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124 Ergebnisse gefunden

  1. XiaoXie

    Flughafen Peking Daxing - Zaha Hadid, die Vierte

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Da sage einer, Flughäfen sind heute nicht mehr zu bauen. Zu komplex. Berlin hat's gezeigt. Peking hat im Norden mit dem Peking International Flughafen in Peking-Shunyi das 2. größte Passagieraufkommen nach Atlanta. Dennoch stieß der Flughafen - vor Corona - an seine Grenzen. Folglich sollte ein neuer her, nun im Süden Pekings. 2013 genehmigt, Dezember 2014 Baubeginn, September 2019 Eröffnung. Voila! In der finalen Ausbaustufe mit 8 Start- und Landebahnen etwa doppelt so groß wie Frankfurt heute, stehen aktuell 4 Start- und Landebahnen zur Verfügung. Mit Corona natürlich mehr als ausreichend. Aber - der Flughafen ist nicht nur schnell erfolgreich gebaut und eröffnet worden. Nein, er ist auch sehr funktional und sehr sehr schön. Mit seinen 6 Fingern hat der Passagier maximal 600m Distanz zum Gate zu überwinden, was bei einem Passagiervolumen von über 130 Mio Pax pro Jahr schon einen Rekord darstellt. Aber, was mein Fotografenherz wirklich höher schlagen läßt - schon wieder durfte das Architekturbüro Zaha Hadid ran. Was für ein Augenschmaus! Jede Ecke, jeder Schwung will entdeckt werden. Leider hatte ich keine Zeit und konnte nur im Vorbeigehen fotografieren. Es blutete mir das Herz! Es war Mitternacht, ich mußte weiter ...
  2. XiaoXie

    Rund

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Das Galaxy Soho in Peking: eine einzige Formensprache aus der Feder Zaha Hadids. Keine Fläche gleicht der anderen, harte Kontraste zwischen dunklem Glas und weißer, metallischer Außenhaut. Das Auge will Zeit zum Entdecken.
  3. XiaoXie

    Für sich sein

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Nach einer aufreibenden Woche hat jeder sein eigenes Bedürfnis, seinen Ausgleich zu finden. Ich habe erst dieses Jahr das Fotografieren entdeckt. Das ist wunderbar zum sich selbst Finden, wunderbar zum Ruhe Finden. Auch andere suchen Ihren Ausgleich. Vielen begegne ich still bei meiner Art des Runterkommens mit der Kamera. So auch am Fluß, sind dort doch jedes Wochendende zahlreiche Angler, die offensichtlich mehr die Ruhe als den Fisch suchen. Die einen sitzen und kauern dick eingemummelt der Kälte trotzend, wartend auf den Fang. Die anderen angeln dynamischer, wie auch dieser Mann. Bei weitem nicht so eingemummelt, steht er direkt am Wasser und wirft seine Angel aus. Die letzte Abendsonne taucht das Bild in warmes Licht und wirft Schatten, bildet interessante Konturen. Der Angler steht ruhig da, seine ganze Dynamik leitet er in die Rute, die vom Schwung voller Spannung steht. Die Angelschnur reflektiert die Sonne, sie hebt sich geschickt vom Hintergrund ab und setzt den dynamischen Schwung der Rute fort, mit der sie gezielt hinaus aufs Wasser gesetzt wird. Ob ein Fisch anbeißt? Wer weiß? Aber das scheint auch gar nicht so wichtig zu sein. Hier wird die Ruhe und das zu sich Kommen gehalten und ausgekostet. Btw, neu wie meine Kamera ist, habe ich erst zuhause gemerkt, dass ich diese Szene festzuhalten mit ProCapture wesentlich einfacher gehabt hätte. Beim nächstenmal ...
  4. XiaoXie

    Yaks zwischen Himmel und Erde

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas, die 2.

