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33 Ergebnisse gefunden

  1. Plummi

    P8300234small.jpg

  2. Da ich es nicht sein lassen konnte und nun im Besitz eines Olympus Pro 8mm f1.8 ED Fisheye bin (i. v. m. EM1 ii), steht demnächst ein paar Milchstraßenfotos in der Dunkelheit Südafrikas nicht mehr viel im Weg - Wolken und Mond, ein gebrochener Arm vielleicht, aber schauen wir mal. Um mich vorzubereiten, bin ich durch einige Blogs geflogen und dabei fiel mir auf, immer wird auf die Sterne fokussiert und gerne wird beschrieben, dass das recht tricky sei. Lustigerweise sehe ich dann aber im Vordergrund auch scharf abgelichtete "Gegenstände" - wobei man natürlich nicht immer genau sagen kann, wie nahe die sind - gerade bei Weitwinkeln nicht. Nun empfinde ich persönlich das Fokussieren auf die Sterne nicht als sonderlich schwer (dank Lupe), aber ich frage mich, warum man das überhaupt tut? Warum - zumindest wenn man etwas im nahen Vordergrund mit ablichten möchte - nimmt man nicht z. B. eine Taschenlampe, leuchtet den Zaun vor sich an und fokussiert dann genau auf den? Wäre das nicht eigentlich noch einfacher? Beispiel für die o. g. Kombi aus PhotoPills (Blende f1.8): - Fokus auf 2.50m (nahe an der hyperfokalen Distanz (2.42m)) - Resultat: Schärfe von 1,23m bis Unendlich - Fokus auf 1000m - Resultat: Schärfe von 2.41 bis Unendlich ... und das wird sich wohl auch nicht mehr großartig ändern, wenn man den Fokus auf 10000m oder "Unendlich" setzt. Also frage ich mich: Warum immer diese Betonung auf dieses Fokussieren auf Unendlich, wenn ich es mit einem Lämpchen, "3 Meter" vor mir noch leichter haben kann (und so sogar i. d. R. ein wenig Schärfe im Vordergrund gewinnen sollte, je mehr ich mich an die hyperfokale Distanz halte)? Oder macht es am Ende doch einen Unterschied bei der Schärfe der Sterne, ob ich auf Unendlich fokussiere oder eben einfach auf Pi mal Daumen hyperfokale Distanz? Ich könnte es ja jetzt ausprobieren ... aber es ist gerade nicht dunkel ...
  3. iamsiggi

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel

    Vom Album Schönes am Nachthimmel

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel im 800mm Teleskop. Als etwas Fortgeschrittener Astrofotograf habe ich dieses Bild am 1.8.2016 gemacht. Ich hatte in einer guten Nacht 18 Bilder zu 4 Minuten bei ISO800 mit dem "Newton ohne Namen" 200/800mm (F4). Warum Schwanen Nebel? Denkt ihn Euch um 180Grad gedreht (so wie er auf der Südhalbkugel aussieht) Dann kann man Ähnlichkeiten mit einem Schwan erkennen. Das Omega kann man rund um den dunklen Teil des Schwanenhalses einzeichnen. Ja, Fantasie gehört dazu 😉 Zu finden ist er in der Milchstraße momentan etwas oberhalb des Bereiches zwischen Saturn und Jupiter. Wer selbst mal seine Milchstraßenbilder durch sieht, kann ihn ziemlich sicher auch finden. Das was man gemeinhin als "Nebel" bezeichnet sind Sternentstehungsgebiete in unsere Nähe. Nähe ist relativ: Es sind um die 5500 Lichtjahre. Das Zentrum der Milchstraße ist 26.000 Lichtjahre weit weg, der Durchmesser der Milchstraße ist 100.000 LJ . Der größte Nachtbar, Andromeda 2,5 Mio LJ. Mit einer Helligkeit von mag+6 ist er in dunkelsten Gegenden gerade nicht mehr zu sehen, mit dem Fernglas sollte es gehn. Die Größe am Himmel füllt 15 Winkelminuten, ca halb so groß wie Mond/Sonne. Alles in Allem ist diese Wolke aus etwas dichterem Gas (meist Wasserstoff wie immer - einige 100-1000 Atome pro km3! nur ein Sternentstehungsgebiet von der Größe von 40 LJ. Durch die Anziehungskräfte der immer mehr zusammenballenden Massen bilden sich Sterne. 35 dieser Jungen Sterne bringen wie in einer Neonröhre durch starkes UV Licht den Wasserstoff zum Leuchten. Da da die angeregten Gase das licht selbst abstrahlen (emittieren) nennt man sie Emissionsnebel. Das ist diese typische rote Licht, H-alpha genannt. Unser Auge ist da leider kaum mehr empfindlich. Dieser helle sichtbare Bereich ist dann nur noch 15 Lichtjahre groß. Entdeckt wurde er 1745. Es gäbe noch viel zu berichten wie bei jeden der bekannteren gut erforschten Objekte, aber da kann man dann fundiertere Quellen befragen.

