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Philipp ZH

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  1. Sicher wirst du den Unterschied 40-150 und 40-150 PRO ohne Lupe erkennen, ebenso zwischen 9/18 und 7/14. Da dir die Qualität anscheinend wichtiger wird als früher scheinst du dich auch fotografisch entwickelt zu haben. Da könnte es auch an der Zeit sein, mit der Kamera aufzusteigen, weil du da den grössten Qualitäts-Unterschied in den Bildern feststellen wirst. Mein gesamter Objektiv-Park hat sich um 1 Klasse gesteigert, nur weil ich mit der M1.3 um 2 Klassen aufgestiegen bin. Schnapp dir mal eine M1.3 oder M1X und staune, was dein "altes" 40-150 damit liefert, mit dem 8mm deckst du dann die Himmelsfotografie ab und bekommst 3 Superweitwinkel dazu. Auch mit dem 1.8/25mm bekommst du Augenwasser. Wenn das dann ausgereizt ist, erhöhst du das Volumen mit dem 12/100 oder 12/200. Spätestens jetzt fliegen deiner Umgebung die Topshots nur noch so um die Ohren, vorausgesetzt du findest die Zeit dazu. Viel Spass
  2. Ich durfte es 3 Wochen testen an der M1.1. Es ist ein wunderbares Objektiv zum Bildgeschichten erzählen, weil, du bist immer irgendwie mitten im Geschehen in nah und fern (ein paar Zentimeter von der Frontlinse bis ....). Die Lichtstärke lässt sich verkraften, gibt es doch für Schwachlicht genug Objektive auch für wenig Geld. Die Bildqualität verbessert sich ausserdem mit jedem Kamera-Release. Alle meine Objektive sind an der M1.3 um 1 Klasse aufgestiegen. Leider gibt es keine wirklich günstige Gebraucht-Angebote, was ja auch für das Objektiv spricht. Du kannst eigentlich nur 1 Fehler machen: es laufend mit PRO-Objektiven zu vergleichen ! Es ist und bleibt ein sehr gutes Premium-Objektiv.
  3. Jeder Akku liefert zu Beginn sein Bestes. Ob ich für mein Geld 1 oder 3 Akkus bekomme bei ähnlicher Endleistung ist für mich eigentlich unerheblich. Ich rüstete nach und nach auf Kameras um, die via USB-Kabel aufladbar sind. Dazu kommt dann ein 12V-Adapter, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und 1 Powerpack mit welchen ich in den Pausen mobil nachladen kann. Dazu ein bisschen Umdenken und nachladen, bevor der Akku leer ist und kein Sonnenuntergang entgeht mir weil der Akku leer ist. Übernacht habe ich USB-Mehrfachstecker, so dass alle Kameras und der Powerpack am Morgen wieder voll geladen sind. Alle Ersatzakkus fallen nach und nach aus und werden nicht mehr ersetzt. Nur wenn der Hauptakku schwächelt und ein grosser Event (Reise, Veranstaltung etc.) bevorsteht denke ich an Ersatz. Dies ist kein Tipp für z.B. Sportfotografen, die lückenlos drauf los schiessen müssen, aber die meisten Semi-PROs bis Amateur könnten damit gut leben.
  4. Ein bisschen gehöre ich über die Jahre auch zu den Sammlern und kann mich von fast nichts trennen. Ich sehe das so: Es gibt die 12-40mm Tage Es gibt die 12-100mm Tage Es gibt die 40-150mm Tage Es gibt die 75-300mm Tage Es gibt die 60mm Tage Es gibt die 7-14mm Tage Es gibt die 8mm Tage Es gibt die 100-400mm Tage Es gibt die f1.2 Tage Es gibt die f1.8 Tage Es gibt die f2.8 Tage Es gibt die f4.0 Tage usw usw usw Glücklich, wer jeden Tag optimal gestalten kann. Wer nicht so optimal agieren kann, ist genauso glücklich mit seiner Lösung. Mein neuestes Experiment ist ein Tamron 18-400mm (ca 28-600mm an Oly) mit EF-M43-Adapter an der M1.3. Ich kenne die Meinung, dass man mit solchen Objektiven eigentlich nicht fotografieren, höchstens knipsen kann: aber wie immer entscheidet die Person hinter der Kamera ......... Wie genial das f2.8/40-150mm PRO (evtl. mit MC 14) ist, merkst du spätestens, wenn du es nicht mehr hast, also behalten ! Die Sonnenblende war relativ schnell defekt und ich ersetzte sie mit einer banalen Gummisonnenblende. Sie erfüllt ihre Aufgabe fast gleichwertig und bietet zusätzlich Vorteile beim Fotografieren an der Scheibe.
