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Die PEN, OM-D & E-System Community

Analog im Kopf

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  1. Meine Linsen lagere ich nicht im Park 😉 Meine Ausrüstung lagere ich unter normalen Raumbedingungen (ca. 40-70% Luftfeuchte) im Zimmer in einer Vitrine, aber die Sachen werden auch regelmäßig benutzt. Aber selbst meine analoge Ausrüstung hat im abgeschlossenen Schrank, teilweise im Koffer, ohne Probleme über 30 Jahre (und davon die letzten Jahre mit geringerer Nutzung) ohne Probleme "überlebt". Unter praktisch gleichen Bedingungen hat sich aber tatsächlich ein Tamron Zoomobjektiv meiner Frau nach sehr langer Nichtbenutzung einen Glaspilz eingefangen. Vielleicht waren meine Nikon-Objektive besserer abgedichtet und hatten auch keinen oder weniger Staubeinschluss oder die doch etwas häufigere Nutzung hat den Glaspilz verhindert. Jedenfalls empfehle ich auch Lagerbedingungen mit nicht zu hoher Luftfeuchtigkeit. Das kann ggf. im Sommer etwas schwieriger werden, daher ggf. mit Hygrometer überwachen. Und Benutzen hilft auch und kann ja vielleicht sogar Spaß machen.
  2. Analog im Kopf

    OI000009.JPG

    ..ach, hat der TE wohl vergessen, Mühe umsonst. Macht ja nix 😁
  3. Nicht einmal die neue über 7000 € teure EOS-1D X Mark III hat diesen tollen Auspuff. Ein echter Wettbewerbsvorteil für Olympus. Ach, diese neue Top-Canon hat ja auch nur nen ollen 20 Megapixel-Sensor 😁
  4. Es gibt nicht DIE optimale Blende. Bei dem 12-40 / 2,8 ist die optimale Schärfe etwa im Bereich Blende 4,0-5,6 nach meiner Erfahrung. Ich messe aber nicht, sondern es ist mein Eindruck von meinem Objektiv aus der Praxis. Je nach Motiv und beabsichtigter Bildwirkung, kann man natürlich auch Blende 2,8 oder auch 16 sinnvoll nutzen. Ich verwende oft den Bereich zwischen 2,8 und 5,6, gehe aber auch schon mal darüber. Aber das ist mein "Stil" und man kann das Objektiv natürlich auch immer erst ab Blende 8 nutzen für eine bestimmte Bildwirkung. Manche fotografieren gar hauptsächlich mit offener Blende 😉 Für mich ist die Bildwirkung und Schärfentiefe viel wichtiger als eine möglichst hohe Schärfe des Bildes durch Verwendung der optimalen Blende hinsichtlich Gesamtschärfe.
  5. Für mich sehen die Bilder fast alle zu stark unterbelichtet aus. Nur das Moosbild finde ich von der Belichtung her eigentlich ok, so das Moos leuchten und der Hintergrund "verschwinden" soll. Mit der Sonne und dem hellen Himmel im Bild und der vergleichsweise dunklen Landschaft sind die Kontraste sehr hoch. Es gibt Kniffe, diese Kontraste in den Griff zu bekommen, wie z.B. HDR, nachträgliche Bildbearbeitung oder beim Bildaufbau berücksichtigen - wie geringerer Himmelsanteil oder sogar keinen Himmel oder nur Himmel ablichten oder nicht direkt in die Sonne fotografieren. Blende 8 und höher ist hinsichtlich Schärfe nicht ganz optimal, da Beugungseffekte diese reduzieren. Zudem sind viele Oly-Objektive auf max. Schärfe bei nur moderater Abblendung konzipiert. Aus Schärfentiefengründen ist ein stärkeres Abblenden natürlich dennoch sinnvoll, aber das gibt es halt nicht umsonst. Ich habe mit meinem 12-40 / 2,8 probehalber mal eine Blendenreihe von 2,8 bis zum Maximum getestet und konnte den Schärfeverlust beim starkem Abblenden auch sehen. Aus meiner Erfahrung ist das also nicht nur messbar, sondern auch sichtbar. Wenn ich mich richtig erinnere, konnte ich einen Schärfeverlust ab Blende 8 wahrnehmen, der sich bei weiterem Abblenden noch steigerte. Tipp: Sorgfältig belichten, einen Fotokurs besuchen oder ein gutes Fotobuch zur Hilfe nehmen und vielleicht nicht ganz so stark abblenden, wenn es aus Kompositionsgründen (Schärfentiefe, Blendensterne, etc.) nicht erforderlich ist. Und nicht entmutigen lassen und üben.
  6. Bis kürzlich habe ich über 4 Jahre ausschließlich mit der EM-1 Mark 1 fotografiert und bin immer sehr zufrieden gewesen. Handhabung, Wetterfestigkeit und Qualität der Mark 1 finde ich immer noch sehr gut. Selbst bei starkem Regen oder im Sandsturm hat die 1.1 klaglos funktioniert. 2 Tipps: Die beiden Einstellräder (vorne und hinten) sollten funktionieren, leider eine kleine Schwachstelle der Kamera. Und der Sucher sollte einwandfrei sein und die Dioptrieneinstellung des Suchers möglichst nicht bis zum max. benutzen, da dann unter ungünstigen Umständen (Sonneneinstrahlung direkt in den Sucher) dieser beschädigt werden kann. Wenn man dies berücksichtigt, kann man auch 2020 noch viel Freude mit der 1.1 haben.
  7. Analog im Kopf

