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Nieweg

Vorschlag für einen Test: MC-14 plus Kenko mit beliebigen M.Zuikos

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Gast Olyver

HINWEIS: Wenn man aus dem MC-14 die Linsen entfernt bekommt man einen prima "original" Olympus Zwischenring für mFT - dieser hat dann garantiert sogar noch Platz für die hervorstehenden Linsen eines weiteren MC-14. LG Olyver

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 Olyver said:
HINWEIS: Wenn man aus dem MC-14 die Linsen entfernt bekommt man einen prima "original" Olympus Zwischenring für mFT - dieser hat dann garantiert sogar noch Platz für die hervorstehenden Linsen eines weiteren MC-14. LG Olyver
... und rd 500 Euronen verbraten! Ausserdem würde ich mir nicht zutrauen, das teure Ding auseinander zu nehmen! Bernd

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Es ist doch ganz einfach: Man kann mit der Formel 1/g = 1/f - 1/b genau ausrechnen (und Tests haben dies bestätigt), dass bei einem Objektiv mit einer Brennweite von f=300 mm (z.B. M.Zuiko 75-300II) durch Verwendung eines Zwischenrings (z.B. Kenko-Automatik-Zwischenring) die maximal fokussierbare Entfernung von Unendlich auf die folgenden Werte reduziert wird (Bonus: Gleichzeitig wird die Naheinstellgrenze etwas erniedrigt): 1. 10 mm Zwischenring auf 9,30 m 2. 16 mm Zwischenring auf 5,30 m 3. 26 mm Zwischenring-Kombination auf 3,75 m. Diese Reduzierung kann rückgängig gemacht werden, so dass wieder auf Unendlich fokussiert werden kann, durch eine konkave Vorsatzlinse im Filtergewinde der folgenden Stärken (die Werte wurden etwas gerundet): 1. - 0,10 diopt. bei 10 mm Zwischenring 2. - 0,17 diopt. bei 16 mm Zwischenring 3. - 0,26 diopt. bei der 26 mm Kombination. Wenn nun noch die 2 Bedingungen erfüllt sind: 1. Der MC-14 passt geometrisch auf einen Zwischenring (z.B. von Kenko), ohne anzustossen oder zu blockieren und 2. Der MC-14 kooperiert auch optisch mit Zwischenring und z.B. dem M.Zuiko 75-300II, (diese 2 Bedingungen sollten durch Tests verifiziert werden!) dann kann jeder mit einem passenden Zwischenring aus seinem M.Zuiko 75-300II mit Hilfe eines MC-14 für relativ wenig Geld ein leichtes, kleines, schnell fokussierendes, optisch gutes Tele 420 mm/9.4 machen, das sich sehr gut für Amateurzwecke eignet. Wenn er noch das Geld für eine konkave Vorsatzlinse ausgibt, ist die Kombi auch noch voll fokussierbar bis Unendlich. Erste Recherchen haben mir gezeigt, dass vergütete, super-entspiegelte runde Brillengläser von namhaften Gläser-Herstellern (z.B. Rodenstock) bezahlbar und in Serie in Abstufungen von 1/4 Dioptrien (selten auch in 1/8 diopt.) mit einem Durchmesser von 60 mm geliefert werden, die ein Optiker in Filterfassungen E58 einpassen kann. Von daher würde sich ein erhältliches, bestellbares, handelsübliches - 0,25 diopt. konkaves super-entspiegeltes Brillenglas anbieten für die Verwendung mit der 26 mm Kenko-Kombination. Jede(r) kann sich dann entscheiden, ob ihr (ihm) der "Sprung auf Unendlich" diese Mehrausgabe für die Vorsatzlinse wert ist. Wenn eine konkave Vorsatzlinse in ihrer Stärke nicht die o.g. Werte trifft, sollte sie ggfls. etwas stärker sein, damit Unendlich sicher erreicht wird. Als Preis dafür steigt allerdings die Naheinstellungsgrenze etwas an. Gruß, Hermann

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Hermann, Danke für Deine Mühen und detaillierten Erläuterungen. Gruß Bernd

