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Die PEN, OM-D & E-System Community

Coco

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  1. Die Heinzelmännchen haben mir nun anvertraut, dass noch in diesem Geschäftsjahr eine E-M1.4 und/oder eine E-M1X.2 auf den Markt kommt. Das Geschäftsjahr dauert bei Oly allerdings bis 31. März! Mal sehen . . . Felix
  2. Bei mir haben sich gestern die Heinzelmännchen gemeldet. Es käme eine E-M1.4 sowie eine M-2X. Weitere Infos würden am Wochenende erscheinen; die Cams wären sehr zeitnah lieferbar . . .
  3. Gefühlt ist das 300/4 ein Quentchen besser als das 150-400. Ich habe jedoch noch nie einen direkten Vergleich gemacht. Felix
  4. Die Stabilisierungsleistung? Die ist ganz einfach hervorragend! Felix
  5. Dazu kann ich etliche ORFs iefern - wo kann man sie hinstellen? Einige davon sind Portraits auf einem Markt - dies kann ich nicht öffentlich stellen. Privat würde ich sie jedoch senden. Felix
  6. Bravo - ich denke, da liegst Du goldrichtig! Damit wird einem ermöglicht, die Verschlusszeit minimal zu verstellen, bis das Flimmern weg ist.
  7. Vielen Dank für die Hinweise. Ich verwende ausschliesslich Original-Zubehör. Nun habe ich die Kamera zurückgesetzt und welche Wunder - jetzt funktioniert alles wieder prima. Beim neu Aufsetzen habe ich noch ein paar Eigenschaften gefunden, die mir in Zukunft bei der Arbeit nützlich sein werden; erstaunlich, was in dieser kleinen Kamera alles steckt . . . Grüsse aus der regnerischen Schweiz, Felix
  8. Hallo, Meine E-M1.2 hat lange Zeit einwandfrei funktioniert. Habe jeweils Up-dates gemacht, alles war ok. Nach dem letzten hatte die Cam eine Störung. Ich meldete mich bei Olympus, sie schlugen Reset vor. Ich machte dies, dann war alles wieder ok. Doch nun stelle ich fest, dass im Modus "elektronischer Verschluss" die Kamera im Programm "M" die Belichtungszeit wie z.B. "324.8" angegeben wird. Dreht man das Verschluss-Einstellrad, wird die Zahl hinter dem Punkt verändert. Somit ist es schier unendlich mühsam, in diesem Fall die Verschlusszeit signifikant zu verändern. Vor 2 Wochen habe ich an Oly geschrieben, keine Antwort. Hat jemand eine Idee (ausser erneutem Reset)? Grüsse aus der Schweiz, Felix
  9. Bitte schön: Bild 1: Uebersichtsaufnahme, Blende 4.5 / 400mm Bild 2: Ausschnitt von Bild 2; Rand unten rechts, chromatische Aberration auf Fahrradrahmen sichtbar Bild 3: gleich wie Bild 2, chromatische Aberration mit Software korrigiert. Bilder 4 und 5: Portraits vom Markt, Blende 4.5, ca. 350mm
  10. Gestern war Olympus in Luzern zu Besuch. Ich nutzte die Gelegenheit, mit den beiden Zuikos 100-400 mm und 150-400 mm je während einer Viertelstunde mit meiner EM1.2 (Softwareversion 3.4) zu testen. Das Wetter entsprach der Adventszeit, es war sehr kalt und ebenso grau. Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatte ich mein kleines Tischstativ und Fernauslöser mit dabei. Ich wollte je ein paar Fotos von statischen Objekten machen, dann aber auch einige von Hand auf dem nahen Markt. Es wurden 130 Fotos insgesamt. Bei beiden Objektiven muss auch auf dem Stativ der Bildstabilisator eingeschaltet sein, sonst dauert es nach der letzten Berührung der Kombination über 10 Sekunden, bis das Sucherbild mit dem Zittern aufhört. Hält man das 150-400mm in der Hand, ist man überrascht über seine Grösse und das geringe Gewicht. Der Zoomring läuft geschmeidig und seiden-weich, der AF "springt" blitzschnell und präzise in Fokus, und der VR "nagelt" das Bild derart fest, wie ich es kaum bei einem anderem Objektiv beobachten konnte. Die Umschaltung des eingebauten Konverters erfolgt mühelos, ein Unterschied in der Bildqualität ist dabei kaum zu erkennen. Die optische Leistung dieser Linse ist hervorragend, zwischen voller Oeffnung in einer Stufe abblenden konnte ich keinen Unterschied feststellen. Alle