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Weitwinkel


Marcello

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Welches Weitwinkel? Oder gibts da auch einen brauchbaren Weitwinkelkonverter den man zb, auf das 14-54 schrauben kann? Das ist höchstwahrscheinlich eine dumme Frage, aber theoretisch nach meinem Wissensstand möglich, auch wenn da etwas Lichstärke draufgehen würde, die aktuellen WW bewegen sich ja um die f4. beim WW wird man ja auch kaum tiefer gehen wollen. Mein Problem ist, das 7-14 ist ziemlich teuer, das 9-18 kein ED, also eher zu "billig" und das 11-22 zuwenig WW, da würd ich wohl eher gerade das 12-60 nehmen, es dürfte ja auch eine Feste Brennweite sein oder eins von Sigma die gehen aber nur runter auf 10, wahrscheinlich da 10mm bei allen anderen nicht FT Kameras schon extrem WW ist. Ich habe kürzlich zum Sigma 70-200 ein Topic erstellt, jedoch denke ich gerade im Winter werd ich das weniger brauchen.

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@ Marcello: Also das ZD 9-18 kann ich nur empfehlen wenn du mit "nur" 9mm (KB 18mm) auskommst. Es schneidet auch bei diversen Test sehr gut ab. Vorteil: sehr handlich und leicht, kann man also immer dabei haben. Einziger Nachteil: nicht spritzwassergeschützt (wer´s braucht) Ich würde es jedenfalls einer Konverterlösung vorziehen. PS: Was meinst du übrigens damit, es wäre "kein ED" - ist dir nur eine ED-Linse zuwenig?

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Hi Marcello, also wir hatten für die E20 einen Weitwinkelkonverter (der war auch recht gut) Aber wenn ich daran denke und mir vorstelle wie so ein Teil am Tubus eines 14-54 zerren würde... ohauaha. Ne - wenn Du sparen willst/musst, klare Empfehlung: 9-18. Ein sehr gutes Objektiv. Klar, das 7-14 ist besser und weitwinkliger - aber auch teurer und größer. Das das 9-18 nicht abgedichtet ist, dürfte Dir egal sein - das sind Deine Kameras ja auch nicht ;-) Hi Heiko, wie kommst Du eigentlich vom 9-18 auf 22-44...? ;-) (ja ich weiß, Du wolltest das 11-22 nicht unerwähnt lassen...) Andy weitwinkelnd

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Ein WW Konverter, den man vorne drauf schraubt, kostet keine Lichtstärke. Genauso wenig wie ein Telekonverter, der vorne drauf kommt (im Gegensatz zu Telekonvertern, die zwischen Objektiv und Gehäuse kommen, WW Konverter in der Art kann es IMHO nicht geben). Deshalb sind das im Vergleich zum Objektiv auch riesige Dinger. Einen WW Konverter hatte ich für eine Sony Superzoom-Kamera und nur daher und von Videokameras kenne ich Konverter, die vorne auf das Objektiv kommen. Gibt es sowas überhaupt für FT oder andere SLR Objektive? Wenn das 7-14 zu teuer ist, dann würde ich an Deiner Stelle über das 9-18 nachdenken. Ob da jetzt ED Gläser oder Colaflaschenböden drin sind ist doch egal, wenn das Ergebnis stimmt. 9 mm ist schon ein heftiger WW. Ich habe das 7-14 und benutze es bei kleinen Brennweiten fast nur mit Stativ, weil ich den Bildaufbau sonst kaum in den Griff kriege.

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Hallo Marcello, Du fragst nach einem Weitwinkel-Objektiv. Daher zunächst zu Begrifflichkeit: Als Weitwinkel (WW) bezeichnet man allgemein den Brennweitenbereich deutlich unter der Standardbrennweite (FT ca. 22-25mm, KB ca. 45-50mm), Von herkömmlichem WW spricht man bei Brennweiten von 14-18mm FT (28-35mm KB). Bei noch kleineren Brennweiten haben sich die Unterscheidungen zwischen Superweitwinkel (SWW) bei ca. 10-13mm FT (ca. 20-26mm KB) und Ultraweitwinkel (UWW) bei Brennweiten kürzer als 10mm FT (20mm KB) eingebürgert. Zu den UWW-Objektiven gehören die korrigierten UWW (z.B. für gerade Linien in der Architekturphotographie) und die unkorrigierten FISHEYEs (um 180° Bildwinkel bei ca. 14-16mm KB), die sich für Rundumhorizonte und Personengruppenphotos als sinnvoll erweisen. Das, was Du möchtest, ist vermutlich ein korrigiertes UWW-Zoom (bzw. eigentlich -Vario). Erst einmal solltest Du Dir selbst folgende Fragen stellen:

