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Moin! Den Ärger über die Politik von Adobe kann ich ja nachvollziehen, mein Ärger darüber, dass es keine Alternativen zu diesem Laden gibt, ist allerdings noch größer. Bei allem Ärger aber auch mal ruhig Blut bewahren: Auf meiner Festplatte unter C/Programme ist unter Adobe ein kleiner Ordner Photoshop CC 2014 und darin ein Ordner Plugins geblieben. Und was ist darin? Mirage, NIK und PT Lens. Diesen Inhalt einfach nach CC2015/Plugins kopieren und alles funzt wie gehabt. Bei mir jedenfalls... Grüße Werner

Kann ich bestätigen läuft ohne Probleme! Alte Photoshop CC 2014 Ordner kann man danach löschen.

 Cycleboy said:
Den Ärger über die Politik von Adobe kann ich ja nachvollziehen, mein Ärger darüber, dass es keine Alternativen zu diesem Laden gibt, ist allerdings noch größer.
Nicht groß genug, dass sich das als Geschäft lohnen würde… Alternativen entstehen nur dann, wenn die Leute, die an ihnen arbeiten (würden), damit ihre Brötchen verdienen können. So einfach ist das. Klaus
 Kabe said:
Alternativen entstehen nur dann, wenn die Leute, die an ihnen arbeiten (würden), damit ihre Brötchen verdienen können. So einfach ist das.
Also zum einen ist es absurd, zu behaupten, dass es zu der Adobe-Software „keine Alternative“ gäbe. Das kommt wohl ganz darauf an, was man damit machen möchte. Es gibt diverse Programme, die für viele Anwendungen absolut als Alternative zu Photoshop oder Lightroom taugen. Hier und da muss man wahrscheinlich Abstriche machen, aber dafür können diese Programme dann in der Regel immer auch ein paar Sachen, mit denen die Adobe-Software sich schwerer tut und die für einen Anwender trotzdem nützlich und hilfreich sein können. Das ist nicht anders als bei Textverarbeitungen oder Web-Browsern. Zum anderen wird alle mögliche gute und nützliche Software von Leuten geschrieben, die damit kein Geld verdienen. Höchstwahrscheinlich sind solche Programme etwas bescheidener als die fettleibigen Platzhirsche à la Photoshop oder Lightroom, aber da kommt dann der vorige Absatz zum Tragen. Viele Grüße – Anselm
 Cycleboy said:
Den Ärger über die Politik von Adobe kann ich ja nachvollziehen, mein Ärger darüber, dass es keine Alternativen zu diesem Laden gibt, ist allerdings noch größer.
Es gibt auch Menschen, die meinen, Windows sei das einzige Betriebssystem für Computer. Oder nur Canon baue gute Kameras. Oder ... :-)
 anselm said:
Zum anderen wird alle mögliche gute und nützliche Software von Leuten geschrieben, die damit kein Geld verdienen.
Welche, z.B.? Und jetzt bitte nicht niedliche kleine Tools (die ich bekannterweise ja nun auch für umme zur Verfügung stelle) oder Software, die extern gesponsert wird. Um eine Alternative zu Lightroom zu sein, muss eine Applikation über etliche Jahre verlässlich gepflegt werden. Das macht niemand, wenn er anderweitig sein Geld verdienen muss. Da braucht es entweder Sponsoren oder Kunden. Klaus
 Kabe said:
Um eine Alternative zu Lightroom zu sein, muss eine Applikation über etliche Jahre verlässlich gepflegt werden. Das macht niemand, wenn er anderweitig sein Geld verdienen muss. Da braucht es entweder Sponsoren oder Kunden.
Betrachten wir doch mal Darktable, das von vielen Leuten – nicht zuletzt der c't-Foto-Redaktion in der Ausgabe 2/2015 – als durchaus konkurrenzfähig zu Lightroom angesehen wird. Also kein „niedliches kleines Tool“. Darktable wird unter der GPL als freie Software vertrieben, zahlende Kunden gibt es also nicht. Falls es externe Sponsoren gibt, dann halten die sich extrem bedeckt – zumindest auf der offiziellen Darktable-Homepage unter www.darktable.org werden keine erwähnt, und wenn es welche gäbe, wäre sowas wohl höchst untypisch. 2011 gab es ein paar Google-Summer-of-Code-Studenten, und 2014 bat das Projekt um Spenden in einen zweckgebundenen Topf, aus dem Reisekosten zu einer Konferenz gedeckt werden sollten. So wie's aussieht, wird bei Darktable der Löwenanteil des Einsatzes auf unbezahlter Basis erbracht. Dafür ist das Programm meines Erachtens ziemlich gut – ich habe Lightroom auf meinem Linux-Rechner jedenfalls bisher nicht vermisst :^) Und das ist nur ein Beispiel. Viele Grüße – Anselm
 anselm said:
Also zum einen ist es absurd, zu behaupten, dass es zu der Adobe-Software „keine Alternative“ gäbe
Das stimmt.
 anselm said:
Das kommt wohl ganz darauf an, was man damit machen möchte.
Und das stimmt - leider - auch, weil sich bereits hier der Kreis schließt: Ich habe eine ganze Ladung PlugIns, die nur in Verbindung mit Adobe laufen. Dumm, das. Mein persönlicher Lichtblick ist allerdings, dass sich diese auch in das gute alte PSE9 einbinden lassen, mit dem ich dann bis zum Speichern 16bittige TIFFs zuende bearbeite, die vorher mit DxO (und den darin enthaltenen Gimmicks) erstellt wurden. Klingt ein bisschen umständlich, weil eben zwei Arbeitsschritte mit ein und demselben Bild nötig sind; ist aber alles nur eine Frage der Gewohnheit, bringt die Ergebnisse, die ich mir vorstelle und vermeidet Ärger mit einer Firma, der ich seit einem persönlichen Lizensierungs-GAU mit LR5 nicht mehr über den Weg traue... Denn sie wissen sehr wohl, was sie tun... HG Sebastian

Tja, ich habe einen Fundus an Fotos die mir Arbeit, Erinnerungen und auch viel Freude machen. Ich hatte Jahre Corel. Mein lieber Freund, was verzapfen die denn? Kaufprogramm deren volle Funktionen ich erst als Besitzer eines Premiumabos bekomme. Aber kursioser Weise wird hier nur über Adobe geschimpft. Ich überlasse einfach meine Fotos keiner Freeware (etliche ausprobiert) für die Katalogisierung, Verstichwortung und Bearbeitung. Und nachrechnen kann ich auch. Ich schreibe hier über das Abo und nicht über die Cloud!

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