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OlyWer

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Hi, ich möchte mich demnächst als Porträtfotograf betättigen. Habe mir auch schon einen neuen Blitz für meine E-420 (den FL-36) und einen passenden Diffusor bestellt. Außerdem habe ich mir eine Bauleuchte (mit einem, wenn auch wackeligem) Stativ besorgt. Nun möchte ich mir noch einen Fotoschirm zulegen. Da gibt es allerdings verschiedene Ausführungen: innen und aussen weiss, innen weiss und aussen schwarz, innen silber und aussen schwarz. Für was ist die jeweilige Farbkombiantion gut? Dank im Voraus Chris

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Hallo Chris! Für Portraits solltest mit dem Licht vorsichtig umgehen. Das Mischen von Farbtemperaturen (Blitz 5000°K und Lampen ca. 3400°K) kann da recht störend werden. Ich empfehle dir, dich auf eine Lichtform zu beschränken und den Weissabgleich danach zu wählen. Wenn du rein im Studio unter Kunstlichtbedingungen arbeitest ist das mit den Baustrahlern ok. Wenn du auch Tageslicht dabei hast wird's wieder etwas schwieriger. Da brauchst du eventuell noch Filter um die Farben des Lichtes abzustimmen. Das Blitzen hat seine eigenen gesetze. Mit dem FL-36 alleine wirst du noch nicht recht weit kommen. Besonders, wenn du ihn mit einem Diffusor streust. Da ist die Leistung oft nicht ausreichend. Günstiger ist es da schon, zumindest zwei Lichtquellen zu haben. Zum Blitzen ohne Einstelllicht gehört einiges an Erfahrung und Übung. Da brauchst du eine genaue Vorstellung, wie das Licht wirkt und wie die Schatten fallen. Mit einer Studioblitzanlage hast du meist Einstelllichter die den Schattenverlauf erkenenn lassen. Einfacher ist's daher für den Anfang, mit Lampen zu arbeiten. Allerdings schaffen Lampen (gilt auch für auch Halogenlampen) nicht die knackige Wirkung wie es Blitz erreicht. Nicht einmal, wenn man die Farbtemperatur genau abstimmt. Die Reflektoren (bzw. die speziellen Farben) haben folgenden Zweck: weiß: ziemlich diffus, neutral in der Farbe silbern: etwas härter aber farbneutral golden: leicht warmer farbton, etwas härteres Licht Es gibt auch Mischungen in der Beschichtung (silber-weiss, silber-gold, weiss-gold) um Zwischenwerte in der Wirkung zu erzeugen. Schwarze "Rflektoren" sind dazu da um Reflexe in einer ansonsten reflektierenden Umgebung zu verhindern. Man kann sie auch als Hintergrund verwenden um freizustellen (geht mit allen Reflektoren). Es gibt auch Produkte, die 5 "Seiten" haben. Das ist meinst eine weiß gefärbte transparente Fläche (zum Abschatten oder als Hintergrund mit Durchlicht). Dazu gibt's noch einen Überzug, der weiß, schwarz, gold und silber beschichtet ist. Damit hast du alle notwendigen Varianten recht kompakt beisammen. Für Portraits empfehle ich zwei Reflektoren mit 30-50cm und 70-90cm Durchmesser. Damit kann man schon recht viel anstellen. Helge ;-)=)

