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mindtrust

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  1. Das stimmt so nicht ganz, Saal verarbeitet auch AdobeRGB oder ProPhoto RGB, da bin ich mir sicher. Ansonsten, solange Du keinen Wide Gammut Monitor besitzt, macht es wenig Sinn im großen Adobe RGB Farbraum Fotos zu bearbeiten. Wenn Du selber druckst bzw. Drucke anfertigen lässt und einen solchen Montior besitzt, wüsste ich nicht, warum Du dich auf den sRGB Farbraum beschränken solltest. Für die Ausgabe im Inernet exportierst Du das Foto dann eben im sRGB Farbraum. Wenn Du Dich weiter einlesen willst kann ich dir folgende Lektüre empfehlen: Farbmanagement für Fotografen (mitp Edition ProfiFoto) ISBN 9783958454552 und Fine Art Printing für Fotografen: Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern ISBN 9783864905667 Gerade bei einem so komplexem Thema finde ich Bücher besser als sich alles im Internet zusammenzusuchen. VG
  2. mindtrust

    Kölner Dom.jpg

    Der Hammer, vor allem auf die Möwen wäre ich nie im Leben gekommen 🙂
  3. Also die Fragestunde ist aber echt fürn A... gewesen Wurden echt so banale Fragen gestellt? Gefühlt 90% davon hätten die Fragesteller auf der Oly Seite nachlesen können ...
  4. Das Video werde ich mir auf jeden Fall zu gemüte führen und wenn ichs dann auch noch nicht vertanden habe melde ich mich nochmal 😉 Ich finde das Thema auf jeden Fall sehr interessant. Es kann natürlich auch u.U. an Haarspaltereien in den Begrifflichkeiten liegen, naja schau ma mal 🙂
  5. Vielen Dank für die ausführliche Ausführung 🙂 Ich habs mir jetzt dreimal durchgelesen ... habe ich das richtig verstanden, daß es bei gleicher Sensorgröße bezüglich der Beugung egal ist, wie viele Megapixel dieser hat, nur fällt diese z.B. bei einer 100% Vergrößerung eben bei den höheren Megapixeln besser auf?
  6. Ich kann Dir die Thinktank Retrospective 7 empfehlen
  7. Ich wollte Dich nicht verärgern Da ich in Physik noch nie gut war, verlasse ich mich schon zu einem gewissen Teil darauf, was in diversen Artikeln im Internet steht. Ich will es jetzt einfach mal verstehen. Von was hängt es denn ab, ab welcher Blende die Beugung einsetzt bzw. sichtbar wird?
  8. Ob da bei den Smartphones getrickst wird oder nicht, ist ja im Endeffekt egal, solange das Ergebnis passt. Bei Oly wird da eigentlich nicht getrickst, das ist ein Nebeneffekt, den man gar nicht verhindern kann. Bei der Astrofotografie wird das schon lange so gemacht, daß die Aufnahmen gestackt werden, dadurch werden diese rauschärmer. Bis jetzt sind diese neuen Sensoren ja auch noch nicht auf dem Markt, von demher kann man auch noch keine großen Veränderungen sehen. Ob das nun BSI Sensoren sind oder die Oly Live MOS Sensoren, im Endeffekt sind das alles CMOS Sensoren. Hier kannst Du über 3D Stacked Sensoren nachlesen: https://pdfs.semanticscholar.org/bfd1/95f2d8c88bd01cf9da27fc02928edb4a7d81.pdf und hier über organische Sensoren https://www.experience.panasonic.de/foto-film/organischer-sensor-revolution-der-kamera-technik oder https://www.agitano.com/organischer-bildsensor-guenstiger-und-dreimal-lichtempfindlicher/46772 Die organischen Sensoren sollen wohl noch Wärmeprobleme haben, weiß aber nicht mehr wo ich das gelesen habe. Ich denke also durchaus, daß hier noch gut Luft nach oben ist. VG Christian
