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GF1 vs EP1/EP2


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Da ich dank dem "Kompakte mit Sucher" Thread, überzogen bin das mich eine Kompakte nicht glücklich machen wird, aufgrund der Einbussen der Bild Qualität, der mangelnden Flexibilität und vor allem der eingeschränkten A Möglichkeiten. Steh ich nun vor der Entscheidung zwischen den mFT. Ausserdem hät ich dann die Möglichkeit mein 55mm f1.2 anzuschrauben. Hier ein paar Randdaten die ich mir angelesen habe und als wichtig erwäge: EP1 + Wackel Dackel + Tick Bessere Bildqualität (subjektiv) + intuitiveres Menü als die GF1 - EVF - limitiertes Filmen (7min) - nur JPEG Video - 230.000 Bildpunkte am Display EP2 + Wackel Dackel + Tick Bessere Bildqualität (subjektiv) + EVF inbegriffen + EVF Besser als Pana + intuitiveres Menü als die GF1 - EVF auch nur mit 230'000 Bildpunkten - limitiertes Filmen (7min) - nur JPEG Avi Video - 230.000 Bildpunkte am Display GF1 ++ Weit Schnellerer AF + EVF (zusätzlich erhältlich) + kein Limitiertes Filmen + AVCHD + Besseres Pfannkuchen im Kit (Pana20mmf1.7 vs Oly17mmf2.8) + Blitz + Etwas kleiner + Günstiger oder zumindest zum Preis der EP1 + 460.000 Bildpunkte am Display - kein Wackel Dackel - EFV muss zusätzlich gekauft werden. -- nicht mit allen FT Optiken AF Das Design ist zwar nicht ein Hauptgrund, aber: Ich finds ja echt super das Oly den Retro look gewählt hat, aber ich find nicht das es sooo super aussieht. irgendwie wurden am falschen Ort die modernen "schwünge" angesetzt. Beispiel ist das Versenke Programmrad, das ist nun gar nicht Retro und find ich auch nicht sonderlich schön. Die GF im klassischen Lumix look, aber nicht retro, sieht nicht besser oder schlechter aus, einfach normaler. Hiermit aber sieht die Lumix beinahe mehr Retro aus als die EP1/2: Was meint Ihr? Und weiss noch jemand wie das mit den Wahlrädern genau ist? Habt ihr noch mehr Kontra/Pro Punkte der jeweiligen Kameras? Oder vielleicht ein deftiger Grund für die D-Lux 4 oder X1 (die wohl inflexibelste aller, da fixem Festbrennweiten Objektiv, währe vielleicht eine Option wenn die 24mm 1.4 Blende statt 2.8 hätten)

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Hi Marcello, laut digitalkamera.de ist der Rand um den OK-Knopf (und 4-Wege-Wippe) drehbar und dient als zweites Einstellrad. (das zu dieser Frage). Die Pana hat das offenbar tatsächlich nicht - allerdings kann man wohl durch Drücken das Rad von Blende auf Zeit umschalten. Einen Punkt hast Du nicht aufgeführt: Pen bietet AF mit allen Objektiven an - die Pana nur mit denen die ihr passen (i.d.R. KAF-fähige). D.h. Du hast mit den meisten FT-Objektiven keinen AF an der GF1 - vielleicht für Dich nicht wichtig - ist aber in meinen Augen ein Minuspunkt. Was den Tick schnelleren AF betrifft - da solltest Du Dir mal die EP2 ansehen - Reinhard meint, dass der AF gegenüber der EP1 deutlich zugelegt hat (und für gewöhnlich erzählt Reinhard sowas nicht ohne Grund). Gut Möglich dass Du den Punkt (auch) bei der EP2 machen musst. Blitz: ich weiß nicht was der bei der GF1 kann/bringt und ob der wirklich so wertvoll ist, wie er auf dem ersten Blick aussieht - das musst am Ende Du entscheiden, abhängig von Deinen Fotografier-Gewohnheiten. Klar, dumm ist, dass man bei EVF-Nutzung keinen externen Blitz aufstecken kann - das ist irgendwie suboptimal.... Dass das 20/1.7 bei der GF1 dabei sein kann, würde ich nicht zählen - dass kann man sich auch zusätzlich kaufen (und für alle Fälle würde ich auf das 14-42 nicht verzichten wollen - und das gibt es in der Knuffigkeit nur bei Oly im Kit). Video: 7 min sind eigentlich genug. Das ist schon ganz schön lange, wenn Du wirklich das Video-Potential nutzen willst, wirst Du eher sehr viel kürzere Sequenzen aufnehmen. Ich hätte früher gar nicht so lange filmen können ohne zwischendurch aufziehen zu müssen ;-) Wie gut man allerdings schnittfähiges Material aus den angebotenen Videoformaten bekommt, kann ich nicht sagen. Das avi-Format der Pen erscheint mir aber nicht so schlecht. Achja: der EVF der EP2 ist deutlich besser als der der GF1 - vielleicht auch nicht unwichtig (vor allem weil Du ja auch Wert darauf legst). Da würde ich an Deiner Stelle unbedingt mal durch beide durchschauen - vielleicht klärt das ja dann schon alles. Das relativiert dann vielleicht auch den (in der Auflösung) schlechteren Monitor der Pen. Was Design und Anfassgefühl betrifft - da kannst nur Du alleine entscheiden. So - das sollen mal meine Gedanken zu dem Thema sein. Andy nachdenklich

