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Bildqualität


fabb

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Das dürfte mächtig vom Motiv abhängen! Wenn die Belichtungszeit kein Thema ist wähle ich immer ISO 100, habe aber auch kein Problem damit ein Stativ mitzuschleppen. Unabhängig vom System sollte ein Bild mit niedriger ISO-Zahl qualitativ besser sein als mit hoher. Nur wenn es auf Geschwindigkeit ankommt verwende ich höhere Werte... Viele Grüße Manfred

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Wie Manni schon sagte: Abhängig vom Motiv und wie du das Bild gestalten willst. Einfaches Beispiel ist die Sportfotografie in der Halle: Hier werden oft die ISO-Werte ganz nach oben gedreht, um die schnellen Bewegungen der Sportler einzufangen, also zum Ziel, kurze Verschlusszeiten zu bekommen. Ich selbst hatte im September 2009 bei den Deaflympics sogar auf ISO 2000 aufdrehen müssen (siehe mein MT-Bild mit den beiden Trainern: ISO 2000). Anderes Beispiel ist auch bei der Tierfotografie bei Dämmerung. Da muss man auch schon hohe ISO nehmen. Oder Freihand-Fotografie bei langen Brennweiten, wenn die Verschlusszeit für ein verwacklungsfreies Bild möglichst kurz sein soll (1 / Brennweite x 2*). (* bei Oly-E-System muss man den doppelten Wert der Brennweite nehmen, wegen Verlängerungsfaktor x2) Bei langen Belichtungszeiten bei Nacht sollte man besser niedrigere ISO-Werte nehmen. Gruß Pit

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Höhere ISO besser nur dann nehmen, wenn es absolut unvermeidlich ist! Also im Halbdunkel beim Schuss aus der Hand oder wenn es bei schnellen Motiven im Umgebungslicht nicht für Belichtungen grösser 1/500 reicht. Andererseits kann eine höhere ISO bei Nachtaufnahmen auch ganz nett wirken.

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@Cassius, 1/500 ist ja schon ein Traumwert oder meintest du 1/50? Erstaunlicher- oder merwürdigerweise erlebe ich es unter bestimmten Umständen, dass sogar Iso 1600 auf der E-520 akzeptabel aussieht. Ich möchte damit sagen, dass vom Iso-Wert anscheinend nicht automatisch und notwendig auf das Rauschverhalten geschlossen werden kann. Gibt es für die Bildqualität in puncto Iso und Belichtungszeit noch einen anderen Gradmesser außer das Rauschen? Gibt es für die Bildgestaltung irgendeinen Grund, obwohl es möglich wäre, Iso100 zu knipsen, davon abzuweichen, und Iso800 zu wählen? Das interessiert mich. Mit der Nachtaufnahme habe ich gelesen, außer bei Nacht noch ein anderer Grund? Oder anders sieht man einem Bild an, auch wenn es nicht der Rauschfaktor ist, ob da mehr Iso oder weniger Belichtungzeit im Spiel waren? Herzliche Grüße frank

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Ich habs mal irgendwo gelesen, dass die optimale Einstellung ISO 200 wären. Wo, weiß ich allerdings nicht mehr. Ich finde den Artikel nicht wieder. Bei einigen Herstellern fangen die ISOs auch erst bei 200 an. Mit meiner E-520 gemachten Fotos in einer Tropfstein- höhle, wo die Verwendung von Blitzgeräten verboten war, sind m.E. ansehnlich.

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 fabb said:
Erstaunlicher- oder merwürdigerweise erlebe ich es unter bestimmten Umständen, dass sogar Iso 1600 auf der E-520 akzeptabel aussieht. Ich möchte damit sagen, dass vom Iso-Wert anscheinend nicht automatisch und notwendig auf das Rauschverhalten geschlossen werden kann.
Ob oder wie stark es rauscht, hängt vom Motiv und vom umgebungslicht ab. Ob ISO 100 oder 200 kommt mehr oder weniger aufs Gleiche raus. Aber danach rauschts definitiv mehr. Der Gradmesser ist schnell gefunden. Du selber. Solange du noch zufrieden bist, ist es gut. Du kannst noch so viel versuchen und fragen, du wirst die Eine Einstellung, die für alle Gelegenheiten die beste ist, nie finden. Das macht halt den Unterschied zwischen Fotografieren und Knipsen aus.
 fabb said:
Oder anders sieht man einem Bild an, auch wenn es nicht der Rauschfaktor ist, ob da mehr Iso oder weniger Belichtungzeit im Spiel waren?
Der Schweizer würde sagen, das ist von Kanton zu Kanton verschieden :-)
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Hallo Frank! Wie bereits ausgeführt ist die Wahl der für Dich jeweils "besten" Verschlusszeit Motiv- und Situationsabhängig. So nutzt Dir ein Stativ, das Dir mit Tele-Brennweiten und schummerigem Licht bei ISO 100 prinzipiell zu Verschlusszeiten von - sagen wir mal - 1/15 Sekunde verhelfen würde, leider nichts, wenn Dein Motiv sich bewegt und daher zur Vermeidung von Bewegungsunschärfe nach einer deutlich kürzeren Verschlusszeit verlangen würde. Mir persönlich sind bislang erheblich mehr Fotos dadurch ruiniert worden, dass ich aus übertriebenem Bestreben die ISO-Zahlen niedrig zu halten, Kompromisse mit der Verschlusszeit gemacht habe, was mir dann die Bildschärfe verdorben hat, als dass dies durch "mehr Rauschen" bei adäquat höheren ISO-Werten der Fall gewesen wäre. Das Thema "Rauschen bei FT-Kameras" wird nach meiner Wahrnehmung oft überbewertet. Dass es Anwender gibt, für die eine Olympus E-Kamera nicht geeignet ist, ist eine Tatsache; genauso wie die Erfahrung, dass man bei wenig Licht mit einer Nikon D3s meist weiter kommen wird. Wenn man sich aber dahin gehend trainiert richtig (und bei schlechtem Licht nicht zu knapp) zu belichten wird man auch mit höheren ISO-Zahlen bei Olympus erstaunlich weit kommen können. Dabei hilft es sich mit dem Thema Histogramm auseinander zu setzen. Wenn einem die bildliche Darstellung bei hohen ISO-Zahlen zu "verrauscht" wirkt, kann man immer noch nachträglich versuchen durch ein Entrauschungs-Tool einen guten Kompromiss zu erarbeiten. Mein Rat: Kein falscher "ich-hab-ja nur-FourThirds-Scham" - und im Zweifelsfall die ISO-Werte 'rauf drehen! :-) LG Olyver

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Mein oben angeführte Hinweis : "Unabhängig vom System sollte ein Bild mit niedriger ISO-Zahl qualitativ besser sein als mit hoher" bezog sich übrigens nicht nur auf das Rauschen. So weit ich weiß, reduziert sich bei jedem System bei fast jedem höheren ISO-Wert der Dynamik- (Kontrast)umfang. Schon aus diesem Grunde würde ich nicht unnötigerweise an der ISO-Schraube drehen - halt nur, wenn eine schnelle Verschlußzeit benötigt wird. Daher bevorzuge ich - wenn`s irgend wie geht - die Stativbenutzung... Viele Grüße Manfred

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Dass höheres Iso den Dynamik- Kontrastumfang reduziert, wäre endlich mal ein Kriterium neben dem Rauschen gegen das hohe Iso. Von dieser Denke her habe ich mir auch einen Blitz geholt. Neulich allerdings ging es erfreulicherweise mal wieder um Leutefotografie. Ich hatte vergessen mein Iso auf 100 zu stellen, was gegangen wäre, da wir uns in einem wahrhaft lichtdurchfluteten Raum befanden, und so war 800 voreingestellt und ich freute mich blauäugig über die kurzen Belichtungszeiten, die mir jedes Verwischen verhinderten. Die f 3,5, die das 35mm Makro hat, sind zurzeit meine höchste Lichtausbeute -- und die Möglichkeit wirklich kurzer Belichtungszeiten ist ein echter Genuss. Schon deswegen brauch ich auch das 50mm mit f 2,0. Als ich merkte, dass ich mit Iso800 unterwegs bin, überkam mich die Angst die letzten 100 Fotos umsonst gemacht zu haben. Glücklicherweise, und das nenne ich mal eine gute Erfahrung, war dem nicht so. Keines der Iso800 Bilder gibt eigentlich einen Hinweis darauf ab. Und das ist ein weites Phänomen für mich, dass sich das Iso irgendwie nicht so richtig fassen lässt. Mal sieht es bei 400 unbrauchbar aus und dann geht sogar 1600. So weit so gut Herzliche Grüße frank

