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Fotos, Drucker oder Fotoservice?


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Ich überlege mir gerade, ob ich mir einen guten Fotodrucker anschaffen sollte. Ich möchte hin und wieder Fotos für die „Wohnzimmerwand“ bzw. zum Vorzeigen drucken (A4 bis A3+) . Wie macht ihr es? Sofern ihr einen Drucker benutzt, welchen / warum; oder nutzt ihr eher einen professionellen Fotoservice dafür? Viele Grüße Uwe

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Ich habe mit voriges Jahr einen Canon Pro-100 zugelegt. Bin damit sehr zufrieden. Top Ausdrucke. Muss allerdings anmerken, daß das Teil drucken will. Ansonsten werden die Materialkosten (Tintenpatronen) teuer. Leider reinigt das Teil sich selber, ohne das ich dies will. Und da verschwindet Tinte. Habe mir einige Fineart-Papiere zugelegt, auch kein Schnäppchen. Druckst du nur ab und an, dann würde ich dir ein Fotoservice (ob Internet oder vor Ort) ans Herz legen.

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Ich nutze den Epson Stylus Pro 3800 (aktuelles Modell Sure Color P800). Ich drucke zwar selten A2, diese Drucker haben jedoch mit ihren 80ml Druckerpatronen die niedrigsten Druckkosten in ihrer Klasse. Der P800 kommt auf einen Literpreis Tine von ca. 600 €, während z.B. der Canon Pro-10 mit seinen 14ml Patronen auf da. 1.150 € pro Liter kommt. Einen Artikel über die aktuellen Epson Drucker P600 und P800 ging es in der neuen "fine art printer". Ich drucke meist in Farbe auf Brillant Supreme Luster von Calumet.

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Einzelne kleine Fotos: Pixma MG 6540 daheim Viele kleine Fotos: Drogeriemarkt Automat Große Ausdrucke: Whitewall So große Teile für die Wand sollten gerahmt, auf Leinwand oder einem anderem Medium sein. Rahmen ist zwar bei kleinen Fotos möglich, bei den großen Teilen muss man dann doch zum Profi. Als Poster bzw. purer Ausdruck auf Fotopapier würde ich mir Nix an die Wand pinnen... Mein Pixma geht so. Die Qualität ist ordentlich, leider ist es gelegentlich ein Akt, bis das Teil anfängt zu drucken, oder das kleine Fotopapier genommen wird. Einen richtig guten Drucker für daheim hatte ich allerdings noch nie, egal ob Epson, HP oder Canon. Vielleicht gibt es sowas nicht. LG Olli

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Für gelegendliche Ausdrucke oder gar einzelne Großdrucke halte ich den eigenen Fotodrucker für Unfug. Farbdrucker müssen regelmäßig benutzt werden, sonst trocknen sie ein oder brauchen jedenfalls unverhältnismäßig viel Tinte zum Reinigen, meist beides. Wenn es um Wanddrucke geht, kosten entsprechende Drucker zudem immer noch echtes Geld. Spare Geld, Zeit, und nicht zuletzt auch Nerven, und lass es machen. Klaus