  • Warum will ich eigentlich ein UWW-Zoom?
  • Was will ich vorwiegend photographieren?
  • Bei welchen Gelegenheiten setze ich es ein?
  • Was muss man bei der Photographie mit UWW vielleicht grundsätzlich/zusätzlich beachten?
Beantwortest Du Dir diese Fragen nicht, gehst Du beim Kauf eines solchen Objektivs das Risiko ein, ganz schnell enttäuscht zu sein - es gibt nämlich nichts Langweiligeres als langweilige UWW-Photos. ;-) Vielleicht kannst Du uns sagen, wie Du Dir die Fragen beantwortet hast. Dann können wir Dich auch viel effektiver und besser beraten. Gruß, Ulf.
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Noch einmal konkret zu Deinem Eingangspost: Einen WW-Konverter braucht man für das E-System wirklich nicht (wie schon geschrieben) - damit verschenkt man eine Menge Bildqualität (v.a. hinsichtlich Verzeichnung, Randschärfe, CAs). Und richtig, "ED" ist ein nettes Prädikat, was aber bzgl. der erreichbaren Bildqualität zunächst einmal wenig aussagt. Fisheye/7-14/9-18/11-22 - alles auf ihre Weise tolle Objektive. Aber eine astreine WW-Qualität, das sagte ja auch z.B. heiko schon, bekommst Du auch mit einem 14-54/12-60 - oder sogar schon mit der 14-42er Kit-Optik! Gruß, Ulf.

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Mein Rat: kaufe Dir ein gebrauchtes 11-22. Das ist lichtstark, am langen Ende auch völlig normal zu verwenden und bietet schon mal seeehr viel Weitwinkel in Super Qualität. Wenn Du die 11mm beherrscht - unterschätze den Winkel nicht - dann verkauf es wieder (falls Du es dann noch hergeben willst) und steige auf das 9-18 um. Das Objektiv ist sehr, sehr gut. Es hat am kurzen Ende etwas Tonne, ist aber nicht dramatisch. Bitte berücksichtige immer, dass unterhalb von 14mm alles, was außerhalb der Bildmitte steht, so stark verzerrt wird, dass man sehr genau aufpassen muss, was auf dem Bild drauf ist - und was nicht. Bei solchen starken Weitwinkeln passt am Rand nicht "mehr drauf", sondern im Gegenteil: weniger.

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Die letzten beiden Ratschläge sind imho die ideale Entscheidungsalternative für den Extremweitwinkel-Einstieg. Du wirst mit beiden Optiken hervorragende WW-Bilder machen können. Wobei natürlich Emils Variante mit weniger Risiko verbunden ist: Du kannst das gebrauchte PRO derzeit ohne Wertverlust wieder verkaufen, wenn´s Dir nicht passt. Wobei ich auch auf "Behalten" tippen würde - das 11-22mm ist eine genial gute Option. Schau z.B. mal hier: alles mit der klassischen Reportage-Optik (SWW bis Normalbrennweite) 11-22er gemacht. Gruß, Ulf.

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Besten Dank für die vielen Antworten! Ich weiss schon das auch 14mm schon WW sind, danke für die korrektur Drubi, natürlich meine ich SWW oder gar UWW. Zum ED, es ist nicht unbedingtdie Linse, und eigentlich auch nicht das abdichten (obwohl das für mich schon Sinn macht, denn, wenns regnet, hab ich die etwas lustige "Sackkonstruktion" welche durch ein Plastik Tasche und einem Gummiband meine E-30 vor dem Wasser schützt. funktioniert super, Marke Eigenbau ;) ) Aber es geht mir vorallem um die Bauweise und Handlichkeit. der Anschluss des 9-18 ist doch aus Plastik wie beim 14-45, oder täusch ich mich da? Ich bin mir der Vorteile der kleineren Bauweise von FT Objektiven völlig bewusst, und finde das bei den Pro objektiven auch super, aber die Standard Objektive sind mir in der Regel zu klein und leicht, an der Kamera, natürlich nicht in der Tasche. Zu den Fragen:

  • Warum will ich eigentlich ein UWW-Zoom? Um die Brennweiten tiefer als 14 abzudecken, ich fotografiere viel mehr im WW als das ich zoome, das 40-150 kommt fast nie zum einsatz, wäre vielleicht anders wenn ich ein 50-200 hätte.
  • Was will ich vorwiegend photographieren? Es geht mir darum das oft in räumen die 14mm einfach nicht reichen (Sollte in Zukunft für einen Küchenbauer Küchen (meist relativ kleine) Fotografieren, zwar ist das noch nicht heute oder morgen. Des weitern für Landhschaften und Architektur (Deswegen auch kein Fischauge)
  • Bei welchen Gelegenheiten setze ich es ein? Möglichst immer wenn das 14-54 nicht reicht.
  • Was muss man bei der Photographie mit UWW vielleicht grundsätzlich/zusätzlich beachten? Das ist wohl eine allgemeine Frage die sich nicht an mich allein richtet oder?
@baunataler Wie meinst du damit umgehen? Wenn also aus eurer Sicht für meine Verwendung das 9-18 reicht, begrüsse ich die günstigere Variante natürlich, oder was ist den mit dem Sigma 10-20 (macht mir ein etwas robusteren Eindruck).
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@Emil, danke für deine Hinweise, Ich muss erlich sagen ich trau mir das SWW oder gar UWW fotografieren zu, ich nutze auch mein 14-54 sehr oft auf den 14 und möcht oft noch weiter runter. das 11-22 sehe ich nicht ganz, den es überschneidet zusehr mit dem 14.45 und gibt mir zuwenig Freiheit nach unten. Kann die Bilder leider nicht sehen, hab kein dslr-forum Account und ich mag solche unfreundliche Foren (der Programmierung und Handhabung bezüglich, nicht der Leuten die darin schreiben) nicht noch unterstützen und mich nur für ein paar Bilder anzusehen extra anmelden.

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Landschaften und Außenarchitektur sind natürlich ein typischer Fall für den Extremweitwinkelbereich. Die besondere Nutzung bzgl. Innenraumarchitektur resultiert offensichtlich aus dem Zwang, dass Du nicht genügend Aufnahmeabstand zwischen Dir und die Küchenzeile bekommst und daher notfalls auch mit Verzerrungen leben kannst, bevor Du das Gesamtobjekt nicht auf ein Bild bekommst. Ein Kompromiss. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieser Anwendungszweck jetzt nicht der entscheidende für Dich.. Zur Antwort auf die vierte Frage: Wie schon bei einigen hier anklang: Mit Extremweitwinkel gut zu photographieren ist schwer und benötigt "einige" Eingewöhnungszzeit. Durch i.d.R. geringen Aufnahmeabstand und eine extrem verzerrte Perspektive (Vordergrund wird im Vergleich zum Hintergrund stark vergrößert, die Bildecken werden bei einer korrigierten UWW-Brennweite stark proportional verzerrt) will der Bildvordergrund bewusst und gut gestaltet sein. Außerdem sind einige Optiken nur mit Tricks händelbar, weil sie z.B. CA-anfällig sind (11-22mm am kurzen Ende und Gegenlichtkontrasten) oder bei Seitenlicht u.U. mit der Hand abgeschattet werden müssen (7-14mm am kurzen Ende). Gruß, Ulf.

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Die besondere Nutzung bzgl. Innenraumarchitektur resultiert offensichtlich aus dem Zwang, dass Du nicht genügend Aufnahmeabstand zwischen Dir und die Küchenzeile bekommst und daher notfalls auch mit Verzerrungen leben kannst, bevor Du das Gesamtobjekt nicht auf ein Bild bekommst. Ein Kompromiss. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieser Anwendungszweck jetzt nicht der entscheidende für Dich..
Ja doch wenn schon ein WW, möchte ich es doch schon auch gern dafür nutzen können, oder sprichst du von Verzerrungen Richtung Fisheye? Ich kann perönlich nicht viel mit Fisheye anfange, ich hab bis anhin noch kein einziges Fisheye Foto geseh das mir gefält. daher der reiz auch nicht. Mir fällt immer die Kuh ein wie auf oly-e.
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Ich muss erlich sagen ich trau mir das SWW oder gar UWW fotografieren zu, ich nutze auch mein 14-54 sehr oft auf den 14 und möcht oft noch weiter runter.
Genau das ist eben nicht das gleiche: Mit 14mm FT zu photographieren ist vom photographischen Blick und Stil her etwas gänzlich anderes als Bilder mit 7-9mm FT zu machen, wegen der Perspektivveränderungen im UWW (s.o.). Du wirst es nach den ersten 30 Bildern mit Deinem zukünftigen Objektiv gemerkt haben, was wir meinen! Gruß, Ulf.
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 Marcello said:
Ja doch wenn schon ein WW, möchte ich es doch schon auch gern dafür nutzen können, oder sprichst du von Verzerrungen Richtung Fisheye?
Ich spreche von perspektivisch-proportionalen Verzerrungen (von Dingen aus dem Vordergrund) an den Bildrändern von UWW-Photos. Schau mal bitte hier:
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Zur Erklärung: Der Sessel rechts ist ein normaler IKEA-Schwingsessel "Poäng", die Lautsprecherbox links ist in Realität eine grazile Säule (1,2 m schlank, 22cm (!) breit). Die Proportionen am Bildrand werden also nach außen ZUNEHMEND verzerrt, aber die Linien bleiben im Idealfall (bei korrigierten Optiken) schnurgerade. Eine leichte tonnenförmige Verzeichnung allerdings (vgl. gewölbte Rückwand der Box) gibt es dann selbst beim 7-14mm am kurzen Ende... Gruß, Ulf.

