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Über mich

  1. Robin.Explore

    Lioness Portrait

    Vom Album Birds & Animals

    Mit Upscale auf doppelte Größe gebracht für einen möglichen Druck. Muss man schon reinzoomen, um die Details zu erkennen. Das funktioniert mittlerweile erstaunlich gut.
  2. Robin.Explore

    Trinkender Elefant

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Elefant im Wasser ist eigentlich immer ein glücklicher Elefant. Das ist auch so schön in Botswana... nahe des Deltas hat es Wasser und so kann man zumeist sehr entspannte Vertreter der grauen Riesen beobachten.
  3. flrmno

    Zweierlei Eisvögel

    Vom Album Mischmasch

    Pied Kingfisher und Woodland Kingfisher auf einem Ast im Akagera National Park in Ruanda
  4. Robin.Explore

    EyeLevel -close up

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Von der Sichtung habe ich eh' zu viele Fotos, meine bessere Hälfte hat dafür zu viele Videos gemacht... aber so hat man immer wieder neue, schöne Ansichten. Oder nicht gecroppt hier zu sehen...
  5. Im Oktober war ich mal wieder zur Fotosafari in der Masai Mara. Nach 2017, 2018 und 2021 war dies die vierte Reise in diese Region Kenias, immer mit dem gleichen Anbieter aber immer zu unterschiedlichen Zeiten des Jahres. Die Berichte zu meinen vorherigen Reisen findet ihr bei Interesse hier https://www.oly-forum.com/topic/31378-2021-nochmal-in-die-masai-mara/ und hier https://www.oly-forum.com/topic/22110-zwei-safaris-in-der-masai-mara/ . Wo die Welt doch so groß ist, warum nur fährt man wieder und wieder in die gleiche Gegend? Aus meiner Sicht stimmte bisher einfach das Package, es gibt sehr viele Tiere zu sehen und zu gut zu fotografieren und die Reisen waren im Vergleich zu anderen Safari-Destinationen eher günstig für das, was geboten wurde. Klar, als Selbstfahrer in Südafrika zahlt man sicher weniger für eine Safari, aber wenn man eine Tour mit gut ausgebildeten Guides in einem für Fotografen optimierten Auto und mit nur 2 Fotografen pro Auto machen möchte wird es dort sehr teuer. Von Botswana gar nicht zu reden. Außerdem mag ich einfach die Weite der Landschaft in der Mara, den tollen Himmel und die wunderschönen Sonnenauf- und -untergänge. Diesmal also eine Reise in der zweiten Oktoberhälfte und damit kurz vor oder am Beginn der Regenzeit und damit außerhalb der eigentlichen Safarisaison. Abgesehen davon, dass dieser Termin bei uns gerade zeitlich gut passte versprachen wir uns davon wenig andere Autos und schönes Licht, vor allem den fast schwarzen Himmel vor den intensiven Schauern bei gleichzeitigem Sonnenlicht. Wir wussten natürlich, dass wir keine Gnu-Herden sehen würden, sondern nur die permanent in der Mara lebenden Tiere. Ob all dies wirklich so war, dazu später mehr. Jetzt erstmal ein etwas ausführlicherer Abschnitt zur Ausrüstung und meinen Problemen damit. Danach komme ich dann zur eigentlichen Reise. Gespannt war ich auch, wie sich die OM-1 auf der Safari schlagen würde. Sie war mit dem 150-400mm verheiratet, mit dem ich schon bei der letzten Keniareise sehr gute Erfahrungen sammeln konnte. Als Zweitgehäuse kam die E-M1X mit, an der hauptsächlich das 2.8/40-150 montiert war. Das 2.8/200 von Panasonic war auch mit dabei, kam aber nicht zum Einsatz. Es sollte auch nur als Ersatz fungieren, falls eines der anderen Objektive defekt sein würde. Außerdem hatte ich das 2.8/12-40 und alle Telekonverter dabei. Die OM-1 war auf einer Reise im Sommer leider aufgrund von Fotografieren im Regen defekt gewesen, war aber zwischenzeitlich bei OMDS zur Reparatur und so war ich guter Dinge, mit einer frisch gecheckten Kamera eine Reise ohne Probleme zu erleben zumal ich kaum im Regen draußen (sondern höchsten aus dem Auto heraus) fotografieren würde. Die E-M1X ist als meine Reservekamera eh praktisch unbenutzt und bei diesem Boliden erwartete ich keine Probleme. Bei den letzten Reisen hatte ich vor allem bei Actionszenen mit dem Autofokus von E-M1 II und III häufig zu kämpfen und nur ein mäßig hohe Trefferquote. Ursache dafür war einerseits die Notwendigkeit, das AF-Feld ständig zu verschieben, um ohne starkes Croppen der Action zu folgen und zweitens die botanische Vorliebe der Olympus-Kameras. Falls da irgendwo ein Grashalm in der Nähe des gewählten AF-Feldes steht, die Kamera findet ihn und fokussiert zuverlässig darauf! Blöd nur, wenn man eigentlich auf den dahinter laufenden Löwen oder Leoparden scharfstellen wollte. Da half dann nur ein möglichst kleines AF-Feld und ggf. ein Umschalten auf S-AF mit Pinpoint-AF. Nun mit der OM-1 sollte all das ja der Vergangenheit angehören, schließlich schreibt OM System auf der Website der Kamera: "Konzentriere dich auf den Bildausschnitt statt auf die Fokussierung. Die OM-1 ist in der Lage, bestimmte Motive selbstständig zu erkennen und zu fokussieren. Das nennt sich AI Detection AF. Die Kamera erkennt Motive wie ein Auto, ein