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29 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen Ich denke (und hoffe) das es im Forum einige Interessierte an dieser schönen Art der Fotografie gibt,und möcht mal den Anfang machen. Nordamerika und Pelikan Nebel vom 21 u.22.9.2019 mein erster HDR Versuch mit einer Gesamtbelichtungszeit von 5 stunden und 30min. Iso 400 78 Bilder a.120sec. ISO 640 170 Bilder a. 60sec. Aufnahmekamera: em5 MarkII + Samyang 135mm/f2,0 Nachführung Vixen Polarie Software: Deepsky stacker,Fitswork u. Photoshop
  2. aperture 8

    CalSky wird abgeschaltet

    Gerade entdeckt! Eine ganz bittere Nachricht für alle Mond- und Astrosüchtigen 😥: CalSky adieu!
  3. sparrows69

    Cirrus1bea.png

    Vom Album Oly Amateur Astro

    Der Schwan ist echt Fotogen, ein lohnendes Objekt. Die Bedingungen waren gut, also neuer Test und Erfahrung sammeln. 30 mal 30 Sekunden bei ISO 1600, f1.4 und 56mm Brennweite 30 Lights + Darks,Flats,Bias Gestackt mit AstroPixelProzessor,Stretching/Bearbeitung in Photoshop
  4. sparrows69

    Cirrus3bea.png

    Vom Album Oly Amateur Astro

    Sommermilchtstrasse, bald wir es vorbei sein. Wieder ein Blick Richtung Schwan, Epsilon Cygni der Stern links oben, ein Doppelstern. Die Bedingungen waren gut, also neuer Test und Erfahrung sammeln. 30 mal 30 Sekunden bei ISO 1600, f1.4 und 56mm Brennweite 30 Lights + Darks,Flats,Bias Gestackt mit AstroPixelProzessor,Stretching/Bearbeitung in Photoshop
  5. iamsiggi

    200626 Mond 32,8% beleuchtet

    Vom Album Mond

    Der Mond vom 26.6. Er war zu 32,8% Beleuchtet Libration war 7 Grad Süd und 3 Grad West. 15% von 1846 Bildern verarbeitet Die volle Auflösung gibt es auf Astrobin: https://astrob.in/6t7oin/0/ Lacerta "Newton ohne Namen" GPU Komakorrektor + Olympus MC14, MMF1, EC14 E-M1.II Auf SkyWatcher AZ-EQ6 Siegfried
  6. iamsiggi

    Mond 55,6% beleuchtet

    Vom Album Mond

    Der Mond vom 28.6. Er war zu 55,6% Beleuchtet Libration war 6 Grad Süd und 1 Grad West. 12% von 1823 Bildern verarbeitet Die volle Auflösung gibt es auf Astrobin: https://astrob.in/m3ko1a/0/ Lacerta "Newton ohne Namen" + GPU Komakorrektor + Olympus MC14, MMF1, EC14 E-M1.II Auf SkyWatcher AZ-EQ6
  7. iamsiggi

    Mond 44,1% beleuchtet

    Vom Album Mond

    Der Mond vom 27.6. Er war zu 44,1% Beleuchtet Libration war 7 Grad Süd und 2 Grad West. 15% von 1822 Bildern verarbeitet Die volle Auflösung gibt es auf Astrobin: https://astrob.in/s7jq4r/0/ Lacerta "Newton ohne Namen" + GPU Komakorrektor + Olympus MC14, MMF1, EC14 E-M1.II Auf SkyWatcher AZ-EQ6
  8. iamsiggi

