen mit dem 300er. Das Problem lag daran, dass die Schrauben, die das Bajonett am Gehäuse befestigen, einfach locker wurden. Ich habe das auch gemerkt, weil zwischen Objektiv und Gehäuse ein leichtes Wackeln möglich war. Es blieb manchmal schwarz und manchmal nicht. Ich habe einfach mit einem feinen passendem Schraubenzieher die Schrauben angezogen und das Problem war beseitigt. Warum sich solche Schrauben lösen bzw. lockern können ist mir ein Rätsel. Es waren nicht nur eine, sondern gleich drei lockere Schrauben. Grüße Kurt PS.: Interessanterweise war das kurz nach der Vorbestellung meiner EM1 Mark iii. Vielleicht war die alte Mark i einfach nur beleidigt!?😂
  3. Und wenn es nicht sitzen bleibt ist es noch wichtiger viel Licht am Sensor zu haben, weil dann ist die Verschlusszeit in der Regel wichtiger wie die Tiefenschärfe! Gruß Kurt
  4. Wenn ich Bracketing bzw. Stacking bei Makros im Maßstab größer 1:1 betreibe, wird kaum jemand mehr wegen der Tiefenschärfe abblenden wie bei herkömmlichen Makros. Da werde ich höchstens so weit abblenden, dass ich die optimale förderliche Blende von der Schärfe habe. Beim 60er kann hier meines Wissens ohne Probleme mit Offenblende gearbeitet werden. Den Rest mache ich mit der Anzahl der Bilder über die Bracketingfunktion. Ohne Bracketing bzw. Stacking kann ich mir die Makrofotografie bei statischen Objekten in diesem Maßstabsbereich nicht mehr vorstellen und bei bewegten Objekten in der Freien Natur ist die Lichtmenge noch wichtiger, weil hier die Bewegungsunschärfe das größte Problem darstellt, ausgenommen ich arbeite mit künstlichem Licht. Grüße Kurt
  5. Hallo, als stolzer Besitzer der EM 1 Mark iii finde ich einige elektronischen Funktionen echt super. Dies sind auch bei meiner ersten EM 1 das Focus Bracketing und jetzt der HighRes Modus und das eingebaute ND Filter. Was ich gerne fragen bzw. anregen würde, ob nicht eine Kombinierbarkeit dieser Funktionen eine ganz tolle Erweiterung wäre. Und ob andere Benutzer auch davon träumen. Bracketing kombiniert mit dem HighRes Modus wäre ein gewaltiges Alleinstellungsmerkmal für Olympus und auch die Olympus-User. Studiostacks aber möglicherweise auch Freilandstacks mit 80 Megapixel wären doch der Hammer! Man braucht im Prinzip nur zwei Softwarefunktionen kombinieren und ein wenig mehr Zeit und Speicherplatz?? Ein Poster von einem Sonnentau oder einem Libellenkopf wäre mein Traum. HighRes Modus und das eingebaute ND Filter zu kombinieren würde ich auch als wahnsinnig tolle Kombination sehen. Eine tolle Wasserfallandschaft einfach ohne zusätzlichem Equipment (Stativ ausgenommen) mit 80 Megapixel in Posterqualität zu erhalten, wäre für mich auch eine gewaltige Bereicherung. Ich habe mir zwar eben ein Filterstecksystem mit ND Filtersatz für mein 7-14mm für diesen Zweck gekauft aber das könnte ich ja dann an Benutzer anderer Kameramarken verkaufen. Das eingebaute ND Filter auch als Verlaufsfilter möglicherweise auch mit HighRes kombinierbar anzubieten, wäre für mich der Überhammer. Anstatt für alle Sensorzeilen müsste eben für jede Sensorzeile ein anderer Verstärkungs bzw. Abschwächungsfaktor eingesetzt werden. Jede dieser Funktionen ausgenommen Verlaufsfilter ist für mein Verständnis in Softwareform vorhanden, es fehlt einfach die Kombinierbarkeit. Es würde in vielen Fällen das Thema VF oder MFT neu entfachen, weil gerade die Verwendung der Bilder von herkömmlichen Olympus Auflösungen für echte Posterqualität (A1, A0 und größer) problematisch war. Ich habe mir Testreihen für A0 und größer gemacht. Der HighRes Modus liefert hier im Vergleich zur herkömmlichen Technik sensationell bessere Ergebnisse. Werden derartige im Vorfeld gestellte Fragen, falls zur Diskussion passend, automatisch in die Diskussion aufgenommen oder sollte ich das gleiche in der Onlinediskussion nochmals stellen? Grüße Kurt
