Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Analog im Kopf

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    263
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

135 Ausgezeichnet

Über Analog im Kopf

  • Rang
    Analog im Kopf

Letzte Besucher des Profils

656 Profilaufrufe
  1. Moin Björn, wenn Du die Dioprieneinstellung nur geringfügig über 0 veränderst sollte wohl alles passen. Schwierig wird es im Endbereich und dann möglichst bei starker Sonneneinstrahlung den Sucher schützen. Wenn die Gebrauchte noch nicht über 2,5 Jahre alt ist und Du diese auf dich registrieren kannst, könnte es vielleicht mit der Anschlussgarantie klappen. Das meinte ich, aber bin mir nicht sicher, ob das heute noch von Olympus angeboten wird. Beste Grüße Ingo
  2. Moin Björn, die M1.1 ist seit über 4 Jahren meine einzige MFT-Kamera und bin immer noch sehr zufrieden. Auch im Kniepsand hat sie sich mit wetterfesten Pro-Objektiven bewährt - anschließend vorsichtig mit Wasser abgespült und gut getrocknet. Regen macht der M1.1 nichts aus, solange ein wetterfestes Objektiv befestigt ist. Allerdings hat sie aus meiner Sicht 2 mögliche Schwachstellen, die aber nicht unbedingt jedes Gehäuse treffen müssen: Einstellräder-Fehlfunktion, Sucher-Defekt bei bestimmten Dioptrieneinstellungen und Sonneneinstrahlung (leider kein Witz!). Bei mir waren es die Einstellräder, die nicht mehr richtig funktionierten und von Olympus ausgetauscht wurden. Da ich an der Dioprieneinstellung des Suchers nicht drehe, ist bei mir dieser Defekt nicht aufgetreten. Ich vermute, dass die Bildqualität der M1.1 durchaus mit der neueren M10.3 mithalten kann. Mein Tipp ist, einen Teil der Preisersparnis für die Verlängerung der Olympus-Gewährleistung investieren, so dies aktuell noch möglich ist. Ich meine das kostete 99€/Jahr. Beste Grüße Ingo
  3. Ja, die Pro-Objektive halten einem "normalen" Regenguss stand. Ich habe diese auch schon einmal nach einem Sandsturm mit Wasser gereinigt - einfach über die Kamera (M1.1) inc. Objektiv laufen lassen und anschließend gründlich getrocknet. Das hätte ich allerdings niemals mit der Pen-F gemacht und habe diese schöne Kamera auch nicht.
  4. Genial für enge Raumsituationen ist auch das Olympus 7-14 / 2,8. Mit dem Objektiv habe ich bisher aber nur fotografiert und nicht gefilmt. Es ist auch recht groß, aber großartig 😉
  5. Ja, meistens ist das so. Freistellen geht auch mit dem 12-100, wenn man die physikalischen Bedingungen berücksichtigt und es ist ja auch nur ein Blendenwert Unterschied. Vorteil des 12-40 könnte aber bei speziellen Situationen sein, z.B. bewegte Objekte bei ungünstigen Lichtbedingungen. Da nützt dann auch der doppelte Bildstabi beim 12-100 nichts, wenn die Verschlusszeiten zu lang werden.
  6. Wenn es kompakt sein soll das kleine Zoom, ansonsten klar das 12-100. Mein 12-40 gebe ich nicht ab und es wird weiterhin gut genutzt, aber als "Standardimmerdrauf" nehme ich das 12-100. Gerade bei Video kann ich den größeren Brennweiterbereich gebrauchen, aber ob das in Höhlen einen Mehrwert bringt, kannst du besser beurteilen. Das 12-40 ist parfokal, das 12-100 "nicht ganz". Mir ist das aber beim Filmen mit dem großen Zoomobjektiv nicht negativ aufgefallen.
  7. Das 12-100 und 12-40 sind beides sehr gute Objektive. Das 12-100 ist deutlich größer und schwerer als das 12-40, aber dafür ist es noch etwas universeller, auch für Video. Oft bin ich nur mit dem 12-100 unterwegs und freue mich über das geringe Gesamtgewicht im Verhältnis zu den Möglichkeiten. Das 12-100 besitzt einen eingebauten Bildstabilisator, welcher in Kombination mit einer passenden Olympus-Kamera enorm effektiv ist. Für Videos in Höhlen erscheint mir das Objektiv dennoch nicht optimal geeignet zu sein aufgrund der Blende 4,0. Das 12-40 bringt zwar eine Blendenstufe mehr mit und bei Videos kann man sich auch sehr gut auf den Kamera-Stabi verlassen, aber so richtig perfekt ist es m. M. n. auch nicht. Für