    Technisches

    "Astrofotografie ist einfach, aber beliebig vertiefbar......" An sich braucht man ja nur eine Kamera gegen die Nachthimmel richten und abdrücken. Spätestens wenn das Ergebnis dabei nicht den Erwartungen entspricht, merkt man, dass man da den gängigen Automatikfunktionen zumindest unterstützend zu Hilfe kommen muss. Auch wird man schnell feststellen, dass einem die gestalterischen Freiheiten, die einem genügend Licht so lassen, sehr schnell sehr eingeschränkt sind. Es ist nun mal so, dass unsere heutigen Kameras auf Standard Situationen hin getrimmt sind. So ist man dann angehalten, wesentlich mehr von der Technik die ein Foto entstehen lässt, verstehen zu müssen. Man muss nicht alles bis ins Kleinste verstehen, und wer tut das schon, aber zumindest ansatzweise. Zumindest soweit dass man die richtigen Einstellungen an der Kamera vornehmen kann. In weiterer Folge gibt es aber auch das Wissen in die Hand, woran es liegt wenn sich neue Problemzonen auftun, die es zu lösen gilt wenn man weiter kommen will. Eines darf man nicht vergessen: Astrofotografie ist ein weites Feld. Um da gut zu werden, muss man sich jeweils einarbeiten und mit dem Besonderheiten auseinandersetzen. Da wäre das breite Feld der Sonnensystemkörper: Sonne, Mond, Planeten, Kometen, Satelliten und sonstige Erscheinungen. Die Fotografie von Objekten außerhalb des Sonnensytsems läuft unter dem Begriff "DeepSky" und umfasst Sterne, Nebel und Spezialgebiete wie Photometrische und Spektroskopische Beobachtungen. Anfangs ist es ein Kampf an vielen Fronten, man sollt sich auf jeden Fall Zeit gegeben, alles in Ruhe für sich zu erarbeiten. Um Vorwärts zu kommen braucht man jedenfalls einiges an Durchhaltevermögen, aber die kleinen Erfolge treiben einem weiter. Und wie überall in der Fotografie: Will man in eines der Spezialgebiet tiefer eintauchen wird man früher oder später spezielle Ausrüstung brauchen. Ein Gerät für alles gibt es nicht. Jedes hat seine Stärken und Schwächen. In der Astronomie spricht man davon, das Jedes "seinen Himmel hat". Die eingesetzte Hardware dabei ist aber nur ein Teilaspekt, der eine möglichst gute Basis für die notwendige Bildaufbereitung und Bearbeitung schafft. Es gibt zum Glück sehr viele Seite im Internet, die sich mehr oder weniger ausführlich damit beschäftigen und einen guten Überblick bieten. Ich will mich hier eher auf das Notwendigste für die Praxis beschränken und es so einfach wie möglich erklären versuchen. Vielleicht versteht man nicht gleich alles, aber wer sich in der Praxis dann selber dem Thema annimmt, wird später dann mal in der "zweiten Lesung" auch die Feinheiten und deren Auswirkung besser verstehen. Vieles enthält auch die Schlagworte, die sich für weitere Suche mit Suchmaschinen eignen. Beteiligung der anderen Wissenden ist wie immer ausdrücklich erwünscht. Siegfried
  9. iamsiggi

    Astrogarten

    Das helle Mondlicht macht es möglich einfach ohne sonstige Beleuchtung auszukommen..... Siegfried

    © Siggi's Blog

  10. iamsiggi

    200404 Mond 84,4% beleuchtet Libration -5,33

    Vom Album Mond

    Am 4.4. machte ich dann noch den südlichen Teil des Mondes. Wobei ich neben dem 800mm Spiegelteleskop dann zusätzlich einen MC14 und EC14 Teleconverter einsetzte. Kann man ja wunderbar kombinieren, wenn man einen MMF1 verwendet. Der MMF3 geht leider nicht. Der Mond zeigt uns ja gerade dieser Tage besonders viel von seiner Südseite - Libration: 5,33 Grad am 4.4. und das steigerte sich auf heute Morgen auf 6,5 Grad. Hier also ein Ausschnitt um den Süden des Mondes. Der große Krater unten der Mitte mit den kleineren innerhalb ist der Krater Clavius. Wer sich an den Film "2001 Odyssee im Weltraum" erinnert: Hier war die Mondbasis angesiedelt und die Expedition zu dem Monoliten im Krater Tycho gestartet - das ist der große helle Runde wo die Strahlen weggehen. Insgesamt wurden 10% von 136 Einzelbildern gestackt (die besten 10% aus 761 Bereichen) und kurz bearbeitet. In 100% Auflösung gibt es das hier: https://astrob.in/full/7hdvgq/0/

    © Siggi's Blog

  11. iamsiggi

    Orion Nebel / M42

    Nach langer Zeit traf es sich wieder: Relativ klar und dunkel für eine Zeit, was im Winter bei mir recht selten ist. So richtete ich wieder meinen "Newton ohne Namen" (nix anderes als ein gepimpter SkyWatcher Quattro) auf den Orionnnebel. Um auf Nummer sicher zu gehen, wählte ich ein Belichtung, dass das extrem helle Zentrum nicht zu sehr ausgebrannt wird in der Hoffnung beim recht schwachen Rest noch etwas in der Bildbearbeitung herausquetschen zu können. Das ist bei F/4 und 2 Minuten Belichtungszeit bei ISO400 in etwa der Fall. Letztlich sind es 32 Bilder geworden die verrechnet wurden. Hier jedenfalls das Ergebnis. Jetzt bräuchte es noch eine Dunkel Nacht um viel länger belichten zu können und eine wo ich viel kürzer Belichte, damit man dann ein nettes HDR ohne viel Rauschen in den schwachen Bereichen erstellen kann. Jetzt hoffe ich dass ich nicht wieder 3 Jahre auf so ein Ereignis warten muß 😉

    © Siggi's Blog

  12. iamsiggi

    Die Sterne im Winter

    Zur Orientierung am Winterlichem Sternenhimmel: Zu Empfehlen: Wenn es mal klar ist, einfach mit einem möglichst Weitwinkel ein Bild mit 5-10 Sekunden vom Stativ anfertigen und dann in aller Ruhe und Wärme am Computer zu studieren. man erkennt Anfangs nicht alles, aber das was man Erkennt ist dann als Ausgangsbasis um anderes zu finden. Als Orientierung kann man sich Linien, zwischen zwei bekannten Sternen denken und so in etwa an den gesuchten Ort kommen. In der Stadt hat man es leichter, weil man wirklich nur die hellsten Sterne sehen kann, ebenso auf kürzer belichteten Bildern, wo nicht ganz so viele Sterne am Bild sind, denn mit 5-10 Sekunden Belichtungszeit sind am Bild mehr Sterne zu finden, als wir überhaupt mir freiem Auge sehen können. Gerade die sehr auffallenden Sterne die am Winterhimmel stehen machen es leichter, sich da oben zurechtzufinden. Anbei eine Screenshot aus der Freeware Stellarium der die Situation am 22.12. um 22: 00 zeigt. Im Laufe der Zeit sieht man dann diese Sterne immer früher, bis sie dann im Frühling im Westen verschwinden. Wie man sieht: Der Vollmond steht zu Fuße des Sternbilds Zwillinge. Markant sind hier die zwei hellen Sterne: Castor und Pollux. Hat man einen recht dunklen Himmel, kann man die Sterne sehen, die den Körper der zwei bilden. Markant ist ja das große Sternbild des Himmelsjägers Orion. Links oben ist Betelgeuse einer der größten Sterne, ein Roter Überriese. Gegenüber unten rechts des Orion der helle Blaue Riese Rigel. Dazwischen die Gürtelsterne... da sieht man ja immer wieder Bilder der Region. Unterhalb des linken Gürtelsterns Alnitak ist der sehr schwache Pferdekopfnebel. Unterhalb der Gürtelsterne sieht man den Orionnebel.  Rechts ober Orion ist das Sternbild Stier mit seinem hellen orangen Aldebaran auch ein roter Riesenstern. Rechts oberhalb die Plejaden oder 7 Gestirn. Findet man ja auch leicht und werden oft mit dem kleinen Wagen verwechselt.... Die helleren Sterne nach rechts sind die Hörner und der obere Stern ist zugleich ein Stern des Vielecks der Auriga oder Fuhrmann mit oberhalb der sehr hellen Capella. Sie ist das ganze Jahr zu sehen (zirkumpolar). Das Rote Kreuz zeigt euch die Position des Kometen Wirtanen an.... Geht sich leicht ins Gesichtsfeld eines 135mm Objektiv's aus. Dann hat man links die Capella rechts am Rand 2 weitere hellere Sterne und etwas in Richtung Capella eben Wirtanan. Bis zum 24.12. wird er dann knapp unter Capella stehen. Es gibt dann noch den hellsten Stern zu sehen, tiefer unten rechts des Orion: Sirus. Der ist nur 10 Lichtjahre weit weg. Da er im Sternbild große Hund steht wird er auch Hundsstern genannt. Wenn er aufging wussten z.b. die Ägypter dass die fruchtbare Nilüberschemmung bevorsteht. Also ein wichtige Anzeiger, der den Wissenden sagte, wo man im Jahr steht. Wie auch die Plejaden, die den Herbst ankündigen und Anfang Sommer wieder verschwinden. Dann gibt es noch einen hellen Stern in etwa zwischen Sirius und Castor und Pollux, der etwas einsame Prokyon im kleinen Hund. Rechts des Orion steht ein unscheinbareres Sternbild das Einhorn / Monocerus beherbergt aber einen tollen sehr großen runden Nebel Rosettennebel. Und etwas oberhalb der Weihnachtsbaumhaufen (steht am Kopf). Hier geht die Wintermilchstraße durch, daher die vielen Nebel. Das Sternbild Krebs ist unscheinbar, aber beherbergt in der Mitte einen sehr schönen offenen Sternhaufen: Praesepe (Futterkrippe). Anhand der Sternbilder des Tierkreiszeichen sieht man wo sich Sonne / Mond und Planeten entlang bewegen (=Eklipitik), denn sie wandern da durch. Das große Sternbild Löwe ist dann schon ein Frühlingssternbild, dessen Hauptstern Regulus ist aber auch sehr hell und später in der Nacht erkennt man das große Sternbild an sich recht gut....
  13. iamsiggi