  5. Blende auf = Zeit schneller Blende zu = Zeit langsamer Beispielbilder helfen mehr
  6. Es gab mal einen Teleconverter für Olympus-Kompaktkameras mit Faktor 1.7. T-CON01 oder T-Con17 oder so ähnlich. Der verlängert die Brennweite ohne nennenswerten Lichtverlust bei annehmbarer Qualität. Keine PRO-Qualität, passt aber gut in die 2. Reihe. Er ist ziemlich schwer am Frontgewinde und sollte entsprechend sorgsam gehandhabt werden.
  7. irgendwie stimmt ja (fast) alles was ich hier so lese. Zielgruppe der E-M10 IV sind aber Einsteiger, und das sind wir nicht ! Wie urteilen den echte Einsteiger ? Das Urteil eines Rennfahrers wird für ein FunCar selten positiv sein, einige Details vielleicht schon, aber nie als Ganzes. Wir wurden in der Vergangenheit doch ziemlich verwöhnt, ein Niveau das schwer oder garnicht haltbar ist. Ich möchte meine Fotografie nicht auf Einstellen-Abdrücken reduzieren und freue mich über einen Treffer, den ich ohne 100%-Technik-Unterstützung lande, mehr, als wenn mir die Kamera alles abgenommen hat. Antwort ansehen
  8. Hallo Hansruedi Auch für mich ist der Spassfaktor fast das Wichtigste in meiner Fotografie. Ich werde mir diese Optik vermutlich nicht leisten können. Natürlich ist es nicht das Ziel dieses Objektives das 300mm zu übertreffen. Eher schon, die Benutzer des 75-300mm zu reizen. Pit-Potographie hat die technische Seite ja bestens dargestellt. Daraus geht schon hervor, dass es kein EASY-Objektiv ist und durchaus seine Tücken hat. Das Sucherbild noch besser zu kontrollieren und alle Einstellungen zu optimieren ist dabei sehr wichtig. Dazu gehört meines Erachtens die manuelle Fokussierung als Ergänzung zum AF und der damit verbunden Einblendung eines vergrösserten Bildausschnittes. Befindet sich ein Auge im Bild, dann muss dieses so scharf wie möglich sein, bei mehreren Augen das der Kamera am nächsten liegende. Die zweitbeste Option ist dann das Focuspeaking, welches aber nicht so gut zu beurteilen ist, aber schneller zu nutzen ist. Hier entscheidest du, in welcher Aufnahmesituation du die beste Hilfe bekommst. Ich wünsche dir viel Spass beim Einarbeiten und dann viel Erfolg in den Ferien.
  9. Liegt es an der Komprimierung für das Forum ? Scharf sieht für mich aber anders aus, speziell im Kopfbereich. Aber es ist eine sehr gelungene Komposition die du im richtigen Moment festgehalten ist.
  10. Mal sehen, was es dann wirklich kann. Mir erschien es wie eine vergessene Entwicklung nachträglich aufgelegt. Vor 5 Jahren entwickelt, dann vergessen, jetzt wiederentdeckt und auf den Markt geschmissen. Vergleichbares ist kleiner, leichter, lichtstärker und der "vergessene" Dual-IS ist auch nicht verlockend. Also da muss dann schon ganz was tolles dabei herauskommen. Aber ich lasse mich gerne überraschen. Entschuldigt, wenn das schon jemand erwähnt hat, ich habe nicht alle Beiträge gelesen.
