Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Karsten

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.684
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

5.228 Ausgezeichnet

14 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Karsten

  • Rang
    Karsten

Persönliche Informationen

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Letzte Besucher des Profils

3.635 Profilaufrufe
  1. @muena Klar, das geht natürlich auch. Würde ich unter "persönliche Workflow-Vorliebe" verbuchen. Bei mir ist LR der Ausgangpunkt, weil ich generell versuche bei jeglicher Bearbeitung erstmal mit LR auszukommen. Erst wenn ich "unterwegs" feststelle, daß das nicht geht, mache ich den Umweg über PS.
  2. Die Werkzeuge zur Maskenbearbeitung sind nicht so komfortabel wie in PS, aber man kommt damit durchaus zurecht. Für mich ist das größte Manko bei der Maskierung in Sharpen die Tatsache, daß diese gleichzeitig für Schärfung und Entrauschung gilt. In vielen Fällen reicht mir die Schärfung für das Hauptmotiv (zB Vogel), die Entrauschung brauche ich aber für das ganze Bild (v.a. den Hintergrund). Läßt sich mit einer Maske nicht umsetzen. Bei solchen Bildern mache zwei Durchgänge mit unterschiedlichen Parametern: einmal Schärfen+Entrauschen, einmal nur Entrauschen, ggf. auch mit unterschiedlichen Anwendungen (Sharpen, Denoise) und anschließend die Bilder als Ebenen in PS laden und dort überblenden).
  3. Übung macht den Meister, wie überall 😊 Wenn Du Sharpen AI regelmäßig und für unterschiedliche Motive verwendest, kriegst Du bald raus was Du mit welchen Einstellungen rausholen kannst, und wo die Grenzen sind. Meine Erfahrungen: Wie von @pit-photography schon bemerkt, ist eine Voraussetzung um sehr gute Ergebnisse zu erzielen die Verwendung von RAW Material. Nicht als direkter Input für Sharpen (RAW konvertieren können die Spezialisten besser), sondern über den TIFF Export Deines RAW-Konverters (bei mir ist das Lightroom). Für eine optimale Schärfung ist es wichtig, daß Sharpen ungeschärftes Bildmaterial bekommt, d.h. Schärfung im RAW-Konverter auf Null. Sonst wirkt das Ergebnis in Sharpen schnell überschärft (Artefakte und Halos), ohne daß Sharpen dabei seine besonderen Fähigkeiten ausspielen kann. JPGs kommen bereits geschärft aus der Kamera. Dieser Effekt macht sich umso stärker bemerkbar, je deutlicher sichtbar die zu schärfenden Strukturen sind (zB bei klar erkennbare Strukturen im Vogelgefieder). Bei Bilder wie Deinem Beispiel, wo der Mikrokontast mehr oder weniger über das ganze Bild angehoben wird, ist es nicht so tragisch. Ich arbeite sowohl mit Denoise als auch mit Sharpen. Die Denoise-Schärfung ist schon Spitze und reicht mir in den meisten Fälle vollkommen aus; Sharpen verwende ich nur, wenn Bilder ganz leicht verwackelt sind. Dann hilft der "Stabilize" Modus Wunder.
  4. Du meinst den Wintergoldhähnchen AF 😉 P.S.: Meine Goldhähnchen kommen von Wiesenhof. Da ist deutlich mehr dran 😂
  5. Diese Aussage ist schlichtweg falsch oder zumindest irreführend. Ein Vergleich der Naheinstellgrenzen im Telemakro Kontext macht nur mit einem PRO Objektiv, nämlich dem 300/4 Sinn, und das hat eine Nahgrenze von 1,4m. Wenn ich das 100-400 im Telemakro mit 40-150/2.8 vergleichen will, dann bitte nicht über die Nahgrenze sondern über den Abbiildungsmaßstab.
