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  1. iamsiggi

    Der Super Mond

    Eine Gegenüberstellung der Mondgrößen am Perigäum & Apogäum. Der Mond umkreist die Erde einmal in 27 Tagen und fast 8 Stunden. Die Bahn ist ziemlich exzentrisch und so steht er dann dabei ca. einmal im Monat ganz nahe (=Perigäum) mit 356.410 km und im Apogäum (=am weitesten weit weg) 406.740 km weit weg. Damit erscheint er uns in einer Größe von 29,4′ und 33,5′ Winkelminuten, also ca. 0,5 Grad (=30'). Die Größe der Sonne schwankt hier nur zwischen 31,5′ bis 32,5 Winkelminuten. Daher gibt es ja Totale und Ringförmige Sonnenfinsternisse. Der Unterschied zwischen dem kleinsten Vollmond (wie am 14.9.2019) und dem Größten (Super Super Vollmond) ist dann max. ca. 14% ** (so ca. der Unterschied 1 Euro / 2 Euromünze) ** Genau zwischen 12,5%-14,1% wenn man die Daten zwischen den Jahren 1550 bis 2650 betrachtet. Man braucht jetzt aber nicht die Panik haben, keinen Supervollmond in den nächsten 10 Jahren zu sehen. Der Unterschied zwischen sehr nahe und nicht ganz so sehr nahe, spielt sich bloß in Hunderten km ab (so um die 200-400km) und ist daher kaum relevant für unsere Gerätschaften, fürs Auge sowieso. So kommen wir im Durchschnitt alle 13,6 Monate zu einem Super-Mond und Super-Mini Mond 😉 Der nächste Super Super Vollmond ist gegen Weihnachten 2026 wer es sich anstreichen will.... Und dass sich der Mond pro Jahr um 3,8 cm von der Erde entfernt ist nur für die Relevant, die auf Totale Sonnenfinsternisse stehn und schon die Termine gebucht haben: Sie können getrost alle Termine nach 550 Mio. Jahren streichen, denn dann geht sich eine totale Sonnenfinsternis nicht mehr aus, weil der Mond zu klein ist um die Sonne noch ganz bedecken zu können.. Hier habe ich mir jetzt das Bild des letzten Super Super Vollmond (1.1.2018) herausgesucht und in der selben Vergrößerung den letzten Super Super Mini-Mond (14.1.2019) hineinkopiert:

    © Siggi's Blog

  2. iamsiggi

    Adlernebel und Omega Nebel

    Vom Album Schönes am Nachthimmel

    Vor 2 Wochen habe ich auch eine ganz normale E-M1.II mit dem Samyang 135/2 eingesetzt, um zu zeigen, was geht. Wieder ein Bereich in der Milchstraße etwas über dem Sternbild Schütze. Rechts der kürzlich schon besprochene Omega Nebel (M17) und links der Adler Nebel (M16) Am Himmel ist das Hochformat zu sehen - links ist oben. Um das Bild zu machen hatte ich Blende 3,5 gewählt, da sollte das Samyang 135/2 ja sehr gut sein, außerdem war das ganze Huckepack am Teleskop und da wurde 4 Minuten mit einer zweiten Kamera 4 Minuten belichtet. So gingen sich die 4 Minuten bei ISO800 trotz Helligkeit recht schön aus. Allerdings waren durch die kurze Nacht Anfang Juli nur gesamt 2 Stunden Belichtung möglich. Hier noch ein 100% Ausschnitt aus dem Original. Man kann bereits im Zentrum des Adler Nebels diese "Säulen der Schöpfung" sehen:

    © Siggi's Blog

  3. Vor wenigen Wochen habe ich mir die E-M1 Mark II gekauft, und ich habe bereits einige Fotos mit ihr gemacht, bin sehr zufrieden mit der Kamera. Gestern ist ein Problem aufgetreten, das ich nicht lösen kann. Seit einem gestrigen Makroshooting ist es plötzlich nicht mehr möglich, den Fokuspunkt auf dem AF-Feld während des Shootings mit den neben dem OK-Knopf befindlichen kleinen Tasten zu verschieben. Wohl lässt sich der Punkt taktil mit dem Finger verschieben. Obwohl ich die Gesichtserkennung AUS habe aktiviert sie sich immer wieder gelb am Rand, sowie ich versuche, den Fokuspunkt zu verschieben. Für mich ist alles noch sehr neu und auch sehr komplex, bin kein Technikfreak. Wer kennt das Problem? Gruss, Mygreys
  4. iamsiggi

    Mond

    Der Mond vom Do Abend gegen 17:30 Er war zu 82% beleuchtet. Durch die Liberation, zeigt er uns 5 Grad mehr im Norden und 7 Grad mehr vom Westen. Eingesetzt wurde der 800mm Newton (F/4) mit einem EC14 und E-M1.II. Mit der lautlos Serienbildfunktion habe ich in Summe 626 Bilder gemacht. Letztlich wurden 12 % davon dann mit AutoStackert (AS!3) zusammengerechnet und bearbeitet. In Größer und ganz groß (50% Original) findet man es hier: Siegfried

    © Siggi's Blog

  5. iamsiggi

    Mondfinsternis 21.1.2019

    Schnell ein Einzelbild des Mondes bei Totalität gegen 6:15 Der Mond war recht nahe mit 356.000km und daher mit 33,6 Bogenminuten doch auch recht groß. Wie üblich: "Newton ohne Namen" 200/800 und E-M1.II F/4 3.2sec ISO400

    © Siggi's Blog

  6. iamsiggi

    Mondsüchtig

    Für die Mondsüchtigen! Wenn der Mond besonders hell ist und man einen relativ guten Weißabgleich zustande bringt, kann man die leichten Farbtöne stark verstärken und sieht so Farben des Mondes. Die kommen durch unterschiedliche Mineralien Zusammensetzung zustande. Das Blau ist der Basalt der Mare (Meere) mit unterschiedlichen Titan und Eisenoxidgehalten, die rötlichen Töne stammen vom stärker kaliumhaltigen Feldspat. Mit dem 800mm "Newton ohne Namen" und dem EC14 habe ich mit der E-M1.II 585 Bilder gemacht und diese im üblichen schnellem Weg mittel PIPP/AS!3 gestackt. Danach einiges an Deconvolutuion und mittels Frequenztrennung/Wavelet tools bearbeitet. Nach eine guten Weißabgleich (damit keine Farbstich zurückbleibt) die Farbsättigung stark erhöht. Wer das ganze in großer Auflösung sehen will sei auf AstroBin verwiesen: https://astrob.in/391809/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

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