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Vergleich Sony-Olympus


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Hab heute in meinem Garten mal meine Gerätschaft getestet. Zum Einsatz kamen die E-M5II mit dem 2,8/12-40: sowie an der Sony 7RII das normale Telezoom 4,0/70-200 ohne Vorsatzlinse etc.: Hab hier keine Farbanpassungen vorgenommen, ISO war hier 1000, bei der Oly ISO 800. Dies ist ein Ausschnitt aus folgendem Foto: Ist schon ein Wahnsinn, welche Reserven im Sonysensor stecken. Bin mal gespannt, wie die Fotos mit dem Sony 2,8/90 Makro aussehen werden. Nur zur Forumsberuhigung ;-): Die Bildqualität der Oly ist ebenfalls sehr gut, gerade auch im Makrobereich!

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Ähhm - ich weiß ja nicht, ob Du Dir da Deine große Investition schönreden möchtest, oder ob ich Tomaten auf den Augen habe, aber für mich hat das Oly-Bild die Nase weit vorne, weil hier viel mehr Plastizität drinsteckt. Das Bild hat irgendwie was - das der Sony wirkt einfach nur flach und leblos dagegen. Blöderweise haste im Sony-Bild noch weniger EXIFs dringelassen als beim Oly-Bild. Auf mich wirkt das Sony aber plattgeblitzt und hat auch eine größere Schärfentiefe (was gerade wegen des größeren Sensors und der längeren [realen] Brennweite auf eine sehr viel weiter geschlossene Blende hinweist) - das Oly-Bild sieht eher nach available Light aus. Außerdem hängen die Bildergebnisse natürlich auch signifikant von der verwendeten Optik ab. Zusammenfassend finde ich, dass hier äpfel mit Birnen verglichen werden - wenn Du einen Vergleich anstrebst, dann mach den bei gleichen Voraussetzungen (Blende, ISO, Verschlusszeit, Blitz, Bildwinkel). Aber so hat das für mich irgendwie keine gemeingültigen Aussagekraft. Subjektiv würde ich mich nach diesem Vergleich für Oly entscheiden. Gruß Matt

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 RagingSonic said:
Ähhm - ich weiß ja nicht, ob Du Dir da Deine große Investition schönreden möchtest, oder ob ich Tomaten auf den Augen habe, aber für mich hat das Oly-Bild die Nase weit vorne, weil hier viel mehr Plastizität drinsteckt. Das Bild hat irgendwie was - das der Sony wirkt einfach nur flach und leblos dagegen. Blöderweise haste im Sony-Bild noch weniger EXIFs dringelassen als beim Oly-Bild. Auf mich wirkt das Sony aber plattgeblitzt und hat auch eine größere Schärfentiefe (was gerade wegen des größeren Sensors und der längeren [realen] Brennweite auf eine sehr viel weiter geschlossene Blende hinweist) - das Oly-Bild sieht eher nach available Light aus. Außerdem hängen die Bildergebnisse natürlich auch signifikant von der verwendeten Optik ab. Zusammenfassend finde ich, dass hier äpfel mit Birnen verglichen werden - wenn Du einen Vergleich anstrebst, dann mach den bei gleichen Voraussetzungen (Blende, ISO, Verschlusszeit, Blitz, Bildwinkel). Aber so hat das für mich irgendwie keine gemeingültigen Aussagekraft. Subjektiv würde ich mich nach diesem Vergleich für Oly entscheiden. Gruß Matt
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Hallo Wolfgang, technisch lassen sich die Bilder sicher nicht direkt vergleichen. Aber das aus der Oly ist deutlich besser, auch schärfer. Von Reserven der Sony sehe ich nichts. Schau Dir doch mal die Härchen und Zeichnung auf dem Hinterleib an! Da liegen Welten dazwischen. Der Schärfeeindruck bei der Sony liegt an den Kontrasten, die viel zu hoch für den Sensor sind (Übertrahlung im weissen Kreuz) und wohl hauptsächlich vom Blitzlicht herrühren. Versuche doch das ganze noch mal mit ähnlicher Blende und beide identisch beleuchtet. So liegt die Oly merklich vorne, was nicht unbedingt grundsätzlich der Fall sein muss ;-) Grüße Wolfram

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Der Fokus liegt wo anders, die Belichtung ist auch unterschiedlich und der Weißabgleich ebenso - einen direkten Vergleich gibt es somit nicht. Davon mal abgesehen, dass die Sony durch diese Unterschiede eher schlechter wegkommt - das liegt aber ganz sicher nicht an der Kamera, sondern eben an diesen unterschiedlichen Einstellungen. Andy einstellend

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Kann mich dem oben gesagten nur anschließen. Das Sony-Bild ist m.E. unscharf (oder ich hab nen Knick in der Optik). Außerdem werden hier zwei nicht direkt vergleichbare Systemansätze einander gegenübergestellt. Was soll uns das sagen ?