  6. Der Grad der Fummelei und die Zeit die man benötigt bis man das Bild mit dem richtigen Filter und den passenden Einstellungen im Kasten hat, steigt mit sinkender Häufigkeit der Filternutzung. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen, immer und immer wieder 😄 Spaß beiseite. Ja, das Arbeiten mit mechanischen Filtern erfordert einen gewissen Aufwand und Sorgfalt. Nicht nur die Montage, auch das Finden der benötigten Kameraeinstellungen. Je mehr Übung man drin hat, desto besser und schneller und geht es von der Hand. Wie überall. Es gibt zwei Arten Filter, die kannst Du nicht per Bildbearbeitung simulieren und damit ersetzen: - Polfilter - Langzeitbelichtung Gibt es als Schraubfilter, vergleichsweise unkompliziert in der Montage und auch im Handling was die Belichtungseinstellung angeht. Komplizierter wird es wenn Steckfilter ins Spiel kommen, etwa wenn - das Objektiv gar keinen Schraubanschluß hat (7-14/2.8) - oder wenn Langzeitbelichtung auf übergroße Dynamik trifft, und man letztere nicht per Belichtungsreihe einfangen will oder kann Kommt darauf an, wie Du "Fummelei" definierst - in dem Moment wo GND ins Spiel kommt, wird die Handhabung (mechanisch und auch belichtungstechnisch) eines Steckfiltersystems evtl. auch noch mit kombinierten Filtern deutlich anspruchsvoller als wenn ich NDx und POL irgendwo davorschraube. Wenn dann vor Ort die Handgriffe nicht sitzen ist es mir auch schon passiert daß man Situationen verpaßt oder das Bild versemmelt. Ich ziehe eigentlich nur dann mit meinem Steckfiltersystem (Nisi) los, wenn ich explizit Langzeitbelichtungen (mit 12-40 bzw 7-14) vorhabe. Daß ein Umbau des Filterhalters von Schraubanschluß auf den 7-14 Adapter im Feld eine echte "Fummelei" ist, habe ich recht bald erkannt und mir einen zweiten separaten Halter gekauft an dem der Adapter dauerhaft montiert ist. Ansonsten habe ich immer Schraubfilter für das 12-40 in der Tasche (POL von Hoya, ND6+ND64+ND1000 von Haida), und seit neuestem Live ND in der EM1.3. Mit Verlaufsfiltern in LR arbeite ich ständig und habe das von Dir beschriebene Problem noch nicht feststellen können. Ein Rauschen ergibt sich eher beim Aufhellen von dunklen Partien, und nicht beim Abdunkeln von hellen. Hast Du ein Beispiel?
  7. Hans, Ich meine nicht die Flamingos im HG, sondern den Bereich hinter dem Küken bzw. den Beinen des Altvogels. Das wirkt für mich wie "geschärfte Unschärfe". Mir ist schon klar wodurch das zustande kommt. Mein Eindruck beim Betrachten von "ähnlichen" Bildern war, daß das PanaLeica dies vielleicht ein bißchen besser hinbekommt. Das kann man aber nur im direkten Vergleich beurteilen. Das Gitarrenbeispiel halte ich dafür nicht wirklich geeignet, weil der HG hier einen ganz bestimmten Abstand hat der im Bezug auf das Bokeh uU gar nicht kritisch ist.
  8. @Martin Groth: I Ich nutze FB auch nicht um mich zu informieren. Ich bin nur dem Hinweis von Hans gefolgt, und dann über G..gle auf diese Seite gestoßen. Aber die habe ich jetzt abonniert, der Typ macht ja richtig g...le Bilder, auch mit den existierenden Gläsern.
  9. Was Andy Rouse angeht, der scheint teilweise sogar Bildmaterial auf seiner FB-Seite zu zeigen wenn ich seinen Text zu einigen Fotos richtig deute. Zu diesem gestern veröffentlichten Bild schreibt er:
  10. Da stimme ich Dir zu. Hier ein Extrembeispiel was ich mit "nervösem" Bokeh meine, mit 300mm + MC14, JPG OOC:
  11. Karsten

    Herbstleuchten

  12. ich formuliere es mal so: wenn ich die Bilder anschaue fällt mir nicht sofort ins Auge daß die Bilder nicht mit dem 40-150/2.8 oder 300/4 gemacht worden wären. Eine Sache, die mir bei den Bildern von Sue Cro mit diesem Objektiv aufgefallen ist - das bei den o.g. Olympus-Gläsern teils etwas nervöse Bokeh bei Aufnahmen aus größerer Entfernung mit geringem Abstand zum Hintergrund scheint es beim 200/2.8 so nicht zu geben. Außer die Bilder sind bearbeitet. Hast Du dazu Erkenntnisse?
  13. Karsten

    Herbstidylle...

    @Cloudflyer123 Schön Dich hier zu sehen, Petra 😊
  14. Karsten

    Herbstidylle...

    @mindtrust Mein Wunschbild von dieser Location im Herbst ist es nicht; dafür bräuchte es am Morgen (Sonne links im Rücken) Sonne und klare Sicht. Eingehüllt in goldenen Nebel oder Frost und Schnee kann ich mir aber auch gut vorstellen. Mal schauen was da noch geht, ich habe ja nur ein paar Minuten bis dahin.
  15. Karsten

    Unzertrennlich

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung