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  1. Hier ist die Liste der aktuell unterstützen Kameras von Apple RAW, iOS 14 und Big Sur: https://support.apple.com/en-us/HT211241 Grüße Thomas
  2. Hinweis für Christian: Raw Power gibt es auch für IOS Thomas
  3. Für die Fan Boys des angebissenen Apfels: Es gibt wieder ein Update für RawPower -> 3.1, die Alternative zu Bearbeiten in Fotos vom ehemaligen Entwickler von Aperture. In der Beschreibung heißt es Anpassung an Apple M1 und Mac OS 11 (Big Sur) und .... Unter der Haube ist extrem viel passiert und einige seltsame Regler, wie Definition, Deepen und Lighten unter Enhance sind verschwunden und wurden in anderen Reglern integriert. Was die Enhance Regler machen habe ich theoretisch verstanden, aber in der Praxis haben sie meine Bilder nur verschlimmbessert. Jetzt gibt es nur noch Regler wie in den üblichen Verdächtigen: Photoshop, Affinity Photo oder Luminar. Wenn jetzt beim nächsten Update noch Ebenen hinzukommen, dann würde ich mich sogar von Luminar trennen. https://gentlemencoders.com oder im App Store unter RAW Power Fotos Editor suchen. Und was seit dem Update 3.0 schon geht, man kann mit Raw Power sogar direkt auf die Foto-Datenbank zugreifen ohne Fotos zu nutzen. Grüße Thomas
  4. Für ältere Macs vor 2013 lässt sich Big Sur mit einem sogenannten Patcher trotzdem aufspielen, man sollte allerdings wissen was man tut. Läuft bei mir auf einem iMac late 2012 mit Ausnahme von WLan sehr gut. https://github.com/barrykn/big-sur-micropatcher Hier ein paar Hinweise in Deutsch https://www.sir-apfelot.de/patcher-ermoeglicht-macos-big-sur-beta-auf-aelteren-macs-30056/ Für noch ältere Rechner und Systeme wie Sierra, High Sierra, Mojave und Catalina gibt es ebenfalls Patcher http://dosdude1.com/software.html Die Anleitungen sind sehr gut und man kann bedenkenlos eine Version höher patchen. Habe persönlich mit den DosDude-Patchern gute Erfahrung gemacht. Der BigSur-Patch ist schon etwas anspruchsvoller. Mit einem Test auf einer externen Festplatte kann man nichts kaputt machen. Viel Spaß bei Pimp my Mac 😀 Thomas
  5. Ich hatte auch das Problem mit ca. 5000 Dias. Habe mir vor 15 Jahren alles möglich angeschaut, von Diascanservice über Durchlichtscanner bis Diascanner. Ein reiner Diascanner (meist NIkon) kostet damals 1500 - 2000 € und das Einscannen eines Dias dauerte ca. 10 Minuten. Für die damaligen Digitalkameras gab es schon Vorsätze oder Makros, aber das war alles noch teurer als Scanner. Nachdem ich mir reichlich überlegt habe, für was ich meine Dias umwandeln möchte, nämlich als schöne Erinnerung und nicht als pixel-pieper-Ausdrucke auf DINA 3, habe ich mir 2007 für 1200 € einen Epson Perfection V750 PRO Durchlichtscanner gekauft. Angeblich kann er 6400 dpi aber über 4800 dpi war außer Dateigröße nichts sichtbar. Der Durchlichtscanner verfügt über verschiedene Templates, die sehr gut mit der Epson-Software arbeitet, so dass jeweils 12 Dias parallel eingescannt werden konnten. In der Software sind verschiedenen Einstellungen möglich, so dass durch zwei zusätzliches Scans per Infrarot, Staub und Kratzer ganz gut entfernt werden konnten. Ein Scan eines solchen 12 Pakets hat ca. 1 - 2 h gedauert. Die Tiffs habe ich anschließend in Pixelmator aufgehübscht und in jpg umgewandelt. Die Einscannzeit für die 5000 Dias war dann 2,5 Jahre. Heute bin ich froh, dass ich es gemacht habe. Die Dias habe ich immer noch und ab und zu mache ich mal einen Test, ob ich mit neuester Software (Vuescan, dem neuen EpsonScan oder Apples internes Scan-Programm und AffinityPhoto) oder mit eine geliehenen Nikon-Scanner oder Revue-Casetten-Scanner bessere Ergebnisse erzielen würde. Alter Scanner und neue Software hat bis dato keine bessere Bilder gebracht, wie sollte sie auch, da 6400 dpi - 6400 dpi bleiben. Das einzige was sich geändert hat, ist dass ich heute einige Bilder etwas anders von Look machen würde. Wirklich etwas besseres Dias wurden mit einem sehr teuren Diascanner erreichen. Ein Freund besitzt noch einen dieser legendären Nikon-Diascanner die tatsächlich 10000 dpi und mehr erreichen. Aber hier steht der zeitliche Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Wenn man wirklich das letzte rauskitzeln will, dann hat man 15 Minuten Scanzeit pro Dia. Nochmal 3 -4 Jahre Dias einscannen ist es mir nicht Wert. Abfotogafieren ist heute wohl die beste Möglichkeit, das es gute reine Diasscanner nicht mehr gibt. Das was so von Reflecta oder Revue angeboten wird, kann mit den legendären Nikon-Scanner nicht mithalten. Beim Abfotografieren liegt das Problem beim Bildwechsel. Hier ist auch eine Automatisierung gefragt, sonst ist man auch ganz schnell bei Wechselzeiten von Minuten. Geknipst ist schnell und der bottle neck ist dann das Einlegen oder der Wechsel zum nächsten Dia. Die Durchlichtscanner-Variante ist nicht so schlecht wie ihr Ruf. Einen neuen Epson Perfection V750 Pro oder einen Canon CanonScan Performa 9000 sollte man für ca. 1000 € bekommen. Und einen Scanner kann man immer gebrauchen.
