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EM1 hinteres Einstellrad Lösung?


flocki24

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Hallo zusammen, hallo Reinhard, ich denke es wurde schon viel geschrieben wegen dem problematische hinteren Einstellrad welches nur mehr unkontrolliert funktioniert. Ich hatte die Kamera nach bereits 2 Monaten zur Reparatur. Vor vier Monaten bzw. bereits ein halbes Jahr später wieder dasselbe. Reinhard hat vor Monaten eine Lösung bzw. Antwort aus Japan in den Raum gestellt. Hat sich hier etwas getan oder soll ich meine Kamera wiederum zur Reparatur geben ohne dass die Ursache klar ist.? Ich denke lieber Reinhard du hast ev. etwas dazu zu berichten. SG Armin

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Ich schätze, so einfach geht das nicht. Hochwahrscheinlich werden diese Einstell-Drehschalter zumindest vom äußeren Design her von einem Zulieferer gefertigt, mit dem Oly einen Vertrag über die Lieferung einer bestimmten Menge hat, so daß Produktion der E-M1 und ein gewisses Reparaturkontingent abgedeckt ist. Ich glaube nicht, dass dieser Schalter ein Element "von der Stange" ist, wenn die Situation unglücklich ist, besteht sogar irgend ein "Gebrauchsmusterschutz" dafür, so daß eine Nachfertigung durch einen anderen Zulieferer gar nicht möglich wäre. Ergo wird Oly durch Vertrag bzw. Kopierschutz auf den einen Hersteller angewiesen sein. Mit Sicherheit hängt die Störung mit der Häufigkeit des Gebrauchs der Kamera zusammen, es wird viele Kameras geben, mit denen man in ihrer Gebrauchszeit nur ein paar tausend Aufnahmen macht, da passiert ohnehin nichts. Ich habe neulich vorgerechnet nach bereits 2 Reparaturen, daß der Schalter wohl ca. 20000 Aufnahmen im Mittel mitmacht.In der Summe wird es so sein, daß wenn sehr viele Reparaturfälle eintreten, die dennoch 5 % aller Kameras nicht wesentlich übersteigen, da wird ein Hersteller dem Zulieferer gegenüber zwar "mosern", aus dem Vertrag kommt er deshalb aber nicht heraus. Die letzte Möglichkeit, einen auch anders konstruierten bzw. auch anders aussehenden Schalter eines anderen Zulieferers zu nehmen, wird kaum gelingen, die Stückzahl, die geordert werden könnte, wäre relativ klein, kaum zu wirtschaftlich nutzbar, zudem würde das Kameradesign etwas verändert. Daher: wie man es dreht oder wendet: es gibt für einen Hersteller in einer solchen Situation kaum eine andere Lösung, als fleißig defekte Schalter zu wechseln und zu hoffen, dass diese möglichst lange halten. Horst

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Reinhard, bitte verstehe ... das liest sich alles sehr einsichtig, auch ist es bei mir im Kopf alarmierend angekommen - nur - äh, diese Taschenhersteller und dessen Zeichnungspflicht! Erschwerend kommt hinzu, unsereiner ist Nachrichtentechniker und kein "Alchemist". Das einzige was dieser Tasche (CBG-10) von den Anhängern zu entnehmen ist ,das wohl PE-HD enthalten bzw. Verwendung findet! Tja, ich täte gerne reagieren - nur - wie kann ich sicher sein!? DAS ist mein Problem Reinhard! Hilft es so eine Tasche bei ca. 50°C (präventiv) im Umluft-Backofen ausdünsten zu lassen (Wasserschälchen daneben)? In die pralle Sonne habe ich die schon mehrtägig gestellt als ich damals deinen PEN Artikel gelesen habe. Erfolg, Geruch ist kaum noch wahrnehmbar ... LG Gerd

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Die Einflüsse von Chemie erscheinen mir noch zu kryptisch, aber nichts ist unmöglich. Meine EM1 ist nahezu nie in einer Tasche und wenn nur für kurze Transporte. Trotzdem hat sie genannte Störungen. By the way: mein ganzer Fotokram liegt bei mir in 1.80 m hohen Blechschränken der Firma B.....y mit je fünf Böden. Jedes Teil liegt darin staubfrei herum und lässt sich auf Anhieb finden. Die Taschen liegen in der Rumpelkammer.

