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Die PEN, OM-D & E-System Community

Lars

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  1. Lars

    Holzweg

    Ich kann mich Ulf leider nicht anschließen. Gerade die gefühlte Symmetrie dieses Bildes und die Ruhe, die es es ausstrahlt, sind eine wunderbare Kombination. Hinzu kommen die tollen Farben. Wäre da nicht die in meinen Augen leicht zu hohe vertikale Perspektive gäbs 5 Sterne. Gruß, Lars
  2. Lars

    Die Dorfälteste

    Tolle Bilder in dieser Reihe. Aber die Exif hätte mich interessiert. Schade, dass deine EBV diese nicht in die neue Datei schreibt.
  3. Lars

    Ola

    Der HG liegt nicht im Schärfebereich und ist daher in Ordnung. Hier wird ja kein Stillleben fotografiert. Da "wächst" nichts aus dem Kopf, das Ding (Pflanze?) lässt sich klar als zum Hintergrund gehörig ausmachen. In einem kann ich dir zustimmen Jürgen: Ich wäre weiter nach vorne gegangen um das Gesicht etwas frontaler zu erwischen - dann vielleicht nen Moment abwarten, an dem Dem das Mikro nicht direkt im Gesicht ist. Da bekommt man mit dem 50-200 und der E3 vielleicht etwas schwere Arme und das Risiko eines vollkommen bescheuerten Gesichtsausdruck in genau diesem Moment sind auch relativ hoch - lohnt sich aber! Gruß, Lars
  4. Lars

    bad boy

    Wäre das Bild (wie auch die anderen der Reihe) nicht soooo dunkel, dass man nur schwer das gesamte Motiv erkennen kann, wäre dieses ansonsten aussagstarke Bild super - die linke Bildhälfte ist mir einfach zu schwarz. Dadurch wirkt das linke Auge sehr sonderbar und wenn man es erstmal gesehen hat, bleibt der Blick daran kleben. Der Gegenstand auf der Zunge ist nur sehr schwer zu erkennen. Mehr Licht! Wenn du da noch was machen kannst, will ich die Ergebnisse auf jeden Fall sehen. Viele Grüße, Lars
  5. Lars

    Inder

    Gute Ausschnittswahl für das Prorträt, allerdings wenig starke Aussagekraft. Bild und Gesichtsausdruck passen nicht zusammen. Dafür ist das Bild eindeutig zu hell/ stark belichtet.Die Schatten im Gesicht wirken wie direkt geblitzt, geben dem Bild und dem Gesicht damit wenig Tiefe. Der überstrahlte Hintergrund wirkt seltsam. Vielleicht solltest du deinen Photoshop noch einmal bemühen. Gruß, Lars
  6. Lars