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Andy hat soweit ergänzt, was zu ergänzen war, denke ich... Bei Panasonic fehlt mir der stabilisierte Sensor und die AF-Funktionalität der meisten meiner vorhandenen FT-Objektive. Bei Olympus fehlt mir ein schnappschusstauglicher AF mit neuen und alten Objektiven. (Ich hatte allerdings auch noch keine EP-2 in der Hand.). Beides sind für mich Ausschlusskriterien, und ich finde auch manches andere noch suboptimal gelöst. Deswegen habe ich für mich beschlossen: Warten! Zu diesem Zeitpunkt würde der Einstieg in Micro-FT für mich noch keinen Sinn machen, die Einschränkungen finde ich einfach bei beiden Herstellern zu gravierend, vor allem in Anbetracht der Preise, die die Teile noch kosten. Grüße, Robert

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aut digitalkamera.de ist der Rand um den OK-Knopf (und 4-Wege-Wippe) drehbar und dient als zweites Einstellrad. (das zu dieser Frage). Die Pana hat das offenbar tatsächlich nicht - allerdings kann man wohl durch Drücken das Rad von Blende auf Zeit umschalten.
Ok, da aber die der GF1 mehr einer von DSLR her bekannten gleicht, werd ich mal diesen Punkt offen lassen da dies wohl erst beim fummeln als Vor/Nachteil bewertet werden kann.
Einen Punkt hast Du nicht aufgeführt: Pen bietet AF mit allen Objektiven an - die Pana nur mit denen die ihr passen (i.d.R. KAF-fähige). D.h. Du hast mit den meisten FT-Objektiven keinen AF an der GF1 - vielleicht für Dich nicht wichtig - ist aber in meinen Augen ein Minuspunkt.
Nein, das hab ich nicht gewusst, und sowas find ich zieht dan schon zwei minus punkte der GF1 ab. Woher hast du diese Info?
Dass das 20/1.7 bei der GF1 dabei sein kann, würde ich nicht zählen - dass kann man sich auch zusätzlich kaufen (und für alle Fälle würde ich auf das 14-42 nicht verzichten wollen - und das gibt es in der Knuffigkeit nur bei Oly im Kit).
Das Zoom, ist eigentlich für mich nebensächlich, wenn ich aber den Preis der EP2 Body mit Pana20/1.7 mit dem Kitpreis der GF mit dem besagten Objektiv, ist das aus meiner sicht schon ein Vorteil der GF1. Als Kit sind die Objektive halt auch immer günstiger.
Das avi-Format der Pen erscheint mir aber nicht so schlecht.
7min mögen vielleicht in den meisten fällen reichen aber ein JPEG avi ist im vergleich zu einem richtigen Videoformat wie AVCHD eigentlich nicht eine wirkliche alternative. Wenn man shcon das Video durch JPEG komprimiert was nutz mir dann das HD und die Optik? Vielleicht liegts auch etwas an mir das ich JPEG sowieso nicht als was superschlaues empfinde.
Achja: der EVF der EP2 ist deutlich besser als der der GF1 - vielleicht auch nicht unwichtig (vor allem weil Du ja auch Wert darauf legst). Da würde ich an Deiner Stelle unbedingt mal durch beide durchschauen - vielleicht klärt das ja dann schon alles.
Dafür ist der der PEN etwas klobiger, wo es doch hier um die Grösse geht, trotzdem werd ich auch den Punkt nachtragen. Ich erwate von dem Sucher nicht was ich von einer DSRL erwarte.
Das relativiert dann vielleicht auch den (in der Auflösung) schlechteren Monitor der Pen.
Ich muss erlich sagen das 230K Bildpunkte an einem 3" Display einfach nicht Zeitgemäss ist und ich mich da schon etwas frage was da überlegt wurde, ich glaube nicht das das Pana Display soviel teurer ist, ich meine sogar Handys haben höhere Auflösung auf kleineren Displays. Ich finde schon am 2.7" Display der E30 reichen die 230K nur knapp. Besten dank für deine Ausführliche Antwort Andy, und auch an Rob besten Dank.
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@dp Schwere, aber dennoch wahre Worte! ;) Wäre zu schön wenn die X1 günstiger und Wechseloptik hätte. ;) Denn das ist doch mal ein Kompaktes Design. Vielleicht halt doch ne D-Lux 4 für die Tasche, oder was meint Ihr? Zu den Oly mFT Optiken, die sind aus meiner sicht schon auch nicht das gelbe vom Ei, ich wahr schon bei der 510 von den Kit Objektiven nicht sehr angetan, mFT ist das 14-42 einfach nur kleiner und schlechter. Ist wohl noch nicht an der Zeit eine mFT zu kaufen, wenn aber, dann glaub ich doch die GF1. shclimmstes Defizit, keine IS, das wegen dem AF, naja wenn ich dan die FT Optik nutzen will, dann doch besser mit der E30, gross wirds dann sowieso. Grösster Vorteil von mFT ist die Verwendung von den alten Optiken.