  6. Hallo, für mich ist die Makrofotografie bei höheren Abbildungsmaßstäben mit meinem 60mm eng mit internem Bracketing verbunden. Daher sind für mich zwei Dinge wichtig. 1. Alle automatischen Funktionen des Objektives dürfen bei Zusatzgeräten wie Zwischenringen oder Raynox nicht verloren gehen. Damit scheiden für mich manuelle Zwischenringe aus. Automatische Zwischenringe und Raynox sind nach meiner Erfahrung kein Problem auch in Kombination nicht. 2. Die Belichtungszeiten sollten nicht allzu lang werden, weil die Gefahr, dass ein leichter Wind oder das Tier irgend eine Bewegung verursacht und damit das Stacken unmöglich macht. Daher verwende ich bevorzugt die Raynox 250, wenn vom Maßstab mehr notwendig ist, weil die Raynox keinen Lichtverlust verursacht. Beim Zwischenring sind in der Regel bei sonst gleichen Bedingungen doch wesentlich längere Belichtungszeiten erforderlich. Sonnentau mit Mücke (60mm +Raynox 250) Grüße Kurt
  7. Hallo, da dieses Thema für mich neu ist, habe ich mich am Wochenende auch mit HiRes Freihandaufnahmen beschäftigt. Ich bin für mich fasziniert, wieviel mehr an Detailschärfe möglich ist. Bei einem Spaziergang habe ich Schneerosen einmal Normal freihand und dann HiRes freihand aufgenommen. ich habe die Bilder in voller Auflösung in meinen flickr gestellt und verlinkt, damit die Unterschiede wirklich sichtbar bleiben: Freihand Normalaufnahme: Freihand HiResaufnahme: Bildausschnitt aus Freihand Normalaufnahme: Bildausschnitt Freihand HiRes Aufnahme: Ich habe gestern auch noch Freihand-HiRes an scheinbar ruhig sitzenden Vögeln probiert aber das gab nur Ausschuss. Grüße Kurt
  8. Hallo Helmut, ich bin in erster Linie Naturfotograf mit Schwerpunkt Vögel und Makro. Im ISO Verhalten sind die Kameras mit einfachen Worten nicht vergleichbar, da sind Welten dazwischen. Ich habe mich mit der Mark I in der letzten Zeit auch schon mit Vögel im Flug an der Futterstelle mit dem 300er f4 probiert. Da war nur Ausschuss, entweder unscharf oder die Flügel hat der Shutter Shock so zerlegt, dass die Bilder nicht herzeigbar waren. Und natürlich meistens zu spät abgedrückt, sodass nur eine leer Fläche sichtbar war. Bei der Mark III sind diese Problempunkte wie weggeblasen. Natürlich machen die Vögel nicht immer, was ich will und sie fliegen auch in die verkehrte Richtung weg usw. aber die die sich ungefähr so verhalten wie ich meinen Aufbau geplant habe, liefern sehr oft saubere Ergebnisse. Die Anzahl der Ausschussbilder ist wegen der schnelleren Auslösungen zwar höher aber dafür ist aber auch die Anzahl der brauchbaren Ergebnisse enorm gestiegen. Internes Stacking macht für mich auch einen Riesenunterschied, ob nur 8 Bilder oder 15 Bilder bei internem Stacking verwendet werden. Das ergibt beinahe einen doppelt so tiefe Schärfenebene. Ich habe früher meist zwischen 20 und 100 Bilder mit Bracketing gemacht und danach verrechnet. In Zukunft werde ich sicher öfter mit fertigen Bildern nach Hause gehen. Über die andern Funktionen habe ich noch keine praktische Erfahrung gemacht. Mal sehen, vielleicht schreibe ich nach dem Wochenende noch etwas dazu. Grüße Kurt