    Sternbild Andromeda

    Gestern hatte ich eine kurze Zeit klaren Himmel, 15 Bilder zu 1 Minute Belichtungszeit konnte ich verwenden. Kamera: E-M10.II und mFT45/1.8 bei F/2 ISO800 am StarAdventurer als Nachführung. Die 3 hellen Sterne der Andromeda, die man selbst in der Stadt sehen kann ziehen sich diagonal durchs Bild. Oben eben die 2,5 Mio Lichtjahre entfernte Andromeda Galaxie. Sie ist ca 50% größer als unsere Milchstraße. Von der Ausdehnung hat sie fast 2 Grad am Himmel, also ca. 4x Vollmond. Und sie bewegt sich mit 410.000 km/h auf unsere Milchstraße zu. Man kann sie als kleines helles Fleckchen am dunklen Landhimmel sehen, mit dem Fernglas oder Fernrohr sehen wir nur einen mehr oder weniger großen Nebelfleck. Die 2 größten Begleitgalaxien M110 und M32 sind auch zu erkennen. Unten die Galaxie ist die Dreiecksgalaxie (M33) und ist 2,7 Mio Lichtjahre weit weg. Am Himmel füllt sie in etwa die Größe des Vollmondes. Bei uns aber nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Mit dem Fernglas geht es. Sie hat in etwa 60% der Größe unsere Milchstraße. Wer mal genau auf den hellen Stern Mirach in der Mitte sieht: 45 Grad nach links oben das kleine neblige Etwas ist "Mirachs Geist" (NGC 404) Eine kleine Galaxie, die 10 Mio Lichtjahre weit weg ist und nur 10% der Größe der Milchstraße hat (10.000 Lichtjahre). Sie ist an sich schwierig abzubilden, weil der helle Stern Mirach sehr stört. Oft denkt man hier an einen Bildfehler durch Reflexion..... Die große Version gibt es hier: https://astrob.in/wn9qwm/0/ Wie man sich am Herbststernenhimmel zurechtfindet kann man hier lesen: Siegfried

    © Siggi's Blog

  14. iamsiggi

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel

    Vom Album Schönes am Nachthimmel

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel im 800mm Teleskop. Als etwas Fortgeschrittener Astrofotograf habe ich dieses Bild am 1.8.2016 gemacht. Ich hatte in einer guten Nacht 18 Bilder zu 4 Minuten bei ISO800 mit dem "Newton ohne Namen" 200/800mm (F4). Warum Schwanen Nebel? Denkt ihn Euch um 180Grad gedreht (so wie er auf der Südhalbkugel aussieht) Dann kann man Ähnlichkeiten mit einem Schwan erkennen. Das Omega kann man rund um den dunklen Teil des Schwanenhalses einzeichnen. Ja, Fantasie gehört dazu 😉 Zu finden ist er in der Milchstraße momentan etwas oberhalb des Bereiches zwischen Saturn und Jupiter. Wer selbst mal seine Milchstraßenbilder durch sieht, kann ihn ziemlich sicher auch finden. Das was man gemeinhin als "Nebel" bezeichnet sind Sternentstehungsgebiete in unsere Nähe. Nähe ist relativ: Es sind um die 5500 Lichtjahre. Das Zentrum der Milchstraße ist 26.000 Lichtjahre weit weg, der Durchmesser der Milchstraße ist 100.000 LJ . Der größte Nachtbar, Andromeda 2,5 Mio LJ. Mit einer Helligkeit von mag+6 ist er in dunkelsten Gegenden gerade nicht mehr zu sehen, mit dem Fernglas sollte es gehn. Die Größe am Himmel füllt 15 Winkelminuten, ca halb so groß wie Mond/Sonne. Alles in Allem ist diese Wolke aus etwas dichterem Gas (meist Wasserstoff wie immer - einige 100-1000 Atome pro km3! nur ein Sternentstehungsgebiet von der Größe von 40 LJ. Durch die Anziehungskräfte der immer mehr zusammenballenden Massen bilden sich Sterne. 35 dieser Jungen Sterne bringen wie in einer Neonröhre durch starkes UV Licht den Wasserstoff zum Leuchten. Da da die angeregten Gase das licht selbst abstrahlen (emittieren) nennt man sie Emissionsnebel. Das ist diese typische rote Licht, H-alpha genannt. Unser Auge ist da leider kaum mehr empfindlich. Dieser helle sichtbare Bereich ist dann nur noch 15 Lichtjahre groß. Entdeckt wurde er 1745. Es gäbe noch viel zu berichten wie bei jeden der bekannteren gut erforschten Objekte, aber da kann man dann fundiertere Quellen befragen.

