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dnalor

Olympus MFT 14-150

Empfohlene Beiträge

Guten Abend , neu in diesem Forum möchte ich eine für mich sehr ärgerliche und teure Erfahrung mit Olympus "loswerden" . Bei einem Update des 14-150 Zooms wurde versehentlich das Verbindungskabel zum PC gelöst. Das Ergebnis : das Objektiv war nicht mehr zu gebrauchen. Die Kamera erkannte es nicht , Einstellungen waren nicht mehr möglich. Obwohl die Fehlerursache klar war , verlangte Olympus neben den happigen Reparaturkosten noch Gebühren für einen Kostenvoranschlag , insgesamt knapp 200€. Ich halte es etwas böse ausgedrückt , für eine clevere Geschäftsidee. Es wird ein Update angeboten , das bei einer wie auch immer gearteten simplen Unterbrechung ein Objektiv unbrauchbar macht. Aus meiner Sicht muss ein Update immer die Möglichkeit einer Korrektur offenlassen, wenn z.B. der PC abstürzt , ein Stromausfall eintritt oder sich schlicht bei einem Stolperer das Kabel löst. Eine Kostenfolge in der genannten Größenordnung finde ich jedenfalls nur dreist! Gruß und einen schönen Abend Roland

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Falsch! Clevere Geschäftsideen enthalten unternehmerisch kalkulierte Vorhersagen für den Kauf einer Ware oder einer Dienstleistung. Kundenseitige Risiken gehören nicht dazu. Man wird auf die Gefahren hingewiesen und wenn man sich diesen Schritt nicht zutraut, kann man die Updates der Firmware bei einer Gelegenheit auf Messen, Roadshows oder Präsentationen von Olympus erledigen lassen. Manche Händler erledigen das auch für ihre Kunden. Trotzdem kann ich deinen Frust verstehen. Meine erste E-PL1 habe ich auch gehimmelt, weil ich mit der Lehne eines Drehstuhls im Kameragurt hängen geblieben bin. Grüße Stef@n

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Bei solchen Updates gibt es keine "simplen Unterbrechungen" sobald der Updatevorgang begonnen hat. Deshalb gibt es vor und während des Prozesses reichlich Warnungen am PC und auf dem Kameramonitor. Wenn dann Kamera oder Objektiv "gebrickt" sind, gibts nur den Weg über den Service. Wolfgang

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So ist das leider, ein abrupt getrenntes USB Kabel zerstört ggfls die Daten. Deshalb wird ja auch auf vollen Akku und stabile Verbindungen hingewiesen. Ich denke bei Nik Can wird das nicht anders sein, Sei froh, dass die Cam nicht hin ist ode? Gruss Bernd :-(

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Sorry, zu DOS oder WIN 95 Zeiten, war das am PC schon so. Hattest du beim Update nicht aufgepasst und dir den Treiber zerschossen, war es das im ersten Moment. Hier werden wir von einer Firmware, das wäre in etwa ein BIOs Update. Machst du hier Fehler, oder begehst eine Dummheit, dann kannst du nicht andere dafür verantwortlich machen. Lass es dir eine Lehre für die Zukunft sein. Dein Bericht, stößt zumindest bei mir auf wenig Verständnis. Gruß Wolfgang

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Hallo Roland, erscheint mir wirklich ein bisschen hoch. Gibt es denn eine detaillierte Aufschlüsselung der erforderlichen Arbeiten? Ich meine, die Firmware auf den letzten Stand zu setzen, dürfte ca. 30 Minuten Zeitaufwand bedeuten. Der Zeitaufwand ist sicher der 1. Posten in der Rechnung. Oder wurde pauschal berechnet? Gruß, Jo

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Die Klagen über Olympus verstehe ich nicht. Wer - offen gesagt - zu unvorsichtig ist und beim Firmware Update nicht genau auf die solide Verbindung des Kabels achtet, kann schlicht nicht erwarten, dass Olympus auch noch für die Reparaturkosten aufkommt. Letztlich sollte ein Käufer auch bereit sein, für eigene Fehler selbst aufzukommen und nicht jedes selbst verursachte Problem auf den Hersteller abschieben. So eine Klage hätte ich nicht einmal gepostet.

