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8 Ergebnisse gefunden

  1. Springer E6

    Amaryllis

    Meine Vitamin-Pille gegen Wintertrübnis. Stack aus 5 Einzelbildern. 45mm 1:1,8 Blende 8

    © Eckhard Skopnik

  2. iamsiggi

    Merkur & Venus

    Für Astrofotografie braucht es ja nicht immer komplizierte teurere Gerätschaften..... Dieser Tage hat Merkur seine beste Abendsichtbarkeit. Also in Horizontnähe im S/W nach 17:30 - 18:30 ein Sternchen suchen. Komm natürlich auf die Sicht zum Westhorizont an. Er sollte also ein heller "Stern" auffallen (der einzige sichtbare in der Dämmerung) Hoch oben steht ja Venus, die jetzt auch immer höher steigt. 21. und 22. Mai wird dann Venus in der Nähe sein, was das Auffinden einfacher macht. Allerdings ist da die Venus auch schon recht nahe des Horizonts nach Sonnenuntergang. Merkur ist derzeit nur noch zu 60% beleuchtet, Venus noch zu 70% und kommen uns näher. Also schnell mal ein Bild um 18:00 gemacht, mit dem 12mm und etwas herausgeschnitten. Oben nicht zu übersehen die Venus und unten ca Bildmitte etwas über dem Roten - der Merkur Entfernung derzeit: 1 AE - Astronomische Einheit. Das ist der Abstand Erde zur Sonne - also 150 Mio km. Er steht ja gerade ca von uns aus gesehen fast 90 Grad von der Sonne weg in seiner Bahn, daher ist er auch nur 60% beleuchtet. Momentan kommt er uns wie auch die Venus näher. Siegfried

    © Siggi's Blogg

  3. Nachdem ich so um die 25 Blog-Übersichtsseiten durchgeblättert habe und die Suchfunktion mir auch nicht geholfen hat, stelle ich die Frage jetzt ans Forum auf die Gefahr, dass es dieses Thema doch schon einmal gab: Anschaffung der OM-D E-M10 Mark 2 oder der Mk3 als Zweitgehäuse? Vornehmlich suche ich für meine Frau ergänzend ein weiteres Gehäuse; Sie fotografiert gerne Makro und Vögel, dabei soll es aber einfach (P oder Macro-Voreinstellung der Kamera) bleiben, auch gewichtsmäßig leicht bleiben (meine E-1 Mk2 ist ihr zu schwer und groß). Ich tendiere zur 10er Mk 2, da ich in einzelnen Beiträgen von nicht sinnvollen Änderungen und Anpassungen gegenüber der Mk3 las. Ich bin aber doch noch unsicher und daher auf Eure Hinweise gespannt ... Der Preis der Mk2 ist natürlich angenehmer, das wäre aber nicht der entscheidende Faktor, eher z.B. ein besser handhabbarer Autofokus. Ich halte die technischen Unterschiede der beiden Versionen eigentlich für sehr gering, nur die AF-Meßfelder sind mit 121 zu 81 deutlich mehr bei der Mk3. Im Geschäft hatte ich die Mk2 mal ausprobiert, da war der Autofokus schnell und reagierte gefühlt sogar besser als bei meiner früher genutzten E-5 Mk2. Die Akkus sind auch dieselben, und die Mk2 bietet entgegen der Mk3 die Zubehöroption, einen separaten kompakten Griff zu montieren, was bei Nutzung von Teleobjektiven bei der Vogelbeobachtung ein großer Vorteil sein kann. Aber sollte eine Mark3 nicht besser sein als ein Vorgänger und die modernere Software / Ausstattung haben ... ?
  4. iamsiggi

