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Die PEN, OM-D & E-System Community

sl99

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    sl99
  1. Hallo, entscheidend ob das eine lohnenswerte Aktion ist hängt meines Erachtens davon ab, wie 1. sich die Inzahlungnahmepreise im Verhältnis zu anderweitig (Händler, private Verkäufe) zu erzielenden Preisen verhalten 2. werden die Listenpreise oder die Straßenpreise genommen für neue Ausrüstung Es wäre ja interessant, wenn hier die ersten Erfahrungen mitgeteilt werden sobald die Aktion vor Ort los geht. sl99
  2. sl99

    E-M1X

    Hallo Lukas lass dich nicht zu sehr von Beiträgen runterziehen, die aus welchen Gründen auch immer Aussagen widerlegen sollen. Wenn man nur noch so schreibt, dass kein Satz „angreifbar“ ist und dabei einbezieht, dass es immer Missverständnisse geben kann, dann wäre das alles mühsah hier. Mein gerade geschriebener Satz geht schon in die Richtung. Ich fand deine Beiträge interessant zu lesen, keineswegs provokativ im Unterton o.ä. und eindeutig Olympus-freundlich gesinnt. Vielleicht typisch Forenwelt. sl99
  3. Hallo, die Ortlieb Lenkertasche federt durch die hängende Befestigung schon einiges ab, zudem kann die Kamera ja auf etwas Weichem liegen, was man sowieso darin transportiert. Die Größe sieht doch auch OK aus. Auch von der Größe ist das OK, zudem ja eventuell noch etwas mehr reinpasst als nur die Kamera. Die Ortlieb Ultimate nutze ich selbst regelmäßig für Radreisen. Ich kenne jemanden der fährt damit jedes Jahr 3-4 Monate durch die Gegend (teils rauhe Straßen etc), behandelt die Kameras und Objektive nicht gerade pfleglich, keine extra Polsterung - einfach rein. Kameras können ganz schön was ab. Die Ultimate geht jedoch gar nicht fürs Rennrad. Das ist was für Alltag oder Radreise. Eine kompakte wasserdichte Oly Kamera habe ich auch, die ist schon ein paar Jahre alt - nur ist da die Bildqualität kein Fortschritt gegenüber aktuellen Smartphones, im Gegenteil. Auf dpreview gibt es einen Artikel "Why smartphone cameras are blowing our minds" - da wird das anschaulich beschrieben. Ein iPhone X oder Samsung S9 im Vergleich mit einer einfachen mFT Kombi - da ist gar nicht klar, wo die bessere Bildqualität rauskommt. Meine alte E-PL3 mit 12MP Sensor und Kit kam da jedenfalls nicht mit. Ich nutze ein iPhone X und bin da echt erstaunt, was da für klasse Bilder rauskommen und durch Weitwinkel und leichtes Tele (55mm) ist man auch schon ähnlich flexibel wie mit einem Kitzoom. Quadlock-Hülle mit Halterung für's Fahrrad, Stativadapter, kleines Mini-Stativ Gorillapod o.Ä. und man kann mit wenig Geraffel noch mehr machen.
