Jump to content

Die PEN, OM-D & E-System Community

Karsten

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.658
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

14.604 Ausgezeichnet

27 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Persönliche Informationen

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Letzte Besucher des Profils

8.771 Profilaufrufe
  1. Wenn man Entrauschen und Schärfen in getrennten Arbeitsgängen macht, dann in diese Reihenfolge. Ein vorhandenes Rauschen wird durch das Schärfen verstärkt, und um das dan wegzubekommen gehen mehr Details verloren, als wenn man gleich zu Beginn entrauscht. Ich könnte Dir ein entrauschtes, ungeschärftes JPG in die Dropbox laden - falls das "Schärfen über Frequenzen" damit genauso gut funktioniert wie in RAW. P.S.: Der Autor macht auf dpreview Werbung für seinen RAW Editor, und der scheint auch ganz passabel entrauschen zu können!
  2. Nein. Ich habe das RAW ja extra hochgeladen, damit sich andere daran probieren können. Um es tatsächlich mit den übrigen Varianten vergleichen zu können, müßtest Du aber eine nichtverkleinerte Version möglichst auch ohne JPG-Kompression (d.h. Qualität 100%) hochladen. Die Unterschiede sind so geringfügig. dass man anderenfalls nicht beurteilen kann, ob Abweichungen an der Bearbeitung liegen oder durch die Verkleinerung zustande kommen. Hast Du Dein Ergebnis mit meinem (Denoise + partiell Sharpen, in PS überblendet) verglichen? Wenn Du damit auf die vorgeschlagenen Werte anspielst, ja das ist auch meine Erfahrung. Ist ein Bild nicht total verrauscht, reicht es oftmals (egal in welchem Modus) in Denoise den Entrauschungsregler auf "0" zu belassen. Die vorgeschlagene Schärfe ist mir bei Sharpen meist zuviel, Gefieder sieht damit schnell unnatürlich aus, so dass ich um 20-50 zurückgehe.
  3. Auch nicht schlecht! Für meinen Geschmack nicht ganz auf gleicher Höhe mit den anderen beiden Ergebnissen, aber um in Axels Sprache zu bleiben, nur ein "Mü" dahinter. Im Endergebnis, wohlgemerkt. Wenn Du das so in einem einzigen Lauf hinbekommen hast, ist es umso beachtlicher, denn Axel hat sein DxO Ergebnis in LR nachbearbeitet, und meine Topaz-Version ist ein Mix aus Denoise und Sharpen. Mit "Unsharp Mask" habe ich mich bislang noch gar nicht auseinandergesetzt. Entspricht das von der Funktionsweise dem Schärfungsmechanismus in LR? Zu allerletzt muß ich zu meiner großen Schande gestehen, daß mich erst Eure Beiträge mit der Nase drauf gestoßen haben, dass mit dem Luminanzregler die Stärke der Entrauschung festgelegt werden kann. Das habe ich bislang völlig ignoriert. Wie blöd kann man eigentlich sein? 😂
  4. Ich war schon bei -2 und dachte, dass wäre viel (bzw wenig). Ich kann mich nicht erinnern bei der E-M1.3 mit 300/4 jemals unter -1 gegangen zu sein. Ein interessanter Gedankenanstoß, um Stellen nachbehandeln wo weniger mehr wäre. Unabhängig, ob mit DxO oder Topaz vorbehandelt. Werde ich bei nächster Gelegenheit ausprobieren!
  5. @wteichler Ja, den Rechner von Gerhard kenne ich, habe ihn hier im Forum mehrfach beworben und nutze ihn auch gelegentlich selbst. (ehrlich gesagt, bin ich "im Feld" aber meist zu faul, nebenbei auf dem Smartphone rumzutippen) Der von mir gepostete Link ist ja auch eher Grundlagenwissen, keine wirklich praktische Hilfe. Hmm, warum meinst Du? Zeigt der Makro-ST Rechner nicht das Gegenteil? Ok, ich weiß - bei der Schrittweite gibt es einen ähnlichen Aspekt wie bei Schärfentiefe /Hyperfokaldistanz. Wie genau soll es denn sein? Genau genug für eine Gesamtbetrachtung des Bildes, oder eine 100% Ansicht? Festzulegen über den Zerstreuungskreisdurchmesser.
  6. Vorweg: im dpreview Forum gibt es eine "wissenschaftliche" Abhandlung zu Fokus Bracketing. Diese hilft, die interne Arbeitsweise besser zu verstehen, aber sie vereinfacht die praktisch Anwendung der Funktion auch nicht wirklich. Man braucht ein Gefühl dafür, wieviele Bilder man benötigt um einen bestimmten Bereich abzudecken bzw. man tastet sich heran und/oder verwirft die überzähligen Aufnahmen, wenn es am PC daran geht, den Stack zusammenzubauen. Ich könnte mir eine Art "Benutzerführung" vorstellen, mit Benutzeranweisungen wie zB beim Live Composite: einmal den Auslöser betätigen für den vorderen Schärfepunkt, ein zweites Mal für den hinteren Schärfepunkt. Egal ob manuell fokussiert, oder per AF. Aus diesen Informationen ermittelt die Kamera Schrittweite sowie Anzahl der Bild und fährt nach einer dritten Betätigung des Auslösers den Stack auf durch. Das ganze könnte man verpacken hinter einer Angabe "Auto" im Menü, dort wo man jetzt die Parameter einstellt. Die Blende bleibt bei einer solchen Automatik bitte fest, so wie ich sie eingestellt habe, denn als Fotograf bin ich "der Herr der Blende" - no one else !!! 😄 Warum? Für mich sieht das genauso aus, wie ich es bei einem Stacking mit 15 Aufnahmen erwarten würde. ~1/3 der Aufnahmen vor dem Fokuspunkt, ~2/3 dahinter. Das einzige, was mir ins Auge sticht ist die Dublette bei 0,3.
  7. Ein schöneres Kompliment kann man einem Perfektionisten wie mir (so sind wir Steinböcke halt 😄) wohl kaum machen. Danke dafür, Axel! 👍 Und dieses Kompliment gebe ich sehr gerne zurück. Deine DxO Ausarbeitung ist klar besser als das, was ich damit zu Wege gebracht habe. Für mich sind beide Versionen (Deine DxO, meine Topaz) gleichwertig, es gibt keinen "Gewinner". Wobei sie nicht gleich sind - an einigen Stellen sind sie eben minimal unterschiedlich, und es liegt beim Betrachter welche Ausführung besser gefällt. Ist es schön scharf, oder schon zu scharf? Ich finde, man merkt auf jeden Fall, daß in der Topaz-Aufnahme mehr Restrauschen enthalten ist, dessen Abwesenheit in der DxO-Fassung auch so interpretiert werden könnte, daß dort allerfeinste Details glattbegügelt wurden, zB die Hinterkopfpartie. Was ich erstaunlich finde ist, dass es Dir gelungen ist, im Brustgefieder des Weibchens eine feinere Zeichnung zu erzielen. Das sieht bei Topaz jetzt eine Spur struppiger aus, das war bei meinen Versuchen genau andersrum. Verrätst Du mir deine Einstellungen? Die interessieren mich brennend!! 😄 Ganz wichtig noch, der Disclaimer: bevor das jetzt wieder irgendjemand in den falschen Hals kriegt: wir reden hier über feinste Nuancen. Unterschiede, die jemand dem dieser Art von Bildbearbeitung fremd ist, wahrscheinlich nicht einmal wahrnimmt, wenn man ihn mit der Nase drauf stößt. Hier für alle zum Anschauen, links Axels DxO Version, rechts meine mit Topaz (Basis Denoise, kritische Stellen mit Sharpen eingepinselt):
  8. Das ist jetzt aber gleich doppelt diskriminierend 😄
  9. Brillux-Brücke in Münster OM-1, 7-14/2.8, Live Composite (7mm, f/8, 2,5s, ISO 200)
  10. Karsten