    © Siggi's Blog

  15. iamsiggi

    Milchstraße in 45mm

    Vor 2 Wochen habe ich mit meinen neuen mFT45/1.8 genau zwischen den derzeit im Süden vorbeiziehenden hellen Planeten Jupiter und Saturn fotografiert. Dazwischen zieht sich die Milchstraße hinauf. Es ist der mittlere Obere Bereich des Sternbild Schütze - Sagittarius. Dazu wurden in zwei kurzen Nächten insgesamt 137 Bilder gemacht mit jeweils 1 Minute Belichtungszeit, Blende 2,5 (weil der Himmel so hell war) und ISO800. Das ganze natürlich nachgeführt, damit die Sterne keine Striche werden Gleich ins Auge sticht der helle Große Lagunen Nebel unten. Etwas drüber der Trifid Nebel. Das Blau ist etwas schwach 😞. Unten Links: der Große Kugelsternhaufen M22. An sich der hellste bei uns Sichtbare. Allerdings durch den tiefen Stand am Himmel lang nicht so gut beobachtbar wie der große Kugelsternhaufen im Herkules (M13), der gerade über den Zenit zieht. In der Bildmitte die kleine Sagittarius Wolke, klar zu sehen das "black hole" - Barnard 92 am Rande. In Milchstraßenzentrumsnähe sind ja viele Dunkelwolken. Meist aus Staub, verdunkeln sie die unzähligen Sterne. Vor etwas über 100 Jahren hat Edward Barnard mit seinen langszeitbelichteten Fotoplatten eine Katalog über diese Bereiche gemacht: Barnard's Katalog mit der Kurzbezeichnung B. Über der kleinen Sagittariuswolke (die man gut mit freiem Auge sehen kann) der sehr helle Omega oder Schwanen Nebel. Den habe ich im 800mm Teleskop auch visuell als einzigen der Nebel sofort gut gesehen. Darüber der Adlernebel, oben da wo der helle Bereich ist, stehen die "Säulen der Schöpfung" vor dem Nebel. Anbei ein Astrometriertes Bild, dass die Objekte des Messier und Barnard Katalog zeigt.

    © Siggi's Blog

  16. iamsiggi

    Bode Galaxien

    Am 31 Dezember 1774 entdeckte der Berliner Astronomen Johann E. Bode die nach ihm benannten Galaxien. Sie laufen im Messierkatalog unter dem Eintrag: M81 und M82. Man findet sie zwischen dem Großen Wagen/Bären und dem Polarstern, zumindest die größere M81 ist mit dem Fernglas zu finden, denn sie ist nur ca. 20% kleiner als der Mond an unserem Himmel. Mit 80.000 Lichtjahren Durchmesser ist sie etwas kleiner als unsere Milchstraße. Vor ca. 500 Mio. Jahren hat sie in der Nachbargalaxie M82 (auch als Zigarrengalaxie bekannt) eine starke Sternbildung ausgelöst, heute werden aus dem Zentrum starke rote Gasströme ins All geschleudert. Eine sogenannte Starburst Galaxie. Mit der unmodifizierten Kamera, die hier 2/3 am roten Licht wegschneidet kaum herauszubringen in diesem Bild. Zwischen den Galaxien finden sich sogenannte Gezeitenströme, Materiebrücken. Was man auch kaum sieht. Was man aber sieht und ich gehofft hatte herausarbeiten zu können: Die großen Molekülwolken die sich auch durch den Polarbereich ziehen und als Polarspur bezeichnet werden. Sie bestehen hauptsächlich aus erkaltetem Gas, so dass sich Moleküle bilden konnten. Hauptsächlich natürlich Wasserstoff, aber als zweithäufigstes CO - Kohlenmonoxid und kleinen Spuren auch höhere komplexe organischer Moleküle des Lebens. Das ganz ist 12 Mio. Lichtjahre weit weg. Zum Technischen: Nicht wirklich aufwändig: Kamera war die E-M1.II und als Objektiv das Samyang 135/2 bei Offenblende. Belichtet wurde jeweils 60 Sekunden (bequemer Weise mit der Serienbildfunktion) bei ISO 1000. in Summe habe ich über 2 Stunden Bilder (118 Bilder) gesammelt, zusammengerechnet und bearbeitet. Siegfried

