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  1. Alle SD-Karten wurden/werden vor ihrem ersten Einsatz getestet, auf dem Mac mit sdspeed oder unter Linux mit f3 (läuft auch auf dem Mac im Terminal). Unter Windows kann man h2testw einsetzen. Fallen sie durch den Test durch, wird sie gleich entsorgt. Mit allen positiv getesten Karten bis dato noch keine Ausfälle gehabt, auch nicht bei Verwendung über mehrere Jahre. Als Karten werden hauptsächlich SanDisk eingesetzt. Grüße Thomas
  2. Ich besitze seit zwei Jahren auch eine selbsttönende Brille und war am Anfang auch etwas verwirrt und habe sie zum fotografieren immer abgesetzt. Das war mir aber nach einem Monat zu blöd und sie blieb auf der Nase. Da ich sowieso nur in RAW fotografiere wird später korrigiert und zu Hause habe ich nicht so viel Sonnenschein im Zimmer, dass sich meine Brille anpasst; die neuen tönenden Brillen funktionieren ja mittlerweile auch hinter Glas; was beim sonnigen autofahren sehr angenehm ist. Damit beim Fotografieren alles gut geht, setzte ich vermehrt auf die Clippingfunktion, damit ich auch mit getönter Brille die Extreme erkenne. Daher gab es weder bei extremen Sonnenschein, im Schnee oder beim Wechsel von außen hell nach innen dunkel Probleme mit den Bildern. Thomas
  3. Auch wenn ich Apple Fan Boy bin, deinstallieren von Programmen ist mittlerweile im Mac-System genau so blöd wie unter Windows. Wer nur das Programm einfach in den Papierkorb zieht hinterlässt noch eine Menge Müll, der später Ärger bereiten kann; etwas besser sind die Programme die man sich aus dem AppStore geholt hat. Installieren und Deinstallieren laufen bei mir nur mit Dienstprogrammen, damit ich mitbekomme was tatsächlich installiert wurde und beim Entsorgen soll auch bitte alles gelöscht werden. Um dann noch meinen Senf zum dritten System dazuzugeben: Wenn es um Linux oder ähnliche Systeme geht, betreibe ich ein paar Altrechner/Laptops mit Debian (LXQL), FreeBSD und Arch. Dabei gilt aber das bisher gesagte, installiert ist mittlerweile alles sehr schnell, aber dann geht die Suche nach den richtigen Treibern los. Wer Zeit zum Forenlesen und Basteln hat, findet immer ein passendes und stabiles System; aber es kostet viel Zeit. Ist vielleicht etwas für die Coronakrise, wenn man zu Hause ist und einem die photografischen Ideen ausgegangen sind. 🤣 Thomas
  4. Das ist mittlerweile wohl eher ein philosophische Frage, so wie die Frage nach dem richtigen Kamerasystem. Ich arbeite beruflich mit Windows und privat mit Mac. Die Betriebssysteme gehen sich meines Erachtens nicht viel aus dem Weg und heute ist nicht mehr klar wer von wem im Moment kopiert. Da ich in beiden Welten die rechts untern Modelle (viel RAM, viel GHz) benutze, ist auch Performance keine Frage. Der Einstiegspreis ist bei Windows etwas geringer aber wenn es um Leistung geht, sind die Preisunterschiede nicht so groß. Blue screens sind bei den Windows seltener geworden und Macs laufen auch nicht mehr immer durch. Entscheidender finde ich die Anbindung von Peripherie oder der Gebrauch von Programmen. Peripherie: Da es Windows allen Recht machen will, hat man es hier eher mit Treiberprobleme zu tun. Müssen nachinstalliert werden, vertragen sich nicht oder gehen nur teilweise. Beim Mac kenn ich da nur zwei Zustände, läuft gleich oder gar nicht. Programme: Hier läuft das Programm meist performanter auf dessen System es entwickelt wurde. Bei Programmen neuerer Generation ist das nicht mehr so stark, da meist gleich für beide Märkte entwickelt wird. Von der Bedienerfreundlichkeit stehe ich persönlich eher auf Mac. Viele Programme für Foto und Video kamen ursprünglich vom Mac und waren mal seine Domäne. Viele gute und vor allem kostenlose Programme gibt es aus dem Bereich Linux, Unix und BSD. Da der Mac auf einem FreeBSD basiert sind diese Programme leicht auf den Mac portierbar und laufen dort besser als auf Windows. Grüße Thomas PS: Als eingefleischter Macianer muss ich leider zugeben dass die Spiele auf Windows besser und zahlreicher sind; aber für Spiele habe ich daher eine Playstation.