  9. Hallo Christine, von den fotografischen Unterschieden kann ich dir nicht viel sagen, weil ich von der Mark I umgestiegen bin und da bin ich mir nicht sicher ob ich die Alte nochmals angreifen werde. Für mich würde aber eine nicht fotografische Eigenschaft der Kamera für eine Entscheidung für deinen Fall am meisten helfen, das ist die USB Lade- und Betriebsmöglichkeit. Das Schei…. Ladegerät war bei meiner Alten immer irgendwie ein Problem, wenn ich unterwegs war. USB Stecker findest du heute auf der ganzen Welt in jeder Hütte, jedem Hotel, und jedem Auto. Ich habe die MKIII erst ein paar Tage aber wenn ich merke der Akku ist leer stecke ich die Kamera im Auto einfach an und steige mit voll geladenem Akku wieder aus. Ich habe mir inzwischen eine Powerbank 24000mAh gekauft und stundenlang im Dauerbetrieb bei einem Naturansitz gearbeitet. Das Zeugs kriegst du auf der ganzen Welt Kostenpunkt ca. 30€. Wenn ich früher 4 Olyakkus gehabt habe, war das bei weitem nicht vergleichbar. Ich bekomme voraussichtlich wegen der Vorbestelleraktion den zweiten Akku sowieso gratis aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir überhaupt einen zweiten Akku noch kaufen würde. Auf keinen Fall brauche ich mehr wie zwei Akkus. Es gab einmal bei der EU einen Beschluss bezüglich Steckernormung von Handys usw.. Ich würde das aus der jetzigen Erfahrung auf so viele elektronische Geräte wie möglich erweitern. Von jeder alten Oly habe ich irgend ein komisches Ladegerät herumliegen, das mit nichts anderem kompatible ist. Grüße Kurt
  10. Schwanzmeise im Flug! Flugaufnahmen waren mit meiner EM1.1 mit elektronischem Verschluss faktisch unmöglich, deshalb war dies eines meiner ersten Probleme die ich mir stellte, dazu noch kombiniert mit der pro Capture Funktion mit wesentlich höherer Serienbildgeschwindigkeit und weniger Rauschen bei hohen ISO Werten. Es sind zwar nur die ersten Versuche aber für mich ist es ein gewaltiger Fortschritt.
  11. Ich habe auch vor wenigen Minuten die Versandbestätigung vom Oly shop erhalten!
  12. Hallo, gute Frage, die haben auch laut Bestellerstauskunft den 26. Feb als möglichen Auslieferungstermin für Vorbesteller bei Olympus.at genannt und eine konkrete Lieferinfo per Mail bei Auslieferung zugesagt. Bis jetzt kam noch keine konkrete Nachricht. Ich denke der österreichische Markt sollte doch überschaubar sein aber trotzdem nichts. Grüße Kurt
  13. Ich habe das Objektiv mit Fernauslöser bei Vögeln probiert. Ich denke es kann sich sehen lassen. Grüße Kurt
  14. Hallo Pit, das tut es eben nicht. Alle mir bekannten Systeme brauchen eine zusätzliche Platte, die zwar Arca Swiss kompatible ist aber mit den üblichen Arca Swiss Platten oder direkt kompatiblen Profilen funktioniert es nicht. Ich würde es blöd finden auf das Arca Swiss kompatible Profil des 300ers noch eine spezielle Arca Swiss Platte anschrauben zu müssen. Deshalb würde ich etwas wie das von Peak design aber für beliebig Arca Swiss Platten bzw. Profile wie am 300er verwendbar suchen. Grüße Kurt
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