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350 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, da der Wetterausblick für Regensburg recht feucht ausfällt, haben wir den Termin zur Disposition gestellt. Der Doodle ist entsprechend angepasst.
  2. iamsiggi

    M33 - Dreiecksgalaxie

    Wenn man von den zwei "Anfängerwunschbildern" kommt wie Orion oder Andromeda wird man gleich mal merken: Sie ist schon einiges kleiner, aber immer noch groß wenn man sie mit den meisten anderen zu entdeckenden Deep Sky Objekten vergleicht, aber nicht mehr wirklich sehr hell. Dafür braucht es aber jetzt kein HDR mehr ;-). Erschwerend kommt jetzt noch hinzu: Jetzt im Spätherbst, wo sie ja bestens steht, hat man meist zwar eine lange Nacht, aber sie ist meist schon extrem feucht und bald nebelig. So entzieht sie sich bereits meist dem Zugriff. Und da man dann schon wirklich viel Licht sammeln muss kommen all die Unzulänglichkeiten der Ausrüstung zu Tage die verhindern dass man 4-8 Minuten bei ISO800 und F/4 belichten kann und trotzdem noch runde Sterne hat..... Willkommen in der "Deep Sky" Fotografie ! Wer diese Hürde meistert, braucht jetzt nur noch wann immer es geht Licht sammeln auch wenn es immer wieder "Rückschläge" gibt weil etwas nicht so läuft wie es soll.... Und man kann sich jetzt voll den "Softskill's" im wahrsten Sinn des Wortes 😉 der Bildverarbeitung widmen. Ich dachte auch, ich habe sie doch über die letzten 5 Jahre schon gefühlt 3-5x fotografiert so kann ich sie "finalisieren" und mische sie mit Bildern von vorigem oder mit denen vor 2-3 Jahren. Denkste ! die Ausrichtung war einfach zu schlecht, es wäre zu viel an Bildfeld herausgefallen. Jetzt achte ich schon viel mehr auf die Ausrichtung. Denn die Bilder die ich die letzten 2-3 Jahre sammeln kann sind zumindest schon recht brauchbar. Hier sind meine Versuche, aber die Besseren 😉 über die Zeit: http://www.austrianaviationart.org/cms/tri-dreieck/ Und sie spiegeln auch die Fortschritte in meiner Bildbearbeitung wieder, denn die Ausgangsbilder waren ja nicht sehr viel schlechter. Heute wäre ich in der Lage auch einiges an an den roten Nebelchen aus einer nichtmodifizierten OlyKamera herauszuverstärken. Also einfach weiter versuchen, wie wie ich auch 😉 Siegfried
  3. Dem kann ich vollumfänglich zustimmen. Man hört und liest immer wieder, dass der Crop-Faktor (immer Bezogen auf Kleinbildformat) ein Nachteil wäre bei kleineren Sensoren. Ich halte das für Unfug. Der Crop-Faktor ist weder Nach- noch Vorteil, er ist eine technische Eigenschaft. Die man durchaus zum Vorteil nutzen kann und dessen Nachteile man umschiffen kann. Wenn ich bedenke, dass ich mir mit dem Panasonic 100 - 300 mm Zoom ein Tele für weniger als 550 € zulegen konnte, von dem ich zu Kleinbildzeiten (ja, die Zeit vor der digitalen Ära), nur feucht träumen konnte weil diese Dinger (600 mm) preislich vollkommen unerreichbar waren für mich, mal davon abgesehen, dass das Trümmer von Objektiven waren, für die man einen Sherpa brauchte wenn man damit auf Tour ging. Und heute habe ich so ein Objektiv, das noch kleiner und leichter ist als mein altes Tokina 80 - 200 mm Kleinbildzoom. Wie schon angesprochen ist der größere Schärfentiefenbereich bei mft im Telebereich auch eher von Vorteil und wer ein schönes unscharfes Bokeh für Portaits haben will, der nimmt anstatt eines 40 mm Objektives einfach eines mit 80 oder 100 mm. Problem gelöst. RD
  4. Ergo25

    Pilze

    ...sie wachsen zurzeit im Rasen, der vom Morgentau feucht ist. Fokus Breaketing 45 Aufnahmen.