  6. Für die Arbeit mit Fotos, Affinity Photo und Raw Power habe ich auch so ein schönes Flow Diagramm
  7. Apple's Fotos kann leider keine Ebenen und keine Maskierung. Wenn du Fotos als Datenbank benutzt, aber Ebenen und Masken brauchst, geht das nur über Affinity Photo und Luminar, eingebunden als Extensions.
  8. Workspace ist schon ein schönes Programm, aber als MacUser hast du schon den größten Nachteil selber entdeckt: es ist gäääääääähnend langsam und kann keine Ebenen. Mit der Oberfläche kann man sich ja noch anfreunden, ist aber auch nicht Apple-Like 🤣
  9. Vielleicht habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. In Fotos kannst du sowohl Alben als auch Ordner erzeugen. Die Alben sind die "Ordner" in denen die Bilder liegen. Wenn ich Daten von der Karte einlese, erzeuge ich natürlich ein Album mit der Struktur Jahr-Monat-Datum-Thema. Dieses Album wird dann in den jeweiligen Jahresordner (von mir erzeugt) abgelegt. Wie die Bilder intern in Fotos abgelegt werden überlasse ich komplett Fotos. In älteren Versionen hat Fotos die Bilder nach Datum intern sortiert; sah mir nah einer SQL-Datenbankstruktur aus. In den neueren Versionen benannt Fotos die Bilddateien um und arbeitet mit doppelten Namen. Die Ablage erfolgt intern nach einem mir bis dato unbekannten Datenbankstruktur mit einer überlagerten Namenstabelle mit den Originalnamen. Auf welche Datenbankstruktur Fotos jetzt basiert habe ich noch nicht herausbekommen; ist für den Standarduser auch egal, da du dich auch auf Fotos-App-Ebene bewegst. Als vermeintlicher Mac-Nerd schaue ich aber gerne hinter die Kulissen. Die neue Datenbankstruktur scheint zumindest in der Anwendung schneller zu sein. Meine Fotos-Datenbank befindet sich auf einer externen 2 TB SSD die per Thunderbolt/USB3 angeschlossen ist. Mit einer Anzahl von etwas über 100.000 Bilder hat sie eine Größe von ca. 1,5 TB. iCloud wird nicht benutzt und ist abgeschaltet. Backup erfolgt über TimeMachine und mehrere externe Festplatten (3 x 8 TB) die permanent und nur zeitweise, 1 x pro Woche und 1x pro Monat angeschlossen werden. Die Wochen- und Monats-Backup-Platten werden räumlich separat aufbewahrt (beim Nachbarn: zusätzlicher Schutz gegen Diebstahl, Feuer und Wasser).
  10. Das passiert nur dann, wenn man sowohl Ordner als auch die Datenbank benutzt. Bei mir werden die Bilder nur in die Fotosdatenbank eingelesen und ich habe keinen zweiten Ordner mit Bildern auf der Festplatte. Ich überlasse die Verwaltung meiner Bilder komplett Fotos.