diese spezielle Anwendung kann ich das Oly 17 / 1,2 empfehlen und auch ein etwas spezielleres Objektiv, das Oly Fisheye 8 mm / 1,8. Das 12-100, 12-40 und 17 / 1,2 habe ich zum Fotografieren und Videofilmen z. B. beim Celler Jazzfestival in den abendlichen Straßen benutzt. Beide Zooms konnte ich bis zur Dämmerung sehr gut einsetzen und habe im weiteren Verlauf auf das 17 / 1,2 gewechselt. Vielleicht ist das ja auch eine gute Kombination für dich. Bei der Musik musste ich übrigens mitwippen, das ging einfach nicht anders, aber die Bildstabilisation gleicht dies aus. Und die neue E-M5 wird wohl noch etwas besser sein als meine "olle" M1.1.
  8. Ähnliches Bild habe ich auch, mit einer Dampflokbekohlungsanlage. Schaut aus wie aus dem Weltall. Muss ich mal raussuchen. Genau solche Bilder hatte ich im Kopf 🙂
  9. Wunderbare Kombination von Text und Bild 🙂 Aber ganz so "schwierig" fand ich den Weg bislang nicht 😉 Aber am Ende bin ich wohl oder hoffentlich auch noch nicht angekommen. Denn diese Linse überrascht mich immer wieder neu.
  10. Das schaut doch schon gut und vielversprechend aus und du hast schon einige besondere Möglichkeiten des Objektiv genutzt 🙂 Ich finde es ebenfalls klasse und der Effekt hat mich überhaupt noch nicht ermüdet. Mein Tip ist ebenfalls, das Objektiv mal nach oben zu richten, nicht nur in den Nachthimmel. Und bloß nicht Entzerren, das wird dem Objektiv nicht gerecht m. M. n., aber das darf natürlich jeder so handhaben wie er mag.
  11. Das Oly 17 / 1,2 ist ein ganz tolles Objektiv mit vielen Möglichkeiten. Das entsprechende 45 (1,2) geht in die gleiche Richtung mit etwas mehr Freistellungspotential. Unabhängig von den hier dargestellten physikalischen Grundlagen hinsichtlich Freistellung, oder Meinungen zu dem Thema, gebe ich gerne meinem Senf aus der Praxis dazu. Selbst mit dem Oly 12-100 / 4,0 habe ich immer ausreichend Freistellung erzielt - und ich spiele wirklich sehr gerne mit der Freistellung. Es braucht dazu also nicht unbedingt ein Objektiv mit f=1,2, obwohl es natürlich noch einmal einen "Extrakick" gibt und der cremige Unschärfeverlauf des 17 / 1,2 und 45 / 1,2 sind für mich spitze.
  12. Naja, kommt drauf an. Das 17er und 45er benutze ich gerne und häufig, auch wenn ich nicht immer die 1,2 brauche. Diese Objektive haben schon eine ganz besondere Bildanmutung. Das 25er habe ich nicht, aber bin sicher, dass es ähnlich abbilden wird.
  13. Moin Vera, 25 mm Brennweite mit einer offenen Blende um 1 schränkt die Auswahl schon ziemlich ein und solche Objektive werden immer ganz schöne Klopper sein. Meine Empfehlung ist daher das genannte Oly 25 / f 1,2. Im Gegensatz zum Nokton - welches als sehr gutes Objektiv gilt - muss man nicht manuell arbeiten, aber kann es natürlich. Zudem findet beim Nokton kein Datenaustausch zwischen Kamera und Objektiv statt. Man muss also zwingend manuell fokussieren und Blende und Belichtungszeit einstellen. Der Bildstabilisator sollte auch manuell angepasst werden. Ich finde das sehr gut und geradezu "analog", aber das muss man mögen. "Altgläser" mit 25 mm Brennweite und offener Blende um 1,0 habe ich grad nicht im Kopf. Beste Grüße Ingo
  14. Vielen Dank für deinen Kommentar zurück 🙂 Wenn ich das und deine anderen "Pilzbilder" danach betrachte, passt es für mich sehr gut. Mal etwas anderes als die üblichen Pfade. Meine beiden Pilzfotos könnten dagegen unterschiedlicher kaum sein. S/W, eher weiche Bildanmutung mit geringen Kontrasten und Schärfe. Ein bissel wie früher vielleicht. Dokumentation ist aber unser beider Ding nicht. Interessante Technik übrigens 😉
  15. Auch aus meiner Sicht lohnt sich der Aufstieg zur Mark 3 nicht wirklich. Der Sensor mit 20 MP zu 16 MP bringt weniger als man vielleicht annehmen würde. Insgesamt würdest du sicher gewisse Verbesserungen für dein Anwendungsspektum wahrnehmen können, aber eher im Kleinen und schon gar keinen sog. Quantensprung.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung