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rolandus

45 mm 1.8 sinnvoll, wenn man bereits die Pro-Zooms hat?

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Hallo, habe zur EM1 die beiden Pro-Zooms 12-40 u. 40-150 mm f 2.8, mit denen ich eigentlich sehr zufrieden bin. Gelegentlich wünsche ich mir jedoch noch ein etwas cremigeres Bokeh für Portraits (insbesondere Hunde) und etwas mehr Lichtstärke. Ich rede hier von solchen Fotos (Freundin hat sie mit der Canon 6D VF + 200 mm f 2.8 gemacht): Fotolink So etwas habe ich bisher mit den Pros auch bei Offenblende kaum hinbekommen. Die Frage ist nun, ob sich die Anschaffung des 45 mm f 1.8 dafür lohnt - allzu teuer ist das Objektiv ja nicht ;-) Oder meint ihr, es lohnt sich eher nicht, die Bildqualität der Zooms ist dafür dennoch besser? Was meint ihr, habt ihr beides in Nutzung an der EM1? Würde mich über eure Erfahrungen sehr freuen, da ich hier in der Recherche keine Diskussion zum direkten Vergleich gefunden habe. Viele Grüße von Roland

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ich würde ein 45mm ausleihen,probieren und dann entscheiden. Leica Nocticron 1,2/42,5 DG Micro Four Thirds ist auch toll

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Ich finde, dass sich das 45er immer lohnt. Für die Hunde greife ich allerdings lieber zum 75er, liegt mir einfach besser als das 45er. Das 75er ist jetzt nicht bgerade preiswert, aber ich habe die Ausgabe keine Sekunde bereut. Gruß Jörg

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 rolandus said:
Gelegentlich wünsche ich mir jedoch noch ein etwas cremigeres Bokeh für Portraits (insbesondere Hunde) und etwas mehr Lichtstärke./quote] Hallo Roland, wenn Du mehr Lichtstärke brauchst gibt es nicht viele Alternative evt. noch das Leica Nocticron 1,2/42,5 Grüße TOM

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Ich habe ebenfalls die beiden Zooms aber daneben das 17er, das 75iger und das 45 mm als Festbrennweite. Das 45mm ist klein und eignet sich sehr gut auch für Porträts, ich benötige es oft.

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Da ihr beide eine Anfangsöffnung von 2,8 habt und du mit der Bildwirkung des 40-150mm nicht zufrieden bist, bleibt nach meiner Überlegung nur das Panasonic 35-100mm 2,8 (wieder Blende 2,8), oder das Zuiko Top Pro 35-100mm 2,0 http://www.olympus.de/site/de/c/lenses/digital_slr_lenses/top_pro_lenses/zuiko_digital_ed_35_100mm_120/index.html Das 45er, ist gut, aber ein Turnschuh Zoom ;-)) Um auf diesem Niveau weiter zu agieren und dabei Flexibel zu bleiben, siehe oben. Grüße Wolfgang

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Roland zeig doch bitte mal eines deiner Hundeportraits bei dem du mit dem Bokeh nicht zufrieden bist. Stell es bei tips bitte ein dann sind alle Exifs dabei Dann können wir dich beraten was du besser machen kannst. Das 45 1.8 ist ein "no Brainer" das 75er Oly und das Leica Nocticron ist dan eine ganz andede Liega der Qualität und aber auch des Preises Gruß Schappi

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Eine schnelle Festbrennweite zu haben, ist auf jeden Fall kein Fehler. Das 45/1.8 ist eine reichliche Blende schneller - damit hat man bei schlechtem Licht noch etwas mehr Reserve und natürlich etwas mehr "Bokeh". Dazu kommt, dass das 45 wesentlich kleiner ist als beide Zooms, also auch von da her eine gute Ergänzung. Allenfalls würde ich noch die Ankündigung der neuen lichtstarken Objektive abwarten, über die gemunkelt wird. Viele Grüße, Peter

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Die mFT-Objektive mit der Lichtstärke 1,8 machen, aus meiner Sicht, immer Sinn! Klein, leicht - gute bis sehr gute Abbildungsleistung! Viele Grüße Burghard Ideal, wenn man mal nicht mit dem großen Besteck unterwegs sein will!

