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  1. Vielen Dank für die hilfreichen Anmkerungen, auch zum Dotsight. Da habe ich mir inzwischen zwei Youtube-Tutorials angeguckt, offenbar wirklich ein sinnvolles Teil. Ja, an der Stelle bin ich inzwischen auch. Das Lesen und Schreiben hier hat zum Ergebnis geführt, dass ich nicht das 75-300er gegen das neue 100-400er tauschen werde - jedenfalls noch nicht. Der Reflex, sich schnell was Neues zu kaufen, statt mit vorhandenen Equipment die eigenen Fähigkeiten zu optimieren, ist fix da. Zumal ich bei der alten E-M5 I tatsächlich bei den Vögeln schnell an der technischen Grenze war. Außerdem dürfte der "wahre" Grund meiner Überlegungen (manchmal muss man sich auch belügen...🙃) die Tatsache gewesen sein, dass das 300mm f4 beim großen Strom im Angebot war, und ich nach einem Argument suchte.... Allerdings galt das Angebot offenbar nur bis gestern... Somit hat sich das auch erstmal erledigt. Dennoch scheint mir, wenn was neues, irgendwann die mir liebere Lösung zu sein: Das alte 75-300 weiter nutzen als "Vogel-Immer-Drauf", und das 300mm f4 als Variante für höherwertige Bilder. Das wäre für den Orni-Job nicht nötig, aber so ein Photoequipment darf ja auch Spaß machen.
  2. Das sind ja sehr hilfreiche Anmerkungen, vielen Dank dafür, ich kann gar nicht auf alle einzelnen eingehen. Das zuletzt genannte Thema Digiscoping: Ja, das kenne ich natürlich. Digiscoping hat viele Vorteile, gerade auf die langen Distanzen. Drei Dinge schränken ein: Erstens muss man dafür immer ein Spektiv und ein Stativ dabei haben. Kein Problem, wenn man selbst an einem Platz bleibt. Aber unmöglich, wenn man zu Fuß unterwegs sein muss. Zweitens ist das Ganze wohl nur was für wenig bewegte Motive. Nicht nur wegen des geringen Lichts, sondern auch wegen der Schwierigkeit, einen fliegenden Vogel Lichtsbei 50fach Vergrößerung zu verfolgen und dabei auch noch scharf zu stellen. Entsprechend kann Digiscoping sehr hilfreich sein, toll ist es z.B. bei Nestbeobachtungen. Aber es ist keine alleinige Lösung. Der HInweis auf das Leuchtpunktvisier EE-1 ist sehr willkommen. Von dem Teil wusste ich noch nix und werde mal recherchieren, wie es einem genau helfen kann und wie feldtauglich es ist. Wenn EE-1 das Problem mit dem Bildwinkel beim 300mm f4 auch nur einigermaßen lösen kann, rückt die Entscheidung für das feste Tele näher. Noch eine Frage zu den beiden Zooms Olympus 75-300mm 4.8-6.7 und 100-400mm 5-6.3: In puncto Lichtstärke tun die sich ja nicht viel. Wie fällt wohl der Vergleich bei der Bildschärfe und der AF-Geschwindigkeit aus? Ist das neue Teil dem alten haushoch überlegen?