Bilder wurden vom AF präzise fokussiert, bei einigen Portraits aus freier Hand auf dem Markt war ich aufgrund der Bildqualität sprachlos, die satten, sauberen Farben und die exzellente Schärfe sind beeindruckend. Wer nun glaubt, dass ich für diesen Bericht von Olympus gesponsert wurde, der irrt. Zwei "Wermuthstropfen" hat das Objektiv: erstens weist es bei meinen Testfotos an Hauswänden ab 300 Brennweite eine kaum erkennbare chromatische Aberration auf. Sollte diese stören, lässt sie sich mit "Capture One" mühelos entfernen. Ob es sich um ein Merkmal der allgemeinen Objektivrechnung oder eine Eigenschaft dieser einzelnen Linse handelt, weiss ich nicht. Das zweite Problem - wir wissen es alle - ist der Preis! Da besteht wirklich die Gefahr, dass dem Käufer beim Begleichen der Rechnung die Tränenflüssigkeit über die Wangen tropft . . . Und im Vergleich zum 100-400mm? Das 150-400m ist ganz klar besser. Viele Grüsse aus der Schweiz, Felix
  11. Von Vögeln mache ich sehr viele Fotos in der Camargue. Dazu benutze ich meine E-M1.2, meist mit dem Zuiko 50-150/2.8. Damit gelingen mir sehr viele Fotos in bester Qualität. Manchmal verwende ich das Objektiv mit dem 1.4-Converter; das geht auch recht gut, man "verliert" eine Blende, und bei kritischem Hinschauen ist meist erkennbar, dass die Bildqualität eine Spur schlechter ist. AF-C funktioniert mit und ohne Converter insgesamt sehr gut, bei unruhigem Hintergrund wird es manchmal schwierig. Klar gibt es auch Ausschuss. Ich mache jeweils sehr viele Fotos, alles was nicht gut ist, lösche ich abends. Gelegentlich verwende ich auch das 12-100/4.0, auch mit dieser Linse ist die Ausbeute erfreulich. Bei Bedarf kann ich Dir gerne ein paar Fotos (in ORF) senden. Felix
  12. Ich besitze beide Linsen, das 45/1.2 und das 75/1.8. Beide sind top, gemessen an mFT sind beide gross und schwer, und eine Menge kosten tun sie auch. Das 75er verwende ich, wenn mir das 45er "zu kurz" ist, und umgekehrt. Das 45er hat eine Blende mehr, das rettet manchmal das Bild (Belichtungszeit). Bei voller Oeffung ist das 45er in der Bildmitte vielleicht eine Spur schärfer als das 75er, die Schärfe eine Spur "nervöser", beim 75er würde ich die Bilder als etwas "geschmeidiger" bezeichnen. Wer Pixel zählt, entdeckt beim 75er eine Spur von chromatischer Aberration, ab Blende 2.5 ist sie weg. Ab diesem Blendenwert sind beide Linsen rattenscharf mit überragender Bildqualität. Obwohl ich (geschätzt) 2/3 meiner Fotos mit dem 12-100mm mache (Bokeh manchmal etwas "nervös"), möchte weder das 45er noch das 75er hergeben. Ob es "Wert" ist, die eine, die andere oder beide Linsen zu besitzen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Felix
  13. Es war vor vier Jahren, als ich mich von meiner gesamten Fotoausrüstung im Vollformat entledigt und auf eine E-M1.2 mit einer ansehnlichen Palette von Objektiven gewechselt hatte. Bis heute bin ich glücklich über diesen Schritt. Es ist höchst beeindruckend, was sich mit diesem System und ein paar Hochleistungsobjektiven (auch bei sehr wenig Licht und im direkten Vergleich zum Vollformat) erreichen lässt. So nehme ich die Nachrichten, welche ich über Olympus Imaging vernommen habe, mit Wehmut entgegen. Jammer ist angesagt, und Szenarien von Schwarz bis Dunkelschwarz werden an die Wand gemalt. Wir alle wissen, dass Leica Camera vor Jahren am Abgrund stand; heute hat sich die Firma zu einem robusten und hochwertigen Unternehmen gewandelt, welches sich erneut einen festen Platz in der Fotowelt erarbeitet hat. Vielleicht ist dies auch für Olympus Imaging möglich? Sollte mittelfristig für Olympus Imaging eine Fusion oder Uebernahme erfolgen, so kann dies auch eine Chance zum Erfolg sein: Sony hat mit der Uebernahme von Minolta den Platzhirschen das Fürchten beigebracht . . . Felix
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