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DocReason

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  1. hier: https://www.chip.de/artikel/Die-besten-Seitenschneider-im-Test_163798048.html Braucht man wahrscheinlich, um die Chips vom Wafer abzuknipsen 😉
  2. Bei Olympus war das in der Vergangenheit anders, da wurden auch neue Features "nachgerüstet".
  3. Hallo Robert, für die Möwen wirst Du nicht lange brauchen, die sind dankbare Models: groß und konstant im Flugverhalten. Selbst ich als BIF-Dilettant habe das hinbekommen. Für die E-M1X sind die keine Herausforderung. Meisen (hektisch) oder Schwalben (pfeilschnell) sind da schon ein anderes Kaliber. Aber als Einstieg vielleicht gar nicht so schlecht. Viel Spaß und Erfolg! Frank
  4. Spiegellose Kameras haben einen Fokussystem, das auf Sensordaten basiert. Ein Front- oder Backfokus wie bei den spiegelbasierten Systemen ist daher technisch nicht möglich. Deine Beobachtung muss daher andere Gründe haben.
  5. Ich denke, das eine oder andere Schmankerl würde unserer guten alten E-M1 II, uns als treue Nutzer und auch unserem Lieblingshersteller gut tun. Warum? (1) Es dürfte für Olympus deutlich einfacher sein, treue Kunden zu halten als neue zu gewinnen. (2) Nichts ist wertvoller für eine dauerhafte Beziehung als Vertrauen (in diesem Fall in die Marke Olympus). (3) Firmware-Updates sind für die Hersteller relativ kostengünstig umsetzbar. (4) Ein begeisterter Kunde ist der beste Verkäufer und damit ein idealer Multiplikator. (5) Viele Features der E-M1X lassen sich nicht auf die E-M1 II übertragen, so dass sich der Kannibalisierungseffekte in Grenzen halten wird. (6) Der Zielmarkt für die E-M1X ist relativ deutlich definiert und unterscheidet sich meiner Meinung nach ausreichend signifikant von der E-M1 II. Wenn es gelingt die E-M1-Kunden, die nicht auf die E-M1X oder gar zum Wettbewerb wechseln, noch ein Jahr bei der Stange zu halten. hat man für den Nachfolger einen verlässlichen Kundenstamm. (7) Die Gefahr, Nutzer der E-M1 durch "Aussitzen" zu verlieren halte ich für größer als das Szenario, zufriedengestellte Nutzer durch ein Firmware-Update mit Wow-Effekte vom Kauf einer E-M1 III abzuhalten. (8) Einige "Leuchttürme" dieses Forums grummeln vernehmbar. Das sollte ein Hersteller durchaus ernst nehmen, denn - auch wenn die absolute Nutzerzahl für einen Consumermarkt vernachlässigbar ist - die Dunkelziffer hinter den extrovertierten Kunden ist um ein Vielfaches größer. Um es ein wenig griffiger zu formulieren: wenn von den 25 aktivsten Meinungsbildnern hier im Forum 10 unzufrieden sind, sind das 40% des Kundenstamms. Ich kenne mich mit Stochastik und Vertrauensintervallen gut genug aus, um zu wissen, dass das eine Milchmädchenrechnung ist. Als Marketing- und Vertriebsmitarbeiter würde mich das trotzdem nervös machen. Fazit: Kamera, Kunde und Hersteller profitieren gleichermaßen von einem Firmware-Update. Mehr Win-Win-Win geht nicht 😉
  6. Nein Peter, Dich meine ich ganz bestimmt nicht. Ich habe Dich zitiert, weil ich Deiner Meinung bin! Sorry, wenn Du das falsch verstanden hast.
  7. Möglicherweise ist der eine oder andere Leser von der E-M1X enttäuscht, weil er oder sie zu viel erwartet hat: mehr Dynamik und weniger Rauschen, besseren Autofokus und größeren Sucher, mehr Pixel und schnellere Auslesegeschwindigkeit, etc. etc. etc. Dann ist es wie an der Börse. Dort fallen auch die Kurse, wenn die veröffentlichten Ergebnisse zwar gut, aber nicht so gut wie erhofft sind. Sehr gut ist nicht gut genug, wenn man ein herausragend erwartet hat. Dabei geht jedoch etwas Entscheidendes verloren, nämlich der Spaß am Fotografieren. Und dazu tragen auch Merkmale einer Kamera bei, die nicht in Form von ZDF (Daten, Zahlen und Fakten) verglichen werden können: Haptik, Verarbeitungsqualität, Anordnung der Bedienungselemente, ein definierter Tastendruck und manchmal das Auslösegeräusch. Diese weichen Faktoren werden bei alten Kameras, vielen Leicas oder auch bei der PEN-F gewürdigt. Da spielen die Bildauflösung, die Batterienutzungsdauer und die Anzahl der ohne Unterbrechung gespeicherten Fotos im LF- und RAW-Format nicht die alles entscheidende Rolle. Wenn ich hier lese, mit wieviel Begeisterung einige mit ihren alten FT-Linsen trotz hohem Gewicht (des Objektives, nicht des Fotografen 😉) und lahmen Autofokus fotografieren, dann glaube ich, dass diese unterm Strich die besseren Bilder machen, weil sie sich mit viel Liebe und Freude mehr um Motiv, Perspektive und Licht kümmern als um 4,93% mehr Auflösung und 7,35% weniger Rauschen. Statt sich über Dies, Das und Jenes zu ärgern, genießen sie die Zeit mit der Kamera. Bevor Ihr Euch über die E-M1X als ganzes, einige ihrer Features oder die hier gezeigten Bilder permanent ärgert, beschäftigt Euch doch mit etwas, was Euch erfreut oder gut tut, ganz egal ob das eine Mittelformat-, eine Kleinbild-, eine APS-C- oder eine andere mFT-Kamera ist. Don't worry, be happy!
  8. Ich denke, diese Meldungen sind (leider) nicht korrekt: https://www.43rumors.com/olympus-japan-confirms-the-pen-f-has-been-discontinued/
  9. Hallo Manfred, der Lichtwert mit der Oly ist nach meiner Rechnung bei f5 1/800 und ISO 800 LW=11,30. Bei der Canon komme ich mit f6,3 1/640 und ISO 160 auf LW=11,95. Die Abweichung lässt sich mit der Abstimmung der Kamera (heller oder dunkler), einer evtl. eingestellten Belichtungskorrektur oder einer Abweichung bei der Lichtmessung (Messmethode bzw. berücksichtigte Messzone) erklären.
  10. DocReason