    © Ergo25

  5. romotto

    Metopia argyrocephala

    Vom Album Fauna klein und groß

    Noch leicht benetzt von der feuchten Nacht, ist dieses Fleischfliegen-Männchen (Bei der Bestimmung bin ich mir nicht ganz sicher)
  6. Plagegeist bei feucht warmen Wetter, eine Bremse. Findling auf unserer Veranda. (M5 II, 30mm Makro, f3.5, 142 Aufnahmen, beleuchtet mit LED-Panel, HF pro Methode B)
  7. Andreas hat ja Kürzlich ein schönes Weitwinkelbild der Milschstraße in Horizontnähe fotografiert: Ich hab dann ein paar der bemerkenswerten Objekte eingefügt. Im Sommer sieht man bei uns ja im Süden das Sternbild des Schützen (Sagittarius/SGR). Die hellen Sterne erinneren an eine Teekanne. Leider ist es bei uns sehr nahe am Horizont. Und da ist der Himmel meist sehr aufgehellt und die viele Atmosphäre tut ihr übriges. gleich rechts der hellen Milchstraße durch dunkle Staubwolken, die das sichtbare Licht verschlucken ist das Zentrum unsere Galaxie. In 26.000 Lichtjahren Entfernung. Durch Beobachtung im Infraroten konnten hier über mehr als 10 Jahren die Bahnen eines Sternes verfolgt werden, die um etwas sehr Masse reiches kreisen muss. Dieses Etwas ist zugleich ident mit der lange bekannten Quelle an starker Strahlung im Radiowellenbereich Sagittarius A*. Es ist das aktive schwarze Loch, das ab und an ein Häppchen Materie verschluckt und entsprechende Strahlenausbrüche produziert. Nun aber zum Sichtbaren. Die Milchstraße selbst beherbergt ja einiges an Gasnebeln, der Lagunen Nebel (M8) ist der hellster große und wohl auf jedem etwas tiefer belichteten Bild der Milchstraße zu entdecken. Darüber oft auch noch der Trifid Nebel und weiter oberhalb der Schwanen- oder Omega Nebel, auch relativ groß und hell. Gleich drüber der Adler im Sternbild Schild. Das Bild "Säulen der Schöpfung" dürfte wohl bekannt sein. Auch ein lohnendes Objekt für kleinere und größere Teleskope. 2019 steht rechts der extrem helle Jupiter, und weiter links Saturn auch recht hell, also leicht zu finden, Leider bleiben sie derzeit sehr Horizont nahe. Rechts und leicht unterhalb des Jupiters kann man einen sehr hellen orangen Stern finden: Antares im Sternbild Skorpion. Dieses ist wohl die Farbenprächtige Region für Weitfeldbilder so mit 50-100mm Brennweite. Bei uns natürlich schwierig gut abzulichten, aber doch einige Versuche wert. Die Staubbanden Richtung Milchtraße findet man zumindest auf den Milchstraßenbildern Technisch hat man es in unseren Breiten im Sommer mehrfach schwer: Der Himmel wird nur mehr für 1-2 Stunden dunkel genug um Astrofototechnisch arbeiten zu können - auf der Höhe von München.... im höheren Norden natürlich nie (weiße Nächte). Auch wenn es nichts ändert am Himmel, schon von daher wäre es gut wenn wir zur normalen (=Winterzeit) zurückkehren. Die, die am Morgen arbeiten müssen ist es halt nicht egal ob sie gegen 1:00 oder 2:00 morgens im Falle eines klaren Himmels ins Bett kommen. Die heiße Luft kühlt natürlich bei klarer Nacht stark ab und es wird sehr schnell sehr feucht. Kühlt es