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knurz

Verarbeitung E-M5 Mk II

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Hallo, mal eine Frage an alle, die eine E-M5 Mk II haben: Das Bajonett ist in eine Art Frontplatte eingelassen, die von der Kameraunterseite bis hoch unter den Sucherbuckel geht und wie ein Spiegelkasten aussieht. Zwischen dieser Frontplatte und dem Sucherbuckel ist zwangsläufig eine Fuge. Bei meiner Kamera ist die Frontplatte nicht ganz mittig, sodaß die Fuge auf der Seite zum Auslöser hin größer ist und die Platte auf der anderen Seite fast etwas über den Rand des Sucherbuckels übersteht. Auf diesem Bild sieht man das einigermaßen. Vom Schriftzug »OM-D« ein kleines Stück nach rechts oben ist ein etwas breiterer Spalt zu sehen, auf der gegenüberliegenden Seite nicht, da steht der untere Rand etwas über. Ist das bei euren Kameras (E-M5 II) auch so? Welche Farbe hat eure Kamera? Wenn das nicht »normal« ist, wäre ich ein wenig verunsichert, was die Dichtigkeit der Kamera angeht.

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Hallo Knurz Bei meiner Mark 2 (Silbern) gibt es diesen Spalt nicht.... auf beiden Seiten gleichmäßig verarbeitet. Gruss, Fotogollo

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Um die Dichtigkeit würde ich mir keine Sorgen machen, aber akzeptieren würde ich das trotzdem nicht. Klaus

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Gast essdreipro

rufe doch mal bitte den Support in HH an und schildere deine Wahrnehmung... vielleicht kannst Du auch ein Foto von deiner Kamera schicken... meiner Ansicht nach, hat diese 'Dezentrierung' auch Einfluss auf den weiteren Verlauf des Strahlengangs/Lichts, da dieser nicht mehr korrekt auf dem Sensor trifft... kann ja auch sein, dass das Licht nicht mehr exakt auf den Sensor trifft und die Schärfe ganz links, bzw. rechts unterschiedlich ist... kannst Du ja mal testen...

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Hmm, die größte Öffnung, hat das Kamerabajonett. Also nie ein Objektiv wechseln und / oder immer gedichtete Objektive nehmen?. Nur einmal so ein Gedanke. Bin gespannt, was bei dieser Geschichte heraus kommt.

Welche Farbe hat eure Kamera?
Die Minolta SRT von 1981 mit einem sauberen Sucher und Spiegelkasten Schwarz-Silber. Sonst alles schwarz, ohne allzu schwarz zu sehen. Grüße Wolfgang

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Wenn ich mir mein E-M5II Gehäuse genau anschaue, kann ich auch einen winzigen Unterschied in der Breite des Spaltes sehen, er ist auch bei meiner Kamera links (von vorne gesehen) etwas größer. Aber der Unterschied ist wesentlich kleiner als auf dem gezeigten Bild. Wenn man nicht genau darauf achtet, fällt es nicht auf.

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Gast Marco KN

Bei mir ist der linke Spalt etwas schmäler wie der rechte welcher silbern hinterlegt ist. Man kann wenn man sucht aber so manche Spaltmass Differenz an diesem Werk feststellen. Hätte da wegen der Dichtigkeit überhaubt keine Bedenken. Würde mich nicht damit beschäftigen sondern fotografieren gehen , und wenn was ist , hast ja zwei Jahre Garantie. Für mich sind die Fehler welche sich in der Praxis zeigen viel ärgerlicher , gestern brauchte ich wieder gefühlte zehn Minuten bis der Akku raus kam. Und beim Handgriff hab ich je länger je mehr das Gefühl das er sich mit schwereren ft Linsen biegt , da er nicht sauber anliegt. Ich warte mal noch ein halbes Jahr bis Oly standardisierte Fehlerlösungen hat , jetzt wäre man eh nur das Testobjekt. Grüße Marco

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Diese Magnesiumlegierung wird durch ein spezielles Gussverfahren hergestellt - da gibt's kein "schief".
Na ja, auch da gibt es Toleranzen und die führen grade bei Guss dazu, das man eben keine exakt gleichbleibenden Maße bekommt, wobei exakt durchaus Standpunktsache ist. Aber egal, geht ja um die Abdeckung. Ich vermute eher, das ein Kantenbruch den optischen Eindruck vermittelt, das dort ein Spalt sei. "Nachmessen" könnte man das mit einer Fühlerlehre, wenn die nicht zur Hand ist, tut es auch Alufolie und wenn es noch feiner sein soll ein Zigarettenfolienpapier (das silberne) nehmen, das Papier wegfackeln und man hat wunderbare 5 my Folie. Damit könnte man wunderbar in dem Spalt rumstochern um zu schauen, ob es wirklich ein Spalt ist oder nur eine optische Täuschung (z.B. durch einen Kantenbruch). Gut, kaputtmachen kann man auch ein bisserl was dabei. Ich persönlich würde das nicht machen und lieber fotografieren gehen. Und wenn es mich zu arg stört ein Bild davon machen und ab zum Service damit, die wissen dann schon, ob da nen Spalt sein darf oder nicht. Gruß Michael

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Hallo Knurz, meine Mark 2, auch silbern, hat auf beiden Seiten das gleiche Spaltmaß, welches ja sonst eher eine Autoangelegenheit ist... ;-) Gruß Heinz

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 Marco KN said:
Für mich sind die Fehler welche sich in der Praxis zeigen viel ärgerlicher , gestern brauchte ich wieder gefühlte zehn Minuten bis der Akku raus kam.
Wenn er klemmt, dann bewege ihn mal ein wenig seitwärts (aus Sicht der Kamera, sozusagen).
 Reinhard Wagner said:
Ich nehme mal nicht an, dass das von Dir verlinkte Foto Deine Kamera zeigt. Kannst Du also mal die Spaltmaße messen und hier mitteilen? Dann wissen wir, von was wir reden und müssen nicht über "etwas" und "fast" sprechen.
Ich nehme auch an, daß das eine andere Kamera ist. Aber wer weiß, die Ähnlichkeit der Spaltmaße ist schon verblüffend. Die Spaltmaße kann ich nicht messen, das genaueste Meßinstrument, das wir haben, ist eine Schublehre (oder ein Meßschieber, wie auch immer). Damit komme ich aber nicht an den Spalt ran. Ich habe es mit einem Lineal mit 0,5-mm-Markierungen versucht. Der linke Spalte ist vielleicht nicht ganz 0,5mm breit. Der linke, wenn man von vorne auf die Kamera schaut. Ich hab mal versucht, Bilder zu machen, auf denen man das deutlicher sieht. Dabei ist mir (schon wieder) aufgefallen, daß dieser Knipskasten echt ein schmuckes Stück geworden ist, gerade in silber … Man sieht, daß diese Frontplatte etwas zu weit rechts sitzt. Der Spalt zwischen Bajonett und Frontplatte ist rechts auch etwas größer als links. Jedenfalls danke für die Antworten. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mich diese Ungenauigkeit dauerhaft stört. Das gilt auch für den Einschalthebel: Der wird beim Betätigen nach unten gebogen und hat schon einen feinen Kratzer in das Kameragehäuse geschliffen. Und ja, die Kamera ist etwas langsam beim Einschalten. Aber bis jetzt finde ich das Teil trotzdem toll. Fast die Pen, die ich wollte, nur eben als OM-D und mit Fokuspeaking statt FT-AF. Das Design ist genial (Blitzschuh unterhalb des höchsten Punktes des Buckels, zum Beispiel), und die Gurtösen sind auch viel weniger nervig angeordnet als bei früheren Kameras. Aber es bleibt die Frage: Ist das nun ein Reklamationsgrund? Wovon wird diese Frontplatte gehalten? Kann man die selber verschieben (Schraube lösen, Platte gewegen, Schraube wieder anziehen)?

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Scheint ein Feature zu sein, ist bei mir auch. Der sog. "Spalt" ist allerdings etwas dünner. Ansonsten bin ich mehr als zufrieden mit meiner Wählt!

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So, jetzt habe ich mal die Lupe rausgeholt und in der Tat, habe bei meiner schwarzen auch diesen Spalt und auch der Hebel lässt sich nach unten drücken. Mir ist das, bis ich es hier gelesen habe, gar nicht aufgefallen. Ich glaube, dass ist ganz normal und kein Grund die Kamera einzuschicken. Ich bin mir fast sicher, dass dies bei allen Mark II der Fall ist, nur holt nicht jeder sofort eine Lupe raus oder versucht ein Blatt Papier in den Spalt zu schieben. Auf dem ersten Blick hätte ich auch gesagt, dass das bei meiner Kamera nicht so ist, nach dem Einsatz von Papier als Hilfsmittel kann ich es nun bestätigen.

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Auf einer Französischen Seite gefunden. http://www.hybridcams.fr/olympus-om-d-e-m5-mark-ii-presentation-et-prise-en-main/ Scrollen und auf die Bilder klicken, ihr werdet staunen. Bild 2 Italien..... http://www.fotografidigitali.it/articoli/4282/olympus-om-d-e-m5-mark-ii-la-mirrorless-fino-a-40-megapixel_index.html Grüße Wolfgang

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Ich weiß, auf Bildern von anderen Exemplaren nachzusehen war das erste, was ich gemacht hab. Das mit der verschobenen Frontplatte scheint es öfter zu geben, der etwas weiche Hebel ist wahrscheinlich bei allen gleich. Aber Mängel sind das in meinen Augen trotzdem, wenn auch nur optische. Das muß ja nicht sein, daß sich die Kamera selbst verkratzt, und das schon nach ein oder zwei Tagen. Aber gerade das wird wahrscheinlich auch der Service nicht hinbekommen. Und die Frontplatte gehört einfach in die Mitte, das sieht nunmal nach Schlamperei aus.

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 DerDet said:
So, jetzt habe ich mal die Lupe rausgeholt und in der Tat, habe bei meiner schwarzen auch diesen Spalt und auch der Hebel lässt sich nach unten drücken.
Also bei meiner (schwarzen) E-M5 II ist zwischen dem Einschalthebel und der oberen Abdeckplatte darunter nach Augenmaß mehr als ein Millimeter Platz und man muss den Hebel schon ziemlich heftig von oben runterdrücken, damit er die Abdeckplatte touchiert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das im “normalen Betrieb” nicht mache – ich schiebe ihn immer von der Seite nach vorne oder hinten, ohne von oben draufzudrücken. Verkratzt ist da bisher auch nichts. Rund um das Objektivbajonett und dessen Abdeckung ist ferner kein Spalt, der nicht so aussieht, als würde er da nicht hingehören. Viele Grüße – Anselm

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Da gehören schon Spalte hin, aber sie sollten links und rechts gleich breit sein. Unten nochmal drei Bilder zum Hebel. Der läßt sich ganz leicht runterdrücken. Der Strich, den er bis jetzt hinterlassen hat, ist auch kein Abrieb, sondern definitiv ein Kratzer. Bei günstigem Lichteinfall kann man erkennen, daß es eine Furche in der Oberfläche ist. An dem Hebel ist noch ein Grat, der seitlich wegsteht, sieht man auf dem dritten Bild noch gerade so. Da das mit dem Reparaturservice auf der Olympus-Website bei mir nicht funktioniert, werde ich wohl doch zum Händler gehen müssen. Allerdings bräuchte ich die Kamera nächstes Wochenende eigentlich. Und übernächstes evtl. auch.