    © Siggi's Blog

  4. mindtrust

    Eixendorfer Stausee

    Vom Album Nachts unterwegs

    Letzen Samstag am Eixendorfer Stausee in der Oberpfalz. Das sind 10 gestackte 2 Mintuen Aufnahmen mit der E-PL7 für die Milchsraße und das erste Foto habe ich für den Vordergrund verwendet. Das Zentrum sieht man aufgrund der Wolke leider nicht ganz, aber ich finde das sieht so auch gut aus :) Der helle "Stern" (=Planet :) ) links in der Wolke ist Saturn, rechts von der Milchstraße das hellere ist der Jupiter.
  5. iamsiggi

    Adlernebel und Omega Nebel

    Vom Album Schönes am Nachthimmel

    Vor 2 Wochen habe ich auch eine ganz normale E-M1.II mit dem Samyang 135/2 eingesetzt, um zu zeigen, was geht. Wieder ein Bereich in der Milchstraße etwas über dem Sternbild Schütze. Rechts der kürzlich schon besprochene Omega Nebel (M17) und links der Adler Nebel (M16) Am Himmel ist das Hochformat zu sehen - links ist oben. Um das Bild zu machen hatte ich Blende 3,5 gewählt, da sollte das Samyang 135/2 ja sehr gut sein, außerdem war das ganze Huckepack am Teleskop und da wurde 4 Minuten mit einer zweiten Kamera 4 Minuten belichtet. So gingen sich die 4 Minuten bei ISO800 trotz Helligkeit recht schön aus. Allerdings waren durch die kurze Nacht Anfang Juli nur gesamt 2 Stunden Belichtung möglich. Hier noch ein 100% Ausschnitt aus dem Original. Man kann bereits im Zentrum des Adler Nebels diese "Säulen der Schöpfung" sehen:

    © Siggi's Blog

  6. iamsiggi

    Milchstraße in 45mm

    Vor 2 Wochen habe ich mit meinen neuen mFT45/1.8 genau zwischen den derzeit im Süden vorbeiziehenden hellen Planeten Jupiter und Saturn fotografiert. Dazwischen zieht sich die Milchstraße hinauf. Es ist der mittlere Obere Bereich des Sternbild Schütze - Sagittarius. Dazu wurden in zwei kurzen Nächten insgesamt 137 Bilder gemacht mit jeweils 1 Minute Belichtungszeit, Blende 2,5 (weil der Himmel so hell war) und ISO800. Das ganze natürlich nachgeführt, damit die Sterne keine Striche werden Gleich ins Auge sticht der helle Große Lagunen Nebel unten. Etwas drüber der Trifid Nebel. Das Blau ist etwas schwach 😞. Unten Links: der Große Kugelsternhaufen M22. An sich der hellste bei uns Sichtbare. Allerdings durch den tiefen Stand am Himmel lang nicht so gut beobachtbar wie der große Kugelsternhaufen im Herkules (M13), der gerade über den Zenit zieht. In der Bildmitte die kleine Sagittarius Wolke, klar zu sehen das "black hole" - Barnard 92 am Rande. In Milchstraßenzentrumsnähe sind ja viele Dunkelwolken. Meist aus Staub, verdunkeln sie die unzähligen Sterne. Vor etwas über 100 Jahren hat Edward Barnard mit seinen langszeitbelichteten Fotoplatten eine Katalog über diese Bereiche gemacht: Barnard's Katalog mit der Kurzbezeichnung B. Über der kleinen Sagittariuswolke (die man gut mit freiem Auge sehen kann) der sehr helle Omega oder Schwanen Nebel. Den habe ich im 800mm Teleskop auch visuell als einzigen der Nebel sofort gut gesehen. Darüber der Adlernebel, oben da wo der helle Bereich ist, stehen die "Säulen der Schöpfung" vor dem Nebel. Anbei ein Astrometriertes Bild, dass die Objekte des Messier und Barnard Katalog zeigt.

    © Siggi's Blog

  7. iamsiggi

    M8 - Lagunennebel in der Milchstraße

    Der Lagunennebel im Sternbild Schütze ist wohl der größte und hellste Nebel am Sommerhimmel. Geübte können ihn mit blosem Auge under der Sternansammlung der Kleinen Sagittarius Wolke (SGE=Sagittarius=Schütze) als längliches etwas sehen. Aber spätestens auf den Milchstraßenbildern ist er sichtbar, wenn nur etwas genügend lang belichtet wurde. Diese Geburtsstätte an Sternen is rund 5000 Lichtjahre von uns entfernt. Technisches: Teleskop war der gepimpte SkyWatcher Quattro mit 800mm Brennweite der sich "Newton ohne Namen" nennt. Kamera meine E-PL6 und es wurden 18 Bilder von 4 Minuten Belichtungszeit bei ISO800 verwendet. Siegfried

    © Siggi's Blog

  8. jagabua

    Milchstraße über Bayerisch Eisenstein

    Das Bild wurde mit dem Laowa 7,5mm bei f2.0, ISO 1600und 60sec Belichtungszeit (mit Hilfe einer mechanischen Nachführung) gemacht.
  9. horst

    sternenbogen-8mm-pano2.jpg

  10. enginiii

    Sterne über Grindelwald

    Mit ISO 10.000 geschossen!
  11. iamsiggi

    IC342 - die "Versteckte Galaxie"

    In 11 Mio Lichtjahren steht diese Galaxie. Nach Andromeda und Dreiecksgalaxie, die 3. größte am Sternenhimmel (ca. 2/3 Vollmond). Sie wäre auch relativ hell und bekannt, wenn sie nicht hinter der Milchstraße stehen würde. So müssen wir durch den vielen Staub der Milchstraße hindurchsehen, der der Galaxie einen so gelb braunen look verleiht. Man sieht allerdings die viele roten Knoten der Sternentstehungsgebiete. Aufgrund der ungünstigen Lage wurde sie auch recht spät entdeckt, weshalb sie trotz der Größe erst im IC Katalog aufgeführt wurde. Entstanden ist das Bild Anfang Oktober während einer relativ dunklen Nacht. Eine Batterieladung der E-PL6 hat für ganze 4,5 Stunden gereicht jeweils 4 Minuten Belichtungen bei ISO800 zu sammeln. Als Optik war der "Newton ohne Namen" 200/800 (F/4) im Einsatz. Siegfried -- "Man sieht nur das was man weiß...."

    © Siggi's Blog

  12. iKim

    Perseiden Regen

    Eine lange Nacht auf dem Gurnigel (Kt. Bern, Schweiz) verbracht und diese Schnuppen eingefangen. Ca. innerhalb einer halben Stunde. ISO 6400, 10 Bilder gestackt um das Rauschen herauszurechnen. OM-D E-M5, 7-14mm @f2.8, 25s, ISO 6400
  13. available

    Ein erster Versuch...

    ...mit dem Laowa 2.0/7,5mm. Das Licht war nicht optimal. Ich bleibe dran. Viele Grüße Andreas
  14. kgb51

    Milchstraße auf São Miguel

    Sichtbar der Abschnitt vom Sternbild Adler bis zum Sternbild Schütze. So klar habe ich die Milchstraße bisher nur in Namibia gesehen. Während unseres Aufenthaltes im Juli auf der Azoreninsel São Miguel war Neumond. Sehr zu meiner Freude fiel Neumond und klarer, sehr klarer Nachthimmel zusammen. Da musste ich einfach sehr früh aufstehen und Fotos machen. Bei diesem Foto habe ich einen Stack von 10 Bildern in der Zeit von 4:20-4:27 Uhr ohne Nachführung belichtet. Die RAW-Bilder sind mit Olympus Viewer 3 entwickelt und als TIF abgespeichert und diese Bilder mit der Software DeepSkyStacker ausgewertet worden und dessen TIF mit Photoshop beschnitten, entrauscht... Kameraeinstellungen: E-M1, Objektiv Olympus PRO 12-40 mm f/2,8, Brennweite 12 mm, 20 Sek bei f/2,8, ISO 800
  15. MartinH

