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107 Ergebnisse gefunden

  1. Auch ein Denkfehler, wenn ich dir sage, eine Feuchteangabe in% ist die absolute temperaturbezogene Wassermenge zum volumenbezogenen Sättigungsgrad? Was du zusammen fügst ist falsch. An einer "feuchten" Linse ist die Taupunkttemperatur unterschritten worden, Kondensation. Der Sättigungsgrad der Luft >100%. Temp. unabhängig, x entsprechend abhängig entsteht hier immer Kondensation. Wenn du nun für eine Belüftung sorgst dessen Umgebungsluft ein Temperatur und Feuchte Niveau darstellt, welches unter hundert Prozent Feuchte liegt, geht die Feuchte seitens der Linse aufgrund des Prrtialdruckausgleiches in diese über und die Linse trocknet ab. Dein aufgeführtes Mikroklima entsteht nur, wenn gerade vorgenanntes sich nicht vollziehen kann Und auch nochmal, darum, Belüftung ist alles.
  2. @ Dominique 10 - 35°C lies mal hier: https://www.zeiss.de/camera-lenses/service/content/fungus-bei-objektiven.html ... ja es ist richtig, dass die Wasseraufnahme der Luft temperaturabhängig ist und r.H in Prozent bei unterschiedlichen Temperaturen ein abweichendes Verhältnis von g/m³ ergibt. Tabellen findet der kleine Chemiker im Küster-Thiel und der Klima Techniker rechnet das sicher im Kopf ;-) Aber Du machst da einen Denkfehler. Es geht nicht um die in der Luft gebundene Wassermenge in g/m³, sondern um die Relative Feuchte r.H. in Prozent. Die erreichst Du locker, nicht unbedingt in der gesamten Tasche, aber bei einer feuchten Linse unter Neopren bzw. einer feuchten Lederkappe. Du schaffst Dir da ein Mikroklima, da ist Pit mit seinem Tipp schon auf der richtigen Seite. Gruß Frank
  3. Das ist bei all Deiner Fachkompetenz leider totaler Blödsinn. Der einzige Faktor bei einer Neopren oder Lederhülle Einfluss auf die Vermeidung von Fungus zu haben ist die Luftfeuchtigkeit unter 70% zu halten.............. Gruß Frank 70% ??? bei welcher Temperatur denn? Soll ich dir ausrechnen, wie viel Wasser (absolutes x) bei beispielsweise 5°C in der Luft sind? Vieeeel vieeeellll weniger als bei 35°C! Zusammenhang sollte damit verstanden sein (?) Meine Aussage: ............und für eine ausreichend dem Standardbehaglichkeitsfeld des Individuums Mensch extern des Schwimmbades für eine normale Belüftung sorgt, passiert rein gar nichts. überlesen ? Ergo, wenn meine Anmerkung im Fazit NICHT berücksichtigt wird, stimmt, dann hast du den Glaspilz. Jedoch, wenn du Kunstfaserstoffe zur Aufbewahrung einsetzt, die aber ebenfalls nicht den nominellen o.a. Luft,-Feuchtigkeitshaushalt im Austausch bereitstellen, bekommst du ebenfalls das hier besprochene Problem. Drum, für mich bleibt meine Aussage bestehen, es liegt nicht am Material, mehr an dem Umgang mit Feuchte und Temperatur.
