Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Subhash

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    726
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Subhash

  1. Nur eine Kritik: Der Balken (Baumstamm) auf der rechten Seite stört.
  2. Ein bisschen Verantwortung kann man/frau einfach auch selbst übernehmen. Ist ja weiter nicht schwer. Instagram gehört zu Facebook und
  3. Da Instagram Daten abgreift, auch wenn eine Fotografie nur hier eingebunden wird, finde ich es nicht gut, auf diese Weise solche Schnüffeleien zu unterstützen. Du kannst das Bild ja hier hochladen und meinetwegen auch einen Link zu deiner Instagram-Präsenz posten, aber einbinden finde ich nicht gut.
  4. „Miraje #2429” – Olympus E-5 mit Zuiko 50-200 mm f/2.8-3.5 und Zuiko Telekonverter EC-20 @ 400mm, f/7.1, 1/30 sec (Stativ), ISO 800; Ausarbeitung in Lightroom „Miraje #2398” – Olympus E-5 mit Zuiko 50-200 mm f/2.8-3.5 und Zuiko Telekonverter EC-20 @ 400mm, f/7, 1/320 sec (Stativ), ISO 800; Ausarbeitung in Lightroom „Miraje #2410” – Olympus E-5 mit Zuiko 50-200 mm f/2.8-3.5 und Zuiko Telekonverter EC-20 @ 274mm, f/6.2, 1/125 sec (Stativ), ISO 1600; Ausarbeitung in Lightroom
  5. Du musst natürlich deinem Empfinden folgen. So lange ich das aber nicht kenne, kann ich dir nur Tipps aus meinem Empfinden geben. Da du nach Unterstützung gefragt hast, nehme ich an, du hast mit diesem Bild nicht erreicht, was du wolltest. Ich habe meine Ratschläge nicht nur so dahingesagt, sondern mir das Bild kopiert und sie selbst durchgeführt (und es dann wieder gelöscht). In meinen Augen hat das Bild tatsächlich dadurch gewonnen, aber das sind eben meine Augen.
  6. Ansel Adams sagte einmal sinngemäß, Weiß soll weiß sein im Bild und Schwarz schwarz. Dein Schwarz ist dunkelgrau und dein Weiß hellgrau. Wenn du das korrigierst, wirkt das Bild stärker. (Und das sage ich als einer, der kein Fan von hartem SW ist.) Zweitens wäre es nicht schlecht, das Bild so zu drehen, dass es wirklich symmetrisch ist.
  7. @Spassknipser: 1) Was du abfällig „Tricks” nennst, ist einfach Form, und alles sinnlich Wahrnehmbare braucht eine Form. 2) Ich finde es ganz selbstverständlich gut, dass auch an Stammtischen und in Foren entschieden wird, was als Kunst akzeptiert wird und was nicht. In einem demokratischen Gemeinwesen sollte das selbstverständlich sein, ansonsten hätten wir diesbezüglich eine Kunst-Expert*innenherrschaft. 3) Dass sich dazu (zu 2) Gärten besser eignen könnten, mag durchaus stimmen …
  8. „Scheune #8617” – Olympus E-5 mit Zuiko 12-60 mm f/2.8-4 @ 12 mm, f/11, 30 sec (Stativ), ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom
  9. Was „Effekt” ist und was nicht, das ist eine schwierige Frage. Ich kann z. B. all die „Lost Places” schon nicht mehr sehen, nicht einmal das Wort hören, ohne mich voll Überdruss abzuwenden. Da ist eine reizvolle Bildidee, nämlich reich strukturierte Oberflächen aufzunehmen, womöglich noch mit der glatten Haut eines (nackten) Menschen kontrastiert, zu einem Klischee geworden, das nun endlos wiedergekäut wird. Oder die Bonbon-HDRs, von denen sich @MoPet schon etwas weiter oben mit Grausen distanziert hat. Im Schreiben dieser Sätze ist mir bewusst geworden, dass @Georg Schuhs Foto ja ebenfalls so einen Platz zeigt. Das war mir vorher nicht aufgefallen. Insoferne halte ich es ihm und seiner Darstellungsweise zu Gute, dass er mich trotz meiner Abneigung gegen „Lost Places” zum Hinsehen verführen konnte. Für mich ist dieser „Effekt” des Fischauges also sehr wohl gerechtfertigt. Es ist keine Effekthascherei, sondern ein Stilmittel, dass z.B. Oberflächenstrukturen zugunsten von Formen opfert. Konventionelle Abbildungen stehen natürlich nie im Verdacht der Effekthascherei, die sind immer auf der sicheren (und daher oft uninteressanten) Seite.
  10. Ein super Bild! Danke!
  11. „Tagetes #5824” – Olympus E-5 mit New Petzval 85 mm f/2.2 @ f/4 (Mehrlochblende), 1/500 sec, ISO 400; Ausarbeitung in Lightroom
  12. Hat doch sehr schöne, zarte Farben! Ich glaube, ich würde es zu einem Quadrat zuschneiden …
  13. „Rose #1239” – Olympus E-5 mit Pancolar electric 50 mm f/1.8 (Adaption) @ f/3.4, 1/500 sec, ISO 400; Ausarbeitung in Lightroom
  14. Es ist oft sehr erstaunlich, dass und woher diese Lebewesen Nahrung bekommen …
  15. „Glockenblume #8954” – Olympus E-5 mit Zuiko OM 50 mm f/1.8 @ (Blende leider nicht bekannt), 1/80 sec, ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom
  16. Subhash