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 boehboeh said:
Ich denke bei Nik Can wird das nicht anders sein,
Nikon und Canon sind immerhin so intelligent, dass man die Firmware-Datei erstmal herunterlädt und dann als Datei auf die Speicherkarte kopiert. Diese wird dann in die Kamera gesteckt und dort der Updatevorgang gestartet. Damit spart man sich gleich mal 2 Unsicherheitsfaktoren: eine instabile Internetverbindung/Stromausfall des Rechners beim Updatevorgang und Probleme mit einer USB-Kabelverbindung gibts auch nicht. Bei CaNikon muß man nur aufpassen, dass beim Updatevorgang der Akku der Kamera voll ist und die Kamera nicht aus Versehen ausgeschaltet wird. So viele Vorteile die Olympus als Gehäuse für mich hat, so dämlich finde ich persönlich die Updatelösung, die Olympus da wählt. Die enthält einfach zu viele Fehlerquellen. Der Rest der Industrie setzt auf Firmware-Dateien und Update per Karte - funktioniert bei allen hervorragend.

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Aufschauben und dann mit einem spez. Debug-Kabel eine neue Firmware in den Flash laden - so wird das jedenfalls bei uns in der Fa, gemacht. Mit Cam's haben wir nichts zu tun - aber mit Baugruppen im Telekom Bereich. Aber letztlich ist der Ablauf quasi immer der selbe. Eine bessere Variante wäre sicherlich, die neue Firmware würde nicht sofort die bisherige überschreiben sondern in einen separaten Flash Bereich geladen - geht der Download schief, wird das über die Checksumme erkannt und die alte Firmware wieder gestartet - also quasi ganz einfache Lösung, da Flashspeicher heute wirklich nichts mehr kostet. Gruß, Frank

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"Damit spart man sich gleich mal 2 Unsicherheitsfaktoren: eine instabile Internetverbindung/Stromausfall des Rechners beim Updatevorgang und Probleme mit einer USB-Kabelverbindung gibts auch nicht." Ich glaube eine instabile Internetverbindung ist kein Unsicherheitsfaktor bei Olympus. So wie ich den Update Vorgang kenne wird erst die neue Firmware auf den PC geladen und wenn das erfolgreich gewesen ist wird die neue Firmware zur Kamera oder über Kamera zum Objektiv übertragen. Eine instabile Internetverbindung bedeutet deshalb nur, das es länger dauert bis die neuen Daten auf dem PC gespeichert sind. Ich weiss nicht, wann ich das letztemal einen Stromausfall hatte - das ist schon sehr lange her. Aber wenn man das befürchtet sollte man vielleicht in eine UPS investieren. Ich habe schon einen PC auf meiner Arbeit gesehen, der einen Stromausfall beim Update Vorgang von Windows 7 hatte. Da half nur eines: die Festplatte neu formatieren und Windows danach instalieren - gut wenn man dann ein Backup hat. Man könnte natürlich auch einen Notebook nehmen - der hat ja eine Batterie falls der Strom ausfällt - wenn man also einen Notebook hat. Bei Olympus kann man ein Problem mit dem USB Kabel haben. Bei Nikon und Canon ein Problem mit der Stecker Verbindung zwischen Kamera und Speicherkarte. Was ist schlechter? Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit der USB Kabel Lösung von Olympus. Die Nikon - Canon Lösung bei jedem Update dieses erst auf eine Speicherkarte kopieren zu müssen etc. würde mich stören, da es ziemlich umständlich ist. Es ist natürlich eine teure Erfahrung auf Grund eines dummen Fehlers, die Roland da gemacht hat. Aber ich kann nicht verstehen, das man dieses Olympus zur Last legen will. Ein Firmware Update hat immer ein gewisses Risiko - egal ob es sich da um eine Kamera, einen Drucker oder einen PC handelt. Wenn man dabei dann selbst einen Fehler macht kann man das nicht dem Hersteller vorwerfen. Viele Grüße Thomas