  4. Das ist auch nicht besser. Damit züchtest du Glaspilze. Ist leider Fakt. Daher sollte man Objektive nie in Leder- oder Objektivtaschen bzw. -beutel aufbewahren. Nur für den Transport ist das ok, ansonsten bei Lagerung: raus damit. Gruß Pit Hallo Pit, danke für deine Rückmeldung, mit Fakten ist das so eine Sache! Jedoch sehe ich den Sachverhalt aus beruflicher Sicht Klimatechnologie (Klima-Anlagenbau, Krankenhäuser, Nahrungsmittelindustrie, Großprojekte = Hygienevorschriften) etwas anders. Mir sind die Wachstumsprozesse relativ hinreichend bekannt (Temperatur/Feuchte Bedingungen-, Bakterien, Pilz,- Keim Wachstum) und seitens daher behaupte ich, dieses immer aufgeführte Pilz,-Zinkfrassmysterium der Optik sind mehr geschürte Gerüchte als Tatsachen. Die aus der Historie bekannten immer wieder aufgezeigten Schäden, z.B. bei Leica, sind eine Mischung aus den Parametern der Materialveredelung (Zinktechnologie der damaligen Zeit im Verbund der Trägerwerkstoffe Herstellungsverfahren des Alu,-CuZn) und der seinerzeit angewendeten Gerbertechnik der Lederindustrie. Hinzu der Verbund aus Umgebungsparametern des Lagerortes und dessen Verweildauer sind ausschlaggebend. Die derzeitig eingeflossenen Innovationen der Glastechnologien (s. Schott Glaskatalog) sind den damaligen auch in Hinsicht von subjektiven umgebenden Einflussgrößen besser aufgestellt. Kurzum, wenn man darauf achtet, welche Ledersorte wie mit welchen Gerbstoffen hergestellt wurde (Herkunftsland) und für eine ausreichend dem Standardbehaglichkeitsfeld des Individuums Mensch extern des Schwimmbades für eine normale Belüftung sorgt, passiert rein gar nichts. Außer, man glaubt an Mythen.
  5. Danke Hermann :-) Keins von denen, nur feuchte Schuhsohle. Klappdisplay (ja, die alte E-M1 hat nur diese) sei Dank ;-) Gruß Pit
  6. einfach viel zuviel Licht für das 7mm und für den Sensor ! Selbst die Blendenflecken sind völlig ausgefressen. Bei LC kann es schon bei der Hälfte des Histogramms kritisch werden, wenn wie hier noch extreme Lichter im Vordergrund leuchten. Versuchs mal mit ISO 200 und 0,5 bis 4s Basis, Kabelfernbedienung? ... und ein Holzbalkon bewegt sich wirklich, auch mit der Feuchte und Temperatur und der Begehung
  7. Fetten ist bei der TG4 nicht wirklich nötig, da es eine Flachdichtung ist und kein O-Ring. Man kann Sehr sehr dünn mit einen Finger vorsichtig Silikon Fett auftragen. Hab ich aber auch noch nicht gemacht. Ist in der Anleitung auch nicht vorgesehen. Ich würde nicht machen da dann das ganze nur unnötig Schmutz und Fusel anzieht. Meisten kommen Undichtigkeiten von Haaren oder Fusel in der Dichtung. Ich nehme meist einen Blasebalg und puste die Dichtungen sauber. Das geht aber nur solange man sie nicht fettet. Ich vermute eher wie oben beschrieben das du feuchte Luft in der Kamera Hattest die im kalten wasser kondensiert ist.
