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50 Ergebnisse gefunden

  1. SilviaLicht

    Sternengucker...

    Vom Album Landschaften

    ...ich habe mein Weihnachtsgeschenk ausprobiert. Ich bin mit meinem ersten Ergebnis zufrieden, obwohl ich noch nicht weiß wie ich mit Affinity die Ränder glätten kann ;)

    © SilviaLicht@EM5II

  2. Astrofotografie ist ja ein weites Feld. Auch wenn manches von den angewendeten Techniken in einander überfließt, braucht man oft dann gesondertes tieferes Wissen. Ein Versuch der Einteilung. "Milchstraßenfotografie" ich nenn das jetzt mal so 😉 Vordergrund und Sternenhimmel oder andere Erscheinungen (Kometenströme z.B:) auf ein Bild zu bannen. Sonnensystem Sonne Weißlicht / H-alpha / Sonnenfinsternis Mond, Planeten, Kometen, Meteore, Satelliten und spezielle Konstellationen Deep Sky alle Objekte außerhalb des Sonnensystem. Spezielles Photometrie und Spektrografie: Da es hier bislang (noch) keiner macht: Anhand der Auswertung von Lichtkurven und/oder Lichtspektren ist mit relativ einfachen Mitteln einiges möglich: z.B Sternbedeckungen enger Sternpaare und sogar Planetensystem bei anderen Sternen, sowie die Klassifizierung von Sternen nach ihrer Chemischen Zusammensetzung auch deren Bewegungsrichtung und Entfernung zu bestimmen. Es ist jetzt auch nicht so, dass einzelne Gebiete besonders "schwer" oder "leicht" wären, jeder Teilbereich bietet hier ein Betätigungsfeld, das von einfachsten Mitteln bis zu sehr ausgefeilten Techniken ein breites Spektrum bietet. Es bedarf dann sicher gesonderter Artikel / Themen, um hier die Spezialitäten herauszuarbeiten. Siegfried
  3. iamsiggi

    Doppelhaufen - h&Chi Perseii

    Vom Album [Astro] DeepSky Astrofotografie

    Auch im Fernrohr ist der Double Cluster (h&Chi Perseii) ein wahres Schmuckstück: Dieser Sternhaufen liegt uns mit 7100 und 7400 Lichtjahren recht nahe, und fliegen mit 80.000 km/h auf uns zu. Die Sterne sind vor 3,6 und 5,6 Millionen Jahre aus einer Gaswolke entstanden. Der griechische Astronom Hipparcos hat ihn erstmalig 130 v Christus verzeichnet. Bei uns am dunkleren Landhimmel kann man die gerade noch mit freiem Auge erkennen. Sie sind auch leicht vor allem ab Spätsommer/Herbst und Winter zu finden: genau zwischen den letzten Sternen der Kassiopeia (das große W am Himmel) und unterhalb auf halbem Weg zum Perseus. Von hier aus scheinen übrigens die Perseiden den Ursprung zu haben. "Newton ohne Namen 200/800flat", E-PL6 22x 4 Minuten belichtet bei ISO800.

    © Siggi's Blog

  4. iamsiggi

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel

    Vom Album Schönes am Nachthimmel

    M17 - Omega oder Schwanen Nebel im 800mm Teleskop. Als etwas Fortgeschrittener Astrofotograf habe ich dieses Bild am 1.8.2016 gemacht. Ich hatte in einer guten Nacht 18 Bilder zu 4 Minuten bei ISO800 mit dem "Newton ohne Namen" 200/800mm (F4). Warum Schwanen Nebel? Denkt ihn Euch um 180Grad gedreht (so wie er auf der Südhalbkugel aussieht) Dann kann man Ähnlichkeiten mit einem Schwan erkennen. Das Omega kann man rund um den dunklen Teil des Schwanenhalses einzeichnen. Ja, Fantasie gehört dazu 😉 Zu finden ist er in der Milchstraße momentan etwas oberhalb des Bereiches zwischen Saturn und Jupiter. Wer selbst mal seine Milchstraßenbilder durch sieht, kann ihn ziemlich sicher auch finden. Das was man gemeinhin als "Nebel" bezeichnet sind Sternentstehungsgebiete in unsere Nähe. Nähe ist relativ: Es sind um die 5500 Lichtjahre. Das Zentrum der Milchstraße ist 26.000 Lichtjahre weit weg, der Durchmesser der Milchstraße ist 100.000 LJ . Der größte Nachtbar, Andromeda 2,5 Mio LJ. Mit einer Helligkeit von mag+6 ist er in dunkelsten Gegenden gerade nicht mehr zu sehen, mit dem Fernglas sollte es gehn. Die Größe am Himmel füllt 15 Winkelminuten, ca halb so groß wie Mond/Sonne. Alles in Allem ist diese Wolke aus etwas dichterem Gas (meist Wasserstoff wie immer - einige 100-1000 Atome pro km3! nur ein Sternentstehungsgebiet von der Größe von 40 LJ. Durch die Anziehungskräfte der immer mehr zusammenballenden Massen bilden sich Sterne. 35 dieser Jungen Sterne bringen wie in einer Neonröhre durch starkes UV Licht den Wasserstoff zum Leuchten. Da da die angeregten Gase das licht selbst abstrahlen (emittieren) nennt man sie Emissionsnebel. Das ist diese typische rote Licht, H-alpha genannt. Unser Auge ist da leider kaum mehr empfindlich. Dieser helle sichtbare Bereich ist dann nur noch 15 Lichtjahre groß. Entdeckt wurde er 1745. Es gäbe noch viel zu berichten wie bei jeden der bekannteren gut erforschten Objekte, aber da kann man dann fundiertere Quellen befragen.

    © Siggi's Blog

  5. schokopanscher

    Hamburger Winterbeleuchtung

    In Hamburg heißt die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Mönckebergstraße ab diesem Jahr offiziell nur noch Winterbeleuchtung. 3,2 Millionen Euro haben es sich die Unternehmer der Innenstadt kosten lassen, dass Weihnachtsfest namentlich mit dieser Lichtkunst abzuschaffen. Statt dessen wurde kräftig in Rechte für die Verwendung von geschützten Begriffen wie "Cyber-Monday" und "Black-Friday" investiert. Mir persönlich fällt dazu nur noch wenig ein, aber ich finde die Beleuchtung sieht besser aus, wie die Botschaft vom Ende des christlichen Weihnachtsfest, die damit anscheinend verkündet werden soll.

    © schokopanscher

  6. iamsiggi

    Dreiecksgalaxie - M33

    Vom Album [Astro] DeepSky Astrofotografie

    M33 ist die zweite und kleinste Galaxie der lokalen Gruppe, wo unsere Milchstraße und Andromeda dazugehören. Sie ist 2,76 Mio Lichtjahre weit weg und hat ca 60% der Größe unsere Milchstraße, aber hat nur 2% an Gesamtmasse unserer Milchstraße. Von der Größe am Himmel ist sie in etwa so groß wie unser Mond am Himmel, aber die Flächenhelligkeit ist recht gering. Mein Endergebnis. Recht viel mehr ist aus unterbelichteten Daten kaum zu hervorzubringen. Da ich über kein passendes UVIRCutfilter für das Filtergewinde des 100-400 verfüge, konnte ich keine Astromodifizierte Kamera verwenden. Dann wären sicher die roten Sternentstehungsgebiete besser sichtbar geworden. Für dieses Bild konnte in 31 Einzelbilder zu 4 Minuten Belichtungszeit (LiveTime alle 30sec Aktualisierung) bei ISO1250 verwenden, also in Summe 2 Stunden. E-M10.II, mFT100-400 bei 400mm F/6,3 Siegfried

    © Siggi's Blog

  7. iamsiggi

    Detail Astrofotosetup für M33

    Vom Album [Astro] DeepSky Astrofotografie

    Eine detaillierte Ansicht des Setup für längere lichtschwache Brennweiten. Kamera (Olympus E-M10 mark II) mit dem 100-400mm Objektiv bei 400mm auf meiner stabilen Astromontierung (SkyWatcher AZ-EQ6 GT). Das Ganze wird dann vom kleinen Kasterl rechts unten gesteuert. (MGenII Autoguider). Der korrigiert die Genauigkeit der Nachführung indem ein kleiner Kamerakopf am Sucherfernrohr einen Stern fixiert. indem er bei Abweichungen Steuersignale an die Nachführung sendet. Daneben löst er die Kamera aus und zwischen den Belichtungen verstellt er etwas das Bildfeld (nennt sich dithering) damit nicht immer ein möglicherweise defektes Pixel mit dem selben Objektdetails belichtet wird. Klingt kompliziert, ist aber schnell ( ca 20 Minuten) aufgebaut und läuft dann so vor sich hin.... Entstand einfach mit dem eingebauten Blitz der E-M10.II und dem mFT25/1.8 ......

    © Siggi's Blog

  8. iamsiggi

    Astrofotosetup für M33

    Vom Album [Astro] DeepSky Astrofotografie

    Gestern Nacht war ja noch relativ klar, leider aber durch die Jahreszeit bedingt trotz fehlenden Mondlicht am Beginn der Nacht etwas hell. So probierte ich mit dem lichtschwachen Teleobjektiv wieder mal etwas Helleres einzufangen. Damit es nicht wieder die sich anbietende Andromeda Galaxie wird (die wäre heller und größer) habe ich mich für die 2. hellste entschlossen: Die Dreiecksgalaxie - kurz: M33. M33 ist die Dritte und kleinste Galaxie unserer lokalen Gruppe, wo unsere Milchstraße und Andromeda dazugehören. Rechts sieht man die starke Lichtverschmutzung, die unsere schlecht beleuchtete Pfarrkirche verursacht. Links oben: Kassiopeia, unterhalb Perseus links unten ganz hell: Kapella im Sternbild Fuhrmann. Rechts ca. Mitte unten über dem Dach einfach zu identifizieren die Plejaden / Siebengestirn im Sternbild Stier. Rechts am Rand hell und rot: Mars - im Sternbild der Fische. Wer genau schaut kann es groß teils erkennen: Da ziehen sich schwache Sterne in Form eines große V. Entstanden ist dieses einfache Übersichts Bildfür die schnelle Dokumentation mit dem mFT8/1.8 bei Offenblende vom Fotostativ. 25 Sekunden Belichtet bei ISO1600 und F/1.8 Verwunderlich, dass man selbst bei diesem Bild M33 erkennen kann, Andormeda (M31) sowieso.

    © Siggi's Blog

  9. iamsiggi

    Cirrus oder Schleiernebel

    Vom Album [Astro] DeepSky Astrofotografie

    Vor ca. 8000-12000 Jahren dürfte ein großer Stern (ca 20. Sonnenmassen) als Supernovae geendet sein. Dabei wurden große Mengen seiner Gashülle ausgestoßen, die sich noch immer mit hoher Geschwindigkeit ausdehnt. Den Überrest des Sternes kennt man selbst nicht, aber die Überreste strahlen als "Cygnusbogen" in verschiedensten Wellenlängen. Der Sichtbare Teil wo helle Sterne in der Umgebung die Gase zum Leuchten anregen oder auch nur deren Licht reflektieren sind unter dem Namen Cirrus oder Schleiernebel bekannt. Die verschiedenen Teile tragen auch unterschiedliche Nummern in diversen Sternkatalogen. Grob wird vom Östlichen und Westlichen Schleiernebel gesprochen. Die dreieckige schwächere Struktur ist als Pickerings Dreieck bekannt. An unserm Himmel ist die Region relativ leicht im Sommersternbild des Schwan (Cygnus) - da gleich beim hellen Stern ε-Cyg (Gienah, der helle Stern links oben im Bildfeld). Es ist der Stern der den Beginn des rechten Flügel bildet. Auch den helle Stern im Westlichen Cirrusnebel (auch Hexenbesen Nebel genannt) kann man spätestens im Sucher der Digitalkamera finden. Für dieses Bild habe ich in dunklen Sommernächten seit 2017 immer wieder mal Bilder gesammelt und letztlich 209 Bilder verarbeitet. Optik war das mFT Samyang135/2, Kamera meine Klarglasmodifizierte E-PL6. Die Einzelbilder wurden jeweils bei ISO800 F/2 und 60 Sekunden Belichtet. Als UVIRCutfilter verwendete ich hier das Haida Pro II MC Digital Slim UV/IR 390-750nm, das es günstig auch für große Filtergewinde gibt.

    © Siggi's Blog

  10. Hallo zusammen Ich denke (und hoffe) das es im Forum einige Interessierte an dieser schönen Art der Fotografie gibt,und möcht mal den Anfang machen. Nordamerika und Pelikan Nebel vom 21 u.22.9.2019 mein erster HDR Versuch mit einer Gesamtbelichtungszeit von 5 stunden und 30min. Iso 400 78 Bilder a.120sec. ISO 640 170 Bilder a. 60sec. Aufnahmekamera: em5 MarkII + Samyang 135mm/f2,0 Nachführung Vixen Polarie Software: Deepsky stacker,Fitswork u. Photoshop
  11. Tauchpartner Olli

    Im Dom von Siena

    Vom Album Italienische Schönheiten über und unter Wasser

    Als stünde man unterm Sternenhimmel....

    © Ulli Berkus

  12. pit-photography

    My Space Car

    Vom Album Augenblicke & Momente

    Nachts war ich mal raus in der lauen Sommernacht.

    © by pit-photography

  13. pit-photography

    Mondaufgang

    Vom Album Augenblicke & Momente

    Nachts war ich mal raus in der lauen Sommernacht. Der Mond ging erst vor 23:30 auf. Das war gut für meine Sternennachtaufnahme :-)

    © by pit-photography

  14. SilviaLicht

    Was sieht man da...?

    Vom Album Passt nirgends

    ich denke es ist die Venus, aber liege ich richtig?

    © SilviaLicht@EM5II

  15. SilviaLicht

    Probleme mit der manuellen Fokussierung!

    Ich schaffe es nicht in der Dunkelheit m.zu f. gibt es bestimmte Kriterien die ich beachten sollte?

    © SilviaLicht@EM5II

  16. pit-photography

    Der Nachthimmel

    Vom Album Augenblicke & Momente

    Nachts war ich mal raus in der lauen Sommernacht.

    © by pit-photography

  17. awegi

    Komet Neowise 2020

    Vom Album Landschaft

    Langzeitbelichtung aus 5 Bildern/Panorama mit Komet »Neowise« der alle 5000 Jahre zu sehen ist, na dann bis zum nächsten mal. 🙂

    © »awegi« Alfred Weglehner

  18. SilviaLicht

    Fast Vollmond...

    Vom Album Draußen...

    © SilviaLicht@EM5II

  19. SilviaLicht

    Merkur mit Sternen...

    Vom Album Draußen...

    ...es war ein schöner Abend.

    © SilviaLicht@EM5II

  20. t.woodpecker

    2020_Nachtfoto_Sterne

    Nachtwanderung von daheim um auch mal Sterne zu fotografieren. Olympus OMD E-M1 II mit 12mm F2.0 15sec ISO1000

    © TWA

  21. iamsiggi

    Sternbild Andromeda

    Gestern hatte ich eine kurze Zeit klaren Himmel, 15 Bilder zu 1 Minute Belichtungszeit konnte ich verwenden. Kamera: E-M10.II und mFT45/1.8 bei F/2 ISO800 am StarAdventurer als Nachführung. Die 3 hellen Sterne der Andromeda, die man selbst in der Stadt sehen kann ziehen sich diagonal durchs Bild. Oben eben die 2,5 Mio Lichtjahre entfernte Andromeda Galaxie. Sie ist ca 50% größer als unsere Milchstraße. Von der Ausdehnung hat sie fast 2 Grad am Himmel, also ca. 4x Vollmond. Und sie bewegt sich mit 410.000 km/h auf unsere Milchstraße zu. Man kann sie als kleines helles Fleckchen am dunklen Landhimmel sehen, mit dem Fernglas oder Fernrohr sehen wir nur einen mehr oder weniger großen Nebelfleck. Die 2 größten Begleitgalaxien M110 und M32 sind auch zu erkennen. Unten die Galaxie ist die Dreiecksgalaxie (M33) und ist 2,7 Mio Lichtjahre weit weg. Am Himmel füllt sie in etwa die Größe des Vollmondes. Bei uns aber nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Mit dem Fernglas geht es. Sie hat in etwa 60% der Größe unsere Milchstraße. Wer mal genau auf den hellen Stern Mirach in der Mitte sieht: 45 Grad nach links oben das kleine neblige Etwas ist "Mirachs Geist" (NGC 404) Eine kleine Galaxie, die 10 Mio Lichtjahre weit weg ist und nur 10% der Größe der Milchstraße hat (10.000 Lichtjahre). Sie ist an sich schwierig abzubilden, weil der helle Stern Mirach sehr stört. Oft denkt man hier an einen Bildfehler durch Reflexion..... Die große Version gibt es hier: https://astrob.in/wn9qwm/0/ Wie man sich am Herbststernenhimmel zurechtfindet kann man hier lesen: Siegfried

    © Siggi's Blog

  22. Plummi

    P8300234small.jpg

  23. pit-photography

    Sternennacht ...

    Vom Album Augenblicke & Momente

    bei Vollmond. Da kann man nur gute Nacht wünschen 😉

    © © by pit-photography

  24. iamsiggi

    Milchstraße in 45mm

    Vor 2 Wochen habe ich mit meinen neuen mFT45/1.8 genau zwischen den derzeit im Süden vorbeiziehenden hellen Planeten Jupiter und Saturn fotografiert. Dazwischen zieht sich die Milchstraße hinauf. Es ist der mittlere Obere Bereich des Sternbild Schütze - Sagittarius. Dazu wurden in zwei kurzen Nächten insgesamt 137 Bilder gemacht mit jeweils 1 Minute Belichtungszeit, Blende 2,5 (weil der Himmel so hell war) und ISO800. Das ganze natürlich nachgeführt, damit die Sterne keine Striche werden Gleich ins Auge sticht der helle Große Lagunen Nebel unten. Etwas drüber der Trifid Nebel. Das Blau ist etwas schwach 😞. Unten Links: der Große Kugelsternhaufen M22. An sich der hellste bei uns Sichtbare. Allerdings durch den tiefen Stand am Himmel lang nicht so gut beobachtbar wie der große Kugelsternhaufen im Herkules (M13), der gerade über den Zenit zieht. In der Bildmitte die kleine Sagittarius Wolke, klar zu sehen das "black hole" - Barnard 92 am Rande. In Milchstraßenzentrumsnähe sind ja viele Dunkelwolken. Meist aus Staub, verdunkeln sie die unzähligen Sterne. Vor etwas über 100 Jahren hat Edward Barnard mit seinen langszeitbelichteten Fotoplatten eine Katalog über diese Bereiche gemacht: Barnard's Katalog mit der Kurzbezeichnung B. Über der kleinen Sagittariuswolke (die man gut mit freiem Auge sehen kann) der sehr helle Omega oder Schwanen Nebel. Den habe ich im 800mm Teleskop auch visuell als einzigen der Nebel sofort gut gesehen. Darüber der Adlernebel, oben da wo der helle Bereich ist, stehen die "Säulen der Schöpfung" vor dem Nebel. Anbei ein Astrometriertes Bild, dass die Objekte des Messier und Barnard Katalog zeigt.

    © Siggi's Blog

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