  3. Moin, moin! Ich bitte freundlich um ein paar Einschätzungen zur passenden Objektivwahl. Dass ich Entscheidungen selbst treffen muss, weiß ich, und wie immer fällt mir das schwer 🙂 – einige Meinungen von außen wären da sehr hilfreich. Also: Ich arbeite als Ornithologe, photographiere entsprechend Vögel. Ich knipse Vögel sozusagen in allen Lebenslagen, insbesondere geht es jedoch um Vögel im Flug / BiF. Dabei brauche ich die Kamera nicht, um ausstellungsreife rattenscharfe perfekt belichtete Bilder zu bekommen. Es geht vielmehr um Nachweise, Dokumentationen usw. Natürlich dürfen und sollen auch gelungene Bilder dabei abfallen, und Spaß machen soll es ja auch. Die Priorität liegt aber nicht beim perfekten Bild, sondern bei der Beobachtung. Ein wesentlicher Unterschied zum Wildlife-Photographen ist, dass ich Vögel oft aus größerer Entfernung photographieren muss. Da kommt man nicht ohne Crop aus und natürlich sind die Bilder dann nicht mehr scharf. Trotzdem sollte der AF auch auf Weite noch zufassen können, um aussagekräftige Bilder zu ermöglichen. Ich benutze derzeit eine Om-D E-M1 II mit dem 75-300mm Objektiv von Olympus. Seitdem ich von der alten E-M5 I umgestiegen bin, ist das 75-300er viel besser zu gebrauchen, insbesondere hinsichtlich der AF-Geschwindigkeit und Treffsicherheit. Dennoch ist die Ausschussquote bei diesem Objektiv relativ hoch, was die Schärfe bei fliegenden Vögeln anbetrifft, insbesondere auf längere Distanz und/oder mit einer kontrastreichen Hintergrundstruktur. Meine Fragen nun: Wird das mit einem höherwertigen Objektiv besser? Zu welcher Variante würdet ihr mir raten? Wie ich es einschätze: Das neue 100-400mm F5.0-6.3 hat mehr Endbrennweite, das ist Gold wert. Die 100er Anfangsbrennweite ermöglicht das Auffinden und Hineinzoomen weiter entfernter Objekte. So findet man auch den in 500m schnell vorbeifliegenden Baumfalken noch sicher. Vielleicht in meinem Fall die rational richtige Wahl? Dass 300mm F4 Pro wäre hingegen sozusagen meine Herzenswahl. Allein schon, weil es sich so wertig anfühlt und entsprechend aussieht. Der AF soll fantastisch sein, die höhere Lichtstärke ist gerade bei fliegenden Vögeln sicher ein Vorteil. Aber findet man, mit Übung, die schnell vorbeifliegenden Vögel ebenso zuverlässig im Sucher wie mit einem Zoom mit kleiner Anfangsbrennweite? Während das 100-400er das alte 75-300mm Objektiv ersetzen würde, könnte dass 300mm F4 eher die ideale Ergänzung sein. Dann gäbe es auch noch die Variante 40-150mm 2.8 Pro mit zweifach Konverter. Schickes Pro-Objektiv, preislich nicht schlecht, sicher auch mit Konverter einigermaßen lichtstark. Wie wäre da der Autofokus? So, sorry für den langen Text – schließlich noch eine konkrete Frage: Alternativ könnte ich auch auf das 150-400mm F4.5 TC 1.25x IS PRO warten. Gibt es Erkenntnisse, wo das Teil so preislich landen könnte? Hier ist von 3k bis 4k Dollar die Rede. Vielen Dank für eure Hinweise und Meinungen schon jetzt, Volker
  4. Ich danke sehr für diese Hinweise. Soeben habe ich das low-pdf erworben, und schon das Inhaltsverzeichnis sieht gut aus... 😉
  5. Liebe Leute, vielen Dank für die guten Antworten. Obwohl ich sonst das gute alte Druckwerk mag, überzeugt mich hier die Angelegenheit mit der aktuelleren Firmware. Ich nehme also das verlinkte pdf. Bevor ich das aber tue, noch eine wohl eher dumme Frage: es gibt da eine HighRes-Version zum Ausdrucken sowie eine LowRes-Fassung für mobile Endgerät. Dabei ist extra vermerkt, dieses sei für Tablets. Nun habe ich zwar ein Notebook und ein Android-Smartphone, aber kein Tablet. Ich nehme an, es handelt sich einfach um ein pdf, das ich genau so am Notebook lesen kann? Dank und Gruß, Volker
  6. Moin moin! Ich würde gern meine vor kurzem erworbene OM-D E-M1 II näher kennenlernen. Selbsterklärend ist sie zumindest für mich keineswegs. Daher hätte ich gern ein gutes Buch. Irgendwo wurde das Buch von Reinhard Wagner sehr empfohlen. Ich muss aber nun feststellen, dass es vom Markt ist und derzeit nicht wirklich antiquarisch angeboten wird. Daher meine Frage, ob mir hier jemand das Buch anbieten kann? Es wird ja Leute geben, die von MkII auf III umgestiegen sind... Ich bin aber auch für alternative Vorschläge offen, bis hin zu sehr guten Online-Tutorials. Nur die Bedienungsanleitung, die finde ich etwas sperrig... 😉 Vielen Dank und Grüße, Volker
  7. Vielen Dank, das sind ja eine ganze Menge sehr hilfreicher Informationen! Also im Einzelnen: Das Thema EE-1 werde ich mir näher angucken. Alles, was da hilft, ist mir recht. Vielleicht kann ich das Teil bei meinem Händler ja auch mal probieren. Die Einstellungen, Cassius, die Du da vorschlägst, probiere ich aus. Ich hatte es bisher mit Zeitautomatik gemacht, einfach immer mit Offenblende, und somit die kürzest mögliche Verschlusszeit. Ist da die Vorwahl der Verschlusszeit, also Blendenautomatik besser? Mein Gott, meine alte X-300 konnte sowas gar nicht... :-) Hoffnungen setze ich in den C-AF. Die Sache mit dem 9er-Feld probiere ich aus. Es kommt ja jetzt die Zugvogelzeit... Ich hänge mal ein Bild an. Kräftig gecroppt, die Enten waren locker 200m weg. Damit wäre ich schon zufrieden, aber das ist noch die große Ausnahme. Typisch für das Bild ist die Situation, dass die Vögel beim Abfliegen sind. Die waren zuvor durchaus auch näher, aber da hat das Photographieren nicht geklappt.
