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11 Ergebnisse gefunden

  1. Ich glaube so etwas hatten wir auch für die E-M1 II, daher würde ich hier gerne einen Thread starten, in dem die bereits vorhandenen und demnächst noch erscheinenden Reviews (Blogs und Youtube) zur neuen E-M1X an einem Ort zusammengefasst werden, so dass sich Interessierte und Kaufwillige leichter einen Überblick verschaffen können. Alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Am besten nur den Link zum Review und vielleicht ein kurzes Fazit, wenn man das möchte. Aber keine größeren Diskussionen über einzelne Reviews, dafür kann man ja ggfs. einen einzelnen Thread zu dem betreffenden Review anlegen, wo man diesen dann diskutiert. Dieses hier soll eher als eine Linksammlung zur schnellen Orientierung dienen. Ich mache mal den Anfang: DPReview zur E-M1X (Video) Jared Polin: E-M1X Hands-on Preview (Video) Petr Bambousek: E-M1X - my impressions (Blog) RED35: E-M1X First look (Video) The Phoblographer: Review E-M1X (Blog) Chris Eyre-Walker: E-M1X Real World Review (Video)
  2. Auf Anregung durch @Klaus R. (danke dafür): Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten, Reviews und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten? Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch. Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln: Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
  3. Mit der Olympus OM-D E-M1X stellt der japanische Hersteller im Jubiläumsjahr zum 100. Firmengeburtstag ein neues Flaggschiff mit professionellem Anspruch vor. Anders als im Vorfeld vermutet ist es kein Nachfolger für die OM-D E-M1.2, diese bleibt als besonders kompakte Profi-Kamera im Programm und wird einen eigenen Nachfolger erhalten. Die Olympus OM-D E-M1X legt dagegen speziellen Wert auf maximale Belastbarkeit, intuitive Bedienbarkeit und integriert einige spannende neue Funktionen. Aber zunächst die wichtigsten Daten auf einen Blick: 20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Dualer TruPic VIII Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor klapp- und schwenkbares Display 2,4MP EVF mit bis zu 120 Bildrate Highres Shots: 50MP aus der Hand, 80MP-RAW-Dateien vom Stativ Auslöser für 400.000 Auslösungen ausgelegt 2 UHS-II SD-Karten Slots Neue Staubentfernung SSWF LiveND Funktion für Langzeitbelichtungen Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Olympus ist bekannt dafür, immer wieder spezielle technische Highlights anzubieten, die die Kameras von den Konkurrenzmodellen abheben. Für die OM-D E-M1X hat Olympus Features wie den HighRes Shot weiterentwickelt, aber überrascht auch mit spannenden neuen Funktionen, z.B. … ND Filter-Funktion LiveND, um Belichtungszeiten um bis zu Faktor 32 zu erzielen Neue Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Die Olympus OM-D E-M1X kommt Ende Februar für 2.999 € (UVP) in den Handel. Professioneller Anspruch Dass Olympus als Kunden u.a. Berufsfotografen im Visier hat, zeigt sich einerseits in Features, die als Pflichtprogramm für eine „professionelle“ Kamera angesehen werden: Der Auslöser ist für 400.000 Auslösungen ausgelegt Die Kamera hat 2 UHS-II SD-Karten Slots, der Pufferspeicher nimmt 287 RAW-Bilder in Folge auf Außerdem hat Olympus die Kamera für extreme Anforderungen gerüstet. Sie ist gegen extrem gut gegen Staub und Wasser abgedichtet. Sollte doch Staub auf den Sensor geraten, hilft der neue Super Sonic Wave Filter, der Verschmutzungen vom Sensor mit 30.000 Schwingungen /sek katapultiert. Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet. 5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus: Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde. 50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden. Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt. Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen. Serienbilder bis zu 60 B/s Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt. Autofokus Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen. Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten. Akkugriff direkt integriert Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen. Design, Usability & Handling Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat: Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben. Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt. Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung. Display & Sucher Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild. Menü Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt. Software Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera. Fazit Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen. Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
  4. Wir haben gerade für ca. drei Wochen eine Olympus OM-D E-M1X zum Testen bekommen – und würden jetzt gerne wissen, was euch besonders interessiert. Natürlich haben wir unser Testprogramm und einige Szenarien, mit denen wir versuchen, die Schwächen und Stärken der Kamera rauszukitzeln (ja, „Sport“ und „Vögel im Flug“ stehen schon auf der Liste). Um alles rauszuholen und eure Fragen zur Kamera perfekt zu beantworten, freuen wir uns über Vorschläge von euch: Was sollen wir an der Olympus OM-D E-M1X testen? Bitte habt Verständnis, wenn wir nicht jeden Wunsch erfüllen können, aber wir tun unser möglichstes… Gerne möglichst klare Fragen und Testszenarien - vielen Dank! Später dann: AMA-Session… Wenn wir mit Kamera richtig vertraut sind, machen wir als Experiment eine AMA-Session: Ask Me Anything (Klingt cooler und prägnanter als „Frag mich alles/irgendwas“-Sitzung). Für ein paar Stunden beantworten wir in einem Forum-Thread eure Fragen, mit der Möglichkeit für Nachfragen. Jetzt aber erstmal bitte eure Testanfragen für den Olympus OM-D E-M1X Test!
  5. Das kann ich mit Der EM1 doch jetzt schon. Bzw ist mir schon passiert. <soll Luete geben, die gehen mit irh nach ner harten Tour sogar unter die Dusche.... :))))
  6. olaf242