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Zunächst einmal herzlichen Dank all jenen, die sich hier so intensiv um eine Lösung bemühen. Mir geht im KOntext des PU-Schaums etwas durch den Kopf, was ich noch nicht verstehe: 1) Jener Schaum scheint einen massiven Einfluß zu haben. Wenn ich mich düster erinnere, hatte Reinhard auch mal auf die Auswirkungen auf die Kontakte (Objektiv-Kamera) hingewiesen. 2) Wenn dem so ist, warum ist fast nur die EM1 betroffen mit dem hinteren Einstellrad? Nun lese ich nicht viel über andere Kameras, aber bei der E5/3 war davon nicht die Rede und auch bei den anderen Olys ist es mir nicht bekannt. Müßte aber dort - wie bei Canikon - auch der Fall sein. Wäre dem so, so läge die Lösung tatsächlich auf Seiten des PU-Schaums. 3) Wenn dem nicht so ist - also die EM1 im statistisch signifikanten Bereich betroffen wäre, dann richtet sich die Frage an Olympus, welche Lösungen hier die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit auf zumindest durchschnittliches Niveau bringen.

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Sorry, ich hake noch mal nach. Keine meiner Taschen hat einen komischen, auffälligen Geruch. Nach einen Erkrankung und seit 2009 Nichtraucher hab ich ein feines Näschen, ich rieche Sachen von weiten in die andere erste die Nase rein stecken müssen. Geruch von Kunststoffen und deren Eigenschaften kenne ich auch, damit hab ich gearbeitet. Kameras kommen bei mir nach der Tour aus der Tasche, Objektive bei höherer Luftfeuchtigkeit und Regen auch immer. Taschen sind daheim immer offen. Ich behandle alle Kameras gleich gut oder schlecht, ob die Olys, mein Canonzeugs oder die Analogen. Problem nur bei der E-M1, die E-M5 wird nicht netter behandelt, bis jetzt Null Probleme. Scheint ausschließlich das hintere Einstellrad der E-M1 betroffen u sein. Was mich interessieren würde wie Olympus bei den häufigen Fehler nach der Garantiezeit verfährt, Reparatur auf Kulanz oder muss ich dann den Geldbeutel öffnen. Frage deshalb, da ich das Teil nicht nach der Garantiezeit im Falle einer teueren Reparatur (sprich wirtschaftlicher Totolschaden) eines bekannten Mängels entsorgen möchte, sondern überlege ob ich in den saueren Apfel beiße 100 Euronen für eine 3jährige Garantieverlängerung zu investieren. Garantieverlängerungen hab und halte ich eigentlich für unnötig und hätte noch seltenst eine gebraucht, egal für welches Produkt. Ein bisserl risikofreudig bin ich schon, aber in den Fall komme ich ins grübeln, da ja mir ja auch die Kosten unbekannt sind die dann auf mich zukommen würden. Dazu könnte Olympus sich mal äußern, danke. LG und schönen Tag noch, auch wenn ich nochmals genervt habe.

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Ich will ja nicht den Spielverderber geben, aber in den letzten 13 Jahren habe ich selbst viele unterschiedliche Herstellermarken in diversen Markentaschen verwendet und lese regelmäßig und umfangreich in den entsprechenden Foren. Mal abgesehen davon, dass jede Kameramarke so ihre typischen "Wehwechen" hat, tauchen eigentlich nirgends größere Probleme mit den Einstellrädern oder Kontakten auf. Nur bei der Olympus OM-D-Serie werden die hinteren Einstellräder (leider) so regelmäßig ausgetauscht, wie andere Leute ihre Unterhosen wechseln. Warum taucht das Problem bei der Olympus OM-D-Serie derart gehäuft auf, während doch eine Vielzahl anderer Kameramarken auch Drehräder verbauen, anscheinend ohne größere Probleme, und die noch weit größere Stückzahlen davon verkaufen als Olympus, der Fehler also statistisch eher noch häufiger auftreten müßte? Auch die werden in den meisten Fällen doch in Taschen der unterschiedlichsten Hersteller gelagert und transportiert, haben mit dem Füllstoff aber anscheinend keine Probleme. Irgendwie scheint mir das ein sehr Olympus-spezifisches Problem zu sein. :-(

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 wolfcgn said:
Nur mal so als ergänzende Info: Meine E-M1 habe ich nun fast 2 Jahre; sie lagert praktisch durchgehend in einem Lowepro-Rucksack (mit Silikagel-Säckchen). Bei rd. 50.000 Auslösungen hatte ich bisher noch keine Probleme mit irgendeinem Einstellrad.
Genau, das kommt ja noch hinzu. Es gibt Kameras, die anscheinend trotz der gleichen Umgebung und Nutzungsdauer keinerlei Probleme zeigen. Die Theorie mit den Schäumen ist ja sehr nett und könnte durchaus einen Einfluss haben, aber irgendwie passt das in meinen Augen noch nicht zusammen. Vielleicht ist es auch einfach ein grundlegender Kontruktionsmangel, ansonsten hätte Olympus das doch schon geändert, anstatt permanent Austauschräder zu verbauen?
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 Proust said:
Z .....wenn dem so ist, warum ist fast nur die EM1 betroffen mit dem hinteren Einstellrad?
Ist es tatsächlich nur die E-M1? Und nur das hintere Rad? Bei meiner neuen E-P5 war das vordere Einstellrad von vorn herein "schwammig". Wenn man ein defektes Bauteil hätte und mit einem Neuen vergleichen könnte käme man der Sache vielleicht auf die Spur (viel Konjunktiv). Aber bei Olympus sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen.
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Diese ganze Cyclopentan-Story ist eine haarsträubende Geschichte - aber es ist die bisher beste Erklärung für dieses Problem. Dass manche Schalter betroffen sind und andere nicht, dürfte einfach ein Konstruktionsunterschied sein.
Da die Kamera ja abgedichtet ist dürften ja auch keine Dämpfe in die Schalter/Drehräder usw. kommen. Genau so mysteriös warum sich bei manchen sich die Belederung der selben Kamera immer wieder nach relativ kurzer Zeit löst. Ich hab hier Kameras die gut 50 Jahre alt sind ( und ja, ich bin auch nicht mehr der Jüngste *ggg* ) und die Belederung ist immer noch intakt. LG
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 Dieter G said:
Da die Kamera ja abgedichtet ist dürften ja auch keine Dämpfe in die Schalter/Drehräder usw. kommen.
Lagere deine Kamera mal in paar Tage in der Wasseraufbereitungs-Anlage eines Schwimmbades, in der Nähe der Verchlorungsstation. Du würdest Dich wundern
Genau so mysteriös warum sich bei manchen sich die Belederung der selben Kamera immer wieder nach relativ kurzer Zeit löst. Ich hab hier Kameras die gut 50 Jahre alt sind ( und ja, ich bin auch nicht mehr der Jüngste *ggg* ) und die Belederung ist immer noch intakt.
Nö, logisch. Human error (Handarbeit!) und/oder falscher Kleber
LG

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Jetzt stell ma uns ma janz dumm: ich dreh mechanisch am rad, und dann passiert was elektronisches, ergo gibts da was auch immer für einen sensor mit einem aktuator, der aktuator sitzt im drehknopf und der sensor auf der flexplatte. Um sicher zu schalten, muss ein bestimmter abstand mit toleranz eingehalten werden, passt das nicht geht nichts oder nur zufällig und sporadisch. Normalerweise drück ich leicht mit dem daumen und dreh, dabei könnte das einseitig gelagerte rädchen durchaus aus der sicheren toleranz rausgedrückt werden, so dass nichts sicher schaltet. Leider lassen sich die fertigungstoleranzen im spritzguss mit einlagen und den kunststoffbedingten schrumpfungen nicht vermeiden, so dass hier nur ein engeres toleranzfeld für die iO-teileauswahl sinn machen würde. Als olympus würde ich hier offen informieren, ala e-m10ii Meint der fotosachse

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Ich hab hier Kameras die gut 50 Jahre alt sind ( und ja, ich bin auch nicht mehr der Jüngste *ggg* ) und die Belederung ist immer noch intakt.
Bleiben wir doch mal realistisch: Bei Bauteilen wird heutzutage gespart was das Zeug hält. Ein Mercedes-Fahrer ärgert sich, weil er 60.000 € für sein Auto ausgegeben hat und wegen eines Defekts in die Werkstatt muss. Die Fernseher / Radios / Verstärker usw halten heute auch keine 30 Jahre mehr... Warum ? siehe oben ! Weshalb sollte das bei Kameras anders sein ?? Abgesehen davon, dass die Industrie den Kauftakt vorgibt (siehe 4K Video) und Unterhaltungselektronik damit eine Halbwertzeit von 1-1,5 Jahren bekommt, würde doch keiner mehr einen 32" Fernseher für 2000 € kaufen - nur weil er 2 Jahre länger hält...oder ?! Die Fertigungstoleranzen mögen durch den Fortschritt der Technik gesunken sein, aber das einzelne Bauteil ist anfälliger (weil billiger) und die Technik überproportional komplexer geworden. Sicher, ich finde auch, dass 1500 € ´ne Menge Holz für ´ne Kamera ist, aber bei der Komplexität müsste sie bei euren Ansprüchen an die Lebensdauer mindestens 5000 € kosten. Gruß, Erk
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Das mit der Taschenlagerung ist ja schon "strange"... Ich habe die E-M1 jetzt seit fast zwei Jahren und noch kein Anzeichen eines Drehradproblems entdecken können. Sie wird min. einmal pro Woche benutzt. Aufgrund der vielen Berichte über "das" defekte Wahlrad wartet man aber schon fast auf einen Ausfall. Ich kann aber auch berichten, dass ich meine Kameras in einem Holzschrank aufbewahre und nie in der Kameratsche (die allerdings auch, i.d.R. geschlossen, in dem Schrank aufbewahrt wird). Sollte das mit den Ausdünstungen wirklich stimmen habe ich ja noch Hoffnung ;-). Gruß Kai

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Ich danke Reinhard jedenfalls dass er sich so rasch zu nächtlicher Stunde zu diesem Thema äußert. Seine Theorie mit dem Schaum der genau dieses hintere Einstellrad ins Jenseits befördert kann ich nicht nachvollziehen. Ich kenne einige M1 Besitzer welche mit neueren Fototaschen unterwegs sind und keine Probleme haben wie ich haben. Glücklicherweise hatte ich bei allen meinen bisherigen Kameras keinerlei Probleme trotz den unterschiedlichsten Fototaschen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass eine renomierte Firma wie Olympus zu diesem Problem Stellung nimmt. LG Armin

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 Noctiluchs said:
Sicher, ich finde auch, dass 1500 € ´ne Menge Holz für ´ne Kamera ist,
Nö... geschenkt! Ich habe 1980 für eine OM-2n 799.- Mark bezahlt (ohne Objektiv). Rechne das mal inflationsbereinigt hoch ;-) Und eine E-M1 bekommst Du mittlerweile für ca. 1050.- Euro (nur Gehäuse).
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 aperture 8 said:
Leider lassen sich die fertigungstoleranzen im spritzguss mit einlagen und den kunststoffbedingten schrumpfungen nicht vermeiden, so dass hier nur ein engeres toleranzfeld für die iO-teileauswahl sinn machen würde. Als olympus würde ich hier offen informieren, ala e-m10ii Meint der fotosachse
Das in der Pentacon (fast) keine Präzisions Kunststoffteile verbaut waren bis zu Ihrem Aus mag sicher daran gelegen dass die Technik des Präzionsspritzgusses in der der ehemaligen DDR nicht vorhanden war. Präzisionsfehler : fast auszuschliessen. Swatch (Eta) hat in Fernost, genauer gesagt in Thailand Mitte der Neunziger ein riesiges Werk für Laufwerke hoch gezogen. Mikro- Zahnrädchen ! Die liefen auch Alle. Was man nicht ausschließen kann ist eine evtl. Schmierung im Werk mit falschem Öl welches Kunststoffteile angreift (oder Klebstofffehler). Evtl. in Verbindung mit Cyclopentan Gas das als zu zusätzlicher Katalysator wirkt. Gut das ist Alles schnöde Theorie. Aber wenn man ließt das Cyclopentan in der chemischen Industrie als Lösungsmittel eingesetzt wird, dann läuten bei mir die Alarmglocken. Wenn ich mir dann die Beständigkeit diverser Konstruktionskunststoffe gegenüber CP anschaue, die gegen Null geht, dann kommt man erst recht ins grübeln.
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Dann besorg von denen mal folgende Daten: - wie bewahren Sie ihre Kameras auf? - welche Typen sind die Kamerataschen? - weiviel Auslösungen haben Sie im Monat?
1.) Holzkasten, mit Türe vor Staub geschützt (Objektive stehend auf Frontdeckel/Geli, Cams mit angeflanschten Objektiv liegend, da Objektiv steht, Cams solo - Auf Grundplatte stehend) 2.) Minolta Umhängetasche Lowepro Mini Trekker Classic Cullmann Rucksack (mein meist verwendeter) 3.) ~ 3.000 Auslösungen Liebe Grüße Helmut
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