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 drrado said:
Spare Geld, Zeit, und nicht zuletzt auch Nerven, und lass es machen
genau
Wie schon erwähnt wurde: für gelegentliche Ausdrucke sind Tintenstrahldrucker einfach zu teuer im Unterhalt. Die hohen Preise für Druckertinte sind nicht gerechtfertigt. Lieber ein gutes Labor mit der Gewissheit, dass die Qualität stimmt. Beste Grüße Johannes
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 btcjohannes said:
Wie schon erwähnt wurde: für gelegentliche Ausdrucke sind Tintenstrahldrucker einfach zu teuer im Unterhalt.
Sagt ein Forum, dessen Mitglieder Abertausende von Euros in Kameras und Objektive investieren, um die dann auch nur gelegentlich oder zum Hobby zu nutzen. Sehr amüsant ;-) Natürlich ist für gelegentliche Fotos ein entsprechender Fotoservice preiswerter, keine Frage. Aber: Die Aufbereitung und der anschließende perfekte Ausdruck von Fotos mit einem hochwertigen Fineart-Printer (wie z.B. den bereits erwähnten Epson- oder Canon-Printern) ist eben auch ein sinnliches Erlebnis! Vor allem mit den entsprechenden Fotopapieren, die es am Markt gibt (und ich rede jetzt nicht vom üblichen Hochglanz-Fotopapier für ein paar Cent). So einen Ausdruck in A3 oder sogar A2 vorzubereiten, zu erzeugen und dann in Händen zu halten und präsentieren zu können, ist nochmal etwas ganz anderes! Da sehen auch Nichtfotografen die Bilder buchstäblich mit anderen Augen an! Ich habe schon viele leuchtende Augen gesehen bei Menschen, die einen solchen großen Print in den Händen halten und sich den sofort einrahmen und an die Wand hängen wollen, wo vorher das gleiche Foto auf dem Bildschirm nicht halb so viel Begeisterung erzeugt hat. Das muß man einfach mal (z.B. in einem Workshop) erleben und sich dann fragen: ist das etwas für mich, möchte ich das auch machen? Das hat schon etwas Künstlerisches an sich. Natürlich ist das dann teuer - aber jeder, der schon mal so einen Fineart-Print in der Hand hatte oder an der Wand hängen hat, weiß um das Besondere. Wenn du nur ab und an ein paar Ausdrucke machen möchtest: nimm einen (guten) Fotoservice. Wenn du dagegen das Drucken als erweiterte Ausdrucksform deines Hobbys, der Fotografie, betrachtest und Zeit und Aufwand nicht scheust, dann ist ein Fineart-Drucker eine schöne Sache! Ich habe selbst einen Epson 3880 und bin begeistert, vor allem im Zusammenhang mit vielen unterschiedlichen Papieren von Epson und Hahnemühle, die es gibt. Man muß sich mit der Materie beschäftigen, in Farbmanagement und Profilierung einsteigen, etwas Geld in Fineart-Papier stecken. Aber was dann dabei herauskommt, ist wirklich ein Stück Kunst. Das oft bemängelte Eintrocknen von Tinten ist übrigens ein Phänomen, das eher die Consumer-Drucker betrifft. Mein Epson 3880 (und davor der Epson 3800) sind mir in all den Jahren nie eingetrocknet, auch nach einem halben oder mal dreiviertel Jahr der Nichtbenutzung nicht. Das ist nur meine bescheidene Meinung zum Thema "Drucken", um mal neben der Wirtschaftlichkeit noch einen anderen Aspekt in die Diskussion einzubringen.
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Damit man nicht runterscrollen muss, meine Antwort hier oben: Das kann ich mit gutem Gewissen unterschreiben. Wenn man mit dem Drucken angefangen hat, wird man es nicht wieder los... Gruss, Hans

 olynord said:
 btcjohannes said:
Wie schon erwähnt wurde: für gelegentliche Ausdrucke sind Tintenstrahldrucker einfach zu teuer im Unterhalt.
Sagt ein Forum, dessen Mitglieder Abertausende von Euros in Kameras und Objektive investieren, um die dann auch nur gelegentlich oder zum Hobby zu nutzen. Sehr amüsant ;-) Natürlich ist für gelegentliche Fotos ein entsprechender Fotoservice preiswerter, keine Frage. Aber: Die Aufbereitung und der anschließende perfekte Ausdruck von Fotos mit einem hochwertigen Fineart-Printer (wie z.B. den bereits erwähnten Epson- oder Canon-Printern) ist eben auch ein sinnliches Erlebnis! Vor allem mit den entsprechenden Fotopapieren, die es am Markt gibt (und ich rede jetzt nicht vom üblichen Hochglanz-Fotopapier für ein paar Cent). So einen Ausdruck in A3 oder sogar A2 vorzubereiten, zu erzeugen und dann in Händen zu halten und präsentieren zu können, ist nochmal etwas ganz anderes! Da sehen auch Nichtfotografen die Bilder buchstäblich mit anderen Augen an! Ich habe schon viele leuchtende Augen gesehen bei Menschen, die einen solchen großen Print in den Händen halten und sich den sofort einrahmen und an die Wand hängen wollen, wo vorher das gleiche Foto auf dem Bildschirm nicht halb so viel Begeisterung erzeugt hat. Das muß man einfach mal (z.B. in einem Workshop) erleben und sich dann fragen: ist das etwas für mich, möchte ich das auch machen? Das hat schon etwas Künstlerisches an sich. Natürlich ist das dann teuer - aber jeder, der schon mal so einen Fineart-Print in der Hand hatte oder an der Wand hängen hat, weiß um das Besondere. Wenn du nur ab und an ein paar Ausdrucke machen möchtest: nimm einen (guten) Fotoservice. Wenn du dagegen das Drucken als erweiterte Ausdrucksform deines Hobbys, der Fotografie, betrachtest und Zeit und Aufwand nicht scheust, dann ist ein Fineart-Drucker eine schöne Sache! Ich habe selbst einen Epson 3880 und bin begeistert, vor allem im Zusammenhang mit vielen unterschiedlichen Papieren von Epson und Hahnemühle, die es gibt. Man muß sich mit der Materie beschäftigen, in Farbmanagement und Profilierung einsteigen, etwas Geld in Fineart-Papier stecken. Aber was dann dabei herauskommt, ist wirklich ein Stück Kunst. Das oft bemängelte Eintrocknen von Tinten ist übrigens ein Phänomen, das eher die Consumer-Drucker betrifft. Mein Epson 3880 (und davor der Epson 3800) sind mir in all den Jahren nie eingetrocknet, auch nach einem halben oder mal dreiviertel Jahr der Nichtbenutzung nicht. Das ist nur meine bescheidene Meinung zum Thema "Drucken", um mal neben der Wirtschaftlichkeit noch einen anderen Aspekt in die Diskussion einzubringen.

