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Zuikophil

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  1. Hallo Martin, dankeschön, habe es gerade entdeckt. Vermutlich habe ich das mal vor Jahren so gewollt und dann einfach vergessen und im Nachhinein der Kamera zugeschrieben.
  2. Stimmt, habe es gerade gefunden und probiert. Funktioniert problemlos. Dankeschön!!
  3. Hallo zusammen, ich komme gerade nicht mehr weiter: Hatte bis jetzt immer Bilder (raws), die nach dem Importieren in LR wie folgt aussehen: 190423_P4230001.ORF Bei meinen neuen Fotos ist das Datum im Dateinamen weg. Die Datei heißt dann z.B. P4230001.ORF Ich habe mich gerade eine gefühlt Ewigkeiten durch die Einstellmöglichkeiten der E-M1 gewühlt und nichts gefunden. Bis ich auf die Idee kam, dass es wohl nicht an den Einstellungen der Kamera liegt. Dann ist mir eingefallen, dass dies wohl meinem geänderten Workflow geschuldet ist: Bis jetzt habe ich die Bilder in LR importiert und ich vermute mal, dass LR automatisch die Dateien umbenannt hat. Da ich jetzt aber gerade dabei bin mich von LR zu lösen und ich bei Luminar und/oder Olympus Workspace die Bilder nicht mehr in die Programme importieren muss erhalte ich jetzt Bilddateien ohne Datum. Und ich war echt überzeugt, dass ich da was an der Kamera verstellt habe.. Jahrelang hatte ich genau die Dateinamen, wie ich sie wollte und ich war so überzeugt, dass dies eine Einstellsache an der Kamera ist. Da ich vor einigen Tagen die Firmware der Kamera upgedatet habe, lag die Vermutung nahe, dass es eine Kameraeinstellung ist. Jedenfalls will ich da wieder hin, dass meine Bilder wieder das Datum im Dateinamen tragen, also wie z.B. hier benannt sind: 190423_P4230001.ORF. Wie mache ich das am geschicktesten? Sorry, ich hoffe, dass dies keine blöde Frage ist. Viele Grüße Zuikophil.
  4. Hallo Robert, weil es meine neue Pen nicht unterstützt (nach dng konvertieren werde ich nicht) und ich es übersichtlich haben will. Wobei noch habe ich es tatsächlich nicht deinstalliert 😉
  5. Hallo zusammen, ich danke allen für die Diskussionsbeiträge und zahlreichen Tipps. Habe meine Programme gefunden: Olympus Workspace und Luminar und das Vorgehen damit hier näher erläutert:
  6. Hallo, da es immer wieder spannend und sinnvoll ist, die eigenen Abläufe zu überprüfen und einen Blick über die Schultern von anderen Fotografen zu werfen mache ich hier mal den Anfang mit meinem Fotoworkflow: 1. Fotografieren, ausschließlich in raw, Bilder werden in der Kamera wie folgt benannt: YYMMDD (also z.B. 190406) 2. Überspielen auf PC, außerhalb eines Fotoprogramms! Die Bilder werden in dem Ordner "Originale" und dann nur in einem Jahresordner, also z.B. "2019" abgelegt. 3. Entwicklen mit Olympus Workspace (und bei umfangreicheren Dingen in Luminar) Hierbei müssen keine Bilder in die beiden Programme importiert werden 4. Export aller entwickelten Bilder als jpeg in den Ordner "Entwickelt" und dort in den entsprechenden Jahresordner "2019" 5. konsequentes Backup von "Originale" und "Entwickelt" sowie der Einstellungen von Workspace und Luminar auf externe Festplatte 6. eine Auswahl der besten Bilder lasse ich ausbelichten und klebe diese in Alben 7. SD Karte zurück in die Kamera und dort formatieren und der nächste Einsatz kann kommen Vorteile: - simpler Workflow mit 2 großen Ordnern ("Originale" und "Entwickelt"), die jeweils nur nach Jahren unterteilt sind - Unabhängigkeit von Katalogen/Einstellungen der Raw Konverter, da alle entwicklenten Fotos als fertiges jpeg exportiert und archiviert wurden (Dennoch beziehe ich auch die Einstellungen/Dateien von Luminar/Workspace in meine Backup ein) - Die noch bestehenden Unzulänglichkeiten bei Workspace/Luminar hinsichtlich Einstellungen und Katalogen und deren Backup können mir egal sein, da ich nicht auf sie angewiesen bin - schnelles Finden der Originale, da die entwickelten und originalen Fotos in einer klaren und einfachen Ordnerstruktur liegen und anhand des Datums problemlos gefunden werden können Nachteile: - falls doch noch einmal ein neuer Entwicklungsrozess von einem bereits entwickelten jpeg notwendig sein sollte muss ich evtl. am raw von vorne anfangen (Wenn ich allerdings auf die letzten Jahre zurückblicke, dann kam das sehr sehr selten vor) Abschließend möchte ich bemerken, dass ich die letzten Jahre mit LR (Version 5) gearbeitet habe. Ich habe versucht bei der Aunahme "sauber" zu arbeiten, so dass die Nacharbeiten schlank ausfielen und ich nur einen kleinen Teil des Funktionsumfangs von LR genutzt habe. Da mir das Abo zu teuer ist (ich brauch auch kein Photoshop und sehe mich lieber hinter der Kamera als am PC zur Bearbeitung) habe ich mich auf obigen Ablauf umgestellt. Ich muß jetzt nur noch meine Arbeit der letzten Jahre aus dem LR Katalog in jpeg exportieren, so dass ich die Arbeit gesichert habe und LR deinstallieren kann. Ich freue mich darauf nicht mehr von LR abhängig zu sein.Und ehrlich: Zum jetztigen Zeitpunkt reichen mir die einfachen Möglichkeiten von Olympus workspace. Sollte es später mal anders kommen auch kein Problem: Ich habe alle meine Raws und die entwickelten jpegs auf dem PC und als zusätzliche Backups gesichert. Wie sieht euer Workflow aus und was sagt ihr zu meinem?
