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Tilt / Shift


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Frage: Objekt Fotografie mit einem Tilt / Shift Objektiv, oder Focusbracketing. Die Gebäude Fotografie einmal ausgenommen. Wer hat Erfahrung mit solch einem Objektiv. (Das eventuell doch bei Städtereisen ) interessant wäre. Grüße Wolfgang

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Hallo Wolfgang, wenn ich Deine Frage richtig verstehe, möchtest Du wissen, ob man mit einem Tilt/Shift Objektiv außerhalb von der Architektur-Fotografie 'Spaß' haben kann?!? Dein Link zum Selber-bauen eines solchen Objektives zeigt am Schluss übrigens nur ein Objektiv, das man tilten kann. Shiften zum Selber-bauen wird da vermutlich schon schwieriger... Ich habe mir vor einiger Zeit den Tilt-Transformer von Lensbaby gekauft, an dem ich ein 50mm f1.8 Objektiv von Nikon betreibe. So ein Teil macht Spaß, aber ich bin über die üblichen Diorama-Bilder noch nicht sehr weit hinaus gekommen. Es kann daran liegen, dass der Transformer meistens zu Hause bleibt, weil ich zu faul zum Schleppen bin ;-) Für ein paar Diorama-Bilder würde ich mir das Teil nicht nochmal zulegen, sondern den Artfilter aus der Kamera bemühen. Aber man kann damit schon verblüffende Effekte erzielen (siehe Anhang). Auch bei Street-Fotos könnte ich mir ein solches Objektiv ganz spannend vorstellen. So! Jetzt pack ich das Ding sofort in meine Kameratasche und mach damit bei Gelegenheit mal wieder ein paar Bilder... Viele Grüße, Gunnar

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Nein, mit so einem Objektiv hab ich keine Erfahrung. Aber mit Städtereisen. Verwende da gerne die Keystone-Funktion an der M5II. Die ist in der Cam eingebaut und funktioniert mit allen Objektiven. Auch mit Fisheye und Zoom. Ist daher viel universeller als ein Spezialobjektiv. Ist auch im Oly-Viewer vorhanden zur nachträglichen Anwendung. Sehr empfehlenswert.

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Hallo Gunnar, es geht mir um eine bessere Fotografie von Objekten. Sprich von vorne bis hinten scharf. Die Stacking oder Focusbracketing Technik, ist sicher ein guter Ansatz. (Für mich ist dann ein neues Gehäuse nötig) Aber das Haupteinsatzgebiet, wird das Fotografieren in Altstadtgassen sein (stürzende Linien). Grüße Wolfgang

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 trAllafitti said:
Ich habe mir vor einiger Zeit den Tilt-Transformer von Lensbaby gekauft, an dem ich ein 50mm f1.8 Objektiv von Nikon betreibe. So ein Teil macht Spaß, aber ich bin über die üblichen Diorama-Bilder noch nicht sehr weit hinaus gekommen. Es kann daran liegen, dass der Transformer meistens zu Hause bleibt, weil ich zu faul zum Schleppen bin ;-)
Auf der Webseite von Lensbaby ist er nicht mehr zu finden . Oder?
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Auf der Webseite von Lensbaby ist er nicht mehr zu finden . Oder?
Also einzeln habe ich ihn nicht gefunden auf die Schnelle, aber im Set mit dem Composer ist er noch gelistet. Vorsicht, bei der E-M1 muss der Transformer erst mit einer Metallfeile bearbeitet werden, damit er passt! Viele Grüße, Gunnar
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Mit euren Informationen, bin ich einmal auf die Suche gegangen. Bei Brennweiten von 24mm-35mm auf KB, bleibt in der Bildwirkung nicht mehr viel übrig, wenn man sich in engen Häuserschluchten bewegt. Das 7-14mm und eine Keystone Korrektur, oder ein beschneiden der Bilder, ergeben mehr Sinn. Danke für die Infos, das spart viel Geld, läuft mir einmal etwas günstiges über den Weg.......... Grüße Wolfgang

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Ein 7-14 liefert Dir schon einen recht großen Bildwinkel im Hochformat. Da kann man unten einige abschneiden, bevor eine Keystone-Korrektur überhaupt nötig wird. Optisch habe ich unter MFT noch kein Tilt/Shift gesehen, das sich lohnen würde. Klaus

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Optisch habe ich unter MFT noch kein Tilt/Shift gesehen, das sich lohnen würde.
Meine Recherche, ergab das gleiche. Kommt noch der Kostenfaktor hinzu und die nicht zur Verfügung stehenden Brennweiten, dann wird das ganze hinfällig. Mit einem 7-14mm Objektiv sauber arbeiten, ist die bessere alternative. Gruß Wolfgang
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Hallo Wolfgang, es gibt den mFT Tilt-Shift-Adapter von Mirex, mit dem z. B. Canon-Objektive (und was sonst mit dem Auflagemaß harmoniert, M42, Nikon ...) genutzt werden können. Er passt aber wegen des vorspringenden Suchers nicht auf die OM-D E-M1, aber auf die flachen PEN-Kameras. Problem sind -wie geschrieben- die kurzbrennweitigen Objektive mit großem Bildkreis und die für mich schlechte Sichtbarkeit der Schärfenbereiche auf dem Display. Irgendwie hoffe ich, dass mal wer ein Scannerrückteil für die Studiokameras konstruiert, also Sensorformat Letter oder A4 ... Das wäre eine wunderbare Sache für eine Streetfotografie-Tour durch das nächtliche Hamburg! Gruß - eine kurze Strecke in Richtung Norden Eckhard

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Ja Eckhard,

so oft, mehrzeilige Panoramen aufzunehmen?
eine gute Frage. Da diese Technik bei mir schon soooooo lange zurück liegt, habe ich die Bildwirkung nicht mehr im Kopf. Muss ich mal wieder versuchen. Szenario, Altstadt- geringe Straßenbreite - hohe Häuserfassade- Gebäude schief und kippt dann auch noch mit der Aufnahme :-)) Wird es da besser mit dieser Technik. Muss mal wieder die Zeit für einen Stammtisch finden. eventuell am 24ten Gruß Wolfgang
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 knurz said:
... Vielleicht mit einer Parallelogrammkaskade.
Ich stelle mir gerade so eine Parallelogrammkaskade vor ;-) z.B. mit 6 m langen Armen. Ist ja dann völlig unauffällig mitten im Stadtgetriebe und stört auch nicht die öffentliche Ordnung. Würdest Du instationären Betrieb vorschlagen, so mit einer Plattform auf Rädern für den behenden Ortswechsel (als architekturale Schnappschusssituation) oder würdest Du jedesmal vier Anker direkt in den Boden dübeln? ;-)) Gruß, Hermann
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 Nieweg said:
 knurz said:
... Vielleicht mit einer Parallelogrammkaskade.
Ich stelle mir gerade so eine Parallelogrammkaskade vor ;-) z.B. mit 6 m langen Armen. Ist ja dann völlig unauffällig mitten im Stadtgetriebe und stört auch nicht die öffentliche Ordnung. Würdest Du instationären Betrieb vorschlagen, so mit einer Plattform auf Rädern für den behenden Ortswechsel (als architekturale Schnappschusssituation) oder würdest Du jedesmal vier Anker direkt in den Boden dübeln? ;-)) Gruß, Hermann
Ein Betonklotz mit Rädern und Radlhängerkupplung, darauf ein Metallmast, festgeschraubt, Sonderanfertigung vom Schlosser. Nein, Scherz. Man könnte zwei ausklappbare Holzbeine dranschrauben, oder was weiß ich. Man muß eben bißchen kreativ werden. ;-) Ich hab auch schon überlegt, ob man sich nicht drei riesige Holz-Stativbeine à la Berlebach basteln könnte. Da oben soll ja dann kein Panoramakopf drauf. Am Zoom sollte man von unten halt auch noch drehen können. Die Arme des Parallelogramms müssen ja nicht 6m lang sein, ich dachte an diese alten, schwenkbaren Schreibtischleuchten, die man an der Tischplatte festklemmt. Sowas ähnliches irgendwie nachbauen. Man muß dann halt irgendwie das Parallelogramm da oben von unten aus bedienbar machen, vielleicht mit Schnüren. Alternative: Man bastelt sich soetwas wie diese Nivellierung von Berlebach, mit einem langen Holzstab, der unten rausschaut und weit genug hinunterreicht. Zur öffentlichen Ordnung: Morgen Vormittag werden wieder lauter Leute mit Klappleitern auf der Maximilianstraße in München unterwegs sein, um sich den Festzug anzusehen. Geht auch, also einfach mal ausprobieren. Unauffällig muß es ja nicht sein, wenn man Stadtansichten fotografieren will.
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Wollte gerade etwas darauf antworten. Aber da machen wir besser einen neuen Thread auf. Reinhard, hat es schon gesagt. Hinzu kommt noch.... Fassaden die nicht Fotografiert werden dürfen. Auslage im Schaufenster, Blick in Wohnungen möglich....etc..... Mit machbarer Technik , kann das Thema gerne weiterlaufen. Gruß Wolfgang

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