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Ich möchte mal ein Beispiel in die Debatte werfen, um zu zeigen, um was geht geht: Das beigefügte Bild wurde -aus der Hand, Stabi auf 360mm- mit einen Nikon 2,8/180mm +2xKonverter+10mm ZWIRI gemacht. (End -Brennweite also 360mm) Entfernung etwa 12m. Bitte Verwacklungsunschärfen ignorieren ;-) 1/125 sec Beim 75-300x2 +ZWIRI hätte man eine Endbrennweite von gar 420mm. Die mögliche weiteste Entfernung für nom. 300mm Brennweite mFT wäre bei 9,30 m lt. Hermann. Ich bin aber bei 10-15m bei nominell nur 180mm. Liegt vielleicht an der Tatsache, dass es ein KB-Objektiv ist? (Anderer Bildkreis?) Bernd

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Hallo Bernd, mal vorab: Dein Foto mit Nikon 2,8/180+2xKonverter+10mm ZwiRi ist sehr eindrucksvoll. Danke sehr für die Demonstration!! An welcher Stelle befand sich der Konverter?? Wenn so: Nikon + Konverter + ZwiRing: Könntest Du bitte mal ein Foto machen mit der Reihenfolge: Nikon + ZwiRing + Konverter?? Laut Formel 1/g = ((1/2x180) - (1/2x180+10)) bekommst Du für die o.g. Kombi des gezeigten Fotos eine max. einstellbare Entfernung g = 13,32 m. Das hat nix mit KB oder Bildkreis zu tun. Laut Formel 1/g = ((1/1.4x300) - (1/1.4x300+10)) wird g = 18,06 m. Das ist für das 75-300II in Stellung 300 mm und mit MC-14 plus 10 mm ZwiRing. Die von mir genannten g = 9,30 m gelten für f=300 mm ohne Konverter plus 10 mm ZwiRing nach 1/g = ((1/300)-(1/300+10)) und waren gedacht u.a. für die Überlegung, ob eine negative Vorsatzlinse diese 9,30 m wieder auf Unendlich shiften kann. The future looks good! Herzlich, Hermann

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 Nieweg said:
Hallo Bernd, mal vorab: Dein Foto mit Nikon 2,8/180+2xKonverter+10mm ZwiRi ist sehr eindrucksvoll. Danke sehr für die Demonstration!! An welcher Stelle befand sich der Konverter?? n
Hallo Hermann, angeschlossen "traditionell" d.h. Kamera, Zwirn, Konverter, Objektiv. Werde gleich mal die andere Variante testen. Schei..., geht ja garnicht, Konverter vorne und Objektiv hinten sind ja N-Anschlüsse, da geht ja keine mFT Zwirn dran, aber vielleicht finde ich in meinem Bastelfundus ein N ZwiRing. Werde berichten Gruß Bernd

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@Nieweg Hallo Hermann, Also umgekehrt geht gar nicht, keine Scharfeinstellung möglich!. Gruß Bernd

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Wenn das für M.Zuikos (ohne Nikon>MFT Adapter) auch so ist, wäre das ein Killer. Voraussichtlich am Dienstag bekomme ich einen MC-14 in die Mache. Mal sehen - the future looks bleak.

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@Nieweg und alle Interessierten an dem Thema "Teleobjektiv, Konverter, Zwischenring" als Ergänzung zu den ausführlichen Erläuterungen von Hermann:: Habe 3 Testaufnahmen gemacht (dieser Thread könnte auch unter ALTGLAS stehen) Bild 1.Nik 2,8/180mm, F:5,6, Entfernung 18m Bild 2. wie 1 plus 2xN-TC200 Konverter 2x Bild 3.wie 2 plus 10mm NoName mfT Zwiring, Entferung max. möglich ca 17m Scharfgestellt auf die Ausblühungen am Dachrand. Elektr. Verschluss mit Vorlauf 12sec/Stativ Jetzt wären mal Tests mit der urpr. angedachten Konstruktion: 75-300, MC-14/Zwiri interessant. Bernd

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 boehboeh said:
Jetzt wären mal Tests mit der urspr. angedachten Konstruktion: 75-300, MC-14/Zwiri interessant
Wenn es am Dienstag klappt, dass ich den MC-14 erwische, werde ich mal die folgende Reihenfolge ausprobieren: M.Zuiko 75-300II + Kenko-ZwiRi (10 oder 16 oder 26) + MC-14 auf E-PL7.