    Muttersöhnchen

    Sehr schön gemacht. Und große Anerkennung! Jetzt kommt das große kleine Aber: Ich finde die Tapete etwas zu grell, so wirkt sie unecht. Die Mutter wirkt durch ihren unechten Schatten einfach reinkopiert (irgendwie zweidimensional). Wenn du das noch hinkriegen könntest... Vielleicht habe ich dann auch nicht mehr das Gefühl, dass irgendwas am Zuschnitt nicht passt. Ansonsten: Supertoll! Grüße, Lars
  7. Habe mich damals nach einem Test des 9-18 und des 7-14 für letzteres entschieden: Scharf bis in die Ecken, minimalster Objektabstand. Filter habe ich für 98% der Aufgaben nicht gebraucht. Graufilter (von denen ich eh nicht viel halte) kann man notfalls auch digital per EBV hinzufügen. Die relativ Hohe Min-Blende ist kein Problem und den potentiellen Einsatzzwecken mehr als nur angemessen. Das Nikon 14-24/2.8 mit nahezu äquivalenter Brennweite ist in der Praxis mit Offenblende meines Erachtens bspw. kaum zu gebrauchen. Die feste Blende beim 7-14 ist im Vergleich zum 9-18 ein Segen. Außerdem: Das 7-14 ist hervorragend korrigiert - das erspart viel Arbeit in der EBV. Wenn man das Objektiv richtig einsetzt, kann man die Bilder schon OOC nutzen. Das würde ich vom 9-18 und vom Konkurrenzmodell nicht uneingeschränkt behaupten. Aber das hat natürlich seinen Preis und man sollte sich überlegen, ob man das Objektiv tatsächlich braucht. Habe meines experimentell zuletzt zum Filmen benutzt. Macht Spaß und liefert abgefahrene Perspektiven, aber ist extrem anstrengend. Allerdings: Seitdem liegt es leider im Schrank. Grüße Lars Edit: Was mir noch einfiel, ein Bild aus dem Nachbarforum. http://oly-e.de/alben/bshowlarge.php4?album=freestyle&info=_420fe69218&l=de
  8. @Josef: Andere Hersteller können so viel Glas auch per Ultraschall durch den Tubus schieben. Allerdings ist das 35-100 an der E5 schon ziemlich flott. Da gibts wenig zu meckern. Das 7-14 braucht m.E. kein SWD. Das liegt aber nicht an der Geschwindigkeit der Linse sondern an seinen Eigenschaften und an der Brennweite. Ultra-Weitwinkel sind eigentlich nicht für Action Bilder gedacht - auch wenn das 7-14 unglaublich gut gerechnet ist. Obwohl: Im DSLR-Forum gabs mal super Beispiel-Bilder in Richtung People und Action. Ich kann aber schwer Einschätzen, wie viel EBV im Nachhinein zum Einsatz gekommen ist... Gruß Lars PS: In meiner Fototasche mit der E3; 12-60, 50-200 SWD, bei Bedarf 35-100. Dann gibts kaum eine Situation, die man nicht meistert. Das 7-14 zieht in der Regel auch das Mitschleppen eines Stativs nach sich.
  9. Lars

    E-5

    Ganz OT: Hallo Ulf Im Regelfall ist das leider nicht ganz richtig. Derartige vertragliche Bindungen entstehen über Drittinteressen, wie zuletzt beim Fußballspektakel in Österreich, wo ein Hersteller als Sponsor viel Wert auf Markenhomogenität am Spielfeldrand gelegt hat. Die Agenturen leben meist jedoch von Bildern Freier Mitarbeiter oder von Pauschalisten, die mehr als einen Abnehmer haben. Hier eine Marke zu diktieren ist nonsens. Lediglich das Bildmaterial spielt eine Rolle, das nachher im System der Agenturen einläuft. Entspricht das den Kriterien der Agenturen wird es vermarktet. Dass jetzt ein Medium (Agentur, Verlag etc) per Vertrag an einen Hersteller gebunden ist, macht höchstens wirtschaftlich Sinn durch Wartungsverträge, Sonderkonditionen usw. Dann beträfe es allerdings auch nur die eigenen Mitarbeiter. Aber warum sollte man sich eine Marke ans Bein binden lassen, wenn die andere in einem halben Jahr eine noch bessere Kamera auf den Markt bringt? Das Geschäft ist zu hart, um hinterher zu hinken - zumindest bei den Großen. Kenne einen Redakteur einer relativ großen Regionalzeitung, der immer noch mit ner 5MP Oly durch die Gegend läuft und damit für seine Zwecke gute Bilder macht. Gruß Lars
  10. Das Kamerasystem war ja schon immer eine Glaubensfrage. Egal ob C, N, L oder O. Es gibt einige Kollegen, die von ihren Kollegen doof angeguckt werden, weil sie mit einer Oly rumlaufen. Ebenso gibt es mit Canonen bestückte Kollegen, die mit den Augen rollen, wenn sie einen Kollegen mit einem gelbbestickten Halsband sehen. Das beide gute Bilder machen, ist allerdings eine Selbstverständlichkeit. Dass aber eben jene, mit ihrer süßen Oly mitunter sehr gute Bilder abliefern, wird für gewöhnlich mit sanftem Kopfnicken abgetan. Klar, Olys haben ihre Grenzen, leisten aber in ihrem Preissegment viel. Und das liegt nicht zuletzt an ihren Objektiven. Der Oly-Live-View ist sehr schön umgesetzt und braucht sich hinter der direkten Konkurrenz nicht zu verstecken - wir reden immer noch vom gleichen Preisniveau. Das gilt selbst für den LV der E3, den LV der ersten Stunde in dieser Klasse. Da konnte (/kann) die Konkurrenz nicht gegen anstinken. Olys sind klein und leicht. Das gilt besonders bei der E3 und der E30 im vergleich zu den Mitbewerbern. Wer schonmal ein vergleichbares N- oder C-Equipment geschleppt hat, weiß, wovon ich spreche. Das gleiche gilt bei einigen Linsen der Top-Pro-Serie und Pro-Serie. Wobei es auch bei Oly in der Relation schon einige Wuchtbrummen gibt (35-100). Bei der Optischen Leistung der Linsen und dem entsprechenden Preis-Leistungsverhältnis sehe ich Oly sehr weit vorne. Vor allem was die Schärfe in den Rändern und die Verzeichnungsfreiheit angeht. Man betrachte das N 24-120 VR. Ein Alptraum im Vergleich zum 12-60 (Vergleich im Vollformat). Was das Rauschen angeht: Raws aus einer N oder C rauschen bei vergleichbaren Modellen auch. Klar, sie kriegen mehr Licht auf den Sensor und das Rauschen ist geringer (beides gilt vor allem im Vollformat, das ist aber ein höheres Pressegment), dafür gehen durch das Sensorinterne Entrauschen entweder zahlreiche Details oder Farbverläufe verloren. Systeme haben ihre Vorteile. Jeder sollte wissen, was er braucht. Dass Photojournalisten eher zu den ISO-Monstern greifen, sei ihnen gegönnt, weil sie dadurch flexibler sind. Im Gegenzug kranken ihre Bilder es allerdings technikbedingt häufig an anderer Stelle (siehe oben). Dagegenhalten kann mann hervorragende Panoramas, Natur und Architekturaufnahmen oder Makros, die mit einer Oly gemacht wurden. Das man immer Kompromisse eingehen muss, zeigt sich ja auch wunderbar in der Produktserie eines einzigen Herstellers: Die Nikon D3s (bzw. D3) als Allrounder und die D3x als Detail-Monster mit natürlicher Rausch-Grenze. Alles geht nie! Oly ist übrigens erst dann tot, wenn keiner mehr Bilder mit einer dieser schönen Kameras macht. Kennt jemand den Begriff "totdiskutieren". My 100cents Lars PS: Habe das Thema Handling vergessen: Da ist Oly spitze. Denn erst, wer jemals durch die Anordnung von einer Millionen Kippschaltern an ungünstigen Stellen, mehrfach ungewollt Einstellungen verändert und sich nachher über die Bilder gewundert hat, der weiß das Oly-Handling zu schätzen. Das gilt auch für die von Oly genutzten Drehschalter an den Objektiven (Spitze!) und den von anderen Herstellern verwendeten Schiebern (Fehlerquelle!).
