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Nieweg

Vorschlag für einen Test: MC-14 plus Kenko mit beliebigen M.Zuikos

Empfohlene Beiträge

 Scottsview said:
.....wieder zuhause bin habe ich gleich mal meinen 10mm Zwischenring (so ein Plastikteil) mit Schmirgelpapier etwas aufgebohrt damit der MC-14 hindurch passt: Alex
Es gibt doch auch 16mm (statt 20) die man nehmen könnte, dann dürfte es doch noch mehr in der Ferne gehen ohne dass das Teil anstößt oder.., und der Tip mit dem Brillenglas von Hermann sollte man nicht aus dem Auge verlieren. Ich muss unbedingt mal schauen, wie ich hier in BAD an einen MC-14 zum testen komme. Ich bleibe dran! ;-) Bernd

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Auch zu erwähnen ist, dass der Autofokus bei der MC14+10mm ZR Kombi mit 75-300er schon etwas länger zum fokussieren gebraucht hat - d. h. schon mal fast eine Sekunde - als im Vergleich zum Objektiv "pur", aber ich habe den Versuch auch nur ad hoc in meinem Hausflur alleine mit den normalen Deckenstrahlern gemacht. Manuel mit Fokus-Peeking geht aber natürlich immer recht fix. P.S.: Bild kommt gerne, aber da ich unter der Woche auf Geschäftsreise bin, wohl frühestens am nächsten Wochenende.

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 boehboeh said:
und den Tip mit dem Brillenglas sollte man nicht aus dem Auge verlieren
Bei dieser Formulierung hast Du bestimmt die früher beliebten "Kneifer" im Sinn gehabt :)

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 Nieweg said:
 boehboeh said:
und den Tip mit dem Brillenglas sollte man nicht aus dem Auge verlieren
Bei dieser Formulierung hast Du bestimmt die früher beliebten "Kneifer" im Sinn gehabt :)
Ja aber früher war das Risiko gross, das Glass zu verlieren, aber nicht den Tip ;-( Gruß Bernd ;-) ;-/

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Vergesst bei Euren unterhaltsamen Versuchen eines nicht: Ein Konverter greift einen Teilbereich der Abbildung heraus und vergrößert den. Wenn die Linse nicht die notwendigen Reserven für eine Vergrößerung hat, wird das Bild größer, aber nicht besser. Das ist dann nur leere Vergrößerung. Bei Blende 9.4 muss man auch davon ausgehen, dass die Beugung schon deutlich zuschlägt. Das 40-150+MC-14 hat trotz geringerer Brennweite mein 75-300 arbeitslos gemacht, und der Abstand 75-300 zum 300er ist massiv. Wenn man nach Alternativen für den Telebereich sucht, ist das Adaptieren des Canon 400/5.6 sicher die bessere Alternative. Aber jeder, wie er mag ;-) Klaus

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 Kabe said:
Ein Konverter greift einen Teilbereich der Abbildung heraus und vergrößert den. Wenn die Linse nicht die notwendigen Reserven für eine Vergrößerung hat, wird das Bild größer, aber nicht besser. Das ist dann nur leere Vergrößerung.
Das stimmt, zumindest theoretisch. Muß man halt erst einmal ausprobieren, sehen und dann abwägen. Sonst ist das dann nur leere Vermutung.
 Kabe said:
Bei Blende 9.4 muss man auch davon ausgehen, dass die Beugung schon deutlich zuschlägt
Das ist mE ein Denkfehler, denn die 9.4 entstehen nicht etwa durch eine Verkleinerung einer Blende (die geometrisch gar nicht stattfindet), so dass Beugung am Blendenrand, bzw. im Raum dahinter, stärker werden könnte, sondern sind rein rechnerisch durch die größere Brennweite. Und informiere Dich bitte mal bzgl. der förderlichen Blende (Blendenwert) bei MFT.
 Kabe said:
Das 40-150+MC-14 hat trotz geringerer Brennweite mein 75-300 arbeitslos gemacht, und der Abstand 75-300 zum 300er ist massiv
Das ist o.k. für Dich, weil es Deine Einschätzung ist. Unbenommen. Und dennoch wird das 75-300 immer wieder gerne von anderen verwendet. Du kannst es nicht einfach in Frage stellen. Also hier auch mal ein ;-) von mir.
 Kabe said:
Wenn man nach Alternativen für den Telebereich sucht, ist das Adaptieren des Canon 400/5.6 sicher die bessere Alternative
So sicher nun aber wiederum nicht, dass andere nicht aus guten Gründen anderer Meinung sein könnten, z.B. solche, die AF schätzen und auch solche, die ein 75-300 schon haben und keine lange, schwere Tüte und keinen Adapter auch noch mit rumschleppen wollen. Ansonsten: Eine unterhaltsame Gegenrede. Gruß, Hermann