nicht stark ab, ist das Rauschen der warmen Sensoren besonders hoch. Aber das soll einem nicht aufhalten, gerade mit einem Tracker und Photolinsen kann man ja bei Belichtungszeiten mit um die 1-2 Minuten einiges an Material sammeln um vernünftiges Ausgangsmaterial zu bekommen. Nicht vergessen: Es sollte und darf ohne weiteres so lange belichtet werden, dass der Histogrammpeak der im wesentlichen den Himmelhintergrund darstellt 30-60% von links wegkommt: Im RAW hat man dann noch immer 10-11 Bit Auflösung zur Verfügung, um die dunklen Staubbanden die sich im Bereich des Peaks befinden herauszukitzeln. belichtet man zu kurz, gehen die schwachen Strukturen im Rauschen unter..... Hier das OOC (outOfCam) Bild der rho-OPH Region:
  8. Ich habe meine beiden Sensoren mit Blasebalg und trocken und feucht inzwischen 2 x selbst gereinigt. Ich hab den Eindruck, dass die DSLMs schon deutlich mehr Staub anziehen als meine alte DSLR. https://www.amazon.de/Reinigungs-Reinigungen-staubfrei-vakuumverpackt-Sensorreiniger/dp/B01417GRRC/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=vsgo%2Bsensorreinigung%2BMFT&qid=1562266898&s=gateway&sr=8-3&th=1 Hiermit ging das problemlos, es gibt auch Videos auf Youtube, die zeigen, wie man es richtig macht.
  9. Das wäre schon mal ein Anfang… Frage Dich mal, warum man bei richtigen Unterwasserkameras ziemlichen Aufwand treibt, um diese Probleme zu verhindern… Warme, feuchte Luft kondensiert halt an kaltem Wasser. Also darf sie nicht rein. Grundregeln: Wenn es warm und feucht ist, bleibt die Kamera konsequent zu Man öffnet die Kamera tunlichst nur im Kalten (je kälter, desto besser, am besten in einem Raum mit richtig fies kalter Klimaanlage, da kann man sie auch mal eine Weile offen lassen mit Karte und Batterie raus) Die kalte Kamera packt man ein und lässt sie möglichst nicht über Wassertemperatur aufwärmen, sonst bildet das kältere Glas an der Frontscheibe eine tolle Kondensationsfalle (und das will man nicht) Hoffe es hilft
  10. Hallo Ausmeinersicht. Danke für Deinen Kommentar. In der Tat habe ich auch Bilder von sich abwendenden Fotografen. Bei mir hat die Kamera als Schutzbrille herhalten müssen. Nach jedem Durchgang mal kurz auf die Frontlinse gucken. Bei Bedarf ein schluck Wasser aus der Flasche zum Abspülen. Trocknen mit Microfasertuch. Kamera nur grob Klumpen entfernen und weiter Fotografieren. Zu Hause Kamera mit Nylonpinsel, Zahnbürste, feuchtem Lappen und Dergleichen reinigen. An diesem Tag hat sich das Problem von alleine gelöst, kurz vor Schluss der Veranstaltung, Gewitter und Wolkenbruch. Kamera nur noch trocknen. Gruss Hansruedi
  11. Wasserdampf (und ein nasser Rucksack ist voll davon) kann durch Ritzen, die für Wassertropfen (aufgrund der Oberflächenspannung) zu eng sind. Nach der Tour auf jeden Fall aus einem feuchten Rucksack raus und erst wieder rein, wenn der Rucksack wieder trocken ist, die Kameras sowieso. Interessant, das die 1.1 offensichtlich dichter ist als die M1X. Aber blöde Art, es rauszufinden. Hoffentlich ist jetzt wirklich alles ausgestanden.