    C/2018 N2 (ASASSN) bei Andromeda

    Gestern war es leider schon zu Beginn der Dunkelheit mit 92% Luftfeuchte ziemlich feucht. Da unterhalb der Andromeda Galaxie gerade ein sehr weit entfernter Komet durchzieht, habe ich einmal mehr mit dem 75mm Objektiv diesen Bereich fotografiert. So ca. alle 15 Minuten habe ich die Linse mit einem Föhn vom Tau befreit, der Vorteil wenn man gleich aus dem Garten fotografieren kann Die Einzelbilder hatte ich wie meist mit 1 Minute Belichtungszeit bei ISO 800 mit dem mFT75/1.8 bei F/2 mit der E-M10.II am StarAdventurer und der Serienbildfunktion machen lassen. In Summe konnte ich 101 Bilder sammeln. Heute Abend habe ich das Ganze versucht auszuarbeiten. Bei Kometen ist es recht schwierig, weil sie ja schnell durch das Bildfeld ziehen und somit aus dem Bild als Fehler herausgerechnet werden. Grob gesagt macht man neben dem "normalen" Bild wo auf die Sterne ausgerichtet wird ein zweites, wo man auf den Kometen ausrichtet. Dabei ist der Komet dann scharf, aber die Sterne werden zu Strichen. So lässt man möglichst vorher auch die Sterne abziehen. So erhält man in etwa ein Bild des Kometen. Die zwei Bilder kann man dann vereinigen. Also hier das Ergebnis Unübersehbar die mittlerweile schon oft gezeigte Andromeda Galaxie. Einen 1:1 Crop habe ich ins verkleinerte Bild eingefügt. Man kann tatsächlich den weit entfernten lichtschwachen (mag +13) Komet C/2018 N2 (ASASSN) finden. Derzeit ist er 332 Mio km weit weg. Er dürfte so 10km groß sein. Der Schweif wird auf 1,3 Mio km geschätzt. Es ist immer wieder erstaunlich, was heute Digitalkameras bei kleinem Telebrennweiten noch zeigen können.... Siegfried

    © Siggi's Blog

  5. iamsiggi

    Milchstraßendetail

    Wer der Sommermilchtsraße nach oben folgt, kommt bald einmal zu einem sehr hellen Stern, wo gleich daneben zwei weitere etwas schwächere Sterne zu sehen sind. Sie bilden den Schwanz des Sternbildes Adler. Der ganz Helle ist der Stern Altair und ist der rechte Stern des Sommerdreiecks. Am Bild ist eben Tarazed, der zweite helle Stern über dem Altair zu sehen. Der ganz Helle gegen den unter Bildrand mit entsprechendem Halo der Altair. Man findet dieses Feld also recht leicht, im Herbst wandert das ganze schon recht stark gegen den Westen. Gemacht wurde die Ausgangsbasis diese Bild recht einfach: Eine E-M10.II mit dem mFT75/1.8 hat im Serienbildmodus jeweils 60 Sekunden lang belichtet in nach etwas über 2 Stunden sind so 122 Bilder entstanden. Blende war F/2,5 und ISO 800. Natürlich geht das nur mit einer einfachen Nachführung. Was sieht man: Sterne, Sterne ..Sterne..... die Milchstraße ist voll davon (wie auch die anderen Galaxien). Aber auch viel Staub, der das Licht der Sterne mehr oder weniger blockiert. Gerade vor dem hellen Band der Milchstraße, das die vielen Sterne formen sieht man einige der großen Dunkelwolken. Diese zwei größeren Dunkelwolken sind unter dem Namen Barnard's E- Nebel bekannt. Sie haben eine Ausdehnung wie der Mond an unserm Himmel. Sicher auch ein schönes Objekt um sich das ganze im Fernglas zu besehen oder eben verwackelungsfrei mit dem Fotoapparat 😉 Siegfried