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Eine sinnlose Diskussion, die alle paar Monate durchs Forum geistert. Olympus hat sich für einen Weg des Updates entschieden und zwar vor reichlich 12 Jahren. Seitdem gibt es die Diskussion über Alternativen. Für mich gibt es keine erkennbaren Zeichen, dass in Tokio auch nur ein Gedanke an Veränderung verschwendet wird, auch nicht wenn in Deutschland mal wieder jemand ein USB-Kabel zu zeitig zieht oder darüber stolpert. Seit 2003 habe ich dutzende von Kameras und Objektive über Internetdownload und mit Hilfe des USB-Kabels "geupdatet" und nicht eine "gebrickt". Inzwischen dürfte das Updaten weltweit einige hunderttausendmal erfolgreich geschehen sein. Wenn das Verhältnis umgedreht wäre, hätten wir seit 2004 ein anderes Verfahren. Wolfgang

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Ich habe gerade die Forumssuche bemüht. Suche nach "Firmwareupdate" fördert ca. 400 Einträge zu Tage. Die ersten 200 habe ich überflogen. Dreimal wurde ein Objektiv unbrauchbar gemacht in den letzten 1 3/4 Jahren, zweimal Kabel herausgezogen, einmal Stromausfall. "Kamera tot" ist mir jetzt nicht begegnet. 2 der 3 User haben sich am Tag ihres Fehler-/Beschwerdeposts angemeldet, der Umgang von Olympus mit diesen Fehlern hat also ausgereicht sich extra anzumelden und den Unmut kundzutun. Es scheint kein signifikantes Problem mit den Updates zu geben, aber 200€ Folgekosten für den Einzelnen finde ich ganz schön happig, in einem anderen Post aus diesem Jahr war von 123€ die Rede. Ich sehe nicht was Olympus daran hindert bei einem unglücklich fehlgeschlagenen Routinevorgang, der vom Hersteller empfohlen wird, für die Instandsetzung einen Kulanzbetrag von 50€ anzusetzen? Just my 2 Cents, Frank

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Ein Firmware-Update ist immer eine kritischer Vorgang. Olympus bietet ja erfreulicheweise relativ häufig Updates an, aber gerade deshalb ist ein Update auch kein "exotischer" Vorgang, den man vom Händler durchführen lassen muß, wenn man die Folgen eines evtl. nicht vollständig durchgeführten Updates scheut. Es wäre also ratsam, wenn Olympus diesen Vorgang besser absichern würde, z.B. so wie von Frank vorgeschlagen. Das kann man z.B. so lösen, daß im Flash zwei Firmware-Versionen abgelegt werden können. Nur wenn der Update vollständig und korrekt durchgeführt wurde, startet beim beim nächsten Einschalten die neue Firmware, ansonsten startet wieder die vorherige Version. Alles, was man dafür braucht, ist ein bisschen mehr Flash-Speicher (wenn nicht schon vorhanden). Das kenne ich so auch bei anderen hochwertigen Produkten. Ich verstehe nicht, wieso Olympus nicht wenigstens bei neuen Produkten den Update-Vorgang sicherer macht.

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 tbusch14 said:
... Ich glaube eine instabile Internetverbindung ist kein Unsicherheitsfaktor bei Olympus. So wie ich den Update Vorgang kenne wird erst die neue Firmware auf den PC geladen und wenn das erfolgreich gewesen ist wird die neue Firmware zur Kamera oder über Kamera zum Objektiv übertragen. Eine instabile Internetverbindung bedeutet deshalb nur, das es länger dauert bis die neuen Daten auf dem PC gespeichert sind. ... Viele Grüße Thomas
Oh, da vergisst Du eventuell, dass man angewiesen wird, die Kamera gleich vor Beginn des Downloads einzuschalten. Wenn der Download länger dauert, dann wird es natürlich knapp mit der Batterielaufzeit. Zumindest ist bei meiner EM5 seinerzeit das allererste Update an genau diesem Problem gescheitert: Ich habe die Kamera angeschlossen, den Updater angeworfen und das Update gestartet. Es hat ewig gedauert und kein sichtbarer Fortschritt. Habe dann im Windows-Taskmanager gesehen, dass die Daten für das Update wahnsinnig langsam reintröpfeln. Das kann ja dauern habe ich mir gedacht, habe mich aber nicht getraut das Kabel abzuziehen oder das Update abzubrechen. Habe also was anderes gemacht, schliesslich hatte ich dem Nicht-Update schon 30 Min besorgt zugesehen ... Als ich nach 2 Stunden nachgeschaut habe war die Kamera tot. Kein Mucks. Da ist ihr wohl der Saft im Laufe des Updates ausgegangen und der/das Flash war nur halb befüllt worden ... Zur Ehrenrettung von Olympus muss ich sagen, dass der Service schnell abgewickelt war und dass sie die Update-Infrastruktur wohl erheblich verbessert haben, seit 2 Jahren gehen die Updates relativ flott. Aber man kann nicht sagen dass die von Olympus gewählte Update Prozedur besonders fehlertolerant wäre ... Christof

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Oh, da vergisst Du eventuell, dass man angewiesen wird, die Kamera gleich vor Beginn des Downloads einzuschalten. Wenn der Download länger dauert, dann wird es natürlich knapp mit der Batterielaufzeit.
So wie ich das sehe, habe nicht ich etwas vergessen, sondern du und das war auch für dich eine teure Erfahrung. Ich habe auf die Behauptung geantwortet, das eine instabile Internetverbindung ein Unsicherheitsrisiko ist. Dein Beispiel illustriert in bester Weise, das eine instabile oder langsame Internetverbindung überhaupt kein Problem ist. Das Problem für dich ist ja erst danach gekommen. Zum einen, weil du dich nicht getraut hast den Ladevorgang vom Internet auf deinen PC abzubechen. Das verstehe ich nun nicht, wo du da das Problem gesehen hast. Zum anderen weil du nicht vorhergesehen hast, das es ein Problem mit der Batterie geben könnte. Beide Dinge kann man aber auch nicht Olympus ankreiden. Der Vorschlag von Sepp hört sich interessant an. Es wäre schön gewesen, wenn man ein paar Beispiele von Produkten aufgeführt hätte. Gibt es auch Kamera Hersteller mit dieser Art von Firmware Update. Nikon und Canon scheinbar nicht. Vielleicht Leica oder Hasselblad ?? Aber die Frage ist ja auch, wie groß ist das Problem mit fehlgeschlagenen Updates. Mehr Sicherheit kostet mehr Geld und ich kann nicht beurteilen, wie sich das auf den Preis auswirken würde. Grüße Thomas

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Ich denke bei Nik Can wird das nicht anders sein,
Doch, das Update geht auf eine leere Speicherkarte, diese kommt in die Kamera und wird dann erst installiert. Hab damit eigentlich ein besseres Gefühl. LG