  12. Nochmal zur Erklärung gestern mit der EM1x und dem 12-100er 1h lang durch starken Regen. Der Rucksack wurde nass und die ganzen Objektive wie meine EM 1.1 wurden feucht. Hatte die Linsen über Nacht nicht rausgetan aber den Rucksack geöffnet. Morgens 5.50 bis 8.30 alles OK bis auf den Sucher der lief an. In dem Zeitraum einmal auf das 100-400 von Pana gewechselt und wieder dann zum 12-100er. Hier fiel mir auf das die Objektive aussen feucht waren, Kontakt war OK. Kamera ins Auto und zum Frühstücken. Wollte nochmal zu dem See hin weil die Wolken interessanter wurden. Rucksack im Auto gelassen nur Kamera mitgenommen und dann ist es passiert. Sucher komplett dicht und am Display wurde es auch immer trüber, wollte Bild kontrollieren dann gingen die Tasten nicht mehr ausnahmsweise alle( BKT ISO die vier vorderen, alle) das einigste was gegangen ist waren die Programmwahl A S M usw. Blende AV Korrektur und der Joystick . Hier dachte ich hab irgendeine Tastenkombi gemacht wo die Sperre auslöst. Im Handy nach dem Handbuch gesucht und auf Seite 507 nachgeschaut, mir war gleich klar das ist es nicht. Meine EM 1.1 war auch feucht funktionierte aber tadellos. Nach der zweiten Tour heute konnte die EM1x im Auto trocknen. Ich vermute das Wasser irgendwie rein kam, entweder durch den Objektiwechsel hier aber ohne Regen oder gestern durch den Regen. Die SD Karte war klamm und auch im Akku Fach war Wasser. Jetzt steht sie ohne Accu und offenen Türchen bei mir zu Hause. Wie gesagt sie funktioniert wieder. Hier ein Bild mit kondensiertem Wasser innerhalb der Kamera. Das war dann ein Testbild.
  13. Ich war anfangs Mai auch bei einem Regenwetter mit meinen beiden Kameras E-M1 X und E-M1 II. Es hatte auch viel geregnet. Die Kameras liefen tadellos. Objektivwechsel hatte ich vermieden, da sonst ein Wassertropfen bei Abnehmen des Objektivs möglicherweise am Bajonett entlang ins Gehäuse gelangen könnte. Dran waren das mFT 300 (E-M1 II) und das 40-150 Pro (E-M1 X). Mein Rucksack war richtig nass. Nach dem vorzeitigem Abpfiff durch den Schiedsrichter (der Platz war dann unbespielbar und der Ball nicht mehr zu kontrollieren) bin ich ins Vereinsheim und habe mit einem Geschirrtuch beide Kameras mit den Objektiven abgetrocknet. Auch am Bajonett. Danach entnahm ich das Objektiv. Der Rucksack war auch außen feucht und innen gerade noch trocken. Nach der Heimfahrt habe ich dann das Equipment rausgenommen und den Rucksack offen trocknen lassen. Auch wenn die Kameras abgedichtet sind, sollte man nach einer "nassen" Tour die Sachen stets raus nehmen. Den Rucksack richtig trocknen lassen. Wenn die Feuchte noch im Rucksack sind und die Kameras samt Objektiven drin sind, entsteht so ein Klima im Rucksack. Zum Schluss: Hat dein Rucksack keine Regenschutzhaube? Gott sei Dank tut die X wieder. Gruß Pit
  14. Dankeschön Karsten, trotz des feucht, kalten Wetters ein erfreuliches Erlebnis. Dankeschön Heidi, SuJac, Pit, Wolfcgn, Jürgen1950 und Schnupus.
  15. cuatro

