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Warum macht ihr Fotos?

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Angeregt durch das Posting: Manchmal frage ich mich: was soll das? Bewegen mich doch auch einige Gedanken zu dem Thema.... Fotografiere ich eigentlich wirklich nur für mich? Ist es mir wirklich sch...egal was andere (bei meinen Bildern) denken? Was ist eigentlich der Grund dafür genau dieses Bild in diesem Augenblick zu machen? Überlege ich bzw. wie überlege ich mir ein Bild? Ist es wichtig für mich, dass man mein Bild "lesen" (verstehen, sich hineinversetzen, ..) kann? Provoziere ich eigentlich hin und wieder (ganz gerne) mit meinen Bildern? Wie wichtig ist es für mich, hammergeile Technik zu verwenden? Genügt (mir) vielleicht auch hin und wieder ein Smartphone um ein tolles Bild zu machen? Könnte ich auf meine "echte" Fotoausrüstung verzichten (nur mehr mein Smartphone verwenden)? Was bringt mir eigentlich die Meinung anderer? bzw. bringt sie mich weiter? bzw. bringt sie mich von meinem Weg ab? bzw. bringt sie mich auf neue/andere Wege, die mir gefallen könnten? und andere unausgesprochene Gedanken Servus da Gotti

Irgendwie vermisse ich jetzt deine Antworten auf die ganzen Fragen.

Hi Gotti, soll das jetzt ein Fragebogen sein? Den kann ich aber nicht mit ja/nein beantworten....

Fotografiere ich eigentlich wirklich nur für mich?
Kommt auf die Situation und das Motiv an - manches fotografiere ich nur für mich (bzw. meine Familie) als sehr persönliche Erinnerung, anderes bewußt für andere (Theater) oder auch für das Forum (Monatsthema) oder in Gesellschaff (Usertreffen). Davon abhängig sind dann auch die Antworten auf die nächsten Fragen: ja/nein/vielleicht ;-)
Provoziere ich eigentlich hin und wieder (ganz gerne) mit meinen Bildern?
Achdoch, manchmal schon - gelingt mit nur nicht immer.
Wie wichtig ist es für mich, hammergeile Technik zu verwenden?
Wenn ich "gar nicht" antworten würde, wäre das nicht richtig - aber wenn man beachtet, dass wir noch sehr lange mit der E-20/E-100 unterwegs waren, als fast alle anderen bereits dem FT-System verfallen waren.....
Genügt (mir) vielleicht auch hin und wieder ein Smartphone um ein tolles Bild zu machen?
Ganz sicher nicht (weil ich sowas gar nicht habe....) Was dann auch die nächste Frage beantwortet - aber wenn Du Smartphone durch Stylus 1 ersetzt - das könnte was werden, wenn man mal das Theater außer Acht lässt.....
Was bringt mir eigentlich die Meinung anderer?
Ich habe aus den Kommentaren im Forum (oly-e.de und hier) sehr viel gelernt - also ja, es hat mich weiter gebracht - aber man muss natürlich nicht jeder Meinung nachrennen, sondern schon klar erkennen welche zum eigenen Weg passt und welche nicht. So etwa? Andy antwortend
Ich habe aus den Kommentaren im Forum (oly-e.de und hier) sehr viel gelernt - also ja, es hat mich weiter gebracht - aber man muss natürlich nicht jeder Meinung nachrennen, sondern schon klar erkennen welche zum eigenen Weg passt und
Das ist und war bei mir nicht anders. Dank "Wochenthema" auf oly-e.de habe ich eine Menge gelernt, wo man beim Fotografieren achten soll, bevor man den Auslöser ganz durchdrückt. - Warum ich fotografiere? Ist meine Freizeitbeschäftigung. Macht Spaß und entspannt. Andere schrauben Autos oder gehen in die Kneipe. Ich fühle mich mit der Fotografie zu Hause. - Hammergeile Objektive? Für mich zweitrangig! Für mich kommt es darauf an, welche Möglichkeiten ich damit nutzen kann und welche Vorteile ich daraus schließe. - Meinungen der anderen zu meinem Bild? Sind hilfsreich, wenn sie fundiert kommentiert sind und Vorschläge enthalten, um für das nächste Mal zu verbessern. Ein kurzes "Toll" oder "Geil" bringen mir gar nicht weiter. - Bildsprache? Das schwierigste Teil der Fotografie. Da muss man sich mit dem Motiv, das Licht und der Umgebung auseinandersetzen und dabei viel Zeit mitbringen, bevor das Bild auf dem Chip gebannt ist und das Bild eine Sprache hat, je nach Gefühl und Stimmung. Smartphone oder Kameraausrüstung? - Smartphone bleibt in der Tasche, dafür nehme ich Objektive mit, was ich fotografieren will. Meist zwei von den neun Objektiven. - Provokation? Schwieriges Teil. Man muss nur aufpassen, dass man damit nicht die Grenze überschreitet (Beispiel Street - Persönlichkeitsrecht). Gruß Pit