    © Siggi's Blog

  17. iamsiggi

    Leo Triplet

    Im Sternbild Löwe, das Anfang Frühling über unseren Himmel zieht findet sich ein Ansammlung von Galaxien. Die Bekannteste Ansammlung ist die M66 Gruppe, besser bekannt als Leo Triplet. Der gezeigte Ausschnitt zeigt ein Feld von der Größe von 2 Vollmonden (1 Grad) passt also gerade in das Bildfeld meines 800mm Teleskop. Rechts oben ist M 65 unten M 66 und links die als "Hamburger Galaxie" bekannte NGC 3628. Die dürfte damals übersehen worden sein, weshalb sie keine Nummer im Messierkatalog hat sondern in dem späteren katalog von Herschel. Es sind alles Balkenspiralen, die wir aus unterschiedlichen Blickwinkel sehen. Diese Ansammlung ist zwischen 30 und 33 Mio Lichtjahre weit weg. M65 und M66 sind so groß wie unsere Milchstraße (100.000 Lichtjahre Durchmesser): Alle stehen sehr nahe beieinander, sodass starke Gravitationskräfte wirken. Man sieht diese sogenannten Gezeitenschweife: herausgezogenen große Teile der Galaxien. Auch bei der Hamburger Galaxie ist unten ein ganz schwach sichtbarer Gezeitenschweif zu erkennen. Er ist 300.000 Lichtjahre lang. Bei M66 (rechts unten) kann man auch die starken Sternentstehungsgebiete erkennen und wie die Gravitationswirkungen die Galaxie zerpflückt haben Teleskop: Lacerta "Newton ohne Namen" 200/800 + GPU Komakorrektor auf AZ-EQ6 und mit MGen geguidet. Kamera: Klargasmodifizierte E-PL6 jeweils 4 Minuten bei ISO800 belichtet. Ein UVIRCut Filter schränkte auf die Wellenlänge von 400-700nm ein. Eine Normale Kamera würde nur 1/3 an Intensität der Roten Nebel in den Sternentstehungsgebieten zeigen, den sie ist im wesentlichen auf 400-650nm beschränkt. Es waren 3 Nächte eine im Frühjahr 2018 und 2 Ende Winter Anfang Frühling 2019. So sind in Summe 67 Einzelbilder zur Bearbeitung gestackt worden.

    © Siggi's Blog

  18. iamsiggi

    Zodiakallicht

    Anfang November war ich im tiefen Süden von Ägypten. Als ich mich morgens zum Schnorcheln aufmachte habe ich diese Lichterscheinung das erste mal mit eigene Augen gesehen. So habe ich dann mal ein Ministativ mit zum Strand genommen und das mFT12/2 an die E-PL7 montiert und mit ISO1600 8 kurze Sekunden belichtet. 21 Bilder habe ich dann verrechnet. Dieses Licht ist nicht terrestrischen Ursprungs, sondern das gestreute Licht an dem feinen Staub entlang der "Scheibe" um die Sonne, wo die Planeten stehen. Da der Esoterische Mensch ja da die Tierkreiszeichen (=Zodiak) an den Himmel setzte hat es von daher den Namen. Mit ca 10 Teilchen pro Kubikkilometer von der Größe zwischen 0,001 bis 0,1 mm wird die Staubkonzentration angegeben. Man sieht es hauptsächlich im Herbst vor Sonnenaufgang und im Frühjahr nach Sonnenuntergang. Bei uns wird aber die Lichtverschmutzung meist dazu führen, dass man diesen schwachen Widerschein kaum sehen kann. Siegfried -- "Man sieht nur das, was man weiß...."

    © Siggi's Blog

  19. iamsiggi

    Weihnachtsbaum Haufen (NGC2264)

    Ende Dezember 2016 habe ich ihn mal fotografiert und jetzt neu bearbeitet. Man findet ihn zwischen dem linken oberen, hellen orangen Stern im Orion (Beteigeuze) und weiter links der sehr sehr helle Porkyon als schwacher Stern. Mit Fernglas sieht man mehr. Aber Achtung: Er steht am Kopf - ich hab ihn also um 180 Grad gedreht 🙂 Er nimmt in etwa 2/3 Vollmondgröße am Himmel ein. Es ist ein sehr aktives junges Sternentstehungsgebiet das gerade mal 2600 Lichtjahre von uns weg ist. Die Sterne sind innerhalb der letzten 100.000 Jahre aufgeflammt. Hinter dem Nebel sind noch mehr, aber die sieht man nur im Infraroten. Sie bringen das Gas zum Leuchten. Blaue Gebiete sind Reflexionsgebiete wo das Licht der Sterne nur zu uns reflektiert wird. Oben der "Konusnebel" ist eine Dunkelwolke. Man vermutet, dass die gerade entstandenen Stern in der Spitze da große Staubmassen ausstoßen und durch den Sonnenwind der anderen hellen Sterne weg geweht werden. Wer da mit einem Teleobjektiv versucht, unterhalb des Weihnachtsbaumhaufen (als hier oberhalb des Konusnebel) bekommt man den Rosetta Nebel mit drauf. Dazwischen könnte man auch "Hubbles veränderlicher Nebel finden. Technische Daten: 12x4 Minuten bei ISO800 mit der modifizierten E-PL6 am 800mm Newton. Schöne Weihnachten! Siegfried

    © Siggi's Blog

  20. iamsiggi

    IC342 - die "Versteckte Galaxie"