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 Nieweg said:
Das ist mE ein Denkfehler, denn die 9.4 entstehen nicht etwa durch eine Verkleinerung einer Blende (die geometrisch gar nicht stattfindet), so dass Beugung am Blendenrand, bzw. im Raum dahinter, stärker werden könnte, sondern sind rein rechnerisch durch die größere Brennweite.
Die Beugungsunschärfe wird halt durch den Ausschnitt mitvergrößert… insofern dürfte das ein ganz praktischer Effekt sein! Wo man die förderliche Blende bei MFT sieht, ist sicher auch Geschmackssache. Das Optimum erreichen die meisten Linsen meiner Meinung nach minimal abgeblendet, so zwischen 4 und 5.6. Ich habe nichts gegen das 75-300, hatte es ja selbst viel und gern verwendet. Nur hat es halt optisch nicht viel Reserve, um da noch einen Konverter mit Erfolg zu verwenden… Klaus

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 Kabe said:
Wo man die förderliche Blende bei MFT sieht, ist sicher auch Geschmackssache
Die förderliche Blende ist keine Geschmackssache, sondern ein Wert, der berechnet wird.
 Kabe said:
Das Optimum erreichen die meisten Linsen meiner Meinung nach minimal abgeblendet, so zwischen 4 und 5.6
An dieser Stelle meinst Du mit "Optimum" jetzt anscheinend die "höchste Auflösung". Höchste Auflösung und Eigenschaften bei förderlicher Blende sind zwei völlig verschiedene Dinge.
 Kabe said:
das 75-300 hat halt optisch nicht viel Reserve, um da noch einen Konverter mit Erfolg zu verwenden
Das mag sein. Auch ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Gruß, Hermann

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Der Wert wird anhand bestimmter Vorgaben berechnet, und die sind selbstverständlich wertend. Welche Eigenschaften legst Du als Kriterium für die förderliche Blende fest? Klaus

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Ich beziehe mich u.a. auf http://www.unfoto.de/handbuch/schaerfe/schaerfentiefe.php

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 Nieweg said:
Ich beziehe mich u.a. auf http://www.unfoto.de/handbuch/schaerfe/schaerfentiefe.php
Ja, und wenn man das liest, dann wird da als zulässiger Zerstreuungskreis Sensordiagonale/1500 angenommen. Das ist bei einem 16MP-Sensor ein zulässiger Zerstreuungskreis von über 10 Pixeln! Diese Wertung kann man teilen, oder auch nicht – aber dass es eine ist, kann man wohl nicht bestreiten, Rechnung hin, Rechnung her. Klaus

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@nieweg zurück kommend auf meine PN: Test 75-300 negativ, weil eine Einkerbung+ zusätzl. Kontakt ,die Anbringung meines ZwiRi verhindert. Aber Konstellaoin MC14 + Nik-Adapter +2,8/180 klappt.Konnte in der Einkaufpassage bis gut 150m und mehr scharfstellen. Weitere Tests mit einem probeweise anzuschaffenden MC14 werden folgen. Und das 180er ist super! Bernd

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@nieweg zurück kommend auf meine PN: Test 75-300 negativ, weil eine Einkerbung+ zusätzl. Kontakt ,die Anbringung meines ZwiRi verhindert. Aber Konstellaoin MC14 + Nik-Adapter +2,8/180 klappt.Konnte in der Einkaufpassage bis gut 150m und mehr scharfstellen. Weitere Tests mit einem probeweise anzuschaffenden MC14 werden folgen. Und das 180er ist super! Bernd

