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Ignoriert

Preisverfall


reijordan

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Wenn man mal überlegt, früher kaufte man sich eine Kamera und die hatte man so 10 bis 20 Jahre. Heute kommt alle naselang eine neue auf den Markt. Die kauft man sich um immer die beste Bildqualität zu haben. Aber dann was machen mit der Alten? Der Preisverfall für die alte Kamera ist enorm! Verkauf ist nur mit hohem Verlust möglich, also ab in den Schrank um es so gut wie nie wieder zu gebrauchen. Das geht über die Jahre schwer in s Geld. Da war das früher doch alles langlebiger und daher günstiger. Meine E 500 z.b. wer will denn noch so was?Ach ja die guten alten Zeiten. Grüße von einem Opa .........

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Wie ein Opa fotografieren kann man auch mit alten Kameras. ;-) Und wenn man so sieht, was die meisten Leute für Bilder machen, dann würde so eine auch locker reichen. Da wird oft absolut gar nichts von den Neuerungen benutzt, oder auch nur als Spielzeug belächelt. Dass alte Kameras kaum noch Geld beim Verkauf einbringen, ist auch nicht so neu. Es sei denn man hat eine Wertanlage wie eine Leica im Schrank.

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"Früher hast Du dauernd neue Filme gekauft, jetzt eben neue Kameras." Preislich ist das in der Tat eine Sache, die viele "übersehen" ... 2 Wochen Urlaub - 25 Agfa Pro Diafilme mit Entwicklung ... ca. 350 DM ... Auf's Jahr gerechnet kommt da in der Tat eine Kamera zustande :-)
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Für mich ist eines klar: Gegen den Technischen Fortschritt kann man nicht ankaufen. Mit meinen EM1 habe ich für viele Jahre eine tolle Kamera, die z.Zt. allen meinen Anforderungen mehr als gerecht wird. Um nur das zu betrachten was ich brauche, käme für mich eine neue Kamera erst in 5-10 Jahren infrage. Nur ein Totalschaden an der jetzigen würde mich veranlassen wieder etwas Neues zu kaufen, oder wenn digital durch irgend etwas Neues (????) abgelöst würde, wie seinerzeit das Zelluloid. Gruss HP

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Mach es so wie ich: E-M1 Mk II und Mk III überspringen (falls die E-M1 bis dahin hält) und bei Mk IV zuschnappen ;-) Tja, was mit den alten: Ab und zu mal in die frische Luft damit und feststellen, wie schön der Spiegelschlag klingt, vor allem bei der E-1. Gruß Pit

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Es werden ja ständig neue Kameras herausgebracht, mit neuen Fähigkeiten, um den Wunsch auf Besitz anzuregen, mit der Zahl der "abgelegten" Kameras nimmt der Wertverfall eben zu. Und wenn das nicht reicht, den Markt anzuheizen, so gibt es mittlerweile viele Produkte (ich denke nur an die leidigen Erfahrungen bei Druckern), bei denen gleich der Exitus mit eingebaut wird, ob es bei Kameras auch so kommen wird oder bereits so ist - wer weiß es ? Das ist eine Zeiterscheinung. Andererseits stimmt natrürlich das Preisargument gegenüber Film: wenn ich an 100 6x6 Rollfilme (egal welche Marke) für 2 Wochen Trip denke, so waren die laufenden Kosten wirklich gigantisch. Horst

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 rjordan said:
Wenn man mal überlegt, früher kaufte man sich eine Kamera und die hatte man so 10 bis 20 Jahre. Heute kommt alle naselang eine neue auf den Markt. Die kauft man sich um immer die beste Bildqualität zu haben. Aber dann was machen mit der Alten? Der Preisverfall für die alte Kamera ist enorm! Verkauf ist nur mit hohem Verlust möglich, also ab in den Schrank um es so gut wie nie wieder zu gebrauchen. Das geht über die Jahre schwer in s Geld. Da war das früher doch alles langlebiger und daher günstiger. Meine E 500 z.b. wer will denn noch so was?Ach ja die guten alten Zeiten. Grüße von einem Opa .........
Auch vor 20 Jahren und noch vorher gab es schon andauernd neue Kameras, ob Minolta, Nikon Canon u.a. Gruß Bernd , auch ein "OPA" (nicht real aber vom Alter her!)
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"Wer gut fotografiert, brauch lediglich eine Wegwerfkamera, eine Spielzeugkamera oder eine Handy-Kamera, um großartige Werke zu erschaffen. Wer kein Talent hat, dem hilft auch nicht der Kauf einer Nikon D3X oder Leica; seine Arbeit bleibt trotzdem einfallslos." (Zitat Ken Rockwell) DEINE KAMERA SPIELT KEINE ROLLE Aber das ist doch längst ein alter Hut, denke ich... Gruß Oli

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 Olysseus said:
Jetzt sieh das doch nicht immer mit diesem aufs fotografische verengten Scheuklappenblick. Klingt ja grad so, als ob man auch mit einem Polo autofahren könne ;) Es gibt noch viele andere Aspekte, durch die die Anschaffung einer neuen Kamera das Leben bunter macht. Das fängt schon an bei den bangen Überlegungen, wie man der besten Ehefrau von allen beibringt, dass schon wieder ein Päckchen ankommt. Als Ausgleich winkt ein zwar teurer, aber harmonischer gemeinsamer Stadtbummel als Einkaufstütenträger. Dann lustvolles auspacken, zusammenfalten der Verpackungen und zufriedenes Betrachten der Sammlung im zum OVP-Museum umfunktionierten Keller. Einen verregneten Nachmittag kann man sich mit kurzweiliger Produktregistrierung auf der minimal verkorksten Olympus-Seite vertreiben, einen weiteren mit dem Aufspielen der neuen Firmware. Dann kommt das größte: als Early-Adopter ganz cool die Foren mit First Impressions überschwemmen, die ganzen kritischen Neider und Fotopuristen lässig auflaufen lasssen indem man nebenbei erwähnt, zu den ersten 10 Vorbestellern des neuen 150-400 2.0 zu gehören, dessen immens verbesserter AF natürlich nur auf dem neuen Gehäuse zum Tragen kommt. Es gibt doch eigentlich nichts schöneres. Was ist dagegen schon ein schnödes Foto? Das können die anderen auch ;)
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Ich fasse Mal zusammen: Öfters Mal eine neue Kamera ist auf Dauer biller, als eine neue Frau oder ein Starfighter. Jüngere können für den Starfighter auch F22 Raptor einsetzen. Also haltet Euch nicht zurück, bald gibt es Weihnachtsgeld, Jahresgratifikationen, Gewinnbeteiligungen oder Zinsgutschriften. Uns geht es gut, habe ich gerade im Radio gehört, besonders die Rentner sind überaus zufrieden. Gruß imago somniun

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Moin, ach ja, die guten alten Zeiten ;) Bis vor kurzem habe ich ausschließlich mit meinen rund 30 Jahree alten analogen Kameras fotografiert und das mache ich trotz Umstieg auf Olympus immer noch. Aber inzwischen fressen mir die Diafilmkosten die Haare vom Kopf :D In den 3 Jahrzehnten wurden eine ganze Reihe an neuen Kameramodellen angeboten. Immer schneller, besser, mit Autofokus oder irgendwann digital. Das hat heute sicher noch deutlich an Fahrt aufgenommen, aber das Prinzip ist nicht neu. Ich bezweifel allerdings, dass es noch einmal Bauzeiten für Kameras von 21 Jahren geben wird und die Kameras jahrzehntelang problemlos funktionieren. Es liegt doch an uns, ob wir den Verlockungen und Angeboten der Industrie regelmäßig nachgehen, oder mit der Technik länger glücklich sind. Beste Grüße Ingo

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 Cassius said:
Wie ein Opa fotografieren kann man auch mit alten Kameras. ;-) Und wenn man so sieht, was die meisten Leute für Bilder machen, dann würde so eine auch locker reichen. Da wird oft absolut gar nichts von den Neuerungen benutzt, oder auch nur als Spielzeug belächelt. Dass alte Kameras kaum noch Geld beim Verkauf einbringen, ist auch nicht so neu. Es sei denn man hat eine Wertanlage wie eine Leica im Schrank.
Ich habe ein paar Leicas im Schrank, aber nicht als Wertangabe. Leider gibt's nix mehr dafür. Schaut mal bei E..Y nach.Zum verscherbeln zu schade. Dann bleiben sie im Schrank. Gruß Franz
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Welchen Sender hast Du da gehört ??? Sag schnell !
NDR aktuell und dann hier u. a. zu lesen: Geht es den Rentnern wirklich so schlecht? - FOCUS Online www.focus.de › Finanzen › Altersvorsorge Bewertung: 4 - ‎65 Abstimmungsergebnisse Der aktuellen Rentnergeneration geht es so gut wie keiner zuvor. Zwar stimmt es, dass die Bezüge in den vergangenen Jahren nicht oder nur minimal erhöht ... Wohlstandsniveau deutscher Rentner ist sehr hoch - DIE ... www.welt.de › Geld › Altersvorsorge 17.02.2015 - Künftigen Rentnern hierzulande wird es deutlich schwerer fallen, ... Index, wie gut es den hiesigen Senioren im internationalen Vergleich geht. Noch nie ging es den Rentnern so gut wie heute - Die Welt www.welt.de › Wirtschaft 03.03.2015 - Foto: pa Heutigen Rentnern und Pensionären geht es besser denn je. ... Noch nie ist es älteren Deutschen so gut gegangen wie heute. Dieser ... Deutschlands Rentnern geht es so gut wie nie! Und ... - Bild.de www.bild.de › Ratgeber › Rente 29.11.2012 - Endlich einmal positive Nachrichten über unsere Älteren. Die Senioren in Deutschland fühlen sich – RUNDUM GLÜCKLICH. Warum Griechenland kein Rentnerparadies mehr ist ... www.spiegel.de › ... › Staat & Soziales › Finanzkrise in Griechenland 23.03.2015 - Griechischen Rentnern geht es vergleichsweise gut. Zu gut, lassen Vertreter der Troika pünktlich zum Tsipras-Besuch in Berlin durchblicken. Altersstudie belegt Wohlstand und Zufriedenheit bei Rentnern www.spiegel.de › Wirtschaft › Staat & Soziales › Altern 28.11.2012 - Das zeigt eine umfassende Befragung des Allensbach-Instituts. Materiell geht es der Seniorengeneration demnach so gut wie keiner vor ihr ... Alterssicherungsbericht: Vielen Rentnern geht es noch gut ... www.fr-online.de › Frankfurter Rundschau › Wirtschaft › Arbeit & Soziales 17.10.2012 - Der großen Mehrheit der heutigen Rentner geht es finanziell gut. Nach dem Fünften Alterssicherungsbericht der Bundesregierung, über den ... moma-arena:: Den Rentnern geht es gut wie nie, die ... www.zdf.de/.../den-rentnern-geht-es-gut-wie-nie-die-jungen-muessen-es-... moma-arena: | 26.07.2009 Den Rentnern geht es gut wie nie, die Jungen müssen es bezahlen. ZDFmediathek: ZDF-Morgenmagazin. morgenmagazin .warum-bleibt-so-weni... Den heutigen Altersrentnern geht es gut, auch wenn diese Feststellung bei den Betroffenen regelmäßig zu Wutanfällen führt. Das allgemeine Rentenniveau ... Den Rentnern geht es so gut wie nie - Neues Deutschland www.neues-deutschland.de/.../917665.den-rentnern-geht-es-so-gut-wie-nie.... 10.12.2013 - »Den Rentnern geht es so gut wie nie«. Wirklich? Aufklärung über die Mythen der Rentendebatte gibt es hier in einer Serie @ndaktuell. Es gab kürzlich sogar eine große Überschrift "immer mehr Rentner RESIDIEREN im Ausland" in einer großen Sonntagszeitung. Der irakische Informationsminister, Muhammed Saeed al-Sahaf gab (2. Irakkrieg) auf der Straße ein Interview. In diesem Augenblick rasten 2 Cruise Missiles der Amis über die Köpfe und detonierten im Stadtzentrum von Bagdad. Er behauptete vor laufender Kamera kackfrech: „es gibt keine amerikanischen Eindringlinge in Bagdad, niemals“. Was hat das nun mit der Rentenberichterstattung zu tun? Gar nichts, wirklich. Gruß imago somnium
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Ich prognostiziere mal ganz feist, dass die breite Masse der Fotointeressierten (Profis vllt. ausgenommen) in diesen Tagen mit Kameras versorgt sind. Die Umstellung auf digitale Fotografie kann (von einigen Analog-Enthusiasten und Retros abgesehen) als vollzogen angesehen werden. Die digitalen Kameras sind doch technisch so weit, dass für jeden Zweck und Geschmack etwas dabei ist. Seit meiner Umstellung von analog (Leica R) auf digital habe ich nun die fünfte Olympus. E-P1 - erstes vernünftiges Design aber zu langsam, kein brauchbarer Sucher, angenehme Größe und ordentliche Bildqualität, mit 17er Pancake schönes Gespann. E-P2 - schneller und erstmals brauchbarer Sucher, aber kein Blitz und Sucher gleichzeitig. E-M5 - endlich eingebauter Sucher, toller Stabilisator, richtig tolles Design, liegt in der Hand wie meine alte R7 E-M10 - angenehmeres Auslösegeräusch, LiveComposite, aber nicht abgedichtet (eigentliche überflüssige "Zwischenlösung") E-5 Mk2 - , toller Sucher, noch besseres Design und verbesserte Haptik, super ausgestattet, Stativgewinde an der richtigen Stelle, abgedichtet, 1A Auslösegeräusch. Mehr muss jetzt wirklich nicht mehr her. So hatte ich mir eine Kamera seit der E-P1 immer gewünscht. Jetzt spielt der Preisverfall für mich keine Rolle mehr. Die E-M5 MK2 bleibt bis sie kaputt geht und dann ist sie eh (fast) nichts mehr wert. Ich denke, dass geht vielen so oder ähnlich. Natürlich wird es immer wieder Neukäufe geben – Ersatz für defekte Geräte, Zukauf für andere Einsatzgebiete und natürlich die early adaptors – aber die gab es ja immer schon. Gruß R.B.