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DP, was meinst du denn zum Oly Video Format im vergleich zum Pana AVCHD? Ich hab früher mehr gefilmt, aber irgendwie bin ich von der Qualität der Handycam nicht zufrieden, und seit ich Reflex Fotografiere auch vom Optisch machbaren nicht, klar könnt man da aufstocken, hab mich aber nun der Fotografie verschrieben, wenn aber filmen mit mFT geht würd ich die Handycam weg, die wahr sowieso mehr oder weniger nur noch gedacht wenn dan mal kids kommen sollten. ;)

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Also bringt das AVCHD schon mehr oder? Oder lieg ich da falsch? Das die beiden nicht Full HD filmen wahr mir schon klar. Nochmal zum Retro. ich bin eigentlich ein Fan von guten Retro Designs, aber was die PEN nicht Retro genug macht sind die unzähligen komplett überflüssigen Verschnörkelungen. Bin sowieso ein verfechter des einfachen Designs. Macs als Beispiel, auch PC User die Macs hassen sagen dan als abwürdigung immer: "ausser dem Design gefällt mir daran nichts" Und warum ist Jonathan Ive's Design so "schön" weils so einfach ist und überflüssige verschnörkelungen die dann billig wirken verzichten. Bei den Leicas ist das genau so, der/die Designer von Leica sind sozusagen die Ives der Kamera industrie. dennoch möcht ich zugern mal eine Kamera Design von Ive sehen. Ich muss sagen die Original PEN sieht eigentlich ziemlich gut aus, das Design wär schon ein Comeback wert, aber das Problem ist, das die Original PEN ein besseres Design hat als die Digitale! Also aus meiner Sicht, wenn Sie sich stärker auf dem Original Design abgestützt hätten, und noch den einen Oder andern minus punkt weniger hätten, dann würd ich glaub gar nicht über die GF1 nachdenken.

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Norbert, die könnten das schon bauen, aber die wollen das nicht. Was für einen kaufmännischen Nutzen hätte denn der Hersteller, wenn er gleich beim ersten Wurf die perfekte Kamera auf den Markt bringen würde ?? Er hätte nur 1 x eine Absatzwelle und dann....? Welche Neuerungen soll er dann bringen ? Der Innovationsabstand zur nächsten, lohnenswerten perfekten Nachfolgekamera wäre viel zu groß. Jahre. 2-5 Jahre vielleicht bis der technologische Fortschritt wirklich wieder so groß ist, eine Nachfolgekamera erfolgreich am Markt absetzen zu können ! Da machen die Hersteller lieber den Weg der kleinen Intervallmodifikationsschritte. Innerhalb eines Jahres zwei Nachfolger mit kleineren Detailänderungen und das Massenvolk kauft es dann.... Leider...