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Zu #40: und ich hab noch eins draufgesetzt, müsste aber wohl wegen Belichtungszeit bei schönerem Wetter wiederholt werden, nämlich Konstellation wie Bild 3 plus Olympus TC-1,7fach Vorsatzlinse Nachtrag: 2. Bild bei Sonnenschein: Bernd

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Ich verfolge gespannt eure theoretischen und praktischen Exkurse. Gefällt mir! Bei meinen früheren Versuchen war mit Vorsatz-TCON bald einmal keine höhere Auflösung mehr erreichbar, als durch crop ohne TCON. Sieht das bei Bild 3 +TC nicht ähnlich aus? Ob da schöneres Wetter alles hilft? Ich versuche gerade wegen Misewetter eure parallel laufende Anregung mit Loch aufzugreifen. Da ist die Brennweitenverlängerung leichter... Danke für eure Anregungen! Gruß Gerhard

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@Gerhard Hallo Gerhard ich muss da ganze (Bild 4 und und 5) noch mal neu konzipieren, ich denke, dass die Belichtungszeit schon noch eine negative Rolle gespielt hat, möglich aber auch, das der Tcon doch nicht optimal ist. Gruss Bernd PS Fiebere schon jetzt den Versuchen von Hemann mit MC14 und 75-300 am Dienstag entgegen

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Bildung beginnt mit Neugierde. Neugierde ist der Wunsch, zu erfahren, was es in der Welt alles gibt. Stets geht es um zweierlei: zu wissen, was der Fall ist, und zu verstehen, warum es der Fall ist. Bildung in diesem Sinne ist Weltorientierung. Der Philosoph Peter Bieri im "Zeit magazin Leben 02.08.2007 Nr. 32" Dank der freundlichen Kooperation von Foto Preim in Aachen hatte ich heute die Gelegenheit, den/die Tests selbst zu machen, den/die ich in meiner Thread-Eröffnung vorgeschlagen hatte. Zu unterschiedlich waren die bisherigen Kommentare, so dass ich kein eindeutiges Urteil fällen konnte. 1. Der MC-14 passt nicht auf die Kenko-Zwischenringe, weder auf den 10 mm noch auf den 16 mm. Der MC-14 hat objektivseitig auf dem äussersten Zylinder der ersten Linsenführung eine längliche Gummierung mit einem Durchmesser von ca. 27 mm, die wohl bei der Einführung in entsprechende Rezesse bei 40-150/2.8 Pro und 300/4 Pro mit zur stoss- und verkratzfreien Lagerung und Zentrierung beiträgt. Ein Kenko-Zwischenring hat einen maximalen Innendurchmesser von ca. 26 mm, der im wesentlichen eine Lichtfalle darstellt. Passt also nicht. Und abarbeiten auf 27 mm will ich nicht. 2. Da ich den MC-14 nicht in einen Kenko-Zwischenring einführen konnte, war die Prüfung der optischen Verträglichkeit/Wirksamkeit mit anderen mFT-Objektiven nicht möglich. Zur Probe dabei hatte ich das 75-300II. Nachdem ich den MC-14 gesehen habe, glaube ich auch mittlerweile, dass er nicht afokal ist, sondern ein mehrlinsiges Element mit negativer Brennweite. Fazit: Ein 420/9.4 geht also nicht und auch mit anderen MFT-Objektiven lässt sich der MC-14 nicht verwenden. Was wir alle schon wussten ;) Gruß, Hermann

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Danke Hermann für Deinen Test. Da ich 2 No.Names ZwiRi mit 10mm habe mit 26mm innen, werde ich bei Gelegenheit einen opfern, ohne dass seine Nützlichkeit aber später geschmälert wäre, und mit Feile oder ähnlichem das Plastikinnenleben auf 27+ aufbohren.Werde berichten, sobald ichs gemacht und einen Konverter in die Hand zum Testen bekomme. Gruß Bernd Ein Zier lässt sich so leicht nicht beirren! ;-)

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Hallo Bernd, pass' aber auf, dass Du nicht etwas abarbeitest, was die weitere Verwendung verhindern könnte, denn ich denke nun, der MC-14 ist nicht afokal und benötigt genau passende optische Anpassungs-Bedingungen.