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sagen wir mal so, mit dem 45mm werden deine Bilder nicht schlechter. Das cremigere Bokeh wirst du auf jedenfall bekommen und wer schon ein paar tausender für seine Ausrüstung bezahlt hat wird auch die 200 € verkraften :)

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Hallo Roland, ich habe die beiden von Dir angesprochenen Zooms und eine Reihe von Festbrennweiten (u.a. auch das Oly 45 und Oly 75 sowie das Pana 42,5). Wenn man mir gesagt hätte, dass die wirklich schönen Hundportraits mit einer mFT-Kamera gemacht worden wären, hätte ich sofort auf das Oly 75 getippt. Mein zweiter Tipp wäre das Nocticron (Pana 42,5) gewesen. Falls Du es Dir leisten kannst (und es Dir das Invest auch Wert ist), würde ich das Oly 75 dem Oly 45 für diesen Anwendungsfall vorziehen. Durch den bei gleichem Bildausschnitt größeren Motivabstand verlierst Du bei gleicher Blende einiges an Schärfentiefe. Das gibt Dir bei den anderen Einflussparametern (z.B. Abstand und Struktur des Hintergrundes) etwas mehr Reserven. Natürlich hängt es auch immer von der Bildwirkung und dem Einzelmotiv ab, welche Brennweite die "bessere" ist. Ich unterscheide z.B. bei Portraitaufnahmen zwischen eher runden "45er" und eher schmalen "75er" Gesichtern ;-) Frank

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Hallo, erst mal vielen Dank für die zahlreichen Meinungen :-) Ja, das mit dem 75 mm f 1.8 hatte ich auch schon überlegt, komme da aber nach Möbelkauf mit Frauchen dieses Jahr nicht mehr durch ;-) Wobei das preiswertere 45er sicher auch für abendliche Streetfotografie oder bei Inhouse-Veranstaltungen ohne Blitz gut ist. Hab jetzt mal Beispielpics vom 40-150er hochgeladen: Bokeh 1 - unruhig Bokeh 2 - unruhig Bokeh 3 - bei dieser Perspektive OK ;-) Bokeh 4 - hier wieder unruhig, obwohl keine Bewegung der Cam Was meint ihr dazu?

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Hi, Wenn ich die Exils richtig gelesen habe, sind alle drei Aufnahmen bei 150mm Auszug gemacht, wie da das 45er bzw. das 75er zu einer echten Verbesserung beitragen soll, erschließt sich mir gerade nicht. Für andere Einsatzzwecke, in denen geringeres Gewicht, höhere Lichtstaerke, günstiger Preis im Vordergrund stehen, ist das 45er auch zu den ProZooms sinnvoll. Gruß Christine

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Gast
Was meint ihr dazu?
Das Licht spielt eine nicht unwesentliche Rolle in der Bildwirkung. Schau dir nochmal die Fotos deiner Freundin an, die du verlinkt hast. Das Licht, die Komposition. Komposition ist nicht nur mittige oder aussermittige Anordung des Hauptmotiv. Farben, Perspektive, Augenblick des Auslösens etc. Das alles spielt eine Rolle. Deine Freundin beherrscht ihr Handwerk in allen Belangen und hat wahrscheinlich entsprechende Erfahrung plus vielleicht noch Talent. Und ja, gutes Equipment hat sie sicher auch auch ;) Zurück zum Bokeh: Ja, es ist unruhiger mit dem mZuiko 40-150. Aber Bokeh ist zum Glück nicht alles.

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Der unruhige Hintergrund, wurde schon vor Markteinführung der Linse bei vielen bemängelt. http://www.oly-forum.com/search/node/40-150mm%202%2C8 Für mich, ist es bei der Gans sehr ausgeprägt. Der Stoppelacker, ist aber auch kein dankbarer Hinter/Untergrund :-)), aber nun ist es einmal so. Ein beschneiden der Bilder 1 u. 2, räumt schon vieles weg. Grüße Wolfgang

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Ja, "Freundin" ist prof. Fotografin, ist eine Freundin im weitesten Sinne aus Bekanntenkreis des Vereins ;-) Vielleicht kann ich von ihr ja noch was lernen und mit dem 45er kann man wahrscheinlich nicht allzu viel falsch machen. Ist denn der AF so schnell bzw. und Bildschärfe bereits bei Offenblende so gut wie beim Zoom entsprechend 2.8? In den Tests soll es ja recht ordentlich sein.