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Für mich ist mit der digitalen Photographie und dem eigenen Drucker ein Traum war geworden. Endlich das eigene "Farblabor" mit voller Kontrolle vom Auslösen bis zum fertigen Bild an der Wand. Natürlich ist das teurer als ein Labor. Aber meine Ausrüstung hat auch was gekostet. Das ist für mich schliesslich ein Hobby und kein Business. Viele Grüsse, Thomas

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Noch ein Argument pro Drucker: Wenn ich meine Bilder hinter Passepartouts haben möchte, dann bin ich bei den zu bedruckenden Formaten auf die Innenmaße des Passepartouts angewiesen (so verrückt, auch diese noch selber zu machen, bin ich nun wirklich nicht). Das sind dann mitunter weniger gängige Formate, um es mal freundlich auszudrucken. Möglich, dass man ein Labor findet, dass einem auch da weiterhilft, aber das gibts sicher nicht umsonst. Daher sehe ich für meinen PIXMA Pro-100S keine wirkliche Alternative. Er wird nicht wirklich viel bei mir benutzt (wer druckt schon ständig in 30x45cm Größe), aber er bringt unfassbar gute Ergebnisse! Tinte ist bei mir bislang noch nicht eingetrocknet. Außerdem mache ich immer erst einen Abzug auf 10x15cm, sodass ich entsprechende Probleme gleich sehe. Nach einem DIN A3+-Fehldruck mit meinem alten Epson 1400 habe ich mir das angewöhnt... Fazit für mich: Nie mehr ohne eigene Dunkelkammer! HG Sebastian

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Hallo, mir macht an der Fotografie nur der Teil bis zum Drücken des Auslösers Spaß, alles weitere ist grausam für mich. Vor Jahren habe ich dies noch nicht so recht realisiert und einen damals recht teuren Drucker von Epson gekauft. Heute spare ich mir die Mühe und lasse drucken (in der Regel bei saal). Aber ich weiß, dass ich dabei auf viel verzichte, was Teil der Fotografie ist. Viele Grüße Dirk

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Ich benutze seit einigen Jahren einen Canon PIXMA MG8250, also einen Fotodrucker der noch zusätzlich einen Scanner hat. Leider kann dieser nur bis zu A4 drucken aber in den meisten Fällen reicht es aus. Dennoch wünscht man sich manchmal einen A3 oder A3+ Drucker, aber dafür sind mir die Kosten zu hoch. Die Fotos werden bei mir auf KAPA fix Leichtstoffplatten (5mm dick, A4 Format) geklebt. Es gibt auch KAPPA fix Platten die eine selbstklebende Seite haben, also Folie einfach abziehen und das Foto drauf kleben. Mit solchen Platten und meinen Bildern ist fast mein ganzes Büro geschmückt. Und sollte mir ein Foto nicht mehr gefallen, klebe ich mit etwas Sprühkleber einfach ein neues Motiv auf die Platte. Anbei eine alte Handy-Aufnahme eines Teiles meiner "Fotowand" im Büro.

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Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und die vielen Tipps. Da komme ich doch glatt ins Grübeln. Ich bin eher der Wenigdrucker (also Fotoservice?). Andererseits würde mich der eigene Druck in guter bis sehr guter Qualität durchaus reizen, das eigene komplette digitale Fotolabor. Mein Sparschwein guckt mich schon schräg an. Ich selbst habe den Canon Pixma Pro-10S im Fokus. Viele Grüße Uwe

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Der Frust beim Selberdrucken ist meist Haus gemacht. Der teuerste Drucker nützt nichts wenn die Kette vom kalibriertem Monitor bis hin zu den ICC Druck-Profilen lückenhaft ist. Wer sich das nicht antun will dem rate ich zu Online-Druck Shops. Aber bitte keine Thermo-Sub Druck vom Drugstore.