  8. Ich Klinke mich hier noch einmal ein. Link http://www.wetterstation-bruegge-holstein.de/daten/feuchte.html Ein Auszug des Textes....Bitte Lesen und auch verstehen, dann haben wir etwas tolles erreicht. Die absolute Luftfeuchtigkeit wird in Gramm-Wasserdampf pro Kubikmeter-Luft angegeben. Luft mit einer Temperatur von 0°C kann 5 Gramm Wasserdampf aufnehmen; Luft mit einer Temperatur von 20°C 17 Gramm und bei 30°C sind bereits 30 Gramm Wasserdampfgehalt möglich. Jeder dieser Zustände entspricht dabei 100% relativer Luftfeuchte. Grüße Wolfgang
  9. Das ist ein gutes Statement zum Beginn. Wobei man dazusagen muss, dass die Taupunkttemperatur von der relativen Feuchte abhängt, also keine Konstante ist. Exakt! Der erste Satz hat null Information, ist also nicht richtig oder falsch. Aber die Aussage: "Es spielt also keine Rolle, ob das Objektiv drauf ist- oder nicht" ist nicht nur falsch sondern klar irreführend. Das hat Klaus ja schon deutlich gemacht. Welcher Druck damit ausgeglichen werden soll, ist unklar. Doch nicht der Wasserdampfdruck?? Sorry, wenn das weniger freundlich von mir war, aber wenn jemand deine Aussagen ernst nimmt, kann das ernste Probleme produzieren - statt welche verhindern. Freundlicher Gruß, Gerhard
  10. Fotografiert einfach. Einfach gesagt, ein Paar regeln sind einzuhalten. https://www.oly-forum.com/forum/techsprech/faq-feuchte-und-die-probleme-damit Jedes Jahr, stehe ich selbst beim fotografieren von Radcross und Querfeldein Stundenlang in der Kälte und im Regen. Selbst mit einer alten E-30 ohne Dichtungen im Gehäuse. Etwas nettes und ja das geht mit Olympus http://www.markhumpage.com/Mother-Nature/Iceland-E5-Oct-2010/ https://www.youtube.com/watch?v=CkZ9KeF8O5Q https://www.youtube.com/watch?v=dzBas3HvD-w https://www.youtube.com/watch?v=DxoYP749CzQ Viel Spaß weiterhin mit deiner Ausrüstung Grüße Wolfgang
  11. Wenn die Kamera bei hoher Luftfeuchte geöffnet wurde (Kartenfach, Akkuwechsel) gelangt auch feuchte Luft ins Kamerainnere und kondensiert dann im kühleren Wasser… Kamera geöffnet über Nacht in Plastikbeutel mit Silica Gel legen. Ohne Garantie: In Kühlschrank legen, kalte Luft ist trockener
  12. Jetzt ist es noch kalt und feucht draußen. ;-) Aber der Kühlschrank und die Kühltruhe, sind gute Simulatoren in der Temperatur, als auch mit der Feuchte. Grüße Wolfgang
  13. HAllo, nein, eben nicht, oder eben anders. Die warme Luft, welche mehr Feuchte aufnehmen kann, die in der Kam ist kühlt ab, wenn die Kam langsam kälter wird. Dabei wird die Luft immer feuchter, bis des Wasser irgendwo abschlägt. Meistens an den Stellen aus Metall, die etwas schneller die Kälte von Aussen ins Innere leiten. (total physikalisch inkorrekt, ist mit bewußt, das Wärme immer nur in eine Richtung "fließt" aber...) Wenn du die Kam von der Kälte ins Warme bringst, kondensiert Aussen das Wasser der "feuschten Umgebung" an der Kam. so long Der Tom
  14. Jein, Das Anlaufen, beschlagen einer Oberfläche ist für uns optisch wahrnehmbar. Physikalisch passiert mehr. Das obere Drittel im Text ist sehr Aussagekräftig. http://www.wetterstation-bruegge-holstein.de/daten/feuchte.html Grüße Wolfgang
  15. https://www.oly-forum.com/forum/techsprech/faq-feuchte-und-die-probleme-damit Gib einmal in der Suche : Feuchte und Probleme damit ein . Ebenfalls eine Option, Handfett, Handschweiß,...auf den Kontakten. Jeder Akkumulator, hat mit der Kälte seine Probleme-unabhängig vom Typ / NC-NIMH-..... Eventuell ist das Problem die Summe des ganzen. Gruß Wolfgang
  16. Als passionierter Olympus Fotograf erschüttert diese Erfahrung mein Vertrauen in die Robustheit des Systems! Dann erschüttert mich als nicht passionierter Olympus Fotograf dein Unwissen. https://www.oly-forum.com/forum/techsprech/faq-feuchte-und-die-probleme-damit Die anderen haben ja auch schon etwas dazu geschrieben. Sogar die da oben, also im Weltall finden Wasser ohne danach zu Graben. http://www.sz-online.de/nachrichten/gerangel-in-der-raumstation-494606.html Gruß Wolfgang
  17. Die in der Kamera vorhandene Luftfeuchtigkeit (schon vor dem Regenaufenthalt ist ja Feuchtigkeit in der Kamera) wird gegebenfalls an der kältesten Stelle kondensieren. Bei mir war das bisher immer die Innenseite des Suchers meiner E-M1 und sonst nirgends. Dein Problem war wohl das Wechseln der Obis. Da kommt dann viel feuchte Luft rein, eventuell auch ein Tropfen, denn Du übersehen hast. Ich habe in den vergangen Jahren meine E-M1 mit Pro-MFTs immer wieder in Regen, Schneeregen und Schnee "gebadet", oft stundenlang. Manchmal auch unter fließendem Wasserhahn vorsichtig abgespült. Ich habe nie Probleme gehabt. Ich wechsle aber die Obis auch nur, wenn die Kamera wieder völlig trocken ist.