  11. Ich hatte 2 Chancen, die 2. konnte ich etwas nutzen, um zu zeigen, dass ich ihn wirklich gesehen habe. Aber erst die Bearbeitung machte ihn richtig sichtbar.
  12. Für mich ist das Aufnahmedatum das einzig zuverlässige Kriterium. Die Zeit in allen Kameras muss daher regelmässig überprüft werden. Jede Aufnahme bekommt beim Import das Aufnahmedatum/Zeit mit in den Dateinamen, zusammen mit einem kurzen Hinweis auf die Kamera. Dies weil ich mit verschiedenen Kameras aufnehme. Je nach Bearbeitung ergänze ich den Namen am Ende mit einem Buchstaben. Alle Ordner sind nach Datum angelegt, dies ergänze ich noch mit einem Themenhinweis. Getrennt von diesen Ordnern gibt es einen Ordner für Diashows mit heruntergerechneten Dateien (FHD,QHD). Da ist jeder Event fertig bearbeitet und sortiert, bereit zur unkomplizierter Präsentation. Dann gibt es noch den Ordner Topshots. Von jedem Event landen 1-3 der besten Aufnahmen dort. Den benutze ich als visuelles Tagebuch. Schnell überflogen und dank des Aufnahmedatums immer einen schnellen Bezug zum Original. Leider bin ich Sammler und trenne mich nur von total missratenen Aufnahmen. Zum Glück ist externe HD günstig. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich diese Sicherungen im Verhältnis 1:500000 brauche und sie auch weglassen könnte, aber genau dieses einemal war ich froh drum. Für Rückblicke benutze ich die Diashows und die Topshots. Dieses System wende ich seit ca. 20 Jahren an und hat sich sehr bewährt. Fast so lange unterstützt mich Faststone bei dieser Archivierung schnell und äusserst flexibel. Ein Verschlagwortung kommt für mich nicht in Frage, da zu aufwendig und zu selten gebraucht. Das Aufnahmedatum reicht aus um mit Standardtools (Explorer) schnell ans Ziel zu kommen. Die RAW-Verarbeitung ist die absolute Ausnahme. Ich nutze sie nur, wenn ich mit JPG an Grenzen stosse. Aber das ist eine andere Diskussion.
  13. Warum nicht ? Das Problem ist zwar etwas kleiner, weil etwas mehr Platz zur Verfügung steht, dafür ist aber auch alles grösser. Aber die Grundprobleme sind die Gleichen: kurze Abstände, Linien ohne Ende, einhändig fotografieren und nur selten eine 2.Chance. Je kleiner das Schiff/Boot, desto schwieriger wird es einen Gesamteindruck zu vermitteln, umso wichtiger also der Bildwinkel. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten mit grosser Blende sind nicht zu unterschätzen. Freistellen mit Fisheye ist schon sehr reizvoll. Auch beim einhändigen Fotografieren spielen Gewicht und Volumen eine grosse Rolle. Taurollen sind zwar sehr fotogen, wie viele andere Details auch, aber Impressionen mit Boot und WWW (Wind-Wasser-Wellen) erfordern grosse Bildwinkel, das ist nichts Neues. Ab 100° Bildwinkel und mehr ist aber eine Bearbeitung der Randbereiche oft nötig, nicht Crop, sondern Volumendeformation (bei DXO heisst es so). Dabei bleibt die Bildinformation weitgehend erhalten, aber die Ränder werden etwas gestaucht. D.h. der Bildwinkel bleibt erhalten, während beim Croppen Bildwinkel verloren geht. Fotografieren auf dem Boot/Schiff wäre aber sicher ein eigenes Thema wert. Ich ging nur so auf das Thema ein, weil das Boot beim Fragesteller offenbar eine grössere Rolle spielt.
  14. Bei 7mm bekommst du ruckzuck Abschattung in den Ecken. Es wurden aber Filterhalter für dieses Objektiv entwickelt. Einfach mal Filterhalter 7-14mm in deiner Suchmaschine eingeben. Wer gerne mit Filtern arbeitet, den stört zusätzliches Gepäck ja nicht. Mein Ding ist es nicht.
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