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Axel Kottal

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    Axel Kottal

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  1. Nachdem mich ein Bekannter darauf aufmerksam gemacht hatte, das im "blauen" Forum mein Beitrag zitiert wurde, habe ich da mal reingeschaut. Dort wurde dann der Wunsch geäußert, ob in meinem Beitrag auch mal 100%-Crops und weiter BIF-Bilder gezeigt werden (könnten). Da scheinbar Zweifel an der Qualität der Bilder und meiner Aussagen bestehen, zeige ich hier zwei 100%-Darstellungen und weitere Flugaufnahmen von Vögeln vor Hintergrund - ich habe ja nichts zu verheimlichen. Sabine (acahaya) hat Euch zwar dankenswerter Weise gebeten, meinen Thread nicht mit Diskussionen aus dem DSLR-Forum zu stören - uns nun mache ich es selber. Ich werde dies aber nur mit diesem Beitrag tun und andererseits glaube ich, dass die Bilder hier auch unsere Forums-Mitglieder interessieren. Hier die beiden 100%-Crops der ersten beiden Bilder aus meinem 1. Beitrag. als nächstes folgt ein Flamingo der an der Meeresküste entlangflog. Der AF hatte keine Mühe mit diesem Motiv, 5-AF-Felder auf der Kopf-Hals-Region. Das Bild ist kein Ausschnitt, es war also sehr knapp! (ISO 400, Blende 5,6, 1/2.500s) Und hier nochmals ein Bild einer Flußseeschwalbe im Regen, trotz aller Widrigkeiten hat der AF hier sehr gut funktioniert. (ISO 1.600, Blende 4, 1/2.000s) Nochmals ein Beispiel dafür, dass der AF sehr gut am Motiv bleibt, das AF-Feld sollte hier aber so klein wie möglich sein und auf die Kopf-Hals-Region der Seidenreihers gerichtet werden. (ISO 800, Blende 5.6, 1/4.000s) Und als letztes Bild wieder ein Wiesenweihen-Weibchen, das mit recht hoher Geschwindigkeit im Suchflug über die Landschaft flog. (ISO 1.600, Blende 4,0, 1/1.600s) Ich hoffe, dass damit einiges klarer ist und werde in meinem letzten Beitrag noch einen Abschlußkommentar bezüglich der Technik und Vergleichbarkeit mit anderen Systemen bringen. Viele Grüsse Axel
  2. Ich habe mein "Canon-Geraffelt" 2014 verkauft und damals die E-M1 gekauft. Seither habe ich das Gefühl, das das eine meiner besten Entscheidungen war... Gruss Axel
  3. Also beim läuft "Show Focus Points"-Plugin unter der neusten Lightroom Classic-Version auch nur in der Version 0.0.1.1, damit wird aber sogar die M1X erkannt. Gruss Axel
  4. So, nun geht's weiter. Der ProCapture-Modus ist für Tierfotografen ein Segen. Wer schon einmal versucht hat, Kleinvögel im Abflug zu fotografieren, weiss, dass es eigentlich mit konventionellen Mitteln nicht geht, wir nannten das immer "Schwanzfedern-Fotos". Im Modus ProCapture H und den damit möglichen 60 B/s bekommt man Bilder, die unglaublich sind. Man muss sich das einmal vorstellen: Im Normalfall habe in diesem Modus 6 Abflugphasen drauf, das bedeutet, dass diese 6 Bilder in einer Zehntel Sekunde aufgenommen werden, das ist ein Zeitraum, den der Mensch eigentlich gar nicht bewusst wahrnehmen kann. Im H-Modus muss der Vogel natürlich innerhalb der Schärfenzone abfliegen, sonst sind die meisten Bilder unscharf, aber es ist immer sehr spannend, die Bilder zu kontrollieren... Ganz wichtig ist eine sehr schnelle Verschlusszeit, so ab einer 1/3.200s geht es los, bei kleinen Singvögeln oder auch beim Eisvogel wird i. d. R. alles nicht richtig scharf, was unter dieser Zeit liegt. ProCapture L verwende ich bei kleinen Vögeln gar nicht, zu "langsame" Bildfrequenz und für die AF-Nachführung sind die Kerlchen zu schnell. Hier ein Isabell-Steinschmätzer (ISO 1.600, Blende 4, 1/5.0000s) Und hier ein "normaler " Steinschmätzer. (ISO 1.600, Blende 5,6, 1/6.400s) und Nr. 3 ist ein Mittelmeer-Steinschmätzer, der direkt auf mich zuflog und damit lagen nur die ersten beiden Fotos in der Schärfenzone, aber das lohnt sich auch. Hier hatte ich trotz der "langen" Verschlusszeit von 1/2.500s Glück, dass der Kopf noch schön scharf ist, aber an der Flügeln seht Ihr, das selbst bei dieser Zeit die Flügel unscharf werden (was aber auch ganz gut aussieht). (ISO 800, Blende 5,6, 1/2.500s) Und der nächste ist ein Eisvogel-Weibchen, das von einem Stein zum nächsten flog. Eisvögel sind wirklich unglaublich schnell, mit bloßem Auge ist der Abflug und das Stoßtauchen eigentlich nicht zu erkennen. (ISO 1.600, Blende 5,6, 1/10.000s) Das nächste Bild ist kein ProCapture-Bild, es ist eine Maskengrasmücke, die direkt neben uns gesungen hat, was das Zeug hielt. Sie sass in einer 1,8m hohen Fenchelstaude und ließ sehr schöne Fotos zu, die fast schon Studio-Charakter haben. (ISO 1.600, Blende 5,6, 1/2.000s) Und zum Abschluss dieser Serie ein Landschaftsbild. Durch den Regen war der rote Felsen richtig kräftig in seiner Farbe und das kleine blühende Bäumchen wächst direkt aus dem Fels. Aufgenommen mit dem 2,8/40-150 und HighRes für Stativ (also 80 MP). Ich werde ein DIN-A2 Ausdruck davon machen und die sagenhafte Detailzeichnung genießen. (ISO 200, Blende 5,6, 1/250s, HighRes-Mode Stativ) Viel Spaß beim Anschauen. Gruss Axel
  5. Hallo Sabine, du kannst dich sehr gut an der Mark II orientieren, ich habe das auch getan. Die X funktioniert da sehr ähnlich, nur überall etwas präziser, schneller und genauer. Ich hatte zwar mir eigene Cluster zurechtgemacht aber irgendwie nie die richtige Anwendung dafür gefunden, mein Kollege Max hat sie verwendet und fand sie ganz gut, es lohnt sich also, sie auszuprobieren. Tracking habe ich gelassen, dafür waren mit die Motive zu wichtig um da etwas zu riskieren, wenn dann mal Vogelmotive eingebracht werden, probiere ich es aus. Ich habe AF-Home wie bei der Mark II eingestellt, ebenso Mittenpriorität bei mehreren Feldern (allerdings fand ich das jetzt nicht so gravierend, da ist die Gewichtung m. E. für meine Ansprüche zu schwach). Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen, ich finde die X ist eine in jeder Hinsicht verbesserte Mark II, manchmal weniger, manchmal mehr. Ich gebe sie jedenfalls nicht mehr her. Übrigens, wenn du am Neusiedler See bist musst du unbedingt in Illmitz in das Restaurant "Illmitzer" gehen, sensationelle Küche und bestelle den Besitzern Christa und Pauli einen schönen Gruss von mir. Ich war über zehn Jahre regelmäßig in der Gegend und habe viele tolle Fotos gemacht. Viele Grüsse Axel
  6. Ja, eigentlich jede Menge - zuerst hatte ich 1001 zeigenswerte Bilder, die habe ich dann mit eiserner Hand auf 256 reduziert... Ein paar zeige ich hier noch, versprochen. Viele Grüsse Axel
  7. So, die zweite Charge... Hier ein Seidenreiher bei der Nahrungsaufnahme, natürlich war der Anspruch da, das Fischchen beim "Einwurf" zu fotografieren. Das geht mit etwas Übung ohne ProCapture, das bei den hin- und herlaufenden Reihern sowieso nicht funktioniert hätte (bei ProCapture H). Auch hier wieder C-AF mit 9 Feldern auf den Kopf des Reihers. (ISO 800, Blende 5,6, 1/2.500s) Das selbe Spiel beim Schwarzstorch, dieser hat über eine halbe Stunde Fische gefangen, lief dabei aber die ganze Zeit herum und hat den Kopf ins Wasser gesteckt und wieder herausgezogen. Nicht ganz einfach, den Kopf immer scharf zu bekommen... (ISO 800, Blende 4, 1/4.000s) Am frühen Morgen fingen zwei Bruchwasserläufer an zu streiten und gingen aufeinander los. Leider war das Licht noch nicht so gut und deshalb musste ich mit 3.200 ISO arbeiten, was aber der Qualität kaum Abbruch getan hat. Entwickelt wurden die RAWs in CaptureOne (alle Bilder des Beitrages). Der AF hat das hervorragend gepackt, das 9er-Feld auf einen Kopf gezielt und gut ist. (ISO 3.200, Blende 4, 1/4.000s) Bei einer Fahrt durchs Hinterland (was auf Lesbos bedeutet, dass man Feldwege befahren muss, die nur im Schritttempo zu bewältigen sind...) sahen wir dieses Steinschwätzer-Weibchen, das in einer Pfütze badete. Leider sind die Badeszenen nicht so besonders aussagekräftig, dafür sass es dann auf einen Stein um sich zu schütteln, das war nun wiederum sehr schön. (ISO 800, Blende 5,6, 1/1.250s) Jetzt noch ein Eisvogel, den ich zum ersten Mal auf Lesbos gesehen habe. Er sass im frühen Morgenlicht auf einem Stein und döste. Leider wurde er durch ein anderes Auto aufgeschreckt und so konnte ich ihn per Zufall beim Abflug erwischen (kein ProCapture, nur Glück). Leider ist die Aufnahme nicht ganz perfekt scharf, da war die 1/2.000s einfach zu langsam für den schnellen Kerl, aber mir gefällt die Pose und das Licht einfach sehr gut. Auf Lesbos gibt es zwar fast nur Vögel (ausser den Haustieren natürlich), aber an Säugetieren habe ich bisher nur Füchse und Eichhörnchen gesehen. Die Hörnchen sind Eurasische Eichhörnchen und sind etwas kräftiger als unsere und haben auch ein eher gelbliches Fell. Dieses hier sass in einer schönen Pose auf seinem Baum und war nicht ganz so scheu wie sein Kollegen. (ISO 800, Blende 5,6, 1/500s) Das nächste Mal zeige ich ProCapture Bilder und Landschaften und... Viele Grüsse Axel (ISO 1.600, Blende 5,6, 1/2.000s)
  8. Hallo zusammen, dieses Frühjahr war ich wieder mit zwei Fotokumpels auf der griechischen Insel Lesbos um dort die Vogelwelt zu fotografieren. Lesbos gilt als einer der europäischen Hotspots der Ornithologie und ich war nun auch schon das sechste Mal dort. Zum ersten Mal dabei die M1X, die sich hier beweisen musste, vor allem der Autofokus. Nachdem sich in den letzen zwei Jahren die M1 Mark II schon durch einen sehr, sehr guten AF ausgezeichnet hatte, war ich natürlich sehr gespannt, ob eine Verbesserung spürbar ist oder doch alles nur eine aufgebohrte Mark II mit eingebautem Handgriff ist. Gleich vorweg: Die Trefferquote war noch nie so hoch, die Mark II wird noch deutlich übertroffen. Ich hatte so viele scharfe Aufnahmen, dass ich bei der Überprüfung der Bilder auf 200% Vergrößerung gegangen bin um noch Unterschiede herauszufinden. Ich habe jetzt immer noch etwa 12.000 Aufnahmen, die alle technisch in Ordnung sind und möchte mindestens die Hälfte löschen auch wenn es weh tut... Der AF der X ist das Beste, was ich in den letzten Jahren in den Händen hatte, er fordert aber den Fotografen bezüglich Einstellung und Anpassung an die jeweiligen Situationen. So habe ich je nach Motiv von S-AF auf C-AF gewechselt, kleines Einzelfeld oder 5er oder 9er oder 25er-Feld gewählt. Das bedeutet eine ziemliche Konzentration beim Fotografieren, wenn auch vieles nach kurzer Zeit nahezu automatisch geschieht. Der Joystick für die Verstellung der AF-Felder war eine große Hilfe dabei und ich freue mich, dass es ihn endlich gibt. Die Akku-Laufzeit war nun