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 OlyWer said:
Hi, ich möchte mich demnächst als Porträtfotograf betättigen.
OK ?!?
 OlyWer said:
Habe mir auch schon einen neuen Blitz für meine E-420 (den FL-36) und einen passenden Diffusor bestellt. Außerdem habe ich mir eine Bauleuchte (mit einem, wenn auch wackeligem) Stativ besorgt.
:) ... und du meinst, das reicht, um Porträt-Fotograf zu werden? Ich habe das Gefühl, du möchtest jemanden auf den Arm nehemen. :)
 OlyWer said:
Nun möchte ich mir noch einen Fotoschirm zulegen. Da gibt es allerdings verschiedene Ausführungen: innen und aussen weiss, innen weiss und aussen schwarz, innen silber und aussen schwarz. Für was ist die jeweilige Farbkombiantion gut?
Du sprichst von Farbkombinationen und nennst den kleinen 36er und eine Baulampe im selben Atemzug. ... sorry, aber das kannst du nicht ernst meinen. Sollte es dennoch so sein, erhälst du mit Baulicht und Blitzlicht ein Mischlicht. Da ist es völlig mumpe, welchen Schirm du anschaffst. Das Licht ist für Porträtfotografie nicht zu gebrauchen. Über Baulampen (und deren Gefahren wegen der Hitzeentwicklung) wurde schon mehrfach berichtet. ich weiß nicht warum Leute immer wieder dieses "Obilicht" nehmen wollen. Weil es so schön hell ist? Der 36er ist recht schmal ausgelegt. Der 50er ist da (für das indirekte Blitzen schon kräftiger. Zu den Schirmen: Es gibt durchlässige Schirme und Reflexschirme. Die Durchlässigen können auch als Reflektor benutzt werden (es geht aber licht verloren.) Weiß beschichtete sind (wenn es gute sind) recht Farbneutral. Silber bzw. Gold Schirm reflektieren mehr. Wenn nicht mit festem Weißabgleich gearbeitet wird, ist es recht unerheblich, welchen Schirm man verwendet. Die Goldenen stammen eigentlich aus der analogen Zeit, um wärmeres Licht zu erzeugen. Digital (mit festem Weißabgleich, oder fester Farbeinstellung -Tageslicht- ) spielt das nicht mehr eine so große Rolle, wenn man nur einen Goldschirm einsetzt. Wenn du einen Baustrahler in den Schirm gibst, wirst du "heiße Fotos" machen :). Mein Tip: Mal ein paar Bücher über Porträtfotografie lesen und eventuell mal einen Fotokurs "Porträtfotografie" besuchen. Spart "Lehrgeld" und die Ergebnisse werden vielleicht besser. HzG Norbert Kleiner Tip: Wenn du mit der Portätfotografie beginnst, beschränke dich zunächst auf EINE Lichtquelle und nutze Pappen als Aufheller. Ein großer Anfängerfehler ist das "Totleuchten" von Gesichtern. Nach dem Motte Lampen an und durch :) Meist kommt da "Pfannkuchenlicht" heraus - mehr nicht. Professionelle Blitzlampen haben Einstellicht, das eine kleine Hilfe bietet. Allerdings sollte auch das mehr als 50 Watt haben, weil indirekt verwendet eine exakte Lichtführung schwer möglich ist. Nettes Zubehör für Handblitze findest du hier: http://www.flash2softbox.com/in-der-praxis.php aber da sollte es schon der FL-50 sein, um genügend "Puste" zu haben. Noch preiswertere Alternativen kann man sich aus Pappe selber kleben. (Die ergebnisse werden allemal besser, als mit dem Licht vom Bau.) Eine gute Alternative sind neben LED-Licht (recht teuer) Energiesparlampen. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht so viel Strom fressen, nicht so heiß werden und recht "Farbtreu" sind. Auch preislich liegen sie auf annehmbarem Niveau. Wie gesagt: EINE Lampe mit VERNÜNFTIGEM Stativ (wer billig kauft, kauft immer 2 Mal!) Dazu ein paar Zubehörteile (Schirm, Beautidish usw) und PAPPEN. Da du ja Porträts kennst, hast du natürlich (hoffentlich) einen gewissen Anspruch. Der ist aber nur mit einigermaßen vernünftigen Equipment zu erlangen. Müll zu produzieren macht keinen Spaß und schafft Frust. Und der nimmt dir die Freude an deinem Hobby. Hier ein hervorragendes Beispiel mit nur einer Lichtquelle: http://www.culture-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/irving-penn_picasso.jpg
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 dp said:
ich weiß nicht warum Leute immer wieder dieses "Obilicht" nehmen wollen. Weil es so schön hell ist?
...weil alle paar Wochen eine der vielen Fotozeitschriften die "Low-Budget" Studios anpreist, oft mit teils atemberaubenden Bildern... ...gemacht von Profifotografen mit entsprechender Fachkenntnis und entsprechenden Objektiven. Da denkt der Anfänger natürlich... "Super! Für 200 € hab ich ein Studio!" Daß er mit seiner "kleinen" DSLR jedoch dann immernoch Blende 2 ( die er nicht hat) bei 1/30 benötigt, und daß es da trotz Stabi eine Bewegungsunschärfe gibt (das Model) und daß dann noch all die von Dir und Helge angesprochenen Unwägbarkeiten hinzukommen, wird geflissentlich verschwiegen. @OlyWer: Wenn Du mit Studioportrait beginnen möchtest, dann beachte unbedingt die Ratschläge meiner Vorschreiber. Hier mal ein Beispiel für eine der günstigsten - jedoch qualitativ guten- Anlagen. Ich würde mir mein Set jedoch selbst zusammenstellen und den Schirm weglassen. Damit kann man kein Licht gezielt steuern. Lieber dafür eine Softbox 40x60 mit herausnehmbarem Aussen-u.Innendiffusor. Das reicht dann für Gesicht und Oberkörper. http://www.richterstudio.de/star-250-mit-reflektor-schirm-und-stativ-richter-studioset.html Gruß, René
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Danke euch allen. Besonders an Dich Helge. Alle drei Antworten waren sehr hilfreich, nur bie zweien hatte ich den Eindruck, als würden sie sich schon durch meine Frage allein, um es auf Deutsch zu sagen, angepisst fühlen. Umso mehr freut es mich, dass ihr euch trotzdem noch zu einer Antwort durchgerungen habt. Vielen Dank auch! Es ist noch keine Meister vom Himmel gefallen, heisst es doch immer. Und bevor ich eine Menge Geld in ein richtiges Studio investiere, würde ich gerne vorher feststellen, ob das überhaupt etwas für mich ist. Wie ich schon erwähnt habe, ist Porträtfotografie für mich Neuland und ich habe nicht die Illusion, dass ich mich gleich nach den ersten Versuchen als einen richtigen Porträt-Fotografen betrachten werde, Norber :) Danke nochmal für eure Hilfe! Chris