    OI000009.JPG

    Sieht für mich nach Fehlfokus aus - Schärfe ist oben rechts am Balken. Der Draht scheint auch (fast) scharf zu sein. Insofern ist wahrscheinlich technisch alles ok, aber die Auswahl des AF-Feldes oder der Felder war nicht geeignet, geschwenkt, oder mit einem Feld das Futter "getroffen". Ergänzung: Die Belichtungszeit ist für ein solch bewegliches Motiv aus meiner Sicht an der Grenze und kann ggf. zusätzlich ein knackscharfes Bild beeinträchtigen. Außerdem bietet das Motiv insgesamt wenig Kontrast und der Vogel ist farblich dem Holz sehr ähnlich. Auch dies wirkt flau. War es an dem Tag zusätzlich noch nebelig? War die Gegenlichtblende ausgezogen und es gab kein Streulicht von der Seite ins Objektiv? Noch etwas. Die oben links zu sehende Überlappung von den hellen Strukturen (Überdachung?) und dem Balken verstehe ich nicht ganz.
  8. Ironiemodus an. Au Backe, meine kürzlich erworbene Mark 2 kann ich dann also in Kürze als Elektronikschrott entsorgen. Fotografieren mit einer veralteten Kamera wird mir keinen Spaß mehr machen. Ironiemodus aus. Ich lass mich entspannt überraschen was die Mark 3 "bringt" und entscheide dann ob ich das Modell "überspringe" und in Jahren direkt auf die Mark 4 gehe. So war und ist der Plan - oder erscheint vielleicht doch eine abgedichtete schöne neue Pen-F? 😁
  9. Strandgut auf Amrum, eine Scheidenmuschel. M1.1 mit 12-24 / 2,8 Strandgut auf Amrum M1.1 mit 12-40 / 2,8
  10. Fats! Pen-F mit 12-100 / 4,0: 29 mm, 1/6 s, ISO 2000, Blende 4,5 Bleech Bypass 1
  11. Dramatischer Ton 2 (s/w) Pen-F, 12-100 / f4,0 Bilddaten: 45 mm / Blende 4,0 / 1/25 s / ISO 1600
  12. Küchenchaos nach der Herstellung (und Genuss) von gefüllten Nudeln 😀 Pen-F mit 12-100, Gemäldefilter, Bildformat 16:9 - direkt aus der Kamera.
  13. Die FT-Kameras und Objektive waren/sind sicher von hoher Qualität und innovativ. Das lichtstärkere Linsen das FT-System "gerettet" hätten glaube ich aber dennoch nicht. Bei den Vorteilen von FT überwiegt ein Nachteil für mich im Vergleich zu MFT - Gewicht und Größe der Kameras und Objektive. Diesbezüglich ist auch die Abgrenzung zu Spiegelreflex-Systemen (KB) aus meiner Sicht zu gering. Erst das kompaktere und leichtere MFT-Format war dann auch für mich der Grund vom analogen KB auf ein digitales Kamerasystem zu wechseln. Einige FT-Objektive gefallen mir besonders, aber aufgrund der Größe und des Gewichts habe ich mich noch nicht dafür entscheiden können. Zumindest für mich hat Olympus mit MFT aufs richtige Pferd gesetzt.
  14. Riesenmammutbaum im Harz vor einigen Jahren.
  15. Tolle Fotos mit einem tollen Objektiv 😉 Hier eines meiner ersten Fotos mit dem FE aus dem Jahr 2015. Es ist ein Foto der großen und mindestens 200 Jahre alten "Silkebuche". Ich hoffe der schöne Baum hat die letzten Jahre mit den Wetterextremen gut überstanden. Ich war seitdem nicht mehr dort. Vielleicht kennt jemand ja den Baum und war in der letzten Zeit mal da?
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