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Gast Reinhard Wagner

Nachdem ich die E-P2 hier habe: - der AF der E-P2 IST schnappschusstauglich. Er liegt auf einer Ebene mit dem der E-520. (Und wie Andy gesagt hat: ich würd's nicht schreiben, wenn das nicht so wäre.) - Der OIS der Panas ist leistungsfähiger als der IS der Pen. - Richtig Spaß macht Filmen mit der PEN nur mit FT-Optiken der Pro-Serie. Also Lichtstark. Es gibt keine lichtstarken Optiken, die an der Pana AF können. - Alle mFT-Optiken sind den gleichbrennweitigen FT-Optiken unterlegen. Um eine PEN von der Bildqualität her auszunutzen gibt es nur eine Möglichkeit: MMF-1 Adapter und FT-Optiken drauf. - Es gibt nur drei Objektive, mit denen die PEN taschentauglich ist: das Pana 20mm, das Zuiko 17mm und das Zuiko 14-42. Alle anderen Pana mFTs sind vergleichsweise riesige Rüssel. Das 45-200 ist so groß wie das Sigma 55-200, das eigentlich für APS gerechnet war. - Taschentauglich und Stabi gibt's nur mit der PEN. - Großer Vorteil der Pana-Objektive: der AF ist nahezu lautlos. - Vorteil Pen: der Ton ist besser. - letztes Problem: Video. Die 7-Minuten Grenze ist völlig ireelevant. Die Domäne der PEN sind Einzeleinstellungen von ruhigen Szenen. Sobald sich was schnell bewegt, egal ob die Kamera oder das Motiv, schlägt der Rolling Shutter zu. Ich habe ein Video, bei dem von einem Schlauchboot, das mit 50km/h über den Jockelfjord gebrettert ist, eine Bergkette gefilmt wurde. Die wackelt wie Götterspeise. Ich meine dabei nicht, dass die Kamera so wackeln würde. Nein, durch das Schwanken des Bootes und die ausgleichenden Bewegungen des Kameramannes verzerrt sich die Bergkette so, dass sie aussieht wie Wackelpudding. Das ist aber kein Fehler der PEN, das haben alle verschlusslosen Video"kameras". Und bei Full-HD wird das noch schlimmer. (Olympus weiß schon, warum sie "nur" 720p machen.) - Das 20mm 1,7 von Pana ist 'ne geile Optik bei wenig Licht. Aber für den Alltag ist mir das 14-42 lieber. - Das 17mm Pancake hatte ich in Norwegen dabei, habe es bei meiner Cousine in Stockholm vergessen und mir ist das erst aufgefallen, als ich wieder in Deutschland war... Wenn ich partout Lichtstärke brauchte, habe ich mein 14-54 angeflanscht.... Grüße Reinhard Wagner

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Gast Reinhard Wagner
Quote: Das ist aber kein Fehler der PEN, das haben alle verschlusslosen Video"kameras". Und bei Full-HD wird das noch schlimmer. (Olympus weiß schon, warum sie "nur" 720p machen.) Das würd ich so nicht argumentieren, denn Full HD wird bereits von anderen Firmen angeboten.
Ja, da ist der Effekt aber noch schlimmer. ich habe im Netz mal einen entsprechenden Vergleich gesehen. Da haben sich die 720er noch ganz achtbar geschlagen. Ich habe das Sigma und das Pana nebeneinandergelegt. Nahezu identisch. Und: selbstverständlich ist das alles leicht zu verstauen - aber halt nicht mehr in der Jackentasche. Und wenn man eine Fototasche braucht, dann kann man auch gleich eine 620er mitnehmen - wobei ich mittlerweile eine E-P2 einer 620er vorziehen würde. Aber das ist ein anderes Thema....
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Ich hab mir hier jetzt nicht den ganzen Thread angetan. Ich schildere dir hier mal meine Überlegung/Umsetzung, ach wenn ich nie verstehen werde, weshalb ich andere fragen sollte, welche Kamera für mich die geeignete sein sollte. Egal: Ich habe anders überlegt, denn wenn ich mir deine Vergleichslisten ansehe, … Ich hab mich mit Genuss für die E-P1 entschieden. Die für mich beste und flexibelste und schönste (vorsicht-subjektiv) Kamera, die ich je hatte. Nach analog Nikon, dann digital EOS40D, dann Leica M8 und D-Lux4. Die Bildqualität der Pen überzeugt mich (beruflich verwende ich Nikon D3/D90). Das Fotografieren über das Display ist angenehm und selbiges wird nur von denen kritisiert, die es ausschließlich aus der Foto"fach"zeitschrift "kennen". Ich habe mich für das Set mit dem 17er Pancake entschieden, zusammen mit dem schwarzen Taschenbody ein Designtraum (im Vergleich zur kollektiven Designeinfallslosigkeit des Kameramarktes). Der EVF der E-P2 ist ein designästhetischer Griff ins Klo. Da bin ich zu wenig Pragmatiker um mit sowas leben zu können. Steht auch im Gegensatz zu Kamerakonzept. Dann doch gleich ne SLR, die Beule in der Tasche ist die gleiche… Dafür habe ich mir den mFT/FT Adapter von Oly gekauft und dazu das 14-54er II. Mo bis Fr auf dem Weg durch die Stadt ins Büro – Pen + Pancake mit in der Notebooktasche, am Wochenende Pen mit Adapter und FT Linse zum "Fotografierengehen". Grüße Enrico

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Da wünsche ich dir mächtig viel Spaß. Meine kleine weisse Perle ist mit dem 17 mm Objektiv immer dabei.... Hab grad mal das 50-200 SWD über den DMA Adpater angeschlossen und ein paar Schnapper gemacht....hui das ging aber flott mit dem Autofokus... Gruß, Klaus

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 Reinhard Wagner said:
Nachdem ich die E-P2 hier habe: - der AF der E-P2 IST schnappschusstauglich. Er liegt auf einer Ebene mit dem der E-520. (Und wie Andy gesagt hat: ich würd's nicht schreiben, wenn das nicht so wäre.)
Das klingt definitiv gut. Ich nehme aber an, das gilt nur für die Micro-FT-Objektive? Wie macht sie sich denn so mit FT-Optiken? KFT-taugliche, nicht KFT-taugliche? Ich erinnere mich an meine Tests mit der E-P1, bei denen besonders SWD-Optiken nicht wirklich Spaß gemacht haben (die größte Katastrophe am Kontrast-AF der FT-DSLRs allerdings scheint mir das 50er Macro zu sein). Wenn die E-P2 jetzt ihren feinen Sucher nicht aufgesteckt kriegen müsste, sondern bei gleicher Baugröße im Gehäuse schon mit drin hätte, dann wäre ich ja schon fast bereit, über eine Unvernünftigkeit nachzudenken... Grüße Robert
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Esrtmal Danke an eure Berichte und Tipps.