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 Durbin said:
Ich spreche von perspektivisch-proportionalen Verzerrungen (von Dingen aus dem Vordergrund) an den Bildrändern von UWW-Photos. Schau mal bitte hier:
Die gezeigten 7mm find ich gerade Interessant. Ja der IKEA Sessel sieht schon ziemlich gestaucht aus, aber ich finde das bei weitem besser als wenn er verkrümmt wäre.
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Nochmals zum 11-22mm da gewinne ich ja zum 14-54 nur 3mm Brennweite oder ist das nicht so wenig? Hier ist Natürlich die f.2.8 Interessant bei eigentlich einem kleinen Aufpreis zum 9-18. Andereseits wie oft man wohl mit Offenblende (2.8) bei 11mm fotografiert? Ich meine bei SWW will man glaub ich eher unendliche Schärfe.

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3 FT-mm im WW sind gar nicht wenig, sogar sehr viel! Da verändert sich die Perspektive schon gewaltig. Ja, f 2.8 ist interessant. Ob Du sie bei 11mm dann brauchst, kommt auf Deine photographischen Vorlieben und Zwänge an. Es kann z.B. sehr attraktiv und gewünscht sein, einen groß abgebildeten Vordergrund vom verkleinerten Hintergrund durch Unschärfe effektiv freizustellen (mit nahem Fokuspunkt). Gruß, Ulf.

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11mm sind gewaltig viel mehr als 14mm. Gerade bei dem von Dir angesprochenen Verwendungszweck würde ich lieber zum 11-22 greifen. Am Rand des Bildes wird dann nämlich unter 10mm aus einem 40er Küchenschrank Ruckzuck ein 60er oder noch breiter. Und bei Interieurs mit 7mm hast Du die Wahl zwischen Pest (stürzende Linien) oder Cholera (drückende Zimmerdecken) Und Landschaft mit 7mm - mir wäre das zu hart. Man kriegt zwar links und rechts viel drauf, die Landschaft in der Mitte ist aber winzig, dafür hat man hauptsächlich Himmel drauf - oder den Boden direkt vor den eigenen Zehen. Es gibt zwar 7mm-Landschaftsfotos, die klasse sind - aber das muss man erstmal üben. (Und unterschätze nicht die Streulichempfindlichkeit der kleinen Brennweiten. Speziell Outdoor kann das ziemlich nerven.) Lichtstarkes Weitwinkel: Die Hyperfokaldistanz bei 11mm und Blende 2,8 liegt bei 4 Meter. Also alles ab 2m bis unendlich ist scharf. Außerdem ist das 11-22 bei AL-Fotografie unschlagbar. Ich habe es an der Bühne immer dabei. Durch das 12-60 ist das 11-22 gebraucht preislich in den Keller...

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 Marcello said:
Was spricht für/gegen das Sigma 10-20?
Bildqualitätsmäßig spricht wenig wirklich dafür, seit es das ZD 9-18mm gibt... Kontra: Keine bessere Bildqualität, ebenfalls keine Abdichtung, mehr Gewicht/Größe, weniger WW. Pro: AF/MF-Umschalter und Entfernungsskala vorhanden. Imho sind die Oly-Alternativen 9-18 und 11-22 attraktiver. Gruß, Ulf.
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