  7. Hallo Wofgang, könntest du mir das bitte etwas erläutern? Ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht gut aus. Vielmehr hat mich die gefühlt niedrige Zahl (hier 96 dpi) schon irritiert. Also kein Qualitätsproblem? Und warum kann man dann in den erweiterten Einstellungen den dpi Wert einstellen? (Wenn auch die Einstellung wohl keinen Einfluß auf das Ergebnis hat) Gruß Zuikophil.
  8. Danke Pit, okay, dies ist nachvollziehbar. Danke für die Info, interessant, dass dies auch beim Viewer so war. Warum aber 96 dpi versus 340 dpi? Gruß Zuikophil
  9. Danke, aber daran lag es nicht: 4:3 ist in der Kamera eingestellt.
  10. Hallo zusammen, habe mit der Kamera (PEN PL 😎 jpeg und raw parallel aufgenommen. Wenn ich das raw aus Olympus Workspace exportiere und die Daten anschauen, dann komme ich zu seltsamen Ergebnissen. Hier die Daten: mit Workspace entwickeltes jpeg (beim Export gewählt: exif jpeg, superfine) Abmessungen: 4608 x 3456 horizontale/vertikale Auflösung 96 dpi Größe 5,28 MB (Die Angaben sind ohne die "weiteren Einstellungen" beim Exportdialog. Auch wenn ich bei diesen Einstellungen einen dpi Wert eingebe, macht das keinen Unterschied, es bleibt bei 96 dpi) jpeg direkt aus der Kamera: (Bildformat "LF") Abmessungen: 4608 x 3456 horizontale/vertikale Auflösung: 350 dpi Größe: 7,35 MB Spinnt das Programm? Oder mache ich was falsch? Könnte das bitte auch mal jemand probieren?
  11. Hallo zusammen, ehrlich gesagt, ist mir nicht so klar, was der Bildimport in Workspace ("von Kamera" oder "vom angegebenen Speicherort") überhaupt bringen soll. Schließlich zeigt das Programm links meine gesamte "Ordnerstruktur" an. (Das ist im Prinzip der Windows Explorer) In dieser Ordnerstruktur kann ich auf meine Bilder zugreifen ohne irgendwas zu importieren. Wenn ich auf diesem Weg ein Raw entwickle, dann sind die Veränderungen auch beim nächsten Programmstart da. Somit ist gesichert, dass Workspace die Entwicklungseinstellungen speichert und diese auf die raws anwendet unabhängig ob die Fotos importiert wurden oder "einfach so" auf dem Rechner liegen. Versteht ich da was nicht? Was soll denn dann der Import? Gruß Zuikophil.
