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Ignoriert

2.mal kaputt ? 2.8/60 mm Macro


HKO

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Es ist eine etwas seltsame Geschichte. Mein aktuelles 2.8/60er Macro habe ich September 2011 gekauft. Das funktionierte auch hervorragend bis etwa 7/2012, wo ich an einem sehr heissen, soonigen Tag outdoor unterwegs war in Prallsonne. Die Bilder waren plötzlich so, als hätte ich in dickem Nebel fotografiert. Schaute man von der Rückseite leicht schräg hinein gegen das Licht, blickte man auf eine Schicht wie Öll, verzerrend, mit Tropfen, z.T. auch nadelartige Strukturen wie Kristalle darin. Damals habe ich das Objektiv einsandt über Händler, es kam zurück, sei intern gereinigt worden, der Nebel war weg, bis jetzt habe ich damit weiter fotografiert. Was die Ursache war, wurde aber nicht erklärt, mein Händler meinte, dass sie schon bei anderen Kameras "geplatze" Blenden-Mechaniken" gehabt hätten. Jetzt habe ich das Gleiche wieder. Eher langsam anfangend, war mir zunächst nur beim Bearbeiten der Bilder aufgefallen, dass immer mehr Kontrast notwendig war. Jetzt am Wochenende wurde es sehr auffällig, daraufhin habe ich mir das Objektiv nochmals angesehen und wieder irgend eine Schmierschicht mit vermutlich nadelartigen Ausfällungen darin. Könnte evtl auch eine Kittung von 2 Linsen sein. Ich habe versucht, dies zu fotografieren, das geht nur ganz schlecht, weil man das Objektiv etwa 45° gegen eine Lichtquelle halten muß und dann den STrahlengang fotografieren, auf die Schnelle habe ich es nicht hinbekommen. Jetzt ist natürlich auch die Garantie abgelaufen. Da ich übernächste Woche nach Andlusien fliege, habe ich "Nägel mit Köpfen" gemacht, ein neues geordert (mit Cashback) - ohne gehts halt nicht. und sich mit irgendeinem manuellen Notbehelf rumquälen mag ich mich nicht. Ich werde versuchen, das Phänomen zu fotografieren mit fixiertem Aufbau, irgendwie muß es klappen. Dieses Objektiv hat jetzt sicher >> 100000 Schuß gemacht, ist zudem besonders auch bei sehr heissen Aussentemperaturen immer wieder im Einsatz gewesen, wie z.B. in diesem Sommer. Trotzdem ist es das 1. Objektiv, was bei mir an so etwas stirbt. Ohnehin ist es m.E. dämlich, Objektive schwarz zu lackieren, nicht umsonst haben diverse Hersteller weiße Hochleistungsobjektive, da wird die Belastung durch Sonne natürlich gemindert. Wenn ich zurück bin, werde ich es ggf. einschicken zu Oly, mal sehen, was die sagen. Horst

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@Reinhard, es ehrt Dich, dass Du da ggf. Alamr schlagen willst. Für michist vorrangig eine Lösung wichtig, dass ich in Kürze in Andalusien ein voll funktionierendes Objektiv für anstehende Aufgaben habe. Ich werde Versuchen, das Phänomen im Objektiv zu dokumentieren. Objektiv fest montieren und Durchlich fotografieren, Einfall des Lichtes in das Objektiv kontrollieren. Das ist schwierig genug, weil ja nicht viel "da sein wird" , auf das man scharfstellen kann. Dann Vergleichsaufnahmen neues und altes Objektiv von Kontrastreichem Objekt. Dann können wir weiter sehen. Vielleicht kann man dann ja schon eher dahinter kommen, was da im Strahlengang passiert ist. Norbert schrieb ja schon, dass meine Art der Naturfotografie schon extrem ist, sowohl geografisch als auch z.B. klimatisch. Denkt nur an letzten Sommer: Außentemperatur im Schatten oft über 35° auch in Mitteleuropa.Da dürften in der Sonne schon schnell mal > 50° entstehen. Andererseits haben das in etwa 40 Jahren alle anderen Systeme von OM über Nikon, Rollei, Leica und Canon immer ausgehalten ohne zu mucken. Früher bestanden die Optiken professioneller System meist/praktisch immer aus Metallfassungen. die Linsen darin justierfähig verschraubt. So schön das kleine, neue Macro ist - das Gehäuse besteht aus Plastik, ich könnte mir schon vorstellen, dass da bei grösserer Hitzeeinwirkung leichter etwas so ausdehnt, daß es z.B. eine Kittung zerstört. Horst