  8. Schönes Bild! Es geht also mit der E-M5. Gut, ich werde es dann mal mit C-AF probieren (und mich auch in den Sinn und Zweck dieser Einstellung einlesen). Die lange Brennweite ist für mich wichtig, um Vögel auch auf größere Entfernung zu bekommen, was für Nachbestimmungen hilfreich ist.
  9. Besten Dank für die hilfreichen Antworten! Grundsätzlich bin ich erstmal froh, dass es mit dieser Kamera prinzipiell funktionieren müsste. Ich hatte mich ganz bewusst (und gegen die Empfehlungen anderer "Vogelfreunde") gegen eine DSLR entschieden, um nicht im Feld neben der Fernoptik noch so'n Ziegelstein schleppen zu müssen. Was die Einstellungen anbetrifft: Ich gebe zu, dass ich mich mit all dem noch nicht wirklich auskenne. Wenn man bei Null anfängt, ist das gar nicht so einfach. Also: AF-Felder weiß ich nicht. Ich weiß noch nicht so recht, was diese nun wirklich bewirken, und das Menü dazu habe ich auch nicht geblickt. Ansonsten: Ich hatte bisher Einzelbild, S-AF, ISO-Auto, IS-1. Belichtung entweder auf P oder auf A. also Zeitautomatik mit offener Blender voreingestellt. Den Stabilisator werde ich dann mal abschalten, bei den kurzen Verschlusszeiten ist der ja sicherlich ohnehin unnötig. Ist C-AF für den Zweck die bessere Wahl? Was ein Schulterstativ anbetrifft: Da werde ich mich mal nach einer passenden Lösung umsehen. Selbst bei unbeweglichen Zielen (Vögel niedersitzend...) ist es schwer, scharfe Bilder bei 300mm zu machen. Mein Problem ist erst einmal, dass ich gegen den Himmel gar nichts scharf kriege, auch den Himmel selbst nicht.
  10. Liebe Leute, ich brauch da mal eure Hilfe. Vor einiger Zeit habe ich mir eine E-M5 geleistet. Die Kamera ist toll, extrem vielseitig, sie wirkt robust. Mit der Bildqualität bin ich zufrieden: Mit dem Standardzoom 12-50mm sind die Bilder gestochen scharf. Und mit einem alten analogen Kiron Makro geht es ebenfalls sehr gut. Natürlich weiß ich noch nicht gut damit umzugehen - meine letzte Kamera war eine analoge Spiegelreflex, und eine Kamera mit AF hatte ich vorher nicht. Nun habe ich mir für die E-M5 das M.Zuiko 75-300mm Tele zugelegt. Ziel ist es, damit Vögel zu photographieren – durchaus auch im Flug. Und da fangen die Probleme an… Ich hatte vorher gelesen, dass die Ausschussquote bei „BIF“ mit der E-M5 sehr hoch sei, da der Autofokus Probleme hätte, schnell bewegliche Objekte scharf zu stellen. Das hatte ich einkalkuliert – ich will nicht aus ästhetischen Gründen Vögel knipsen, sondern um sie später nach zu bestimmen oder Beobachtungen zu belegen. Da kommt es nicht auf das letzte bisschen Schärfe an. Nun ist es aber so, dass der Autofokus den fliegenden Vogel gar nicht findet – zumindest mit Hintergrund Himmel gibt es dann nicht unscharfe, sondern gar keine Bilder. Der Autofokus pumpt und sucht, es bleibt umscharf, die Kamera löst gar nicht aus. Wenn’s dann doch mal klappt, dauert’s vorher ewig. Wenn es hingegen einen konturenreichen Hintergrund gibt (Vogel vor Bäumen, Häusern usw.), stellt die Kamera grundsätzlich den Hintergrund scharf. Man merkt wahrscheinlich, dass ich da ziemlicher Anfänger bin. Fragen: Gibt es irgendwelche Einstellungen, die ich noch nicht kenne und die das Problem beheben? Mache ich sonst etwas falsch? Geht diese Art der Photographie mit der OM-D E-M5 vielleicht gar nicht? Vielen Dank schon jetzt, Volker