  9. Ich denke ein bisschen kann man evtl. mit der Software tricksen, das ist aber nur eine Vermutung. Hier finde ich ist die Beugung recht gut erklärt: https://www.pc-magazin.de/ratgeber/beugungsunschaerfe-beugung-begrenzt-die-aufloesung-1165925.html Ein Auszug wegen der Pixelgröße: Dies lässt sich einfach durch die Beugung erklären: Die Pixel sind so klein, dass die Optik bei kurzer Brennweite und damit höherer Lichtstärke (z.B. 1:2,8) gerade noch ausreichend Auflösung bringt, um diese getrennt zu belichten. Beim Wechsel zur längeren Brennweite und durch die damit oft verbundene geringere Lichtstärke (z.B. 1:5,6), wird das Airy-Scheibchen so groß, dass nicht mehr ein einzelnes Pixel belichtet werden kann, die Auflösung geht runter. " Laut dem Rechner könnte die Beugung ab f8 bei 7,5 Megapixeln am 4/3 Sensor sichtbar werden, bei 16 Megapixeln ab f5,9 sichtbar und bei 20 Megapixeln ab f5,2. WAs mir nicht so ganz klar ist was " Diffraction Limits Extinction Resolution" bedeutet, mit der Übersetzung "Aussterben" kann ich wenig anfangen 😉 Aber vielleicht ist diese Zeile auch die Ausschlaggebende. Was ich mit dem Rechner nur zeigen wollte war ja eigentlich nur, daß die Beugung immer früher einsetzt, wenn die Megapixel immer weiter nach oben gehen. VG Christian
  10. So schlecht scheint dann die Berechnung gar nicht zu sein, irgendwo zwischen Blende 5,6 und 8 fällt die Auflösung, danke Dir für die links 🙂 Ich schaue ja immer gerne bei Lenstip bezüglich der Astrotauglichkeit von Objektiven, vor allem wegen Koma.
  11. Ich mich auch, ich denke der Sensor wird schon verbessert sein, aber nicht der große Wurf. Lassen wir uns mal überraschen und die ersten Reviews abwarten 🙂 Vielleicht hast Du mich auch falsch verstanden, es war von mir allgmein gemeint, nicht auf direkt auf die E-M1X bezogen. Ich denke mit neuen Techniken wird es sicher in den nächsten Jahre große Verbesserungen geben und zwar für jede Sensorgröße. Vielleicht duskutiert man ja in 10 Jahren über das Rauschverhalten mit ISO 100000, wer weiß. VG Christian
  12. Ich kann vorbehaltlos die F-Stop Rucksäcke empfehlen, da ist für für jede Größe was dabei und man ist recht flexibel mit den ICUs. Dafür aber zugegebenermassen leider etwas sehr teuer.
  13. Ich lasse Dir natürlich gerne Deine Meinung, aber was hat die Weiterentwicklung der Sensoren mit der Sensorgröße zu tun? Man liest ja öfter mal von der Entwicklung von 3D Stacked Sensoren oder organischen Sensoren, wer weiß was damit in Zukunft möglich sein wird? Wenn es rein um die Auflösung des Sensors geht, würde ich Dir zustimmen. Ob es Sinn macht noch mehr Megapixel auf einen mFT Sensor zu realisieren bezweifle ich auch. Je kleiner die Pixel werden desto früher tritt die Beugung ein, hier hat man bei größeren Sensoren natürlich einen Vorteil, aber wie viele Megapixel braucht man? Mir haben die 16 Megapixel auch mehr als gereicht. Eine Kamera mit aktueller Technik und 12 oder 16 Megapixeln und dementsprechend besserem Rauschverhältnis und Dynamikumfang würden mir persönlich besser gefallen als immer mehr Megapixel. Gibts zwar schon als GH5s, aber die ist ja sehr videolastig ausgelegt und hat keinen Stabi, den ich sicher nicht mehr missen möchte. Gerade mal gefunden, hier ist ein Rechner für die Beugung (Diffraction) um das mal zu veranschaulichen. https://www.cambridgeincolour.com/tutorials/diffraction-photography-2.htm Wie genau der ist keine Ahnung, aber vom Grundprinzip sollte der schon passen 🙂 Einfach Sensorgröße und Megapixel eingeben, dann berechnen lassen. Grüße Christian
  14. Bei meiner E-PL7 sehe ich keinen wirklichen Unterschied bei sagen wir mal 30 geditherten Lights, ob ich hier noch Darks abziehe oder nicht. Bei einer "richtigen" Astrokamera weiß ich es nicht, da ich keine besitze. Es kann natürlich daran liegen, daß bis ich die Darks zum Schluß mache, schon wieder ganz andere Temperaturen, wie direkt bei der Aufnahme herrschen können.
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