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79 Ergebnisse gefunden

  1. latediver

    Versteckspiel.....

    Falscher Clownfisch Der Falsche Clownfisch (Amphiprion ocellaris), der auch als Orangeringel-Anemonenfisch bekannt ist, lebt westlich des Verbreitungsgebietes des Echten Clownfischs in den Riffen Südostasiens, westlich bis zu den Andamanen und Nikobaren, nördlich bis zu den Ryukyu-Inseln und südlich bis an die Küste des nordwestlichen Australien. Quelle: Wikipedia Grüße ein Frohes Fest und einen guten Rutsch in neue Jahr Peter
  2. Gast

    Alien

    Unterwasser
  3. latediver

    sunlight...

    Sardinenschwarm vor der Küste von Moalboal / Philippinen Grüße Peter
  4. iamsiggi

    Ein Bild von heute......

    Am Sataya Riff im Süden von Ägypten trifft man seit Jahrzenten immer wieder auf Schulen von Delphinen. Sie kommen gegen Mittag zur Erholung und schlafen ins Riff. Mittlerweile ist es als Delphin Riff bekannt. Vor 17 Jahren war ich schon einmal da, damals noch mit Dia Film, heute mit der E-PL7 im UW Gehäuse.
  5. latediver

    Schmetterer

    Fangschreckenkrebse Die Krebse verhaken zum Schmettern Teile ihres Exoskeletts, spannen die starken Muskeln an und lassen sodann die Fangarme in einer explosionsartigen Bewegung vorschnellen. Das Schlagbein der Fangschreckenkrebse entwickelt dabei eine Geschwindigkeit von 23 m/s (entspricht 82,8 km/h); die dabei auftretenden Beschleunigungen betragen bis zum 8000fachen der Erdbeschleunigung. Ein menschlicher Lidschlag dauert etwa 40 mal so lange wie dieser Beinschlag. Dieser Schlag ist eine der schnellsten von einem Tier ausgeführten Bewegungen. Die Aufprallwucht ähnelt der einer Pistolenkugel. Die volle Kraft entfaltet der Krebs jedoch erst mit der Hilfe von Gasbläschen. Wenn sich die Hammerarme mit hoher Geschwindigkeit durchs Wasser bewegen, erzeugen sie einen hohen Unterdruck. Es bilden sich winzige Gasbläschen, die dann implodieren und dabei extrem viel Energie freisetzen (Kavitation). Dies erzeugt einen Knall und manchmal sogar einen Lichtblitz. Das Opfer wird durch den Schlag betäubt. Der Aufprall der Hammerbeine ist heftig genug, um die Schalen oder Panzer von Meerestieren zu zertrümmern, Experten für Aquarien berichten auch von Glasbruch. Quelle: Wikipedia aufgenommen in Bali Grüße Peter
  6. seapics

    Pigmi-Seahorse

    Sea-Horse aufgenommen in Sulawesi ISO200 f/16 1/100sec.
  7. seapics

    Walhaie

    Walhaie vor Oslob Philippinen
  8. latediver

    Porzellankrabbe

    Makro einer Porzellankrabbe oder Porzellankrebs es sind kleine Krebse, die mit ihrem ovalen Körper den Krabben ähneln. Ein Paar der Mundwerkzeuge ist vergrößert, gefiedert und wird benutzt, um planktonartige Nahrung aus dem Wasser zu filtern. Aufgenommen auf den Philippinen in ca. 18m Wassertiefe. Grüße Peter
  9. latediver

    Westlicher Clownfisch

    Der Falsche Clownfisch (Amphiprion ocellaris), der auch als Orangeringel-Anemonenfisch bekannt ist, lebt in den Riffen Südostasiens, westlich bis zu den Andamanen und Nikobaren, nördlich bis zu den Ryukyu-Inseln und südlich bis an die Küste des nordwestlichen Australien. Die Tiere sind leuchtend orange gefärbt, mit drei weißen Querstreifen, der mittlere mit einer nach vorne gerichteten Ausbuchtung. Quelle: Wíkipedia aufgenommen auf den Philippinen Viel Spass beim betrachten Peter
  10. latediver

    Monster......

    Makro einer Seescheide, Seescheiden sind die „Reiniger der Ozeane“, denn sie filtern Plankton aus dem Wasser und zerstückeln es in kleine Teile, die von Kleinstlebewesen am Meeresgrund besser aufgenommen werden können. Sobald die Seescheide den passenden Platz gefunden hat, lässt sie sich nieder und bewegt sich ein Leben lang nicht mehr. Da ein Gehirn jedoch beim ständigen Starr-Herumsitzen hinderlich ist, frisst sie es einfach auf. Größe des kompletten Tieres ca. 4 cm, aufgenommen in ca. 15m Tiefe auf den Philippinen Grüße Peter
  11. latediver

    Schau mir in die Augen.....