    Loch_im_Kopf-2240512.jpg

    Vielen Dank für Deinen Kommentar, Jürgen. Bei dieser Aufnahme handelt es sich um einen Schnappschuss. Für einen Augenblick warf eine Person diesen Schatten auf das Taufbecken, das genau in der Mitte des Kopfes ein Bohrloch hat. Und Du hast recht: Diese Aufnahme lässt viel Platz für unterschiedliche Interpretationen.
  11. DocReason

    La_Gomera-318618.jpg

  12. DocReason

    Kiss_Me-012239.jpg

  13. Mein alternativer Youtube-Vorschlag zu AEL/AFL. Die Hinweise zum Autofokus sind etwas überholt, da sie für die E-M1 Mark I sind. Dafür ist alles in deutsch:
  14. Mir geht es eher umgekehrt wie Hans (Hacon), da ich mir recht sicher war, dass die M1X nichts für mich ist und ich jetzt ins Grübeln gekommen bin. Ich hatte gestern eine Stunde lang Zeit, mich mit der M1X in der Hand zu beschäftigen. Ich habe keine Belichtungsreihen durchgeführt, sondern habe mich auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle (z.B. Tastenanordnung, Griffigkeit, Sucher, Umgreifen von horizontal zu vertikal und zurück) sowie den manuellen HighRes-Modus konzentriert. Mich hat die Kamera überzeugt. Nicht nur, weil ich sofort mit ihr zurecht kam, sondern weil z.B. bei mir erstmalig das Ändern der Kameraorientierung im Unterbewusstsein ohne jede Denkpause stattfand. Das Bedienung und Handling waren so, als wenn ich schon seit Jahren mit der Kamera arbeiten würde. Alles fühlte sich selbstverständlich, logisch und passend an. Auch das Gewicht der Kamera ist mir in der Stunde nicht negativ aufgefallen. Mein Händler hat mir angeboten, die Kamera im Rahmen des T&W im Einsatz auf Herz und Nieren zu testen. Das werde ich bestimmt einmal machen. Da ich aber im Moment keinen Handlungsdruck verspüre, kann ich mir das alles gut durch den Kopf gehen lassen. Was mich am meisten beeindruckt hat waren die Freihand-HighRes-Ergebnisse. Ich habe diese mit dem mir bestens bekannten 40-150 f2.8 und dem 300 f4 (für das ich normalerweise keine Verwendung habe) getestet. Mit Stativ kenne ich das ja von meiner E-M1 II, aber ohne? Wirklich beeindruckend! Bei der Gelegenheit habe ich mir auch die neue Canon EOS RP einmal näher angesehen. Sie hat mich von der Größe und dem Gewicht an meine alte Lumix G6 erinnert. Ich habe sie mit dem RF 50 mm f1.2 in die Hand genommen und da hatte ich das Gefühl, als wenn die Kamera am Objektiv hängt. Die Kombi ist allerdings eine andere Gewichtsklasse als die M1X mit 25 f1.2.
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