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 Kabe said:
 Nieweg said:
Ich beziehe mich u.a. auf http://www.unfoto.de/handbuch/schaerfe/schaerfentiefe.php
Ja, und wenn man das liest, dann wird da als zulässiger Zerstreuungskreis Sensordiagonale/1500 angenommen. Das ist bei einem 16MP-Sensor ein zulässiger Zerstreuungskreis von über 10 Pixeln! Diese Wertung kann man teilen, oder auch nicht – aber dass es eine ist, kann man wohl nicht bestreiten, Rechnung hin, Rechnung her
Ich weiss gar nicht, warum Du Dich so aufregst. Diagonale/1500 bzw. 0,01443mm ist der übliche Wert, der bei Vergleichen immer genommen wird. Da gehen 3,5 Pixel auf die Diagonale des Zerstreuungskreises. Wenn es einer privat päpstlicher als der Papst will, kann er es ja verschärfen. Aber bei Rechnungen und Vergleichen muss man halt von gleichen Randbedingungen ausgehen, und die meisten Leute machen es ja auch so. Papst hin, Papst her.

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@scottsview Hallo Alex, könntest Du schon brauchbare Bilder einstellen? Ich selbst warte nun auf einen probeweise bestellten MC-14 und werde dann berichten. (Denke dass er morgen eintrifft) Siehe auch Thread 88. (Ich denke dass ich Platz für die zusätzliche Einkerbung/Kontakt am MC-14 an meinem Zwischenring schaffen kann, um dann das 75-300 anzubringen) Auch werde ich mal das kleine 40-150 mit einbeziehen. Gruß Bernd

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So bisher haben wir ja noch keine Bilder gesehen. Ich will nun mal 1 beisteuern, obwohl die Wetterlage ja nicht ideal war. Vorbemerkung: Das mit dem ZwiRi geht mit dem 75-300, wenn man den Zwischenring u.U. etwas bearbeitet. Ich hatte aber noch einen No-Name (Extrension Tube DG 10mm FT1), der passte an den MC-14 ohne Modifikation. Es geht aber nur mit dem 75-300 (alle anderen Objektive-ausser den offiz. zugelassenen-gehen nicht) oder Altglas mit mFT-Adapter. Die Bilder wurden bei etwa 10m max. Entfernung gemacht, Stativ. Das erste Bild mit ....817 am Ende wurde mit 75-300 bei 300mm mit MC14 gemacht, das 2. als zusätzlicher Extremversuch , mit der Konstellation: BodyM1-MC14-Nikon Adapter-TC200 (Nik) und Nik 2,8/180 bei Offenblende.=504mm. Ich hoffe morgen bzw. in den nächsten Tagen aussagekräftigere Versuche machen zu können, wobei ich darauf achten werden. gleiche ISO, Zeit, Stabi an/aus, Offenblende und 2-Stufen abgeblendet. VORSCHLÄGE für Konstellation willkommen! ;-) Hierzu dann noch eine Frage: Wie kann ich, da ja beim Gebrauch des MC14 die Brennweite beim Stabi nicht automatisch angepasst wird (beim manuellen Fremdobjektiv keine Frage), den Stabi beim Gebrauch des 75-300 auf dann 420mm einstellen? Gruß Bernd Ergänzung: PS wenn ich schreibe, nur 75-300 geht, dann gilt das für einen 10mm ZwiRi, 16 oder 20mm dürften gehen, aber dann schrumpft die max. Entfernung!

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Hallo Bernd, gratuliere zu den ersten Fotos mit dem MC-14 und einem "offiziell nicht zugelassenen" M.Zuiko :) und Danke sehr, dass Du die Tests machst! Also, es zeigt mir, dass es sicher prinzipiell geht und nicht nur das, sondern auch offensichtlich sehr gut, denn ich bin beeindruckt von der BQ, was man so als Erstes sieht. Mir gefällt von den zweien das ..817er mit dem M.Zuiko 75-300II bei 300 mm am besten - es ist knackig und scharf. Ich bin gespannt auf Deine Weiterführung, vor allem mit dem 75-300II. Interessant wäre sicher die Verwendung eines Kenko Automatik ZwiRis wegen des AF und das Austesten der maximalen Entfernung, inclusive vielleicht der Möglichkeit, auf Unendlich zu gehen. Um die BQ nicht künstlich zu puschen, wäre es interessant, die Fotos als JPGs auch ooc zu zeigen, mit allen wichtigen Exif-Daten. Ich weiss, wie man bei manuellen Objektiven die Brennweite beim Stabi einstellen kann, aber ich habe keine Ahnung bzgl. eines evtl Overrides - glaube mich aber an einen diesbzgl. Thread hier vor ein paar Wochen zu erinnern, bei dem man sagte, es gehe nicht (ich glaube!). Wenn aber beim 75-300 bei 300 dann automatisch 300 eingestellt wird, wäre 420 so weit weg nun auch wieder nicht. Herzlicher Gruß, Hermann