  4. Hallo, ist doch ein schöner Thread - es geht um Freude am Fotografieren und ein paar schöne Bilder gibt es auch, die Technik spielt da nur die Rahmenhandlung und nicht wie in so vielen Diskussionen die Hauptrolle. sl99
  5. Hallo, diesen Beitrag von Peter finde ich ausgewogen und über den Tellerrand geschaut. Wenn man sich anschaut, was mit aktuellen Smartphones möglich ist - da ist viel mehr Potential als nur die ewig laufenden Evolution der Sensortechnik in Richtung ISO und Kontastumfang. Der auch in den Bildern sichtbare Fortschritt wird sich zum großen Teil im Software-Teil der Kameras abspielen. Was Google mir dem Pixel 2 und Apple mit dem iPhone X da vorlegen ist schon beachtlich. Da werden beim Pixel 2 z.B. 7 in kürzester Abfolge gemacht Aufnahmen gemacht, in einzelne Bildzellen zerlegt, um auch Störungen durch Bewegungen zu minimieren. Die Bildinhalte werden so verrechnet, dass Rauschen verrringert und Kontrastumfang erhöht wird. So kommen aus einem weitaus kleinerem Sensor (Faktor 5 oder 7 o.ä.) erstaunlich ansehnliche Bilder bei raus. Beeindruckend auch die 3D-Zusatzinformation über den Infrarotsensor beim iphone X. Mit deren Hilfe lassen sich Schärfentiefe, Bokeh etc nachträglich per Software anpassen. Man startet mit der größeren Schärfentiefe des kleineren Sensors und erzeugt nachträglich ein Bild mit passgenau wählbaren Schärfe- und Unschärfebereichen. Schaut mal hier: https://www.dpreview.com/articles/8037960069/why-smartphone-cameras-are-blowing-our-minds Muss man ja nicht alles gutheißen. Fakt ist aber: es werden Bilder möglich, für die bisher Ausrüstung notwendig war die weitaus größer, schwerer, teurer sein muss und zudem, nicht außer Acht zu lassen, erstmal richtig bedient werden muss. Die kleinen Smartphones lassen da erstaunlich gute Bilder mit wenig Aufwand entstehen. Nun stelle ich mir vor: solche Ansätze der Bildverarbeitung wirken auf das ja Ausgangsmaterial einer "richtigen" Kamera, soll heißen größerer Sensor, hochwertiges Objektiv. Im Gehäuse wäre auch viel leichter Platz für Zusatzsensoren á la IR wie sie das iPhone X hat. Ich denke da geht noch so einiges und irgendwie sind wir erst am Anfang einer Entwicklung. sl99
  6. Hallo, ich nutze gerne die App Photopills. Zusätzlich zur schlichten Berechnung der Entfernungswerte für Hyperfokaldistanz usw gibt es weitere hilfreiche Funktionen, dazu gehören Augmented Reality usw. Auf der Homepage gibt es einige Tutorials, die finde ich gut gemacht. Auch zur Berechnung der Hyperfokaldistanz gibt es dort Rechner, die "advanced" Version berechnet nicht nur den Sensor mit ein, sondern auch die Größe des Ausdrucks und den Betrachtungsabstand. https://www.photopills.com/calculators/dof-advanced Seit letztem Jahr gibt es die App nicht nur für iPhone, sondern auch für Android. sl99
  7. Ich möchte das bereits erwähnte Photobills nennen. Tolles vielseitiges Werkzeug, da ist nicht nuR der Schärfentieferechner dabei. Es gibt viele weitere Rechner, u.a. zu Sonne, Mond, Hyperfokal, ... erst seit einiger Zeit neben iOS für iPhone/ iPad auch für Android erhältlich. VG