    Feuriger Perlmuttfalter

  11. Ich da mal was vorbereitet 😄 Topaz-DxO-Challenge In dem Verzeichnis findest Du das RAW (ISO 2500, 1/2000s), sowie ein JPG (Qualität 100%) meiner Topaz-Bearbeitung. Ich habe unterschiedlichsten DxO Einstelllungen probiert (Prime, DeepPrime, Schärfen, Details) aber ich schaffe es nicht die feinen Details von Topaz zu erreichen. Die Unterschiede muß man zugegeben mit der Lupe suchen, aber das ist für einen selbstausgewiesenen Forensiker ja täglich Brot 😜😀 The game is on - hau rein!!!
  12. Karsten

    Weißer Waldportier

    Wenn ich heute beim Versuch den Portier zu bestimmen, nicht auch über den Kleinen Eisvogel gestolpert wäre, hätte ich jetzt gedacht, du hättest am Weiher einen jungen Eisvogel abgelichtet 😄
  13. Karsten

    Weißer Waldportier

    @khtfDu hast Recht, ich hätte schreiben sollen: im eingeklappten Zustand ist nicht "schön". Mit geöffneten Flügeln sieht das gleich ganz anders aus. Mal schauen, ob sich die Gelegenheit für ein solches Bild vielleicht noch ergibt. An der Stelle heute waren mind. 5 Stück.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung