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Axel Kottal

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  1. Ein kleiner Nachschlag... Nils Häusler hat vorgestern gesagt, die EM-1X verkauft sich inzwischen richtig gut - manche habe sie auch zum Fressen gern!! Das Foto wurde von meinem Fotokollegen Max gemacht, ich hatte gar nicht bemerkt, dass der Fuchs sich an meiner X zu schaffen gemacht hat. Viele Grüsse Axel
  2. Ich drucke meine Bilder selbst und auch die für die Jahresausstellung unseres Fotoclubs (bis max. DIN A2). Der Drucker ist ein Canon IPF-1000, mit dem ich seit vier Jahren ohne Probleme die besten Resultate erziele. Dazu verwende ich die Software Mirage von Dinax. Mein Lieblingspapier ist das Gold Fibre Silk von Ilford (oder die identischen Papiere von Hahnemühle, MediaJet, usw.), leider wird dieses Papier nicht mehr produziert. Die grossformatigen Bilder werden in schwarzen Passepartouts mit weißer Schnittkante präsentiert, die Rahmenfarbe ist ein dunkles Anthrazit, alles zusammen hat eine sehr edle Anmutung und die Farben der Ausdrucke kommen sehr lebendig rüber. Die Qualität der Ausdrucke ist fantastisch, und noch nie hat irgendjemand etwas daran auszusetzen gehabt - obwohl sie doch alle von der Olympus mit ihrem kleinen, uralten Sensor stammen (bis ISO 3.200)... Viele Grüsse Axel
  3. Habe gerade von Koch eine Mail bekommen, dass mein Paket zum Versand gebracht wurde (mit der 3-Jahresverlängerung natürlich)... Gruss Axel
  4. Hallo Olaf, eigentlich schon. Leider habe ich die Mark II ziemlich vernachlässigt, seit ich die X habe. Allerdings hatte ich aktuell bei meiner "Fuchs-Session" (siehe Beitrag) wieder die Gelegenheit die Kamera intensiv neben der Großen zu benutzen. Dabei konnte ich feststellen, dass sie immer noch einen sehr guten AF hat, derjenige der X aber etwas schneller und "bissiger" ist, d. h. sich mehr am Objekt festbeisst und es nicht so schnell loslässt wie die Mark II. Aber trotzdem war ich überrascht, wie gut sich die "Alte" geschlagen hat. Gruss Axel
  5. Schau mal auf Beitrag #135, dort müsstest du es herunterladen können. Gruss Axel
  6. Hallo Michael, das mit dem Strom ist kein Problem, die E-M1X hat 2 Akkus, die haben locker gereicht und auch der eine Akku in der E-M1 Mark II hat durchgehalten. Wenn man in relativ kurzer Zeit viele Bilder schießt, dann reicht ein Akku locker für 3.000 Aufnahmen. Erst wenn man anfängt, für jedes Foto mehrfach den AF zu aktivieren und wieder neu anfängt, die Bilder anschließend anschaut usw. dann kommt man schwerlich über 800 Bilder. Ich hatte trotzdem noch zwei Akkus in Reserve dabei. Gruss Axel
  7. Hallo Martin, ja, war eigentlich normaler Sonnenschein - aber wir haben von ca. 17:30 bis kurz vor 20 Uhr fotografieren können und das letzte Abendlicht ist natürlich fantastisch. Ausdauer lohnt sich immer! Nur das Zurücklaufen durch den Park ging dann immer noch 45 Minuten und das nachdem wir sowieso schon denn ganzen Tag unterwegs waren. Jeden Tag zwischen 12 und 17 km - mit Fotorucksack (11,5 kg). Aber die Ergebnisse waren die Mühe allemal wert. Gruss Axel
  8. Beim "Kaffeekränzchen" hat man auch genau gemerkt, dass die meisten Anwesenden die Füchse nicht als Wildtiere gesehen haben sondern als freilaufende Kuscheltiere, die nun Namen hatten wie Smutje und Wiki... Hier noch ein paar Bilder Viele Grüsse Axel
  9. Ungefähr 400... Ich stelle nachher noch ein paar hier ein. Viele Grüsse Axel
  10. Letzte Woche waren mein Fotokollege Max und ich in Holland um Füchse zu fotografieren. Wir hatten in Zeitschriften gelesen, dass es in der Nähe von Amsterdam einen Park gibt, in dem Füchse an Menschen gewöhnt sind und nicht gejagt werden dürfen. Somit hätten sie wenig bis keine Fluchtdistanz und man könnte sie unter natürlichen Bedingungen gut fotografieren und die gezeigten Bildbeispiele belegten dies. Am ersten Tag konnten wir mit Glück und stetiger Suche einen Platz finden, an dem sich zwei bis drei Füchse zeigten. Erkennen konnten wir dies durch drei Fotografen/-innen die auf dem Boden lagen und scheinbar auf etwas warteten. Nach kurzer Rückfrage war klar, dass sie auf die Füchse aus waren und sie hatten nichts dagegen, dass wir (mit Abstand) uns ebenfalls bäuchlings dazugesellten. Kurz darauf erschien auch schon ein Fuchs und lief direkt auf uns zu. Das 300er erwies sich sehr schnell als viel zu lang und am Schluß hatte ich nur noch die schwarze Nasenspitze im Sucher... Schnell die E-M1 Mark II aus dem Rucksack geholt und mit dem 2,8/40-150 bestückt und weiter gings. Ein zweiter Fuchs kam hinzu und wir konnten über zwei Stunden Fotos machen, von denen wir nicht einmal geträumt hatten. Es war zwar sehr anstrengend, aber die tiefe Position war für die Bildkomposition sehr von Vorteil. Als wir uns auf den Heimweg machten (man darf den Park nur zu Fuß betreten und der Platz mit den Füchsen war etwa drei Kilometer entfernt) stellte ich fest, dass ich 4.800 mal auf den Auslöser gedrückt hatte... Selbstverständlich sind wir dann am anderen Tag wieder zum Platz gegangen. Schon von weitem hörten wir lautes Reden und fragten uns was uns jetzt wohl erwartet - es sassen etwa 10 Personen im Halbkreis am Platz (vornehmlich weibliche Fotografen) die das ganze zu einer Mischung von Fotohappening und Kaffeekränzchen werden ließen. Die Füchse kamen trotzdem, sogar noch ein dritter. Leider wurden sie von einigen Anwesenden gefüttert, obwohl das verboten war. Das wirkte sich dann auch auf das Verhalten der Füchse aus, denn sie warteten nur darauf dass ihnen Futter zugeworfen wurde und wenn das nicht der Fall war, haben sie sich hingelegt und ausgeruht oder geschlafen. Das. war am Vortag ganz anders, als nicht gefüttert wurde. Trotzdem gelangen wunderbare Bilder bei bestem Licht, meine Favoriten zeige ich Euch hier. Ich könnte problemlos noch weitere 50 Bilder einstellen, die Auswahl fiel unglaublich schwer. Leider fand unser viertägiger Trip ein unrühmliches Ende: Am Vorabend unserer Rückreise wurde Holland von der Bunderegierung zum Risikogebitet erklärt und wir mussten am nächsten Tag deshalb einen Corona-Test machen und dann mindestens zwei Tage in Quarantäne, bis das Ergebnis (negativ) vorlag. Dies hatte bei mir einige unschöne terminliche Konsequenzen sowohl beruflicher wie auch privater Natur. Hier die Bilder, Aufnahmedaten E-M1 X und E-M1 Mark II, 2,8/40-150 Pro und 4/300 pro, 400, 800 und 1.600 ISO, RAW-Daten mit CapturOne 20 und Topaz Denoise bearbeitet. Viele Grüsse Axel
  11. Ich möchte einmal eine neue Facette in diese Diskussion bringen: Ich gebe seit über 30 Jahren an zwei Volkshochschulen Kurse in Fotografie und Bildbearbeitung. Die Foto-Einsteigerkurse hatten in den letzten Jahren sehr guten Zulauf, obwohl doch eigentlich das Interesse an der Fotografie angeblich stetig abnimmt. Da ich die Teilnehmer immer nach ihrer Motivation frage, warum sie den Kurs besuchen, kam recht häufig die Antwort: "Ich habe bisher immer mit meinem Smartphone geknipst aber musste dann feststellen, dass man damit zu sehr eingeschränkt ist und ich gerne richtig fotografieren möchte, so mit Blende und so..." Es bringt also zweifellos auch einen positiven Effekt, dass fast alle Smartphone-Benutzer auch mit ihren Geräten fotografieren und so auf den Geschmack kommen und der oder die eine möchten gerne zum "richtigen" Fotografieren aufsteigen. Viele hätten nie den Anfang gewagt, wenn sie sich dazu eine Kamera hätten kaufen müssen, die Einstiegsschwelle ist mit den Smartphone viel, viel niedriger. Aus Olympus-Sicht macht sich hier natürlich das katastrophale Marketing bemerkbar, denn die Handy-Aufsteiger gehen in einen Fotoladen und dort bekommen sie dann eine billige Canon- oder Nikon-DSLR empfohlen. Wenn sie dann sehen, was eine Olympus gerade auch für Einsteiger für Vorteile hat und ihre Einfach-DSLR hat das nicht, dann hätte sie lieber.... Gruss Axel
  12. Du musst in den Systemeinstellungen unter "Sicherheit" den Zugriff auf die Olympus-Software zulassen, die ist gesperrt. Links unten auf das Vorhängeschloss klicken und dann die Olympus-Software "freischalten". Das war bei mir auch so. Gruss Axel
  13. Wann wurde eigentlich die Promotion-Aktion beendet? Gruss Axel
  14. Bei Negativen und Dias kann man mit der Sucherlupe doch perfekt auf das Filmkorn scharfstellen. Wenn dann das Bild nicht scharf ist, dann taugt es eben nicht viel. Zur analogen Zeit waren die Leute bei ihren 9x13Abzügen mit einer Qualität zufrieden, die hier im Forum heute eine 25-seitige Turbodiskussion anzetteln würde... viele Grüsse Axl
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