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Fachzeitschrift


reijordan

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Das einzige Periodikum in dieser Richtung, das ich bisher für lesenswert befinden konnte, ist die "Naturfoto", wenn man sich für Naturfotografie interessiert. Überwiegend geht es da um Bilder und die fotografische Praxis. Und fotografisches Gerät wird dort nicht labormäßig, sondern praktisch untersucht. Labormäßig können das die üblichen Verdächtigen im Netz, die sich genau darauf spezialisiert haben, ohnehin besser. Grüße, Robert

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Empfehlenswert nach meinem Geschmack:

  • "Naturfoto" (bei Interesse an Landschaften, Flora+Fauna)
  • "fotoforum" (bei Interesse an guten Bildern)
  • "fineartprinter" (bei Interesse am Drucken+Ausstellen)
  • "Photographie" (bei Interesse an allem, u.a. Portfolios)
  • "fotomagazin" (bei Interesse an einigermaßen fairen Vergleichstests)
  • "DigitalPHOTO" (bei Interesse an Zahlen, Marktübersichten und mittlerweile nützlichen Praxistipps)
  • "Chasseur d´Images" (bei Interesse am innereuropäischen Blick über den Tellerrand, guten Bildthemen und Tests - logischerweise nur mit Französischkenntnissen)
Die Zeitschriften "Colorfoto" und "Spiegelreflex" mag ich wegen ihrer FT-Ablehnung bzw. ihres neuerdings offensichtlich weitgehenden FT-Boykotts (grundsätzlicher Verzicht auf FT-Optiken in den Vergleichstests der letzten Ausgaben, wirkt auf mich wie "Totschweigenwollen") gar nicht mehr lesen. "Fotohits", "Praxisfoto" und "d-pixx" sind imho "ganz o.k.", aber z.B. bzgl. ihrer Aufmachung nicht die Brüller (schwer lesbar). "CHIPFotoVideo" und "AudioVideoFotoBILD" halte ich vom Niveau her für nicht besonders gut (freundlich ausgedrückt). Einige (wie "ProfiFoto", das ich ob seiner Themen und guter Druckqualität auch ab und zu gerne mal lese) habe ich bestimmt vergessen, aber die für mich wichtigen Zeitschriften sind oben aufgeführt. Gruß, Ulf.
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 baunataler said:
Bei Digitalfoto finde ich die Hitliste der Tests sehr gut.
Hallo Frank, ehrlich gesagt, begeistern mich Testranglisten wenig. Sie sagen nämlich nichts darüber aus, welche Kamera-Objektiv-Kombination für welche photographischen Vorlieben/Genres am besten zu gebrauchen ist bzw. am besten zu den eigenen Prioritäten passt. Die Absolutheit, der Totalitätsanspruch der Testergebnisse (zumal noch in Prozentzahlen ausgedrückt!) ist ja beispielsweise auch ein klassisches Hauptproblem in der öffentlichen Wahrnehmung des FT-Systems (sic!): Die Summe aus FT-"Testverlierer"-Gehäuse (der Regelfall) und "Testgewinner"-Optiken (auch Regelfall) ist nämlich bei FT meistens besser und in der Praxis brauchbarer, als die Einzeltests vermuten lassen! Meines Erachtens haben somit die Testranglisten keinen realistischen Zweck, außer vielleicht, die Testgläubigkeit zu forcieren und somit die Finanzierung einer Zeitschrift zu sichern. Diese Kriik richtet sich an alle entsprechenden Magazine. Am schlimmsten sind diesbezüglich AudioVideoFotoBild, ChipFotoVideo, Colorfoto und DigitalPhoto. Im fotomagazin z.B. sucht man - mit eben dieser Begründung - Testranglisten vergeblich. Das finde ich löblich. Gruß, Ulf.
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Hallo Frank,

 baunataler said:
Wenn ich so Testgläubig wäre, hätte ich heute eine Canon oder Nikon.
Testgläubigkeit wollte ich Dir gar nicht unterstellen!
 baunataler said:
Ich meine nur, messbare Daten sollten in Vergleichstabellen aufgelistet sein.
Aber muss dann eine Kamera am Ende auch einen nichtssagenden Stempel in Form eines Gesamt-Prozentsatzes (DigitalPHOTO) bekommen? Ein solcher Pseudo-Messwert legt zum Beispiel nahe, dass eine Nikon D3X mit 93,71% genau 3,28% besser ist als eine E-3...! So eine Verprozentualisierung ist, ich sag´s mal deutlich, völliger Schwachsinn.
 baunataler said:
Auch kann man bei DigitalFoto die Originalbilder auf CD ansehen und sich da auch eine Meinung bilden.
Diesen Service finde ich auch sehr sinnvoll! Gruß, Ulf.
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 Durbin said:
Ein solcher Pseudo-Messwert legt zum Beispiel nahe, dass eine Nikon D3X mit 93,71% genau 3,28% besser ist als eine E-3...!
Bleibt noch die Frage was da 3,38% besser ist: Das Gehäuse, das beim Test verwendete Objektiv oder die jpg-engine - oder alle drei zusammen...?
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Es gibt kaum etwas in den sogenannten Fachzeitschriften, was man nicht in besserer Form im Internet findet. Wer Kameratests braucht, findet auf den einschlägigen Seiten alles, was das Herz begeht und kann sich den aussagekräftigsten Test auswählen, wobei dieser sehr davon abhängt, was man daraus herauslesen will. Fachzeitschriften sind sehr von den Inseraten abhängig, daher "wes Brot ich ess, des Lied ich sing". Bilder und Reportagen gibt es auch zu allen Themen in allen Qualitätsklassen im Net, von hervorragend bis zum arg missglückten Schnappschuss. Auch da besteht die Qual der Wahl. Gruss, Hans

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Durbin wrote: Ein solcher Pseudo-Messwert legt zum Beispiel nahe, dass eine Nikon D3X mit 93,71% genau 3,28% besser ist als eine E-3...! Bleibt noch die Frage was da 3,38% besser ist: Das Gehäuse, das beim Test verwendete Objektiv oder die jpg-engine - oder alle drei zusammen...?
Ich kann nicht beurteilen, was in diesem konkreten Fall den Unterschied ausmacht. Oft und gerne werden in manchen Tests allerdings auch Ausstattung und so subjektive Dinge wie Handling der Kamera von den Testern bewertet. Wenn dann so „wichtige“ Features wie z. B. Gesichtserkennung Extrapunkte geben und letztlich vielleicht sogar den Test entscheiden, werden 1% oder 2% Unterschied im Gesamtergebnis doch sehr relativ. Gruß AchimF
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Hallo, ich habe u.a. (Chip-foto) die Digitalphoto früher sporadisch gelesen, und habe sie seit einem Jahr im Abo, weil es ein Werbegeschenk gab, das den Preis fürs Abo überstieg ( Kata-Rucksack) . Auf Dauer hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Wie bei vielen Fachzeitschriften, die ich im Laufe meines Lebens als Abo hatte, und wie ich es auch von etlichen Frauenzeitschriften kenne, ist es einfach so, daß sich viele Themen zyklisch wiederholen. Oft sind Angaben, Tutorials, Workflws, etc. auch sehr ungenau. (Bsp. die Photoshop-Übungen die oft Fehler enthalten) Bei den Tests wird sehr auf die technischen Sachen und Messergebnisse geachtet, und merkwürdigerweise unterscheiden sich diese dann in ihrer Gesamtwertung oft von Tests wie bei Stiftung Warentest. Da fließen mir zu viele "soft-skills" mit ein, die mit dem scheinbar objektiven Technikwust seriös untermalt werden sollen. Tendeziell jedoch haben die Ergebnisse zweifelsohne ihre Richtigkeit. Auch sonst sind mir diese Zeitschriften zu oberflächlich, zu einseitig ( Bei einer Marktübersicht mit Test von Blitzanlagen, erwarte ich, daß alle renomierten Hersteller teilnehmen. Bowens und Richter waren bsp. nicht dabei. Dafür natürlich Walimex, Hensel und Multiblitz. Bei einer Testübersicht von System-Aufsteckblitzen informierte ein Seitenfenster, das die Blitze von Oly und Pentax nicht getestet wurden und auch nicht werden. ). Bei Produktvorstellungen wird oft so getan, als sei da nun das Ultimative auf dem Markt, dabei ist es nur neuer Wein in alten Schläuchen. Da werden Sachen als "Profiware" betitelt, sind es jedoch nicht. Das was Profis tatsächlich an Blitzanlagen, Stativen, Kameras, und sonstigem Equipement nutzen, hat keine allgemein bekannten Namen. Man findet es gerade mal auf der Photokina. Gruß, René

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Hallo Frank,

 baunataler said:
Ich suche eine Kamera mit Eigenschaften die ich suche. Nur im Vertgleichstest kann ich kann ich neben der schieren Leistung der Cam auch sehen, welches Modell z.B. Vollformat hat, 10 Bilder pro Sekunde belichten kann oder vielleicht auch einen Messsucher hat.
Genau. Im Vergleichstest sind diese Unterschiede wunderbar zu erkennen. In einer auf Prozentwerte beschränkten Testrangliste aber eben nicht mehr.
 baunataler said:
Andere sehen das vielleicht anders und schielen nur auf Prozente.
Ja, es gibt viele Menschen, die versuchen, sich mit Hilfe solcher Listen eine Orientierung zu verschaffen. Von diesen trifft sich aber - das liegt in der Natur der Sache - eher ein geringer Prozentsatz in einem Forum, wo man sich ja bewusst jenseits von Prozentwerten viel intensiver mit den Vor- und Nachteilen bzw. der Funktionsweise der Gerätschaften auseinandersetzt.
 baunataler said:
um Tests halbwegs richtig einschätzen zu können braucht man natürlich Erfahrung oder informiert sich nach einer ersten Auswahl gezielt weiter.
Da sind wir ganz einer Meinung. Gruß, Ulf.
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 Rene Koch said:
Hallo, ...unterscheiden sich diese dann in ihrer Gesamtwertung oft von Tests wie bei Stiftung Warentest.
Fließen dort heute die Werte für die Bildqualität immer noch mit sehr marginalen Werten ein? Diese teilweise - für mich nicht nachvollziehbare Logik der Gesamtbewertung - war jedenfalls für mich ein Grund diese eigentlich wichtige Zeitschrift nicht mehr zu kaufen. Was nützt mir später ein Siegel "gut", wenn die Bildqualität nur wenig (aus der Erinnerung mit ca. 20%) mit in das Gesamtergebnis einfließt? Das erinnert mich irgendwie an die Logik einer Handy-Testzeitschrift. Dort kam ein Handy "aufs Treppchen", nur weil es einen tollen MP3-Player etc. hatte. Im Test selber wurde auf die recht schlechte Empfangsleistung hingewiesen. Trotzdem hatten die guten, "reinen" Handys wegen mangelnder Ausstattung hier keine Change. Ansonsten bestätigt das von dir Gesagte auch meinen Eindruck....
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