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Für Portraits solltest mit dem Licht vorsichtig umgehen. Das Mischen von Farbtemperaturen (Blitz 5000°K und Lampen ca. 3400°K) kann da recht störend werden. Ich empfehle dir, dich auf eine Lichtform zu beschränken und den Weissabgleich danach zu wählen. Wenn du rein im Studio unter Kunstlichtbedingungen arbeitest ist das mit den Baustrahlern ok. Wenn du auch Tageslicht dabei hast wird's wieder etwas schwieriger. Da brauchst du eventuell noch Filter um die Farben des Lichtes abzustimmen.
Habe ich das richtig verstanden - es ist eher ungünstig, Licht unterschiedlicher Farbtemperatur miteinander zu vermischen? D.h. also, entweder nur Blitz (ich kann ja den FL-36, soweit ich das richtig verstanden habe, auch unabhängig vom eingebauten Blitz der Kamera, sprich kabellos zünden - dann hätte ich quasi zwei davon) oder nur künstliches Licht, dann aber auch aus denselben Lichtquellen, richtig?
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 OlyWer said:
[ Habe ich das richtig verstanden - es ist eher ungünstig, Licht unterschiedlicher Farbtemperatur miteinander zu vermischen? D.h. also, entweder nur Blitz (ich kann ja den FL-36, soweit ich das richtig verstanden habe, auch unabhängig vom eingebauten Blitz der Kamera, sprich kabellos zünden - dann hätte ich quasi zwei davon) oder nur künstliches Licht, dann aber auch aus denselben Lichtquellen, richtig?
Ja. Nutzt du Lampen mit 3000 Kelvin (Kunstlicht), oder geringer (Glühlampen), dann wird das Licht des Blitzes blau. Nutzt du den Blitz (Tageslicht 5500 Kelvin) und hellst mit Kunstlicht auf, dann wird die Aufhellung gelb/rot. Als Effekt kann das manchmal ganz reizvoll sein (z.B. wenn mann den Blitz als (Licht)Stabilisator einsetzt und mit einer langen Zeit (1/15 sec) belichtet, dann hat man noch immer etwas Atmosphäre und das Foto sieht nicht so totgeblitzt aus. Noch ein Tip! Entfessle den Blitz von der Kamera. Verwende ein Verlängerungskabel (CB-05) halte den Blitz mit den linken und die Kamera mit der rechten Hand. besorge dir Aufsätze für den Blitz (oder baue die welche). Der Link, den ich dir nannte ist eine Hilfe. Ich nutze die Teile auch. (Wenn ich Zeit habe, werde ich vielleicht einmal ein paar Möglichkeiten der Beleuchtung hier einstellen.) Mit dem Beauti-Dish beispielsweise, oder mit der Softbox kannst du sehr schön ausleuchten. Preislich wirst du da um die 150 EUR liegen. DAS ist alledings Minimum. Aber, es ist ja bald Weihnachten - und du kannst dich sicher auch selbst "beschenken" ? :) HzG Norbert
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Hallo Chris,

