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Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage bezüglich dem Einsatz der Olympus E-M10 bei Frost. Was kann/könnte denn bei der E-M10 kaputt gehen, wenn man diese im Winter häufig bei minus Temperaturen einsetzt? Ich frage deshalb so blöd, da ich hauptsächlich draußen fotografiere. Meist in den Bergen beim Biken, und Skifahren/-touren gehen und auch bei Wanderungen. Im vergangen Winter habe ich die E-M10 beim Skifahren/-touren gehen immer in einem extra Tuch eingewickelt in meiner Tasche verstaut um sie etwas vor der Kälte zu schützen. Wen ich dann fotografiere muss ich die Kamera ja dann natürlich raus nehmen. Und da war es letztes Jahr schon teilweise sehr kalt. Die Kamera funktioniert super und ich bin auch super zufrieden damit. Die kann noch sehr viel mehr als ich. Und die hat auch bei Kälte (für mich) schöne Bilder mit dem 14-42 EZ Kit-Objektiv gemacht. Zur Zeit komme ich deswegen trotzdem etwas ins Grübeln und überlege, ob eine E-M5 II vielleicht wegen dem Frostsicher (oder vielleicht eher frostsicherer) die bessere Wahl wäre. Die E-M5 II ist ja nicht wirklich größer als meine E-M10. Und darauf lege ich auch Wert, da die Kamera für meinen Einsatzzweck/ Sport und als immer dabei Kamera nicht größer sein darf. Aber die E-M5 II kostet natürlich eine Stange Geld und ich sehe außer dem Frostsicher, Staub und Spritzwasserschutz auf dem ersten Blick nichts, was großartig anders ist oder ich an meiner E-M10 vermissen würde und den Aufpreis rechtfertigen würde. Ok, die E-M5 II hat den 5-Achs Stabi, statt 3-Achsen. Der Sensor und der AF ist der Gleiche. Aus diesem Grund interessiert mich mal der Unterschied und was bei der E-M10 kaputt gehen könnte, wenn man diese lange in der Kälte einsetzt. Danke schon mal MfG Thorsten

Hi Thorsten, Ich war letzten Winter nachts bei -18°C mit der EM 10 draußen um den Nachthimmel zu knipsen. nach ca. 2h hat sie tatsächlich erste "Mangelerscheinungen" gehabt. Bin jetzt kein Experte aber ich glaube der Verschluß war festgefroren. Habe sie langasam wieder aufgetaut um Kondenswasser zu vermeiden und habe seither keine dauerhaften Schäden bemerkt. Gruß Armin

Ich sehe 2 Hauptprobleme: Der Akku... betrifft aber alle Modelle. Deswegen sollte man immer Ersatzakkus, am besten am Körper getragen dabei haben. Schmierung und Dämpfung Ich kann mir vorstellen dass bei den Top-Modellen Olympus multivisko Öle (teuer) verwendet, die in der Kälte leichtflüssig bleiben und der Hitze nicht ausschwitzen. Aber an einen "festgefrorenen Verschluss glaube ich nicht. Eher schlapper Akku. Oder es war doch Kondensat im Spiel? Soll vorkommen.

Ja, dass der Verschluß richtig festgefroren war glaube ich auch nicht aber gefrorenes kondenswasser könnte die Mechanik blockiert haben... Der Akku war ok, nach dem ich aus und wieder an geschalten hatte ging sie wieder wie gewohnt bis der Verschluß wieder hing (oder was auch immer) Beim auslößen hat sich die Kamera verhalten als währe sie im Bulb-Modus, war aber nur auch ein paar Sekunden eingestellt. Die Belichtung hat einfach nicht aufgehört und konnte nur durch ausschalten unterbrochen werden. Könnte auch einfach ein sehr träge gewordenes Schmiermittel gewesen sein...

So wie Du es beschreibst würde ich nicht sagen "der Akku war ok" . Wenn Du Dir die Kapazitäts-Kennlinien von Lithium-Ion Akkus in der Kälte anschaust verstehst Du was ich meine. Wenn Du schreibst dass du nach 2h Stunden das Problem hattest lag ja zusätzlich bereits eine Teilentladung vor. Und in der Kälte hat der Akku keine Kapazität (scheinbar) mehr um die Elektronik und Mechanik sicher zu steuern.

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Einen Ersatzakku habe ich da immer in der Jacken- bzw. Hosentasche. Und wenn ich ins warme komme, lasse ich die Kamera meist erst mal eine Stunde noch im Stoffbeutel. Vielleicht mache ich mir da auch viel zu viel gedanken darüber, ob was bei Kälte passieren kann.

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