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Wohin entwickelt sich die Fotografie? - FAZ - Artikel


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Hallo, die Artikel von Hans-Heinrich Pardey finde ich eigentlich immer lesenswert: http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/audio-video/fotografie-wohin-entwickelt-sich-die-branche-13775756.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Das Konzept des "Photography Playground" wird dabei sehr positiv bewertet. Gruß, Andreas

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 Rainer Führes said:
Wir gehen davon aus, dass in Zukunft nicht nur die technischen Aufnahmedaten von Bildern, die sogenannten Exif-Dateien, gespeichert werden, sondern dass auf Kommunikationsplattformen wie Facebook, Instagram oder Google relevante Bildinhalte erkannt und analysiert werden können. Dadurch wird es möglich sein, Profile über die Autoren der Bilder zu erstellen, Vorlieben zu identifizieren, Vernetzungen mit anderen Personen zu erkennen und dadurch letztlich Konsum- und Verhaltensmuster zu definieren - ähnlich wie sie Plattformen wie Paypal über das Kaufverhalten der Menschen anlegen. Dies bedeutet: Wer die Hoheit über die Bilder - und damit deren Daten - hat, der verfügt über ein enormes Wertschöpfungspotential. Wir sind davon überzeugt, dass die Imagingbranche wesentliche Teile der Bilder-Hoheit zurückerlangen wird, da sie über die notwendigen Ideen, Technologien und Erfahrungen verfügt, um den Konsumenten attraktive Bildservices anzubieten und um die Bilddaten qualifiziert zu analysieren.
Juhuu …
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Die Gefahr, dass sich dadurch auch ein negativ selbst verstärkender Teufelskreis entwickeln kann sieht niemand? ;)
der hat doch schon begonnen sich zu drehen. Jedes Handy sammelt Daten wie verrückt du funkt sie nach Hause. Apps machen dazu noch ihre Datensammelei. Jetzt fangen auch noch die Betriebssysteme an Daten zu sammeln. Bei Win 10 hat man abgewiegelt kann man alles abschalten, stimmt trotzdem funkt das System nach Hause was der Anwender alles so macht. Das die Bilder noch zusätzliche Informationen sammeln können ist doch dann klasse, oder? Man kann das Verhalten noch besser analysieren.
Was soll denn da negativ sein? Ist doch alles so schön bunt.
Ja mancher freut sich, das er Werbung bekommt die 100% auf ihn abgestimmt ist. Warum auch nicht spart man sich die lästige Sucherei. Privatsphäre ist für viele eh unwichtig, da sie freiwillig in FB Auskunft geben, was sie wann machen. Doch gibt's noch recht viele die das eigentlich nicht wollen. Orwell lässt grüßen. LG Thomas
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Was solls denn? Seelenleben in Facebook ausbreiten, für ne kleine Prämie und nen nettes Armbandgimmik die Krankenkasse mit Gesundheitsdaten versorgen anhand derer man später drangekriegt werden kann. Payback Karten, Paypal, Kreditkartenzahlungen, über das Internet fernsehen und Radio hören ..... am besten noch nen Fahrtenschreiber ins Auto, damit die KFZ-Versicherungsprämie ein paar Cent billiger wird. Ortung per Smartphone. Weils kostenlos ist ordentlich "Whats Appen". So landen dann auch die Verweigerer noch bei Facebook. Hey! So what? Also .. da kommt es auf ein paar analysierte Bilder auch nicht mehr drauf an :-). Kann jeder wissen, dass ich ein Blümchenfreund bin ;-). Ne Werbung von Fleurop verkrafte ich dann auch noch. Resignierte Grüße Kai

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Hallo Markus

schon wieder zu solchen Orwell Phantasien führen kann.
leider sollte auch der letzte mittlerweile mitbekommen haben, dass das keine Phantasien mehr sind. Ich erlebe es jedes Mal wenn ich den Browser aufmache. Trotz rigider Sicherheitseinstellungen bekomme ich Werbung die mir meine letzten Aktivitäten im Netz vor Augen führen. Warum denkst du verschenkt MS gerade das neueste Betriebssystem? Hat BG seine soziale Ader entdeckt? LG Thomas
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Das stimmt. Aber doch nicht immer gleich in diese Richtung. In dem Artikel werden so viele Dinge angedeutet die enormen Einfluss auf die PHOTOGRAFIE haben ... denke da sind ein paar Ansätze drinne die uns in zukunft vermehrt über den Weg laufen.... Das mit Orwell, das wie mit dem Hund von Pawlow ... Die Essenz in dem Artikel ist doch, Photografie aufzuwerten. Weg von der Belanglosigkeit. Das regt meine Phantasie an. Beste Grüße

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@TKK Stimmt. Aber doch nicht in Zusammenhang mit dem Artikel. Such dir doch was von dem Inhalt raus das photografisch relevant ist. Was interessiert mich bei dem Artikel Windows 10????? Da wird der Olympus Playground gut dargestellt und dann kommt so ein Genöhle über Windows und den Browser ... Du hast recht, aber hier komplett überflüssig.

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Die Essenz in dem Artikel ist doch, Photografie aufzuwerten. Weg von der Belanglosigkeit.
Wenn man es genau nimmt, zeigt der Artikel den Grund auf, warum Olympus das mit den Playgrounds macht. Ich finde das Klasse und toll.
Photografie aufzuwerten. Weg von der Belanglosigkeit.
Ja klar. Wie gesagt sind die Playgrounds ein toller Weg dazu. Vergleichbare Sachen auch in die kleineren Regionen zu tragen wäre der nächste konsequente Schritt in diese Richtung. Aber das kostet Geld. Es wird ein enormer Aufwand notwendig sein, die Fotografie vom Handyknipsen abzugrenzen. Warum eine teure Knipse kaufen, eine zusätzliches Gerät rumschleppen, wenn das alles auch mit dem Handy klappt. Fotografie als ein besonderes Medium darzustellen wird enorm schwierig werden. Ob die Lösung die Vernetzung der Gerätschaften bedeutet wage ich zu bezweifeln. Auch wenn das sog. Teilen besonderes bei der Jugend groß geschrieben wird. Doch auch die werden lernen müssen das es private Moments gibt (je mehr umso besser) die man nicht teilen sollte. Das bestimmte Kraken darauf aus sind die Bilddaten zu weiteren Analysen heran zu ziehen ist aus deren Sicht eigentlich nur Konsequent. Aber wie sagt schon ein alter Spruch: "nachtigal ick hör dir tappsen!" LG Thomas
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Aber doch nicht in Zusammenhang mit dem Artikel. Such dir doch was von dem Inhalt raus das photografisch relevant ist.
hast du es überlesen?
dass in Zukunft nicht nur die technischen Aufnahmedaten von Bildern, die sogenannten Exif-Dateien, gespeichert werden, sondern dass auf Kommunikationsplattformen wie Facebook, Instagram oder Google relevante Bildinhalte erkannt und analysiert werden können. Dadurch wird es möglich sein, Profile über die Autoren der Bilder zu erstellen, Vorlieben zu identifizieren, Vernetzungen mit anderen Personen zu erkennen und dadurch letztlich Konsum- und Verhaltensmuster zu definieren - ähnlich wie sie Plattformen wie Paypal über das Kaufverhalten der Menschen anlegen.
Da geht's um Bilder und deren Inhalte. Da ist der Vergleich / Hinweis vielleicht ein kleiner Tap daneben. Mir war aber wichtig das genau dieses Analysieren der Verhaltensmuster überschwappt in alle Bereiche. Da sitzt der neugierige dann sogar direkt an der Quelle und kann auch nicht veröffentlichtes Material in die Analyse mit einbeziehen. Und ja Bilder können sehr viel über Menschen aussagen. LG Thomas
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Ich habs nicht überlesen... Aber alle haben sich ausschliesslich darauf gestürzt. Dachte wir sind im Olympus-Forum und freuen uns über die inhaltliche Auseinandersetzung des Playgrounds. POSITIV ... wahrscheinlich ist meine Sichtweise halt anders ... ausserdem ist das doch im Zusammenhang mit Facebook auch hier schon durchgekaut worden, mehrfach. Den einen ist es wurscht, den anderen nicht. So what? Kann doch jeder damit umgehen wie er will. Wenn du profesionell arbeitest kommst du um die Plattformen eh nicht rum. Also hab ich mich damit arrangiert. 90 Prozent meiner geschäftlichen Kontakte gehen über diese Plattformen. Ja, dann analysiert die Krake meine Bilder.... mir ist wichtiger ich habe einen gut betreuten Kundenstamm und verdiene Geld. Privat nutze ich ich das alles sehr selten. Zwei unterschiedliche Dinge. Und mir ist es echt wurscht was dann eine Analyse über mich als Mensch aussagt. Mich juckts nicht. Beste Grüße und Friede sei mit uns :-)