"Warum macht ihr Fotos?" Mein Lieblingsantwort dazu lautet noch immer: "Ich fotografiere, weil mich interessiert, wie etwas aussieht, wenn es von mir fotografiert wurde" [frei nach Garry Winogrand]

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DocUnity schrieb: Irgendwie vermisse ich jetzt deine Antworten auf die ganzen Fragen.
Ok du hast recht. - Ich fotografiere eigentlich nur für mich. Lasse aber andere Meschen gerne daran teilhaben. - Bei vielen Bildern ist es mir auch wirklich egal was andere darüber denken - die müssen so "geworden" sein, dürfen nicht anders sein - Inhaltlich gemeint versteht sich - technisch lasse ich mir immer etwas sagen... - Der Grund für genau dieses Bild ist für mich genau zu diesem einen Zeitpunkt gegeben - das Bild ist für mich unwiederbringlich verloren wenn ich diesen Zeitpunkt verpasse. - Ich überlege bei allen meinen Bildern wie ich meine Idee am Besten einfangen kann. (Wird zwar nicht immer so, aber immer öfter ;) ) Manche Bildideen trage ich sehr lange in mir herum, hin und wieder zeichne ich eine Bildidee vor dem fotografieren.... - Wenn es alleine durch das Bild nicht möglich ist, dass man die Gedanken dahinter versteht, schreibe ich Wörter dazu - es ist mir wichtig, dass man die Bildgedanken versteht. - Provoziere ich gerne mit meinen Arbeiten? JA und JA. - Hammergeile Technik ist für mich wichtig - aber nicht im Sinne von Pro sondern im Sinne von "Funktionalität" z.B: WiFi, Smartphone, experimentelle Teile ... - Ja, in sehr vielen Situationen (zur Zeit habe ich die Smarty-Zeit, habe bewusst nur mein Note III dabei) genügt mir das Smartphone. Auf meine echte Fotoausrüstung kann und will ich aber nicht verzichten. - Die Meinung anderer bringt mich auf neue Ideen, Verbesserungen und hin und wieder zum Schütteln meines Brillen- und Huthalters ;) - Wenn ich mir die "richtigen Meinungen" herausfiltere, bringen diese mich auch weiter - besonders hier im Forum habe ich sehr viel gelernt und tolle Ideen bekommen. Und JA, es freut mich auch ein "Toll", "Geil" oder einfach nur "gefällt mir" - braucht nicht immer ein "Roman" sein... - Hin und wieder bestand die Gefahr, dass mich die Meinungen anderer von meinem Weg abgebracht hätten. - manche Meinungen haben mir auch neue Wege gezeigt, die sich mit meinem Weg vertragen haben. Alles in Allem macht es mir einfach nur ganz viel Freude - das Bildereinfangen - egal mit welchen Instrumenten ;) Servus Gotti

Ich fotografiere, weil Fotoapparate faszinierende technische Geräte sind. Und was soll man mit denen denn machen, außer fotografieren ;)

Weil ich eine Kamera habe und auf der steht Olympus :-)

Wenn ich für mich sprechen soll, ja, ich mache die Fotos hauptsächlich für mich. Wenn es jemand anderen gefällt, ist es schön. Wenn nicht, dann ist es mir auch herzlich egal. Das muss es sogar sein, wenn man nicht wahnsinnig werden will. Die Meinung anderer bringt mir zu 99% absolut gar nichts. Irgend eine Erbsenzählerlei, ob technischer oder inhaltlicher Art, erweckt in mir bestenfalls den Drang den Kopf gegen den Tisch zu hauen, sonst nichts. Bildbeschreibungen erwecken in mir den Eindruck, als müsste jemand das Bild nochmal für Blinde beschreiben, was ich zum Glück nicht brauche. Selbst positive Kommentare, selten aber doch, sind meist relativ verschmerzbar im Geschriebenen. Gute Bildkritik ist eine Kunst für sich, das weiß ich aus langjähriger eigener Erfahrung. Es bedarf dazu ein Wissen, welches man meist nicht hat. Und selbst dann ist es meist nur kaum auszuhaltendes Geschwafel. Bringt mich geschriebene Kritik vom Weg ab? Eindeutig! Weil viel zu oft nur festgefahrenes wiedergegeben wird, weil die meisten nur Regeln wiederkäuen können die ich gerne mal überschreiten will. Weil Verständnis fehlt und stattdessen von oben herab schulmeisterlich Fotokurse und Lehrbücher empfohlen werden. Weil Bescheidenheit vorgegeben, aber Arroganz gelebt wird. Allein wenn ich hier im Forum lese möchte ich immer wieder mit dem Kopf gegen den Tisch hauen, wegen des oft unerträglichen Geschwafels, verkleidet in aufgesetzter Höflichkeit und dabei nicht mehr als ein strenger, abschätziger Blick der Prinzipienreiter und Bedienungsanleitungsleser. Letztens hat mich schon mal jemand gefragt ob ich mich hier unwohl fühle. Ja, eindeutig. Ich bin nur noch ab und an hier aus Gewohnheit. Aber auch das nicht mehr lange, weil mir hier einfach nur alles auf den Zeiger geht.

Finde ich interessant die Antworten dazu. Da sieht man auch die unterschiedlichen Beweggründe. Ich persönlich fotografiere, weil ich z.B. besondere Motive festhalten und bestmöglich aufs Bild bringen möchte. Ich gehe daher von meinem persönlichen Bildeindruck aus, wobei ich gleichzeitig noch die guten Tipps von anderen verarbeite. Also einfach nur hier im Forum die Diskussionen mitzulesen bringt mir schon viel und finde ich sehr nützlich. Das oben beantwortet auch die Frage nach der Technik in meinem Fall. Ich benötige nicht unbedingt hammergeile Technik aber eine die mich nicht einschränkt und möglichst wirklichkeitsgetreu den Bildeindruck den ich mit meinen Augen habe wiedergeben kann, ohne das ich mit der EBV noch endlos schrauben muss. Ansonsten fotografiere ich eigentlich nur für mich und lerne aber gerne von anderen. Leider geht es mir oft so, dass ich ein tolles Motiv sehe - gestern Abend der Mond, von der Atmosphäre vergrößert und Wolken - aber keine Kamera dabei habe. Das muss ich dringend ändern. Viele Grüße Markus

Hmmm... mich hat die Frage jetzt grad mal zum Nachdenken gebracht. Und wenn ich die ehrlich beantworten will, muss ich ziemlich persönlich werden. fotografieren selbst mache ich, weil es eine Art Meditation für mich ist. Frühmorgens mit der Cam und meinem hund loszuziehen, neue gegenden und Plätze zu entdecken, Pflanzen und Tiere - das alles macht mir spass und ich komme danach efüllt und zufrieden nach Hause. Ich hab im letzten Jahr aber auch festgesetllt, das ich auch für andere fotografiere, das ich möchte, das man meine Bilder sieht. Und sich daran erfreut. Ich versuche, Licht und emotionen auszudrücken. Technisch bin ich von gut noch ganz weit weg. Aber es macht mir auch Spass, die Bilder zu bearbeiten und am PC neues daraus zu machen. Seit 4 JAhren hab ich keine Familie mehr und durch den daraus bedingten Umzug auch relativ wenig "enge" freunde. daher such ich - wenn ich ganz ehrlich bin - auch etwas Bestätigung und ich freue mich wie ein kleines Kind, wenn anderen meine Bidle rgefallen und sie das mir gegenüber auch äussern. Und nicht zuletzt möchte ich auf lange Sicht auch meinen Job damit etwas erweitern und etwas Geld damit verdienen. Noch geht das nur in ganz kleinem Rahmen, da mir Routine fehlt und vieles noch Versuch und Irrtum ist. Ich entdecke durch das Fotografieren auch ganz neue Seiten an und in mir, die sich jetzt so langsam entwickeln. Und ja, die Bestätigung dafür tut mir gut. Ist jetzt etwas offen geschrieben - aber ich glaub - ich lass das jetzt mal so.

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Lieber Cassius, wenn es so schlimm ist, hier im Forum - wobei ich denke es ist hier besser als draußen im echten Leben, da wo sie nicht einfach ignorierbar sind die Menschen, da wo sie dir echt in die Schnauze hauen können - warum tust du dir ES an?

Das muss es sogar sein, wenn man nicht wahnsinnig werden will.
das verstehe ich überhaupt nicht. Warum sollte dich die Meinung der kleinkarierten Erbsenzähler die zu 99% sowieso Unrecht haben in irgendeiner Form berühren?
Bildbeschreibungen erwecken in mir den Eindruck, als müsste jemand das Bild nochmal für Blinde beschreiben, was ich zum Glück nicht brauche.
es ist doch schön wenn es jemand nicht braucht und es für die die es brauchen vorhanden ist. Ich kann es zwar nicht glauben, dass du jedes Bild so sehen kannst wie es der Ersteller sieht ;)
Gute Bildkritik ist eine Kunst für sich, das weiß ich aus langjähriger eigener Erfahrung.
das kann ich nun so gar überhaupt nicht nachvollziehen. Selbst ein Kind aus dem Kindergarten kann ein Bild beurteilen - versuche es einmal und du wirst schauen mit deinen Augen - lernen kannst du da auch, eine total andere Sichtweise auf die Welt der Fotos. Ich würde mich freuen wenn du die Verbitterung und Traurigkeit ablegen könntest und das Leben aus neuen anderen Blickwinkeln sehen lernen könntest. Und das ist kein
Und selbst dann ist es meist nur kaum auszuhaltendes Geschwafel.
Herzlich da Gotti
 Gotti said:
Fotografiere ich eigentlich wirklich nur für mich? Ist es mir wirklich sch...egal was andere (bei meinen Bildern) denken?
It depends! Einige Bilder mache ich nur für mich, bei anderen ist es mir schon wichtig, was andere darüber denken.
Wie wichtig ist es für mich, hammergeile Technik zu verwenden?
Für mich ist Fotografie u.a. ein technisches Hobby. Mir macht Technik Spaß, Hammergeile Technik macht spaßer ;-)
Genügt (mir) vielleicht auch hin und wieder ein Smartphone um ein tolles Bild zu machen?
Meinstens nicht. Aber wenn nix anderes da ist, geht auch das.
Könnte ich auf meine "echte" Fotoausrüstung verzichten (nur mehr mein Smartphone verwenden)?
Nein!
Was bringt mir eigentlich die Meinung anderer? bzw. bringt sie mich weiter? bzw. bringt sie mich von meinem Weg ab? bzw. bringt sie mich auf neue/andere Wege, die mir gefallen könnten?
Andere Meinungen erweitern meinen fotografischen Horizont. Andere Ideen, andere Sichtweisen, andere Interprätationen etc. Und Kritik, ganz wichtig! Lob bauchpinselt, Kritik bringt mich weiter! HG Martin
  • Author

Liebe Jaelle,

Hmmm... mich hat die Frage jetzt grad mal zum Nachdenken gebracht.
das war es eigentlich was ich mit euch teilen wollte.
...auch relativ wenig "enge" freunde.
Du hast den besten engsten Freund, denn es überhaupt gibt - deinen Hund. Niemand wird dich je kompromissloser lieben wie er - aber das nur so am Rande.... Ich finde du bist auf einem sehr guten Pfad unterwegs. Deine Bilder zeigen von großer Kreativität die sehr spielerisch rübergebracht wird. Sei froh wenn die Routine fehlt - sie macht viele Dinge langweilig und mühsam. Erhalte dir diese "Versuch - Irrtum" Phase recht lange - sie zieht dich weiter.... Herzlich da Gotti.
  • Author

Entschuldige Andy, sehe gerade meine Antwort an dich ist nicht gepostet worden - mein Smarty hat mich davon abgehalten.... Nein kein Fragebogen, nur einfach zum Nachdenken.... Herzlich da Gotti

Warum macht ihr Fotos? ...weil malen länger dauert! ;-) Ich hatte eigentlich gedacht, der nächste Thread fragt: Welche Kamera-Marke benutzt ihr ?? :-) Sommerliche Grüße aus dem Pott, Dagmar

- Ja ich fotografiere "für mich" wenn man das so beschreiben kann. Es ist mein Ausgleich, mein Hobby und ich tue es einfach gern! :-) - Prinzipiell ist es mir egal was andere über meine Bilder "denken". Was ich mir dabei gedacht habe finde ich für mich wertvoller. Natürlich sind Meinungen oder Tipps ein zusätzlicher Punkt den ich nicht ausser Acht lassen möchte. - Manchmal gibt es eigene Gründe ein Bild zu machen. Familien Feiern ect...viele Bilder enstehen aber einfach "so" im Augenblick aus der Umgebung und der Situation heraus. - Mir ist es wichtig das Leute wenn sie sich Bilder von mir ansehen für sich selber etwas endecken können (nicht müssen!) und sei es eine Landschaft wo sie noch nie waren ect... - ich denke nicht das ich je mit einem Bild provoziert habe. Und habs auch so nicht auf der Liste das ich das gerne möchte. - Technik muss so sein wie bei Olympus (deswegen hab ich ja auch eine), sie muss funktional, verlässlich und benutzerfreundlich sein. Ich brauch nicht immer das neueste Top Modell...;-) - Smartphone nur für unwichtige Dinge sonst nur mit meiner Olympus! Und ich könnte nicht auf sie verzichten! - die Meinung anderer hat mir in meiner Entwicklung geholfen, besonders hier durchs Forum erhaltene Tipps und Ratschläge. Es macht mir Freude wenn anderen die Bilder auch gefallen, daran ist auch nichts verkehrt. Muss aber nicht jeden Tipp oder Rat annehmen wenn ich meine das mein Bild so passt wie es ist. ;-) Fotografie ist für mich mehr als nur Bilder zu machen. Der ganze Prozess, vom Anfang des Fotografierens bis zum Ende wo die Bilder auf meiner HP landen, gibt mir unheimliche Ruhe und entlohnt mich für den Stress den ich sonst habe! Mehr brauch ich dazu nicht sagen...:-) Viele Grüße Soni

ich bin, also fotografiere ich ;-)