  5. Auch auf neueren Macs läuft Olympus Workspace nicht gerade sehr performant. Ist für mich ein typischer Vertreter von Windows-Software die nur halbherzig (oder automatisch ohne Optimierung)an den Mac angepasst wurde. Ich gebe ihm bei jedem Update wieder eine Chance, aber ich glaube wir werden keine Freunde. Auch ist die ganze Aufmachung und Bedienung nicht mac-like. Aber das ist ja alles wie im Leben Geschmacksache. 🤔
  6. Soweit mir bekannt ist, sind die Lizenzen nicht rechner- oder systemgebunden. Die Programme fragen nur ab ob die Lizenzgültig ist. Ich habe bei mir auf mehren Macs das Programm mit gleicher Nummer laufen und bis dato hat sich Affinity nicht beschwert, Muss allerdings auch hinzufügen, dass fast alle meine Programme nach der installation keinen Kontakt mehr zu ihrer Heimat mehr aufnehmen dürfen. Ich habe mit "little snitch" und LuLu zwei Überwachungsprogramm laufen, die alle eingehenden und ausgehenden Anfragen kontrolliert und evtl. blockiert. Deswegen ist mir die vermeintliche Rückmeldung von Luminar auch egal. Aufgefallen ist es little snitch bei der Version 3 bzw. Flex, was umgehende blockiert wurde und seit Version 4 kann man die Rückmeldung sogar in den Einstellungen abstellen und Luminar hält sich auch daran.
  7. Harald, wenn du bisher mit FixFoto zufrieden bist, warum willst du es ablösen? Vor allem wenn du nicht stundenlang vor dem Rechner sitzen willst. Mit dem Erlernen von neuen Programmen wird das mit Sicherheit in erster Zeit passieren. Ich arbeite auf dem Mac und setze beide Programme ein, wobei Luminar 4 in Photos als Erweiterung genutzt wird und eines meiner Hautprogramme für die RAW-Entwicklung ist. Affinity Photo setze ich quasi als "Photoshop" für Gestaltung ein, insbesondere für die Erzeugung von Panoramas, HDR's, Fotostacking und aufwendige Photomontagen. Für die Entwicklung von RAW's finde ich persönlich es nicht so gut wie Luminar. Luminar ist auf Grund seiner Youtube-Anpreisung und Vorlagen als klicky-bunti verschrieen, aber wenn man sich etwas Zeit nimmt und sich mit den Filtern und Reglern mal ordentlich auseinandersetzt, ist es genau, das was ich brauche. Ich habe mir mittlerweile etliche eigene Vorlagen erzeugt. Wenn du keine Panorama-, HDR- und Fotostacking-Funktion brauchst könnte Luminar das Richtige für dich sein. Aber momentan folgst du ja dem wichtigsten Ratschlag überhaupt: Testversion herunterladen und selber probieren. 😀 Grüße Thomas
  8. Sowohl Apple iPhotos als auch Photos konnten von Anfang an RAW bearbeiten, weil RAW Bestandteil des Apple Betriebssystems ist. Intern wird nach der Bearbeitung eines RAWs mit Photos ein jpeg zusätzlich abgelegt. Wenn man aus Photos ein Bild exportiert und nicht Original angibt wird dann immer das entsprechende intern erzeugte jpeg ausgegeben. Ist das RAW mit Photos bearbeitet kann man jederzeit die Bearbeitung am RAW ändern. Ebenso mit RAWPower. Benutzt man dagegen ein Programm mit Extensionfunktion für Photos, wie Luminar, AffinityPhot, Pixelmator, Photo Scape X oder dgl. aus dem AppStore so wird nach der Rückgabe an Photos immer ein JPEG erzeugt. Will man dann "nochmal am Regler drehen bzw. etwas nachbessern" muss man leider das Bild zurücksetzen und am RAW wieder neu anfangen. Grüße Thomas
  9. Michael, das wird leider nicht so funktionieren wie du dir das vorgestellt hast. Da Workspace über keine Extensionsfunktion für Apple verfügt, kannst du es nicht einbinden wie zum Beispiel Luminar, AffintiyPhoto, Pixelmator, RAWPower, DXO Optics Pro, PhotoScape X oder andere Programme. Wenn dein Bild in Photos ist, hast du direkt keinen Zugriff auf Workspace. Über das Programm External Editors für Photos (AppStore) kannst du eine Verbindung zwischen Photos und Workspace herstellen. Unter Bearbeiten und Extensions taucht dann External Editor auf und du kannst all deine Photobearbeitungsprogramme anwählen. Wählst du hier Workspace aus, wird das Bild an Workspace übergeben und du kannst es bearbeiten. Blöd ist dann nur, das du das Bild direkt nicht mehr nach Photos zurückbekommst. Du musst es erst aus Workspace exportieren, Workspace schließen, den Eternal editor schließen und dann das bearbeitet Bild in Photos wieder importieren. Ich bin kein Freund von Workspace auf dem Mac. Ich finde es nicht mac-like und ist total langsam, auch auf einem schnellen Mac. Wenn dir die Arbeitsweise mit Workspace gefällt und du gerne Photos als Datenbank behalten möchtest und mit der eigenen RAW-Entwicklung in Photos nicht ganz zufrieden bist, kauf dir RAWPower (AppStore). RAWPower wurde von einem der Aperture-Entwickler gemacht und steigert sich von Update zu Update. Habe erst kürzlich hier über das 3.0'er Update berichtet. Ich selber liebe Photos ebenfalls wegen der Datenbankfunktion und bearbeite meine RAWs je nach Bild mit Photos selbst, RAWPower oder Luminar 4. Grüße Thomas