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Der Titel "Vergleich" ist etwas irreführend. Tatsächlich stellt Wolfgang doch eine E-M5II Vollformataufnahme und einen A7RII Crop auf dieselbe Motivgröße nebeneinander. Für die doch recht extreme Ausschnittvergrößerung sieht das 4/70-200 noch recht gut aus, aber offensichtlich arbeitet es an den Grenzen des Auflösungsvermögens. Das 12-40 an der Olympus dagegen hat es da leichter und es dankt mit einer besseren Qualität in der Auflösung. Von den Eigenschaften der Kameras (außer der Demonstration des Pixel-Reichtums der Sony) kommt man bei einem solchen "Vergleich" jedoch nicht viel mit. Johannes

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Also: dieses sollte kein (!) direkter Vergleich zwischen den beiden gezeigten Aufnahmen sein! Ich habe gestern gezielt mit der Oly fotografiert, um das Tierchen abzubilden, eine weitere Version befindet sich in meiner Galerie hier im Forum. Aus reiner Neugier habe ich dann zusätzlich mit der Sony "draufgehalten", nur um zu sehen, wie ein Crop aus der Sonydatei aussehen würde, eine eine genaue Bildkomposition oder gar Bildbearbeitung erfolgte nicht. Gleichzeitig habe ich an der Sony den Nissin i40 getestet, die Abstimmung (trotz TTL -1) gefällt mir aber auch noch nicht. Was ich einfach nur zeigen wollte war, dass selbst ein Riesenausschnitt noch (in meinen Augen) eine erstaunliche Bildqualität zeigt. Und schön reden muss ich mir die Sony nicht, sie ist einfach klasse, nicht nur wegen der hohen Auflösung, die ich für meine "beruflichen" Motive aber sehr gut nutzen kann. Werde aber die nächsten Tage mal direkt unter gleichen Bedingungen Vergleichsaufnahmen machen ;-).

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und was lernen wir aus dem "Vergleich"? Selbst bei einem Pixelmonster sollte man den Ausschnitt bei Fotografieren festlegen und nicht auf die enormen "Crop-Möglichkeiten" der Kamera hoffen und dass das Licht entscheidend für eine schöne Aufnahme ist. Es bleibt also alles beim alten... lG Wolfram

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 Olysseus said:
Dank diesen Vergleichs können Olympus User also aufatmen. Was ist nur wirklich dran an diesem vermeintlichen Sony Hype? Die neue Sony wurde schon als Game Changer tituliert.
Ich war ja auch skeptisch, ob der "Hype". Habe vor drei Wochen meine letzte Canon 5D M3 verkauft und bin komplett auf Sony umgestiegen. Ich kann dir nur sagen, dass ich mich getäuscht habe: die Sony ist wirklich besser in der Bildqualität ;-). Setze übrigens auch beruflich parallel für bestimmte Aufgabenbereiche eine Oly E-M1 und eine 5M2 ein. Mit dem 1,2 Nocto, dem 1,8/75 und auch mit dem 2,8/12-40 macht es richtig Spaß zu fotografieren.
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 W. Schulze said:
und was lernen wir aus dem "Vergleich"? Selbst bei einem Pixelmonster sollte man den Ausschnitt bei Fotografieren festlegen und nicht auf die enormen "Crop-Möglichkeiten" der Kamera hoffen und dass das Licht entscheidend für eine schöne Aufnahme ist. Es bleibt also alles beim alten... lG Wolfram
Hallo Wolfram, wie oben gesagt, es sollte kein "Vergleich" sein, aber du hast recht: meine Wortwahl "Vergleich" war nicht richtig gewählt.
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 jgeenen said:
Der Titel "Vergleich" ist etwas irreführend. Tatsächlich stellt Wolfgang doch eine E-M5II Vollformataufnahme und einen A7RII Crop auf dieselbe Motivgröße nebeneinander. Für die doch recht extreme Ausschnittvergrößerung sieht das 4/70-200 noch recht gut aus, aber offensichtlich arbeitet es an den Grenzen des Auflösungsvermögens. Das 12-40 an der Olympus dagegen hat es da leichter und es dankt mit einer besseren Qualität in der Auflösung. Von den Eigenschaften der Kameras (außer der Demonstration des Pixel-Reichtums der Sony) kommt man bei einem solchen "Vergleich" jedoch nicht viel mit. Johannes
Hallo Johannes, ja, so habe ich es auch gesehen und gemeint. Wollte hier auch nicht das Oly-Nest beschmutzen ;-), ich hab die kleinen Oly-Kameras doch auch lieb ;-).
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Das Bild aus der Sony ist aus meiner Sicht unscharf. Die Beleuchtungsverhältnisse dürften auch andere gewesen sein. Das Oly Foto gefällt mir definitiv besser. Wie war denn der Original-Bildausschnitt bei beiden Kameras? Kannst Du die Originale auch posten? Wäre interessant. Sind beide Fotos gleich gecroppt, oder bei der Sony mehr? Mit den Originalfotos ließen sich bessere Vergleiche anstellen. Mich würde auch interessieren wie beide Kameras mit entsprechendes Macro-Objektiven abschneiden bei formatfüllenden Aufnahmen. LG Karl LG Karl

