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sam0611

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    sam0611

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  1. sam0611

    Friedhofsengel ...

    ... etwa 100 Jahre nach seiner Aufstellung auf dem Friedhof ... mit ortstypischen Verfallserscheinungen. Freigestellt durch kräftiges Gegenlicht und Fokussierung auf ein fehlendes Körperteil. (Friedhof Bornkamp, Hamburg-Bahrenfeld)
  2. Na, ja: solange das mit dem 'Bokeh' stimmt, wäre deren Religionszugehörigkeit ja einerlei oder gar egal. 😉
  3. sam0611

    Zähneputzen nicht vergessen!

    Ganz offensichtlich handelt es sich hier um ein Stage-Foto aus einem Weihnachtsmärchen. Ich erinnere mich, dass bei mir bereits weit weniger 'blutrünstige' Situationen ausreichten: mehrerer Knecht Ruprechts, ausgestattet jeweils mit einer Rute, und strategisch an den Theaterausgängen postiert, wo sie am Ende des Weihnachtsmärchens vorgeblich Kekse verteilten, weckten stets meinen Verdacht ... nie konnte man sich sicher sein, was sie im Laufe des Jahres in das Goldene Buch eingetragen hatten ... und welche Konsequenzen sie und meine Eltern daraus zogen.
  4. Hier hilft tatsächlich der Blick auf die 'Kunst' weiter 😉 ... Der Link zeigt eine recht pragmatisch mit einem Stück Tape an die Wand 'getackerte' Banane in einer der großen internationalen Verkaufsausstellungen - der Dependance der Art Basel in Miami Beach, wo bekanntlich und ermittelt durch Markananalysen eine besonders kaufkräftige bzw. -hochmotivierte Zielgruppe lebt. Diesem Publikum derart ein Bananen-Objekt zum Kauf für 'schlappe' 120.000$ anzubieten ist schon ein kräftiges ironisches und kritisches Statement - zumal, wenn noch nicht einmal die konservatorischen Mittel geklärt sein dürften, die ein unbeschadetes Überleben dieses Objekts während der ersten 3 Wochen überhaupt ermöglicht. Dem Anbieter als auch den Nachfragern dürfte die 'Absurdität' dieses 'Arrangements' vollständig klar sein (beide sind ja nicht doof). Aber: so wie die Dinge in diesem Feld mittlerweile liegen, ist gar nicht mal sicher, ob sich am Ende nicht doch ein 'Proband' mit Interesse für ein kritisches Werk über das eigene Handeln findet ... 😉 Folgt man diesen Gedanken, stellt sich das mit der Kunst(würdigkeit) etwas anders dar - jedenfalls für mich. LG, Gerald
  5. sam0611

    Rückseite ...

    Danke Heinz Michael. Ja, der am Kreuz fixierte junge Herr bzw. die Skulptur in der rückwärtigen Ansicht, strahlt eine Symbolik des Nicht-Hinsehens aus; er richtet den Blick in die andere Richtung - Dinge, wie Du sie beschreibst u.a. passieren hinter seinem Rücken ... er müsste sich halt mal umdrehen (kann er als steinernes Wesen natürlich nicht wirklich, im übertragenen Sinn vielleicht doch ...). 😉 Und dann: was für trübe Aussichten, tagaus tagein auf diese trostlose Umgebung blicken zu 'müssen' ... ironischer Weise wurde die Figur im Zuge von Straßenarbeiten mehrfach umgesetzt; welch Vorstellung, auf diese Weise, nach Jahrzehnten doch noch etwas anderes zu 'sehen' zu bekommen ... Und schließlich: das Parkhaus ist mittlerweile abgerissen und das Kreuz steht wieder an der alten Stelle.
  6. sam0611

    Rückseite ...

    ... manchmal hilft die Übernahme fremder Perspektiven.