Alle drei Antworten waren sehr hilfreich, nur bie zweien hatte ich den Eindruck, als würden sie sich schon durch meine Frage allein, um es auf Deutsch zu sagen, angepisst fühlen.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier jemand der Dir geantwortet hat "angepisst" war/ist. Alle drei haben versucht Dir die ersten Stolperfallen bei Deinem Vorhaben zu nennen und Wege darum herum aufzuzeigen. Die genannten Tipps halte ich alle für richtig und sinnvoll zu beachten. Vor allem die Warnung vor den Baustrahlern. Die Erfahrung mit Baustrahlern hat vermutlich jeder der Mitschreiber hier hinter sich. Auch ich. Und ich kann auch nur sagen: Finger weg. Du holst Dir mehr Frust als Lust damit und das schlägt sich dann auf Deine Zufriedenheit mit den Portraits nieder. Vielleicht sogar so stark, das Du zu dem Schluss kämst: Nie wieder Portraits. Und das wär doch schade. Herzliche Grüße, Dieter
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Hallo Chris! Auch wenn jetzt vielelicht nciht ganz die Jahreszeit für Modell-Aufnahmen im Freien ist, versuch' es. Du hast bei schönem Wetter eine Menge Licht das du mit dem Blitz (da passt die Farbtemperatur tagsüber meist recht gut) unterstützen kannst. Besser noch wäre, du machst das Aufhellen erst mal mit einem Reflektor. Das hat den Vorteil, dass du siehst was passiert (Licht, Schatten, Reflexe) und da lernst du mehr und schneller. Es wirkt auch meist natürlicher. Wenn's trüb ist, hast du sehr flaches, diffuses Licht (und nicht ganz so viel wie bei Sonne). Für sowas zahlst du im Studio ein Vermögen :-) In solchen Situationen kannst du mit einem Blitz als Effektlicht spielen. Der FL-36 hat zwar wenig Leistung, kann aber richtig eingesetzt ganz nette Effekte erzeugen. Du kannst ihn z.B. mit einer Rolle aus Papier und einem Gummiband zum Spotstrahler umbauen. Mit Filterfolien kannst du farbige Spitzlichter erzeugen (Achtung, die Folie sollte etwas an Hitze vertragen, sonst brennt sie ab. Das ausgefilterte Licht gibt doch etwas an Wärme ab, auch bei einem FL-36). Wichtig ist, dass der Blitz von der Kamera getrennt geführt wird. Frontal wirkt das sonst leicht langweilig. Ich schlage dafür ein leichtes Stativ vor, ideal sind Lampenstative (wie du eines bei deinem Baustrahler hast). Dan steht der Blitz immer an der gleichen Stelle. Das erleichtert die Wiederholbarkeit und fördert so den Lerneffekt. Ich übe spezielle Lichtsituationen mit einem Platzhalter und das kann manchmal lange dauern. Das will ich keinem Modell antun. Da ist dann oft ein Luftballon, ein Ball, eine Orange oder eine Handpuppe mein Modell (manchmal mache ich auch Selbstportraits wie z.B. meinen Avatar). Wenn ich dann weiss, wie ich das Licht richtig führe suche ich mir ein passendes "Opfer". Helge ;-)=)

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Okay, danke nochmal. Auf die Idee, es erst einmal im Freien zu probieren, bin ich zwischenzeitig auch mal gekommen, hatte aber, ob der momentanen Witterung ähnliche Bedenken. Porträtfotos ohne Blitz habe ich bisher einige gemacht. Habe mir dafür mittlerweile auch die, wie ich persönlich finde, richtige Linse, nämlich das Zuiko 50/2.0 Makro besorgt. Und nun auch noch den FL-36, den ich für den Preis für die sinnvollste Investition gehalten habe (auch weil er so schön kompakt ist und mit nur zwei AAs versorgt wird, was sich auch positiv aufs Gewicht niederschlägt). Da er in alle Richtungen dreh- und schwenkbar ist, kann ich nun auch das indirekte Blitzen üben. Die Sache mit den Baustrahlern und den Schirmen habt ihr mir nun aber ausgeredet. Ich versuch´s erst einmal ohne. Das war ja auch der Sinn und Zweck meiner Anfrage. Vielen Dank nochmal für Eure Hilfe! Ich hoffe bei gelegenheit meine ersten (hoffentlich brauchbaren) Ergebnisse präsentieren zu können. Gruß Chris

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Die Sache mit den Baustrahlern und den Schirmen habt ihr mir nun aber ausgeredet. Ich versuch´s erst einmal ohne.
Prima. :-)
Ich hoffe bei gelegenheit meine ersten (hoffentlich brauchbaren) Ergebnisse präsentieren zu können.
Ja bitte, mach mal. Wir sind gespannt. Herzliche Grüße, Dieter
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