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Lesetipp: rechtliche Aspekte bei der Fotografie


DieterB

Empfohlene Beiträge

Beim meinen Stöberreien im Netz bin ich auf einen übersichtlichen Artikel zu den häufiger diskutierten rechtlichen Aspekten der Fotografie gestossen. Der Artikel "Mein Bild gehört mir: Rechtsfragen rund ums Bild" auf heise.de könnte eine lohnende Lektüre fürs Wochenende darstellen. Ist ja immer besser mögliche Streitpunkte im Vorfeld zu klären, als hinterher zu klagen/verklagt zu werden. In diesem Sinne wünsche ich allen hier ein schönes und entspannendes Wochenende, Dieter Bethke - Moderator Olympus Fotoforum

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Nun gut, ist alles nicht ganz so einfach, man muss aufpassen, das kann bis ins kleinste Detail wieder umgedreht werden, was habe ich da schon Rechtsbücher drüber gelesen, selbst bei schriftlichen Verträgen gibts Haken, selbst die Richter wissen manchmal was nicht hinten und vorne ist, ein Grundsatzurteil kann alles wieder zu nichte machen! Gruss, Pierre.

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In dem Artikel werden interessante Fälle geschildert. Gut zu wissen und zu beachten. Also macht man am besten immer eine möglichst klare Vereinbarung. Oft wird es aber unkomplizierter sein (solche Rechtsfälle stellen ja immer eine Art Extremfall an, in dem eine oder beide Seiten ihre Rechte bis zum Ende ausreizen). Ich kenne viele Leute, die ihre Passfotos aus dem Studio seit Jahren auf ihrer Homepage und auf Flyern haben und es hat nie jemand bemerkt oder gestört. Zum Glück haben viele eine entspannte Einstellung. Gruß Frank

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Gast noisybugger

Betrifft: Recht am Bild der eigenen Sache Es geht um einen rechtlichen Streit um Fotos von den Preußischen Schlössern in Brandenburg. Der Fotograf wurde in erster Instanz zu Schadenersatz verurteilt. 2008 kam die Wende. Ein Recht am Bild der eigenen Sache existiert nicht. Was heißen soll, Aussenaufnahmen von Sachen sind nicht geschützt. Dies entschied das Brandenburger Oberlandesgericht (OLG) in einer aktuellen Entscheidung (Az. – 5 U 12/09, 5 U 3/09 und 5 U 14/09). Die Richter hoben damit eine Entscheidung des Landgerichts (LG) Potsdam vom November 2008 auf (Az. 1 O 175/08). Gruß Noisybugger

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