  11. Mit Ausnahme von Lightroom habe ich die gleichen Programme wie du und mein Mac-Workflow sieht wie folgt aus 1. Einlesen der RAW-Dateien (geht auch mit JPEG, arbeite nunmal nur mit RAW) in Fotos. Eingelesen wird gleich in einen Ordner mit der Struktur Jahr-Monat-Datum-Thema. 2. Der erzeugt Ordner wird in die vorher erzeugten, aktuellen Jahresordner 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020 gelegt. 3. Bilder im Ordner werden gesichtet und unscharfe, doppelte oder "schlechte Bilder" werden gelöscht. 4. Bilder (RAWs) werden meist mit den "Fotos-Werkzeugen" bearbeitet. Alternativ dazu kann man auch RAWPower benutzen (kostenpflichtig, war ein Entwickler von Aperture) Aufwendige Bearbeitungen, bei den Masken oder Ebenen notwendig sind werden mit Affinity Photo oder Luminar bearbeitet. Beide Programme werden aus Fotos als Extension aufgerufen. Sind Panoramen, HDR's oder Bracketing zu erstellen, werden die RAW's wieder exportiert mit AffinityPhoto erzeugt und dann die HDR's, Panoramen oder Bracketings wieder importiert. Die für die Panoramen, HDRs und Bracketings benötigten Ausgangsdateien werden markiert und in Fotos ausgeblendet; damit wandern alle "Arbeitsdateien" in eine separaten Fotos "ausgeblended" Ordner und stören nicht im Themenordner. Die Panoramen, HDRs und Bracketing sind auch so benannt, dass ich weiss aus welchen Ausgangsbildern sie erstellt sind und wenn ich sie nochmals brauche kann ich danach im "ausgeblended" Ordner gezielt suchen. 5. Wenn alle Bilder bearbeitet sind wird verschlagwortet. Mit dieser Methode verwalte ich über 100.000 Photos in Fotos. Verteilt auf Jahresordner von 1960 bis heute. In jedem Jahresordner befinden sich von zwei bis 200 Unterordner. Daneben habe ich ca. 20 - 30 intelligente Ordner für immer wiederkehrende Abfragen erzeugt. Die Gartenphilosophin hat dir eigentlich schon die Antwort gegeben: Du hast schon alles. Jetzt brauchst du nur was draus zu machen 😀
  12. Umgekehrt gibt es ähnliche Phänomene. Frag mal die Mac-User nach der Power von Olympus Workspace. Wenn du das auf einem Mac einsetzt, kannste nicht nur Kaffee trinken gehen sondern auch noch MIttagessen kochen. Von der Oberfläche ganz zu schweigen. Die Fragen sich auch: wie man kann sowas vermarkten. Vielleicht ist deine Grafikkarte kein "Luminar-Liebling". Schau mal unter den Enstellungen, hier läßt sich ein Caching und der Grphic-Prozessor einstellen. Grüße Thomas
  13. Zeigt leider unter Catalina den alten Luminar 3-Rückgabe-bug aus Fotos. Lässt sich daher unter Catalina nur als Standalone-Programm nutzen und nicht als Extension für die Foto-App; schade. Grüße Thomas
  14. Diese Diskussion ist schon interessant. Was habt ihr eigentlich zu analogen Zeiten gemacht. Habt ihr auch so viel darüber diskutiert ob ich die Negative aufhebe oder nur die entwickelten Papierbilder. Jeder hatte doch zu Hause Unmengen an Ordnern oder Schachteln in denen sich die Negative oder Papierbilder gestapelt haben. Die "Ordentlichen" hatten Ordner für die Negative und Fotoalben für die Papierbilder. Und wenn alles voll war, wurde eine weitere Schuhschachtel benutzt oder mehr Platz im Bücherregal geschafft. Und jetzt haben wir digitale Bilder und Computer und plötzlich ist alles kompliziert. Platz war noch nie so billig wie jetzt. 6 TB liegen bei etwas mehr als 100 €. Ich hebe alle meine RAWs auf. Wichtiger ist sich ein Ablagesystem auszudenken (Datenbank: wie Lightroom oder Fotos oder Ordner nach Datum auf der Festplatte) und gleich beim Einpflegen schlechte Bilder (in meinem Falle sind das unscharfe Bilder) zu entsorgen. Meine Fotodatenbank ,die Foto-App von Apple, ist bei mir auch gleichzeitig der Systemordner für meinen Bildschirmhintergrund. Alle 10 Minuten wechselt das Bild und so erfreue ich mich täglich öfters an alten Bildern. Thomas
  15. Vor kurzem gab es von Robin Wong ein Video zum Thema Akkukapazität sparen. Squeeze more battery live Ich habe bei der Sportfotographie leider die Erfahrung machen müssen, dass mft-Kameras halt Stromfresser sind. Bei Dauereinsatz meiner E-M1 hält ein Akku ca. 3 - 5 Stunden. Hat im ersten Ansatz zum Zweitakku geführt. Damit bin ich bei den meisten Tagesveranstaltungen gut hingekommen. Für eine Afrika-Urlaub habe ich dann nochmal verdoppelt. Mit Tagesausflügen und zweimal Pirsch morgens und Abends waren da schon mal 3 - 4 Akkus leer. Bei dieser Anzahl von Akkus sollte man auch an die Ladegeräte denken. In Afrika hatte ich zwar vier Akkus, aber nur ein Ladegerät. Durfte mir dann Nachts einen Wecker stellen zum Akkuwechsel, damit am nächsten Tag genügend frische Akkus da waren. Mittlerweile besitze ich 5 Akkus und drei Ladegeräte. Zwei Original-Akkus und drei Fremdakkus (Empfehlung vom Oly-Händler); bis dato noch 3 Jahren Einsatz noch keine Schwierigkeiten gehabt. Grüße Thomas
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