- Der OIS der Panas ist leistungsfähiger als der IS der Pen.
Woher hast du das? Ich hab gerade vor einer woche gelesen das von 8 Bildstabis, der der E-3 der beste ist, auch wenn im Gehäuse. Hat die Pen einen eigenen bekommen? Ich wahr gerade eben noch im Abendbummel, die P2 konnt ich nicht finden, die P1 fand ich schon träge im AF, also da hab ich so im Gefühl das meine uralte IXUS schneller wahr. Der Laden wahr aber gut ausgeleuchtet. Die GF1 hat mir persönlich besser gefallen, die Bedienelemente etc. jedoch war die Batterie alle und ich konnte den AF nicht testen. Beide waren mit dem Zoom, wobei klar ist das das Oly da vorne liegt, jetzt mal rein Grössentechnisch gesehen. Ich sage einfach mal ganz direkt das obere drehrad an der E-P1 fand ich ein Witz! Das ist bei der GF1 schon besser. Blitz konnt ich auch nicht testen, da kein Saft, jedoch hat der im ausgeklappten Zusatnd ziemlich dem der 510 geglichen, abgesehen von der Halterung, jedoch will das natürlich nichts über die Leistung heissen. Also ich bin mir nicht so sicher, Aber angesichts des Preises, glaub ich wart ich mit mFT noch, wenn aber würd ich eher die GF1 nehmen. eigentlich schade hat Leica nix im mFT gemacht, die hätten sich vielleicht aufs essenzielle konzentriert.
Wenn die E-P2 jetzt ihren feinen Sucher nicht aufgesteckt kriegen müsste, sondern bei gleicher Baugröße im Gehäuse schon mit drin hätte, dann wäre ich ja schon fast bereit, über eine Unvernünftigkeit nachzudenken...
Ja das wär dann schon besser. ich glaub ich warte doch besser noch ein bisschen, spare die kohle für Optik oder für irgendwann mal ne M ;)
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Gast Reinhard Wagner
Quote: - Der OIS der Panas ist leistungsfähiger als der IS der Pen. Woher hast du das?
Ausprobiert. Mit OIS war das Zeug noch scharf, mit IS nicht mehr. Allerdings hat mich der OIS zum Wahnsinn getrieben, als ich versucht habe, über die Sucherlupe bei langer Brennweite Freihand zu fokussieren. Das Ding stabilisiert nämlich auch den Sucher - und Du merkst erst, dass Du wackelst, wenn es auf einmal "Wupp" macht, und das Sucherbild weg ist. Wenn Du dann dem verlorenen Motiv nachschwenkst, macht's Wupp und das Motiv ist auf der anderen Seite verschwunden. Glücklicherweise kann man den OIS abschalten, wenn er nervt.
Ich sage einfach mal ganz direkt das obere drehrad an der E-P1 fand ich ein Witz! Das ist bei der GF1 schon besser.
Die Daumenwalze ist eine feine Sache. Muss man sich nur dran gewöhnen - und dass man zwei Drehräder hat, ist auch nicht zu verachten. Der Blitz hat Leitzahl 6. Das reicht bei den mFT-Objektiven etwa einen Meter weit. Die Funzel der 510 hat Leitzahl 12. Vierfache Leistung. Grüße Reinhard Wagner
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Ach noch was, ein Grund ne mFT Kamera zu wollen, war/ist ja auch das ich mein Canon FD 55mm f1.2 raufschrauben könnte, hab ich mir überlegt, ob das überhaupt Sinn macht, da: 55mm auf mFT dann 110mm sind, hab ich den da überhaupt noch eine brauchbare Schärfentiefe, oder schrumpft diese so das ich ohnehin auf Blende 3 oder höher abblenden muss? Bei 2m wär dass dann: Blende Nahpunkt Fernpunkt Schärfeber. f 1,2 1,995 m 2,006 m 0,011 m Oder kann ich das mit dem Tool auf der Webseite so nicht rechnen?

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Es gibt sicher Motive, bei denen 1,2/55 schärfentiefemäßig funktioniert, aber das dürften Extremfälle sein. (Die Schärfentiefe entspricht im Prinzip der an der Canon-SLR, nur halt bei kleinerem Bildusschnitt.) Eine andere, vielleicht noch wichtigere Frage ist allerdings, ob das Objektiv bei Offenblende von seinem Schärfe- und Kontrastverhalten her am Four-Thirds-Sensor überhaupt akzeptable Ergebnisse liefert. Erfahrungsgemäß ist das bei solchen Objektiven (gilt allgemein für ältere, lichtstarke Kleinbild-Standardfestbrennweiten) eher selten der Fall. Von Minolta SR/MC/MD habe ich bisher eine einzige an FT noch offenblendtaugliche Standard-Festbrennweite gesehen, das ist ein altes MC Rokkor 2,0/50. Das MC Rokkor-PG 1,4/50, das als Minoltas bestes MF-Standardobjektiv gilt, muss ich auf 2 abblenden, damit es scharf wird und zu überstrahlen aufhört. (Leidlich offenblendtauglich dagegen sind bei Minolta z.B. das MC/MD 1,8/35 oder das MD 2/85 – beides Objektive, die einem an Four Thirds neue Perspektiven in Sachen knappe Schärfentiefe erschließen können, wenn man das Geld für die entsprechenden "Top-Pro"-Zooms nicht ausgeben will oder kann.) Grüße, Robert

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Naja, ohne dass man solche Bilder mal mindestens in 50%-Ansicht gesehen hätte und sie dann immer noch dort scharf wären, wo sie scharf sein sollen, kann man nicht wirklich sagen, ob das eine nette Spielerei für Miniaturbildchen ist, wo womöglich schon bei postkartengroßen Abzügen Schwächen sichtbar würden, oder ob man damit wirklich fotografieren kann ;-) Grüße, Robert

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Hi Marcello, nur damit Du das richtig einordnest: für mich spielen diese Kameras auch keine Rolle - ich interessiere mich nur aus Spaß an der Freude darüber - und so sind alle meine Überlegungen natürlich eher theoretisch/subjektiver Natur - also auch so einordnen :-) Ob man FT-Objektive an einem mFT-Gehäuse nutzt oder nicht, wird man vermutlich erst feststellen, wenn man die Kamera einmal zu Hause hat. Ich würde bei mir aber davon ausgehen, dass ich, wenn es schon einmal da ist, auch immer mal in Verlegenheit kommen würde das zu nutzen - und wir haben gerade mal zwei KAF-Objektive. Wenn ich schon eine "immerdabei" haben würde, dann sollte die auch so "universell" sein wie möglich. Und da zählt zumindest für mich halt wenigstens ein Standard-Zoom dazu, das 20/1.7 noch zusätzlich in der Tasche und man ist schon recht universell unterwegs - deshalb mein Einwand mit dem 14-42 (auch wenn es nicht der Brüller ist - es ist zusammen mit der Pen sicher nicht schlechter als eine Kompakte!) Monitor: hier wird - meiner Meinung nach - die Auflösung meist überschätzt. Aber mach einfach mal den Test und schau auf die Displays bei hellem Umgebungslicht, vielleicht noch mit der Sonne im Rücken. Wäre mal interessant was dabei rauskommt. Meine Vermutung ist ja, dass Oly sein HyperChrystal (oder wie heißt das?) noch nicht höher aufgelöst hinbekommt, aber genau diese Technologie soll ja für bessere Nutzbarkeit bei solchen Bedingungen sorgen. Ich habe aber bisher noch keine Möglichkeit gefunden das zu verifizieren (und auch noch keine dringende Notwendigkeit gesehen) Aber sollte das so sein, dann wäre mir ein Display dass ich bei heller Umgebung noch erkennen kann lieber als eins das höher auflöst. Aber auch das ist sehr subjektiv. Video: AVCHD ist auch ein verlustbehaftetes Verfahren - insofern sehe ich da nicht so den Unterschied zu AVI. Allerdings gibt es für beide verschiedene Kompressionsverfahren/Stufen - und ich weiß nicht welches angewendet wird. So wie ich das sehe ist der größte Vorteil des ersten, dass es weniger Platz braucht - muss aber deshalb nicht besser zu verarbeiten sein - nur ob AVI da besser ist, weiß ich halt auch nicht. Allerdings, Video wäre bei mir das allerletzte was ich zur Entscheidung beim Kauf einer Fotokamera heranziehen würde. Wirkliche Pluspunkte der GF wären damit (so für mich): der Blitz (über dessen Wert ich mir aber überhaupt nicht sicher bin - offenbar gibt es aber kein Remote-System was für mich den Wert einschränken würde) und der Preis. Bei Dir käme noch das Design dazu. Wie gesagt - rein subjektiv und nur aus meiner Sicht. Tja - oder Du wartest noch, Pana bringt sicher auch eine GF2 und irgendwann kommt eine EP3......... ;-) Andy immernochdenkend