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Weil ich gerade alte OM-Objektive hereinbekommen habe, probiere ich auch adaptiv herum. Etwa : E-M1 - MMF-3 - EC-14 - Adapter FT/OM- und OM 100-300mm (Tokina/Vivitar) f/5. Bei 300mm und f/8 ist das ok, bei f/11 besser (das wären also 420mm f/16). Der EC-14 macht das Bild sicher nicht schlechter, es ist also besser als ein crop aus den 300mm. Das alte Tokina ist abgeblendet brauchbar und war für 10€ einen Versuch wert. Und durch die Zerlegung und Reinigung weiß ich immerhin, wie es aufgebaut ist - wegen der Macro-Stellung gar nicht simpel. Einen OM (Komura) 2-fach TCon gab es auch dazu, mit verdammt vielen Linsen zum Reinigen. Den kann man auch noch dazwischen setzen, gibt 840mm. Am besten bei f/11 (umgerechnet f/32). Das Bild ist so grau wie die Theorie aber gar nicht so unscharf. Q.e.d. Jetzt mache ich wieder mit FT- und mft- Objektiven weiter, da weiß man wieder, was man daran hat. Etwas abgeschweifter Gruß Gerhard

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Hier nochmal ein neuer Test MC-14 an Nik -180 und an 75-300II. Die ersten 6 Bilder sind mit dem alten Nikon 180mm gemacht, jeweils f:2,8 und 5,6 in der Reihenfolge -s.auch Dateinamen.Ende: 180+MC14 180+TC200 180+TC200+MC14 Die restl. 4 Bilder mit dem 75-300: 300+MC 14 F7,7 und 9 300 solo f:9 und 6,7 Beim Nikon konnte ich links auf den Stengel scharfstellen, beim 300er musste ich wegen der max .möglichen Entfernung mit dem MC14 (rd 10-11m) den etwas näher liegenden rechten Teil nehmen. Danke vorab für Feedback Für mich ergibt sich die Schlussfolgerung, dass am 180er der MC14 schärfer ist als der TC200- allerdings auch nur bei 1,4-facher Vergrößerung. Bin auf Eure Schlussfolgerungen gespannt. Gruß Bernd https://www.dropbox.com/sh/ljmt89ff0zkqwz1/AAAeFrgJBjtG9MEczv7FFVM-a?dl=0 Nachtrag: zum Schluss hab ich noch ein Bild 75-300+10mm ZwiRi (Zwiri am Dateinamen ) beigefügt auch hier max. mögl. Abstand ca 11-10m. Hier meine Schlussfrage: Braucht es für mich überhaupt die "Akrobatik" und die Kosten (wenn nicht vorhanden) mit dem MC14?

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 boehboeh said:
Hier meine Schlussfrage: Braucht es für mich überhaupt die "Akrobatik" und die Kosten (wenn nicht vorhanden) mit dem MC14?
Nein, 10m max.Entfernung sind mir zu wenig, und 10m bekomme ich auch mit ZwiRi, nur nicht ganz so gross und für mein Altglas reicht der TC200. Das Experiment mit dem von Hermann angedachten Brillenglas für Unendlich ist mir dann doch zu kostspielig. MC-14 geht also zurück. Aber war mal schön, herumzuexperimentieren und sich auszutauschen Bernd

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boehboeh schrieb: Hier meine Schlussfrage: Braucht es für mich überhaupt die "Akrobatik" und die Kosten (wenn nicht vorhanden) mit dem MC14? Nein, 10m max.Entfernung sind mir zu wenig, und 10m bekomme ich auch mit ZwiRi, nur nicht ganz so gross und für mein Altglas reicht der TC200.
Hallo Bernd, deine Schlüsse sind hart aber wohl richtig;) Ich habe Analoges mit dem EC-14 probiert und den gebe ich sicher nicht mehr her. Der ist bekanntlich erste Sahne an FT und geht problemlos mit Altglas zu kombinieren. Ich habe heute etwa das OM 50/1.8 kombiniert mit dem EC-14 und bin sehr zufrieden. Das OM-Zuiko ist ja bekannt gut und verliert nichts durch den Konverter, ich gewinne aber ein prima 70mm/2.8, Distanz 0,5m bis ∞. Offen mit altem Glanz und sehr scharf ab (eingestellt) f/4, also umgerechnet f/5.6. Nächstens kommt ein OM 135/3.5 dran, das ist unterwegs. Für mich bleibt die Frage offen, warum der EC-14 so flexibel anwendbar gebaut wurde und der MC so sehr speziell. Ist das wie bei Lohengrin "Nie sollst du mich befragen..." ? Trotzdem fragender Gruß Gerhard