  18. Die kalte und feuchte Jahreszeit ist ja nun voll im Gange und da mir letztes Jahr schon mal die Objektve beschlagen sind und mir dadurch ein weiters fotografieren unmöglich wurde denke ich über die Anschaffung einer Objektivheizung nach. Gibt es irgend welche Bedenken aus hardwaretechnischer Sicht? Die Heizbänder werden mit Klettand am Objektiv ganz vorne bzw. an der Geli mit Klettbändern befestigt. Nicht das die Heizung dem Objektiv bzw. der Kamera mehr schadet als nutzt. Nachher verzieht sich was durch die Temperaturspreizung oder es kondensiert etwas an einer anderen empfindlichen Stelle. Habt ihr Erfahrungen damit? Empfehlenswert oder bloß die Finger von lassen? Danke Tim
  19. Gast

    Wetterfeste Kamera

    Wenn Du auf einen zusätzlichen Batteriegriff verzichten willst, dann die E-M1 wegen dem integrierten Griff. Ist ein Batteriegriff eingeplant, solltest Du tatsächlich mal versuchen beide Kameras in die Hand zu bekommen. Das kann man nur für sich persönlich entscheiden. Vereinzelt gibt es noch Händler, die den Batteriegriff "gratis" zur E-M1 dazugeben. Somit wäre das Gesamtpaket E-M1 dann vielleicht noch günstiger zu haben. Wenn ich mir die Fotos in Deinem Profil anschaue, dann passen da eigentlich beide Kameras. Da sind keine Extreme dabei, die eine der Beiden nicht bewältigen könnte. Gewährleistungsverlängerung um weitere drei Jahre gibt es mittlerweile für alle OM-D zu kaufen. Für den Amateur der keine speziellen Gläser verwendet (z.B. FT), keinen großen Zwischspeicher für Serienaufnahmen braucht wofür die E-M1 ratsam wäre oder wo der Fokus deutlich in Richtung Video geht und die E-M5 II ein wenig mehr zu bieten hat, ist es wirklich nicht einfach eine Empfehlung auszusprechen. Auf die Verfügbarkeit von Updates würde ich nicht schielen, das ist reine Spekulation. Zudem haben die Kameras derzeit alles an Bord, was man braucht. Die Software kann man als ausgereift bezeichnen. Zu guter Letzt dann noch die Glaubensfrage: Schwenk- (E-M1) oder Klappdisplay (E-M5 II)? Zur Wetterfestigkeit: Wasserschäden sind generell von der Gewährleistung ausgeschlossen. Das ist dann im Ernstfall eine Frage der Kulanz. Wer die Kamera abduscht macht das auf eigenes Risiko. Feuchte, salzhaltige Luft fällt auch nicht wirklich unter das Thema. Und wenn Du bei Schietwetter auf der Mole oder Fähre stehst, dann bläst Dir der Wind noch ein Gemisch aus Salz, Wasser und "Meeresbiomasse" auf die Linse. Wenn Du dann keinen Filter vor dem Objektiv hast, den Du mal einfach in einer verdünnten Spüli-Lösung baden kannst, wird es sowieso eklig. Wenn der Neukauf nur auf Wetterfestigkeit abzielt, vielleicht nicht zu hohe Erwartungen darauf setzen. Ein paar Regentropfen schaden eigentlich keiner Oly, Sand kann auch ein abgedichtetes Objektiv außer Gefecht setzen und Wasser ist immer ein unberechenbares Risiko.