    Tibet und Buddhismus stehen vielfach für innere Einkehr, Frieden und Harmonie. Hier sehen wir "die" Tiere des tibetischen chinesischen Hochlands, Yaks, wie sie in der Weite der Hochebene weiden. Sie stehen dabei sozusagen zwischen Himmel und Erde. Sowohl die Erde als auch der Himmel bilden hier durch ihre Formation wunderbare optische Ebenen, die sich erst am Horizont, den tibetischen Bergen treffen. Schön zu sehen, wie diese Yaks leben dürfen. Das entspricht m.E. so in etwa der glücklichen Bergkuh bei uns in Europa, die auf den Almen den Sommer verbringen darf. Die Yaks sind wortwörtlich zwischen Himmel und Erde und scheinen jetzt gerade ein "himmlisches" Leben zu haben.
  5. XiaoXie

    Tanz im Alltag

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas, die 2.

    Jeden Tag nach der üblichen Arbeit um dieselbe Uhrzeit um 18:30 kommen Menschen aus allen Richtungen zum zentralen Platz in Shangri-La, um gemeinsam zu tanzen. Eine ganze Stunde lang ... Wir kennen dieses Ritual aus ganz China. An jedem Ort finden sich Menschen alltäglich zum Tanzen zusammen. Der Jungbrunnen schlechthin. Was also ist hier besonders? Wenn man von der Formation dieses Events hier absieht, eigentlich nichts. Aber genau diese Formation ist eben doch anders, ist eben doch besonders. Während üblicherweise die Tanzformationen in Reih und Glied angeordnet sind, jeder seinen Platz hat, sich die Tänzer wohl auch alle kennen und man irgendwie doch dazu gehört, bewegen sich hier die Tanzenden im Kreis. Mal im, mal gegen den Uhrzeigersinn, mal stehend. Anfangs ist der Kreis noch licht, peu a peu gesellen sich mehr und mehr Menschen dazu. Auch Touristen mischen sich unter. Manche sind jeden Tag von der ersten Sekunde bis zum letzten Takt dabei, wieder andere schließen sich mittendrin an oder verabschieden sich noch vor der vollen Stunde. Die Musik hier ist eine tibetische, die Vielfalt der Menschen spiegelt sich in den Kleidern ab. Dennoch sieht man Männer und vor allem Frauen auch in traditionellen Gewändern, was dem Tanzkreis dann doch sein etwas Besonderes gibt. Was aber alle Tanzgruppen gleich haben: Menschen suchen und finden Harmonie in der Gruppe, mit der Musik. Man sieht den Menschen förmlich an, wie sehr dieser Tanz ihnen gut tut.
  6. XiaoXie

    Himmel über dem Atrium

    Vom Album China, mein zuhause

    Ich hatte hier bereits das Leeza Soho vorgestellt. Ein Bürogebäude in Peking aus der Feder Zaha Hadids. Dieses Gebäude ist spektakulär, es besteht baupysikalisch im wesentlichen aus 2 getrennten Gebäuden, die nur durch ein Glasatrium verbunden sind - die 4 Streben will natürlich nicht verschweigen... Das Gebäude scheint keinen "rechten" Winkel zu kennen. Alles weiche Formen und Linien, die ineinander übergehen. Das Atrium läßt das pure Licht herein, doch innen ist alles dunkel, gar schwarz gehalten - das Licht wird förmlich von den inneren Wänden verschluckt. Das Gebäude ist für Peking mit seinen 200m Höhe nicht besonders hoch. Das Besondere an dem Gebäude ist aber genau dieses Atrium. Es soll das höchste Atrium der Welt sein. Fürwahr, wer leistet sich schon ein umbautes Atrium, das 200m hoch ist? Das würde einem deutschen Bauherrn nicht einfallen 😉 Man stelle sich vor, der Stuttgarter Fernsehturm, der erste seiner Art, passt dort bis auf die letzten 10m seiner Spitze, in dieses Atrium. Das Bild vermag diese Dimension nur schwer aufzeigen. Den Architekten ist es gelungen, diese unglaubliche Innenhöhe durch sehr viele konkave und konvexe Flächen so zu gestalten, daß die schiere Höhe gar nicht unmittelbar erfasst wird. Aber 200m sind 200m - und danach kommt gleich der Himmel ...
  7. XiaoXie

    Helfer und Beschützer

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas, die 2.

    Die Elefanten, die Diggajas, sind Helfer und Beschützer im Buddhismus. Die Dächer des buddhistischen Klosters Ganden Sumtseling in Shangri-La hat an jeder Ecke einer Dachfläche solch einen guten Beschützer. Stolz reckt er seinen Rüssel empor, reckt seinen Kopf in die Höhe und zeigt damit den Außenstehenden schon von Weitem, wer hier das Sagen hat, an wem man vorbei muß, will man ins heilige Innere. Das Goldene leuchtet unter dem Licht des freien Himmels, das Licht reflektiert, daß es den Fotografen geradezu entzückt.
  8. XiaoXie

    Sonne gleich Farbe

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Herbst wird oft mit grau und schmuddel in Verbindung gebracht. Aber - es gibt sie, die Sonne. Sie strahlt und taucht alles in kräftiger Farbe. Wunderbar! Wie ich das genieße!
  9. XiaoXie

    Schaden & Freude

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Hier sehen wir Pit und Pat. Beide haben nichts zu tun. Gelangweilt, weil ihnen nichts Sinnvolles einfällt, schauen sie sich an, was andere den ganzen Tag so tun. Missguenstig, wie sie sind, finden sie es ungerecht, daß sie nicht im Korb voller Obst schwimmen. Und da! entdecken sie ein Missgeschick eines anderen. Oh, wie doof ist der denn! Geschieht ihm recht! Ich kann mich gar nicht halten vor Lachen. Schön dumm gelaufen, hihi. Selten sooo gelacht. He made my day! Selten doof... PRUUUUSSST Wer kennt das nicht? Schadenfreude ist offensichtlich nicht nur eine deutsche oder europäische Eigenschaft, sondern ueberall zuhause, wo es Menschen gibt. Diese Kunst stammt aus der Hand eines chinesischen Künstlers, ausgestellt in Peking. Der Künstler hat fuer die beiden Figuren sattes, glänzendes rot gewählt. Damit fallen sie auf, insb. vor dem kühlen Hintergrund. Interessant dabei, rot ist in China - man sehe die Nationalflagge - sehr positiv belegt. So gibt es regelmäßig Missverständnisse zwischen Chinesen und Nicht-Chinesen im Geschaeftlichen, weil wir Westler ja gewohnt sind, besser als das Ziel mit grün zu markieren, schlechter als das Ziel mit rot... Was immer sich der Künstler mit der Farbe rot gedacht hat - mir gefaellt es.
  10. XiaoXie

    Mut

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Niemand ist auf dieser Brücke, niemand wagt, diese zu betreten und hinüberzugehen. Wieso? Ganz klar, ein Hai droht zuzuschlagen! Aber nein doch, der ist doch gefangen und hängt hilflos am Hai-Berlebach. Hilflos? Wer weiß? Wild zappelnd und seinen Mund weit aufreißend nötigt er den Passanten Mut ab, einfach durchzugehen. Wer weiß, vielleicht kann er einen doch schnappen. Tief genug hängt er ja. Er muß sich nur strecken. Die Kraft und Gewalt sieht man seinem Körper an. Doch was ist denn da? Es traut sich einer! Ein Kind! Mutig! Dabei ist es ein vorsichtiges Kind, trägt es doch eine Maske. Tief duckend will es durch die Gefahrenzone. Doch Papa und Mama sind nicht einverstanden und halten den Jungen zurück. Gefahren lauern überall. Thrilling moments auch ...
  11. XiaoXie

    Konvex

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Konvex, rund, soft mit leicht überhängender Außenhaut Beide Gebäude sind nicht besonders bekannt in Peking, beide Gebäude fallen nicht weiter auf. Sie sind einfach da. Doch mir gefallen sie. Sprechen sie doch eine Formsprache, die nicht mit dem flächenoptimierten Box-Design einhergeht. Wenn neben Flächenoptimierung auch architektonische Akzente wertgeschätzt werden, springt mein Herz. Insbesondere mein Fotografenherz.
  12. XiaoXie

    Die Bäume brennen?

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Welche ist die schönste Jahreszeit? Ich bin da zwiegespalten. Eigentlich würde ich spontan FRÜHLING nennen. Ich liebe Licht, liebe Farbe, liebe Luft, liebe den Himmel. Der Frühling gibt einem alles das nach dem Winter. Doch - ganz ehrlich- eigentlich ist jede Jahreszeit toll und bietet einem etwas Besonderes. Wir Fotografen wissen das sehr zu schätzen. Jetzt, im Herbst, bietet die Natur, wenn nicht gerade grau und trüb, wunderbares Licht und wunderbare, satte Farben. Ein Schmaus für die Augen und das Fotopapier. Hier in Peking haben wir viel mehr Licht und Sonne als in Deutschland, ähnlich den südlicheren Gefilden Europas. Grau und schmuddelig gibt es nur selten. Ja, die Luft ist nicht jeden Tag toll, aber immer öfter ... Ich genieße das als Lichtmensch förmlich. Gute Laune durchströmt mich. Was hat dies mit dem Bild zu tun? Die Bäume brennen? I wo! Die Bäume leuchten! Genau zu diesem Moment war ich von guter Laune von Licht, Luft, Himmel und Farbe geradezu angezündet ...
  13. XiaoXie

    Käfighaltung

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    Käfighaltung, einmal anders. Was bei uns in einem stickigen Stall voller dumpfer Kunstbeleuchtung mit einem Schuhkarton Größe pro Huhn, ist hier Frischluft, Sonnenlicht und Schuhregalgroß. Dennoch - Käfig ist Käfig. Nichts zum Scharren... Wir haben uns hier schon einmal ausführlich über die Gitter vor den Fenstern vieler Wohnhäuser Pekings unterhalten. Immer wieder kam die Frag hoch - wozu diese Gitter? Was machen die da? Sind die Gitter vorwiegend aus Schutzgründen da? Die Chinesen, pragmatisch wie sie sind, wissen sehr wohl etwas mit dieser zusätzlichen Wohnungsfläche anzufangen. Ja, die typischen Wohnungen in Peking sind nicht üppig bemessen, sind diese doch relativ zum Einkommen sehr wohl sehr viel teurer als wir uns das in Europa vorstellen können. Diese Famlie hier scheint diese Wohnungszusatzfläche unter freiem Himmel für die Huhnhaltung zu nutzen. Sozusagen ein Freilufthuhn ... Ob es das Huhn zu schätzen weiß, so leben zu dürfen? Man darf es bezweifeln, kennt es doch die vielfältigen Alternativen gar nicht ...
  14. XiaoXie

    Der Mond ist aufgegangen ...

    Vom Album China, mein zuhause, die 2.

    ... die gold'ne Sonn noch prangen. Der Himmel hell und klar, der Baum steht hell erleuchtet und auf dem Wass'r schmimmet, die weissen Vög'lein wunderbar. Wie ist die Welt so stille und in der Abendsonn' Bilde so farblich und so satt, gleich einem stillen Bildnis, wo ihr des Wegs in der Wildnis Olympus bringt's aufs matt. Seht ihr den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht seh'n.
  15. XiaoXie

    Eingerahmt

    Vom Album China, mein zuhause

    Da hängt es, das Bild. Schön eingerahmt. Eine Radierung mit dem Zhongguo Zun, dem höchsten Gebäude Pekings samt seiner ihn umgebenden Gebäude. Das ganze hängt an der Fassade des zweithöchsten Pekinger Gebäudes, dem China World Trade Center. Das ist fast schon arrogant vom alten Alphagebäude, sich den Jungen Alpha einfach einzurahmen
  16. XiaoXie

    Spiegelei

    Vom Album China, mein zuhause

    Das Leeza Soho sieht für den Herantretenden wie ein riesengroßes Ei aus. Erwischt man die richtige Zeit, spiegelt es wunderbar die umliegenden Häuser und bietet einem einen wunderbaren Durchblick! Ich liebe sprachliche Ambivalenz. Doppeldeutigkeiten gehören zur Würze einer Sprache. Dieses zwiegespaltene Haus lädt geradezu ein ...
  17. XiaoXie

    Y wie Yak

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas

    Ja, wie oft haben wir in einem Buchstaben- oder Wortspiel das Wort mit Y gesucht. Und es gab immer DIE Lösung: das Yak! Nur wer von uns hat je ein Yak gesehen? Im tibetischen Hochland leben sie, die Yaks. Auch wenn sie nicht frei leben sondern jedes einem Landwirt gehört, so dürfen sie doch den Tag draußen auf der Weide genießen. Und was für eine Weide. Saftiges Gras mit bunten Kräutern und Blümchen. Das würde jeder heimischen Kuh das Herz aufgehen. Und das auf 3300m über Meereshöhe. Das Yak ist "die" Kuh Tibets. Lange zottelige Haare schützen vor Wind, Wetter und insb. Kälte. Die langen, geschwungenen Hörner dürfen noch sein, wie bei uns nur noch wenige Kühe - vor allem Demeter - haben dürfen. Und der zottelige Schwanz, der ist einfach Spitzenklasse. Das Yak wird landwirtschaftlich ebenso wie unsere heimische Kuh "genutzt". Das Fell wird zu einer sehr weichen, geschmeidigen Wolle. Das Horn dient Kämmen, Schuhlöffeln und auch Kunstschnitzern als Basis. Die Haut darf zu Stiefel und Jacken werden. Das Fleisch wird wie erwartet gerne gegessen. Wie bei uns in allen möglichen Formen. Aber auch als trockenes Fleisch, scharf oder "natur". Aber die Yakmilch, die ist ganz besonders. Daraus entstehen neben Milch zum Trinken allerhand weitere Milchprodukte. Besonders zu erwähnen ist die sehr weiche Butter. Die wird zum Backen und Kochen verwendet, aber auch für den Yakbuttertee. Und, last but not least: im Tempel gibt es sehr schöne, aber vergängliche Kunst aus Yakbutter. Sozusagen Yakbutterschnitzereien. Dies zeigt, welch signifikante Bedeutung das Yak und die Yakbutter für die Menschen im tibetischen Hochland hat. Regelmäßig wird diese ersetzt, ich habe noch in keinem Tempüel "ranzige" Yakbutterkunstwerke gesehen. Und abends - da hab ich Hotpot mit Yakfleisch und Pilzen gegessen ...
  18. XiaoXie

    Spieglein, Spieglein ...

    Vom Album China, mein zuhause

    ... an der Kunst, was ist das Größte und Schönste in Pekings Dunst? Du, mein liebes China World Trade Center, warst in 2010 das höchste* Gebäude hier. Aber schräg gegenüber, da ist ein viel Bekannteres als Du, da steht Big Pants hingestellt hier. Und über der Kreuzung herüber, da ist Zhongguo Zu**, ein Gebäude, noch mal viel höher*** als Du... Und wenn sie nicht umgestossen sind, dann stehen sie noch heute ... * 330m ** Zhongguo Zun *** 529m
  19. XiaoXie

    Phönix

    Vom Album China, mein zuhause

    Beijing Television Cultural Center (TVCC), 34 Stockwerke, 159m hoch, erbaut in 2002, das 37. höchste Gebäude Pekings - so weit die Zahlen. Aber das Gebäude hat weit mehr zu bieten. Es steht direkt neben dem berühmtesten Wolkenkratzer Pekings, der "Big Shorts", der "Großen Unterhose", offiziell CCTV genannt. Ich habe bereits ein Bild dieses Gebäude eingestellt, stiehlt es doch dem kleinen Bruder an seiner Seite heutzutage klar die Show. Interessant dabei: Die große Unterhose ist als CCTV Tower das zentrale Gebäude des staatlichen Fernsehcenters CCTV. Dieses hier abgebildete TVCC war ebenfalls fürs "Broadcasting" gebaut. Aus diesem Gebäude wurde u.a. die Berichterstattung der Olympiade 2008 in die weite Welt ausgestrahlt. 2009 ist es dann vom eigenen Feuerwerk zur Feier des chinesischen Neujahrs fast komplett abgebrannt. Totalschaden. Und es passierte das Unerwartete - es wurde 2012 komplett getreu der alten Zeichnung neu aufgebaut. Heute dient es dem 5 Sterne Luxushotel Mandarin Oriental als schicke architektonisch einzigartige Hülle.
  20. XiaoXie

    Was wäre ohne den Drachen?