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Stimmt, der letzte Absatz ist am preiswertesten - ich werd das bei nächster Gelegenheit genauer ausprobieren. Hatte auch schon überlegt, wieder zu Nikon zurückzugehen, aber nur wegen der wenigen prof. "Bokeh-Bilder", auf die einige so abfahren (und ich nun auch, weil man mich fragte, warum meine Pics nicht so aussehen können), lohnt sich das nicht wirklich - keine Kohle & keinen Bock, das Gewicht und sonst veraltete Spiegeltechnik mit mir rumzuschleppen ;-)

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Zur Bildschärfe: http://www.oly-forum.com/gallery/view/mft-45mm18?context=user_recent Viele Grüße Burghard

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Gast

Ich versuche mich nochmal etwas klarer auszudrücken. Im Bokeh alleine liegt eben nicht alleine das Geheimnis ihrer wirkungsvollen Fotos. Tiefstehendes Gegenlicht oder Streiflicht dürfte mittlerweile klar sein. Sie versteht es die jeweiligen Hunde in einer Umgebung zu fotografieren, die sie besonders abhebt. Dunkler Hund in Schneelandschaft, weißer Hund in saftigem grünen Gras garniert mit Blüten, Hund auf Felsvorsprung "freigestellt" vor blauem Himmel. Eine gewisse Portion BEA verleiht sicher noch den Feinschliff. Du hast bereits alles was du brauchst um schöne Hundefotos zu machen. Mach dir mehr Gedanken zu Licht und Bildaufbau.

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 rolandus said:
Hatte auch schon überlegt, wieder zu Nikon zurückzugehen, aber nur wegen der wenigen prof. "Bokeh-Bilder", auf die einige so abfahren (und ich nun auch, weil man mich fragte, warum meine Pics nicht so aussehen können), lohnt sich das nicht wirklich - keine Kohle & keinen Bock, das Gewicht und sonst veraltete Spiegeltechnik mit mir rumzuschleppen ;-)
Hundefotografie erfordert viel Übung, da ist die Technik nicht unbedingt der limitierende Faktor. Bei sehr vielen Fotos krankt es schon an der richtigen Perspektive, den Hund von oben herab zu fotografieren schaut immer etwas seltsam aus. Die besten Hundefotos gelingen, wenn man mit dem Hund fast auf Augenhöhe ist. Zu Nikon zurück hatte ich mir auch mal überlegt, bringt aber nix, die Bilder werden mit Nikon nicht wirklich besser. Nikon hat kein brauchbares Klappdisplay, also hab ich immer den Bart im Dreck und mein Rücken findet die Nummer auch nicht mehr so toll. Ich hatte eine ganze Zeit lang Nikon und Olympus parallel im Einsatz, Nikon Vollformat musste am Ende gehen. Ansonsten hat Reinhard schon alles gesagt um zu besseren Ergebnissen zu kommen. Das 50-200 SWD ist auch eine Option, manchmal ärgere ich mich darüber, dass ich es gegen das 40-150 eingetauscht habe, mir gefallen die Bilder vom 50-200 immer etwas besser. Hier mal ein Link zu ein paar Hundefotos mit MFT: https://www.flickr.com/photos/115156584@N02/albums/72157663604111271 Gruß Jörg

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Tolle Bilder, Jörg :-) Hier mal welche von mir - wenn du nach unten scrollst, findest du auch welche mit tollen Lichtverhältnissen. Fotolink Alle mit dem 40-150 mm, aber ich will natürlich noch besser werden ;-)

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@Olysseus Vielen dank für deine Tipps *Thumbs up* Hier mal welche mit anderem Bildaufbau - diesmal sogar mit dem 12-40 f 2.8 Ich nehme an, du meinst sowas, müsste man dann auch mit dem Tele intensivieren ;-) Fotolink 2

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@Jörg Wie bekommt man den HDR-Look vom Bild "Juli (1 von 1)-1" hin? Sehe sowas immer öfter und kommt natürlich irre gut an... Oder hast du das direkt in HDR fotografiert?

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wenn du gute Hundefotos suchst scha bei Jaelle - Rena Werz nach. Die hat den Bogen raus, auch mit 25mm ihren Hund "freizustellen"

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