  20. Ein Versuch, in die teils widersprüchlichen Reinigungstips eine gewisse Systematik einzubringen - das braucht allerdings etwas weiteres Ausholen, sorry. Ich rede hier nur vom letzten, nassen Schritt, der nur ausnahmsweise nötig sein sollte. Da ist schon alles mechanisch Entfernbare durch Pusten und Pinseln weg. Übrig bleiben A: Wasserlösliches („polares Zeug“), das geht entweder schon nach anhauchen oder erst mit feuchtem Tuch und tupfen - also möglichst wenig reiben weg. B: Schmieriges, fettiges, alles irgendwie „unpolares“ Kleinst-zeugs. Dem könnte man mit Spülmittel und Wasser nachhelfen. Das empfiehlt sich aber nicht wegen der jetzt kriechfähig gemachten Feuchte, die schlecht verdunstet und auch Rückstände hinterlassen könnte. Deshalb kommen die Flüssigkeiten ins Spiel, die zum Einen unpolarer sind als Wasser also geeigneter, Fettigem zu Leibe zu rücken und zum Anderen rückstandsfrei verdunsten. 1. Ethanol (Ethylalkohol, Weingeist). Der packt schon das Meiste der Belagreste. Rein soll er sein und hochprozentig, also über 90%. 2. Isopropanol (Isopropylalkohol): Der nächste Verwandte des Obigen mit vergleichbaren Eigenschaften. Jetzt sind über 99% der Verschmutzungen gefahrlos entfernt. Was sonst noch an Empfehlungen aufgetaucht ist, taugt für Profis, die genau wissen, was sie tun. Man wird nicht zum Profi dadurch, dass man sich unnötigen Gefahren aussetzt. Wenn etwa die Gefahr besteht, dass ein Laie Äther (Diethylether, „Schwefeläther“) mit Petrolether verwechselt, kann es lebensbedrohlich werden. Vorteil der Profimischungen mit Petrolether ist, dass sie ausgezeichnet fettlösend sind und einen sehr niedrigen Siedepunkt haben, also schnell von der Linse verdampfen. Daneben sind sie mal eben gesundheitsschädlich und sie bilden explosive Gemische mit Luft. Es gibt gute Gründe, dass nicht alles frei zu haben ist. Ein lebensnahes Beispiel: Ein Dissertant der Chemie hatte dauernd mit solchen organischen Lösungsmitteln zu tun. Er stellte am Abend eine verschlossene etherhaltige Probe in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen ging das Licht im Labor nicht mehr an. Es ging nie mehr an, denn das gesamte Labor war ausgebrannt. Es war überall von einer fettigen Rußschicht bedeckt etc… Es war toll anzuschauen - aber schwierig zu fotografieren. Der Ether war offenbar verdampft, im Kühlschrank reichen wenige Milliliter für ein explosionsfähiges Gemisch, die Tür des Kühlschranks war am anderen Ende des Labors zu finden, die Explosion setzte das gesamte Labor in Vollbrand… Meine 2 Groschen dazu Gerhard
  21. Stell die Rauschminderung auf Auto ein - dann gibt es mal keine Probleme. Sobald man längere Belichtungszeiten hat, wird die Kamera nach jedem Bild automatisch ein Dunkelbild mit der selben Belichtungszeit anfertigen und das vom Bild abziehen, dann sind sie weg. Dieses "Sternenmuster" eines Dunkelbildes (=Darkframe) ist ja auch Temperatur und Empfindelichkeitsabhängig. Wenn es unter den selbsten Bedingungen gemacht wird, wird also die Korrektur des Bildes perfekt funkionieren. Wer viele lange Belichtungszeiten macht, so wie in der Astrofotografie üblich, kann da aber Zeit sparen, indem er ohne Rauschminderung fotografiert, und hinterher einige Darkframes anfertigt. Die muss man halt dann hinterher von den Bildern abziehen. Pixelkorrektur macht was anderes: Die Kamera hat in einer Tabelle hinterlegt, wo fehlerhafte Pixel eingetragen sind, und sie dann bei den Fotos nicht berücksichtigt. Das