  8. Jetzt sind wir von der Tour zurück - ein tolles Spektakel. Die äußeren Bedingungen traumhaft, fast wolkenlos, sommerlich warm bei ca 25 Grad, gegen 15 Uhr los, dann wurde es durch Kühle und Tageszeit kühler. Zur beginnenden Dämmerung waren wir oben und der Führer ließ uns über 1,5h Zeit. Eine tolle Kulisse, auf gut 900m steht man oberhalb der 3 hauptsächlich aktiven Krater. Der mittlere lodert die ganze Zeit, wie ein großes Lagerfeuer, immer wechselnd ruhiger und dann wieder mit mehr und höherem Auswurf. Auf jeder Seite ein weiterer Krater, jeder in Abständen von 15 -20 Minuten oder so mit plötzlichem Auswurf von rot glühender Lava. Begleitet von Getöse und Rauchwolken. Ich habe verschiedene Aufnahmen gemacht, normale Bilder, Film, Live Composite (LC), aber auch viel einfach mit eigenen Sinnen genossen. Als es nachher dunkel war gab es ständig Bewegung im Bild durch den daueraktiven zentralen Krater und seine Rauchschwaden. Das ergibt dann so ähnliche Effekte wie ein Wasserfall mit langer Belichtungszeit. Viele Worte - ich stelle mal wenigstens was zum Anschauen rein, was ich so mit dem IPad fabriziert habe. Beim Bild 2792 sieht man im Vordergrund das Resultat von wenigen Sekunden Stirnlampe eingeschaltet. VG sl99
  9. Danke schonmal für die allgemeinen Tips und die konkreten von TheSeeker. Ich probiere gleich noch etwas herum und dann werden wir morgen um diese Uhrzeit den Aufstieg wohl schon geschafft haben. Ich werde ordentlich zu schleppen haben, da wir zu fünft sind und nicht für alle ein Tagesrucksack dabei ist. Die E-M5 mit 14-150 hätte ich gern zusätzlich mit hoch geschleppt, die ist aber zu Hause geblieben. sl99
  10. Hallo wir machen gerade Urlaub in Sizilien und wollen die Gelegenheit nutzen für eine Tour auf den aktiven Vulkan Stromboli auf der gleichnamigen Insel. Der Vulkan ist ständig aktiv und wirft ca. alle 20 Minuten Asche und Lavabrocken aus. Da ist ganz schön Action, wohl ähnlich einem Feuerwerk. Der Aufstieg am Nachmittag dauert 3h, ist nur mit Führer erlaubt und oben ist dann wohl 30-60 Minuten Zeit. Infoseite: http://www.swisseduc.ch/stromboli/ Ich bin mit der E-M1 und leichtem Stativ unterwegs, an Objektiven sind das 12-40/2.8, das 40-150/4-5.6 und das 9-18 dabei. Meine Erfahrungen mit Nachtaufnahmen sind beschränkt, daher möchte ich hier fragen ob noch jemand ein paar Tips hat - morgen Abend kann ich noch etwas probieren, dann "muss" das möglichst sitzen. Ein paar konkrete Punkte habe ich mir überlegt: 1. Ist Live Composite passend? Habe damit nur wenig herumprobiert, stelle mir aber vor dass es da schöne Bilder herauskommen können. Hat jemand einen Tip wie ich die Basisbelichtung für ein stimmiges Bild hinbekomme? 2. Filmaufnahme? Auch hier: wie lege ich Blende und Belichtung fest? Es wird ja zunehmend dunkler. Danke vorab
  11. Hallo, mein Tip für alle Interessierten, die sich noch ein IPad kaufen wollen: anstatt das „normale“ neue Modell 2017 (preiswert) das alte IPad Pro 9,7 nehmen, das ist gar nicht viel teurer und bietet u.a. Die Möglichkeit, den (teuren) Stift zu nutzen. Ich habe das neue iPad Pro 10,7 - nochmal verbessert vom Display und mit der besten Rechenleistung aller iOS Geräte. Hat aber seinen Preis. Ich überlege gerade, den nächsten Urlaub mit Kamera plus iPad für die Sichtung und erste Bearbeitung unterwegs zu nutzen. Ein Notebook würde ich dann gar nicht mitnehmen. Höchstens noch die Ich nutze zu Hause Lightroom mit RAW-Bildern. Lightroom auf dem IPad ist ja beim Mietmodell inklusive. Die Bearbeitung von unterwegs soll dann gleich nahtlos zu Hause weitergenutzt werden. Ich bin da noch am Probieren. Zur Lektüre vielleicht interessant, auf englisch: https://ipadforphotographers.com/ VG sl99