Flugzeug, einen Zug, einen Hund oder einen Vogel - du wählst den Modus aus - und stellt dann automatisch scharf. Du musst nur noch den Bildausschnitt festlegen und die Kamera den Rest erledigen lassen." Tests vor der Reise im Zoo hatten mir gezeigt, dass es mit einigen Katzen – z.B. mit Tigern – Erkennungsprobleme gibt, im Grundsatz schien der Modus aber ordentlich zu funktionieren. Und bei der Vogelerkennung klappte es ja auch ganz ordentlich. Im Feld zeigte sich aber leider recht schnell, dass die Tiererkennung für mich weitgehend unbrauchbar ist. Neben der Schwierigkeit Geparden und Leoparden als Katzen zu erkennen besteht das wesentliche Problem des Autofokus, seine Vorliebe für Gräser, nämlich weiterhin. Die Kamera erkennt vielleicht das Tier, zeigt auch den Kopf und oft sogar das Auge an, der Autofokus fokussiert aber keineswegs auf das Auge sondern nach wie vor gerne auf ein Gras oder einen Busch im Vordergrund oder auch im Hintergrund. Eine Änderung der AF-Empfindlichkeit ändert rein gar nichts an diesem Verhalten. Gegenüber den Vorgänger-Modellen war diese Tendenz sogar noch verstärkt, da man mit aktivierter Tiererkennung ja eher mit größeren AF-Feldern arbeitet. Zur Ehrenrettung der OM-1 muss ich sagen, dass manchmal auch alles so funktioniert hat, wie man es sich vorstellt. Aber die Kamera ist leider weit entfernt von einem zuverlässigen Autofokus bei aktivierter Tiererkennung. Im Endeffekt blieb mir also nichts anderes übrig, als meist die Tiererkennung zu deaktivieren und wie gewohnt das kleine AF-Feld mit dem Joystick zu verschieben. Dazu hätte ich aber auch bei der E-M1 III bleiben können! Was mir noch negativ am AF aufgefallen ist: Bei höheren ISO-Zahlen, so ab ISO 6.400, funktioniert der AF auf größere Entfernungen nicht mehr präzis genug. Das mag allerdings auch an meiner Einstellung liegen, denn ich hatte den Bildmodus auf „Muted“ eingestellt, um die Belichtungsmessung für das RAW zu optimieren. Dadurch hat dann der AF vielleicht zu viel Rauschen und zu wenig Kontrast. Mit dem Federvieh ging es besser, als mit den sonstigen Tieren. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck, bis ich mir die Fotos zuhause dann am PC angesehen habe. Die Erkennung klappte meist gut, der Fokus kam aber bei schnellen Vögeln nicht hinterher. Bei manchen Bilder habe ich auch den Eindruck, dass es besser gewesen wäre, den Stabi zu deaktivieren, denn trotz schnellen Zeiten um 1/4000s sind die Fotos oft nicht knackscharf. Was ich sehr ärgerlich fand: Manchmal schaltete sich die Kamera unvermittelt ab. Ein Aus- und wieder Anschalten brachte sie dann wieder in Betrieb (anders als bei meinem letzten Urlaub, da blieb sie stundenlang tot), aber dieser Defekt trat sicher zehnmal am Tag auf, was doch ziemlich nervte. Das gravierendste Problem mit der OM-1 zeigte sich aber erst, als ich daheim die Fotos sichtete. Meine frisch reparierte Kamera war leider defekt. Auf vielen Bildern - vor allem, aber nicht nur bei hohen ISO-Werten – findet sich ein horizontales Streifenmuster, das Teile des Bildes überlagert. In den allermeisten Fällen sind diese Bilder dann Schrott, einige konnte ich allerdings noch retten. Dieses Problem betrifft ca. 10-20% meiner Bilder und leider sind so einige sehr schöne Szenen ruiniert. Aber so ärgerlich das ist, Defekte können halt auftreten. Mittlerweile war die Kamera wieder in Portugal und laut Reparaturbericht wurden die Stromversorgung repariert und der Sensor getauscht. Es gibt aber auch Punkte, die ich an der OM-1 explizit loben will: Ich halte den Sensor für eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern. Er rauscht wirklich sehr fein, so dass der Detailverlust bei hohen ISOs geringer ist. Auch ist der Farbverlust dann spürbar geringer. Zweitens bin ich ein großer Fan des Suchers und drittens finde ich den Stromverbrauch wirklich bemerkenswert niedrig. Ich habe oft über 5.000 Aufnahmen mit einem Akku hinbekommen. Ich hatte zwar 4 Akkus dabei, zwei hätten aber definitiv gereicht, denn so viel ich auch fotografiert habe, mehr als 10.000 Aufnahmen am Tag waren es nie. Genug des Ärgern über die OM-1, jetzt zur eigentlichen Reise. Sie begann schon etwas schwierig, denn unser Flug nach Amsterdam hatte Verspätung. Wir mussten also ziemlich hetzen, um einmal quer durch den ganzen Flughafen das Boarding des Flugs nach Nairobi noch zu erreichen. Mit dem Effekt, dass wir erfolgreicher waren, als unser Aufgabegepäck, denn das blieb in Amsterdam. Bis dann in Nairobi alle Formalitäten geklärt und wir in unserem Hotel angekommen waren war es 2 Uhr nachts. Am Morgen konnten wir feststellen – glücklicherweise hatte eine Freundin von uns einen Airtag im Gepäck – dass das Gepäck über Nacht in Nairobi angekommen war. Wir fuhren also nochmal zu Flughafen und konnten dort dank unseres sehr kundigen Fahrers unsere Taschen recht schnell in Empfang nehmen. Also alles noch mal gut gegangen!
  6. Robin.Explore