brauchst du wohl nur alle paar Jahre machen. Ich hab das gemacht und habe hinterher nicht wirklich feststellen können, das das "Pixelmuster" sich da großartig geändert hat. Ob eine falsch durchgeführte Pixelkorrektur die Kamera "zerstört" weiß ich nicht. Ich würde jedenfalls bei dieser Funktion wirklich sicher gehn, dass wirklich kein Licht auf den Senor fällt. Das Rauschen ist besser, wenn der Chip kalt ist, keine Frage. Aber für übliche Fotografie ist das nicht so ein Problem. Allerdings handelst du dir da gleich mal ein gröberes Problem mit kondensierender Feuchte ein. SIegfried -- http://www.astrobin.com/users/iamsiggi/
  22. Hallo Dirk, auf meinen früheren Interrail-Reisen steckte immer ein Olympus Tele-Zoom (analog / manuell oder AF) in einer ungepolsterten Rucksackseitentasche, nur durch den Olympus-Objektivbeutel geschützt. Vielleicht war es Glück, aber ich habe auf meinen 4-wöchigen Bahnreisen nie einen Schaden verzeichnen müssen. Heute gibt es von verschiedenen Foto- oder Outdoor-Taschenherstellern gepolsterte Objektivköcher, die sich auch an den Rucksack adaptieren lassen oder wahlweise am Hosengürtel befestigt werden können. Dadurch hat man nicht nur einen besseren Schutz gegen Stoß, sondern auch einen komfortableren Zugriff. Allerdings sind diese Köcher oft durch einen Reißverschluss wesentlich luftdichter verschlossen, als der Olympus-Beutel. Was Vor- aber auch Nachteile haben kann. Ob nun Original-Beutel oder Köcher vom Fremdhersteller, zur Lagerung sind diese eher ungeeignet. Aber das kann auch ein luftdichter Rimowa-Tropicana Fotokoffer ohne Trockenpatrone sein (Die Betonung liegt hier immer auf kann nicht muss). Auf einer Reise gehe ich aber davon aus, dass das Objektiv auch benutzt wird und daher häufig dem "Beutel/Köcher" entnommen wird. Wenn es nicht gerade in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit (Tropen, aber auch Gebiete wie z.B. Florida) geht, würde ich mir da wegen Fungus keine großen Sorgen machen. Selbst ein Rucksack ohne Regenschutzhülle verträgt den einen oder anderen kurzen Schauer, ohne dass sein Inhalt durchnässt. Auch findet man Wolle und gerade Baumwolle heute eher selten in Treckingrucksäcken. Schuhe kommen meist ins separate Bodenfach. Feuchte Waschlappen und Handtücher, wenn überhaupt mitgeführt, finden oft in einem gut belüfteten Bereich ihren Platz und bestehen ebenfalls aus schnelltrocknenden Materialien. Wir kennen weder Deinen Rucksack(-Inhalt), Deine Touren noch Dein Temperament. Nicht immer hat man die Kontrolle über sein Gepäck (Aufbewahrung, getrennte Beförderung). Die richtige Auswahl für den Schutz kannst nur Du treffen, am besten individuell auf jede Tour abgestimmt. Der beste Schutz gegen verlorene Erinnerungen hingegen ist sicher die Mitnahme einer zusätzlichen Kompaktkamera. Wenn man nicht zu den Gewichtsfetischisten aus dem Outdoor- aber viel zu oft auch Fotobereich gehört. Für eine reine Foto-Tagestour ist sicher eine Fototasche oder Fotorucksack die bessere Wahl, beim großen Trecking-Rucksack sollte man mit einem "Standardzoom" an der Kamera und ein bis max. zwei weiteren Objektiven verstaut auskommen. Mehr Ausrüstung geht da eigentlich nicht und macht auch nicht die besseren Bilder - auch wenn man mal das Super-Weitwinkel oder Tele schmerzlich vermisst. Deine vorhandenen 12-40 und 40-150 sind doch die Klassiker unter Treckern schlechthin (früher oftmals KB 35-70 und 70-200). Gruß Frank
  23. Gotti

    Ein Visionär geht.....