    Makro einer Schmucklanguste, aufgenommen auf den Philippinen
  12. latediver

    Westlicher Clownfisch

    Nahaufnahme eines Westlichen Clownfisches in seiner Wirtsanemone, aufgenommen auf den Philippinen
  13. latediver

    Überflug.....

    Taucher über einem Riff in Cozumel
  14. latediver

    Schildkröte im Riff

    Eine Schildkröte im Riff vor Cozumel, die Tiere sind dort sehr häufig anzutreffen und an Taucher gewöhnt und lassen sich gerne ablichten.
  15. Frank Z.

    surface

    Bei einem Tauchgang am Blue Hole bei Dahab, einem "Loch" von ca. 50 m Durchmesser und einer Tiefe von über 110 m konnte ich Freitaucher bei Training beobachten. Schon beeindruckend für einen Quetschluftatmer wie mich, was die so drauf haben. Der Name des Tauchplatzes hat mich dann zum Lochkameramodus inspiriert.
  16. Frank Z.

    Feuerwerk

    Im relativ leer gefischtem Mittelmeer rücken die scheinbar unscheinbaren Dinge wieder mehr in das Auge des Betrachters. Diese Schraubensabellen aus der Familie der Federwürmer zeigten sich dann auch in ihrer ganzen Pracht und Schönheit. Auch Unterwasser hat mich das an ein Feuerwerk erinnert.
  17. latediver

    Sonnenlicht......

    Tauchgang vor Cozumel Riffscene
  18. latediver

    Freischwebend........

    Cenote (Unterwasserhöhle) "DOS OJOS" Lichtstimmung
  19. Correlli

    Abu Ghusun - Hamada's Wrack

    Mal wieder was aus der Welt unter der Wasseroberfläche. Das Wrack der Hamada bei Abu Ghusun am Roten Meer in Ägypten. Der Frachter ist 1993 mit einer Ladung Plastik-Granulat gesunken (soweit mir bekannt ohne Verluste von Menschenleben). E-M5II mit 9-18 mm f/4-5.6 bei 9 mm @ f/5.6
  20. latediver

    Sonnenlicht.....

    Einstieg der Cenote Calavera (Temple of Doom), Yucatan, Mexiko
  21. latediver

    Riffstrukturen

    Makroaufnahme einer Korallenoberfläche.... aufgenommen 2013 auf den Philippinen
  22. latediver

    Facettenaugen......

    Fangschreckenkrebs Die Fangschrecken- oder Heuschreckenkrebse (Stomatopoda) sind eine Ordnung der Höheren Krebse (Malacostraca). Ihren Namen verdanken sie ihren Fangwerkzeugen, die äußerlich denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln (auch im Englischen „mantis shrimp“ von „mantis“ ‚Fangschrecken‘). Bis heute wurden ungefähr 400 Arten weltweit beschrieben. Fangschreckenkrebse leben räuberisch in der Bodenzone tropischer Meere.[1] Sie sind einzelgängerisch und besitzen ein hoch entwickeltes Sehvermögen. Einige Arten können besonders heftige Schläge ausführen.[2] Am lang gestreckten Körper bildet das erste Beinpaar ein mit Bürsten besetztes Putzorgan. Das zweite Beinpaar, die Maxillipeden, trägt am Ende harte Verdickungen wie Keulen, mit denen der Krebs seine gut gepanzerte Beute erschlagen kann. Die drei folgenden Beinpaare sind unter dem Körper zusammengefaltete Fangarme. Sie sind mit Stacheln und Scheren bestückt und können die Beute festhalten oder aufspießen und zum Mund führen. Des Weiteren gibt es noch 3 Paar Schreitbeine (Thorakopoden) und 5 Paar Schwimmbeine, die auffallend blattförmigen Pleopoden. Quelle: Wikipedia aufgenommen in Bali 2014
  23. latediver

    Strukturen

    Als Röhrenwürmer werden in der Biologie verschiedene Gruppen von Würmern bezeichnet, die sessil in selbst gebauten Röhren im Meer leben. Zumeist handelt es sich dabei um Ringelwürmer. Dazu zählen: Federwürmer Kalkröhrenwürmer Bartwürmer. Quelle: Wikipedia
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