    Wildes Wasser

    … oder als einer der Tausenden Teiche und Seen im Waldviertel im Gegensatz zu einem Swimmingpool: „Edlersee #1917” – Olympus E-5 mit Zuiko 12-60 mm f/2.8-4 und Infrarotfilter (720 nm) @ 12 mm, f/9, 60 sec (Stativ), ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom
  17. Subhash

    Wildes Wasser

    Da ist mir zu wenig Kontrast in den hellsten Bildstellen und zu viel in den Mitten und Tiefen. Resultat: Das Wasser wirkt (auf mich) sanft, die Landschaft wild.
  18. „Gras #2540” – Olympus E-5 mit Zuiko 50-200 mm f/2.8-3.5 @ 50 mm, f/4, 1/50 sec (Stativ), ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom (Die Unschärfe des Hintergrundes wurde minimal digital verstärkt.)
  19. @MoPet: Man sieht, dass du noch die analoge Fotografie miterlebt und und mitgestaltet hast: So viel Mut zu Schwarz findet man sonst nicht. Da wird Zeichnung reingedrückt, wo es nur irgendwie geht und damit die Form aufgeweicht. Wenn man aber seine Bilder bewusst gestaltet, braucht man das nicht überall, da kann auch reines Schwarz und reines Weiß im Bild sein, selbst in größeren Flächen. Die richtige Gewichtung macht dann viel aus …
  20. Ein Bild aus meiner E-330, bevor sie zu meiner Infrarotkamera wurde. Kein Wunder an Schärfe (darauf kommt es ja auch nicht immer an), aber ein farbenfroher Herbstwald nahe Baden bei Wien: „Tipi #717” – Olympus E-330 mit Zuiko 40-150 mm f/3.5-4.5 @ 113 mm, f/5, 1/80 sec, ISO 400; Ausarbeitung in Lightroom
  21. Ich kenne die Gesellschaft für Fotografie, Berlin nicht, aber trotzdem: Gratulation!
  22. … die sehr viel über den Geist aussagt, in dem heutige Medizin betrieben wird. Der hat viel mit (Fein-) Mechanik und Chemie zu tun und nahezu nichts mit weniger technischen Herangehensweisen. Wie auch immer … Die Farben dieses Bildes, die teilweise ebenfalls sehr stark gesättigt sind, was aber durch die Überlagerung zu beinahe Pastelltönen gemildert wird, haben etwas Heiteres, Unbeschwertes, das mit den sichtbaren technischen Strukturen kontrastiert. Reizvoll ist dieser Widerspruch von Leichtigkeit und Strenge. Diese Fotografie wäre hervorragend als Werbesujet für das Klinikum zu gebrauchen.
  23. Von den gezeigten drei Beispielen gefällt mir dieses ausnehmend gut. Aus irgendeinem Grund hat es starke emotionale Wirkung auf mich. Das mag mit den Farbkontrasten kalt/warm und zart/hart zu tun haben und mit dem starken Zug nach oben dem Kalt/warm aber gerade entgegenläuft. Sehr schön jedenfalls! Die Raffinerie hat ebenfalls eine starke Farbwirkung, spricht mich aber nicht ganz so an.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.