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  1. Die Beispielbilder vom ersten Objektiv sind in keiner Weise repräsentativ , um diese konkrete Optik in "gut" oder "fehlerhaft" einzustufen. Weder die Schärfeleistung, noch die Zentrierung können so beurteilt werden. Das Gespräch beim Händler habe ich nicht gehört, deshalb kann ich den Beweggrund zu tauschen nicht beurteilen / nachvollziehen. Ich habe selber während 25 Jahren geschäftlicher Selbständigkeit mit ähnlichen Problemen ab und an zu tun gehabt. Kulanz ist in so einem Fall der bessere Ratgeber, als vom Kunden den letzten "Beweis" zu verlangen. So werden wir nie erfahren, wo der "Hund begraben " war. Deshalb mein Rat: Jedes Objektiv an Hand einer fein strukturierten Vorlage ( 5 Zeitungsseiten auf einer Fläche von ca. 1,5 x 2,0 m (Zentrum und alle vier Ecken) anbringen, Kamera / Objektiv auf Stativ und mit Offenblende, 2x abgeblendet und f=16 mit niedriger ISO belichten. Da sind in der 50 /100 % Ansicht am Bildschirm reklamationswürdige Fehler zu erkennen. Alles andere ist im technischen Sinn Spekulation. Peter M.
  2. >>> Keine ausgefressenen Lichter (! nicht mal die Sonne, aber weiss ist nun mal weiss...) das habe ich so mit E3 oder M-10 noch nie hinbekommen.<<< Sowas lässt die Dynamik-Skeptiker vor Neid erblassen. Ich habe gerade einige Serien diesbezüglich aus den ORFs in 16 bit Tif konvertiert. Wenn ich das kleine 1x1 noch beherrsche, kommen da 14 EV Belichtungsumfang zu Stande. Zwischen Schwarz und Weiß hat Olympus einen riesen Spagat hingelegt. Peter M.
  3. Von welchem Drucker sprichst Du ? ( Siehe #5 und #6 )
  4. Wachposten E-M1X ; Sigma 150 mm /2,8 APO Macro; f=4,0, 1/1600 sec. ISO100
  5. Ich drucke alle Bilder selbst, bis 09/2018 mit Epson 3800 und seit 11/2018 mit dem Canon IPF 1000 Pro. Der Unterschied besteht im Wesentlichen in einem vergrößerten Farbraum und beim Wechsel von Matt auf Glanzmedien wird keine Spülung der Tintenkanäle vorgenommen (Spart Tinte). Die Qualität der Drucke ist hervorragend (Voraussetzung: Kalibrierter Monitor und Anwendung der Profile der Papierhersteller oder optimierte Profile selbst erstellen, z.B. mit Colormunki (Spektralphotometer). Der Wechsel von Color zu SW ist völlig problemlos. Für grauneutrale SW Drucke wird ohnehin Drucker intern (je nach Medium) Farbe zugemischt. Mit optimierten Profilen werden Dichtewerte von Dmax >/= 2,50 erreicht. Das ist grottenschwarz! Mit Fremdtinten habe ich keine Erfahrung; kommt es jedoch innerhalb der Garantiezeit zu Problemen, erlischt die Garantie. Das nur zur Ergänzung zum Kommentar von Hartmut F., der schon Wesentliches auf den Punkt gebracht hat. Grüße aus DD Peter M. PS: Ein so erstelltes Bild schafft Freude an der Fotografie, die mit der Wiedergabe am Monitor nicht erreicht wird.
  6. Wie etwas völlig Nichtssagendes sehr interessant sein soll, bleibt wohl Dein Geheimnis... Trotzdem Grüße Peter M.
  7. Vergänglich E-3; Sigma 150 mm /2,8 MA, f=4; 1/500 sec. ISO 200
  8. Mitten drin und am Rande E-M1.1; 40-150 mm / 2,8 Pro, 150 mm, f=4,5, 1/2000 sec, ISO 200
  9. Bild mit sehr hohem Kontrast: 1. ISO LOW hat gegenüber ISO200 eine (sehr) eingeschränkte Eingangsdynamik >>>Lichter ausgebrannt 2. 75 mm >>>f=1,8 >>> sehr geringe Schärfentiefe >>>beste Schärfe liegt nach meiner Sicht (14 Zoll/Laptop) auf Teilen der Gräser links im unteren Bilddrittel 3. Hundekopf >>> siehe Pkt. 1 4. Lichtreflexe auf Blättern im Hintergrund >>> siehe Pkt. 1 Rauschen ?
  10. Kameraeinstellungen? ISO? RAW? JPEG? Irgend ein Bild mit Exif, wäre schon hilfreich. Peter M.
  11. Skeptisch (mit Genehmigung des Vaters - Flughafen Düsseldorf) E-M5, mFT 45 mm/1,8, ISO 400
  12. Ankunft (Flughafen Dresden)
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