  12. Ich muß zugeben, je mehr ich mich mit Fragen nach Sicherheit beschäftige umso mehr Problemfelder entdecke. (Wie stelle ich einen Katalog wieder her? Was tue ich, wenn ich eine neue Festplatte kaufe? Wie gehe ich vor, wenn ich eine neue Programmversion aufspiele? Kurzum: Wie kann ich sicher sein, dass evtl. jahrelange Arbeit, die in Katalogen steckt nicht irgendwann im Nirvana verschwindet?) Nach der testweisen Beschäftigung mit workspace und auch luminar komme ich eher zu dem Schluss, das die Programme zum Entwickeln gut sind, und dass man nach getaner Raw Entwicklung seine jpegs konsequent exportieren sollte, weil man sich in letzter Konsequenz nicht auf den Katalog verlassen kann. (Auch wenn es hier nicht ganz passt: Hab mich durch den seitenlangen Thread im dslr-forum zu Luminar gelesen: Mal abgesehen, dass ICH mit den Entwicklungsmöglichkeiten und der Geschwindigkeit in einem ersten Test sehr zufrieden bin, gibt es genug Beispiele, dass die Kataloge zum Beispiel durch fehlerhafte Exifs irreparabel beschädigt wurden. Selbst wenn es noch geht, bei mir bleibt da ein mulmiges Gefühl.) In den letzten Jahren habe ich nahezu ausschließlich Lightroom (ohne Abo) genutzt. Seit ich LR am Start habe, habe ich meine entwickelten Bilder eigentlich nie exportiert. Warum auch? (Für Abzüge und dergleichen natürlich schon) Ich hatte anfangs ausführlichst getestet, wie ich ggf. meinen Katalog wieder zum Laufen bringe. Nach meinen Tests war mir klar, dass diese Funktionen durchdacht sind und ich mir keine Sorgen um meine jahrelange Arbeit machen muss. Die einzige Sorge, die ich mir mache: Jetzt hat mich der Katalog/LR doch am Wickel. Wenn ich langfristig nicht das Abomodellzahle, dann ist die Arbeit im Katalog auch "kaputt". Was könnte die Konsequenz sein? Ich überlege mir ernsthaft folgendes vorgehen: Egal bei welchem RAW Konverter: Alle entwickelten Bilder konsequent als jpeg exportieren. Zusätzlich natürlich das raw speichern. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine Nachbearbeitung/veränderte Entwicklung notwendig werden, dann müsste man eben neu mit dem archivierten raw starten. Bei dieser Überlegung sollte jeder ernsthaft in sich gehen und sich fragen, wie oft es in seinem Fotografenleben vorkam, dass die ursprünglichen Entwicklungen nochmals bearbeitet wurden. Somit wäre man freier und könnte die ganzen Datenbankunsicherheiten und Abhängigkeiten mindern (Wenn man nicht die 12.- /Monat zahlen will) Ich würde mich freuen, hierzu in die Diskussion zu kommen. Vielleicht sollte ich auch noch einen Thread zum Workflow aufmachen. Dies wäre ein superspannendes Thema, bei dem man immmer wieder von anderen neu lernen kann, außerdem schadet es nie, wenn man die eigenen Abläufe hinterfragt. So, und jetzt sollten wir bei dem wunderschönen Frühlingstag nach draußen gehen, das Leben genießen und tolle Fotos machen! Viele Grüße Zuikophil
  13. Volle Zustimmung - genau das war der Hintergrund für mein Posting! Jeder kann gerne davon halten was er möchte. Es ging darum zu Verstehen wie sich das Programm verhält und wie ich notfalls etwas wieder herstellen kann.
  14. Fanille - ich danke dir. Luminar hatte ich noch nie gehört. Vor 3 Stunden habe ich es als 7 Tagestestversion runtergeladen. Aktuell bin ich am Testen. Bis jetzt bin ich recht begeistert! Silkypix und darktable hatte ich die letzten Tage ebenfalls "angetestet". Bei Luminar bin ICH bis jetzt am zufriedensten. Vor allem die Geschwindigkeit ist super. Sowohl bei Workspace als auch bei Silkypix hatte ich Wartezeiten. Bei Luminar läuft bei mir alles glatt und flüssig. Werde das Programm in den nächsten Tagen noch weiter testen. Sehr schön finde ich, dass ich den Raw Converter mit den von mir präferierten Werkzeugen gestalten kann - sehr schön. Die Tatsache, dass es im Gegensatz zu LR, keinen Import der Bilddateien voraussetzt kommt mir auch entgegen: Das Programm will nur wissen wo die Fotos liegen. Dies kommt meiner bisherigen Arbeitsweise entgegen. Was mir auf die Schnelle noch nicht klar ist: - Wie kann ich dem Programm sagen, wo es die Katalogdatei und die Einstellungen speichern soll? (Den Pfad habe ich gefunden, ich habe die Dateien dann händisch verschoben. Leider hat dies noch nicht funktioniert. (Ich möchte/muss aus Backupgründen diese Dateien an dem von mir definierten Speicherort verschieben und diese nicht auf C lassen. Bei LR war das kein Problem.) - Ich habe es auch noch nicht geschafft AUSGEWÄHLTE Einstellungen von einem Foto auf andere Fotos zu kopieren. Mir scheint ich kann nur alle auf das Foto angewandten Einstellungen im gesamten kopieren. Das wäre schade, wenn da nicht mehr geht. Bei LR, kann ich anklicken, welche Einstellungen ich kopieren möchte. Weiß hier jemand Rat? Soweit für den Moment Gruß Zuikophil
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