    © SIggi's Blog

  6. iamsiggi

    Sternbild Andromeda

    Gestern hatte ich eine kurze Zeit klaren Himmel, 15 Bilder zu 1 Minute Belichtungszeit konnte ich verwenden. Kamera: E-M10.II und mFT45/1.8 bei F/2 ISO800 am StarAdventurer als Nachführung. Die 3 hellen Sterne der Andromeda, die man selbst in der Stadt sehen kann ziehen sich diagonal durchs Bild. Oben eben die 2,5 Mio Lichtjahre entfernte Andromeda Galaxie. Sie ist ca 50% größer als unsere Milchstraße. Von der Ausdehnung hat sie fast 2 Grad am Himmel, also ca. 4x Vollmond. Und sie bewegt sich mit 410.000 km/h auf unsere Milchstraße zu. Man kann sie als kleines helles Fleckchen am dunklen Landhimmel sehen, mit dem Fernglas oder Fernrohr sehen wir nur einen mehr oder weniger großen Nebelfleck. Die 2 größten Begleitgalaxien M110 und M32 sind auch zu erkennen. Unten die Galaxie ist die Dreiecksgalaxie (M33) und ist 2,7 Mio Lichtjahre weit weg. Am Himmel füllt sie in etwa die Größe des Vollmondes. Bei uns aber nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Mit dem Fernglas geht es. Sie hat in etwa 60% der Größe unsere Milchstraße. Wer mal genau auf den hellen Stern Mirach in der Mitte sieht: 45 Grad nach links oben das kleine neblige Etwas ist "Mirachs Geist" (NGC 404) Eine kleine Galaxie, die 10 Mio Lichtjahre weit weg ist und nur 10% der Größe der Milchstraße hat (10.000 Lichtjahre). Sie ist an sich schwierig abzubilden, weil der helle Stern Mirach sehr stört. Oft denkt man hier an einen Bildfehler durch Reflexion..... Die große Version gibt es hier: https://astrob.in/wn9qwm/0/ Wie man sich am Herbststernenhimmel zurechtfindet kann man hier lesen: Siegfried

    © Siggi's Blog

  7. Letzte Wochen konnte ich auch meine kleine 72/432mm APO am Orion probieren. Dazu hatte ich eine E-M10.II genommen und eine Serie von ein paar 2 Minuten Belichtungen, aber sehr viel mehr 60 und 20 Sekunden Bilder angefertigt. Der Orion Nebel ist das hellste größte Sternentstehungsgebiet in unsere Nachbarschaft. Die Ausdehnung am Himmel ist mehr als doppelt so groß wie der Mond. Er ist im Zentrum so hell, dass hier an sich die Belichtungen im Sekunden Bereich liegen können, damit man innen die jungen heißen Sterne auch schön sehen kann. Sie und eineige andere bringen ja das Gas zum Leuchten. Selbst die normale Nichtmodifizierte Kamera bekommt da genügen des tief roten H-Alpha Licht ab, dass man da einiges herausholen kann..... Der extreme Helligkeitsumfang macht ihn wohl zu einem der schwierigsten Objekte. Da braucht es auf jeden Fall HDR. Das Problem ist halt, nicht zu sehr übertreiben, denn das innere ist nun mal extrem hell, man will da aber auch etwas zeigen, nämlich innen die Trapezsterne. Dafür kommt einem die Größe schon sehr entgegen. So gibt er wohl in allen Brennweiten etwas her. Das kleine Objekt über dem Großen Orion Nebel (M42) ist der Kleine Orion Nebel (M43) und darüber die Struktur, ist als "running man" bekannt. 1880 war er das erste Deep Sky Objekt (außerhalb des Sonnensystems) das auf einem Foto verewigt wurde. Siegfried

    © Siggi's Blog

  8. Hallo! Hab mein System von Nikon auf Olympus (OM-D E-M10 Mark ii) gewechselt. Hab jetzt noch einen Metz-Blitz 48 AF-1 (for Nik). Meine Frage lautet: Kann ich den Blitz auf meiner M10 Mark ii verwenden? Der Schuh passt ja drauf. Der Blitz löst auch aus. Was muss ich einstellen, dass der Blitz möglichst sauber harmonisiert mit der Olympus. Oder brauch ich einen zusätzlichen Adapter? Danke im Voraus für eure Antworten.
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