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Hallo Horst, nur mal so nebenbei, wenn das Objektiv in Japan entwickelt und getestet wurde, dann kennst du wahrscheinlich japanische Sommer nicht so unbedingt, oder? Ich habe auch das 60 mm 2.8 - in Japan gekauft - und habe keine Probleme. Aber ich verwende es auch sicher nicht so oft wie du, eher selten. Ich fühle mit dir und das ist nicht schön. Trotzdem viele schöne Bilder in Andalusien und gut Licht. Viele Grüße Markus

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Hallo Horst, mit meinem kurz nach Erscheinen gekauften 2.8/60 Makro bin ich sehr häufig draußen unterwegs gewesen und das auch in diesem Sommer bei hohen Temperaturen und Prallsonne. Es funktioniert wie am ersten Tag. LG Karl

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Ich werde es sehen. Gut ist, dass Amazon mir noch in daieser Woche eines liefern kann, nachdem alle Händler rundum vor Ort ausverkauft waren. Norbert hat es ja oben schon erwähnt: ich betreibe wirklich "Extremfototgrafing", bin tgl. - seit in Rente - im Mittel 6-8 h draussen unterwegs, dies querfeldein in den "abgelegensten Gegenden" Europas, wenngleich momentan hauptsächlich hier in der Mitte Deutschlands, weil ich die Aufgabe übernommen habe, für eine neue Internetflora Hessens die Bilder in entsprechender Qualität zu machen. Es geht dann z.B. darum, z.B. an +- senkrechter Felswand von einer nur so wachsenden Nelke Bilder mitzubringen - da wird auch das technische Gerät entsprechend belastet. Vielleicht sollte ich mich als Tester bei Oly verdingen, ähnlich wie man mit neuen PKWs Rüttelstrecken fährt oder in der Sahara bei extremen Temperaturen Dauerbelastung erprobt, Vergleichbares biete ich für Fotogerät. Horst

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Moin, mein 60er ist noch fast neu, insofern habe ich keine entsprechenden Erfahrungen, nur Fragen und vielleicht eine Vermutung. Horst, kannst Du ausschliessen, dass etwas von außen ins Objektiv geraten ist? Kann ggf. Luft von außen ins Objektiv eindringen und bei normalen Temperaturen dann kondensieren? Das würde zwar keine nadelförmigen Kristalle erklären, aber vielleicht einen Teil der beschriebenen Beobachtung. Wenn das auszuschließen ist, muss ja das Problem im Objektiv zu finden sein. Möglicherweise Ausdünstungen (Weichmacher o. ä.) aus den Kunststoffmaterialien, Klebern, Ölen/Fetten oder was auch immer für die Herstellung des Objektivs verwendet wird? Beste Grüße Ingo

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Will das mal an einem Beispiel verdeutlichen. Es gibt eine Pflanzenfamilie, die gernerien-Gewächse, deren bekanntester Vertreter das Usambara-Veilchen aus Afrika ist. Eine Reihe Vertreter haben nach tropischen Zeiten der Erdgeschichte die Eiszeiten auch in Südeuropa überlebt, indem sie sich in Gebirgslagen schattige, feuchte Schluchten gesucht haben, wo sie in mittleren Lagen um 1000 m an +/- senkrechten Felswänden bis heute existieren, z.B. in Nordgriechenland. In der verlinkten PDF sind 3 Arten zu sehen, zuerst Ramonda nathaliae, als erstes ein Bild eines solchen Biotops mit blauen Blütentuffs, gut 400 m unterhalb fließt ein Fluß, um diesen Felsen herum geht ein schmaler Weg/eine Strasse, in den Felsen gehauen. Dann steht man da und fragt sich "wie machen". Das Übersichtsfoto ist schon von +/- oberhalb, nachdem ich die Felswand am Rand geentert hatte. Dann Bilder gemacht mit Telebrennweiten von 150 - 400 mm von einer kleinen "Felsenkanzel" am Rande. Ähnliche Arten mit praktisch gleichen Wuchsansprüchen in anderen Gebirgen (es sind verschiedene Lokalendemiten) sind Jankae heldreichii im Olymp-Massiv und Haberlea rhodopaea aus den Rhodopen, die auf den nächsten Bildern zu sehen sind, auch diese sind immer unter ähnlichen Bedingungen gemacht worden. Damit hier keine C-Bilder auftauchen, habe ich sie als PDF gepackt, die Bilder sind im Mai 2008 dort entstanden. Fotos als PDF Horst

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mein 60er ist noch fast neu, insofern habe ich keine entsprechenden Erfahrungen, nur Fragen und vielleicht eine Vermutung. Horst, kannst Du ausschliessen, dass etwas von außen ins Objektiv geraten ist? Kann ggf. Luft von außen ins Objektiv eindringen und bei normalen Temperaturen dann kondensieren? Das würde zwar keine nadelförmigen Kristalle erklären, aber vielleicht einen Teil der beschriebenen Beobachtung. Wenn das auszuschließen ist, muss ja das Problem im Objektiv zu finden sein. Möglicherweise Ausdünstungen (Weichmacher o. ä.) aus den Kunststoffmaterialien, Klebern, Ölen/Fetten oder was auch imm
Die lapidare Reperaturangabe beim ersten Mal war Objektiv gereinigt und überprüft. Beschlag an, auch möglicherweise innerhalb von Objektiven geht ja ganz schnell, da braucht es nur einen hohen Temperatur-Gegensatz. Fotorucksäcke von Aussen klitschnass kommt öfter vor, wenn man bei Wanderungen in einen ordenlichen Gewitterguss gerät. Kondesation könnte ich mir so vorstellen. gelegentliches Fotografieren in leichtem Regen scheint mir weniger problematisch, solange kein Wasser eindringt. ggf. packt man dann einen Plastikbeutel um die Kamera. Alternativ aber auch, wenn man in Vollsonne bei hohen Temperaturen auf dunklen Felsen klettert, geht dort die Temperatur auch sicher über 50". hoch. Und wenn die Ausrüstung im Auto liegt, das in der Sonne steht, gibts auch Extremtemperaturen, die können noch höher werden. Insofern denke ich, es gibt einige Möglichkeiten. Ich bin selber gespannt, was ggf. beim Vergleich gegen eine neue Optik herauskommt. Horst
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Beeindruckende Bilder(geschichte) :)

Beschlag an, auch möglicherweise innerhalb von Objektiven geht ja ganz schnell, da braucht es nur einen hohen Temperatur-Gegensatz. Fotorucksäcke von Aussen klitschnass kommt öfter vor, wenn man bei Wanderungen in einen ordenlichen Gewitterguss gerät. Kondesation könnte ich mir so vorstellen. gelegentliches Fotografieren in leichtem Regen scheint mir weniger problematisch, solange kein Wasser eindringt. ggf. packt man dann einen Plastikbeutel um die Kamera. Alternativ aber auch, wenn man in Vollsonne bei hohen Temperaturen auf dunklen Felsen klettert, geht dort die Temperatur auch sicher über 50". hoch. Und wenn die Ausrüstung im Auto liegt, das in der Sonne steht, gibts auch Extremtemperaturen, die können noch höher werden.
Klingt für mich nach "normalen" Extremsituationen für die Ausrüstung ;) Du kannst Deiner Ausrüstung ggf. ja zumindest die ganz extremen Bedingungen ersparen. Meine Kamera lass ich schon aus anderen Gründen nie im Auto und verwende bei Regen eine Regenhaube für Rucksack/Fototasche. Ich drücke Dir die Daumen, dass Dir eine Wiederholung der Objektivbeeinträchtigung, bzw. des Defekts, erspart bleibt. Beste Grüße Ingo
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Wenn man bedenkt, das Du der erste bist, dem so ein Problem wiederfährt, bei evtl. tausend oder mehr 60er Objektive im deutsprachigen Raum, ist das doch ein guter Wert, auch wenn es Dich jetzt in einem unglücklichen Moment erwischt hat, Ich arbeite unter ähnlichen Bedingungen, oft im Regen ich schone meine Material absolut nicht, mein 60er hat wohl so 200tausend Auslösungen auf der Uhr, eher mehr, bisher null Probleme, ich hoffe Sie reparieren es Dir auf Kulanz. HG Frank

