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Thalbadar

Panasonic Premium Service vorgestellt und....

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.... bei den Preisen hätte ich gedacht, das die in etwa 5 Tage zu spät dran sind.... http://www.panasonic.com/de/corporate/presse/alle-meldungen/002-2016-panasonic-startet-lumix-premium-service.html Ziemlich sportlich das ganze finde ich. Vor allem das es nur ein Jahr lang gilt. Diese Abomodelle werden immer mehr zur Mode..... Hoffentlich findet das nicht irgendein Erbsenzähler bei den Olympioniken arg toll..... Premium-Black Grüße von Michael

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Noch einer Grund mehr, sich bei mft für Oly zu entscheiden......

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Einen Pro Service wie diesen bietet Olympus auch in den USA. Für 99 $ pro Jahr.

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Die Firmen versuchen halt mit allem Geld zu machen wo es nur geht. Als Hobbyknipser braucht man es ja nicht. Ein "Check and Clean" hat mich bei CPS damals mehr Geld gekostet als ein solches Abo. Für mich wäre dann noch die Frage wer den Service wirklich ausführt, irgendeine Servicefirma die noch tausend andere Sachen behandelt, oder wirklich Angestellte von Panasonic. LG Peter

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Seit gestern konnte ich meine E-M1 die Garantie um 3 Jahre verlängern. Der Preis von 99 Euro für 3 Jahre zusätzliche Garantie ist aber im Vergleich günstig. Denn ich hatte damals für die E-3 vom Händler eine Garantie-Verlängerung um 1 Jahr für 40 Euro gezahlt (allerdings war die E-3 einfach zu robust und hatte keine in Anspruch nehmen müssen). Für die 3-jährige Zusatzgarantie habe ich mich entschieden, dass ich die E-M1 einfach lange nutzen möchte und nicht die Absicht habe, das Nachfolgemodell zu kaufen. Erst vielleicht der übernächste Modell ;-) Die E-M1 ist für einfach zu gut für meine Zwecke und ausgereizt habe ich sie noch nicht.

Noch einer Grund mehr, sich bei mft für Oly zu entscheiden......
Da bin ich froh um meine Entscheidung im Jahr 2005 für das E-System. Mit FT/mFT bleibe ich dabei Gruß Pit

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Solche Sachen sind immer größtenteils Psychologie. Man kann sich mit der gebotenen Entrüstung darüber empören, dass der “blaue” Abhol-Reparatur-Service 99 Euro/Jahr kosten soll (bei Olympus ist er etwas billiger), aber verglichen mit dem “goldenen” Abhol-Reparatur-und-Putz-Service für fast das Doppelte, ganz zu schweigen vom “schwarzen” Abhol-Reparatur-Putz-und-Justage-Service, wirkt er plötzlich wie ein ganz faires Angebot. Mit ziemlicher Sicherheit wird Panasonic die Beobachtung machen, dass sich weitaus mehr Leute für das “blaue” Angebot entscheiden, wenn das “schwarze” Angebot existiert, als wenn es (wie bei Olympus) nur eine Stufe gibt. So sind wir Menschen eben gestrickt. Dazu kommt das warme pelzige Gefühl im Bauch, für einen kleinen Obolus mit zu den “Profis” zu gehören. Wenn schon der Kamera selbst nicht das Profi-Image anhaftet (dafür muss man bekanntlich zu den großen Eisen von Canon oder Nikon greifen), dann kann doch zumindest der Profi-Service dafür sorgen, dass man „dazugehört“. Im Extremfall führt das im Umkehrschluss dazu, dass eine Kamera, für die kein solches Service-Abo angeboten wird, eben für einen „Profi“ zumindest gefühlt nicht in Frage kommt (und der Hersteller fast genötigt wird, sowas anzubieten, damit man ihn für voll nimmt). Bis zu einem gewissen Grad ist das sogar berechtigt – welcher ernsthafte Fotograf möchte schon Wochen auf sein Arbeitsgerät verzichten müssen? Der Trend geht aber hin zu „differenziellen“ Preisangeboten; wollte ein Hersteller allen seinen Kunden ohne Aufpreis den Service auf Profi-Niveau angedeihen lassen, müssten die Kosten dafür vorab in den Preis der Hardware einkalkuliert werden und würden diese verteuern. So läßt man den Leuten immerhin die Wahl; wer sich keine langen Ausfallzeiten leisten kann oder möchte, bezahlt den Profi-Service, und wer denkt, er kann notfalls zusammen mit den anderen Plebs in der Warteschleife hängen, kommt etwas billiger davon. Anderswo funktioniert das genauso: Den günstigen Ferienflug bucht man weit im Vorhinein, aber wer kurzfristig geschäftlich reisen muss, dem greift die Fluggesellschaft tief in die Tasche. Wer gesetzlich krankenversichert ist, muss im Wartezimmer ausharren, während den privat Versicherten der rote Teppich ausgerollt wird. Und so weiter … Viele Grüße – Anselm

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Der Trend geht aber hin zu „differenziellen“ Preisangeboten; wollte ein Hersteller allen seinen Kunden ohne Aufpreis den Service auf Profi-Niveau angedeihen lassen, müssten die Kosten dafür vorab in den Preis der Hardware einkalkuliert werden und würden diese verteuern. So läßt man den Leuten immerhin die Wahl; wer sich keine langen Ausfallzeiten leisten kann oder möchte, bezahlt den Profi-Service, und wer denkt, er kann notfalls zusammen mit den anderen Plebs in der Warteschleife hängen, kommt etwas billiger davon.
Ganz ehrlich? Als Kunde von Consumer Produkten erwarte ich von Haus aus eine gute Kundenbetreuung. Ohne irgend ein Abo. Und nicht eine Einordnung in Blau, Grün, Geld, Schwarz und Platin Level Kunde. Vor allem in der Gewährleistungsphase. Was soll das? Derjenige der Geld zahlt ist auf einmal der bessere Kunde? Müsste ich mal meinen Kunden sagen: Oh, eine Reklamation, sind sie Platin Kunde? Nein? Dann dauert es etwas bis ich meinen Fehler repariert habe.... Das erste Produkt verkauft der Vertrieb, alle weiteren der Service. Jedenfalls bei Artikeln die einen Service benötigen. Ein guter Service sollte meiner Meinung nach jeden gleich behandeln. Ohne wenn und aber. Während der Gewährleistungszeit sowieso und danach erst recht wenn die Leute die Brieftasche öffnen. Ich brauche keinen Status als Kunde. Klar, die Profis sind eine andere Nummer, aber das hätte man mit einer Express Pauschale lösen können, die natürlich entsprechend kosten darf. Ich soll 99 Euro im Jahr abdrücken für den Fall, das meine Kamera kaputt geht und diese dann fix repariert wird? Also ehrlich, das ist Verarsche. Besonders in der Gewährleistungszeit. Schade das es hier keine Umfragen gibt, würde mich echt interessieren, wie sich hier die Leute entscheiden würde, wenn unsere Olympioniken das gemacht hätten. Aber gut, Angebot und Nachfrage. Scheinbar gibt es einen Markt dafür und die Leute kaufen sowas. Würde mich echt interessieren, ob sich sowas durchsetzt.
Einen Pro Service wie diesen bietet Olympus auch in den USA. Für 99 $ pro Jahr.
Danke für die Info. Dann warten wir mal, wann das nach D kommt xD
Wer gesetzlich krankenversichert ist, muss im Wartezimmer ausharren, während den privat Versicherten der rote Teppich ausgerollt wird.
Die Zeiten sind schon lange vorbei. Privat versichert zu sein hat mitunter auch diverse Nachteile. Aber das ist ein anderes Thema.

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ch soll 99 Euro im Jahr abdrücken für den Fall, das meine Kamera kaputt geht und diese dann fix repariert wird? Also ehrlich, das ist Verarsche. Besonders in der Gewährleistungszeit.
Sehe ich auch so. Man stelle sich vor, man zahlt und die Kamera tut ein Jahr reibungslos seinen Dienst. Kein Staub auf dem Sensor und keine Probleme. Für nichts 99 Euro im Jahr und im folgenden Jahr noch mal hinblättern? Sieht so aus dass die Firma hintenherum das Geld wieder rein holt. So wie bei Billigdruckern mit teuren Tintenpatronen ... Guter Kundenservice sieht anders aus. Gruß Pit

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Sehe ich auch so. Man stelle sich vor, man zahlt und die Kamera tut ein Jahr reibungslos seinen Dienst. Kein Staub auf dem Sensor und keine Probleme. Für nichts 99 Euro im Jahr und im folgenden Jahr noch mal hinblättern?
Und das während der Gewährleistungszeit wohlgemerkt. Da erwarte ich in meiner Naivität, das dies zum Leitsatz einer Firma gehört, den Kunden glücklich zu machen, wenn er ein Problem mit meinem Produkt hat für das ich Gewährleistung gebe..... Und nach der Zeit zahlt er sowieso, auch da erwarte ich irgendwie, das der Service gut und schnell reagiert.... Naja, vielleicht gehe ich da auch zu konservativ ran und die Zeiten sind schon lange vorbei...... Gruß Michael

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 Thalbadar said:
Sehe ich auch so. Man stelle sich vor, man zahlt und die Kamera tut ein Jahr reibungslos seinen Dienst. Kein Staub auf dem Sensor und keine Probleme. Für nichts 99 Euro im Jahr und im folgenden Jahr noch mal hinblättern?
Und das während der Gewährleistungszeit wohlgemerkt. Da erwarte ich in meiner Naivität,
Und ich würde erwarten, dass man den Artikel auch erstmal richtig liest. Da steht nämlich ausdrücklich:
Innerhalb der üblicherweise zweijährigen Gewährleistungsperiode ist der Reparaturservice kostenlos.

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Und ich würde erwarten, dass man den Artikel auch erstmal richtig liest. Da steht nämlich ausdrücklich: Zitat: Innerhalb der üblicherweise zweijährigen Gewährleistungsperiode ist der Reparaturservice kostenlos.
Hmm, dann habe ich das wohl falsch verstanden. Meinst du das dieser Blau Service also erst nach 2 Jahren Gewährleistung Sinn macht? Und vorher sowieso dabei ist? Oder bezahle ich in zwei Jahren 198 Euro für Telefon, Pickup Service, Firmware Update und beschleunigte Reparatur im Gewährleistungsfall? Mal rein Interessehalber, was legt man eigentlich für eine Sensorreinigung auf den Tisch? So grob?

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 Thalbadar said:
Ein guter Service sollte meiner Meinung nach jeden gleich behandeln. Ohne wenn und aber. Während der Gewährleistungszeit sowieso und danach erst recht wenn die Leute die Brieftasche öffnen. .
Das ist das, was in der Industrie beim Service-Level-Management schon seit 20 Jahren Standard ist. Es gibt halt Kunden die benötigen innerhalb von 24 Stunden Ersatz, bei anderen macht es nichts, wenn es eine Woche dauert. Für 24 Stundenservice beispielsweise muss Personal vorgehalten werden, das kostet eben. Bei Software ist es genauso, Priorisierung, bei einem Prozessrelevanten System werde ich den High-End 3 Stundenservice buchen bei Problemen mit minderbenutzter Software ists quasi egal. Im Übrigen, ist es doch egal, wers nicht braucht und das für Abzocke hält muss es nicht machen. Und wer seine Kamera, auch eine Olympus, eben übermorgen schon wieder braucht, der legt für die Sicherheit eben ein paar Euro. Aber eines geht nicht, nix zahlen wollen und maximal-übernacht-Service für alle, das geht nicht. LG Peter

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Wer beim guten örtlichen Händler kauft bekommt das oft für ein freundliches Lächeln. Ansonsten ungefähr 20,- €
Danke dir für die Info... @Peter: Joa, in der Industrie kenne ich das auch. Vielleicht habe ich meinen Text ein wenig zu aggresiv aufgestellt. So wollte ich eigentlich nicht rüberkommen. Ich wollte eher die Diskussion, ob sowas im Consumer Bereich wirklich sein muss? Unabhängig davon, das es von Panasonic kommt, denn eigentlich habe ich immer gute Erfahrung mit denen gemacht und diese Servicesachen macht die Produkte ja nicht schlechter. Klar, wer es nicht will braucht es nicht kaufen. Aber knapp 200 Euro finde ich halt nicht wenig Geld dafür, das es ein Gewährleistungsfall wäre. Hier erwarte ich halt irgendwie, das die ersten zwei Jahre sowas dabei ist. Weil ist ja Gewährleistung und irgendwie stelle ich mir vor, das sich Firmen noch um Zufriedenheit ihrer Kunden kümmern. Jedenfalls im Endkundenbereich. B2B ist nen anderes Thema. Aber das System wird halt wohl durchdacht sein und sich rechnen. Oder ich verstehe das Ding total falsch und das ist die ersten zwei Jahre dabei? Dann schaut die Welt natürlich anders aus.
Aber eines geht nicht, nix zahlen wollen und maximal-übernacht-Service für alle, das geht nicht.
Das wird nirgendwo funktionieren, das ist klar. Wer schnell will muss zahlen, Punkt. Die Kosten müssen wieder reinkommen. Aber ein Servicemodell aus der Industrie für Consumer Kameras (oder unterschätze ich den Profibreich einfach nur)? Finde das irgendwie überzogen. Stößt ja schon bei den Abo Modellen aus dem Softwarebereich auf. In der Industrie schon lange Standard... Naja, am Ende wird eh nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Gruß Michael

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[quote=Thalbadar Aber ein Servicemodell aus der Industrie für Consumer Kameras (oder unterschätze ich den Profibreich einfach nur)? Finde das irgendwie überzogen. Stößt ja schon bei den Abo Modellen aus dem Softwarebereich auf. In der Industrie schon lange Standard... Naja, am Ende wird eh nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Gruß Michael Hallo Michael, nach meiner Meinung sind solche Fälle eine Folge des Preiskampfes beim Verkauf von Produkten, naja, so schuldlos sind wir daran nicht, zu oft wird das Nonplusultra für Lau erwartet und die Hersteller müssen sich was einfallen lassen. Da wird oft in den Servicebereich verschoben und dadurch rückfinanziert. Und wer hält sich schon freiwillig für einen "Consumer" bei den Kameras, die durch die Bank als Profi-professionell beworben werden, folglich sind wir alle Profis :-) Manche mehr, manche auch ... ;-) Und wie Du schon schreibst bei den Abo-Modellen geht's grad weiter ... nee aggressiv finde ich Deinen Text überhaupt nicht :-) ... mir gehen die stetig neu auftauchenden Ideen mir das Geld aus der Tasche zu ziehen auch auf den Geist. LG Peter

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Ok. die Hersteller bieten so was an. Für einen professionellen Fotografen der Steuern abführt und das gegenrechnen kann mag das sinnvoll erscheinen. Wenn er darin für sich einen Nutzen sieht. Für den Rest der Kunden wird meiner Ansicht nach wieder mal versucht mit der Angst leicht verdientes Geld zu machen. Würde Olympus auf dieser Welle mitreiten wollen und diesen "Service" zu gleichen Beträgen anbieten, würde ich mir nach der Garantiezeit ein zweites, gebrauchtes Gehäuse anschaffen, mit dem ich locker die vielleicht etwas längere Reparaturzeit überbrücken kann. Den Nutzen des Zweitgehäuses für ähnliches Geld betrachte ich als Mehrwert für mich anstatt für den Anbieter. Grüße aus Landau Thomas

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 Landauer said:
Für den Rest der Kunden wird meiner Ansicht nach wieder mal versucht mit der Angst leicht verdientes Geld zu machen.
Wie immer bei Versicherungen handelt es sich hier letzten Endes um eine Wette, die man mit Panasonic eingeht. Panasonic wettet, dass die Kamera das dritte Jahr ihrer Existenz (beim Kunden) ohne Probleme durchhält und sie die €99 einstreichen können, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Der zahlende Kunde wettet, dass die Kamera in dem betreffenden Jahr einen deftigen Schaden erleidet, dessen Reparatur im „Idealfall“ deutlich mehr als €99 kosten würde, so dass er ein gutes Geschäft macht, wenn er nur €99 zahlen muss. (Im zweiten Jahr des Profi-Service muss die Reparatur dann schon mehr als €198 kosten, damit es sich lohnt, und so weiter.) Wie vernünftig das ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. (Ich persönlich vermute, dass der zahlende Kunde nach 2 Jahren mit seiner Panasonic höchstwahrscheinlich schon nach dem Nachfolgemodell sabbert. Vielleicht tut er die €99/Jahr also lieber ins Sparschwein und hat dann, wenn die Kamera vielleicht im fünften Jahr alle Viere von sich streckt, schon fast dreihundert Euro parat als Beitrag zu einer Neuanschaffung, die früher oder später sowieso passieren würde. So wie der Gebrauchtmarkt für Digitalkameras aussieht, bekommt man für die dreihundert Euro dann ja wohl auch dieselbe Kamera entsprechend nochmal.) Anselm

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Der zahlende Kunde wettet, dass die Kamera in dem betreffenden Jahr einen deftigen Schaden erleidet, dessen Reparatur im „Idealfall“ deutlich mehr als €99 kosten würde, so dass er ein gutes Geschäft macht, wenn er nur €99 zahlen muss.
Ist das wirklich eine Garantieverlängerung? So wie ich das lese eher nicht? Dann wäre das ja noch in Ordnung....
"Alle Leistungen auf einen Blick : • Hotline • Express Pick-Up Service • 24h schnelle Überprüfung & Reparatur • Firmware Update (einmalig) • Leihgeräteservice"
Anschließend wird die Kamera in ein Panasonic Service Center transportiert und dort via Express-Reparatur instandgesetzt. Innerhalb der üblicherweise zweijährigen Gewährleistungsperiode ist der Reparaturservice kostenlos.
Fragend Michael

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Das ist eine Garantieverlängerung, und erst ab dem dritten Jahr nötig, da zuvor die gesetzliche Gewährleistung besteht. Wobei da ab dem 1. Jahr die Beweislast umgekehrt wird. Der Vergleich mit der Wette trifft es sehr gut :) volker

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 Thalbadar said:
Ist das wirklich eine Garantieverlängerung? So wie ich das lese eher nicht? Dann wäre das ja noch in Ordnung....
Also ich lese dies
 Panasonic said:
Anschließend wird die Kamera in ein Panasonic Service Center transportiert und dort via Express-Reparatur instandgesetzt. Innerhalb der üblicherweise zweijährigen Gewährleistungsperiode ist der Reparaturservice kostenlos.
als: Innerhalb der Gewährleistungsperiode sind die Reparaturen an sich kostenlos (so wie sich das ja auch gehört), ob man sich dem blauen Programm anschließt oder nicht. Vielleicht bezahlt man aber auch innerhalb der ersten zwei Jahre die €99 optional für die Hotline, den Abholservice, die Priorität in der Werkstatt und alles andere, was über die einfache Kamerareparatur mit Einschicken auf dem Postweg und möglicherweise längerer Wartezeit auf das Ergebnis, so wie man das sonst hätte, einhergeht. An dem fundamentalen Charakter des Serviceprogramms als Wette ändert das m. E. nichts. Anselm

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So wie ich es verstehe, bezahlt man für den besonderen Service, dessen Umfang genau beschrieben wird. Die Reparaturkosten muss der Kunde - unabhängig von dem gewählten Service - selber bezahlen. Dies ist also eine Servicepauschale ohne Gewährleistungsverlängerung o.ä. Nur, wenn ein Gewährleistungsfall vorliegt, erfolgt die Reparatur kostenfrei. Das oben angesprochene (in den USA angebotene) Service-Modell von Olympus beinhaltet immerhin noch einen Rabatt (15%) auf Reparaturkosten außerhalb der Gewährleistung. Also: In der Regel nichts für Privatkunden, Reparaturkosten fallen - trotz Blau-, Gold- oder Schwarzservicepauschale - in voller Höhe an. LG Wolfgang

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So wie ich es verstehe, bezahlt man für den besonderen Service, dessen Umfang genau beschrieben wird. Die Reparaturkosten muss der Kunde - unabhängig von dem gewählten Service - selber bezahlen. Dies ist also eine Servicepauschale ohne Gewährleistungsverlängerung o.ä.
So habe ich das auch verstanden. Wenn es so sein sollte wie anselm und vrunkel schreiben wäre das ja wieder ein anderes Thema. So ein wenig unglücklich ist das jetzt schon formuliert, oder bin ich nur zu doof das zu verstehen? Gruß Michael

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