    In 11 Mio Lichtjahren steht diese Galaxie. Nach Andromeda und Dreiecksgalaxie, die 3. größte am Sternenhimmel (ca. 2/3 Vollmond). Sie wäre auch relativ hell und bekannt, wenn sie nicht hinter der Milchstraße stehen würde. So müssen wir durch den vielen Staub der Milchstraße hindurchsehen, der der Galaxie einen so gelb braunen look verleiht. Man sieht allerdings die viele roten Knoten der Sternentstehungsgebiete. Aufgrund der ungünstigen Lage wurde sie auch recht spät entdeckt, weshalb sie trotz der Größe erst im IC Katalog aufgeführt wurde. Entstanden ist das Bild Anfang Oktober während einer relativ dunklen Nacht. Eine Batterieladung der E-PL6 hat für ganze 4,5 Stunden gereicht jeweils 4 Minuten Belichtungen bei ISO800 zu sammeln. Als Optik war der "Newton ohne Namen" 200/800 (F/4) im Einsatz. Siegfried -- "Man sieht nur das was man weiß...."

    © Siggi's Blog

  21. iamsiggi

    M8 - Lagunennebel in der Milchstraße

    Der Lagunennebel im Sternbild Schütze ist wohl der größte und hellste Nebel am Sommerhimmel. Geübte können ihn mit blosem Auge under der Sternansammlung der Kleinen Sagittarius Wolke (SGE=Sagittarius=Schütze) als längliches etwas sehen. Aber spätestens auf den Milchstraßenbildern ist er sichtbar, wenn nur etwas genügend lang belichtet wurde. Diese Geburtsstätte an Sternen is rund 5000 Lichtjahre von uns entfernt. Technisches: Teleskop war der gepimpte SkyWatcher Quattro mit 800mm Brennweite der sich "Newton ohne Namen" nennt. Kamera meine E-PL6 und es wurden 18 Bilder von 4 Minuten Belichtungszeit bei ISO800 verwendet. Siegfried

    © Siggi's Blog

  22. iamsiggi

    Mondsüchtig

    Für die Mondsüchtigen! Wenn der Mond besonders hell ist und man einen relativ guten Weißabgleich zustande bringt, kann man die leichten Farbtöne stark verstärken und sieht so Farben des Mondes. Die kommen durch unterschiedliche Mineralien Zusammensetzung zustande. Das Blau ist der Basalt der Mare (Meere) mit unterschiedlichen Titan und Eisenoxidgehalten, die rötlichen Töne stammen vom stärker kaliumhaltigen Feldspat. Mit dem 800mm "Newton ohne Namen" und dem EC14 habe ich mit der E-M1.II 585 Bilder gemacht und diese im üblichen schnellem Weg mittel PIPP/AS!3 gestackt. Danach einiges an Deconvolutuion und mittels Frequenztrennung/Wavelet tools bearbeitet. Nach eine guten Weißabgleich (damit keine Farbstich zurückbleibt) die Farbsättigung stark erhöht. Wer das ganze in großer Auflösung sehen will sei auf AstroBin verwiesen: https://astrob.in/391809/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  23. iamsiggi

    Milchstraßendetail

    Wer der Sommermilchtsraße nach oben folgt, kommt bald einmal zu einem sehr hellen Stern, wo gleich daneben zwei weitere etwas schwächere Sterne zu sehen sind. Sie bilden den Schwanz des Sternbildes Adler. Der ganz Helle ist der Stern Altair und ist der rechte Stern des Sommerdreiecks. Am Bild ist eben Tarazed, der zweite helle Stern über dem Altair zu sehen. Der ganz Helle gegen den unter Bildrand mit entsprechendem Halo der Altair. Man findet dieses Feld also recht leicht, im Herbst wandert das ganze schon recht stark gegen den Westen. Gemacht wurde die Ausgangsbasis diese Bild recht einfach: Eine E-M10.II mit dem mFT75/1.8 hat im Serienbildmodus jeweils 60 Sekunden lang belichtet in nach etwas über 2 Stunden sind so 122 Bilder entstanden. Blende war F/2,5 und ISO 800. Natürlich geht das nur mit einer einfachen Nachführung. Was sieht man: Sterne, Sterne ..Sterne..... die Milchstraße ist voll davon (wie auch die anderen Galaxien). Aber auch viel Staub, der das Licht der Sterne mehr oder weniger blockiert. Gerade vor dem hellen Band der Milchstraße, das die vielen Sterne formen sieht man einige der großen Dunkelwolken. Diese zwei größeren Dunkelwolken sind unter dem Namen Barnard's E- Nebel bekannt. Sie haben eine Ausdehnung wie der Mond an unserm Himmel. Sicher auch ein schönes Objekt um sich das ganze im Fernglas zu besehen oder eben verwackelungsfrei mit dem Fotoapparat 😉 Siegfried

    © SIggi's Blog

  24. iamsiggi

    Ringnebel in der Leier (M57)