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Also mein Einschalthebel hat auch Luft zum Gehäuse hin. Ich würde aber auch einen Hebel der ausgelegt ist zum vor und rückwärts zu bewegen nie von oben belasten. Dafür ist der bestimmt nicht ausgelegt.Habe das ganz vorsichtig ausprobiert, der Hebel läßt sich auch bei mir herunterdrücken. da hab ich aber Angst, dass der abbricht. Grüße Boris

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Ich drück ja normalerweise auch nicht direkt von oben drauf, wie auf dem Bild. Aber wenn ich den Hebel mit dem Daumen bewege, dann wird er eben bis auf die Kamera runtergebogen. Da ist er noch weit davon entfernt zu brechen. Für diese Verbiegung braucht es nur ganz wenig Kraft, und der Weg ist auch ganz klein. Da ist so wenig Platz, daß der Hebel zwangsläufig auch Druck von oben bekommt, wenn man nicht ganz genau drauf achtet, wie man den Hebel berührt. Das passiert ganz automatisch, wenn man den Hebel einfach so umlegt. Daß man einen Hebel, der zum vor- und zurückbewegen gedacht ist, auch von oben belastet, ist normal, wenn man ihn mit nur einem Finger bedient. Man muß ja ein wenig dagegendrücken, um nicht abzurutschen.

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Deine ist aber auch schwarz und ganz anders beschichtet. Vielleicht ist die silberne Lackierung weicher. Oder bei euch ist der Hebel anders. Kann man hier auch Videos hochladen …? Als ZIP zumindest.

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 knurz said:
Daß man einen Hebel, der zum vor- und zurückbewegen gedacht ist, auch von oben belastet, ist normal, wenn man ihn mit nur einem Finger bedient. Man muß ja ein wenig dagegendrücken, um nicht abzurutschen.
Also wenn ich die Kamera einschalten will, dann lege ich meinen Finger an die hintere Kante des Schalters an und schiebe Richtung Vorderseite. Druck von oben ist da nicht involviert. (Aber es geht bestimmt auch anders.) Viele Grüße – Anselm

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Ich hab jetzt tatsächlich mal ein bißchen auf Youtube rumgeguckt. Alle schalten die Kamera mit dem linken Daumen ein und mit dem linken Zeigefinger aus. Ich auch. Der Daumen drückt von hinten gegen den Hebel, der Zeigefinger von vorne. Aber so ein Finger ist deutlich dicker als der Hebel hoch, und rund (der Hebel auch, oder besser: die Kante des Hebels ist abgeschrägt), deswegen geht der Kraftvektor, um es mal wissenschaftlich auszudrücken, zwangsläufig schräg nach unten gegen den Hebel. Es geht auch anders, aber das ist umständlich und nicht die »normale« Ein-/Ausschaltbewegung. Dafür muß man irgendwie mit dem Fingernagel (mit der Kante oder mit der Oberseite, je nach Fingerhaltung) gegen den Hebel drücken. Und ich hab wirklich keine Wurstfinger.

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Der Grat gehört doch bestimmt nicht dahin, oder? André

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 knurz said:
… deswegen geht der Kraftvektor, um es mal wissenschaftlich auszudrücken, zwangsläufig schräg nach unten gegen den Hebel.
Das kann ja sein, aber zumindest bei mir reicht die vertikale Komponente des Kraftvektors bei weitem nicht aus, um den Hebel so weit zu verbiegen, dass er Kontakt mit der Oberplatte der Kamera hat (gerade genau beobachtet). Damit das tatsächlich passiert, muss ich direkt von oben auf den Hebel draufdrücken und das nicht gerade zimperlich. Dasselbe gilt – soweit ich das beurteilen kann – sinngemäß auch für den Schwengel rechts neben dem Sucher, mit dem man zwischen den verschiedenen Räderbelegungen umschaltet. Viele Grüße – Anselm

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Ich hab gerade gemerkt, daß das doch kein Grat ist, sondern ein Strich vom F in »OFF«. *hüstel* Der »Schwengel« rechts vom Sucher geht in der Tat sehr stramm, vor allem nach oben. o_O Den Einschalthebel brauch ich wirklich nicht fest runterzudrücken, damit er aufs Kameragehäuse kommt. Ich geh mal zum Händler und frag den, ob ich mir das mal bei einem anderen Exemplar ansehen darf. Das kann ja nicht sein, daß es da solche Unterschiede gibt.

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