vollkommen ausreichend, die beiden Akkus hielten die durchschnittlich acht Stunden Fotografiererei problemlos durch, das Laden per Powerbank, das ich zum Testen ein paar Mail probiert habe, hat bestens funktioniert. Das Handling der Kamera ist fantastisch, wir haben jeden Tag von morgens sechs Uhr bist Abends 19 Uhr fotografiert, die X ist vollkommen unauffällig in der Hand gelegen, das Gewicht spürt man kaum. Nun aber zu den ersten Bildern: Ich zeige Vögel in Aktion vor mehr oder weniger strukturiertem Hintergrund, weil dies das schwierigste Feld für einen Autofokus ist. Alle Fotos mit dem 4/300 (mit und ohne 1,4x Konverter), alle Freihand. Hier ein abfliegender Schwarzstorch (ISO 400, Blende 5,6, 1/2.000 s) Da das Wetter mehrheitlich schlecht war (die ersten Tage Regen und kalt, dann wechselhaft und kalt, dann sonnig und kalt und die letzten zwei Tage warm...) musste sich die X auch bei diesen Bedingungen beweisen - was sie erwartungsgemäß ohne Probleme tat, auch wenn sie mal klatschnass wurde. Es kamen dabei auch besondere Aufnahmen heraus, wie diese Flußseeschwalbe im Regen (ISO 1.600, Blende 4, 1/2.500s) Das andere Mal "begleitete" uns ein Wiesenweihen-Weibchen, das parallel zu unserem Auto auf Nahrungssuche flog. Das Gelände war felsig und sehr unruhig, somit hatte der AF eine wirklich schwierige Situation zu meistern, zumal ich mit dem Auto immer wieder einen Vorsprung herausfahren musste, um dann die Weihe wieder zu erwischen, die an uns vorbeiflog. C-AF mit Fünferfeld auf den Kopf gezielt, Ausschuss ca. 30 %, was aber hauptsächlich auf meine Kosten ging, da ich einfach nicht lange genug Zeit hatte und den AF auf den Vogel auszurichten. Viele der scharfen Aufnahmen sind trotzdem nicht so gut, weil die Weihe immer nach unten geschaut hat und somit die Augen nicht im Licht waren... Wiesenweihen-Weibchen (ISO 800, Blende 5,6, 1/4.000 s) Als nächstes folgt ein startender Seidenreiher im Gegenlicht. Seidenreiher sind recht häufig auf Lesbos, dieses Jahr waren sie aber ausgesprochen scheu. Gegenlicht ist übrigens etwas, womit der AF die meisten Probleme hatte. Seidenreiher (ISO 800, Blende 4, 1/4.000s) Jetzt kommt eines meiner Highlights des Urlaubs auf Lesbos. In einem Kanal war ein Kormoran auf Fischjagd - scheinbar hat er damit die Fische an die Oberfläche getrieben, was die Flußsseschwalben sehr schnell gemerkt habe und diese Situation genutzt haben und auf Stoßtauchjagd zu gehen. Es war fanatstisch zu beobachten, wie rings um den Kormoran die Seeschwalben "einschlugen" und sich die Fische fingen. Fotografisch war das aber ausgesprochen anspruchsvoll, denn die Seeschwalben stoßen ohne Ansatz blitzschnell ins Wasser und tauchen auch sofort wieder auf. Trotzdem sind mir einige schöne Aufnahmen gelungen, mit C-AF und 25 Feldern (mit weniger war nichts zu machen). Zuerst eine Flußseeschwalbe beim Auftauchen (ISO 3.200, Blende 4, 1/2.000s) und als es dem Kormoran dann zu bunt wurde flog er auch davon, leider wurde ich vom Abflug überrascht (ich hatte mich zu sehr auf die Seeschwalben konzentriert) und mir gelang nur eine gute Aufnahme (ISO 1.600, Blende 4, 1/6.400s) Falls euch die Aufnahmen und der Bericht gefällt, bringe ich noch den einen oder anderen Nachschlag. Viele Grüsse Axel
  9. Ein Profi ist einer, der vom Verkauf seiner Fotos lebt - was jetzt nicht unbedingt etwas über die Qualität seiner Fotos aussagt. Wenn er geschäftstüchtig ist, kann er auch von schlechten Fotos leben (überspitzt formuliert). Ich glaube, dass viele ambitionierte Amateure viel höhere Ansprüche haben als ein Profi. Gruss Axel
  10. Ich habe die HighRes-Bilder in C1 entwickelt und finde die Ergebnisse genauso gut wie die der E-M1 Mark II, ich kann nichts daran aussetzen. Warum PhaseOne das schreibt, weiss ich auch nicht, zeigt aber dass meine Vermutung stimmt: Software hervorragend, Marketing verbesserungswürdig. Gruss Axel
  11. Klar kann Eric mit einem 4/600 umgehen, davon gehe ich auch aus. Aber BIF geht damit nur mit Stativ und einem Wimberley-Head (o. ä.), und selbst damit wird ein schnell und nicht geradlinig fliegender Vogel zur fast unlösbaren Aufgabe. Ich weiss, wovon ich spreche - ich hatte zur Canon schon das 2,8/400 und bin dann auf das DO 4/400 umgestiegen, weil nur damit Flugaufnahmen möglich waren, die länger als ein paar Sekunden gingen. Auf Lesbos 2017 konnte ich eine Dreiviertelstunde lang verschiedene Seeschwalben bei der Insektenjagd fotografieren und etwa 3.500 Aufnahmen machen. Die anderen anwesenden Canon- und Nikon-DSLR-Fotografen haben nach wenigen Minuten aufgegeben und standen nur noch da um das Schauspiel zu beobachten. Ein Canon-Fotograf, der mit der 5D Mark III und einem 4/500 auch dabei war, wollte meine Aufnahmen sehen. Nachdem er die Bilder auf meinem Display gesehen hat, fing er an zu lächeln und sagte: "Ich muß wohl morgen meinen Händler anrufen...". Er war aber schon sehr überrascht über meine Ausbeute und hätte das den verrückten Olympus-Freaks nicht zugetraut. Gruss Axel
  12. Hallo Michael, ich halte es so wie der Butler in Dinner for One: "I will do my very best"... Gruss Axel
  13. Nach meinen Erfahrungen mit der E-M1 Mark II und der M1 X (die noch nicht so ausführlich sind wie mit der Mark II) sind solche Fotos auf jeden Fall möglich. Das war schon mit etwas Übung mit der Mark II so und mit der X steigt die Trefferquote nochmals spürbar an. Bei meinen bisherigen "Übungen" waren kaum noch Ausreisser dabei und da rede ich von wirklich optimal scharfen Fotos; denn inwiefern man auch noch Bilder hinzuzählt, die fast so scharf sind wie die besten muss jeder selber wissen. Auf jeden Fall würde ich es jederzeit mit einer A9, einer DX2 oder einer D5 aufnehmen, die Unterschiede halte ich wirklich für sehr minimal und liegen wohl eher in der Fähigkeit des Fotografen begründet. Und eines gilt es nicht zu vergessen: BIF mit Vollformat und etwa 600 mm Brennweite bringt ganz erhebliche Probleme mit Gewicht und Grösse, da limitiert einfach die Masse das Verfolgen von schnellen Vögeln. Das wird Eric auch merken, wenn er denn sein 2,8/400 zur Sony bekommt - und dann hat er erst nur 400 mm... Ich werde Euch auf jeden Fall in etwa drei Wochen deutlich mehr schreiben können, denn ab morgen geht es auf Lesbos zum Vögel fotografieren, volle 15 Tage lang. Ich freue mich jetzt schon auf die Ausbeute. Viele Grüsse Axel
  14. Sehr schön, klappt noch kurz vor Urlaubsbeginn (15 Tage Lesbos). Auch die HighRes-Modi (Stativ und Freihand) werden unterstützt. Noch vor wenigen Tagen hatte ich PhaseOne angeschrieben, wann denn das Update mit Unterstützung der X kommt. Antwort: "Wie Sie der Liste (Link im Internet) entnehmen können, wird die E-M1 X nicht ünterstützt, und haben Sie Verständnis dafür, dass wir über zukünftige Produktentwicklungen keine Auskunft geben können". 5 Tage später war das Update da - wenigstens ist die Software viel besser als der Support. Danke für den Hinweis. Axel
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