    © Gerald Schröder

  7. Teile dieses Threads zeigen keinesfalls, dass "MFT is alive" sei ... das wäre allerdings das Thema. 😉 Mein Vorschlag: Diskussionen zu: wann man welche fotografische Technik einsetzen darf/kann/soll/eigentlich müsste, um wahlweise fotografisches Vermögen zu dokumentieren, gar etwaiges Unvermögen zu kaschieren oder wie man überhaupt Bildideen entdeckt/entwickelt und warum diese durchaus verschieden ausfallen können oder sich eben in-der-einen-Form-und-nicht-anders aufdrängen, passen doch gut in einen eigenen ausschließlich darauf bezogenen Thread. Da würde ich mich dann durchaus beteiligen. 😉 So weit, lG, Gerald
  8. sam0611

    Ohne Titel

    Schönes slice of live, das der Fotograf als Belohnung erhält, wenn er Darstellern an den Schminktisch folgt. Manch einer mag bemängeln, dass der fotografierte mit einer Hand relevante Teile seines Gesichts verdeckt - aber es handelt sich schließlich nicht um ein Portrait ... diese Eigenschaft unterstreicht den spontanen Charakter der Aufnahme - mich erinnert dieser Ansatz an die Sehweise impressionistischer Maler seinerzeit ... ist zwar schon einer Weile her, das Prinzip funktioniert aber immer noch. 😉 LG, Gerald
  9. sam0611

    EISENBAHNBRÜCKE ...

    Danke für den Kommentar, mccs. Es handelt sich um die Oberhafenbrücke. Oben Gleise, darunter Straße und darunter schließlich Wasserstraße. Letzteres erklärt das nicht für den Straßenverkehr gemeinte Schild. 😉 Ich frage mich, wie Sprayer es schaffen, an manchen äußerst unzugänglich erscheinenden Stellen, ihre Zeichen zu hinterlassen ... allerdings stammt der Schriftzug 'EISENBAHNBRÜCKE 'höchstoffiziell' von einem Kulturprojekt vor einigen Jahren. LG, Gerald
  10. sam0611

    EISENBAHNBRÜCKE ...

    Danke, Norbert. Na ja, die Dampffahne ist allerdings verräterisch ... sie sollte eigentlich nach 'hinten' ziehen. So verhält sie sich fast wie eine Flagge auf einem Segelboot und 'weht' nach vorne. 😉 LG, Gerald
  11. sam0611

    EISENBAHNBRÜCKE ...

    Zum Vergleich: Farbaufnahme
  12. sam0611

    EISENBAHNBRÜCKE ...

    ... wahrscheinlich gibt es nur wenige Eisenbahnbrücken, die sich per Schriftzug als solche zu erkennen geben. Lustig fand ich, dass die Lok scheinbar einen Schornstein hatte ... 😉 LG, Gerald

    © Gerald Schröder

  13. sam0611

    Tanzende Türme ...

    Ja, da gibt es Übereinstimmungen in der Grundauffassung ... 😉 Tančící dům (Prag) Gehry-Bauten (Neuer Zollhof, Düsseldorf) Torres Kio (Madrid) Tanzende Türme, Hamburg Und es scheint bei Architekten eine Tendenz zur Vermeidung 'klassischer Rechtwinkligkeit' zu existieren. Diese Auswahl ließe sich wahrscheinlich um zahlreiche Beispiele erweitern - incl. derer, die sich in diesem Forum finden dürften.
  14. sam0611

    Sonntagsausflug

    "Immer wieder ein Erlebnis, ihnen so nahe zu kommen." Ohne Frage ein Erlebnis ... das Foto dazu ist äußerst ansprechend. Frage zum Verständnis: "nahe kommen", d.h., Du wärest ebenfalls im Wasser bei den Tieren, oder 'tunkst' Du Dein Equipment ins Wasser, oder aber: interpretiere ich das völlig falsch und es ist möglich, ein solches Foto vom begleitenden Boot aus zu machen? LG, Gerald
  15. Ich muss zugeben, dass ich mein gesamtes 'Wissen' zu (Parallel)Universen und vergleichbaren Dingen von Dr Sheldon Cooper beziehe. Der Rest stammt aus einer TV-Serie aus der Zeit, als Star Trek noch Raumschiff Enterprise hieß, Ärzte 'Pille' und 'Mr Spock' 'Mr Spock' ... für mich persönlich wäre das nichts ... ich hab' mit dem einen Ich genug zu tun. Mehr könnte ich terminlich gar nicht schaffen - auch in möglichen Paralleluniversen wird man ja nicht jünger ... 😉
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