    Dinopark Kleinwelka

    In den letzten Tagen herrschten ideale Bedingungen für die Astrofotografie-klarer Himmel und Neumond. Bei Kleinwelka (Sachsen) konnte die Milchstraße inklusive eines urzeitlichen Besuchers eingefangen werden.
  16. mindtrust

    Milchstraße

    Am Wochenende machten wir eine Fototour nach Berchtesgaden. Da das ganze Wochenende keine Wolke am Himmel zu sehen war, hat sich ein Berggipfel am Abend angeboten, um noch ein bisschen Sterne fotografieren zu können. Wir entschieden uns für den Ahornbüchsenkopf, da dieser relativ einfach zu erreichen ist und eine schöne 360° Sicht bietet. Hier seht ihr die Sicht in Richtung des Hohen Gölls, das Licht "im" Berg ist die Festtagsbeleuchtung des Purtschellerhauses auf dem Eckerfirst. Das größere Licht darüber ist der Mond auch wenn er nicht mehr so aussieht ;) E-M1 Mk II, 8 mm Fish @1.8, ISO 800, 30 Sekunden single shot
  17. acahaya

    Wunsch != Wirklichkeit

    Wir waren gestern am Hohen Peißenberg und hatten einen wunderbaren Abend mit netten Leuten, leckerem Essen und auch wenn die Bilder jetzt nix Dolles geworden sind und der rote Mond nicht wie erhofft zwischen zwei blitzenden Gewitterwolken über den Bergen aufgegangen ist, sondern sich ewig lange von Wolke zu Wolke durch die diesige Luft gehangelt hat, war schon alleine das Beobachten toll. Wann sitzt man denn schon mit freundlichen Gleichgesinnten, zig Kameras mit laaaaangen Tüten auf dem Stativ und einer Million Mücken auf einer Blumenwiese, hinter einem ein Verkehrschaos wie am Stachus im Stoßverkehr plus Kuhgemuhe weil die Hauptstraße gesperrt war, rechts von uns ein Feuerwerk und vor uns die Alpen mit Wetterleuchten, der unglaublich plastisch wirkende Blutmond, schräg darunter der Mars, Sternschnuppen und soooooooo viele funkelnde Sterne über uns. Mein Mann und ich fanden es schön und glauben, dass man im Zweifelsfall einfach mit den Augen und dem Herzen genießen muss. Fotowunsch != Wirklichkeit Ich dachte der Mond würde, so wie ich das z.B. aus Beuerberg kenne, noch innerhalb der blauen Stunde als große hellrote Scheibe direkt über den Bergen aufgehen und dann tief über der Landschaft hängen. Wegen Dunst und Wolken war das aber leider nicht so, also hab ich mir mein Idealbild vom Blutmond unter völliger Missachtung aller Proportionen in Photoshop gebastelt. Das eigentliche Mondbild steht im Kommentar.
  18. fotogramm

    Milch...

    ...straße war gut zu erkennen an dem stürmischen Abend. So sieht es am Herbsthimmel über der dänischen Südsee aus, wenn man max. 20sec belichtet um Sterne noch gerade eben als Punkte darzustellen. Müssen ja nicht immer startrails sein.
  19. horst

    Unterm Sternenzelt

    Kurzentschlossen haben mein Bruder Günter mit 2 guten Freunden das Wochenende in den Dolomiten verbracht. Liebe Grüße Horst
  20. MartinH

    Aufgehende Milchstraße

    ...über ehemaligen Tagebaugebäude am Berzdorfer See nahe Görlitz. Monatelang herrschten hier in Ostsachsen ungünstige Bedingungen für die Sternenfotografie. War der Himmel klar, zeigte sich gerade der Vollmond, zu den Perseiden war alles eine graue Wolkensuppe und bei Neumond zogen meist im letzten Moment Wolken auf. Gestern nun passte alles zusammen: wunderschön klares Wetter, Neumond und die Milchstraße stand günstig bei einem Fotospot mit wenig Lichtverschmutzung, den wir schon längere Zeit ins Auge gefasst hatten. VG Martin
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