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 HKO said:
Mein aktuelles 2.8/60er Macro habe ich September 2011 gekauft. Das funktionierte auch hervorragend bis etwa 7/2012, wo ich an einem sehr heissen, soonigen Tag outdoor unterwegs war in Prallsonne
Habe diesen thread jetzt zumindest mal "quer gelesen", da ich mir das das 60er Makro evtl. noch zusätzlich zum 50er FT zulegen möchte. Mich irritieren aber Deine obigen Angaben etwas. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde das Oly-mFT-Makro nämlich erst auf der Photokina im September 2012 vorgestellt und war mit ein Highlight der dortigen Oly- Forums-Veranstaltung. Da ich aber damals noch ein reiner FTler war, habe ich mir nicht gemerkt, ob das damals noch ein Prototyp oder schon eines der ersten Serienmodelle war. Aber im Juni 2011 gekauft und im Juli 2012 schon Probleme? Kannst Du das bitte mal prüfen? Viele Grüße Manfred
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 Manni said:
 HKO said:
Mein aktuelles 2.8/60er Macro habe ich September 2011 gekauft. Das funktionierte auch hervorragend bis etwa 7/2012, wo ich an einem sehr heissen, soonigen Tag outdoor unterwegs war in Prallsonne
Habe diesen thread jetzt zumindest mal "quer gelesen", da ich mir das das 60er Makro evtl. noch zusätzlich zum 50er FT zulegen möchte. Mich irritieren aber Deine obigen Angaben etwas. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde das Oly-mFT-Makro nämlich erst auf der Photokina im September 2012 vorgestellt und war mit ein Highlight der dortigen Oly- Forums-Veranstaltung. Da ich aber damals noch ein reiner FTler war, habe ich mir nicht gemerkt, ob das damals noch ein Prototyp oder schon eines der ersten Serienmodelle war. Aber im Juni 2011 gekauft und im Juli 2012 schon Probleme? Kannst Du das bitte mal prüfen? Viele Grüße Manfred
Du hast wirklich Recht, Herbst 2012 gekauft, 2013 erste Störung. Ich konnte es leicht anhand der Bildarchive überprüfen. Das ändert aber sonst nichts. Tut mir Leid, wenn ich Dich auf diese Weise irritiert habe. Horst
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Gestern kam das neue Macro, zumindest ist damit die nächste Tour gerettet. Beide habe ich mir zunächst im Vergleich, besonder im Durchlicht von vorn und hhinten angesehen. Das neue Obj. zeigt diese komische Veränderung nicht, die nur bei Durchsicht von hinten und schrägem Lichteinfall beim alten Objektiv auffällt. Dann habe ich mit beiden Bilder, besonders von harten Kontrasten gemacht, die Unterschiede sind im Normalfall gering. Vergleichend habe ich mit beiden auch ohne Sonnenblende geknipst, was ich sonst nie tue. Da fällt auf, dass das alte Objektiv gegen leichtes Gegenlicht einfach erheblich empfindlicher ist. Daraufhin habe ich mir die vordere Linsenoberfläche unter sehr starker Lupe angesehen: und da waren sie: zahlreiche kleine Kratzer, die "Nadeln", natürlich auch Dreckreste. Mir erklärt das, warum ich den Leistungsabfall nicht in allen Bildern sehe, nämlich nur dann, wenn man unter ungünstigem Winkel leicht gegen das Licht fotografiert. Dann streuen die Kratzer vermutlich einfach Licht in einigen Bildanteilen. Mit anderen Worten: man wird ggf. bei Oly fragen müssen, ob man die Frontlinse tauschen kann, und ob sich dies rentiert. Es stellt sich, betrachtet man das aus anderer Überlegung, die Frage, ob man bei Objektiven, die sehr viel im Einsatz sind, nicht doch einen Skylight oder UV-Filter davorschraubt, denn den könnte man ja leicht wechseln. Wegen der BQ habe ich dies nie gemacht. Andererseits ist klar, dass man beim Putzen nach Anhauchen, wie man es sonst üblicherweise macht, wenn dort eine feine Staubschicht im Spiel ist - und das habe ich sicher öfter gemacht, diese wie Feinschmirgel auf der Oberfläche verreibt, mein Schaden ist sicher darauf zurückzuführen. Nur: wie kriegt man sonst Feinstaub herunter ? Eins aber nochmals ganz klar, eigene Dummheit oder einfach Abnutzung als Ursache, Oly ist aus dem Spiel. Horst PS: ich werde mal versuchen, ein Stück Linsenoberfläche als Stack bei um 10x - Vergrößerung zu machen, da müßte man es eigentlich auch sehen können.

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 Manni said:
...Wenn mich nicht alles täuscht, wurde das Oly-mFT-Makro nämlich erst auf der Photokina im September 2012 vorgestellt und war mit ein Highlight der dortigen Oly- Forums-Veranstaltung. Da ich aber damals noch ein reiner FTler war, habe ich mir nicht gemerkt, ob das damals noch ein Prototyp oder schon eines der ersten Serienmodelle war...
Ja, ich war am 1. Tag auf der Photokina 2012 und da war es, das brandneue M.Zuiko 60/2.8 Makro. Reinhard hatte mir damals erklärt, dass er eines vor wenigen Tagen zum ersten Mal benutzt hatte. Vor Mitte September 2012 war es also noch nicht allgemein erhältlich. Wenn mich nicht alles täuscht, in meiner Erinnerung war jedoch die Fokusbegrenzung noch nicht der bekannte Drehschalter sondern ein fummeliger Schiebeschalter. Aber dafür würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen wollen. Gruß, Hermann
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