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Hallo in die Runde, es ist schon passiert. Einer der Ringe war ein Viltrox, der hatte wohl zur Abdeckung der Kontakte eine kleinen Platikring, den ich herausgezogen habe.Nun habe ich 26,88mm, der Rest dürfte sich doch wohl noch freirubbeln lassen! Bernd

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 Nieweg said:
......, der MC-14 ist nicht afokal und benötigt genau passende optische Anpassungs-Bedingungen.
Was heisst das genau? (Abstand Vorderlinse Konverter zu Hinterlinse Objektiv-aber die ändert sich doch sowiesoje nach Objektiv -300er oder 40+150 und der entspr. Zoomstellung. Oder sehe ich da als Laie etwas nicht richtig? Gruß Bernd

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Ich bin sicher, dass beim 300/4 und 40-150/2.8 die Hinterlinsen ortsfest mit dem Gehäuse verbunden sind. Bei beiden findet Linsen-Verschiebungen für Fokus (und Brennweite beim 40-150) im Inneren statt.

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 Nieweg said:
Ich bin sicher, dass beim 300/4 und 40-150/2.8 die Hinterlinsen ortsfest mit dem Gehäuse verbunden sind. Bei beiden findet Linsen-Verschiebungen für Fokus (und Brennweiten beim 40-150) im Inneren statt.
Kann dazu jemand was sagen, der die Objektive hat? Bernd

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 Nieweg said:
Ich bin sicher, dass beim 300/4 und 40-150/2.8 die Hinterlinsen ortsfest mit dem Gehäuse verbunden sind. Bei beiden findet Linsen-Verschiebungen für Fokus (und Brennweiten beim 40-150) im Inneren statt.
Kann dazu jemand was sagen, der die Objektive hat? Bernd

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Habe dies von den schottischen Inseln mit Interesse verfolgt (hilfe, wie fotografiert man bei waagrechtem Fieselregen!?) und nachdem ich heute wieder zuhause bin habe ich gleich mal meinen 10mm Zwischenring (so ein Plastikteil) mit Schmirgelpapier etwas aufgebohrt damit der MC-14 hindurch passt: Das 60er Makro, das 45/1.8 sowie das (alte) 14-150er (alles m.zuikos) passen mit dem 10mm Zwischenring leider nicht, das MC-14 ragt einfach zu weit in diesen hinein (und fast auf der anderen Seite heraus) und die genannten Objektive sind "zu nah am Anschluss gebaut", so dass sich diese ins Gehege kommen. Funktioniert hat dies jedoch einwandfrei mit dem 75/1.8 und dem 75-300II. Ohne jetzt genau zu messen (Abschätzung anhand der Fliesen in der Wohnung) musste ich mit dem 75er auf ca. 60cm oder näher an das Fototarget und mit dem 75-300II bei 300mm ca. ab 9m und darunter gehen um fokussieren zu können. Dann waren die Bildergebnisse einwandfrei und der Vergrößerungsfaktor erwartungsgemäß. Ich denke mit einem angepassten 20mm Zwischenring würden auch meine anderen Objektive anschließbar sein, ob das aber viel Sinn wegen der geringen Entfernen zum Foto-Objekt hat weiss ich nicht... Alex

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Hi Alex, sehr erfreulich und sensationell Deine Meldung!! Zitat: ... dann waren die Bildergebnisse einwandfrei ... Die maximal einstellbaren Entfernungen fallen in der Tat mit den Zwischenringen, gerechnet wie folgt: - beim 45er mit 20mm ZwiRing von Unendlich auf 146mm - beim 60er mit 20mm ZwiRing von Unendlich auf 240mm - beim 75er mit 20mm ZwiRing von Unendlich auf 356mm - beim 75-300er bei f=300 mit 20mm ZwiRing auf 4800mm. Die Werte sind bei 10 mm ZwiRing - beim 75er auf 637mm - beim 75-300er bei f=300mm auf 9300mm = 9,3 m, was Du praktisch mit Deinen Versuchen ja bestätigt hast. Ich bin begeistert, dass Du mit dem MC-14 und dem 75-300er fokussieren konntest - und wenn man die oben genannten Verkürzungen der maximal einstellbaren Entfernung betrachtet, erkennt man, dass es sich praktisch nur mit dem 75-300er lohnt ("Sinn macht", wie Du schreibst), den Aufwand zu betreiben, denn man erhält damit ein 420mm/F9.4 Tele. Ich darf daran erinnern, dass man das Handicap der Grenze von 9,30m umgehen und weiterhin auf Unendlich einstellen kann, indem man eine konkave Vorsatzlinse mit einer sehr, sehr geringen negativen Dioptrie (z.B. Brillenglas in einer Filterfassung) vorne dran schraubt. Gruß, Hermann Mensch, Alex, stell' doch bitte mal ein Bild ein!

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