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@Gerhard Danke für Deinen Kommentar. Ich frag mich sowieso, wieso es keinen generell einsetzbaren Konverter für mFT gibt? Gruss Bernd

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 boehboeh said:
wieso es keinen generell einsetzbaren Konverter für mFT gibt
Ein hochwertiger Telekonverter besteht aus mehreren Einzellinsen, bzw. aus Gruppen von Linsen, und hat daher eine nicht kleine Baulänge und einen nicht kleinen Durchmesser des optischen Systems. So auch der MC-14. Bei dem geringen Auflagemaß von mFT kann man kann nun den Telekonverter nicht beliebig weit hinter das Kamera-Bajonett in die Kamera "hinein konstruieren", weil bald Lichtfallen einen Anschlag bilden würden. Also muß ein mFT Telekonverter seine Erstreckung in Richtung des Objektivs haben. Offensichtlich bieten hierfür nur das 40-150/2.8 Pro und das 300/4 Pro ab der Hinterlinse genügend freien Platz in Länge und Durchmesser und andere Objektive nicht, so daß ohne weiteren Zwischenringe eben nur diese beiden Objektive mit dem MC-14 passen. Die Länge (Breite) des Gehäuses des MC-14 ist so dimensioniert, dass in Zusammenhang mit der optischen Auslegung des Telekonverters genau mit dieser Breite des Ringes das 40-150/2.8 Pro und das 300/4 Pro trotz der Auszugsverlängerung immer noch auf Unendlich eingestellt werden können. Gruß, Hermann Eine Universal-Lösung wäre es allerdings, da offensichtlich und sehr erfreulicherweise nach den o.g. Versuchen beim 75-300er der MC-14 optisch prinzipiell funktioniert, wenn jemand z.B. einen Automatik-Zwischenring herstellt, der genügend Innendurchmesser und Länge hat, um dafür zu sorgen, dass der MC-14 auch an anderen mFT-Objektiven passt. Dieser Zwischenring wäre allerdings eine zusätzliche Auszugs-Verlängerung mit der Folge, dass Unendlich zunächst nicht mehr eingestellt werden könnte. Voraussetzung dafür wäre, dass überhaupt ein Bedarf dafür besteht, dass man eine evtl. BQ-Einschränkung akzeptiert und dass man bereit ist, für die Erweiterung auf Unendlich eine Vorsatzlinse aufzuschrauben. Nächste Frage: Wieso bzw. wie kommt es, dass Metabones-Adapter passen?

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Der Konverter ist nicht nutzbar an andeen Objektiven, weil er einen Extrapin praktisch gegenüber der Kontaktleiste trägt, über den der Knoverterfaktor ins System eingeschleift wird. Dieser Pin wird objetivseitig in einer schmalen Rinne geführt, wenn das Objektiv durch Drehung verriegelt wird. Diese Rinne ist bei den dafür bestimmten Pro-Objektiven vorhanden. Will man einen Zwischenring zwischen Objektiv und Konverter anbringen, muß der Zwischenrich das erforderliche Lumen haben, daß der Pin sich "im Rohr" drehen kann, oder aber man muß in das Material des Zwischenrings diese schmale Nut passend hineinfräsen. So habe ich es mit dem Metabones-Adapter am Canon 400L gemacht, um den Konverter am Canon einsetzen zu können. M.W: habe ich dies hier schon einmal abgebildet, ich lade einfach nochmals ein Bild davon. Anhang: Metabones mit Nut Horst

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Ich zweifele aber sehr, ob man damit an einem der genannten Objektive glücklich wird, weil so ein Konverter ja schließlich den Strahlengang spreizt/aufweitet. D.h., um den Faktor 1.4x wird das Bild schlechter, egal wie gut das betreffende Objektiv ist. D.h. aber auch, daß das Objektiv eine extreme Auflösung bieten muß, damit das Ergebnis brauchbar wird, ich würde dies allenfalls dem 1.8/75 zutrauen. Horst

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