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Also so ganz sicher bin immer noch nicht, ob ich nun noch warte oder die GF1, Auch wenn der Blitz nicht erste Sahne ist, find ich den schon praktisch. Die GF1 mit 20mm/1.7 schein mir eine gute "Street Photography" Kombo zu sein. eigentlich genau was ich Baruche und die Passt auch in die Busentasche meiner Jacke. 1.7 geben einige Möglichkeiten an A-Photographie und mit dem Blitz auch mal im Club nutzbar. Mal schauen ob ich mich noch gedulden kann, bis was neues kommt. Im Laden hab ich noch ne Canon S90 probiert, die hat einen Ring am Objektiv welches individuell bestückt werden kann. Klasse idee aber als ich sie so fummelte hatte ich das gefühlt als könne man diese fast zerdrücken, die würde niemals eine Stoss aushalten. Schade. Und die F2.0 bei der Sensorgrösse gibt auch kaum Schärfentiefenspiele. Wie seihts da bei F2.0 an der D-Lux 4 aus? Gibts überhaupt was kompaktes ausser mFT das man ordentlich als A-Photokamera nutzen kann? Ich bin halt jetzt verwöhnt mit dem 1.4/25 von Leica und meiner E-30, aber die hängst du nicht so einfach um den Hals, oder in die Jackentasche und dabei, würde ich mich zusätzlich immer um das wohlergehen meiner Kamera kümmern müssen.

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  • 1 month later...

Ich konnte kürzlich beim Händler die drei Kameras miteinander vergleichen und habe folgendes Festgestellt: - Durch den Abstand von Blitzschuh zu Zubehör Anschluss wurde mechanisch verhindert dass der EVF von Olympus an die GF1 passt, also auch bei mFT fängt das nicht kompatibel schon an. - Der EVF der E-P2 ist schon klasse, obwohl ich auch fand das der nicht gerade hochauflöst, und etwas pixelig daher kam, find ich. aber das liegt wohl daran das auch das Display nur 230'000 Bildpunkte hat. - Etwas nervend ist auch das wen im EVF Modus, werden auch das Menü etc. im EVF angezeigt, statt das es kurz zum Display wechselt. Es ist fast unmöglich kurz ne andere Einstellung vornehmen während man die Kamera am Auge hat, und somit die Tasten nicht sehen kann. Der EVF zeigt einfach 1:1 an was das Display, da geht mehr Olympus. kurz, der EVF der PEN ist sicherlich besser als der der Panasonic, jedoch aus meiner Sicht nachdem was ich hier gelesen habe und dementsprechend hohe Erwartungen hatte, eher enttäuschend, wegen der kleinen Auflösung und des mühsamen Handlings. - Der AF ist nicht nur ein Tick schneller bei der GF1 sondern viel schneller als die E-P2 - Der AF der GF1 ist viel besser einzustellen, während die E-P1 einfach 11 ziemlich grosse Quadrate auszuwählen hat, ist es beim Einzelfokus der GF1 möglich die Fokusgrösse fast Stufenlos zu vergrössern bis so gross wie die der PEN und verkleinern bis ca. zu der Größe eines AF-Feldes der E-30. Dazu lässt sich das AF-Feld bei der GF1 auch Stufenlos innerhalb eines Rechtecks welches etwas grösser ist als die Abdeckung der 11 Felder der PEN umher bewegen, es kann also sehr explizit ein Fokusfeld gewählt werden. Somit empfinde ich den AF der GF1 nicht nur etwas, sondern wesentlich fortgeschrittener als der der beiden PENs. Nachdem ganzen vergleichen im Laden, liegt die GF1 aus meiner Sicht noch weiter vor der Pen als vorher.

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Achtung OT: Sorry, unabhängig davon, dass jeder seine eigene Meinung haben und äußern darf - damit natürlich auch Kritik - möchte ich daran erinnern: Dies hier ist meiner Meinung nach keine Plattform um sich permanent darüber auszulassen, wie unzufrieden man mit einem Oly-Produkt ist. Die Betonung liegt auf "permanent". Natürlich hilft mir Kritik bei der Meinungsbildung. Aber Irgendwann kann ich das nicht mehr ernst nehmen - besonders wenn jede zweite "ISTSO"-Aussage auf einem persönlichen Urteil beruht, auch wenn ich einigen Aussagen gerne zustimmen mag. Marcello, ich möchte niemanden persönlich angreifen, aber vielleicht überdenkst du noch einmal deinen Stil. Und wo ich jetzt schon schreibe: Das Handling der EP2 gefällt mir als Oly-User subjektiv besser als das Handling der GF1. Es ist für mich intuitiver. Was den AF angeht, das wurde ja schon häufiger bemerkt, empfinde ich die GF1 deutlich überlegen. Dafür kann ich hier lange nicht alle FT-Objektive adaptieren - und das wäre für mich ein Punkt klar contra die GF1. Grüße, Lars

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