    E-M1X

    https://www.43rumors.com/ft5-the-new-e-m1x-will-outperform-the-fuji-x-t3/ ich bin gespannt, was da kommen soll/mag.
  7. Wer Lesestoff für das kommende (und viele weitere) Wochenenden braucht: Hier ist die deutsche Bedienungsanleitung für die E-M1X mit fast 700 Seiten (PDF, ca. 21 MB): http://download.aws.olympus.eu/consumer/manuals/cameras/E-M1X_MANUAL_DE.pdf Die vollständigen technischen Daten findet ihr in diesem PDF: Specifications_E-M1X_DE.pdf
  8. Hier der Link zum Video (ab 0:30 wird es interessant), Einbetten klappt noch nicht ganz...
  9. Chris Nicholls von dpreviewTV hatte Gelegenheit, die Fähigkeiten der neuen E-M1x vorab zu testen. Das Video dazu ist gerade online gegangen: Und es ist wohl genau so gekommen, wie ich das schon vermutet hatte: abseits der neuen AF-Spezialprogramme für Flugzeuge, Motorsport und Züge (die anscheinend auch jeweils im Menü jedesmal erst aktiviert werden müssen, je nachdem was man nun genau vor sich hat), hat sich bei den allgemeinen AF-C-Tracking Fähigkeiten nicht viel getan. Im wesentlichen ist es anscheinend bei dem geblieben, was die E-M1 II geliefert hat. Chris und Jordan waren jedenfalls nicht zufrieden mit der Zuverlässigkeit des AF-C bei allgemeinen Aufgaben. Ab Timecode 7:30 führt er das im Video ausführlicher aus. Fazit: die Lock-on Tracking Fähigkeit der neuen E-M1x bleibt auf dem Stand der E-M1 II und kommt leider in der Praxis nicht annähernd an die Zuverlässigkeit des 3D-Tracking einer Nikon D850 oder auch nicht an die Leistung des Real-Time Tracking AF der Sony 6400 (!) heran. Bedienung des AF-Systems nach wie vor sehr menülastig und etwas umständlich. Gut, hier kann man sicher durch die C1-4 Tasten und vielleicht das neue MyMenu das eine oder andere vorab programmieren, so dass es etwas einfacher wird. Gefallen hat die Möglichkeit, HighRes aus der Hand zu machen, die gute Stabi-Leistung, und die Abdichtung der Kamera. Die Live-ND-Funktion ist anscheinend sehr langsam und ein nettes Gimmick, für die Komposition eines Fotos allerdings ihm deutlich zu langsam. Sein Weg war, die Funktion auf eine Taste zu legen, das Foto erst zu komponieren und dann die Live-ND Funktion kurz per Taste zu aktivieren um zu sehen, wie der Bildeindruck sein wird, dann wieder ausschalten und ggfs. neu komponieren. Das hintere Display hat gut gefallen, ist auf Höhe der Konkurrenz. Der EVF allerdings nicht, hier wurde die zu niedrige Auflösung im Vergleich zur Konkurrenz und zum Preis dieser Kamera extra erwähnt. Da scheint sich also leider das zu bestätigen, was bereits durch die erste Vorabveröffentlichung der Specs angedeutet hat. Wenn der Kommentar lautet: sehr schöne, klare Vergößerung, aber leider wird nur die niedrige Auflösung des EVF vergrößert, ist das mehr als bitter. Über Sensorauflösung, weniger Rauschen oder mehr Dynamik wurde gar nicht gesprochen, ds bleibt also wohl im wesentlichen beim alten wie schon in der E-M1.2 und PEN-F gehabt. Besondere Verbesserungen, soweit vorhanden, scheinen nicht aufgefallen zu sein. Gedreht wurde das Video übrigens komplett mit der neuen E-M1x. Alles in allem ein ziemlich durchwachsenes Fazit, was die beiden nach einem Tag mit dem neuen Flaggschiff ziehen. Es bleibt wohl doch im wesentlichen eine etwas aufgebohrte E-M1 II mit einigen neuen Features, aber einem alten EVF und einem etwas erratischen AF-Tracking-Verhalten, soweit es sich nicht gerade um programmierte AF-Spezialfälle handelt. Zwischen den Zeilen kommt da doch deutliche Kritik am neuen Flaggschiff auf, mehr als ich erwartet hatte. Grundtenor: Olympus versucht, die konzeptbedingten Nachteile des kleinen Sensors bei Rauschverhalten und Auflösung durch technische Innovationen in der E-M1x zu überwinden, allerdings wird es schwierig werden, die Leute zu finden und begeistern, die bereit sind, dafür 3000 Euro / USD auszugeben. Die AF-Leistung und Bedienung wie auch der EVF sind nicht ausreichend für diese Preisklasse und das AF-System kommt nicht an die Einfachheit im Bedienung, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit heran, die Sony bei der A6400 für 2000 Euro weniger anbietet. Da die E-M1x speziell für die Action- und Wildlife-Zielgruppe positioniert wird, dürfte es angesichts dieser Konkurrenz wahrscheinlich schwierig werden.
  10. Hier ein weiteres Review Video, in dem auch der AF für Sport-Fotografie getestet wird:
  11. Hier der offizielle Olympus Live Stream: Heute (24. Januar 2019) ab 15 Uhr wird die Kamera nochmal live vorgestellt. Ihr könnt auch zurückspulen und Ausschnitte der gestrigen Pressekonferenz mit interessanten Infos ansehen.
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