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die Fotografie vom Handyknipsen abzugrenzen
wie soll das funktionieren? Die Unterschiede sind nicht mehr erkennbar, bei Bildern die im Netz stehen....
Warum eine teure Knipse kaufen, eine zusätzliches Gerät rumschleppen, wenn das alles auch mit dem Handy klappt
Weil es eben Menschen gibt die mit den Möglichkeiten des Einen unterfordert bzw. mit den Möglichkeiten des Andern überfordert sind - gilt in beide Richtungen. Ist es nicht sehr subjektiv, was die Fotografie aufwertet oder die Photographie aufwertet? Die Datenpreisgabe der heutigen Generation(en) sind nicht mehr zu stoppen - es ist vielen schlicht und ergreifend egal was und wie viel sie preisgeben und was damit passiert. Viele sind so in der Welt des Internetzes verankert, dass sie kein echtes Leben mehr haben, sie glauben es zwar, aber es ist nicht. Sie wollen es auch gar nicht wissen - ist so und aus - sind ja eh nur meine Freunde die meine Daten lesen können und wenn es wirklich schlimm wird lösche ich halt schnell wieder ..... Ich habe meinen Schützlingen früher immer gesagt: "Möchtest du das auf einer großen Plakatwand in deiner Umgebung sehen oder lesen? Wenn ja, stelle es ins Netz - da war FB noch weit weit weg....." Heute lachen sie mich aus... "he, Alter wo kommst du denn her???? Is doch alles harmlos und scheißegal wer das schaut..." Und der größte Schwachpunkt einer echten Kamera ist der fehlende Simkartenslot. Bild gemacht ab ins Netz damit, vorher noch ein wenig gespielt... he, Alter deine Kamera kann das nicht, f... it!" Aber eh, Mann ich bin geboren im Jahr 40 vor FB, was kenne ich mich heute aus Gotti
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 TKK-Pictures said:
Es wird ein enormer Aufwand notwendig sein, die Fotografie vom Handyknipsen abzugrenzen. Warum eine teure Knipse kaufen, eine zusätzliches Gerät rumschleppen, wenn das alles auch mit dem Handy klappt.
Vielleicht sollten sich die Kamerahersteller sogar völlig anders orientieren und sich dem Handy annähern. Ich bin gerade aus dem Urlaub zurückgekommen. Mein langjähriger Urlaubsfreund hat in den vergangenen Jahren immer meine Bilder gelobt und sich vor einigen Jahren deshalb auch eine "gehobenere Kamera" in Form einer mFT-Ausrüstung zugelegt. Allerdings hat er keine große Lust, tiefer in die Fotografie einzutauchen und einen Fotoapparat stundenlang zu erlernen. Deshalb greift er oft zum I-Phone 6, das mich tatsächlich sehr fotografisch extrem beeindruckt hat. Da kommen klasse Bilder raus, der Weissabgleich liegt oft besser als bei meiner Oly und manchmal drängt sich der Eindruck auf, dass das Ding das Motiv vor dem Auslösen analysiert und alle Parameter entsprechend anpasst. Und am allerwichtigsten: kinderleichte Bedienung! Man kann kaum was falsch machen. Und seine Lumix G5? Ich habe lange gebraucht, bis ich herausgefunden habe, wie ich ihm im Automatikmodus die wichtigste Funktion, nämlich Über- oder Unterbelichtung, auf das Daumenrad lege. Vorbelegt war das mit Program-Shift?! Wie kann das sein? Wieso steht nicht auf Seite 1 der Bedienungsanleitung, wie man ein Bild heller oder dunkler macht? Ich denke, dass zukünftige Kameras einen I-Phone-Modus brauchen: ale Räder und Tasten außer Funktion, fokussieren und Auslösen über Touchscreen, vielleicht noch mit ebenfalls über den Bildschirm anwählbaren Tasten für heller/dunkler und viel/wenig scharf. Mit der gegenwärtigen Politik der Aufwertung durch immer mehr und ausgefeiltere Funktionen werden vielleicht die Enthusiasten gehalten, aber der Massenmarkt der Kunden, die eventuell bessere Bildqualität aber ähnlich einfache Bedienung wie Smartphone wollen, links liegen gelassen. Wäre die E-M10 meine erste Kamera gewesen, ich hätte vermutlich kapituliert. Ansätze gibt es ja bei Olympus mit Touchscreen-basierter Bedienung, aber die werden nicht konsequent umgesetzt und nicht richtig kommuniziert. Als ich vor einem knappen Jahr meine neue gekauft habe, habe ich meinem Sohn die E-PL2 überlassen. Da war ein halbes Wochende nötig und die Köpfe haben geraucht, bis ich ihn halbwegs eingeführt hatte. Dazu sind heute nicht mehr viele bereit.
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