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Ich finde das Sony-Bild für die enorme Vergrößerung doch sehr beachtlich. Vergleiche möchte ich aber nicht anstellen. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Was die Bildqualität angeht: moderne Systemkameras haben fast alle eine gute Bildqualität (mit der entsprechenden Optik). Entscheidender ist daher vielmehr die Frage, welche Möglichkeiten die Kamera dem Fotografen eröffnet und das Handling. LG Olli

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wenn das oly-bild das erste war, hätte ihm eine Korrektur des Weißabgleichs sicher gut getan. durch den deutlichen Gelbstich verliert es an Schärfe und dreidimensionalität. Deswegen kann ich damit nicht viel anfangen. bei genauem Hinsehen entdeckt man auf beiden Bildern die Fäden des Spinnennetzes, obwohl sie wiederum bei der Sony durch das andere Licht schärfer kommen. dass die Oly hier besser abschneidet sehe ich aber nicht

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 OlyOlli said:
Ich finde das Sony-Bild für die enorme Vergrößerung doch sehr beachtlich. Vergleiche möchte ich aber nicht anstellen. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Was die Bildqualität angeht: moderne Systemkameras haben fast alle eine gute Bildqualität (mit der entsprechenden Optik). Entscheidender ist daher vielmehr die Frage, welche Möglichkeiten die Kamera dem Fotografen eröffnet und das Handling. LG Olli
Dito ! Ja das Handling (Ergonomie, Funktionskonzept usw.) kommt bei mir zuerst - und diesbezüglich sind die mFT-Spitzenmodelle den A7*-Gehäusen weit voraus, nach meiner Erfahrung und Einschätzung. Deshalb bleibe ich auch bei mFT - die Bildqualität ist mehr als ausreichend.
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Vor ein paar Tagen hatte ich ja auch die Möglichkeit einer Sony A7RII etwas deutlicher auf den Zahn zu fühlen und sie mit meiner E-M5 MK II zu vergleichen. Als erstes fällt einem dabei mal wieder auf wieviel man bei »Vergleichstests« schon im Versuchsaufbau falsch machen kann, so dass man schnell mal seine eigene Unfähigkeit testet – und diese dann womöglich dem Gerät zuschreibt. Wenn man es nicht rechtzeitig bemerkt oder Defizite mit der Selbstkritikfähigkeit hat. ;-) Zum Glück waren wir zu zweit unterwegs. Ansonsten kann ich viel Gutes über die neue Sony sagen. Und das mache ich auch. Zum Beispiel in der nächsten Ausgabe der fotophonie, die wieder am Donnerstag um 18:00 Uhr veröffentlicht wird. Hört doch mal rein! Mit dem "richtigen" Objektiv vorne dran hat die A7RII durchaus einiges zu bieten, im Bereich Auflösung und auch »Freistellungspotenzial«. Besonders gut gefallen hat mir das aufgeräumte Design des Gehäuses und 40 Megapixel-Aufnahmen ohne Mehrfachbelichtung machen zu können. Bei optimalen Bedingungen kann die E-M5 II im HiRes Shot allerdings trotzdem, oder gerade wegen des Multisamplings, gegen die Sony (und andere Megapixelmonster) punkten. Beste Grüße, Dieter rw edit kommerziellen Link entfernt.

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Dieses "aufgeräumte" Gehäuse ist leider ergonomisch eines der schlechtesten auf dem Markt. In der Preisklasse ein Unding. Sony macht es sich bei diesen Dingen zu einfach. Das Gehäuse der A7II für die A7RII nicht weiter aufzuwerten und ergonomisch zu verbessern, zeugt von einer gewissen Denkfaulheit bei den Konstrukteuren. Eine 3500 € Kamera mit solchen Defiziten käme mir nicht ins Haus. Super Sensor hin oder her.

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