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 Manni said:
Mein oben angeführte Hinweis : "Unabhängig vom System sollte ein Bild mit niedriger ISO-Zahl qualitativ besser sein als mit hoher" bezog sich übrigens nicht nur auf das Rauschen. So weit ich weiß, reduziert sich bei jeden System bei fast jedem höheren ISO-Wert der Dynamik- (Kontrast)umfang. Schon aus diesem Grunde würde ich nicht unnötigerweise an der ISO-Schraube drehen - halt nur, wenn eine schnelle Verschlußzeit benötigt wird. Daher bevorzuge ich - wenn`s irgendgeht - die Stativbenutzung... Viele Grüße Manfred
Hallo Manfred, das stimmt leider nicht ganz. Denn bei Nikon, Sony und auch Olympus DSLR`s gibt es Modelle die erst bei Iso 200 zum vollen Kontrastumfang auf laufen. Das heisst, diese Kameras haben bei Iso 200 gut 1 Blende mehr Kontrastumfang als bei Iso 100. Besonders im Licht wird dies deutlich wenn z.B. bei einer E-3 ohne Unterbelichtung in extremen Lichtsituationen die Lichter wegfressen dann schaffen diese Kameras das noch locker ohne unter zu Belichten. Bei manchen APS-C DSLR`s kann man auch noch bei Iso 800 die DR Optimierung dazu schalten und das obwohl der Sensor gar nicht soviel größer ist. Aber es geht - ohne großartig zu Rauschen. Davon kann man bei einer Oly DSLR`s nur träumen;-) Ich will ehrlich sein, hätte Sony ein besseres Sensor Reinigungssystem und gäbe es scharfe ultraweitwinkel Objektive für dieses System, hätte ich längst das System gewechselt. So aber musste meine super gute Alpha 700 der E-30 weichen, denn alle 2 Wochen mit Blasebalg das Kameragehäuse auzupusten ist nicht mein Ding;-( Jetzt stehe ich aber vor dem nächsten Problem. Meine E-510 macht einfach schärfere Fotos als meine E-30. Welche also jetzt behalten? E-30 wesentlich höherer Kontrastumfang, größerer Sucher und 98% Ansicht. Dafür macht die E-510 schärfere Fotos! Und im Raw kommt bei der E-510 noch mal richtig was im Kontrastumfang bei der E-30 nicht. Tja, die Wahl der Qual was die Bildqualität anbelangt, da habe ich wohl die Popo Karte gezogen:-) Auch im Hinblick auf eine Neuanschaffung wie das Zuiko 50-200mm SWD. Gruß Thomas
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 E30-Rookie said:
das stimmt leider nicht ganz. Denn bei Nikon, Sony und auch Olympus DSLR`s gibt es Modelle die erst bei Iso 200 zum vollen Kontrastumfang auf laufen. Das heisst, diese Kameras haben bei Iso 200 gut 1 Blende mehr Kontrastumfang als bei Iso 100.
Ich bin kein Techniker, aber die von mir erwähnte, obige Aussage habe ich mehrfach gelesen. Und wenn wirklich ein System auf ISO 200 optimiert ist, heißt es ja nicht automatisch, dass bei ISO 400/800 etc. die Sache nicht wieder abwärts geht. Die von dir erwähnte Zuschaltung gilt für mich nicht, da ich 100%ig im RAW-Modus fotografiere und die ganzen jpg-"Spielereien" auch in die berühmte Hose gehen können, wenn sie falsch eingesetzt werden....
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Es gibt nie den "einen Punkt" an dem die Belichtung richtig ist .... der Sensor nimmt eine Bandbreite von Signalen auf, die dann als RAW abgelegt werden. Das Jpg ist wiederum ein Ausschnitt aus diesem Bereich. Wenn man ein Bild also belichtet, dann sollte man darauf achten, dass der hellste Punkt (der bildwichtig ist) noch mit Zeichnung dargestellt wird (das heisst, dass man die Sonne ruhig ausreissen lässt ;) ). Was hat das alles nun mit ISO zu tun? Der ISO Wert ist mehr oder weniger abhängig davon, wie man die Wandlungskurve ansetzt ... sprich, wenn man wie neuerdings bei Olympus versucht die Lichter ein wenig zu schonen, dann ist der ISO Wert, der nacher drauf steht höher .... wenn man statt ISO 200 ISO 100 wählt, dann wird einfach in den Lichter die Kurve gerader genommen, weil die Grundempfindlichkeit des Sensors nicht tiefer liegt. ... man verliert effektiv Headroom in der aufgenommenen RAW Datei und im JPG. Um möglichst viel Dynamik in ein jpg zu packen, werden aus dem RAW die Lichter abgesenkt und die Tiefen angehoben ... das Bild wird grundsätzlich flauer, aber enthält einen grösseren Unterschiedsbereich von hell nach dunkel. Wenn man nun diese jpgwandlung mit einer geschickt gewählten Kurve verbindet, die den sichtbaren Kontrast wieder anhebt, ohne aber die Tonwerte in den Lichtern oder den Tiefen zu vernichten, dann hat man das was Olympus im Moment macht und weshalb sie im Ruf stehen die besten jpgs aus der Kamera zu produzieren. Das Anheben der Tiefen allerdings verstärkt auch Fehlsignale ... sprich: es fängt an zu Rauschen. Wenn nun in einem Bild viele dunkle Anteile sind, dann sieht man das besser als wenn weniger verstärkte Tiefen enthalten sind