  11. So, ich erlaube mir, ein letztes Mal dieses Thema nach oben zu holen. Letztlich ist es nun die alte E-M5 mit dem 12-50er geworden. Ich habe die Beiden erst seit ein paar Tagen und muss erstmal mit all dem, was diese Kombi bietet, klar kommen. Wenn ich an meine alte analoge Kamera mit Zeit-Automatik denke, dann ist das hier eine völlig andere Welt. Bisher ist der Eindruck aber so, dass dies eine ganz wunderbare Kamera ist. Die Kombination aus bester Haptik und Verarbeitung, offenbar sehr vielen Möglichkeiten, hochklassiger Bildqualität und unempfindlicher Solidität gefällt mir sehr gut. Das Objektiv ist noch nicht ganz "meines". Ich habe immer noch nicht raus, wie man den Makro-Modus bedient (okay, da ist die Taste, aber wenn man sie drückt, scheint sich nichts zu ändern). Es hat auch ein wenig gedauert, bis ich die Umstellung auf manuellen Zoom begriffen habe. Na gut, das alles ist noch neu und wird sich bei mir finden. Nun stellt sich die Frage: Welche Objektive noch? Den Makro-Bereich werde ich erstmal mit meinem alten Kiron versuchen. Wenn mir das nicht gefällt, mache ich einen neuen Thread auf... ;-) Das M.Zuiko 40-150mm wird günstig angeboten, ich weiß aber nicht, ob ich den Bereich wirklich brauche. Im Summerspecial von Olympus gibt es auch das 45mm 1,8, was mir wegen der Lichtstärke und dem Bokeh (das scheint es beim 12-50er einfach gar nicht zu geben...) gefallen könnte. Konkret interessant wäre das 75-300mm, da ich auch für die Arbeit ein langbrennweitiges Tele gebrauchen kann. Wie ist die Qualität dieser Linse - bei so einem eher günstigen Preis für eine sehr lange Brennweite erwartet man eigentlich nicht sooo viel... Vielen Dank an alle, die mir bei der Entscheidungsfindung geholfen haben!
  12. Vielen Dank, das ist hilfreich! Die Makro-Funktion ist zwar ein Argument, aber eigentlich würde mir erstmal das Kiron als Makro reichen. Ich habe das heute entstaubt, die Linsen sehen noch gut aus. Klar, mit dem Teil könnte man vermutlich nen Nagel in die Wand hauen, wie es verarbeitet ist. Es ist aber auch schwer und groß. Macht aber erstmal nichts, da ich es ja nicht immer brauche. Adapter scheint es ja auch zu geben von Minolta MD auf MFT... Entscheidung 14-42 II R vs. 12-50: Gibt es da spürbare Unterschiede in der Bildqualität? ist das 12-50er das optisch bessere Teil? Danke nochmals, Volker
  13. Ich erlaube mir, den Thread nochmal wieder hochzuholen, sozusagen als kleines Update und mit der unvermeidlichen Frage nach der richtigen Optik. Inzwischen konnte ich sowohl die E-M5 als auch die E-M10 mal in die Hand nehmen und ein bisschen ausprobieren. Was soll ich sagen - die Unterschiede fand ich marginal. Insgesamt scheint mir die 5er ein wenig besser in den Fingern zu liegen, aber das ist Geschmackssache. Auch bei den Knöpfen fand ich die Unterschiede nur klein. Es wird also wohl, obwohl wegen der Sommeraktion einen Hunderter teurer, die E-M5 werden, auch weil sie mir doch ein wenig wertiger vorkam. Nun kommt die Frage nach den richtigen Gläsern. Also: Mir ist ein Oly 14-42 3.5-5.6 II R quasi zugelaufen, für ganz kleines Geld am Wegesrand. Ich konnte es nicht ausprobieren, aber es sieht wie neu aus. Brauche ich da noch das Kit-Objektiv 12-50 mm? Ist das optisch spürbar besser? Klar, der Spritzwasserschutz, ohne den könnte man fragen, ob man überhaupt die E-M5 braucht. Andererseits sind's auch 200 Euro mehr, die man auch in eine gebrauchte Festbrennweite (z. B. das 45mm 1.8) oder das 40-150mm investieren könnte. Ein wichtiges Argument für das 12-50er wäre eigentlich die Makro-Funktion. Ich habe aber noch ein altes Kiron 105mm 1:1 Makro aus alten Minolta-Zeiten. Das Teil ist ganz schön verstaubt und hat wohl auch ein paar Kratzerlein, im Prinzip funktioniert es aber noch. Ein Riesenteil und schwer, aber für den Sonderfall Makro wird's gehen. Klar ist aber auch: Das Standard-Zoom ist das "Immerdrauf", das muss vernünftig sein. Lohnt also die zusätzliche Investition? Danke, Volker