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Doch, das Update geht auf eine leere Speicherkarte, diese kommt in die Kamera und wird dann erst installiert. Hab damit eigentlich ein besseres Gefühl.
Dieser Vorgang von Nikon und Canon hat überhaupt nichts mit der Lösung zu tun, die Sepp vorgeschlagen hat. Nikon und Canon ändern bloß die Art der möglichen Fehler, aber leider nicht mehr. Ich werde mal versuchen, dieses zu erklären. Sowohl Olympus als Nikon&Canon haben viele Möglichkeiten das beim Firmware Update ein Fehler entsteht und wenn man Pech hat, dann hat man eine Kamera die unbrauchbar ist. Sowohl bei Olympus und Nikon&Canon kann es ein Problem mit der Batterispannung geben (Batteri plötzlich leer, Kamera wird ausgeschaltet etc.) Olympus hat das Problem, das beim übertragen der Firmware vom PC zur Kamera ein Fehler bei der USB Verbindung auftreten kann (Kabel wird herausgezogen, schlechter Kontakt etc.) Das haben Nikon&Canon nicht, dafür kann man hier ein Problem mit der Speicherkarte haben (schlechte Verbindung des Kamerastecker zur Speicherkarte, Speicherzellen die plötzlich einen Defekt aufweisen etc.). Es gibt also viele Möglichkeiten, das ein Firmware Update schief läuft und im schlimmsten Fall hat man eine unbrauchbare Kamera. Dann gibt es natürlich noch die Betrachtung, wie hoch das Risiko in den verschiedenen Fällen ist - aber das ist eine ganz andere Diskussion und im Moment nicht so wichtig. Bei dem Vorschlag von Sepp hat man natürlich immmer noch viele von den Fehlermöglichkeiten. Aber der entscheidene Punkt ist, das man nicht mit einer unbrauchbaren Kamera da steht, sondern nur mit einer Kamera die immer noch mit der alten Firmware läuft. Deshalb ist es meiner Meinung nach unsinnig, das Olympus den Vorgang des Firmware Update ändert und es so macht, wie Nikon&Canon. Wenn man wirklich mehr Sicherheit beim Update Vorgang haben will muß Olympus eine andere Möglichkeit wählen und ich finde die Lösung, die Sepp vorschlägt richtig gut.

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Das kann immer mal passieren, egal wie vorsichtig man ist. Aber so eine Art BIOS wäre kein Fehler. Ich selbst hatte bisher wohl immer Glück. ist zwar kein Oly, aber viel anders wird es da auch nicht aussehen. Da fummle ich lieber nicht rum ....

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Aber so eine Art BIOS wäre kein Fehler
Nachdem Lösungen ausführlich beschrieben werden möchte ich diesen Satz auch erklären. Alles doppelt zu führen wäre zwar die angenehmste Variante, würde aber bei dem riesigen Softwarepaket irgendwann wieder an Grenzen stossen. BIOS (Binary Input / Output System) kommt ja aus der Computer-Welt und sorgt dafür dass beim Einschalten schon mal eine Grundfunktion zum Suchen der Hardware und, darauf aufbauend, des Betriebssystem vorhanden ist. Vermutlich macht es noch mehr. Aber diese Idee wäre die Grundlage. Wenn also in der Kamera kein funktionierendes Betriebssystem mehr auffindbar ist, sollte diese relativ kleine Routine in der Lage sein über Kabel oder Karte ein Basis-System zu laden, ohne dass die Kamera in den Service muss. Das BIOS bleibt bei einem Update unberührt ! Erst wenn auch dieses verkorkst wäre kommt der Service ins Spiel. Tönt einfach, ist aber sicher viel Arbeit, vorallem wenn man es nachträglich realisieren soll, wäre aber PRO! , nachdem soviel in den Kameras und Objektiven softwaregesteuert ist. Ebenfalls PRO wäre es, wenn individuelle Einstellungen vor dem Update protokolliert würden, evtl. mit der Option, diese nach dem Update wieder zu installieren. Wenn schon, denn schon ...... :-))

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 Sepp said:
Ein Firmware-Update ist immer eine kritischer Vorgang. Das kann man z.B. so lösen, daß im Flash zwei Firmware-Versionen abgelegt werden können.
Sehr guter Vorschlag! Das würde dem Verbraucher schon wesentlich mehr Sicherheit geben. Warnhinweise verunsichern den Anwender, das ist mal Fakt. Und nicht alle unter uns sind frisch, jung, und mit der modernen Computertechnik vertraut. Und selbst wenn man grad den Vorgang kennt, oder man erinnert sich an das letzte Update, dann kommt garantiert ein neues Updateprogramm und alles ist wieder mal anders... Die Meldung ist anders, what ever :D Viele Kunden kommen auch zu uns, auch wegen Updates, entweder Sie machen gar keine, oder verstehen den Sinn (noch) nicht, das gibt auch. Zitat des Kunden: Der läuft doch.... Unsere Antwort: NOCH ;-)

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