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Über mich

  1. m-hermann

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    Vom Album Vögel

    © Manfred Hermann

  2. m-hermann

    _TL20109_DXOPA.jpg

    Vom Album Vögel

    Säbelschnäbler bei der Futtersuche im Dollart-Watt

    © Manfred Hermann

  3. m-hermann

    _TL20095_DXOPA.jpg

    Vom Album Vögel

    Im Dollart an der sog. "Bohrinsel"

    © Manfred Hermann

  4. m-hermann

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    Vom Album Gliederfüsser

    © Manfred Hermann

  5. m-hermann

    Elster an der Dachkante_8311259KAxxl.jpg

    Vom Album Vögel

    © Manfred Hermann

  6. Piesl

    Es wird eng im Altrhein

    Vom Album Piesl's bunter Pixelmix

    Der sitzt zusammengepfercht mit vielen Kumpels in einem kleinen letzten Tümpel. Dass die noch nicht von Reihern und Co eingesammelt wurden liegt wohl in erster Linie daran, dass der sehr nahe zur Straße und dem beliebten Ausflugsziel liegt.
  7. pit-photography

    Glückliche Sommerpferde

    Vom Album Augenblicke & Momente

    Auf dem trockenen Koppel. Tränke mit Wasser ist natürlich vorhanden.

    © by pit-photography

  8. pit-photography

    Fellpflege ...

    Vom Album Animal Fine Art

    ... und sozialer Kontakt. Affengehege im Stuttgarter Zoo Wilhelma.

    © by pit-photography

  9. pit-photography

    sad

    Vom Album Animal Fine Art

    Der Blick... Fine Art Bearbeitung mit Photoshop

    © by pit-photography

  10. pit-photography

    die Zwei

    Vom Album Animal Fine Art

    Affen im Zoo Wilhelma

    © by pit-photography

  11. pit-photography

    Krähe im Gras

    Vom Album Animal Fine Art

    Im Maurischen Garten vom Stuttgarter Zoo Wilhelma

    © by pit-photography

  12. Karsten

    Krauskopfpelikan

    ... im Allwetterzoo Münster. Die Lichtverhältnisse waren für die geplante Abdunklung der Umgebung per Spotbelichtung auf das Gefieder nicht kontrastreich genug, daher mußte PS ran um nachzuhelfen.
  13. traveler57

    Indian Common Clubtail

    Vom Album traveler57 - Libellen -

    Am Ufer des Kala Oya , Backwaters Lodge, Sri Lanka. Die Lodge liegt am Südrand des Wilpattu Nationalparks. Colombo Airport zur Lodge 135 km , ca. 3,5 Std. Vielfältige Tierwelt am Fluss, wie auch im NP.

    © Bernd von der Fecht

  14. Piesl

    Auerochs Kuh mit Kälbern

    Vom Album Piesl's bunter Pixelmix

    Olympus / MFT for ever! Während die Vollformatler noch in den Fels geritzt haben konnte man mit unserem Equipment schon digital fotografieren. 😁👍 Ja okay, es sind Heckrinder. Eine Rückzüchtung aus den 1920ern, die ein gewisser H. Göring in seinem Wahn als Großwild auf germanischem Reichsgebiet jagen wollte.
  15. pit-photography

    Gott sei Dank ...

    Vom Album Augenblicke & Momente

    ... bin ich nicht bei der CHIO in Aachen 🙂 Sollen die Menschen doch selber über den Balken springen! So genieße ich mein wahres Pferdeleben 🙂 Sorry @Nieweg konnte das nicht widerstehen (SCNR) aber Spaß muss mal sein 😁

    © by pit-photography

  16. Liebe Freunde, eine große Bitte an alle Vogel Liebhaber ! Ich möchte noch einmal ganz bewusst darauf hinweisen, dass Wildvögel bitte artgerecht gefüttert werden. Ich habe sehr viele Vögel im Garten wie ihr sicher auch. Um so schlimmer ist es zu sehen, wenn ein Vogel (in diesem Fall ein weiblicher Star) am Boden sitzt und keine Kraft mehr hat zum weit fliegen. Keine 2 Meter von dem Star versuchte der Partner sie zu animieren zu ihm zu fliegen. Sie hat es dann auch geschafft noch fast zu ihm zu kommen. Ich habe sie dann zum Tierarzt gebracht, nachdem ich gesehen habe, dass sie fliegen könnte, aber der Kot bei ihr unten hängen geblieben ist. Der Tierarzt hat sie untersucht und festgestellt, dass sie sehr starken Durchfall hat und dadurch extrem entkräftet ist. Sie hat laut Tierarzt leider irgendwo etwas unverträgliches gefuttert. Ich habe alles mögliche angerufen und teilweise auch unglaubliche Antworten von einer Wildvogel Auffangstation, welches auch eine Vogelklinik für Wildvögel , ist erhalten. Letztendlich wäre sie hier ins Tierheim gekommen und man hätte sie mit Aufbauspritzen( wie der Tierarzt gesagt hat ) wieder aufgepäppelt. Ich bin dann zum Tierarzt gefahren um den Star zu holen und ihn dann zum Tierheim zu bringen, die von mir schon Bescheid wussten. Leider hat es der Star nicht mehr geschafft und ich musste 5 Minuten mit ansehen wie dieses arme kleine Vögelchen gestorben ist. Zu sehen wie es sich noch bewegt und dann seinen letzten Atemzug nimmt , in dem es sein Köpfchen noch mal hebt, die Flügel komplett auseinander spreizt , die Beinchen nochmal von sich streckt und stirbt 😭😓.😭😓 Und glaubt mir ehrlich , ich habe und weine immer noch Rotz und Wasser. Es gibt wunderbare Futter-Rezepte für Vögel . https://www.lbv.de https://www.bund.net/themen/tiere-pflanzen/tiere/voegel https://www.heimhelden.de/vogelfutter-selber-machen und auch andere Internetadressen. Bitte füttert die Vögel artgerecht, und helft wenn es geht in dem auch Scheiben beklebt werden ect. und was auch dann immer notwendig ist um Vögel und andere Tiere zu retten. Jedes Lebewesen hat ein Recht darauf. Dieses Bild ist nicht der Vogel Star der leider gestorben ist sondern ein Putzmunterer.
  17. Ein Reisebericht in dieser Zeit ? Ich finde ja, denn es wird auch wieder eine andere Zeit kommen..... Bis es richtig los geht, nur das: wir waren von Ende Januar - Ende Februar auf der Insel und somit ohne irgendwelche Probleme während der Zeit. Doch die Vorboten waren hier schon deutlicher zu spüren, was da auf uns zukommen könnte , als zu diesem Zeitpunkt in Europa es jemand wahrhaben wollte. Wir hatten schon seit Dezember die Lage auf Sri Lanka verfolgt und kurz vor der Abreise , gab es einen Verdachtsfall , der sich aber einen Tag nach unserer Ankunft , als negativ herausstellte. Der Reisebericht ist schon in einem anderem Forum veröffentlicht worden, aus dem ich ihn nun hierher kopiere. ----- Prolog: Vorab schon mal die ersten Eindrücke nach den vergangenen Tagen... Der Flug mit der Emirates von HH nach Dubai verlief pünktlich und Dank der vorgebuchten 2er Reihe im Heck mit auch für mich reichlich Beinfreiheit keine Strapaze. Nach drei neueren Spielfilmen und dem Essen schwebten wir in Dubai ein. Rüssel oder Bus? Beides.. - denn wir mussten den Terminal wechseln. So verging die Umsteigezeit sehr schnell und schon ging es weiter Richtung Colombo. Es sei noch gesagt, das die Flugroute nach Dubai nicht über den Iran ging..... Auch die Ankunft auf dem Flugplatz in Colombo war äußerst pünktlich 8.06 Ortszeit. Das Visum für die Einreisen hatten wir schon vorher online hinterlegt, trotzdem mussten alle wieder eine Landing card ausfüllen um endlich einreisen zu können. Auf dem Weg vorher wurden alle Passagiere mit einer Wärmebildkamera gescannt und Personal stand bereit, auffällige Personen ggf. aus der Menge herauszufischen. Dem Virus sei Dank. Alles verlief glatt, die Koffer kamen schnell und unseten Fahrer Ranil fanden wir bald. Nach der Begrüßung holte er den Bus , lud alles ein und schon ging es los zum Wilpattu NP zur Backwaters Lodge. Dreieinhalb Fahrstunden lagen nun noch vor uns. Wiederum zeigte es sich auf der Fahrt, warum ich mich hier nie selber hinter ein Steuer eines Fahrzeugs setzen würde. Es ist einfach immer wieder krass, wie ein Straßenverkehr so unterschiedlich ablaufen kann , ohne das es zu Unfällen kommt. Zumindest bei uns. Nach einer kurzen Stärkung am Straßenrand, es gab jeweils eine King Coconut, erreichten wir unsere Unterkunft. Die Backwaters Lodge begrüßte uns.... Sonnig 32 Grad. Die Besonderheit bei der Unterkunft, sind die in wohnlichen umgestaltenen Container, die auf Stellen stehen, eine Veranda besitzen und mitten im Busch eingepflanzt wurden. Geräumig, mit getrenntem Bad und AC. Alles sehr urig, aber durchdacht Die Lage am Fluß und mit dem Zugang zum NP ideal. Das Essen hervorragend, neben dem Frühstück -ob continental oder singalesisch, gab es neben der Option des lunch, auch ein dinner am Abend als drei Gängemenue für umgerechnet 4, 00 Euro p.P. Plus Softgetränk für je 0,50Euro.Tischwasser war frei. Neben einer zwölfstündigen Safari, unternahmen wir eine Birding tour mit einem einheimischen Guide gegen Abend für 1, 5 Stunden . Bei dieser Tour begleiteten uns zwei junge Frauen aus Ägypten, die auch auf einer Rundreise waren. Was wir hierbei erlebten und was uns vor die Linse lief und flog , darauf müsst ihr halt noch warten..... Denn zur Zeit sind wir in Kandy und Bilder kann ich erst nach der Rückreise in das Forum/ Beitrag einstellen. Mindestens zwei weitere NP stehen noch an , bis die Strand- und die "Familienbesuchsphase " eingeleitet wird. Das wärs mit den Appetithappen.... Vom Smartphone gesendet ----------- Wir sind back ! Nach vier Wochen auf der Insel , sind wir nun einige Tage zurück und kämpfen immer noch etwas mit der Zeitumstellung ( 4.30 Std. - ) Morgens immer früh wach und gegen Abend, hundemüde. Aber das spielt sich bald wieder ein. Die Aufteilung der Reisezeit war zu beginn eine Rundreise , die über zwölf Nächte ging , die mit sechs Nächten am Strand in Hikkaduwa, seine Fortsetzung fand, um am Ende nach neun Nächte, in einer Villa im Hinterland endete. Aber der Reihe nach. Einen kleinen Vorgeschmack hatte ich ja schon geschrieben und da setzen wir nun auch weiter an, am Wilpattu NP, nördlich von Colombo. Unsere Unterkunft war die Backwaters Lodge : 1. https://www.backwaterslodge.com/ Hier wollten wir unseren Einstieg in die Nationalparks beginnen und gleichzeitig relaxed ankommen, was auch gelang. Die Bungalows , die umgebaute Container waren, die auf Stelzen in den Busch gestellt worden sind, bilden die Grundlage des ECO Konzepts, am Rande des Wilpattu Nationalparks. Ob der Blick von der Veranda in den Busch oder auf dem Ponton, mit den Sonnenliegen am Flusslauf , erst einmal ankommen und erholen. 2. 2b. mit AC , separatem Bad, - ein gutes Konzept ! Das war dann die Devise für den Ankunftstag und den nächsten Morgen. Das wir uns richtig entschieden hatten, hier unsere Tour zu starten , war uns schnell klar, das Abendessen und das Frühstück waren schon erstklassig. 3. Mit der Sonne waren wir dann etwas vorsichtig und ab 11.00 zog es uns in den Schattenbereich. 4. 5. 6.
  18. Hallo ihr Fotobegeisterten, was macht man bei Temperaturen von 30 Grad und mehr, wie sie gerade vorherschen ? Viele von uns - gerade die älteren Hobbyfotografen - haben keine Lust bei der Hitze vor die Tür zu gehen und zu fotografieren. Bei uns in Hamburg ist es so, das im Garten nicht ein Vogel zu sehen ist. An den Blumen sitzen keine Insekten, es gibt also kaum Motive, wenn, ja wenn da nicht die Spinne am Küchenfenster wäre, die Geistermotte (Kleiner Hopfen-Wurzelbohrer) im Hausflur oder wenn ihr einmal in eure Keller geht, die Spinne an der Decke. Was will ich hiermit sagen ? Ich will euch sagen, ihr müsst nicht raus in die Hitze, auch am Küchenfenster, im Hausflur oder im Keller gibt es lohnenswerte Fotomotive. Ihr müsst sie nur suchen und finden. Im Album "Insekten" - was für jeden offen ist in der Galerie - sind die Gartenkreuzspinne mit Beute und der Kleine Hopfen-Wurzelbohrer von mir zu sehen. Ich musste um die beiden zu fotografieren das Haus bei der Hitze nicht verlassen. Ich möchte euch dieses nur als Anregung mitgeben. Bleibt gesund und postet alle weiterhin so tolle Fotos. HG aus Hamburg⚓ Jörg (wolkenfan)🙋‍♂️
  19. Im September waren wir mal wieder in Kenia in der Masai Mara auf Fotosafari. Die Reise wurde vom gleichen Anbieter organisiert, wie meine ersten Reisen dorthin, über die ich bereits einen Bericht hier im Forum geschrieben hatte (https://www.oly-forum.com/topic/22110-zwei-safaris-in-der-masai-mara/). Dass ich nun erneut einen Reisebericht schreibe, hat einerseits mit den doch teilweise anderen Erfahrungen dort, vor allem aber mit der geänderten Objektivbestückung meiner Kameratasche zu tun. Denn diesmal konnte ich das 4.5/150-400 seiner artgerechten Bestimmung zuführen und hatte außerdem noch das Panasonic 2.8/200 mit dabei. Dazu natürlich noch das 2.8/40-150 und das 2.8/12-40. An Kameras hatte ich eine E-M1 III und ein E-M1 II dabei und jede Menge Speicherkarten und Akkus. Die Ausrüstung konnte ich in einem Trolley noch regelkonform als Handgepäck mitnehmen, samt Tablet und sonstigem Kram wurde es allerdings mit 12kg schon eng (Wir hatten extra mit KLM/Air France gebucht, da dort das Gewichtslimit höher war als z.B. die 8kg bei Lufthansa). Die Reise ging vom 3. Bis zum 16. September, also ein wenig außerhalb der Hochsaison, die bis Ende August geht. Wir hatten die Hoffnung, trotzdem noch große Herden in der Mara anzutreffen und vielleicht das eine oder andere River Crossing erleben zu können. Vor drei Jahren waren wir von den Crossings sehr genervt, da es sich dabei immer mehr um eine Ansammlung von Safari-Touristen, als um eine von Gnus und Zebras handelt. Da jedoch der Tourismus in Kenia sehr von Corona beeinträchtigt ist, hofften wir diesmal auf weniger Autos. Das Wetter sollte nach den Vorhersagen recht stabil sein, allerdings musste man nachmittags oder abends immer mal wieder mit Regen rechnen und nachmittags sollte es auch öfter diesig werden. All das traf auch voll und ganz zu, wobei der Regen sich sehr in Grenzen hielt. Da sicher nicht jeder meinen ersten Reisebericht lesen will hier kurz die dort ausführlicher beschriebenen „Spielregeln“ unserer Fotoreise: Man fliegt nach Nairobi und wird von dort in die Massai Mara kutschiert (2017 und 2018 per Flieger, diesmal per Minibus). Man wohnt in einer gediegenen Lodge im Naturpark selbst und macht außer Essen (reichlich), Schlafen (wenig) und Fotografieren (sehr reichlich) eigentlich nicht viel. Morgens geht es nach einem Kaffee gegen 5:30 Uhr los, damit man zum Sonnenaufgang bereits ein interessantes Fotomotiv gefunden hat. Wir fahren in umgebauten Toyota Landcruisern mit jeweils zwei Fotografen pro Auto. Bei den Autos sind die Fenster ausgebaut, die Fensterbrüstungen tiefer geschnitten und es gibt ein öffenbares Dach. Die überflüssigen Sitze sind ausgebaut – es bleiben die Rückbank und ein weiterer Sitz – und der Boden ist mit einer Matratze ausgelegt, damit man tief fotografieren kann. Die Fahrer sind für Fototouren ausgebildete Massai, die nicht nur die Tiere und die Mara wie ihre Westentasche kennen, sondern auch wissen, wie man das Auto platzieren muss, damit Licht und Hintergrund stimmen. Zudem hat unser Reiseveranstalter ein Offroad-Fahrerlaubnis, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Nachdem das „goldene Licht“ vorbei ist gibt es dann ein Frühstück am Auto und danach schaut man weiter, was die Mara an Tieren zu bieten hat. Mittags geht’s in die Lodge und nach einem Lunch kann man sich ein wenig erholen. Um 15:30 oder 16:00 Uhr beginnt dann die Nachmittagspirschfahrt und nach Sonnenuntergang samt obligatorischem Sundowner geht es zum Dinner zurück in die Lodge. Jetzt zum eigentlich Reisebericht, der nicht chronologisch, sondern mehr thematisch aufgebaut ist. Ich denke, das ist sinnvoller, als zu erzählen, dass wir am 3. Tag vor dem Frühstüch dies und nach dem Frühstück jenes getan haben.
  20. 2017 und 2018 hatte ich die Gelegenheit, jeweils für eine Woche nach Kenia in die Masai Mara auf Fotosafari zu fahren. Beides waren sehr intensive Erfahrungen, bei denen ich viel über Wildlife Fotografie gelernt habe. Einen Bericht zur 2017er Reise hatte ich im SKF eingestellt. Das dort Geschriebene möchte ich nicht wiederholen, sondern mehr auf die Unterschiede meiner beiden Reisen und speziell auf die Eigenheiten der Fotografie mit µFT eingehen. Beide Safaris waren speziell für Fotografen organisiert, was sich als sehr sinnvoll erwiesen hat. Die Hauptunterschiede zu einer „normalen“ Safari sind: · Ausgiebige Pirschfahrten über den ganzen Tag in speziellen Geländewagen (Toyota Landcruiser) mit Klappen im Dach und ohne Seitenscheiben · Belegung der Autos mit jeweils nur zwei Fotografen · Für Fotosafaris geschulte Guides, die nicht nur die Tiere kennen, sondern auch aufs Licht und den Hintergrund achten · Erlaubnis zum Offroad-Fahren und Bereifung, die das auch mitmacht · Eine eher einfache Lodge ohne allzu viel Komfort, da man eh den ganzen Tag unterwegs ist Diese Besonderheiten ermöglichten es uns, recht nah an die Tiere zu kommen und dabei mit verschiedenen Perspektiven zu arbeiten. Es ist schon ein riesiger Unterschied, ob man aus dem Dach heraus fotografiert, oder die Kamera auf die Fensterbrüstung auflegen kann. Für Kenia und dort speziell für die Masai Mara hatte ich mich entschieden, da diese Region sich durch einen reichen Wildtierbestand auszeichnet und dabei preislich noch zu den günstigeren Regionen zählt. Außerdem finde ich die offene Savannenlandschaft schöner, als z. B. das buschreichere Südafrika. 2017 fand die Safari im März nach der kleinen Regenzeit statt, 2018 wollten wir dann die Migration der Gnus und Zebras beobachten und fuhren Ende Juli nach Kenia. Während sich im März die Mara oft als grüne, kurzgewachsene Wiese mit weißen Blümchen mittendrin präsentierte, kam im Juli wirklich ein Savannengefühl auf. Hohes, eher trockenes Gras, wohin man blickt! Superschön, doch nicht ohne Tücken. Aber dazu später mehr. Erst mal zur Ausrüstung. 2017 war ich mit drei Gehäusen unterwegs, um einen Objektivwechsel im Staub möglichst zu vermeiden. Eine E-M1 II, und eine E-M1 I für die Teleobjektive sowie eine E-M5 für Weitwinkelaufnahmen. Als Objektive kamen das 2.8/40-150 samt Konverter an der Mark II, das Panasonic 100-400 an der Mark I, das 1.8/75 (teilweise mit dem Siocore 1,8fach Konverter) und das Panasonic 12-35 an der E-M5 zum Einsatz. 2018 war die E-M5 einer zweiten E-M1 II gewichen und ein 4.0/300 ergänzte die Ausrüstung im Telebereich. Neben Kameras und Objektiven reisten ein Laptop, eine externe Platte für die Datensicherung sowie etliche SD-Karten, Ladegeräte und Akkus mit. Das Ganze passte in eine größere Messenger-Tasche (Tenba DNA 15) und diese wiederum ins Handgepäck des Fliegers. Mein größter Fehler war es, 2018 das 40-150 stoßsicher verpackt ins normale Gepäck zu geben, um das Handgepäck nicht wesentlich schwerer als 8kg zu bekommen. Das wurde mit einem Schaden am Objektiv quittiert, der mir leider erst nach ein paar Tagen durch eine deutliche Dezentrierung auffiel. Bis dahin waren schon etliche Aufnahmen gemacht, bei denen ich mich im Sucher nur auf das Hauptmotiv konzentriert und die Bildränder außer Acht gelassen hatte. Ein kleines Stativ hatte ich bei beiden Reisen dabei, es kam aber nie zum Einsatz, die in den Autos vorhandenen Bohnensäcke reichten vollkommen. Für Mitzieher hatte ich jedoch einen Flexline-Kopf auf einen Bohnensack montiert, das ging dann noch etwas besser, als freihand. Die anderen Fotografen waren (bis auf meinen Bruder, der auch mit µFT unterwegs war) mit Kleinbild-Ausrüstungen unterwegs, meist noch unterstützt mit einen APS-C Zweitbody. Den Größenunterschied der Ausrüstung konnte ich also immer wieder gut beobachten. Im Auto spielte der allerdings keine wesentliche Rolle, obwohl das Handling mit meinen kleinen Kameras schon vorteilhafter ist. Relevanter war der Größenunterschied der Ausrüstung beim Flug und bei Fotoeinsätzen außerhalb der Autos. So konnte ich zum Beispiel bei einer Mittagspause problemlos Bienenfresser freihand mit 300mm Brennweite fotografieren, an Kleinbild macht das mit einem 600er Objektiv nur wenig Freude. Auch das Verfolgen von verschiedenen Schwalben mit 400mm (also 800mm an KB) aus der Hand ist eine Übung, die man mit einer Kleinbildkamera nicht ohne Stativ und Gimbal machen möchte. Für den Transport der Ausrüstung hatte ich mich für eine Messenger Tasche anstelle eines Fotorucksacks entschieden. Die kann man gut auf den Sitz neben einem stellen und die Kameras mit Objektiv senkrecht lagern, wenn sie nicht gebraucht werden. Klappe drüber und schon hat man einen recht guten Staubschutz. Der Schulterriemen kann hinter die Sitzlehne geführt werden, so dass das Ganze auch gut gesichert ist. Apropos Staub: 2017 im Frühjahr war der gar kein Problem, 2018 im Juli hingegen sehr. Ich habe das über die Kamera, die ich in der Hand hielt während der Fahrt einen Buff gezogen, das hat gut funktioniert. Der Autofokus ist natürlich bei einer Safari schon gefordert. Hier lieferten meine E-M1 II Gehäuse Solides ab, zeigten aber auch Schwächen. Das Gute zuerst: Der Single AF ist komplett problemlos. Mit dem Einzel-Feld oder auch mit dem kleinen Feld sitzt der Fokus da, wo man hingezielt hat. Beim C-AF – und diesen hatte ich bei den meisten Aufnahmen aktiviert – ist die Angelegenheit komplizierter. Mit dem Einer Feld und noch mehr mit der 5er oder 9er Gruppe erwischt man doch häufig Gräser, die vor den Tieren aufragen oder die Kamera findet plötzlich das Gras im Hintergrund interessanter, als den Löwen im Vordergrund. Die Verstellung der AF-Empfindlichkeit fand ich dabei nicht hilfreich. Dieses Problem trat vor allem bei der zweiten Safari auf, da dort die Gräser wesentlich höher standen. Lösen ließ es sich nur durch manuelles Fokussieren (was ich fast nie gemacht habe) oder durch das Umschalten auf S-AF. Problematisch dabei fand ich vor allem, dass ich diese Unschärfe oft erst hinterher am PC feststellen konnte, da der Fokus oft nur wenige cm falsch saß. Trotzdem habe ich von fast allen Szenen gute bis sehr gut Bilder machen können. Das lag auch daran, dass ich meist kurze Serien fotografiert habe und den Fokus dazwischen immer neu ansetzen konnte. Da ich diese Serien mit dem elektronischen Verschluss und mit hoher Serienrate gemacht habe, kommen natürlich wahnsinnig viele Fotos zustande. Bei der ersten Safari waren es am Ende fast 30.000, bei der zweiten – bei der ich etwas „zurückhaltender“ – fotografiert habe immer noch gut 15.000 Aufnahmen!
  21. Hallo zusammen Hat jemand Erfahrungen um Vögel im Flug mit der EM5 iii zu fotografieren oder kommt sie da an ihre Grenzen. Ich habe das 40-150 pro Objektiv mit dm MC20 Konverter im C-AF und C-AF Tracking in Offenblende und 1/1600 ausprobiert, bekomme aber bis jetzt keine scharfen Fotos hin Lg Naturpur
  22. Gast

    immer wieder hübsch anzusehen

    Wieder ein Eichhörnchen getroffen und da komme ich nicht daran vorbei 🙂
  23. MoNo-Foto

    MMara-8022731-Pano.jpg

    Vom Album Afrika-Wildlife

    Kenia-Massai-Mara Neben den großen Gnu-Herden wandern auch unzählige Zebragruppen mit
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