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  1. Bei mir unter D3 > Gitterlinien-Einstellungen > Anwenden auf EVF > Aus
  2. Ich möchte weder die Arbeit von Niels Häußler noch von Michael Guthmann kritisieren. Letzterer hat genauso wie Reinhard Wagner bereits darauf hingewiesen, dass nicht alle Ideen aus Europa in Japan auch umgesetzt werden. Zwischen den Zeilen konnte man herauslesen, dass man in Hamburg gelegentlich auch damit hadert. Möglicherweise haben die Regionalvertretungen aber Einfluss auf die Qualität und Konsistenz der lokalen Sprachanpassung. Nicht wenige Anwender bevorzugen wegen deren Defizite die englischen Menüs. Immerhin hat sich auch bei Olympus nun der allgemein benutzte Begriff Joystick durchgesetzt. In der Vergangenheit wurden ja durch Updates bereits Menüpunkte verschoben. Trotzdem erinnert mich das aktuelle Menüdesign an eine verbaute Altstadt, in der über die Jahrhunderte immer wieder etwas hinzugefügt wurde, an das die ursprünglichen Erbauer nicht gedacht haben und zum damaligen Zeitpunkt auch nicht denken konnten. So gut die Kamera in der Hand liegt und so gut sie (mit Ausnahme des neuen Menü-Knopfes der E-M1 III links oben) zu bedienen ist, so renovierungsbedürftig um nicht zu sagen sanierungsbedürftig ist die Menüstruktur. Da es sich bei diesem Thema um ein Softwarethema handelt, ist die Sache im Gegensatz zur Sensor- oder Objektiventwicklung auch kostenmäßig überschaubar und risikoarm. Ich denke, auch unsere asiatischen und besonders unsere amerikanischen Freunde würden sich darüber freuen.
  3. "Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?" Ich bin völlig Deiner Meinung. Wenn es einen Batterie-Menüpunkt gibt, warum keinen Shutter-, Flash-, Ultraschall-Menüpunkt? Kostet nichts, ist einfach machbar und klärt viele Fragen. Jedes Auto hat einen Kilometerzähler, jede Mietwohnung einen Kilowattzähler, jeder Arbeitnehmer eine Stundenerfassungssystem. Selbst mein iPad informiert mich ungefragt über mein Leseverhalten. Nur Olympus macht aus den ständig nachgefragten Auslösungen ein offenes Geheimnis. By the way: Warum ruft Olympus nicht einfach einmal die zehn aktivsten Forerenten nach Hamburg und diskutiert mit diesen: - wie man das Menüsystem verbessern kann? - wie man die englischen Begriffe griffig ins Deutsche übersetzt? - was sich die "0815"-Nutzer wünschen? Das kostet fast nichts und bringt unbezahlbaren Input. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis dürfte enorm sein. Selbst wenn es nur einer allgemeinen Erfassung der Stimmungslage dient und DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) nicht der Nabel der Welt ist: A bisserl was geht allerwei!
  4. Ja, umgetauscht, denn drei Original-Akkus (der neue zur Mrk III gehörige und zwei alte von der Mrk II) wurden nicht als solche erkannt. Ich nehme an, dass die entsprechende Elektronik in der Kamera eine Macke (z.B. kalte Lötstelle) hat. Jetzt ist alles gut. Das Austauschmodell funktioniert tadellos.
  5. Leider reagiert die Kamera bei allen drei Olympus-Originalakkus mit der gleichen Meldung "Original Batterien empfohlen" und zeigt im entsprechenden Batteriemenü nur Gedankenstriche. Da bekanntermaßen die Batterien in der Kamera und beim Laden intelligent gemanagt werden, hat mein Fotohändler vor Ort die Kamera heute Mittag ohne Probleme umgetauscht. Jetzt muss ich nur noch die Registriernummer bei Olympus ummelden. Nach sechs Jahren Olympus die erste Reklamation. Dank meines Fachhändlers schnell und stressfrei "abgewickelt".
  6. Danke für die schnelle Rückmeldung. Dann warte ich mal 24 h ab, ob meine Cam die Batterien aus dem eigenen Haus nicht doch noch erkennt.
  7. Habe heute meine E-M1 III abgeholt und erst einmal mit einer bereits aufgeladenen Batterie der E-M1 II bestückt, um gleich ein paar Einstellungen vornehmen zu können. Die erste Meldung, die ich erhielt war die Aufforderung "Olympus Batterien zu benutzen". Nachdem die mitgelieferte Batterie voll aufgeladen war, tauschte ich die beiden und erhielt wieder die Aufforderung "Olympus Batterien zu benutzen". Originaler als mitgeliefert geht ja wohl nicht. Liegt das daran, dass der interne Puffer-Kondensator noch etwas schwach auf der Brust ist? LG Frank
  8. Hallo Bernd, das dritte Bild gefällt mir am besten. Es regt herrlich die Phantasie an. Deine Fotos (!) sind das glatte Gegenteil von Siemensstern und Klinkermauer und genau deswegen das, was „Malen mit Licht“ = PhotoGraphie bedeutet. Es gibt eine Reihe von Eventaufnahmen, bei denen bei mir etwas schief gelaufen ist, die gerade dadurch zu etwas Besonderen wurden. LG Frank
  9. Hallo Hans, das ist genau auch mein Denkfehler gewesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann schreibt der erste Schacht nur mit 160 MB/s, wenn er NICHT gleichzeitig den zweiten Schacht mit 40 MB/s schreiben muss. Wenn er beide beschreibt, dann mit jeweils 40 MB/s. Es bringt in diesem Fall also gar nichts, zwischen kleinen und großen Dateien und schnellen und langsamen Schacht oder schnellen und langsamen Karten zu unterscheiden. Der Grund dafür soll der alte TruePic 8 der E-M1 Mk II sein, der nicht beide Schächte unterschiedlich schnell beschreiben kann und deswegen die Schreibgeschwindigkeit für beide Schächte auf 40 MB/s drosseln muss. Genau das kann der neue TruePic 9 jetzt, so dass diese Strategie bei der E-M1 Mk III wieder Sinn macht. Aber vielleicht stimmt das auch alles gar nicht und es ist nur eine weitere Fake News mehr.
  10. Hallo Uli, ich nutze an der E-M1 Mk II beide Schächte aus mehreren Gründen synchron: den ersten für RAW und den zweiten (langsamen) für JPG. Warum? 1. Ich habe ein BackUp (ich hatte noch nie einen Totalausfall, aber einzelne Bilder waren schon zerschossen) 2. Beim Einlesen in Lightroom kann ich mich entscheiden, dass ich nur die RAWs brauche, da z.B. die Lichtverhältnisse schlecht waren. 3. Falls ich vergesse, die Karte vom Rechner in den Kartenschacht zurückzustecken (ist schon mehr als zwei Mal vorgekommen), habe ich noch die zweite Karte. Nun geht das Gerücht, dass die Schreibgeschwindigkeit bei der E-M1 Mk II synchron, unabhängig von der Dateigröße ist. Meine Überlegung: großes File in Schacht 1, kleines File in Schacht 2, dann sind beide gleich schnell fertig, würde in diesem Fall nicht stimmen, da der Takt von Schacht 2 vorgegeben wird und Schacht 1 dann genauso langsam wie Schacht 2 wäre. Das soll auf jeden Fall bei der E-M1 Mk III anders sein. Die Schächte werden unabhängig voneinander beschrieben.
  11. "Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften." - John Ruskin zugeschrieben
  12. Hinzu kommt der "Marktführer-Effekt", den ich vor vielen Jahren beim Test von Textverarbeitungssoftware entdeckt habe. Dort wurden alle Features der damaligen Word-Version als Standard gesetzt und die anderen Programme auf deren Existenz geprüft . Überraschenderweise bot Word alle geforderten Features an, während der Wettbewerb hier oder da Lücken aufwies. Testsieger war: Word. Kein Wunder, denn Features, die der Wettbewerb im Repertoire hatte und Word nicht, wurden schlicht ignoriert. Diesen Marktführer-Effekt findet man auch heute bestimmt noch im Zusammenhang mit Lightroom und Photoshop oder Canon und Nikon. Kein KB-Sensor: Punktabzug, kein optischer Sucher: Punktabzug, kein Spiegel: Punktabzug! Letzteres hat sich erst in den letzten Monaten geändert. Live Composite, IBIS, Keystone-Korrektur, Handheld HighRes usw. : Kenn ich nicht, muss reine Spielerei sein, braucht also kein Mensch 😉
  13. Sicher kennt Ihr das auch alle: häufig muss man auf Grundlage weniger Fakten, zahlreicher Annahmen und mutmaßlicher Erwartungen Entscheidungen treffen. Hinzu kommt noch die fehlende Erfahrung bei der Beurteilung und Wichtung der Fakten und Annahmen (selbst deren Unterscheidung ist nicht trivial). Da geht man dann auf die sichere Seite und urteilt nach dem Motto "mehr ist besser". Übertragen auf die Fotobranche wird ein Neueinsteiger oder Anhänger der Theorie "neuere Kamera = bessere Bilder" im Zweifelsfall bei ähnlichem Preisniveau eher zur 24 MP APS-C als zur 20 MP MFT greifen.
  14. Na ja, dass ein Foto von einem noch nicht im Handel befindlichen Produkt BEIM Hersteller aufgenommen wurde, ist naheliegend. Wenn es beim Wettbewerb oder in einem Privathaushalt entstanden wäre, müsste sich der Hersteller ernsthafte Sorgen machen. Da heißt aber nicht zwingenderweise, dass es sich um eine vom Hersteller freigegebene Aufnahme handelt. Dagegen spricht die Aufnahme mit einem Handy und die Belassung der EXIF-Daten. Klingt für mich nicht gerade professionell. Aber natürlich KANN es sich trotzdem um eine gezielte Indiskretion handeln.
  15. Nach dem abgelaufenen Angebot ist vor dem nächsten Angebot 😉
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