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Dann ist Rauschen ein Phänomen hauptsächlich der Tiefen oder dunklen Farben. Wenn also davon wenig Anteile im Bild sind, hält sich auch das Rauschen trotz hohen Isos in Grenzen. Dementsprechen könnte man eine Strategie daraus machen, indem man ruhig Iso raufdreht, wenn man vorher weiß, dass sich nur wenig Tiefe vorfindet. Dafür wiederum könnte das Histogramm dienen, obwohl man das ja auch schlicht sehen kann. Grüße frank

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 fabb said:
Dann ist Rauschen ein Phänomen hauptsächlich der Tiefen oder dunklen Farben. Wenn also davon wenig Anteile im Bild sind, hält sich auch das Rauschen trotz hohen Isos in Grenzen. Dementsprechen könnte man eine Strategie daraus machen, indem man ruhig Iso raufdreht, wenn man vorher weiß, dass sich nur wenig Tiefe vorfindet. Dafür wiederum könnte das Histogramm dienen, obwohl man das ja auch schlicht sehen kann. Grüße frank
Und was machst Du bei einem Motiv mit dunklen Farben und großen Tiefen? Lass mich raten - kein Foto:-) Das Rauschen liegt übrigends nicht nur an den dunklen Farben und Tiefen sondern hauptsächlich an den harten Kontrasten im Rot Kanal. Das mögen die Oly DSLR`s überhaupt nicht und verursacht extremsten Farbrauschen.
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 fabb said:
Dementsprechen könnte man eine Strategie daraus machen, indem man ruhig Iso raufdreht, wenn man vorher weiß, dass sich nur wenig Tiefe vorfindet. Dafür wiederum könnte das Histogramm dienen, obwohl man das ja auch schlicht sehen kann.
Probieren geht über studieren.
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 E-30 said:
Und was machst Du bei einem Motiv mit dunklen Farben und großen Tiefen? Lass mich raten - kein Foto:-) Das Rauschen liegt übrigends nicht nur an den dunklen Farben und Tiefen sondern hauptsächlich an den harten Kontrasten im Rot Kanal. Das mögen die Oly DSLR`s überhaupt nicht und verursacht extremsten Farbrauschen.
Verstanden werden wollen und nicht verstanden werden tut manchmal ganz schön weh. Oft habe ich den Eindruck, je mehr ich mich bemühe, mich so klar wie möglich auszudrücken, desto falscher werde ich verstanden. Wenn in meinem Motiv Tiefe und dunkle Farben überwiegen, verzichte ich auf hohes Iso. Harte Kontraste im Rotkanal kommen zustande, wenn...? Grüße frank
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Also: Rauschen kann es überall, in den Tiefen genauso wie im Hellen. Nur fällt es i.d.R. in den Tiefen eher auf. Und ganz besonders krass wird es, wenn man dann auch noch versucht die Tiefen anzuheben (etwa um da noch Zeichnung raus zu holen). Exakter müsste es also heißen: lieber ein gut belichtetes Bild mit hohen ISO als ein unterbelichtetes Bild mit weniger ISO. Was man versuchen kann, wenn man sich die Arbeit machen will: man kann versuchen die einzelnen Farbkanäle einzeln zu entrauschen. Tatsächlich rauschen die Kanäle selten wirklich gleich stark. So kann man versuchen aus dem einen Kanal die Details zu retten, wärend man den anderen eher "glattbügelt". Ist aber nicht leicht, ich bin da schon mal daran verzweifelt - und habe dann doch einfach nikDefine machen lassen... Hier hilft übrigend tatsächlich viel experimentieren - vor allem auch weil die "Rauschschwelle" bei jedem wo anders sitzt. Ich habe da einiges an Bildern aus dem Theater mitgebracht was ich am Ende in die Tonne getreten habe. Inzwischen weiß ich so halbwegs was geht und was nicht - oder besser: was für mich akzeptabel ist und was nicht mal meine gering ausgeprägte Qualitätskontrolle übersteht. Andy

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