Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Subhash

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.012
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

1.184 Ausgezeichnet

Über Subhash

  • Rang
    Mögen die Photonen mit uns sein!

Letzte Besucher des Profils

1.254 Profilaufrufe
  1. Ja, die Löcher und Risse in den Blättern haben wir dann schon auch, aber die Pflanzen erholen sich im Allgemeinen schnell und gut. Seerosen haben wir keine; deren Blätter können nicht so nachgeben, weil sie ja auf der Wasseroberfläche aufliegen, die haben‘s bei Hagel wirklich schwerer.
  2. Schön, einmal etwas nicht ganz Vertrautes zu sehen! Passt gerade gut zu meinem heutigen Workshop …
  3. Diese Menge und Korngröße verursacht bei uns (Waldviertel) noch kaum Schäden. Allerdings haben wir einen Naturgarten, der nie kunstgedüngt, sondern biologisch bewirtschaftet wird. Vielleicht sind dadurch die Pflanzen widerstandsfähiger oder es liegt an den großen Temperaturschwankungen, die wir hier oft haben, so dass sie die vorrübergehende Kälte gut vertragen. Summa summarim: Es muss nicht sein, dass viel passiert bei so einem Hagel, oder, @Ernst-W.?
  4. „Robert Riegler #3472» – Olympus E-5 mit Zuiko 50 mm f/2 @ f/2.8, 1/60 sec, ISO 800; Ausarbeitung in Lightroom
  5. «Gama de colores #7510” – Olympus E-5 mit Zuiko 12-60 mm f/2.8-4 @ 36 mm, f/7.1, 1/160 sec, ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom
  6. Soetwas wie Street Photography am Land: „Schirm #7512” – Olympus E-5 mit Zuiko 12-60 mm f/2.8–4 @ 40 mm, f/7.1, 1/160 sec, ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom
  7. Die verwischte Tastatur finde ich optisch interessant, aber die beiden Farbtupfer links oben stören mich. Wäre SW eine Möglichkeit? – Ich weiß es nicht. Oder ein Bildausschnitt? – Ich glaube, ich würde ein Quadrat d’raus machen (in Farbe).
  8. Da ist was dran. Das Problem ist nur dass sich Konventionen herausbilden, Klischees, die einen wieder in den Dämmerzustand des Eh-schon-Wissens versinken lassen.
  9. Wie gesagt, die Frage ob jemand Künstler*in ist oder nicht, stellt sich mir nicht. Aber ich habe kein Problem damit, wenn er sich so bezeichnet oder andere ihn so bezeichnen. Na, da haben wir es ja schon. Ein Widerspruch. Doch, Ansel Adams Fotografien sprechen mich an. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich ihn nicht für einen Künstler halte, sondern dass seine handwerklichen Fähigkeiten blenden. Naturgetreue Abbildung dessen, was er vor seiner Kamera hat, macht wahrscheinlich Gregory Crewdson. Er baut ein Szenenbild und fotografiert es ab. Sicherlich wird er dann noch die Aufnahmen ausarbeiten und die gewünschte Erscheinung hervorbringen, aber das ist sekundär. Primär ist das Bühnenbild, die Geisterbeschwörung. Nicht ganz das, was mich an Fotografie interessiert. Ich habe den Artikel gelesen und stimme dem Autor nicht zu. G’schichterlndrucken (neudeutsch: „Storytelling”) ist nicht das, was mir Kunst ausmacht. Mir geht’s sozusagen um das Materialisieren der Geister (nicht um deren Hervorrufung). Ich versuche sie zu fühlen, zu sehen und zu fotografieren. Das Transzendente ist mir das Wichtige an der Kunst, das Übersteigen des scheinbar banalen Alltags. (Daher auch mein Interesse an William Eggleston.)
  10. Hm, ich verstehe den Sinn dieser Frage nicht. Soll ich (Adels-) Titel vergeben? Willst du mein Kunstverständnis verstehen? (Ich bin selbst auf der Suche danach.) Handelt es sich um eine Fangfrage? (Das glaube ich am ehesten. Du willst mir wahrscheinlich nachweisen, dass ich mir selbst widerspreche und daher unrecht habe. Sei’s drum.) Ich stelle mir die Frage, ob jemand Künstler*in ist, nie. Meine Frage lautet: Welchen Widerhall verspüre ich? Wie wirkt die jeweilige Arbeit auf mich? Ich fange mit William Eggleston an, denn den kannte ich nicht. Ich habe vermutlich nie von ihm gehört: Von ihm kann man etwas über Farbe lernen! Über Farbklänge und -nuancen. Ihn werde ich mir genauer ansehen. Ein guter Tipp, danke! Von Gregory Crewdson habe ich schon gehört, er wird wohl in dem einen oder anderen meiner Fotobücher vertreten sein. Ich finde seine Arbeiten nicht uninteressant, aber sie haben mit meinem Leben sehr wenig zu tun. Ich lebe nicht in einer amerikanischen Vorstadt, ich möchte es auch gar nicht. Die Psychologie dieser Leute ist für mich sehr schräg, dekadent, pseudoproblematisch würde ich sagen. Damit tue ich ihnen sicher unrecht. Trotzdem kann und will ich mich seiner Surrealität nicht entziehen. Ist nur nicht mein Arbeitsfeld und auch nicht mein künstlerisches Interessensgebiet. Zu einer Ausstellung würde ich vermutlich nicht gehen. Was soll ich zu Ansel Adams sagen? Die technische Qualität seiner Bilder ist wohl (auch mit heutigen Maßstäben gemessen) hervorragend. Und damit ist auch seine Problematik angesprochen: Das Handwerk blendet einen und überdeckt den Rest. Er hat wohl einen Sinn für die Erhabenheit der Landschaft geweckt. Was in Nordamerika auch sehr nötig ist, wo ein sehr rückständiges Umweltbewusstsein die Regel ist. Ich habe eine einzige seiner Arbeiten im Original gesehen, und da ich selbst jahrelang SW-Dunkelkammerarbeit machte, war ich vom Handwerklichen her begeistert. Das Bild selbst war ganz ok, heute Durchschnitt, den in meinen Augen auch hier 2/3 der Leute regelmäßig erreichen. (Allerdings gab es ja schon einen Ansel Adams, der die Augen geöffnet hat.)
  11. Eine kleine Abschweifung vom Thema, aber nur optisch und als Äquivalent. Thematisch passt es ja wieder ….
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.