    Herbstbote

    Noch weiche ich nicht und trotze der Kälte und dem feuchten Nebel...
  16. Seite 1-5. Ab Seite 2 kommen die wichtigen Informationen. https://www.oly-forum.com/search/?q=feuchte&updated_after=any&sortby=relevancy&page=2
  17. Klaus R.

    Amethyst

    Diese Färbung erhält der Violette Lacktrichterling bei sehr feuchtem Wetter.
  18. Menning

    Märchenwald

    Klasse Foto. Die "coolen" Farben schaffen prima Atmosphäre. man spürt die Feuchte in der Luft.
  19. Gotti

    :.. BODY CULT ..:

    ... die Butter rostete beim Aufstreichen, so feucht war es ... ja ja ich erinnere mich nun wieder...
  20. frasiemue

    Wasserspender ...

    ... mit ein paar "malerischen" Hintergedanken im Kopf habe ich dieses landwirtschaftliche Stillleben auf die Speicherkarte gebannt. Es war recht früh Morgens, unausgeschlafen & feucht & ungemütlich kalt, die Sonne versuchte immer wieder, sich durch den Frühnebel hindurch zu arbeiten. Das Licht war diesbezüglich wirklich "malerisch" sanft & weich ... bereits etwas unwirklich hell, obwohl die Sicht doch recht "getrübt" war.
  21. Die Fenster habe ich abgeschnitten und das Foto entwickelt. Mir fällt folgendes auf: - Am linken Heizkörper sind kreisrunde helle Flecken zu sehen. Ist für mich ein Indiz, dass der Sensor oder die Optik nicht sauber sind bzw. Feuchte drauf gekommen sein könnte. Das bereitet mir den eigentlichen Kummer. - Die Schärfe fällt außerhalb vom Zentrum stark ab. - Die Helligkeit fällt an den Ecken stark ab. - Es ist eine Gegenlichtaufnahme mit starkem Helligkeitsunterschied und deshalb nicht besonders gut für eine abschließende Qualitätsbeurteilung geeignet. Ich habe das Objektiv und diese Kamera nicht. Bin aber von anderen Bilder im Forum von der grundsätzlichen Qualität der E-M5 überzeugt. Gruß imago somnium Danke für den Input, ich mach am Abend noch ein Bild unter anderen Bedingungen und schau ob die Flecken vom Sensor oder vom Objektiv stammen. Gruss
  22. Die Fenster habe ich abgeschnitten und das Foto entwickelt. Mir fällt folgendes auf: - Am linken Heizkörper sind kreisrunde helle Flecken zu sehen. Ist für mich ein Indiz, dass der Sensor oder die Optik nicht sauber sind bzw. Feuchte drauf gekommen sein könnte. Das bereitet mir den eigentlichen Kummer. - Die Schärfe fällt außerhalb vom Zentrum stark ab. - Die Helligkeit fällt an den Ecken stark ab. - Es ist eine Gegenlichtaufnahme mit starkem Helligkeitsunterschied und deshalb nicht besonders gut für eine abschließende Qualitätsbeurteilung geeignet. Ich habe das Objektiv und diese Kamera nicht. Bin aber von anderen Bilder im Forum von der grundsätzlichen Qualität der E-M5 überzeugt. Gruß imago somnium
  23. Nachdem meine E-M1 vor Kap Hoorn einen vollen Salzwasserbrecher abbekommen hat habe ich sie anschließend einfach mit unter die Dusche genommen: Gut abgespült, danach mit dem Microfasertuch ordentlich abgetrocknet und mit voll ausgefahrenem Zoom endgültig trocknen lassen. OK, das ist die harte Tour ;-) Aber ich hatte noch nie (auch vor der E-M1) Hemmungen, die obige Prozedur durchzuführen mit "feuchtem Tuch" statt "Dusche". Also Stefans Version für die E-M10 passt erst recht bei der E-M1. lg Martin
  24. Hmmm, es wurde schon alles geschrieben - nur noch nicht von mir ;-) Deshalb: - Cam IM Schnee liegen gehabt - Cam im Schneegestöber benutzt (samt schönem Schneehäubchen drauf) - Cam im Dauerregen benutzt - Cam der Salzwasser-Gischt ausgesetzt - Cam einen Salzwasser-Brecher gegönnt - Cam zur Sicherheit geduscht (ohne Shampoo oder Duschgel) - Cam IM Wasserfall benutzt - ... Alles fein! Ich würde sagen: Du hast 1. Pech gehabt, dass sie ne Macke hatte, 2. Dusel gehabt, dass sie es dann trotzdem (rest-feucht) wieder tat. jm2c Martin
  25. Deswegen habe ich ja auch „lagern“ geschrieben… An die Umgebung anpassen lassen ist schon wichtig, aber wenn die Kamera dabei abkühlen muss – und das ist in den Tropen im Wasser ja oft der Fall – dann ist es besser, dass sie möglichst trocken ist und nicht innen mit feuchter Luft gefüllt ist. Zu trocken ist nie ein Problem. Ein Silicabeutelchen im Tauchgehäuse ist aus ähnlichen Gründen ja auch Standard – da gehts es aber um Kondensation außen. An die Umgebung anpassen heißt auf dem Tauchboot optimaler Weise, das einsatzbereite Gehäuse in einem Wassereimer vorzukühlen. Dann weiß man auch gleich, ob sie dicht ist ;-) Klaus
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