  12. Hallo, mir gefallen die Bilder auch sehr gut. Die starke Bearbeitung ist wie schon mehrfach hier erwähnt Geschmackssache. Mit gefällt aber auch die Bildgestaltung und kann auch nur anerkennen, dass Du es geschafft hast, zu den richtigen (Tages-)Zeitpunkten die Bilder zu machen. sl99
  13. Hallo, mich stört bei der Wiedergabe von Bildern eine Sache: man kann ja wählen, ob man nur das Bild, das Bild mit ein paar Infos oder das kleine Bild mit Histogramm und detaillierten Daten darstellen möchte. Im englischsprachigen Handbuch heißt das Image only / Simplified Display / Overall Display. Bei der mittleren Option werden einige Informationen (u.a. Bildqualität, Seitenverhältnis, Datum mit Uhrzeit, Bildnr.,...) angezeigt. Alles schön und gut, aber wenn ich unterwegs bin für mich meist total uninteressant, da ich weiß, welche Bildqualität/Seitenformat eingestellt ist und ich auch halbwegs weiß wie spät es ist. Für mich viel interessanter wären die 3 für die Bildgestaltung und -qualität so maßgeblichen Angaben Blende, Belichtungszeit, ISO. Die Bildnummer wäre auch noch interessant, wenn man sich aus einer Serie Bilder herauspicken möchte. Wenn ich die 3 Werte Blende / Zeit / ISO ablesen möchte, muss ich auf die Darstellung mit "allen" Infos und stark verkleinertem Bild. Ich wünsche mir dass man entweder anpassen kann was in simplified display angezeigt wird oder es gibt noch eine 4. Darstellung oder das jetzige simplified wird ersetzt durch eine Darstellung "meiner" Werte... Leider hat sich bei der E-M1 Mk2 dies nicht geändert, wie ein Blick ins Handbuch zeigt. sl99
  14. OK, keine PEN, aber ich erwähne doch mal die OM-D E-M5. So viel größer ist sie auch nicht, der Sucher ist bereits eingebaut und sie teilt sich vieles (Akku, Aufsteckblitz, 2 Einstellräder etc) mit der E-M1. Gerade habe ich mir eine E-M5 als Zweitbody gebraucht gekauft. Sie wurde im Set angeboten mit 2 Objektiven, sah aus wie aus dem Laden, nur der Aufsteckblitz fehlt. Rechne ich deren Gebrauchtwert raus, komme ich auf gut 100€ für den Body, da hatte ich etwas Glück, sonst liegen die Gehäuse bei 200-250€ mit wenig Auslösungen.
  15. Rudger, wenn das JETZT dein Albtraum ist, wo dein alter Rechner noch anstandslos läuft - was machst Du denn, wenn der Rechner durch eine defekte Festplatte von einem Tag auf den anderen ausfällt und Du nicht mehr an die Daten kommst? Der Vorschlag von ED ist sehr gut: den alten Rechner in Form einer virtuellen Maschine (VM) sichern. Diese VM kann dann gestartet werden auf beliebigen anderen Rechnern, da muss nur die passende "Abspielsoftware für virtuelle Maschinen" drauf laufen. Der Vorteil: Du sicherst deine Konfiguration mitsamt aller Daten. Wie von ED beschrieben kannst Du auf einem neuen Rechner sogar deinen alten Rechner noch jahrelang weiter betreiben, vermutlich dank potenterer Hardware sogar schneller als derzeit. Eine (neue) Grafikkarte halte ich für unwirtschaftlich, es gibt einen großen Gebrauchtmarkt, für ein paar Euro gibt es schon brauchbare Karten. Aber mein Weg wäre: einen gebrauchten PC von einem auf Gebrauchtware spezialisierten Händler (ESM Computer, NBWN, viele andere) kaufen. Da gibt es PCs der großen Marken wenige Jahre alt mit teils leistungsfähiger Hardware und 1 Jahr Garantie. Ich habe bereits viele Geräte (wohl bald 100 Stück) über den Weg gekauft und bisher nur ausnahmsweise mal ein technisches Problem gehabt. sl99
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