    Schlafender Löwe

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Ganz nah dran. Das Rudel schlief oder ruhte sich aus oder knabberte am Riss so ca. 3m von unserem Auto entfernt.
  7. Robin.Explore

    EyeLevel -full

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Die nicht gecroppte Ansicht dieses Bilds...
  8. Robin.Explore

    BigCatch

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Der Reiher hat sich fette Beute gesucht, aber auch nach gut 15min hatte er den Brocken noch nicht runter, wie es aussah auch keine rechte Idee, wie es gehen sollte. Dann mal für ein paar Sekunden von einem anderen Motiv abgelenkt und zack, schüttelte er sich mächtig um die Kröte den Hals runterrutschen zu lassen. 😮 Man sieht auch schön die Nickhaut vor'm Auge zum Schutz, er hat die Kröte die ganze Zeit über wild rumgewirbelt und immer wieder ins Wasser getaucht.
  9. Robin.Explore

    Knabberkram...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... hatte dieser Löwe dabei. Ein Elefantenohr. Über 3 Stunden rannte er damit rum und immer hörte man das Knacken, wenn er auf dem Knorpel rumkaute. Ich bevorzuge eine Tüte Chips, aber jeder wie er mag. 🙄😄
  10. Robin.Explore

    Immer aufmerksam...

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    ... ist der Wächter der Gruppe. Wir hatten hier mehrere Jungtiere in der Gruppe und eines der erwachsenen Tiere der Gruppe war immer aufmerksam die Gegend sondieren. Einer muss halt aufpassen.
  11. Robin.Explore

    Little Neck

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Irgendwie habe ich immer gedacht das Giraffen proportional schon passen, aber anscheinend wächst sich der lamge Hals erst noch raus...
  12. Robin.Explore

    Kleine Kugeleule

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Ich mag das Bild zumindest, weil sie so kugelig da sitzt und mich gneau im Blick hat. Es handelt sich um einen Sperlingskauz.
  13. Robin.Explore

    Hippo Family

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Hier waren wir mit einem Mokoro unterwegs. Quasi auf Augenhöhe mit den Hippos. Die Guides kennen die Gruppe sehr gut, halten entsprechend Abstand, aber es ist einem schon mulmig zumute, wenn man da nur in diesem kleinen "Einbaum" Boot sitzt.
  14. Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Aufgenommen am Boteti River, leider war es so trocken damals, dass vom River schon nur noch wenig zu sehen war. Kein Vergleich mit der wunderbaren Landschaft und Stimmung die wir dort noch 2018 und 2021 erlebt haben. Der Boteti wird immer durch die Regenfälle des Nordens gespeist, entsprechend schlecht planbar ist es, ob man zum richtigen Zeitpunkt vor Ort ist.
  15. Robin.Explore

    Das große Fressen

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Irre Szene... hunderte Pelikane hatten sich an den erbärmlichen Überresten des Boteti-Rivers versammelt, der aufgrund der Dürre kaum mehr Wasser führte. Keine Chance für die Fische, alle Pelikane zogen immer von links nach rechts und zurück und filterten das flache Wasser. Ich wollte einzelne Pelikane aus der Masse hervorheben, aber das ich einen mit Fisch im Schnabel dabei erwischt hatte war ein Glücksfall.
  16. Ich starte hier mal einen Mitmach-Thread zum übergeordnetem Thema Auf Safari. Starten will ich mit einer Gruppe dösender Löwen in der Serengeti.
  17. 2017 und 2018 hatte ich die Gelegenheit, jeweils für eine Woche nach Kenia in die Masai Mara auf Fotosafari zu fahren. Beides waren sehr intensive Erfahrungen, bei denen ich viel über Wildlife Fotografie gelernt habe. Einen Bericht zur 2017er Reise hatte ich im SKF eingestellt. Das dort Geschriebene möchte ich nicht wiederholen, sondern mehr auf die Unterschiede meiner beiden Reisen und speziell auf die Eigenheiten der Fotografie mit µFT eingehen. Beide Safaris waren speziell für Fotografen organisiert, was sich als sehr sinnvoll erwiesen hat. Die Hauptunterschiede zu einer „normalen“ Safari sind: · Ausgiebige Pirschfahrten über den ganzen Tag in speziellen Geländewagen (Toyota Landcruiser) mit Klappen im Dach und ohne Seitenscheiben · Belegung der Autos mit jeweils nur zwei Fotografen · Für Fotosafaris geschulte Guides, die nicht nur die Tiere kennen, sondern auch aufs Licht und den Hintergrund achten · Erlaubnis zum Offroad-Fahren und Bereifung, die das auch mitmacht · Eine eher einfache Lodge ohne allzu viel Komfort, da man eh den ganzen Tag unterwegs ist Diese Besonderheiten ermöglichten es uns, recht nah an die Tiere zu kommen und dabei mit verschiedenen Perspektiven zu arbeiten. Es ist schon ein riesiger Unterschied, ob man aus dem Dach heraus fotografiert, oder die Kamera auf die Fensterbrüstung auflegen kann. Für Kenia und dort speziell für die Masai Mara hatte ich mich entschieden, da diese Region sich durch einen reichen Wildtierbestand auszeichnet und dabei preislich noch zu den günstigeren Regionen zählt. Außerdem finde ich die offene Savannenlandschaft schöner, als z. B. das buschreichere Südafrika. 2017 fand die Safari im März nach der kleinen Regenzeit statt, 2018 wollten wir dann die Migration der Gnus und Zebras beobachten und fuhren Ende Juli nach Kenia. Während sich im März die Mara oft als grüne, kurzgewachsene Wiese mit weißen Blümchen mittendrin präsentierte, kam im Juli wirklich ein Savannengefühl auf. Hohes, eher trockenes Gras, wohin man blickt! Superschön, doch nicht ohne Tücken. Aber dazu später mehr. Erst mal zur Ausrüstung. 2017 war ich mit drei Gehäusen unterwegs, um einen Objektivwechsel im Staub möglichst zu vermeiden. Eine E-M1 II, und eine E-M1 I für die Teleobjektive sowie eine E-M5 für Weitwinkelaufnahmen. Als Objektive kamen das 2.8/40-150 samt Konverter an der Mark II, das Panasonic 100-400 an der Mark I, das 1.8/75 (teilweise mit dem Siocore 1,8fach Konverter) und das Panasonic 12-35 an der E-M5 zum Einsatz. 2018 war die E-M5 einer zweiten E-M1 II gewichen und ein 4.0/300 ergänzte die Ausrüstung im Telebereich. Neben Kameras und Objektiven reisten ein Laptop, eine externe Platte für die Datensicherung sowie etliche SD-Karten, Ladegeräte und Akkus mit. Das Ganze passte in eine größere Messenger-Tasche (Tenba DNA 15) und diese wiederum ins Handgepäck des Fliegers. Mein größter Fehler war es, 2018 das 40-150 stoßsicher verpackt ins normale Gepäck zu geben, um das Handgepäck nicht wesentlich schwerer als 8kg zu bekommen. Das wurde mit einem Schaden am Objektiv quittiert, der mir leider erst nach ein paar Tagen durch eine deutliche Dezentrierung auffiel. Bis dahin waren schon etliche Aufnahmen gemacht, bei denen ich mich im Sucher nur auf das Hauptmotiv konzentriert und die Bildränder außer Acht gelassen hatte. Ein kleines Stativ hatte ich bei beiden Reisen dabei, es kam aber nie zum Einsatz, die in den Autos vorhandenen Bohnensäcke reichten vollkommen. Für Mitzieher hatte ich jedoch einen Flexline-Kopf auf einen Bohnensack montiert, das ging dann noch etwas besser, als freihand. Die anderen Fotografen waren (bis auf meinen Bruder, der auch mit µFT unterwegs war) mit Kleinbild-Ausrüstungen unterwegs, meist noch unterstützt mit einen APS-C Zweitbody. Den Größenunterschied der Ausrüstung konnte ich also immer wieder gut beobachten. Im Auto spielte der allerdings keine wesentliche Rolle, obwohl das Handling mit meinen kleinen Kameras schon vorteilhafter ist. Relevanter war der Größenunterschied der Ausrüstung beim Flug und bei Fotoeinsätzen außerhalb der Autos. So konnte ich zum Beispiel bei einer Mittagspause problemlos Bienenfresser freihand mit 300mm Brennweite fotografieren, an Kleinbild macht das mit einem 600er Objektiv nur wenig Freude. Auch das Verfolgen von verschiedenen Schwalben mit 400mm (also 800mm an KB) aus der Hand ist eine Übung, die man mit einer Kleinbildkamera nicht ohne Stativ und Gimbal machen möchte. Für den Transport der Ausrüstung hatte ich mich für eine Messenger Tasche anstelle eines Fotorucksacks entschieden. Die kann man gut auf den Sitz neben einem stellen und die Kameras mit Objektiv senkrecht lagern, wenn sie nicht gebraucht werden. Klappe drüber und schon hat man einen recht guten Staubschutz. Der Schulterriemen kann hinter die Sitzlehne geführt werden, so dass das Ganze auch gut gesichert ist. Apropos Staub: 2017 im Frühjahr war der gar kein Problem, 2018 im Juli hingegen sehr. Ich habe das über die Kamera, die ich in der Hand hielt während der Fahrt einen Buff gezogen, das hat gut funktioniert. Der Autofokus ist natürlich bei einer Safari schon gefordert. Hier lieferten meine E-M1 II Gehäuse Solides ab, zeigten aber auch Schwächen. Das Gute zuerst: Der Single AF ist komplett problemlos. Mit dem Einzel-Feld oder auch mit dem kleinen Feld sitzt der Fokus da, wo man hingezielt hat. Beim C-AF – und diesen hatte ich bei den meisten Aufnahmen aktiviert – ist die Angelegenheit komplizierter. Mit dem Einer Feld und noch mehr mit der 5er oder 9er Gruppe erwischt man doch häufig Gräser, die vor den Tieren aufragen oder die Kamera findet plötzlich das Gras im Hintergrund interessanter, als den Löwen im Vordergrund. Die Verstellung der AF-Empfindlichkeit fand ich dabei nicht hilfreich. Dieses Problem trat vor allem bei der zweiten Safari auf, da dort die Gräser wesentlich höher standen. Lösen ließ es sich nur durch manuelles Fokussieren (was ich fast nie gemacht habe) oder durch das Umschalten auf S-AF. Problematisch dabei fand ich vor allem, dass ich diese Unschärfe oft erst hinterher am PC feststellen konnte, da der Fokus oft nur wenige cm falsch saß. Trotzdem habe ich von fast allen Szenen gute bis sehr gut Bilder machen können. Das lag auch daran, dass ich meist kurze Serien fotografiert habe und den Fokus dazwischen immer neu ansetzen konnte. Da ich diese Serien mit dem elektronischen Verschluss und mit hoher Serienrate gemacht habe, kommen natürlich wahnsinnig viele Fotos zustande. Bei der ersten Safari waren es am Ende fast 30.000, bei der zweiten – bei der ich etwas „zurückhaltender“ – fotografiert habe immer noch gut 15.000 Aufnahmen!
  18. Vom Album Botswana 2021

    Bunt, bunter... Gabelracke.
  19. Robin.Explore

    Impala Portrait

    Vom Album Botswana 2021

    Nix besonderes, aber einfach hübsch anzuschauen. :)
  20. Robin.Explore

    Links/Rechts

    Vom Album Botswana 2021

    Auch bei Elefanten... gibt es Links- und Rechtsträger, wenn ihr wisst was ich meine. 😏
  21. Robin.Explore

    Swimming Elephant

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Morgens bei einem Bootstrip auf der Xakanaxa Lagoon, schwamm dieser mächtige Kerl ein paar Minuten unserem Boot hinterher.
  22. Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Über den hier habe ich mich besonders gefreut. 2018 hatten wir ihn schonmal, diesmal habe ich ihn selber gefunden und er hat uns eine schöne Show gegeben und ist von einem Ansitz zum nächsten geflogen.
  23. Robin.Explore

    Termiten auf der Campsite

    Vom Album KTP | Moremi | Khwai - Afrika 2022

    Manchmal ist es bekloppt... ich sortiere heuer erstmal Fotos aus, damit ich nicht alles in LR etc. reinlade, sondern eine grobe Vorauswahl treffe. Und dann ist ausgerechnet dieses untypische Afrikabild das 3., dass ich nebenher mal entwickel. Wenn man öfters da war, freut man sich über andere Dinge oftmals mehr, als die nächste "große" Sichtung. Termiten habe ich noch nie gesehen, aber auf der Thirdbridge Campsite gingen morgens mehrere Löcher im Boden auf uns überall liefen Straßen, dieser nur wenige Millimeter großen Arbeiter-Termiten her. Eine "Sichtung", über die ich mich wahnsinnig freue und auch mit dem Bild bin ich durchaus zufrieden zum Festhalten der Erinnerung daran. 🙂
  24. Robin.Explore

    Gemeinsames Rüsseln

    Vom Album Botswana 2021

    Ich liebe Elefanten und wenn Kleine sich in Herden bewegen, dann gibt es eigentlich immer schöne Motive.
  25. Robin.Explore

    Zebrahintern

    Vom Album Botswana 2021

    Ich kann halt nicht anders, wenn die sich so schön drapieren, dann wird eben auch die Serie "Afrika von Hinte(r)n" erweitert... ... die werden aber nicht wieder an die Wand gehängt in 180x90cm Größe. 🙄 🤣
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