    Letzte Woche hatte ich eine klare Nacht und nützte sie um den Ringnebel in der Leier zu fotografieren: Die Nacht war durch ganz leichte hohe Bewölkung und anfänglich dem fast 40% beleuchteten Mond nicht wirklich ganz dunkel, aber der Ringnebel ist ja recht hell und zieht gerade über den Zenit. Das Objekt zu finden ist relativ einfach: Derzeit hoch oben steht der momentan hellste Stern, die Wega im Sternbild Leier, das man in einer etwas klaren Nacht auch gut erkennen kann. Den als "Ringnebel" sehr bekannte Planetarische Nebel findet man auch recht einfach - ziemlich genau zwischen den zwei hellen unteren Sterne im Sternbild. Mit einem Teleskop so ab 100mm Öffnung sollte man ihn sehen können. Bei meinem 200mm Spiegelteleskop kann ich ein kleines Rauchringerl sehen - recht viel mehr nicht, als ungeübter Beobachter. Auf das zwar hier sehr intensiver rote Leuchten ist unser Auge ja kaum mehr empfindlich. Wie ist dieses Bild entstanden: Ich machte bei ISO800 4 Minuten Belichtungen mit einer Olympus E-PL6 Kamera. Sie wurde etwas modifziert: Der Filter der normalen Digitalkamera, der den Sensor vor Infrarotlicht schützt wurde entfernt. Bei Olympus filtert er bereits 2/3 des roten Lichtes des Wasserstoff heraus. Somit ist die Kamera dann wesentlich empfänglicher für dieses wichtige rote Leuchten des Wasserstoff. Das restliche IR Licht wurde durch ein Filter gesperrt. So konnte die Kamera von 400-700nm alles an Licht aufnehmen, wohingegen eine normale Kamera nur von 400-650nm empfindlich wäre. Fernrohr war ein Newton Spiegelteleskop mit 800mm Brennweite und einen 200m Spiegel, was einer Blende von F/4 ergibt. Das Teil nennt sich "Newton ohne Name" und wird von der Österr./Ungarischen Firma Lacerta (Teleskop Austria) gefertigt. Es ist ein gepimpter SkyWatcher Quattro, der in der einfachen Version gerade mal um die 500 Euro kostet..... Das ganze war auf einer stabilen Nachführung von Skywatcher, der AZ-EQ6 GT. Die exakte Nachführung wurde mit dem Lactera MGen erreicht, er hat mir auch die Kamera alle 4 Minuten ausgelöst und zwischen jedem Bild das Bildfeld etwas versetzt. Nennt sich dithering und soll sicherstellen, dass ein und der selbe Bereich des Bildes nicht immer den selben, möglicherweise defekten Sensor beleuchtet. In Summe sind in dieser wunderbaren, aber leider nicht wirklich ganz dunklen Nacht dann 60 Bilder entstanden, also 4 Stunden Belichtungszeit gesamt. Das ganze wurde dann mit der Software PixInsight zusammengerechnet und bearbeitet..... Hier ein 100% Ausschnitt. Den Ringnebel kann man sich als Torus vostellen. Von der Erscheinungsform werden solche Objekte als Planetarische Nebel bezeichnet. Vor ca. 20.000 Jahren hat ein Stern von wohl der Größe unserer Sonne am Ende seiner Lebenszeit, wo er sich aufblähte, einen großen Teil seiner Gashülle abgestoßen. Im Zentrum blieb der Sternenüberrest zurück, ein sehr heißer Zwergstern mit so um die 100.000 Grad. Die starke UV Strahlung regt die verschiedenen Elemente zu ihrem typischen Leuchten an: Ganz Innen um den Zentralstern das dunkle Blau ist die Strahlung des Helium, dann kommt das Grün des Sauerstoff und nahe dem Ring das rötliche ist auch noch Stickstoff. Das viele rote intensive Licht ist H-alpha - die Strahlung des Wasserstoffs. Eine dünne Gasschicht um den Zentral Stern ändert auch die Helligkeit. So gab es Messungen um die mag 14,2 - 15,8 also Schwankungen die mehr als 2,5x mehr oder weniger Licht entspricht. Mag +15 ist schon recht schwach, der Pluto hat von uns aus gesehen auch mag +14,5 herum. Der Ringnebel ist sehr komplex aufgebaut, so eine Blumenkranzähnliche Struktur, die man auf Bildern mit sehr großen Teleskopen erkennen kann. Das schwache etwas rundherum ist also kein Bildbearbeitungsfehler ..... Das ganze ist um die 2200 Lichtjahre von uns entfernt, rechts die kleine Balkenspirale ist dafür um die 250 Millionen Lichtjahre weit weg. Auch hier ist erstaunlich was ich in der recht kurzen Belichtungszeit mit der einfachen Fotokamera und dem kleinen Teleskop an Details zeigen kann.... In voller Auflösung gibt es das Bild auf AstroBin Siegfried

    © Siggi's Blog

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