  14. Erst einmal einen herzlichen Dank für das freundliche Willkommen hier und die vielen hilfreichen Beiträge! Offenbar gibt es so eine Art Olympus-Virus, von dem hier viele Leute im besten Sinne infiziert sind... Wenn ich mir das gespaltene Meinungsbild anschaue, so bleibt es eine enge Entscheidung. Wobei: Offenbar sind beide Kameras auch in der Praxis so gut, dass man nicht viel falsch machen kann."Jede Wahl ist hier richtig", hat jemand geschrieben. Wie schön! Ein paar neue Infos habe ich nun auch noch. Auf Live-Composite kann ich zwar verzichten, diese Antishock-0-Sek. Sache ist aber sicher eine gute Neuerung an der E-M10. Und die WLAN-Option der M10 ist auch ein Argument (ich bin garantiert der Typ Photograph, der gern mal das Übertragungskabel verlegt). Ich weiß zu wenig über Systemkameras, um beurteilen zu können, welche Rolle die größere Zahl an AF-Punkten in der Praxis spielt (und tatsächlich gibt es da durchaus gegensätzliche Aussagen auch in Internet-Foren). Dass die E-M10 die neuere Entwicklung ist, spielt für mich kaum eine Rolle, die drei Jahre alte M5 scheint technisch nicht weit hinterher und keineswegs "altes Eisen". Video spielt für mich keine Rolle, kreative Möglichkeiten schon eher. Tendenziell neige ich im Moment zur E-M5, wegen des Spritzwasserschutzes und der Robustheit. Ich erinnere mich gut an die Analog-Zeiten, wo es im Makro-Bereich schwer war, bei weit geschlossener Blende und entsprechend langen Belichtungszeiten aus freier Hand halbwegs verwacklungsarme Bilder zu machen. Da ist der offenbar bessere Stabi der M5 ein Argument. Beide Meinungen über die Haptik, die hier im Thread zu lesen sind (haptisch unglückliche Knöpfe der E-M5 vs. "billigere" Anmutung der E-M10), bedeuten wohl, dass ich beide wohl doch im Vergleich in den Hand nehmen muss. Das ist gar nicht mehr so leicht, da die E-M5 schon ziemlich "raus" ist. In einem Laden in Meppen scheint es noch beide zu geben, das ist ordentlich Fahrerei von Oldenburg aus, vielleicht schaffe ich es aber nächste Woche.
  15. Moin, moin, ich freue mich, dieses wunderbare Forum gefunden zu haben! Sorry – gerade erst angemeldet, komme ich gleich mit einer Frage. Und dann noch mit so einer… Ich weiß, der Vergleich zwischen E-M5 und E-M10 ist oft durchgeackert und die Unterschiede sind mir auch grob bekannt: Spritzwasserschutz, unterschiedlich viele AF-Punkte, fünf-Achsen- vs. drei-Achsen-Bildstabi. Der Korpus der E-M10 ist ein bisschen kleiner. Aber: Merkt man davon etwas in der Praxis? Gibt es spürbare Unterschiede in der AF-Geschwindigkeit? Ist eine der Kameras auch für ungeübte Nutzer zugänglicher als die andere? Durch das Auslaufen der E-M5 kriegt man im Moment noch diese zum gleichen Preis wie die E-M10. Ich finde, da stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Kamera durchaus anders als zuvor. Was ich damit vorhabe? Ich mache gerne Naturphotographie, würde mir nach dem Einstiegszoom irgendwann das M.Zuiko 75-300 II kaufen, außerdem das 60mm Makro (oder das 45 mm Panasonic Leica Makro). Von fliegendem Vogel bis zur Orchidee am Wegesrand… Ich habe zwar Photo-Erfahrung, hatte früher eine Minolta X-300 mit entsprechender Optik, aber im Digital-Bereich bin ich ziemlicher Neuling. Es soll also meine erste OM-D werden... Vielen herzlichen Dank für die Mühe, Volker
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