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Umpf..... wenn ich mir ansehe, nach wieviel Auslösungen die Vollmechanischen zum Service mussten und was ich da jedesmal abgedrückt habe, nur weil wieder eine Zeit nicht mehr gelaufen ist oder der Selbstauslöser hängen geblieben ist - und eigentlich sind die Tuchverschlüsse fällig und.... und.... Nope - nicht in die gute alte Zeit zurück..
Klar, die guten alten Sachen hatten auch ihre Problemchen und ich mit meinen 2 Gehäusen sicher Glück, denn geschont habe ich sie nicht. Die alten Zeiten waren gut, aber die neue Zeit ist auch super. Ich habe jetzt eine digitale Kamera, die s/w, Farbe oder verschiedene Filmempfindlichkeiten in einem Gehäuse bietet. Insofern bin ich bei Dir, Reinhard, nicht in die alte Zeit zurück ;) Beste Grüße Ingo
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 R.B. said:
Mehr muss jetzt wirklich nicht mehr her. So hatte ich mir eine Kamera seit der E-P1 immer gewünscht. Jetzt spielt der Preisverfall für mich keine Rolle mehr. Die E-M5 MK2 bleibt bis sie kaputt geht und dann ist sie eh (fast) nichts mehr wert.
Die Mark 3 bekommt den KB-Freistellungsemulator. Dann werde ich wieder schwach ;)
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 R.B. said:
Ich prognostiziere mal ganz feist, dass die breite Masse der Fotointeressierten (Profis vllt. ausgenommen) in diesen Tagen mit Kameras versorgt sind. Die Umstellung auf digitale Fotografie kann (von einigen Analog-Enthusiasten und Retros abgesehen) als vollzogen angesehen werden. Die digitalen Kameras sind doch technisch so weit, dass für jeden Zweck und Geschmack etwas dabei ist.
Technischen Fortschritt, den gab es auch in analogen Zeiten. Meine EOS 50E hat(te) einen sagenhaften Eye controlled focus. Tolles Feature. Damals kauften viele eine neue 50E, gerade deswegen. Es wird auch in der digitalen Zukunft neue interessante Features geben, die ein "Must have!" auslösen. Ich finde das gut so - es führt aber zwangsläufig zu einer geringeren Nachfrage zum alten Modell und damit zum Preisverfall. Gruß, Jo
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