  10. Die fehlende Unterstützung ist leider nicht das Problem von RawPower. Bei Apple ist die raw engine ein Teil des Betriebssystems. Gibt es eine neue Kamera mit einem neuen Format, so muss man bei Apple leider auf ein Betriebsystem-Update warten, da die RAW-Formate direkt vom System unterstützt werden. Häufig gab es von Apple ein separates OS X RAW-Update. Wahrscheinlich warten die Apple-Programmierer bis ein paar neue Formate zusammengekommen sind, bevor sie ein "System-Update" rausbringen. Grüße Thomas
  11. Von RAW Power gibt es endlich ein weiteres Update. https://gentlemencoders.com/raw-power-for-macos/ Viel Macianer trauern ja Aperture nach und können sich mit Photos nicht so richtig anfreunden. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Aperture hat daher vor ein paar Jahren eine Alternative entwickelt, nämlich RWA Power das komplett auf Apples interne RAW engine setzt. Das Programm hat von Anfang an mit Photos zusammengearbeitet und war auch gleich besser als Photos. Leider gab/gibt es noch keine Ebenen und Pinselwerkzeuge aber mit jedem Update steigert es sich. Leider vergehen zwischen den Updates relativ lange Zeiträume. Mit der Version 3.0 hat es wieder einen gewaltigen Sprung gemacht. Ich finde es jedenfalls besser als die Photos-engine und Olympus Workspace. Grüße Thomas
  12. Ich arbeite seit Anfang an mit Luminar. Das Programm war auch der Grund warum ich endlich den Wechsel von Aperture auf Fotos+Luminar gemacht habe. Ich bin mit allem zufrieden und eine "Verwaschung" kann ich nicht feststellen. Presets habe ich mir selber gemacht. Gruß Thomas
  13. Mein Arbeitsumfeld auf einem iMac, 2015, 27 Zoll: Fotodatenbank befindet sich auf einer externen Platte, 2 TB, angeschlossen mit FireWire 800 und Platte ist eine Western Digital red (NAS-Qualität). Zusätzlich läuft eine 6 TB Western Digital red als Time Machine Backup für die Fotodatenbankplatte, meine externe Videoplatte (Firewire 800, 2 TB, Western Digital red) und die interne iMac Platte 1 TB. Eimal im Moment schließe ich zusätzlich eine 6 TB Western Digital red als zweites Backup an, die Platte wird ansonsten beim Nachbarn gelagert. Als externe Platten setze ich nur die rote Serie von Western Digital ein, sind NAS-Platten und auf Dauerbetrieb ausgelegt. Im Test läuft gerade eine zweite Time Maschine 6 TB Seagate Ironwolf Platte, ebenfalls NAS. Werde im Januar auf einen neuen iMac umsteigen und werde dann auf Lacie-Platten mit USB C umsteigen. Lacie setzt für die Mac USB C-Platten ausschließlich Seagate Ironwolf ein. Ist alles etwas teuerer, aber mir ist aber dato noch keine WD red abgeraucht. Die Seagate Ironwolf sollen etwas zuverlässiger sein als die red WD. Habe durch Disk Warrior immer rechtzeitig Warnungen erhalten und die entsprechende Platte ersetzt. Im Schnitt laufen meine Platten fünf bis sechs Jahre bis die ersten Fehler angezeigt werden. Grüße Thomas
  14. Probier mal die Produkte von EaseUS https://www.easeus.de/datenrettung-software/index.html?page=mac Vielleicht hast du mit der Freeware-Variante Glück. Ich würde es allerdings erstmal mit TimeMaschine probieren. Das beste Produkt ist DiskWarrior https://www.alsoft.com Grüße Thomas
  15. Auch beim mir kommt Luminar 4 zum Einsatz als Erweiterung für Apple's Photos. Vorher hatte ich Luminar 3 von Anbeginn im Einsatz. Bin damit hochzufrieden. Was ich allerdings so gut wie gar nicht nutze sind die vorhandenen Looks. Habe mir schon in Luminar 3 eigene erstellt, die weiter genutzt werden. Zunächst versuche ich immer meine Entwicklung mit Photos zu machen, falls die Lichtverhältnisse etwas schwierig sind oder ich Masken, Pinsel oder Ebenen benötige wechsle ich in Photos auf Luminar. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden und kann jedem nur empfehlen sich mal ein bisschen Zeit dafür zu nehmen. Ist wie mit HDR, man kann kann Clownkotze erzeugen oder ausgewogene Bilder. 😬 Grüße Thomas
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