  11. Naja, die Schwarzmalerei hier ist schon ansteckend. So lange ich FT nutze, hat Oly eine seltsame Politik betrieben. Schon als die E1 kurze Zeit auf dem Markt war, wurde der rasche Tot von Ft beschworen. Nur wenige Fremdhersteller haben schließlich tatsächlich FT-Produkte auf den Markt gebracht, die Anzahl der verschiedenen Bodys war lange überschaubar. Andererseits: Selbst die großen Marken haben teilweise Modellstau. Viele Nikonianer warten verzweifelt auf den Nachfolger der D700. Auf der anderen Seite wird der Consumer-Markt von allen großen Marken mit neuen Kompakten überschwemmt. Ist ja schließlich das Vorurlaubsgeschäft. Ich übe mich erstmal in Geduld und freu mich auf die Fotokina. Bis dahin sollte mein Sparschwein auch so voll sein, dass Olyl (hoffentlich gerechtfertigt) auch mehr Geld für sein neues Flagschiff nehmen kann. Denn realistisch betrachtet, war die E3 nur wenige Monate nach der Markteinführung ein Schnäppchen. Im eigentlich zu erwartenden Falle, da schließe ich mich Norbert an, kann ein wettbewerbsfähiges Modell nicht so viel günstiger als die Konkurrenz sein. Hoffen wir einfach mal, dass der annähernde Aufschluss zur Konkurrenz einfach nur viel Entwicklungszeit kostet. Ansonsten werde ich langfristig das Lager wechseln müssen, um mich allgemeinen Qualitätsstandards z.B. hinsichtlich des Rauschverhaltens und AL-Fähigkeit annähernd anschließen zu können. Gibt es in absehbarer Zeit keinen Nachfolger der E3, könnten technisch schwache Bilder schneller mein Problem werden, als ein verschlissener Body. Grüße Lars
  12. Sollte FT auslaufen, tröstet mich zunächst nicht - auch nicht, dass ich meine Objektive an der PEN weiterverwenden kann. Die Performance ist für meine Zwecke vollkommen unbrauchbar und die PEN nicht mit einer DSLR zu vergleichen. Meine Ausrüstung ist eine Investition - beruflich und privat - so dass mich ein Auslaufen von FT finanziell derzeit langfristig hart treffen könnte. Pro- und Top Pro-Objektive sind teuer. Ich laufe mit mehreren tausend Euro in der Fototasche umher. Auch andere Fotografen, die mit Olys ihr Geld verdienen (es gibt sie trotz allem Oly-Nicht-Für-Berufsfotografen-Gerede, das hier immer wieder auf den Tisch kommt) trifft das hart. Der Anschluss an ein neues System wäre für mich ein ungeheurer Aufwand. Gibt Oly FT auf, hat diese Firma mich endgültig als Kunden verloren - auch für mFT. Kunden derart zu enttäuschen, ist eine Totsünde. Wer viel Geld investiert, will auch eine gewisse Zukunftssicherheit. Die E1 ist noch nicht so lange her und die üblich Halbwertszeit für ein System ist m.E. noch nicht überschritten. @Norbert: Minolta hatte zumindest eine Ausrede: Aufgabe der gesamten Kamerasparte und zumindest ein weiterleben von Anschlüssen an den Sonys. Grüße Lars
  13. Dass im gesamten FT-Sortiment seit über einem Jahr nicht nur kein einziges neues Produkt erschienen ist, sondern noch nicht mal ein winziges neues Teilchen bloß [b]angekünd Rob, die 600er Modelle sind noch kein Jahr auf dem Markt - welche davon auch zuletzt released wurde. Gruß Lars
  14. Die E3 liefert mit den Pro Objektiven hervorragende Leistung, Mit den Top Pro noch bessere. Die Pen ist toll. Tolle Bilder mit tollen Farben und bis zu einem gewissen Grad sehr rauschfrei. Hier sehe ich den Kontrast-AF als einziges Manko. Mal abgesehen von der Geschwindigkeit und der starken Lichtabhängigkeit (empfinde ich bei den Modellen des mft-Mitbewerbers ähnlich) ist er mir einfach nicht scharf genug. Das kann der Phasen-AF besser. Und das relativ unabhängig vom Objektiv. Der Einsatz der "alten" FT-Objektive ist an der PEN eh wenig Action-tauglich. Die Bildverarbeitung im Gehäuse der E3 wäre ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, aber wohl kaum ausreichend. Da lasse ich Oly doch lieber etwas länger entwickeln und hoffe auf einen größeren Sprung. Lebenszeichen hin oder her: Ein Gehäuse, dass nur meinen Sparstrumpf leert aber keine tatsächlichen Fortschritte bringt (man vergleiche E1 und E3, das sind Welten - und sowas wollen wir doch eigentlich alle) bringt mir auch nix. Hinsichtlich der anscheinend sehnlichst erwarteten Festbrennweiten (ich kann damit nix anfangen), wäre die Einlösung dieses alten Versprechens tatsächlich ein Lebenszeichen. Aber kann man mit den Dingern Geld verdienen? Zur Gerüchterei: Dass Oly ihre FT-Consumer-Sparte ganz aufgibt und nur noch für Pros entwickelt, macht für mich wenig Sinn. 1. Wurde hier FT und Pro schon diskutiert. 2. Bei der (kostenaufwändigen) Entwicklung entstehen häufig Nebenprodukte. Abgespeckte Varianten der Pros (wie wir sie kennen) oder Spielereien, die im Endprodukt aus verschiedenen Gründen keinen Platz finden. Diese schließlich zu vermarkten trägt zur Refinanzierung der Entwicklung bei - warum den Bratenknochen wegschmeißen, wenn man daraus noch ne prima Suppe machen kann. Die Einschränkung der Modellvielfalt halte ich für den realistischeren Weg. Nach dem Motto: Die E6XX ist da, was wollen wir mit den E4xx... Die zweistellige ist da, was wollen wir mit der E5xx... Meine 21 cent Lars
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