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Über mich

Found 166 results

  1. pit-photography

    Eichhörnchen ...

    ... im Park am Max-Eyth-See in Stuttgart

    © by pit-photography

  2. SuJac

    Abendessen - Mama, Hunger!

    From the album: Tiere

    Blässhuhnnachwuchs bei der Fütterung

    © SuJac

  3. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  4. From the album: Wildpark Tripsdrill

    Verhalten wie die lieben Hauskatzen. Aber die Luchse sind alles andere als anschmiegsam und kuschelig. Von der Größe her sind die 3 bis 5 mal so groß wie die Hauskatzen (nach meiner entfernten Schätzung) und wenn die mal ihre Krallen ausfahren ...

    © by pit-photography

  5. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  6. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  7. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  8. From the album: Wildpark Tripsdrill

    C-AF mit Serienbild L im Einsatz

    © by pit-photography

  9. pit-photography

    Rotmilan

    From the album: Wildpark Tripsdrill

    C-AF mit Serienbild L im Einsatz

    © by pit-photography

  10. pit-photography

    Rotmilan

    From the album: Wildpark Tripsdrill

    C-AF mit Serienbild L im Einsatz

    © by pit-photography

  11. pit-photography

    Rotmilan

    From the album: Wildpark Tripsdrill

    C-AF mit Serienbild L im Einsatz

    © by pit-photography

  12. From the album: Wildpark Tripsdrill

    C-AF mit Serienbild L im Einsatz

    © by pit-photography

  13. pit-photography

    Luchs

    From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  14. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  15. From the album: Wildpark Tripsdrill

    © by pit-photography

  16. SuJac

    Nasser Spatz

    From the album: Tiere

    © SuJac

  17. SuJac

    Waaas?

    From the album: Tiere

    "Nun mach mal den Fussel an meinem Schnabel weg! Oder gib Futter!" ...

    © SuJac

  18. 2017 und 2018 hatte ich die Gelegenheit, jeweils für eine Woche nach Kenia in die Masai Mara auf Fotosafari zu fahren. Beides waren sehr intensive Erfahrungen, bei denen ich viel über Wildlife Fotografie gelernt habe. Einen Bericht zur 2017er Reise hatte ich im SKF eingestellt. Das dort Geschriebene möchte ich nicht wiederholen, sondern mehr auf die Unterschiede meiner beiden Reisen und speziell auf die Eigenheiten der Fotografie mit µFT eingehen. Beide Safaris waren speziell für Fotografen organisiert, was sich als sehr sinnvoll erwiesen hat. Die Hauptunterschiede zu einer „normalen“ Safari sind: · Ausgiebige Pirschfahrten über den ganzen Tag in speziellen Geländewagen (Toyota Landcruiser) mit Klappen im Dach und ohne Seitenscheiben · Belegung der Autos mit jeweils nur zwei Fotografen · Für Fotosafaris geschulte Guides, die nicht nur die Tiere kennen, sondern auch aufs Licht und den Hintergrund achten · Erlaubnis zum Offroad-Fahren und Bereifung, die das auch mitmacht · Eine eher einfache Lodge ohne allzu viel Komfort, da man eh den ganzen Tag unterwegs ist Diese Besonderheiten ermöglichten es uns, recht nah an die Tiere zu kommen und dabei mit verschiedenen Perspektiven zu arbeiten. Es ist schon ein riesiger Unterschied, ob man aus dem Dach heraus fotografiert, oder die Kamera auf die Fensterbrüstung auflegen kann. Für Kenia und dort speziell für die Masai Mara hatte ich mich entschieden, da diese Region sich durch einen reichen Wildtierbestand auszeichnet und dabei preislich noch zu den günstigeren Regionen zählt. Außerdem finde ich die offene Savannenlandschaft schöner, als z. B. das buschreichere Südafrika. 2017 fand die Safari im März nach der kleinen Regenzeit statt, 2018 wollten wir dann die Migration der Gnus und Zebras beobachten und fuhren Ende Juli nach Kenia. Während sich im März die Mara oft als grüne, kurzgewachsene Wiese mit weißen Blümchen mittendrin präsentierte, kam im Juli wirklich ein Savannengefühl auf. Hohes, eher trockenes Gras, wohin man blickt! Superschön, doch nicht ohne Tücken. Aber dazu später mehr. Erst mal zur Ausrüstung. 2017 war ich mit drei Gehäusen unterwegs, um einen Objektivwechsel im Staub möglichst zu vermeiden. Eine E-M1 II, und eine E-M1 I für die Teleobjektive sowie eine E-M5 für Weitwinkelaufnahmen. Als Objektive kamen das 2.8/40-150 samt Konverter an der Mark II, das Panasonic 100-400 an der Mark I, das 1.8/75 (teilweise mit dem Siocore 1,8fach Konverter) und das Panasonic 12-35 an der E-M5 zum Einsatz. 2018 war die E-M5 einer zweiten E-M1 II gewichen und ein 4.0/300 ergänzte die Ausrüstung im Telebereich. Neben Kameras und Objektiven reisten ein Laptop, eine externe Platte für die Datensicherung sowie etliche SD-Karten, Ladegeräte und Akkus mit. Das Ganze passte in eine größere Messenger-Tasche (Tenba DNA 15) und diese wiederum ins Handgepäck des Fliegers. Mein größter Fehler war es, 2018 das 40-150 stoßsicher verpackt ins normale Gepäck zu geben, um das Handgepäck nicht wesentlich schwerer als 8kg zu bekommen. Das wurde mit einem Schaden am Objektiv quittiert, der mir leider erst nach ein paar Tagen durch eine deutliche Dezentrierung auffiel. Bis dahin waren schon etliche Aufnahmen gemacht, bei denen ich mich im Sucher nur auf das Hauptmotiv konzentriert und die Bildränder außer Acht gelassen hatte. Ein kleines Stativ hatte ich bei beiden Reisen dabei, es kam aber nie zum Einsatz, die in den Autos vorhandenen Bohnensäcke reichten vollkommen. Für Mitzieher hatte ich jedoch einen Flexline-Kopf auf einen Bohnensack montiert, das ging dann noch etwas besser, als freihand. Die anderen Fotografen waren (bis auf meinen Bruder, der auch mit µFT unterwegs war) mit Kleinbild-Ausrüstungen unterwegs, meist noch unterstützt mit einen APS-C Zweitbody. Den Größenunterschied der Ausrüstung konnte ich also immer wieder gut beobachten. Im Auto spielte der allerdings keine wesentliche Rolle, obwohl das Handling mit meinen kleinen Kameras schon vorteilhafter ist. Relevanter war der Größenunterschied der Ausrüstung beim Flug und bei Fotoeinsätzen außerhalb der Autos. So konnte ich zum Beispiel bei einer Mittagspause problemlos Bienenfresser freihand mit 300mm Brennweite fotografieren, an Kleinbild macht das mit einem 600er Objektiv nur wenig Freude. Auch das Verfolgen von verschiedenen Schwalben mit 400mm (also 800mm an KB) aus der Hand ist eine Übung, die man mit einer Kleinbildkamera nicht ohne Stativ und Gimbal machen möchte. Für den Transport der Ausrüstung hatte ich mich für eine Messenger Tasche anstelle eines Fotorucksacks entschieden. Die kann man gut auf den Sitz neben einem stellen und die Kameras mit Objektiv senkrecht lagern, wenn sie nicht gebraucht werden. Klappe drüber und schon hat man einen recht guten Staubschutz. Der Schulterriemen kann hinter die Sitzlehne geführt werden, so dass das Ganze auch gut gesichert ist. Apropos Staub: 2017 im Frühjahr war der gar kein Problem, 2018 im Juli hingegen sehr. Ich habe das über die Kamera, die ich in der Hand hielt während der Fahrt einen Buff gezogen, das hat gut funktioniert. Der Autofokus ist natürlich bei einer Safari schon gefordert. Hier lieferten meine E-M1 II Gehäuse Solides ab, zeigten aber auch Schwächen. Das Gute zuerst: Der Single AF ist komplett problemlos. Mit dem Einzel-Feld oder auch mit dem kleinen Feld sitzt der Fokus da, wo man hingezielt hat. Beim C-AF – und diesen hatte ich bei den meisten Aufnahmen aktiviert – ist die Angelegenheit komplizierter. Mit dem Einer Feld und noch mehr mit der 5er oder 9er Gruppe erwischt man doch häufig Gräser, die vor den Tieren aufragen oder die Kamera findet plötzlich das Gras im Hintergrund interessanter, als den Löwen im Vordergrund. Die Verstellung der AF-Empfindlichkeit fand ich dabei nicht hilfreich. Dieses Problem trat vor allem bei der zweiten Safari auf, da dort die Gräser wesentlich höher standen. Lösen ließ es sich nur durch manuelles Fokussieren (was ich fast nie gemacht habe) oder durch das Umschalten auf S-AF. Problematisch dabei fand ich vor allem, dass ich diese Unschärfe oft erst hinterher am PC feststellen konnte, da der Fokus oft nur wenige cm falsch saß. Trotzdem habe ich von fast allen Szenen gute bis sehr gut Bilder machen können. Das lag auch daran, dass ich meist kurze Serien fotografiert habe und den Fokus dazwischen immer neu ansetzen konnte. Da ich diese Serien mit dem elektronischen Verschluss und mit hoher Serienrate gemacht habe, kommen natürlich wahnsinnig viele Fotos zustande. Bei der ersten Safari waren es am Ende fast 30.000, bei der zweiten – bei der ich etwas „zurückhaltender“ – fotografiert habe immer noch gut 15.000 Aufnahmen!
  19. Jove

    P8224555.JPG

  20. TorstenR

    Mahlzeit!

    Ein Zaunkönig kommt mit Futter heim.
  21. SuJac

    Vorsicht, Welle!

    From the album: Tiere

    Am Ostseestrand

    © SuJac

  22. SuJac

    Ob es da Schnecken gibt?

    From the album: Tiere

    © SuJac

  23. SuJac

    Schnecke??

    From the album: Tiere

    © SuJac

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