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas

    Was wäre ohne den Drachen? Der liebe, dinestbare Drache hält ganz geduldig das buddhistische Kloster. Dabei strahlt er und lacht, zeigt seine Zunge. Er hat sich auch extra für diesen Tag schön gemacht, trägt eine lange Kette und hat sich golden herausgeputzt. Stolz steht er da mit Körperspannung und reckt seinen Schwanz selbstbewußt in die Höhe. "Seht her, was ich für ein guter Drache bin. Ich bewache dieses Kloster, ich halte es." Wenn es den Drachen nicht gäbe ...
  21. XiaoXie

    Goldene Dächer über Ganden Sumtseling Kloster

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas

    Prächtiges Farbenspiel im und am buddhistschen Kloster. Hier sehen wir einen Ausschnitt des Daches der zentralen Gebetshalle, der Dratsang Hall. Leider viel abgeschattet, aber das ist manchmal das Fotografenschicksal eines Hobbyfotografen. Selbstverständlich habe ich innen in den "heiligen" Hallen und Räumen nicht fotografiert. Aber kurz zusammengefasst: drinnen geht es nicht minder farbenprächtig zu wie außen. Drinnen gibt es neben all der Farbenpracht sogar vergängliche Kirchenkunst aus Yak-Butter.
  22. XiaoXie

    Geometrie am Yangtsekiang

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas

    Geometrie in der Natur - klar, das ist hier weit hergeholt. Aber dennoch, schaut doch selbst: 3 Dreiecke, alle 3 gleichschenklich. Das "vordere" Dreieck, der grüne Hang, nimmt genau die Hälfte des Bildes ein. Der dahinterliegende Bergzug des Schneedrachens nimmt wiederum die Hälfte des grünen Hanges ein, das nach oben abschließende Himmeldreieck ist flächenmäßig genau gleich groß wie der Bergzug. Ist das nicht eine schöne, wenn auch völlig unbedeutende Sicht auf dieses Bild? Das Einzige, was fehlt auf dem Bild ist - der Yangtse. Der fließt unten in der Schlucht völlig unbeeindruckt und will von Geometrie nichts wissen. Der Yangtse ist hier wild und läßt sich in keine geometrische Form pressen ...
  23. XiaoXie

    Klarer Blick

    Vom Album China, mein zuhause

    Klarer Blick - da weiß man, was man zu erwarten hat! Man schaut hoch, man schaut auf, man ist fürchterlich klein, man macht sich klein. Die Rolle ist klar verteilt.
  24. XiaoXie

    Licht und Dunkel

    Vom Album China, mein zuhause

    Wie ich schon beim Aufzugsbild des Lize Soho (auch Leeza Soho) schrieb, wirkt das Atrium, komplett als Lichtband ausgeführt, dennoch recht duster. Schwarze Kurven, wohin das Auge schaut, unterbrochen vom Lichband des Atriums und Beleuchtungsbändern vom Architekten gezielt eingesetzt. Die Kurven und Kanten heben sich hervor und bilden eine einmalige Kulisse. Licht-Dunkel-Gegensatz in der Architektur. Nicht einfach, aufs Bild zu bannen.
  25. XiaoXie

    Gerstenfelder im tibetischen Hochland

    Vom Album Yunnan, eine suedliche Provinz Chinas

    Auf dem Weg nach Shangri-La fährt man durch Gerstenfelder. Gerste ist höhen- und kälteresistent. Genau das richtige Getreide für 3000m und höher. Schön zu sehen die leicht terrassenförmig angelegten Felder, damit diese Felder überhaupt wirtschaftlich anbaubar werden. Für mich ein grandioser Ausblick. Terrassenförmige Getreidefelder auf über 3000m Höhe vor einer Bergkulisse, umrahmt von schönem Himmel mit Wolken. Was will man mehr? Yaks 😉
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