...zum Bildereinfangen :-) :-) lg, Matthias

ich bin, also fotografiere ich ;-)
...der ist auch gut! :-) lg, Matthias

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Für mich ist Fotografie ein Ausgleich zu meinem Beruf. Zusätzlich ist es mein letztes Hobby welches ich nach intensiver jahrelanger musikalischer Tätigkeit (klassische Gitarre, E-Bass) ausüben kann. Leider fehlt mir aber die Zeit mich ausreichend damit zu befassen. Ich beneide die Rentner ;-) Bildkritik ist für mich in den meisten Fällen in der Praxis nicht sonderlich zielführend. In den Foren wird meistens nach der Devise gehandelt schreibst Du etwas über mein Bild schreibe ich Dir zu Deinem mit dem Ziel möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen. Auf Flickr artet das ziemlich aus. (Vergleich der Bilder mit den Likes) Foren finde ich im Austausch generell zu "langsam" und und zu unpersönlich. Lieber sind mir persönliche Treffen. Leider gibt es in meinem Umfeld keine Fotografen mit denen ich mich ernsthaft austauschen kann. Wober da sicherlich wieder der Zeitfaktor eine Rolle spielt. LG Andreas

hallo ich habe den thread "was soll das alles" mal hier reingeschrieben. Nun warum fotographiere ich jetzt "wieder"? oder anders gefragt, warum fange ich jetzt wieder damit an......nachdem ich Abstand davon genommen hatte. Weil es den nicht mehr zurückbringbaren Moment einfängt. Und weil dieser eine, kurze Moment so wichtig ist, dass mal doch viel dran setzt ihn auch so wie er gerade ist auch einzufangen und sich später nach daran zu erfreuen....oder auch ihn mit anderen zu teilen. Und das ist so was von schwierig. etwas Plastisches da reinzubringen, eine Emotion, ein Gedanke, den auch andere auf den ersten Blick verstehen. Fotographie ist für mich ein Medium und auch eine kleine persönliche Schatzkiste. Mit meiner damaligen wirklich primitiven AGFA bin ich losgezogen und habe einfach nur die Strassen in der Nachbarschaft fotographiert, im Winter mit Schnee, im Sommer mit Blättern auf den Bäumen. Dass es heute diese wahnsinns Technik gibt finde ich toll. Aber wir sollten nicht zu Markenkonsumenten verkommen oder gar nur auf die Ausstattung achten. Wie toll sind doch die Fotos von Annu Dazumal. Fotographieren ist Abenteuer. Es schärft den Blick für die kleinen Ecken und Nischen. Sie nimmt den Moment auf................in einer sich ständig verändernden Welt. Fotographie ist für mich Meditation mit Hilfe von Technik. Aber muss man dafür immer auf dem neuesten Stand sein? Muss man dafür Tausende von Euro hinlegen ?

Wenn dein Herz bei Bildern von anno dazumal liegt oder du mit der Fotografie meditierst, lass uns doch teilhaben, Georg2 ... Die Beiträge über neueste Technik, lassen die sich nicht ignorieren? Herzlichen Gruß aus Hamburg-Wandsbek, Ernst Wilhelm

Ich fotografiere, weil es DER Zeitverteib ist, zu dem man die tiefschürfendsten, philosophischsten, emotionalsten und beeindruckendendsten Begründungen liefern kann. Wie banal dagegen meine modellfliegende, fussballspielende, musizierenden, kochende Freunde, denen nur "Macht Spaß" einfällt. Vermisst habe ich in den vorhergehenden Beiträgen allerdings noch Begriffe wie Berufung, Bestimmung, Passion etc ;)

 Georg2 said:
Aber muss man dafür immer auf dem neuesten Stand sein? Muss man dafür Tausende von Euro hinlegen ?
Nein - aber dies macht die Bilder nicht schlechter, aber manchmal besser, da man die Sache evtl. ernster angeht. BTW. - Fotografie auf Einfangen von eigenen Momenten zu beschränken , wäre mir zu wenig. LG Dieter

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