    Irgendwie versteh ich die ganze Aufregung nicht ... .... einer hängt seine Kamera an den Nagel. Schön und gut....(5 Andere nehmen ihre Kamera vom Nagel und machen Bilder...) Der Eine hat halt mit dem Brecheisen gearbeitet und ist auf die Schnauze gefallen, nun tut er so als ob andere daran Schuld wären und geht mit viel TamTam... Jeder wie er meint... Wegen so einem braucht nun Keine Keine und Keiner Keinen beleidigen oder so. Hier im Forum sind doch lauter Menschen unterwegs die eines GEMEINSAM haben - Bildereinfangen, fotografieren und ihre Beute dann optisch mit den anderen "Deppen*" teilen. Die einen lichten feuchte Fliegen ab, die anderen rostige Autos und eine listige Füchse und flauschige Hörnchen und einer ... pst... ich glaub es ja nicht .. aber der soll sogar Teddys und Rosa Einhörner ablichten und alle sind wir irgendwie immer voll auf dem Tripp... Ich finde genau das voll lässig - wir hauen keinem die Kamera vor die Nase und blenden ihn mit unseren Blitzen sondern fügen uns meist flauschig und kuschelig in unsere Umgebung ein, später schauen manche Menschen, die auch mit uns am gleichen Ort waren mit ganz großen Augen und meinen ..... wo hast das den gesehen, war ich aber nicht da.... JA - oder die einen meinen .... schämst du dich gar nicht als Erwachsener mit Teddy und Plüschtier durch die Gegend zu rennen ...... NEIN. Das ist es was uns ausmacht - wir sind eben so und machen das einfach, obwohl es nicht einfach ist. Wenn wir dann ein Lächeln oder riesige Augen bei unseren "Fans" sehen ist es einfach gut und es passt wieder alles. Gotti - etwas nachdenklich und ein wenig traurig *) sagte unlängst einer zu einem, als sie einem Fotoclub? bei einem Ausflug zusahen - "Schau das an die Deppen, wie die umadum latschen ...."
  24. http://www.oly-forum.com/forum/techsprech/faq-feuchte-und-die-probleme-damit
  25. Und wie muss ich also vorher meine Kamera nässen, damit die Windel nachher anwendbar ist? ;-) Da sollten wir uns alle einig sein: Auf Wasserlachen (flüssig) hilft das windelige Verfahren (und dagegen, dass daraus noch mehr Feuchtigkeit in die Luft kommt). Gegen schon vorhandene Feuchte in der Luft (gasförmig) hilft der Absorber nicht. So auf die Schnelle überschlagen: 1Kubikmeter Autoluft kann bei 10° höchstens etwa 10g Wasser gasförmig enthalten. Hat die Autoscheibe bloß 0° aber nur mehr 5g. Die übrigen 5 kondensieren an den Scheiben. Tatsächlich aber wird es mehr sein, weil aus den feuchten Teppichen Wasser nachverdampft, das dann wieder an den kalten Scheiben kondensiert - das ist das Prinzip des Kondenstrockners für Wäsche .... etwas trocken Gerhard
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