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Wie schon erwähnt, bringt es nichts wenn man ohne Kalibrierung "arbeitet". Ich habe meinen Monitor mit der Soft- u. Hardware von ColorMunki kalibriert. Für die benutzten Fotopapiere habe ich mit selbiger Soft-u. Hardware Farbprofile erstellt. Viel Mühe, die sich aber lohnt.

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Gast Ernst Wilhelm Grüter

Ich habe das Glück, das ich Zugang zu eine Druckwerkstatt habe. Die ist zwar nicht am gleichen Ort, aber ich habe Zugriff auf professionelles Gerät und Materialien zu erträglichen Preisen. Herzliche Grüße, Ernst Wilhelm P.s. privat habe ich noch einen ganz einfachen canon ip6850, ca 140€, a3.

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 baschdl said:
Wenn ich meine Bilder hinter Passepartouts haben möchte, dann bin ich bei den zu bedruckenden Formaten auf die Innenmaße des Passepartouts angewiesen (so verrückt, auch diese noch selber zu machen, bin ich nun wirklich nicht).
Ich schon, macht mir viel Spass und ich kann das Passepartout in Bezug auf Rahmen UND Ausdruck optimieren. Viele Grüsse, Thomas
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 Kabe said:
Für gelegendliche Ausdrucke oder gar einzelne Großdrucke halte ich den eigenen Fotodrucker für Unfug. Farbdrucker müssen regelmäßig benutzt werden, sonst trocknen sie ein oder brauchen jedenfalls unverhältnismäßig viel Tinte zum Reinigen, meist beides. Wenn es um Wanddrucke geht, kosten entsprechende Drucker zudem immer noch echtes Geld. Spare Geld, Zeit, und nicht zuletzt auch Nerven, und lass es machen. Klaus
Ich nutze meinen Epson auch mal längere Zeit nicht. Eintrocknen gab es bislang nicht.
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 berliner said:
Ich selbst habe den Canon Pixma Pro-10S im Fokus.
Pigmenttinten. Sollen haltbarer sein (wobei ich bei meinen 8 Jahre alten Bildern hinter Glas auf Farbstofftinten noch kein Ausbleichen sehe), neigen aber eher zum Austrocknen... Was das Farbmanagement angeht: Der Monitor sollte kalibriert sein, klar. Der Drucker bringt sehr gute Farbdateien mit. Von Hahnemühle & Co. gibts für die PIXMA PROs entprechende Dateien zum Runterladen. Vom Selber-Kalibrieren eines Druckers, der ein derart gutes Farbmanagement von Haus aus mitbringt, würde ich schon aus Kostengründen die Finger lassen. HG Sebastian
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Es ist doch ein einfaches Rechenexempel: Um allein den Anschaffungspreis des Druckers wieder reinzubekommen, muß man je nach Qualität zwischen 45 und 100 Ausdrucke im Format 60x45 machen. Nach meinen Erfahrungen mit Tintenstrahldruckern neigen diese ab 3wöchiger Nichtnutzung zum Eintrocknen. Wenn man also alle 2 Wochen einen Großen Print macht, braucht man minimal 2 Jahre um den Preis des Druckers reinzubekommen. In dieser Rechnung nicht enthalten sind Verbrauchskosten wie Tinte und Papier. Wenn man weniger als 20 großformatige Ausdrucke per Jahr plant, lohnt es sich kaum. Ich weiß ja nicht, wieviele kahle Wände Ihr habt, bei mir sind die doch sehr begrenzt. Wenn man das Geld übrige hat und nicht weiß, wohin damit, kann man sich den Luxus ja trotzdem gönnen ;) lg, Katharina

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 PenFan said:
Kann ich nicht bestätigen.
Ich auch nicht.
 PenFan said:
Wichtig: Drucker sollten NIE vom Stromkreis getrennt werden!
Das mag sein, ist in meinem Fall aber nicht möglich. Dennoch: In den vergangenen 3 Monaten mit dem PIXMA Pro-100S (und in den 4 Jahren davor mit dem EPSON Stylus Photo 1400) null Probleme... HG Sebastian
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